DE3313942A1 - Stickmaschine - Google Patents
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C7/00—Special-purpose or automatic embroidering machines
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- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Henkel, Pfenning, Feiler, Hänzel & yeinig
* European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt
Patentanwälte Kurfürstendamm 170, D-1000 Bertin 15 _ ... _ , , , , A ... .
. Dr phil. G. Henkel. München
Dipl.-lng. J. Pfenning. Berlin Dr rer. nat L Feiler, München Dipl-Ing. W Hänzel, München
Dipl.-Phys. K. H. Meinig. Berlin DNng. A Butenschön, Berlin
Kurfürstendamm 170 D-1000 Berlin 15
....? Tel. 030/8812008-09
Telex: 0529802 hnkld Telegramme. Seilwehrpatent
15. April 1983 Me/bschu
133213 (VGN)
133213 (VGN)
Tokai Kogyo Mishin Kabushiki Kaisha
18OO „ Ushiyama-eho„ Kasugai-shi, Äichi-kenj, Japan
18OO „ Ushiyama-eho„ Kasugai-shi, Äichi-kenj, Japan
Stickmaschine
KS I \J \Jf *■*
| 1 | Stickmaschine | Erfindung bezieht | sich | auf Warte- |
| 5 | Die vorliegende | |||
| 10 | ||||
| 15 | ||||
auf solche Wartemittel, bei denen zum Beispiel nach Anhalten eines Stickvorganges eine Nadel,
eine Hülse und ein Drückerfuß von dem Bereich zurückgezogen werden, in dem der Stickvorgang
durchgeführt wurde, um so auf den folgenden Stickvorgang zu warten.
Nach der vorliegenden Erfindung sind Wartemittel für die Verwendung in einer Stickmaschine mit
einem Kopf vorgesehen; eine Nadelwelle ist vertikal bewegbar in dem vorderen Teil des Kopfes
gelagert und weist eine operativ mit ihr verbundene Nadel auf, die die Stickstiche auf einem
Stoff durchführt; eine Hülse ist vertikal bewegbar in dem vorderen Teil des Kopfes parallel zur
Nadelwelle gelagert, wobei die Hülse gleitend die Nadelwelle aufnimmt und synchron mit der
Wadelwelle absenkbar ist, so daß der Stoff in
der N^he der Nadel angedrückt wird, wenn die
Nadel den Stoff durchsticht? ein Drückerfuß ist vertikal bewegbar im vorderen Teil des
Kopfes parallel zur Nadelstange und Hülse gelagert
, wobei dieser Drückerfuß beim Hochgehen der Nadel horizontal verschiebbar ist, so daß
er beim Festdrücken des Stoffes in der Nähe der Nadel diesen horizontal zuführen kann.
"10 Die Wartemittel umfassen Hubmittel, die mechanisch mit dem oberen Teil des Kopfes verbunden sind
und jeweils die Nadelwelle, die Hülse und den Drückerfuß nach oben stellen können, um sie
jeweils in die Wartestellung zn bringen, wenn der Nähvorgang angehalten wird» In einem .bevorzugten
Äusführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfassen die Hubmittel einen Nadel-,
einen Hülsen- und einen Drückerfußwartehebel, wobei die Hebel jeweils operativ mit einem Nocken
in Eingriff stehen, um so die Nadelwelle, die
Hülse und den Drückerfuß hochzustellen, wenn der Nähvorgang angehalten wird. In einem anderen
Äusführungsbeispiel werden genutete Nocken verwendet,
die operativ mit den Wartehebeln in Eingriff stehen, so daß der Schwingdrehpunkt
des jeweiligen Hebels verschoben wird, um dabei den oberen Totpunkt der Hochbewegung jeweils
der Nadel, der Hülse und des Drückerfußes su verstellen.
Die vorliegende Erfindung ist auf einen modifizierten
Mechanismus zur Betätigung des Nadelwartehebels gerichtet, wobei die Hubmittel einen Schwinghebel
umfassen, der drehbar gelagert mit dem Kopf verbunden ist, ma so die Hadelwelle hochzustellen,
wenn der Stickvorgang angehalten wird, wobei der Schwinghebel einen Schwingdrehpunkt hat, der
verschiebbar ist. Ein Hauptnocken ist drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit einem Rotationsantrieb
der Stickmaschine verbunden, um im Normalfall die Nadelwelle hin und her zubewegen„
Ein Hilfsnocken ist drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit dem Rotationsantrieb der Stickmaschine
verbunden, um den Schwinghebel zu betätigen. Der Schwinghebel steht wechselseitig
mit dem Hauptnocken oder dem Hilfsnocken in Verbindung, um allein mit dem jeweiligen in
Eingriff zu stehen, wobei bei Verschiebung des Drehpunktes des Schwinghebels der obere Totpunkt
der Nadelwelle während der normalen vertikalen Bewegung nach oben und nach unten verschoben
wird, um die Länge der Stickschleifen einzustellen»
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Wartemittel für eine Stickmaschine
vorzusehen, die, wenn zum Beispiel Stoffe gewechselt oder Sticke verbessert werden, einen
größeren Raum über dem'Stickbereich freigibt, um den Zugang für den Wechsel von Stoffen,
die überwachung der Stiche und dergleichen zu verbessern. Weiterhin soll mit der vorliegenden
Erfindung die Länge der Stichschleifen einer Stickmaschine verstellbar sein, wobei die Schleifenlänge
des die Stiche bildenden Fadens leicht geändert werden kann.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen:
35
35
| 1 | Fig | . 1 | eine Ansicht der wesentlichen |
| Teil® der Stickmaschine ent | |||
| sprechend einem ersten Aus- | |||
| 5 | führungsbeispiel der Erfindung? | ||
| Fig | . 2 | eine seitliche Ansicht der Fig» Ig | |
| Fig | ο 3 | die seitliche Ansicht des Hülsen™ | |
| mechanismus nach Fig. 1? | |||
| 10 | |||
| Fig | . 4 | eine seitliche Ansieht des Andrück | |
| mechanismus des Stoffes nach Fig. 1? | |||
| Fig | ο 5 | eine Aufsicht auf den Wartemechanis | |
| 15 | mus des ersten Äusführungsbeispiels | ||
| der vorliegenden Erfindung? | |||
| Fig | . 6 | eine seitliche Ansicht der Fig. 5? | |
| 20 | Fig | . 7 | eine Aufsicht auf den Wartemechanismus |
| eines zweiten Äusführungsbeispiels | |||
| der vorliegenden Erfindung? | |||
| Fig | . 8 | einen Schnitt nach den Schnitt | |
| 25 | linien X=X der Fig„ 7? | ||
| Fig | ο 9 | einen Schnitt entsprechend den | |
| Schnittlinien Y-Y der Fig. 7? | |||
| 30 | Pig | ο 10 | einen Schnitt entsprechend den |
| Schnittlinien 1=1 der Fig. 7? | |||
| Fig | oil | die schematische Seitenansicht der | |
| wesentlichen Teile eines modifi | |||
| 35 | zierten Mechanismus ^um Hochstellen | ||
| der Nadelweile? |
Fig. 12 eine vergrößerte Ansicht des
Mechanismus nach Fig. 11;
Fig. 13 eine Ansicht entsprechend der Linie X-X nach Fig. 12; und
Fig. 14 eine seitliche Ansicht entsprechend Fig. 12, bei der der Schwinghebel
verschoben ist.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 4, in denen ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
gezeigt ist, ist ein Haltearm 1 mit im Schnitt liegender U-förmiger Konfiguration an dem
vorderen Ende des Maschinenkopfes H vorgesehen, der einen oberen und einen unteren Teil la und
Ib aufweist. Eine Nadelwelle 2 ist vertikal bewegbar in dem oberen und unteren Teil la und Ib
gelagert und hat an seinem oberen Endbereich ein dem Eingriff dienendes Teil 2a mit einem
oberen und einem unteren vorstehenden Rand. Eine Nadel ist konzentrisch in das untere Ende
der Nadelwelle 2 eingelassen. In dem mittleren Teil der Nadelwelle 2 ist ein Kegelgetriebe 4
angeordnet. Wenn der zu bestickende Stoff horizontal durch einen Stoffzuführmechanismus (nicht dargestellt)
vorgelegt wird, wird die Drehung eines nicht dargestellten Antriebsmotors über das Kegelgetriebe
4 auf die Nadelwelle 2 übertragen, um dieselbe in Richtung des zu bestickenden Stoffes rotieren
zu lassen.
Ein Halter 6 ist hinter dem oberen Teil der Nadelwelle 2 angeordnet, und eine Hubvorrichtung 5 ist
vertikal bewegbar in dem vorderen Ende des Halters gelagert. Die Hubvorrichtung 5 weist einen Sockel 5a,
ein erstes eingreifendes Teil Sb^ das seitlich
aus dem rechten Ende des Sockels 5 (wie in Fig. gesehen) herausragt, und ein gabelförmiges Klemmteil
5c, das klemmend mit dem Teil 2a der Nadelwelle 2 in Eingriff steht. Ein Hauptnocken 8
ist horizontal drehbar in dem Halter β gelagert. Am hinteren Ende des Sockels 5a. ist ein Stift 7
vorgesehen, der in der Weise herausragt, daß
er mit der oberen Oberfläche des Hauptnockens 8 in Verbindung steht. Mittels dieser Anordnung
wird durch die·ständige Rotation der Hauptwelle der Stickmaschine der Hauptnocken 8 rotierend
angetrieben, wobei die Drehbewegung über den Stift 7 in eine senkrechte Bewegung der Hub™
vorrichtung 5 umgewandelt wird, und die Nadelwelle 2 wird über die Hubvorrichtung 5 senkrecht
bewegt.
In dem oberen und unteren Teil la und Ib des Haltearmes 1 ist vertikal bewegbar eine Hülsenstange
10 parallel zur und rechts (entsprechend Figo 1) zur Nadelwelle 2 gelagerte Ein zweites
zumEingriff dienendes Teil 11 ist am oberen Ende der Hülsenstange 10 befestigt« Bezugsziffer 13
bezeichnet einen Schwinghebel,, der über die Drehung
eines am vorderen Ende der Hauptx^elle 9 befestigten Nockens 12A schwingend bewegbar ist. Ein Kontaktstift
14 ist im mittleren Bereich der Hülsenstange 10 senkrecht su dieser nach hinten herausragend
angeordnet„ wobei der Schwinghebel 13 ihn unter=
greift,, wodurch die Hülsenstange 10 synchron
mit der Nadelwelle 2 senkrecht bewegbar ist.
Eine Hülse ist drehbar uad vertikal gleitend im unteren Bereich der Nadelwelle 2 angeordnet,,
-ΜΙ und ist vertikal bewegbar in dem unteren Teil Ib
des Haltearms 1 gelagert. Die Hülae ist im wesentlichen zylinderförmig und hat an seinem
oberen Ende ein zum Eingriff dienendes Teil 17a, das mit einem Verbindungsteil 15 eines Hülsenhalters
16 in Eingriff steht, um die Hülse 17 und die Hülsenstange 10 miteinander zu verbinden„
so daß die Hülse 17 zusammen mit der Hülsenstange 10 senkrecht bewegbar ist. Wenn die Nadelwelle
2 herabgelassen wird, ragt die Nadel 3 vom unteren Ende der Hülse 17 heraus in den
Stoff und die Hülse 17 wird synchron herabgelassen, um den den Bereich der Nadel umgebenden
Stoff gegen eine Zuführungsplatte 18 zu drücken.
Die Zuführu-ngsplatte 18, die mit der unteren Oberfläche des Stoffes in Verbindung ist, ist
horizontal beweglich und mit einem Zuführungsund Vorlagemechanismus verbunden, um den Stoff
im Nadelbereich vorzulegen, wenn die Nadelstange 2 hoch geht.
Eine Drückstange 19 ist in den oberen und unteren Enden la und Ib des Haltearms 1 vertikal bewegbar
parallel zur und rechts von (entsprechend Fig. 1) der Nadelwelle 2 gelagert. Ein drittes, dem
Eingriff dienendes Teil 20 ist mit dem oberen Ende der Drückstange 19 verbunden. Bezugsziffer
bezeichnet einen Schwinghebel, der über die Drehung eines hinter dem vorderen Nocken 12A parallel
angeordneten hinteren Nocken 12B schwingend bewegbar ist. Ein mit dem mittleren Bereich der
Drückstange 19 verbundener Verbindungsstift 22 ragt senkrecht zur Stange 19 nach hinten heraus
und stützt sich auf dem Schwinghebel 21 ab, wobei über Schwinghebel 21 und Verbindungsstift 22
die Drückstange 19 mit eiaer Phasendifferenz
von 180° bezüglich äer Hadel 3 vertikal bewegbar
ist ο Oberhalb und unterhalb des Verbindungsstiftes 22 sind ein oberes und ein
unteres Halteteil 23 A und 23B vorgesehen, die jeweils nach vorne herausragen„
Ein Doppelgelenk 24 ist bewegbar im oberen Halteteil 23A angeordnet und ebenfalls locker
im unteren Halteteil 23B in der Weise aufgenommen,
daß es zu dem Halteteil 23B kippbar ist» Ein
federndes Element 25 ist mit dem untersten Ende des Doppelgelenks 24 verbunden und dient
für eine federnde Bewegung in horizontaler Richtung j, die zentripetal über die Federkraft
zurückführbar ist„ Ein ringförmiger Drückerfuß 26 ist über einen Verbindungsbügel 26a mit
dem unteren Ende des federnden Elementes 25 verbunden und liegt der oberen Oberfläche der
Zuführungsplatte in der Weise gegenüber, daß der Mittelpunkt des Drückerfußes 26 auf der
Rotationsachse J der Nadel 3 liegt» Wenn der Drückerfuß 26 über das Doppelgelenk 24 in
Verbindung mit der Drückstange 19 herabgelassen itfird, drückt der Drückerfuß 26 den Stoff um
den Madelbereich herum gegen die Zuführungsplatte 18 und wird bei einer horizontalen
Bewegung der Zuführungsplatte 18 entsprechend dieser Bewegung verschoben und legt den Stoff
um den Nadelbereieh herum vor» Wenn der Drückerfuß
26.in Verbindung mit der Drückerstange 19 nach oben bewegt wird, läßt äer Drückerfuß 26 den
Stoff los und wird automatisch zentripetal zur Rotationsachse J zurückgeführto
Im folgenden wird der Wartemechanismus für die Nadel 3, die Hülse 17 und den Drückerfuß 26 anhand der
Fig. 5 und 6 erklärt. Eine Welle 28 ist quer zum oberen Bereich des Maschinenkopfes H angeordnet,
und ein Nadelwartehebel 27 ist auf der Welle mit dieser drehbar gelagert. Der Nadelwartehebel 27
steht mit der Hubvorrichtung 5 in der Weise in Verbindung, daß ein am vorderen Ende 27a des
Nadelwartehebels 27 vorgesehener Stift 29 mit der unteren Fläche des ersten dem Eingriff dienenden
Teils 5b der Hubvorrichtung 5 in Eingriff bringbar ist, wenn es in der untersten Stellung ist. Das
hinterste Ende 27b des Nadelwartehebels 27 ist über einen Haltearm 36 mit der Welle 28 verbunden und
steht in Kontakt mit einem ersten Wartenocken 31, der auf einer Antriebswelle 20 angeordnet ist,
die von einem nicht gezeigten Motor für eine Drehung um 180° zur gleichen Zeit angesteuert
wird, wenn der Stickvorgang angehalten wird.
Wenn das hintere Ende 27b des Hebels 27 über die Drehung des ersten Wartenockens 21 heruntergedrückt
wird, wird die Hubvorrichtung 5 durch das vordere Ende 27a des Hebels 27 nach oben gedrückt und
die Nadelwelle 2 wird nach oben bewegt und in der erhobenen Stellung gehalten, wobei die Nadel 3
von ihrer normalen Stellung nach oben bewegt wird. Wenn der erste Wartenocken 31 weiter um 180° gedreht
wird, dann bewegt sich das hintere Ende 27b des Hebels nach oben. Da das vordere Ende 27b heruntersinkt,
wird die Hubvorrichtung 5 in ihre normale Position heruntergelassen und folglich wird die
Nadelwelle 22 heruntergelassen, um die Nadel 3 in ihre normale Stellung für den folgenden Stickvorgang
zu bringen.
Ein Hülsenwartehebel 32 ist schwenkbar auf der Welle 28 parallel zum*Nadelwartehebel 27 gelagert.
Der Hülsenwartehebel 32 steht mit der Hülsenstange 10 in der Weise in Kontakt, daß ein mit dem
zweiten dem Eingriff dienenden Teil 11, das mit dem oberen Ende der Hülsenstange 10 befestigt ist,
verbundener Stift 11a sich auf dem vorderen Ende 32a des Hülsenwartehebels abstützt, wenn dieser
in seiner untersten Stellung ist. Das hintere Ende
32b des Hebels 32 ist mit einem zweiten Wartenocken 33 in Kontakt, der auf der Antriebswelle 30 rechts
vom ersten Wartenocken 31 angeordnet ist. Wenn das hintere Ende 32b des Hülsenwartehebels 32
über die Drehung des zweiten Wartenockens 33
-^ heruntergedrückt wird, wird die Hülsenstange 10
durch das vordere Ende 32a nach oben gedrückt und in dieser erhobenen Stellung gehalten und die
Hülse 17 wird nach oben von ihrer normalen Stellung zurückgezogen. Wenn der zweite Wartenocken 33
weiter um 180° gedreht wird, wird das hinterste Ende 32b des Hebels 32 nach oben bewegt und, da
sich das vordere Ende 32a nach unten senkt, wird die Hülsenstange 10 her abb stiegt, um die Hülse 17
in ihre für die folgende Stickoperation normale
2-> Stellung zu bringen»
Ein Drückerfußwartehebel 34 ist drehbar auf der
Welle 28 parallel zu dem Nadelwartehebel 27 und dem HüIsemrartehebel 32 gelagert. Der Hülsenwartehebel
34 steht mit der Drückstange 19 in der Weise in Kontakt, daß ein mit dem dritten dem
Eingriff dienenden Teil 20, das mit dem oberen Ende der Drückstange 19 befestigt ist, verbundener
Stift 20a sich auf dem vorderen Ende 34a des Hebels 34 abstützt, wenn dieser in seiner untersten Position
331394:
ist. Das hintere Ende 34b steht mit einem dritten Wartenocken 35 in Kontakt, der auf der Antriebswelle
30 links von dem ersten Wartenocken 31 angeordnet ist. Wenn das hintere Ende 34b des
Hebels 34 durch die Drehung des dritten Wartenockens 35 nach unten gedruckt wird, wird die
Drückstange 19 durch das vordere Ende 34a nach oben gedrückt und in seiner erhobenen Stellung gehalten t
und der Drückerfuß 26 wird von seiner normalen Stellung nach oben zurückgezogen. Wenn der dritte
Wartenocken 35 weiter um 180° gedreht wird, wird das hintere Ende 34b des Hebels 34 nach oben bewegt
und, da das vordere Ende 34a sich herabsenkt, wird die Drückstange 19 nach unten bewegt, um den
Drückerfuß 26 in seine für den folgenden Stickvorgang normale Stellung zu bringen.
Im folgenden soll die Wirkungsweise des so konstruierten ersten Äusführungsbeispiels beschrieben
werden. Wenn der Stickvorgang angehalten wird, werden der erste, der zweite und der dritte
Wartenocken 31, 33 und 35 zur Drehung derart angesteuert, daß der Nadelwartehebel 27, der Hülsen
wartehebel 32 und der Drückerfußwartehebel 34 jeweils geschwenkt werden, und die Nadel 3,
die Hülse 17 und der Drückerfuß 26 werden nach oben aus ihren normalen Stellungen zurückgezogen
und in der erhobenen Position gehalten. Wenn der Stickvorgang angehalten wird, werden die Nadel,
die Hülse 17 und der Drückerfuß 26 mit dieser Anordnung von der oberen Fläche des Stoffes weggebracht.
Daher können der Stickzustand und der Wartezustand leicht verschoben und abgewechselt
werden, wobei in starkem Maße die Güte der neben dem Sticken auftretenden Vorgänge, wie Einlegen
und Herausnehmen des Stoffes aus dem Stickrahmen,
überwachen der Stiche und Verbesserung der fehlerhaften Stiche verbessert werden»
Im folgenden wird das zweite Äusführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung anhand der Fig. 7 bis beschrieben. Für gleiche Teile werden gleiche Bezugszeichen verwendet, wobei sie ein A angehängt haben.
Drei Haltearme 36A sind drehbar mit dem Kopf H verbunden, wie in Fig. 7 gezeigt g wobei jeder
Haltearm 36Ä einen Haltestift an seinem vorderen
Ende aufweist ο Ein Nadelwartehebel 27A, ein
Hülsenwartehebel 32A und ein Drückerfußwartehebel 34A werden jeweils schwenkbar durch den Haltestift
38 gelagert„ Drei kreisförmige Verstellnocken 37
sind drehbar auf der Welle 39 angeordnet, die im allgemeinen oberhalb der Haltearme 36A angeordnet
ist. Jeder der Verstellnocken 37 weist eine Nut auf, in der der jeweilige Haltestift
38 in wirksamen Eingriff steht» Wie aus den Fig. 8p 9 und 10 zu sehen ist, werden die Wartehebel
27A, 32A und 34A über die Drehung des ersten, zweiten und dritten Wartenockens 3IA, 33A und
35A schwenkend bewegt, die alle auf der Antriebswelle
30A angeordnet sind» Durch die schwenkbare Bewegung jedes Wartehebels 27A, 32A und 34A werden
das erste mit der Nadelwelle verbundene eingreifende Teil 5bA, das zweite mit der Hülsenstange verbundene
eingreifende Teil 11A und das dritte mit der Drückstange verbundene eingreifende Teil 20A
senkrecht bewegte Wenn die Sehwingärehpunkte S
der Wartehebel 27A, 32Ä und 34A durch die Drehung
der Verstellnocken 37 vertikal verschoben werden, t^erden die Höhen der senkrechten Bewegungen der
vorderen Enden der Wartshebel 27A, 32A und 34 A
331394;
oder die mit der Nadelwelle, der Hülsenstange und der Drückstange in Verbindung stehenden Stellen
vertikal verschoben.
Da die Wirkungsweise des zweiten Ausführungsbeispiels
die gleiche wie die des ersten Ausführungsbeispiels ist, wird eine weitere Erklärung weggelassen.
In den Fig. 11 bis 14 ist ein modifizierter Mechanismus zum Hochstellen der Nadelwelle gezeigt.
Bezugsziffer 51 bezeichnet einen am vorderen Ende des Maschinenkopfes angeordneten Haltebügel. Eine
senkrecht bewegbare Nadelwelle 52 ist drehbar in dem Haltebügel 51 gelagert. Eine Nadel ist
mit dem unteren Ende der Nadelwelle 52 verbunden und ein Verriegelungsstück 54 ist an dem oberen
Ende der Nadelwelle 52 befestigt.
Eine Welle 55 ist im oberen Bereich des Maschinenkopfes H quer drehbar gelagert und ein oberes
Verriegelungszahnrad 56 ist auf der Welle 55 angeordnet. Eine exzentrische zylinderförmige Hülse
ist auf der Welle 55 angeordnet, deren Mittel-
achse 0, gegenüber der Mittelachse O2 der Welle
55 versetzt ist.
Ein Schwinghebel 58 ist über die exzentrische Hülse 57 auf der Welle schwenkbar gelagert, wobei
der Schwenkhebel 58 als Zwischenteil die exzentrische Hülse 57 aufnimmt, um die Mittelachse 0, der
exzentrischen Hülse 57 herumzuschwingen. Der Schwinghebel 58 ist ein dreizackiges Teil mit einem vorderen
Arm 58a, einem oberen Arm 58b und einem unteren Arm 58c. Der vordere Arm 58a steht mit dem Ver-
riegelungssttick 54 der Nadelwelle 52 über ein Schloßstift 59 in Verbindung, der am vorderen
Ende des vorderen Armes 58a vorgesehen ist, wodurch die Nadelwelle 52 über die Schwingbewegung des
Schwinghebels 58 vertikal bewegbar ist.
Bezugsziffer 61 bezeichnet eine Antriebswelle 61,
die drehbar in dem Kopf H und quer über der Welle 55 gelagert ist. Die Antriebswelle 61 wird über
die ständige Rotation einer Hauptwelle (nicht dargestellt) der Stickmaschine in Umdrehung gebracht.
Ein Hauptnocken 60 ist auf der Antriebswelle 61 dem oberen Arm 58b des Schwinghebels
gegenüberliegend angeordnet und weist in seiner Seitenfläche eine ringförmige Nockennut 63 auf,
die exzentrisch angeordnet ist und einen aus dem oberen Ende des oberen Armes 58b herausragenden
Führungsstift 62 aufnimmt, so daß dem oberen Arm
58b eine ständige schwingende Bewegung mitgeteilt wird. Die Nockennut 63 arbeitet mit einer
Durchstecknut 64 zusammen, die am äußersten exzentrischen Teil 63a vorgesehen ist, wobei dieser
Teil dem oberen Totpunkt der Nadelwelle 52 entspricht, und ist nach außen geöffnet, so daß
der Führungsstift 62 von dem Hauptnocken 60 dann außer Eingriff kommen kann, wenn der Führungsstift 62 in der Nockennut 63 an dem äußersten
exzentrischen Bereich 63a anlangt. Wenn der Führungsstift 62 nach außen durch die Durchstecknut
hindurchgeführt wird, wird der Schwinghebel 58.ausgeklinkt, um von dem Hauptnocken 60 außer
Eingriff su kommen„
Bezugsziffer 65 bezeichnet eine quer in den Kopf H unter der Welle 55.drehbar gelagerte Stellwelle
65. Die Stellwelle 65 wird zur Drehung durch einen Steuermotor (nicht dargestellt), zum Beispiel
einen Impulsmotor, angesteuert, der angetrieben wird, wenn die Nadelwelle 52 sich nach oben zu
ihrem Totpunkt hin bewegt.
Ein unteres Zahnrad 66 ist auf der Stellwelle 65 10
±n der Weise angeordnet, daß es mit dem oberen Verriegelungszahnrad 56 in Eingriff steht, um
die Welle 55 rotieren zu lassen. Ein Hilfsnocken 67 ist auf dem Zahnrad 65 gegenüber dem unteren
Arm 58c des Schwinghebels 58 angeordnet und ist zusammen mit dem unteren Zahnrad 66 drehbar.
Der Hilfsnocken 67 hat einen konvexen Bereich 67a und einen Freigabeböreich 67b. Wenn der Haupt-
nocken 60 solange gedreht wird, bis der äußerste
exzentrische Bereich 63a der Nockennut 63 dem 20
Führungsstift 62 des oberen Armes 58b gegenübersteht, wird der untere Arm 58c durch den konvexen
Bereich 67a über die Drehung des Steuermotors in ührzeigerrichtung geschoben, wodurch der
Führungsstift 62 aus dem Hauptnocken 60 über die Durchstecknut 64 heraustritt und den Schwinghebel
58 außer Kontakt mit dem Hauptnocken 60 bringt. Dadurch wird der obere Totpunkt des Schwinghebels
58 verschoben und verschiebt dabei die Nadelwelle
52 nach oben aus ihrem oberen Totpunkt während 30
der normalen vertikalen Bewegung heraus. Der Freigabebereich 67b erlaubt eine schwingende
Bewegung des unteren Arms 58c während der normalen Schwxngbewegung des Schwinghebels 58, um den
Schwinghebel 58 von dem Hilfsnocken 67 loszulassen, 35
- 2ß> Daher steht der Schwinghebel 58 mit dem Hauptnocken
SO oder wechselseitig mit dem Hilfsnocken 67 in Beziehung,, um in diese einzugreifen.
Wenn der Hilfsnocken 67 durch die Drehung des Steuermotors gedreht wird und den unteren Arm
58c durch den konvexen Bereich 67a schiebt, wird der obere Arm 58b von dem Hauptnocken 60 wegbewegt
und folglich wird die Nadelwelle 52 nach oben zurückgezogen. Wenn dann der Freigabebereich
67b dem unteren Arm 58c gegenübersteht, wird die Drehung des unteren Zahnrades 66, das zusammen
mit dem Hilfsnocken 67 gedreht wird, über das obere Verriegelungszahnrad 56 auf die Welle 55
übertragene Die Welle 55 wird dann gedreht und zur gleichen Zeit wird der Mittelpunkt der
Schwingbewegung 0, des Schwinghebels 58 durch die Drehung der exzentrischen Hülse 57 verschoben
(s. Fig. 14), so daß der obere Totpunkt und der untere Totpunkt der Nadelwelle 52 vertikal verschoben
wird.
Daher erlaubt die einfache Bewegung des oberen Totpunktes der Nadelwelle 52 eine schnelle Änderung
des Raumes bezüglich dem unteren Näh- bzw. Stick- mechanismus, wie sum Beispiel eine Schleifenvorrichtung,
die unterhalb gegenüber der Nadel 53 angeordnet ist, um so die Schleifenlänge des
durch die senkrechte Bewegung der Nadel 53 geformten Stiche zu verstellen»
Wenn.der Stoff horizontal zum Sticken vorgelegt
wird, werden der Hub des Stoffes und die durch die vertikale Bewegung der Nadel bestimmte
Schleifenlänge verstellt und die horizontale
Zuführung des Stoffes und die Verschiebung des
oberen Totpunktes des Nadelwelle 52 finden zur gleichen Zeit statt, so daß eine unzweckmäßige
Spannung, die auf den Faden aufgebracht wird, wenn der Stich durchgeführt wird, eliminiert
wird, wobei in vorteilhafter Weise ein gleichmäßiges und genaues Sticken erreicht wird.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf einige vorteilhafte Ausführungen beschrieben wurde,
ist es selbstverständlich, daß Änderungen leicht durchgeführt werden können, ohne den Rahmen der
vorliegenden Erfindung, die durch die angefügten Ansprübhe definiert ist, zu verlassen.
Claims (1)
1.
Patentansprüche
Stickmaschine mit einem Kopf, dadurch
gekenn zeichnet, daß in dem vorderen Teil des Kopfes (H) eine Nadelwelle
(2) vertikal beweglich gehalten ist, die eine die Stickstiche auf einem Stoff bildende
operativ mit ihr verbundene Nadel (3) aufweist, daß eine Hülse (17) vertikal bewegbar in
dem vorderen Teil des Kopfes parallel zur Nadelwelle (2) gehalten ist, wobei die Hülse
(17) gleitend die Nadelwelle aufnimmt und synchron mit ihr absenkbar ist,, t^odurch der
Stoff in der Nähe der Nadel (3) angedrückt wird, wenn die Nadel (3) den Stoff durchsticht,
daß ein Drückerfuß (26) vertikal bewegbar im vorderen Teil des Kopfes (H) parallel zur
Nadelwelle (2) und Hülse (17) gelagert ist, wobei dieser Drückerfuß (26) beim Hochgehen
der Nadel (3) horizontal verschiebbar ist, so daß der Stoff horizontal zugeführt werden
kann, während .er diesen in der Nähe der Nadel
(3) festdrückt, daß Wartemittel mit Hubmitteln vorgesehen sind, die mechanisch mit dem oberen
Teil des Kopfes verbunden sind und sowohl die Nadelwelle (2) als auch Hülse (17) und
Drückfuß (26) hochstellen, um beim Anhalten des Stickvorganges jedes Teil in die Wartestellung
zu bringen»
. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wartemittel und Hubmittel einen Haäelwartehebel, der drehbar gelagert mit
dem Kopf (H) verbunden ist, um die Nadelwelle (2) hochzustellen, wenn der Stickvorgang
angehalten wird? einen ersten Wartenocken (31),
331394;
der drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit - einem Rotationsantrieb der Stickmaschine
verbunden ist, wobei der erste Wartenocken (31) mit dem Nadelwartehebel (27) in Eingriff
bringbar ist; einen Hülsenwartehebel (32), der drehbar gelagert mit dem Kopf (H) verbunden
ist, um die Hülse (17) hochzustellen, wenn der Stickvorgang angehalten wird; einen
zweiten Wartenocken (33), der drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit dem Rotationsantrieb
der Stickmaschine verbunden ist, wobei der zweite Wartenocken (33) mit dem Hülsenwartehebel (32) in Eingriff bringbar ist;
einen Drückerfußwartehebel (34), der drehbar gelagert mit dem Kopf verbunden ist, um den
Drückerfuß (26) hochzustellen, wenn der Stickvorgang angehalten wird und einen dritten Wartenocken (35) , der drehbar mit
dem Kopf und mechanisch mit dem Rotationsantrieb der Stickmaschine verbunden ist, wobei
der dritte Wartenocken (35) mit dem Drückerfußwartehebel (34) in Eingriff bringbar ist,
aufweisen.
3. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wartemittel und Hubmittel einen Nadelwartehebel (27A), der drehbar gelagert mit dem Kopf verbunden ist, um die
Nadelwelle (2) hochzustellen, wenn der Stick-Vorgang angehalten wird; einen ersten Verstellnocken
(37), der drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit einem Rotationsantrieb der
Stickmaschine verbunden ist, wobei der erste Verstellnocken (37) mit dem Drehpunkt (S)
des Nadelwartehebels (27A) in Eingriff bringbar ist und wobei der Verstellnocken (37) bei seiner
·» 3 <■*
Drehung den Drehpunkt des Nadelwartehebels (27ä) vertikal verschiebt, um so den oberen
Totpunkt für die Hochbewegung der Nadel (3.) zu verstellen? einen Hülsenwartehebel (32A),
der drehbar gelagert mit dem Kopf (H) verbunden ist, ran die Hülse (17) hochzustellen, wenn
der Stickvorgang angehalten wird; einen zweiten Verstellnocken (37) , der drehbar
mit dem Kopf und mechanisch mit dem Rotationsantrieb der Stickmaschine verbunden ist, wobei
der zweite Verstellnocken mit dem Drehpunkt (S) des Hülsenwartehebels (32Ä) in Eingriff
bringbar ist und wobei der zweite Verstellnocken bei seiner Drehung den Drehpunkt des
Hülsenwartehebels vertikal verschiebt, um so den oberen Totpunkt der Hochbewegung der Hülse
zu verstellen;. einen Drückfußwartehebel (34A) ,
der drehbar gelagert mit dem Kopf verbunden ist, um den Drückerfuß (26) hochzustellen,
wenn der Stickvorgang angehalten wird; einen dritten Verstellnocken (37) , der mit dem Kopf
und mechanisch mit dem Rotationsantrieb der Stickmaschine verbunder, ist, wobei der dritte
Verstellnocken mit dem Drehpunkt (S) des Drückerfußwartehebels in Eingriff bringbar
ist und wobei der dritte Verstellnocken bei seiner Drehung den Drehpunkt des Drückerfußwartehebels
vertikal verschiebt, um so den oberen Totpunkt der Hochbewegung des Drückerfußes
zu verstellen; aufx'/eisen»
4„ Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wartemittel und Hubmittel einen Schwinghebel (58)„ der drehbar gelagert
mit dem Kopf verbunden ist, um die Nadelwelle
(2) hochzustellen„ wenn der Stickvorgang angehalten
331394;
wird, wobei der Schwinghebel (58) einen zur Verschiebung geeigneten Schwingdrehpunkt
aufweist; einen Hartnocken (60), der drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit einem Rotationsantrieb
der Stickmaschine verbunden ist, um normalerweise die Nadelwelle hin und her
zu bewegen und einen Hilfsnocken (67) , der drehbar mit dem Kopf und mechanisch mit dem
Rotationsantrieb der Stickmaschine verbunden ist, um den Schwinghebel (58) zu bewegen,
aufweisen und daß der Schwinghebel wechsel= seitig mit dem Hauptnocken (60) und dem Hilfsnocken
(67) in Beziehung steht, um allein mit dem jeweiligen in Eingriff zu stehen, wobei bei Verschiebung des Drehpunktes des
Schwinghebels der obere Totpunkt der Nadelwelle (2) während der normalen Vertikalbewegung
nach oben und unten verschoben wird,, um die Länge der Stickschleifen einzustellen»
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