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DE3490322C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3490322C2
DE3490322C2 DE3490322A DE3490322A DE3490322C2 DE 3490322 C2 DE3490322 C2 DE 3490322C2 DE 3490322 A DE3490322 A DE 3490322A DE 3490322 A DE3490322 A DE 3490322A DE 3490322 C2 DE3490322 C2 DE 3490322C2
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DE
Germany
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unit
seat
segments
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segment
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE3490322A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3490322T (de
Inventor
Hans Christian Mengshoel
Oddvin Oslo No Rykken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE3490322C2 publication Critical patent/DE3490322C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/024Seat parts with double seats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/002Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects
    • A47C9/005Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects with forwardly inclined seat, e.g. with a knee-support

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sitzvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Sitzvorrichtung wird in der US-PS 42 49 774 beschrieben. Bei dieser bekannten Sitzvorrichtung handelt es sich um einen Krankenstuhl, dessen Sitz ein zur Ab­ stützung des Gesäßes dienendes sattelförmiges Segment und ein hierzu komplementäres Segment aufweist, das in eine schräg nach vorn abfallende Stellung schwenkbar ist, in der es die Oberschenkel des Benutzers unterstützt, um diesem das Aufstehen von dem Stuhl zu erleichtern.
Andererseits sind seit einigen Jahren Sitzvorrichtungen bekannt, die speziell für eine Art kniender Sitzstellung konstruiert sind, nämlich Stühle die unter dem Warenzeichen BALANS ® vertrieben werden (alternative Sitzstellung). Derartige Stühle sind u.a. aus den norwegischen Patenten 1 43 012, 1 43 189, 1 45 126, 1 45 973 und aus den deutschen Gebrauchsmustern 83 07 879 und 83 13 203 bekannt.
Weiterhin ist eine spezielle Sitzvorrichtung für eine Art kniender Sitzstellung auch aus dem norwegischen Patent 1 33 090 bekannt.
Es gibt jedoch Situationen, in denen der Benutzer eines speziell für eine kniende Sitzstellung ausgelegten Stuhles den Stuhl als herkömmlichen Stuhl zu benutzen wünscht, indem er die Füße in üblicher Weise auf den Fußboden aufsetzt. Andererseits ist bei Benutzern her­ kömmlicher Bürostühle der Wunsch nach einem Stuhl aufge­ treten, der Möglichkeiten bietet, eine dem Knien ähnliche Sitzpositionen einzunehmen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Sitzvorrichtung zu schaffen, die in einer ersten Gebrauchsstellung wie ein herkömmlicher Stuhl mit einem Sitz und ggf. einer Rückenlehne aussieht und in einer zweiten Gebrauchsstellung für eine kniende Sitzposition verwendet werden kann.
Ausgehend von einer Sitzvorrichtung der eingangs genann­ ten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen die Sitzvorrichtung auf einem als Fuß dienenden Untergestell.
Fig. 3 und 4, Fig. 5 und 6, Fig. 7 und 8, Fig. 9 und 10 und Fig. 11 und 12 zeigen fünf verschiedene Ausführungsbeispiele der Sitzvorrichtung.
In Fig. 1 ist die Sitzvorrichtung auf einem als Fuß dienenden Untergestell 1 angeordnet. Die Sitzvorrich­ tung besteht im wesentlichen aus einem Sitz 2, der bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 sowie bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 in zwei Segmente 3, 4 unter­ teilbar ist. Die Sitzvorrichtung kann mit einer Rückenlehne oder Rückenstütze 5 versehen sein, obgleich eine solche Rücken­ lehne zur Verwirklichung der Erfindung nicht erforderlich ist. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1, die lediglich als den Anmeldungsgegenstand nicht beschränkendes Beispiel zu verste­ hen ist, erstreckt sich eine Stütz-Säule 6 von dem Untergestell 1 aus nach oben. Bei der Säule 6 kann es sich um eine stufen­ los und teleskopisch verstellbare Säule handeln, die das Sitz­ segment 4 abstützt, wie in Fig. 2 zu erkennen ist.
Bei der in Fig. 1 und 3 gezeigten Verwendungsart wird die Sitzvorrichtung als herkömmlicher Stuhl verwendet. In einer anderen möglichen Verwendungsart gemäß Fig. 2 und 4 sind die Segmente 3 und 4 des Sitzes 2 dagegen in Bezug aufeinander ver­ stellt, so daß das vordere Segment 3 sich in niedrigerer Höhe als das rückwärtige Segment 4 befindet. Das rückwärtige Seg­ ment 4, das auch als erste Einheit bezeichnet werden soll, dient zur Abstützung des Gesäßes des Benutzers, während das vordere Segment 3, das auch als zweite Einheit bezeichnet wird, zur Abstützung eines oder beider Schienbeine des Benutzers dient. Wie deutlich in Fig. 2 und 4 gezeigt ist, sind die bei­ den Segmente 3 und 4 teleskopisch oder verschiebbar miteinan­ der verbunden, und der gegenseitige Abstand der Segmente 3 und 4 kann einstellbar sein, beispielsweise mit Hilfe eines nicht gezeigten Verriegelungsmechanismus. Wie in Fig. 1 und 3 zu er­ kennen ist, befinden sich die Segmente oder Teile 3, 4 des Sitzes 2 grundsätzlich in derselben Ebene, während die Segmen­ te in dem Zustand, in dem sie voneinander getrennt und in ver­ schiedenen Höhen angeordnet sind, sich nicht in derselben Ebene befinden, da das vordere Segment 3 beispielsweise an sei­ nem vorderen Rand mit einem Schwenkmechanismus 8 versehen ist, der bewirkt, daß die Unterstützungsfläche für eines oder bei­ de Schienbeine des Benutzers einen Winkel mit dem Segment 4 bildet.
Wie in Fig. 2 und 4 zu erkennen ist, weist das Segment 4 in Be­ zug auf die waagerechte Ebene bevorzugt eine geneigte Stellung auf, die durch einen Schwenkmechanismus in Verbindung mit dem Untergestell 1, 6 der Sitzvorrichtung hervorgerufen wird. Der Schwenkmechanismus kann einstellbar sein, so daß der Winkel der ersten Einheit 4 in Bezug auf die waagerechte Ebene nach Wahl des Benutzers eingestellt werden kann.
Fig. 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der Sitzvorrichtung. Im Gegensatz zu der Lösung gemäß Fig. 3 und 4, bei der die erste Einheit 4 im wesentlichen die Form eines Fahrradsattels aufweist und die zweite Einheit ei­ ne zu der ersten Einheit komplementäre Form aufweist, sind die Einheiten 4 und 3 gemäß Fig. 5 und 6 im wesentlichen recht­ eckig ausgebildet und durch einen Auszugsmechanismus 10 mit­ einander verbunden. Die Einheit 3 zur Abstützung der Schien­ beine kann mit einer nicht gezeigten Einrichtung versehen sein, die es gestattet, diese Einheit auf eine niedrigere Höhe als die erste Einheit und in eine von der Ebene der er­ sten Einheit 4 verschiedene Ebene einzustellen. Im übrigen gilt die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 bis 4 sinngemäß auch für dieses Ausführungsbeispiel.
In Fig. 7 und 8 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der Sitzvorrichtung dargestellt, bei dem es sich um eine abgewandelte Ausführungsform des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 5 und 6 handelt. Bei dieser abgewandelten Ausfüh­ rungsform ist der Sitz 2 in zwei Segmente 4 und 3 unterteilt, und die der Trennfläche zwischen diesen beiden Segmenten ent­ sprechenden Oberflächen 4′ und 3′ der Segmente 4 und 3 sind derart angeordnet, daß die Oberfläche 3′ der zweiten Einheit 3 unmittelbar eine Stützfläche für das Schienbein oder die Schien­ beine des Benutzers bildet, wenn sie sich auf einer niedrige­ ren Höhe in Bezug auf die erste Einheit befindet.
Fig. 9 und 10 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel der Sitzvorrichtung, bei dem der Sitz 2 aus drei parallel zueinander verlaufenden Segmenten 11, 12 und 13 be­ steht, deren mittleres Segment die erste Einheit bildet, wäh­ rend die beiden anderen Segmente 11, 12 die zweite Einheit bil­ den. Wie deutlich in Fig. 10 zu erkennen ist, kann die mittle­ re Einheit 13 derart eingestellt werden, daß sie sich auf ei­ nem höheren Niveau als die Segmente 11 und 12 befindet und daß das Segment 13 mit den Segmenten 11, 12 einen Winkel bil­ det, wobei die erste Einheit 13 in jedem Fall einen Winkel mit der waagerechten Ebene bildet. Wie ferner aus Fig. 10 hervor­ geht, kann die erste Einheit 13 durch einen Gelenkmechanismus 14 mit der zweiten Einheit 11, 12 verbunden sein. Die Einheit 13 kann ihrerseits beispielsweise durch ein Gleitelement 15 mit dem Gelenkmechanismus 14 verbunden sein, und das Gleitele­ ment kann mit einem nicht gezeigten Verriegelungsmechanismus versehen sein, so daß die erste Einheit 13 auf einen geeigne­ ten Abstand zu dem Gelenkmechanismus 14 eingestellt werden kann.
Fig. 11 und 12 zeigen ein fünftes Ausführungsbeispiel des Sitzes 2, der gemäß dieser Ausführungsform im wesentlichen kreisförmig ausgebildet und in winklige Segmente 16, 17, 18 unterteilt ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die winkligen Segmente oder Kreissektoren 17, 18 fest miteinander verbunden und diese Segmente bilden die zweite Einheit der Sitzvorrichtung. Die erste Einheit 16 bildet die Unterstützungs­ fläche für das Gesäß des Benutzers. Die beiden Einheiten 16 und 17, 18 sind jeweils durch einen Verbindungsmechanismus 19 miteinander verbunden, der einstellbar und beispielsweise teleskopierbar oder verschiebbar sein kann. Im übrigen gilt die Beschreibung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 5 und 6 sinngemäß auch für dieses Ausführungsbeispiel. Eine mögliche Abwandlung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 11 und 12 für Fälle, in denen der Benutzer nur eine Stütze für ein Schien­ bein benötigt, besteht darin, daß beispielsweise das Segment 18 fest mit dem Segment 16 statt mit dem Segment 17 verbunden ist. Hierdurch wird eine größere Einheit 16, 18 zur Abstützung des Gesäßes gebildet, während das Segment 17 zur Abstützung lediglich eines Schienbeines dient.
Die durch die Beispiele in Fig. 3 bis 12 illustrierte Sitzvorrichtung kann mit einem beliebigen ge­ eigneten Untergestell versehen sein, das entweder mit der er­ sten Einheit oder mit der zweiten Einheit verbunden ist.

Claims (8)

1. Sitzvorrichtung mit einem Sitz (2) und ggf. einer Rückenlehne (5), bei der der Sitz derart in wenigstens zwei Segmente (4, 3; 11, 12, 13; 16, 17, 18) unterteilbar ist, daß zwei gegeneinander in unterschiedliche Höhen ver­ stellbare Einheiten gebildet werden, wobei die erste (4; 13; 16) dieser Einheiten, die auf die größere Höhe ein­ stellbar ist, zur Abstützung des Gesäßes des Benutzers dient, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einheit (3; 11, 12; 17, 18) in dem Zustand, in dem sich die Einheiten auf unterschiedlicher Höhe befinden, eine Position zur Abstützung eines oder beider Knie des Benutzers einnimmt.
2. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zweite Einheit (3; 11, 12; 17, 18) teleskopisch oder verschiebbar mit der ersten Einheit ver­ bunden ist und in ihrer tieferen Stellung in einer Ebene liegt, die mit der Ebene der ersten Einheit (4; 13; 16) einen Winkel bildet.
3. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, bei der jede Einheit durch ein einziges Segment (3, 4) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (3, 4) ver­ schiebbar oder teleskopisch miteinander verbunden sind und daß die Trennflächen zwischen den beiden Segmenten derart angeordnet sind, daß die Trennfläche (3′) an dem tiefer einstellbaren Segnent (3) eine Stütze für das Schienbein oder die Schienbeine des Benutzers bildet.
4. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Sitz (2) in drei parallel zuein­ ander in Längsrichtung des Sitzes verlaufende Segmente (11, 12, 13) unterteilbar ist und daß das mittlere Segment (13) die erste Einheit bildet, während die beiden anderen Segmente (11, 12) die zweite Einheit bilden.
5. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sitz (2) aus drei vor­ zugsweise gleichen winkligen Segmenten (16, 17, 18) besteht, von denen eines (16) die erste Einheit bildet, während die beiden anderen (17, 18) die zweite Einheit bilden.
6. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sitz aus drei vorzugs­ weise gleichen winkligen Segmenten besteht, von denen zwei (16, 18 oder 16, 17) die erste Einheit bilden, während das verbleibende Segment (17; 18) die zweite Einheit bildet.
7. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Einheit (4; 13, 16) in ihrer höheren Stellung einen spitzen Winkel mit der waagerechten Ebene bildet.
8. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß entweder die erste Einheit (4) oder die zweite Einheit durch ein einen Fuß bildendes Untergestell (1, 6) abgestützt ist.
DE3490322A 1983-07-08 1984-07-02 Expired - Lifetime DE3490322C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Family

ID=19887158

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DE3490322A Expired - Lifetime DE3490322C2 (de) 1983-07-08 1984-07-02
DE19843490322 Pending DE3490322T (de) 1983-07-08 1984-07-02 Sitzvorrichtung und Anwendung derselben

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JP (1) JPS60501742A (de)
AU (1) AU561485B2 (de)
CA (1) CA1236389A (de)
DE (2) DE3490322C2 (de)
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