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DE3440381C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3440381C2
DE3440381C2 DE3440381A DE3440381A DE3440381C2 DE 3440381 C2 DE3440381 C2 DE 3440381C2 DE 3440381 A DE3440381 A DE 3440381A DE 3440381 A DE3440381 A DE 3440381A DE 3440381 C2 DE3440381 C2 DE 3440381C2
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DE
Germany
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paint
intermediate container
line
atomizer
filling
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DE3440381A
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English (en)
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DE3440381A1 (de
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Albert 6056 Heusenstamm De Planert
Winfried 6054 Rodgau De Ott
Gunther Ing. Fleig (Grad.), 6450 Hanau, De
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Ransburg Gema GmbH
Original Assignee
Ransburg Gema GmbH
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Publication date
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Priority to US06/794,072 priority patent/US4771729A/en
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    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • B05D1/04Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying involving the use of an electrostatic field
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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Description

Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Sprühbe­ schichtungsvorrichtung für elektrisch leitfähigen Lack nach dem Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 6.
Eine Sprühbeschichtungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 ist aus der US-PS 43 13 475 bekannt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist der Füllkopf nicht unmittelbar auf dem Zwischenbehälter angeordnet, sondern Bestandteil eines Ventils, von welchem eine Leitung über ein zweites Ventil in den Zwischenbehälter führt. Ein Hochspannungserzeuger ist eine getrennte Einheit, von welcher eine Hochspannungsleitung an den Zwischenbehälter angeschlossen ist, so daß über diesen die Hochspannung zum Zerstäuber führt.
Aus der GB-PS 13 93 333 ist eine Sprühbeschichtungs­ einrichtung bekannt, bei welcher ein Vorratsbehälter über eine Zufuhrleitung mit einem Zwischenbehälter verbunden ist. Dieser enthält einen Zylinder zum wechselweisen Ansaugen von Lack aus dem Vorratsbehälter oder Zuführen des Lackes aus dem Zwischenbehälter zu einer Sprühvorrichtung. Während eines Sprühvorganges liegen alle Teile an Hochspannung, und die Zufuhrleitung ist an ihren beiden Enden durch Ventile verschlossen.
Die DE-OS 29 00 660 zeigt eine Vorrichtung zum automatischen elektrostatischen Sprühbeschichten von Gegenständen mit elektrisch leitfähigem Lack, bei welcher ein Füllbehälter wechselweise zwischen einem Lack­ versorgungssystem und einen Zwischenbehälter hin- und herbewegt wird, wobei er in der einen Stellung vom Versorgungssystem Lack aufnimmt und in der anderen Stellung davon getrennt ist und den Lack in den Zwischenbehälter abgibt.
Ferner zeigt die DE-PS 29 37 890 eine Vorrichtung, bei welcher der Lack tröpfchenweise in einen Zwischenbehälter gegeben wird, der einen Zerstäuber mit Lack versorgt, wobei die Abstände zwischen den einzelnen Lacktröpfchen einen elektrischen Über­ schlag von den Behälterwänden zur Lackzuleitung verhindern. Die zur Aufladung des Lacks vom Zerstäuber erforderliche Hochspannung ist sehr hoch und beträgt bis zu 140 000 Volt. Aus diesem Grunde muß der Durchmesser des Zwischenbehälters dieser bekannten Vorrichtung mindestens 500 mm betragen. Aus Seite 26 der zuerst genannten DE-OS 29 00 660 geht hervor, daß der Zwischenbehälter ein Fassungsvermögen von 100 Ltr. haben kann, also die Zwischenbehälter der bekannten Vorrichtungen sehr groß sind.
Eine Ableitung der Hochspannung des Lackes auf stromaufwärts des Zerstäubers liegende Vorrichtungs­ teile kann vermieden werden, wenn gemäß anderer bekannter Vorrichtungen die elektrostatische Aufladung des Lackes nicht durch Teile des Zerstäubers erfolgt, sondern durch stromabwärts des Zerstäubers getrennt von ihm aufgestellte Elektroden. Dies hat aber den großen Nachteil, daß bei dieser bekannten Art die Wirtschaftlichkeit der Lackver­ arbeitung erheblich unter den erstgenannten Verfahren mit direkter elektrischer Aufladung des Lacks in oder an dem Zerstäuber liegt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Sprühbeschichtungsvorrichtung konstruktiv zu vereinfachen und möglichst klein zu gestalten, und zwar derart, daß auch bei einem Wechsel auf eine andere Lackfarbe die dazwischen erforderliche Reinigung der Vorrichtung in kürzester Zeit durchgeführt werden kann. Dabei soll während allen Betriebszuständen sichergestellt sein, daß keine elektrischen Überschläge innerhalb der Vorrichtung auftreten können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale der Hauptansprüche gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Durch die Erfindung können elektrisch leitfähige Lacke wirtschaftlich gesprüht werden, die von Elementen des Zerstäubers elektrostatisch mit Hochspannung aufgeladen werden. Ferner ist mit kleinem apparativem Aufwand in kurzer Zeit, Größenordnung 10 bis 20 Sekunden, eine sorgfältige Reinigung der Vorrichtung von Resten einer verwendeten Lackfarbe möglich, bevor dann eine andere Lackfarbe eines elektrisch leitfähigen Lackes gesprüht wird.
Mehrere Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen als Beispiele beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 schematisch eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Ebene III-III durch einen Zwischenbehälter der Vor­ richtung von Fig. 2.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum automatischen elektrostatischen Beschichten von Gegenständen mit verschiedenen elektrisch leitfähigen Lacken enthält einen Farbwechsler 2, eine nachgeschaltete Dosier­ einrichtung in Form eines Durchflußmengen-Meßgerätes 4, welches über seine Abgabeleitung 6 mit einem Absperr­ ventil 8 an einen Füllkopf 10 angeschlossen und durch diesen hindurchgeführt ist. Durch den Füllkopf 10 sind außerdem eine Spülflüssigkeitsleitung 12 und eine Spülluftleitung 14 über Absperrventile 16 und 18 hin­ durchgeführt. Unmittelbar stromaufwärts des Absperr­ ventils 8 ist von der Abgabeleitung 6 eine Zweigleitung 20 mit einem Absperrventil 22 zum Hindurchleiten von Spül- Fluid abgezweigt. Der Farbwechsler 2 ist mit einer Viel­ zahl von Anschlüssen 24 verschiedener Lackquellen versehen.
Der Füllkopf 10 wird von einer Schwenkvorrichtung 26 getragen, mit welcher er von der, in ausgezogenen Linien gezeichneten, Trennposition in eine in gestrichelten Linien gezeichnete Füllposition bewegbar ist, in welch letzterer er einen Zwischen­ behälter 28 druckdicht verschließt. Die Einstellung des Füllkopfes 10 erfolgt durch eine Regeleinrichtung 30, die an einen Computer 31 angeschlossen ist. In der Trennposition hat der Füllkopf 10 vom Zwischenbehälter 28 einen so großen Abstand, daß ein elektrischer Überschlag vom Zwischenbehälter 28 zum Füllkopf 10 auch dann ver­ mieden wird, wenn der Zwischenbehälter 28 an Hoch­ spannung und der Füllkopf 10 an Erdpotential ange­ legt werden. Der Abstand des Füllkopfes 10 in seiner Trennposition vom Zwischenbehälter 28 bildet somit eine elektrisch nicht-leitende Lackzufuhrstrecke 11.
Eine Verbindungsleitung 32 enthält eine Förderein­ richtung 34 und ein Absperrventil 36 und verbindet die tiefste Stelle 38 des Zwischenbehälters 28 mit einem Zerstäuber 40. Der Zerstäuber 40 kann ein Luftzerstäuber, airless-Zerstäuber, eine Zerstäuberglocke oder jede andere bekannte Zerstäuberart sein. Die Fördereinrichtung ist bei diesem Beispiel eine Zahnradpumpe 34. Ihr ist ein Bypass 42 mit einem Absperrventil 44 parallel geschaltet. Unmittelbar stromaufwärts des Absperr­ ventils 36 zweigt von der Verbindungsleitung 32 eine Zweigleitung 46 mit einem Absperrventil 48 ab. Die Zahnradpumpe 34 wird über eine Welle 50 aus elektrisch isolierendem Material von einem Motor, vorzugsweise einem Schrittmotor 52 angetrieben. Der Zerstäuber 40 enthält einen Hochspannungserzeuger 54, der an eine Niederspannungsquelle 56 angeschlossen ist und Hochspannung an eine Elektrode 58 zur elektro­ statischen Aufladung des zu versprühenden Lackes abgibt. Die Elektrode 58 kann durch ein Mündungs­ stück oder ein anderes Teil des Zerstäubers 40 gebildet sein. Bei eingeschalteter Hochspannungs­ erzeugerschaltung 54 erfolgt über die Elektrode 58 eine elektrostatische Aufladung in der Verbindungs­ leitung 32 bis in den Zwischenbehälter 28. Alle davon betroffenen Teile werden deshalb auch über elektrische Leitungen an die gleiche Spannung der Hochspannungs­ erzeugerschaltung angeschlossen, um Spannungsunter­ schiede zu verhindern. Alle anderen Teile der Vor­ richtung, welche in der Zeichnung durch eine Strich- Punkt-Linie eingerahmt sind, sind an Erdpotential angeschlossen. Der Füllkopf 10 darf deshalb jeweils nur dann von der in ausgezogenen Linien dargestellten Trennposition in die in gestrichelten Linien gezeichnete Füllposition gebracht werden, wenn der Lackiervorgang beendet ist und die Hochspannungserzeugerschaltung 54 abgeschaltet werden kann. Die Steuerung und Regelung der dargestellten Teile erfolgt durch die Regelein­ richtung 30 in Abhängigkeit von einem Programm des Computers 31.
An den Zwischenbehälter 28 ist über die Verbindungs­ leitung 32 mit der Zahnradpumpe 34 nur ein einziger Zerstäuber 40 angeschlossen. Dem Zwischenbehälter wird jeweils genau nur die Lackportion zugeführt, die der Zerstäuber 40 zum Beschichten einer einzigen Objekt­ einheit benötigt. Hierbei beträgt die Menge einer Lackportion nur wenige 100 cm3. Eine "Objekteinheit" kann ein einzelner Gegenstand, z. B. eine Autokarosserie oder eine bestimmte Anzahl von Gegenständen sein, z. B. Kotflügel von Autos. Eine "Lackportion" ist genau die Menge Lack, die zum Beschichten einer einzigen "Objekteinheit" erforderlich ist. Im Computer 31 sind eine Vielzahl von "Lackportionen" gespeichert, welche für verschiedene "Objekteinheiten" erforderlich sind. Die Vorrichtung enthält Mittel zum Erkennen von charakterischen Merkmalen der "Objekt­ einheiten" und ruft in Abhängigkeit davon vom Computer 31 jeweils eine bestimmte "Lackportion" ab. Ferner kann eine gewünschte "Lackportion" auch von Hand am Computer 31 eingestellt werden.
Beispiel:
Bei zehn verschiedenen Farben und zwanzig verschiedenen Objekteinheiten müssen im Speicher des Computers zweihundert Lackportions-Werte gespeichert sein. Wichtig ist, daß die vom Speicher abgerufene Lackportion genau der für eine Objekteinheit während eines Be­ schichtungsvorganges benötigten Menge entspricht, nicht mehr und nicht weniger.
Im folgenden wird das durch die Vorrichtung gegebene Verfahren beschrieben.
Während des Lackiervorganges ist die Hochspannungs­ erzeugerschaltung 54 eingeschaltet und der Zerstäuber 40, die Zahnradpumpe 34 und der Zwischenbehälter 28 liegen an gleicher Hochspannung. Die Zahnradpumpe 34 wird vom Schrittmotor 52 angetrieben.
Während eines Farbwechsels - Wechsel von einem Lack einer Farbe auf einen anderen Lack mit einer anderen Farbe - wird die Hochspannungserzeugerschaltung 54 abgeschaltet und der Füllkopf 10 wird durch eine Positioniereinrichtung, vorzugsweise ein Pneumatik­ zylinder 55, druckdicht auf den Zwischenbehälter 28 aufgesetzt, indem er von der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien gezeichneten Trennposition in die in gestrichelten Linien gezeichnete Füllposition gebracht wird. Über die Spülleitung 12 und 14 und deren Ventil 16 und 18 wird Spülwasser und Spülluft in den Zwischenbehälter 28 getrieben und damit dessen Innenwände gereinigt. Der Füllkopf 10 muß auf dem Zwischenbehälter 28 so fest abschließen, daß ein gewisser Druck des Spülmittels im Zwischenbehälter aufgebaut werden kann und dabei bei geöffnetem Bypass-Ventil 44 und laufender Zahnrad­ pumpe 34 das Spülmittel durch die Pumpe und durch das Bypass-Ventil 44 zum Zerstäuber 40 und/oder die Zweig­ leitung 46 gefördert werden kann. Dabei können die Ventile 36 und 48 gleichzeitig oder wechselweise geöffnet und geschlossen werden. Nach erfolgter Spülung werden die Ventile 16, 18 und 48 geschlossen und das Sperrventil 8 wird geöffnet, so daß über die Dosier­ einrichtung 4 und den Füllkopf 10 eine vorgewählte und damit vorbestimmte Menge eines bestimmten Lackes in den Zwischenbehälter 28 strömt. Die Regel­ einrichtung 30 schließt das Absperrventil 8, sobald die Dosiereinrichtung 4 ein der dosierten Menge ent­ sprechendes Signal an die Regeleinrichtung 30 abgegeben hat.
Nach dem Einfüllen der dosierten Lackmenge in den Zwischenbehälter 28 wird der Füllkopf 10 von diesem Zwischenbehälter 28 abgehoben und in die in ausge­ zogenen Linien gezeichnete Trennposition gebracht. Nunmehr kann der nächste Lackiervorgang beginnen. Während dieses nächsten Lackiervorganges wird der Farbwechsler mit Luft und/oder Flüssigkeit gespült und für die nächste Lackfarbe vorbereitet. Gleichzeitig wird die Dosiereinrichtung 4 über ein Ventil 22 gespült und damit gesäubert.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 zum automatischen elektro­ statischen Beschichten mit verschiedenen elektrisch leitfähigen Lacken enthält in Strömungsrichtung des Lackes nacheinander folgende Elemente:
Einen Farbwechseler 2 mit einer Vielzahl von Anschlüssen 24 verschiedener Lackquellen, ein Absperrventil 8, eine Fluidleitung 110, ein weiteres Absperrventil 9, eine Abgabeleitung 6, eine Dosier- und Fördereinrichtung 70, eine Verbindungsleitung 32 mit einem Absperrventil 36 zu einem Zerstäuber 40. Von der Verbindungsleitung 32 zweigt stromaufwärts von dem Absperrventil 36 eine Zweigleitung 46 mit einem Absperrventil 48 ab. Der Zerstäuber 40 enthält einen Hochspannungserzeuger 54, der an eine Niederspannungsquelle 56 angeschlossen ist und Hochspannung an eine Elektrode 58 zur elektrostatischen Aufladung des zu versprühenden oder des versprühten Lackes abgibt. Die Steuerung der gesamten Vorrichtung erfolgt durch eine Regeleinrichtung 30 in Abhängigkeit von einem Computer 31. Die mit strichpunktierter Linie eingerahmten Teile sind geerdet. Alle anderen Teile sind an die gleiche Hochspannung angeschlossen wie die Elektrode 58.
In Fig. 2 sind Elemente, welche Elementen von Fig. 1 funktionsmäßig entsprechen, mit den gleichen Bezugs­ zahlen wie in Fig. 1 versehen.
Die Fluidleitung 110 hat eine solche Länge, daß ein elektrischer Spannungsüberschlag von ihrem einen Ende zu ihrem anderen Ende mit Sicherheit vermieden wird, wenn sich in ihr kein elektrisch leitender Lack befindet, jedoch das Absperrventil 8 und Spülmittel­ ventile 12 und 14 an ihrem Anfang auf Erdpotential liegen, während das Absperrventil 9 und weitere Ventile 13 und 15 an ihrem anderen Ende an Hochspannung ange­ schlossen sind. Die Ventile 13 und 15 dienen zusammen mit den Ventilen 12 und 14 zum Hindurchleiten von flüssigem oder gasförmigem Medium durch die Fluidleitung 110, um sie von Lack zu reinigen, und trocken zu halten für die Zeit, während welcher die Hochspannungserzeuger­ schaltung 54 eingeschaltet ist.
Die Dosier- und Fördereinrichtung 70 enthält einen Zwischenbehälter 72 in Form eines Zylinders, in welchem sich ein Kolben 74 befindet. Der Kolben 74 ist über eine Stange 76 aus elektrisch isolierendem Material mit einem Positionsgeber 78 verbunden. Dieser Positionsgeber 78 kann den Kolben 74 mit einer gewünschten Geschwindigkeit in eine gewählte Position zurückziehen und dabei während dieses Saughubes eine bestimmte Menge Lack, nämlich die gewünschte Lackportion für eine Objekteinheit, in den Zwischenbehälter 72 einsaugen, und zwar vom Farb­ wechsler 2 über die geöffneten Ventile 8 und 9 und die Abgabeleitung 6. Während des letzten Abschnittes des Saughubes des Kolbens 74 wird nacheinander zuerst das Absperrventil 8 und erst später das Absperrventil 9 geschlossen, damit die Fluidleitung 110 am Ende des Saughubes des Kolbens 74 keinen Lack mehr enthält. Der Positionsgeber 78 ist vorzugsweise ein Linearantrieb oder ein Elektromotor mit Getriebe. Nach dem Saughub wird der Kolben 74 in entgegengesetzter Richtung mit einer einstellbaren Geschwindigkeit bewegt, um die gespeicherte Lackportion dosiert dem Zerstäuber 40 zuzuführen. Während dieses Förderhubes ist die Hoch­ spannungserzeugerschaltung 54 eingeschaltet, damit der zerstäubte Lack elektrostatisch aufgeladen wird.
Der Boden 80 des Zwischenbehälters 72 hat eine glatte Oberfläche 82, auf welcher die glatte Stirnfläche 84 des Kolbens 74 am Ende des Förderhubes aufliegt und den Lack vollständig in eine Ringnut 86 am Außenumfang des Bodens 80 radial nach außen drängt. Der Anfang 88 der Ringnut 86 ist über einen radialen Nutabschnitt 90 mit einem Einlaß 92 verbunden, an welchen die Abgabe­ leitung 6 angeschlossen ist. Das Ende 94 der Ringnut 86 hat nur einen kleinen Abstand vom Anfang 88 und mündet in einen Auslaß 96 an welchen die Verbindungsleitung 32 angeschlossen ist. Durch mehrmaliges "Klopfen" des Kolbens 74 auf den Boden 80 durch den Positionsgeber 78 werden am Ende des Förderhubes Lackreste vom Kolben 74 und der zylindrischen Behälterwand 98 abgeschüttelt und, weil die glatten und flachen Flächen 82 und 84 satt aufeinander zu liegen kommen, in die Ringnut 86 verdrängt. Im Deckel 99 des Zwischenbehälters 72 befindet sich ein Druckluftanschluß 100 und ein Vakuumanschluß 102.

Claims (9)

1. Elektrostatische Sprühbeschichtungsvorrichtung für elektrisch leitfähigen Lack, mit einem Zwischen­ behälter (28), mit einer Proportioniereinrichtung (4, 10, 28), welche in Abhängigkeit von der Menge Lack, die zur Beschichtung einer Objekteinheit während eines Beschichtungsvorganges erforderlich ist, eine dieser Menge entsprechende Lackportion in den Zwischenbehälter (28) gibt, bevor anschließend diese Lackportion über eine Verbindungsleitung (32) einem an den Zwischenbehälter (28) angeschlossenen Zerstäuber (40) zugeführt wird, mit einem Füllkopf (10), der von der Proportioniereinrichtung (4, 10, 28) zwischen einer Füllposition und einer Trennposition bewegbar ist, wobei in der Trennposition eine Lackzufuhrstrecke (11) zum Zwischenbehälter (28) für die Lackströmung gesperrt und so weit unterbrochen ist, daß kein elektrischer Spannungsüberschlag über die unterbrochene Lackzufuhrstrecke auftreten kann, und wobei in der Füllposition die Unterbrechung und Sperrung der Lackzufuhrstrecke (11) aufgehoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkopf (10) in der Füllposition den Zwischenbehälter (28) druckdicht verschließt, und der Füllkopf (10) in der Trennposition einen Abstand vom Zwischenbehälter (28) hat, daß der Füllkopf (10) zusätzlich zu einer Zufuhrleitung (6) für Lack auch mindestens eine Leitung (12) für die Zufuhr von Spülflüssigkeit und/oder eine Leitung (14) für die Zufuhr von Spülluft aufweist, daß diese Leitung oder Leitungen (12, 14) ebenfalls mit einem Absperrventil (16, 18) versehen sind, und daß der Zerstäuber (14) einen Hochspannungserzeuger (54) enthält, der an eine Niederspannungquelle (56) anschließbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkopf (10) mit Anschlüssen (12, 14, 16, 18) zum Einbringen von Spülmittel - Luft oder Flüssigkeit - in den Zwischenbehälter (28) zur Reingung dieses Zwischenbehälters versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Zufuhrleitung (6) ein Durchflußmengen- Meßgerät (4) als Dosiereinrichtung zur Dosierung der dem Zwischenbehälter (28) jeweils zugeführten Lackportion angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Verbindungsleitung (32) zwischen dem Zwischenbehälter (28) und dem Zerstäuber (40) eine Förderpumpe (34) befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderpumpe (34) ein Bypass (42) mit einem Absperrventil (44) parallel geschaltet ist.
6. Elektrostatische Sprühbeschichtungsvorrichtung für elektrisch leitfähigen Lack mit einer Lackquelle (2), mit einem über eine Fluidleitung (110) daran angeschlossenen Zwischenbehälter (72), mit einer Proportioniereinrichtung (74, 76, 78) zur wechselweisen Füllung des Zwischenbehälters (72) aus der Lackquelle (2) oder Abgabe von Lack aus dem Zwischenbehälter (72) an einen Zerstäuber (40), und mit einer Hochspannungsquelle (54, 56) zur elektrischen Aufladung des Lackes während des Sprühbeschichtens, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Abschnitt der Fluidleitung (110) zwischen der Lackquelle (2) und dem Zwischenbehälter (72) aus elektrisch nicht-leitendem Material gebildet ist und dieser Abschnitt eine solche Länge hat, daß ein elektrischer Spannungsüberschlag einer zur elektrostatischen Aufladung des Lackes dienenden elektrischen Spannung zwischen seinen beiden Enden mit Sicherheit vermieden wird, wenn sich in der Fluidleitung (110) kein Lack befindet, daß beide Enden des Abschnittes durch mindestens je ein Ventil (8, 9) verschließbar sind, und daß an beiden Enden dieses Abschnittes der Fluidleitung (110 ) Anschlüsse (12, 13, 14, 15) zum Einbringen von Spülmittel - Luft oder Flüssigkeit - zur Reinigung dieses Abschnittes von Lack vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungsquelle einen Hochspannungs­ erzeuger (54) im Zerstäuber (40) aufweist, der an eine Niederspannungsquelle (56) anschließbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenbehälter (72) und die Proportionier­ einrichtung (74, 76, 78) so dimensioniert sind, daß die jeweils in den Zwischenbehälter (72) geförderte Lackmenge genau der Lackportion entspricht, die zur Beschichtung einer Objekteinheit nötig ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (80) des Zwischenbehälters (72) eine glatte Oberfläche ( 82) hat, auf welcher die glatte Stirnfläche (84) eines in ihm verschiebbaren Kolbens (74) am Ende eines Förderhubes aufliegt, daß der Boden (80) am Außenumfang eine unterbrochene Ringnut (86) hat, in deren eines Ende ein Einlaß (92) der Fluidleitung (110) mündet und von deren anderem Ende ein Auslaß (96) über eine Leitung (32) zum Zerstäuber (40) führt.
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