[go: up one dir, main page]

DE3405663A1 - Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit - Google Patents

Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit

Info

Publication number
DE3405663A1
DE3405663A1 DE19843405663 DE3405663A DE3405663A1 DE 3405663 A1 DE3405663 A1 DE 3405663A1 DE 19843405663 DE19843405663 DE 19843405663 DE 3405663 A DE3405663 A DE 3405663A DE 3405663 A1 DE3405663 A1 DE 3405663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
myo
inositol
scyllo
inosose
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843405663
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Dr. 1000 Berlin Kohne
Klaus Prof. Dr.-Ing. Praefcke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck Patent GmbH
Original Assignee
Merck Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck Patent GmbH filed Critical Merck Patent GmbH
Priority to DE19843405663 priority Critical patent/DE3405663A1/de
Priority to JP2663085A priority patent/JPS60248637A/ja
Publication of DE3405663A1 publication Critical patent/DE3405663A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C35/00Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring
    • C07C35/02Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring monocyclic
    • C07C35/08Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring monocyclic containing a six-membered rings
    • C07C35/14Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring monocyclic containing a six-membered rings with more than one hydroxy group bound to the ring
    • C07C35/16Inositols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von scyllo-Inosit
  • Verfahren zur Herstellung von scyllo-Inosit Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von scyllo-Inosit aus myo-Inosit.
  • Es sind bereits eine ganze Reihe von Darstellungsverfahren des in Flora und Fauna weit verbreiteten Naturstoffes scyllo-Inosit bekannt [zum Beispiel durch biologische Oxydation von myo-Inosit zu myo-Insose und Reduktion (Th. Posternak, Helv. Chim. Acta, 24, 1045 (1941); durch Hydrierung von Hexahydroxybenzol (R.C. Anderson und E.S. Wallis, J. Am. Chem. Soc. 70, 293 (1948); durch Reduktion von Pentaacetyl-myo-inosose mit NaBH4 und Verseifung (N.Z. Stanazev und M. Kates, J. Org. Chem. 26, 912 (1961); durch basische Kondensation von "D-xylo-Hexos-5-ulose" zu myo-Inosose und Reduktion (D.F. Kiely und H.G. Fletscher, J. Am. Chem. Soc. 90, 3289 (1968) und durch nucleophile Öffnung von cis-Trioxatris-a-homobenzol (R. Schwesinger, H. Fritz und H. Prinzbach, Angew. Chem. 85, 1110 (1973)1.
  • Die Methode der selektiven, katalytischen Oxidation der axialen Hydroxylgruppe des myo-Inosits mit Pt/02 [K. Heyns und H. Paulsen, Chem. Ber. 86, 833 (1953) bzw. Angew.
  • Chem. 69, 600 (1957)] zur myo-Inosose und deren Reduktion [D. Reymond, Helv. Chim. Acta, 59, 492 (1957)3 schien in möglichst wenigen Synthese- und Reinigungsstufen, ausgehend von billigen und leicht zugänglichen Ausgangsmaterialien, zum gewünschten Produkt zu führen.
  • Da bei der Oxidation des myo-Inosits jedoch lediglich Umsätze von 75-80 % erreicht werden, ist eine Abtrennung des nicht umgesetzten Ausgangsmaterials notwendig, um bei der nachfolgenden Reduktion scyllo-Inosit in hoher Reinheit zu erhalten. Die von Heyns und Paulsen vorgeschlagene Methode über das Phenylhydrazon der myo-Inosose ist im halbtechnischen oder technischen Maßstab nicht mit vertretbarem Aufwand durchführbar und würde überdies zu einer unerwünschten Abwasserbelastung führen. Eigene Versuche zeigten weiterhin, daß die Phenylhydrazonmethode außerordentlich schwierig reproduzierbar war.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es nun, ein verbessertes Verfahren zur Synthese von scyllo-Inosit sowie zur Abtrennung von nicht umgesetztem myo-Inosit aus dessen myo-Inosose enthaltenden Oxidationsprodukten zu finden, die die beschriebenen Nachteile nicht oder nur in geringerem Maße aufweisen.
  • Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß man das nach der Oxidation des myo-Inosits erhaltene Gemisch einer Veresterung unterwirft und die myo-Inosose als gut kristallisierenden Ester selektiv auskristallisiert. Diese Ester können anschließend durch Reduktion und Hydrolyse in scyllo-Inosit überführt werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von scyllo-Inosit aus myo-Inosit über myo-Inosose, dadurch gekennzeichnet, daß man das nach der Oxidation erhaltene Gemisch einer Veresterung unterwirft, bei der ein gut kristallisierender Ester der myo-Inosose entsteht, der anschließend durch Reduktion und Hydrolyse in scyllo-Inosit überführt wird, sowie ein Verfahren zur Abtrennung von nicht umgesetztem myo-Inosit aus dessen myo-Inosose enthaltenden Oxidationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß die myo-Inosose als gut kristallisierender Ester selektiv auskristallisiert wird.
  • Die Oxidation von myo-Inosit kann prinzipiell nach allen bekannten Verfahren durchgeführt werden, beispielsweise durch biologische Oxidation oder durch selektive Oxidationsmittel wie N-Bromsuccinimid, Silbercarbonat/ Celite oder Chlor/Pyridin. Vorzugsweise erfolgt die Oxidation in wässeriger Lösung bei 30-800, insbesondere bei 45-60° als katalytische Dehydrierung mit Edelmetallkatalysatoren, vorzugsweise Platinkatalysatoren, und Sauerstoff.
  • Das Reaktionsgemisch kann ohne weitere Reinigungsoperationen verestert werden. Vorzugsweise wird das Reaktionsgemisch nach Entfernen des Katalysators eingedampft. Der Rückstand wird mit einer Säure oder einem ihrer reaktionsfähigen Derivate verestert. Als reaktionsfähige Derivate eignen sich insbesondere Säurehalogenide, vor allem die Chloride und Bromide, Anhydride (auch gemischte Anhydride), ferner Azide oder Ester, insbesondere Alkylester mit 1-4 C-Atomen in der Alkylgruppe.
  • Die Veresterung kann in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels durchgeführt werden. Gut geeignet sind insbesondere Amide wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid, 1,3-Dimethyl-2-imidazolidinon oder Phosphorsäurehexamethyltriamid und Sulfoxide wie Dimethylsulfoxid oder Sulfolan. Die Veresterung kann auch vorteilhaft in Abwesenheit eines Lösungsmittels, z. B. durch einfaches Mischen der Komponenten, gegebenenfalls in Gegenwart einer starken Säure, durchgeführt werden. Die Reaktionstemperatur liegt gewöhnlich zwischen -200 und 800, vorzugsweise zwischen 0° und 50".
  • Bei diesen Temperaturen sind die Veresterungsreaktionen in der Regel nach 15 Minuten bis 48 Stunden beendet.
  • Im einzelnen hängen die Reaktionsbedingungen für die Veresterung weitgehend von der Natur der verwendeten Säuren (oder deren reaktionsfähigen Derivate) ab. So wird eine freie Carbonsäure in der Regel in Gegenwart einer starken Säure, beispielsweise einer Mineralsäure wie Salzsäure oder Schwefelsäure, umgesetzt. Eine bevorzugte Reaktionsweise ist die Umsetzung eines Säureanhydrids (vorzugsweise eines Carbonsäureanhydrids wie Essigsäureanhydrid, Propionsäureanhydrid oder Buttersäureanhydrid) oder eines Säurechlorids mit dem Reaktionsgemisch. Diese Umsetzung wird vorzugsweise in einem sauren Milieu durchgeführt, wobei als Säuren Mineralsäuren wie Salzsäure oder Schwefelsäure, organische Säuren wie p-Toluolsulfonsäure oder auch Lewis-Säuren von Bedeutung sind.
  • Die Umsetzung kann jedoch auch in einem basischen Milieu, beispielsweise in Gegenwart von Alkalimetallcarbonaten bzw. -hydrogencarbonaten wie Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumcarbonat oder Kaliumhydrogencarbonat, Alkalimetallacetate wie Natrium- oder Kaliumacetat, Erdalkalimetallhydroxide wie Calciumhydroxid oder organischen Basen wie Triethylamin, Pyridin, Lutidin, Kollidin oder Chinolin.
  • Als Säuren kommen insbesondere aliphatische Carbonsäuren (beispielsweise Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure) oder aromatische Carbonsäuren (beispielsweise Benzoesäure) in Frage. Es können auch substituierte Benzoesäuren verwendet werden.
  • Das Reaktionsgemisch der Veresterung wird in an sich bekannter Weise aufgearbeitet und das Ester-Derivat der myo-Inosose durch Kristallisation aus einen geeigneten Lösungsmittel erhalten. Als Lösungsmittel gut geeignet sind insbesondere Ether wie Diethylether, Di-isopropylether, Di-n-propylether oder Di-n-butylether, Ketone wie Aceton oder Methylethylketon, Alkohole wie Methanol, Ethanol, n-Propanol oder iso-Propanol, Ester wie Ethylacetat oder Gemische solcher Lösungsmittel. Besonders bevorzugt sind Lösungsmittelgemische, die überwiegend aus Ether bestehen und 1 bis 10, insbesondere 2 bis 5 Vol.% Alkohol enthalten.
  • Die gut kristallisierenden Ester-Derivate der myo-Inosose sind weitestgehend frei von Ester-Derivaten des myo-Inosits und können ohne weitere Reinigung zur Darstellung von scyllo-Inosit oder auch für andere Verwendungszwecke eingesetzt werden. Eine weitere Umkristallisation führt in der Regel zu einer Absenkung des Schmelzpunktes.
  • Die Reduktion und Hydrolyse der Ester-Derivate der myo-Inosose zu scyllo-Inosit kann prinzipiell nach allen bekannten Verfahren erfolgen, vorzugsweise durch eine Abwandlung bzw. Kombination bekannter Vorschriften [A. Kirsch, C. von Sonntag und D. Schulte-Frohlinde, J. Chem. Soc., Perkin II, 1975, 1334 und N. Z. Stanazev und M. Kates, J. Org. Chem. 26, 912 (1961)]. Das Esterderivat der myo-Inosose wird mit Natriumborhydrid/Methanol reduziert. Zur Abtrennung des Borates wird das Reaktionsgemisch nach Ansäuerung mehrmals mit Methanol versetzt und dasselbige ohne Vakuum abdestilliert. Aus dem Rückstand wird durch Kristallisation reiner scyllo-Inosit erhalten.
  • Das folgende Beispiel soll die Erfindung erläutern, ohne sie zu begrenzen: Darstellung des Platinkatalysators: 8,5 g Platin-II-oxid werden in 125 ml Wasser unter Rühren bei Raumtemperatur unter Normaldruck hydriert, bis die Wasserstoffaufnahme praktisch beendet bzw. deutlich verlangsamt ist (ca. 24 h). Dabei ist eine Überhydrierung, kenntlich durch Abscheidung eines Metallspiegels bzw. von Metallflittern, zu vermeiden, da sonst die Wirksamkeit abnimmt. Die so erhaltene Platinsuspension wird durch mehrfache Evakuierung von Wasserstoff befreit und kann direkt für die nachfolgende Vorschrift eingesetzt werden.
  • Der Katalysator kann für mehrere Reaktionscyclen verwendet werden.
  • Penta-O-acetyl-myo-inosose: In eine Mischung aus 700 ml Wasser, 16,0 g myo-Inosit und dem aus 8,5 g Platin-II-oxid durch Hydrierung erhaltenen Pt-Katalysator wird unter Rühren bei 50-55 OC für 5 Stunden ein Sauerstoffstrom eingeleitet. Der Katalysator wird dann abfiltriert und kann wiederholt verwendet werden. Das Filtrat wird eingedampft und das Reaktionsprodukt wird unter Eiskühlung mit einer Mischung aus 106 ml Acetanhydrid und 6 ml konz. Schwefelsäure versetzt und 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wird auf 500 ml Wasser gegossen, dreimal mit Ethylacetat extrahiert und die vereinigten organischen Phasen werden je dreimal mit 100 ml gesättigter Natriumhydrogencarbonat- und Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird zunächst mit 10 ml Methanol und dann mit 300-400 ml Ether versetzt und über Nacht kalt gestellt. Der gebildete Kristallniederschlag wird abgesaugt und mit Ether nachgewaschen.
  • Ausbeute: 4-6 g, Schmp.: 205-209 OC.
  • Das so erhaltene Pentaacetat zeigt im 400 MHz NMR-Spekrum noch geringe Verunreinigung durch das Hexaacetat von myo-Inosit, kann aber ohne weitere Reinigung zur Darstellung von scyllo-Inosit eingesetzt werden.
  • Scyllo-Inosit: Zu einer Suspension von 5,0 g Pentaacetat der myo-Inosose in 125 ml absol. Methanol wird unter Rühren bei Raumtemperatur die Lösung von 0,75 g Natriumborhydrid in 125 ml absol. Methanol getropft und noch 30 min bei Raumtemperatur gerührt. Die Lösung wird mit 2n Salzsäure angesäuert und auf 20 ml eingeengt. Zur Abtrennung des Borates wird noch mehrmals mit 200 ml Methanol versetzt und abdestilliert. Anschließend wird zur Trockne eingedampft, der Rückstand in 30-50 ml Wasser gelöst, über eine Kationenaustauschersäule (100 g Levatit SC 102 H) filtriert und mit Wasser nachgewaschen, bis das Filtrat neutral reagiert. Die wäßrige Lösung wird bis auf ca. 20 ml eingeengt, mit 200-250 ml Methanol versetzt und kalt gestellt.
  • Das als feine, farblose Kristalle abgeschiedene scyllo-Inosit wird abgesaugt und mit Methanol nachgewaschen.
  • Ausbeute: 1,6-1,8 g, Schmp.: 345-347 OC.
  • Durch Einengen der Mutterlauge kann ein zweites, weniger reines Kristallisat erhalten werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 4,' Verfahren zur Herstellung von scyllo-Inosit aus myo-Inosit über myo-Inosose, dadurch gekennzeichnet, daß man das nach der Oxidation erhaltene Gemisch einer Veresterung unterwirft, bei der ein gut kristallisierender Ester der myo-Inosose entsteht, der anschließend durch Reduktion und Hydrolyse in scyllo-Inosit überführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Veresterung mit Carbonsäuren oder deren reaktionsfähigen Derivaten durchführt.
  3. 3. Verfahren zur Abtrennung von nicht umgesetztem myo-Inosit aus dessen myo-Inosose enthaltenden Oxidationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß die myo-Inosose als gut kristallisierender Ester selektiv auskristallisiert wird.
DE19843405663 1984-02-17 1984-02-17 Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit Withdrawn DE3405663A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843405663 DE3405663A1 (de) 1984-02-17 1984-02-17 Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit
JP2663085A JPS60248637A (ja) 1984-02-17 1985-02-15 シロ−イノシト−ルの製造方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843405663 DE3405663A1 (de) 1984-02-17 1984-02-17 Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3405663A1 true DE3405663A1 (de) 1985-08-22

Family

ID=6227974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843405663 Withdrawn DE3405663A1 (de) 1984-02-17 1984-02-17 Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS60248637A (de)
DE (1) DE3405663A1 (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5091596A (en) * 1990-12-20 1992-02-25 Univ. Of Va. Alumni Patents Foundation Method for producing chiro-inositol
WO2000075355A1 (en) * 1999-06-07 2000-12-14 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Novel process for producing l-epi-2-inosose and novel process for producing epi-inositol
EP1674578A4 (de) * 2003-10-14 2007-03-14 Hokko Chem Ind Co Verfahren zur herstellung von scyllo-inositol
US7521481B2 (en) 2003-02-27 2009-04-21 Mclaurin Joanne Methods of preventing, treating and diagnosing disorders of protein aggregation
WO2011100670A1 (en) * 2010-02-15 2011-08-18 Abbott Laboratories Process for the preparation of scyllo-inositol
WO2012051395A1 (en) 2010-10-13 2012-04-19 Elan Pharmaceuticals, Inc. Methods of synthesis of scyllitol and related compounds
WO2013115012A1 (ja) 2012-02-02 2013-08-08 旭化成ケミカルズ株式会社 シロ‐イノシトールの製造方法
EP2656839A1 (de) 2007-04-12 2013-10-30 Waratah Pharmaceuticals, Inc. Verwendung von Cyclohexanehexolderivaten zur Behandlung von Augenerkrankungen
WO2017029353A1 (en) 2015-08-20 2017-02-23 Transition Therapeutics Ireland Limited Treatment of behaviors in dementia patients
WO2018004307A1 (ko) 2016-06-30 2018-01-04 씨제이제일제당 (주) 고농도 마이오-이노시톨의 효소적 제조방법

Cited By (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5091596A (en) * 1990-12-20 1992-02-25 Univ. Of Va. Alumni Patents Foundation Method for producing chiro-inositol
WO2000075355A1 (en) * 1999-06-07 2000-12-14 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Novel process for producing l-epi-2-inosose and novel process for producing epi-inositol
US7157268B2 (en) * 1999-06-07 2007-01-02 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Process for producing L-epi-2-inosose and novel process for producing epi-inositol using microorganisms
US9833420B2 (en) 2003-02-27 2017-12-05 JoAnne McLaurin Methods of preventing, treating, and diagnosing disorders of protein aggregation
US7521481B2 (en) 2003-02-27 2009-04-21 Mclaurin Joanne Methods of preventing, treating and diagnosing disorders of protein aggregation
US8859628B2 (en) 2003-02-27 2014-10-14 JoAnne McLaurin Method for preventing, treating and diagnosing disorders of protein aggregation
US8409833B2 (en) 2003-10-14 2013-04-02 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Method for producing scyllo-inositol
US8715974B2 (en) 2003-10-14 2014-05-06 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Method for producing scyllo-inositol
EP1674578A4 (de) * 2003-10-14 2007-03-14 Hokko Chem Ind Co Verfahren zur herstellung von scyllo-inositol
EP2058390A1 (de) 2003-10-14 2009-05-13 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung von Scyllo-Inositol
US7745671B2 (en) 2003-10-14 2010-06-29 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Method for producing scyllo-inositol
EP2298870A1 (de) 2003-10-14 2011-03-23 Hokko Chemical Industry Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung von Scyllo-Inositol
EP2656839A1 (de) 2007-04-12 2013-10-30 Waratah Pharmaceuticals, Inc. Verwendung von Cyclohexanehexolderivaten zur Behandlung von Augenerkrankungen
WO2011100670A1 (en) * 2010-02-15 2011-08-18 Abbott Laboratories Process for the preparation of scyllo-inositol
WO2012051395A1 (en) 2010-10-13 2012-04-19 Elan Pharmaceuticals, Inc. Methods of synthesis of scyllitol and related compounds
US8889921B2 (en) 2010-10-13 2014-11-18 Transition Therapeutics Ireland Limited Methods of synthesis of scyllitol and related compounds
WO2013115012A1 (ja) 2012-02-02 2013-08-08 旭化成ケミカルズ株式会社 シロ‐イノシトールの製造方法
US9505795B2 (en) 2012-02-02 2016-11-29 Asahi Kasei Chemicals Corporation Method for producing scyllo-inositol
WO2017029353A1 (en) 2015-08-20 2017-02-23 Transition Therapeutics Ireland Limited Treatment of behaviors in dementia patients
WO2018004307A1 (ko) 2016-06-30 2018-01-04 씨제이제일제당 (주) 고농도 마이오-이노시톨의 효소적 제조방법

Also Published As

Publication number Publication date
JPS60248637A (ja) 1985-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3405663A1 (de) Verfahren zur herstellung von scyllo-inosit
DE2537681A1 (de) Verfahren zur herstellung der isomeren 1,4-dibrom-epoxy-cyclohexene
DE69014378T2 (de) Zwischenprodukte, nutzbar für die Synthese von Delphinidinchlorid.
DE877141C (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten der Uronsaeuren bzw. der Uronsaeuren selbst
DE1178843B (de) Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen des 2, 3-Dimethoxy-5-methyl-1, 4-benzohydro-chinons und -chinons
DE1288602B (de) Verfahren zur Herstellung von Steroidverbindungen
DE2301358B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxy-L-prolin oder N-Acetyl-hydroxy-L-prolin aus hydrolysierter Gelatine
DE60004054T2 (de) Neue verfahren zur herstellung von 17beta-hydroxy-17alpha-methyl-2-oxa-5alpha-androstane-3-on
DE2246867A1 (de) Tetrahydroxy-bicyclo- eckige klammer auf 3.3.0 eckige klammer zu -octane
CH449006A (de) Verfahren zur Herstellung von Fusidinsäure- und Dihydrofusidinsäurederivaten
DE1264441B (de) Verfahren zur Herstellung von 17alpha-AEthinyl-delta 5(10-19-nor-androsten-17beta-ol-3-on und 17alpha-AEthynil-19-nor-testosteron sowie dessen Estern
DE2350680C3 (de) Verfahren zur Herstellung von am Ring substituierten Derivaten der (-) -Podocarpensäure
DE825686C (de) Verfahren zur UEberfuehrung von í¸-20-Cyanpregnenen mit einer oder mehreren kerngebundenen Hydroxylgruppen in 17 alpha-Oxy-20-ketopregnane
AT224821B (de) Verfahren zur Herstellung von Δ1, 4-Pregnadien-17α, 21-diol-3, 20-dion
AT242690B (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des 2,3-Dimethoxy-5-methyl-benzohydrochinons-(1,4) und den zugehörigen Chinonen
EP0276653B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Bicyclo [3.3.0]octan-3,7-dion-2-carbonsäure-estern
DE896646C (de) Verfahren zur selektiven Oxydation der 3-Oxygruppe in A17-3, 21-Dioxy-11-keto-20-cyanpregnen
AT218182B (de) Verfahren zur Herstellung eines Acyloxyderivates des Δ 5, 16-Pregnadien-3 β-o1-20-ons
DE69409427T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenylessigsäuren
AT264723B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Colchicinderivate
DE870408C (de) Verfahren zur Herstellung von 17-Monoestern des Androstan-3-cis-17-trans-diols
AT160572B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Oxyketone der Cyclopentanopolydrophenanthrenreihe oder deren Derivaten.
CH374995A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Steroidverbindungen
DE1100628B (de) Verfahren zur Herstellung von ?1, 4-Pregnadien-17ª‡, 21-diol-3,20-dion
DE1050765B (de) Verfahren zur Herstellung von Testan-3a-ol-ll-on und seinen Estern

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee