DE1194689B - Stichgruppennaehmaschine - Google Patents
StichgruppennaehmaschineInfo
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- DE1194689B DE1194689B DEP32637A DEP0032637A DE1194689B DE 1194689 B DE1194689 B DE 1194689B DE P32637 A DEP32637 A DE P32637A DE P0032637 A DEP0032637 A DE P0032637A DE 1194689 B DE1194689 B DE 1194689B
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
D 05b
Deutsche Kl.: 52 a-61/20
Nummer: 1194 689
Aktenzeichen: P 32637 VII a/52 a
Anmeldetag: 21. September 1963
Auslegetag: 10. Juni 1965
Die Erfindung betrifft eine Stichgruppennähmaschine mit einer Mehrzahl gemeinsam angetriebener
Näheinheiten und einer entsprechenden Anzahl von an einem gemeinsamen Schieberahmen angeordneten
Nähgutklemmen.
Es sind Nähmaschinen bekannt, bei denen mehrere gemeinsam angetriebene Nähköpfe an einem Traggestell
nebeneinander und oberhalb der Nähgutauflagefläche und von den Nähköpfen getrennt eine
gleiche Anzahl Greifer und Antriebsvorrichtungen dazu unterhalb der Nähgutauflagefläche angeordnet
sind. Unter den bekannten Maschinen sind auch solche, bei denen mehrere Nähgutklemmen an einem
gemeinsamen Schieberahmen angeordnet sind, der von einer Steuerscheibe bewegt wird. Geschlossene
Nahtbilder, die auf einem Zickzackstich aufbauen, beispielsweise Knopflöcher, lassen sich mit diesen
bekannten Mehrkopfnähmaschinen nicht herstellen. Hierzu wurden bisher Nähanlagen verwendet, bei
denen eine Mehrzahl von kompletten Einzelnähautomaten nebeneinander auf einem Gestell angeordnet
sind und die zentral angetrieben werden.
Abgesehen von dem durch den Einsatz mehrerer Nähmaschinen entstehenden hohen technischen Aufwand
lassen sich mit solchen Nähanlagen geschlossene Nahtbilder nur in einem durch die Baubreite der
Einzelmaschinen bedingten, relativ großen Abstand voneinander herstellen. Zum Nähen von mehreren
geschlossenen Nahtbildern, beispielsweise Knopflöchern mit geringerem Abstand voneinander, hat
man bereits vorgeschlagen, mehrere Nähautomaten in einem dem doppelten Abstand zwischen zwei benachbart
zueinander anzubringenden Knopflöchern entsprechenden Abstand voneinander anzuordnen
und eine Reihe von beispielsweise sechs Knopflöchern in zwei Arbeitsgängen, und zwar im ersten Arbeitsgang
das erste, dritte und fünfte und dann nach entsprechendem Verschieben des Nähgutes das zweite,
vierte und sechste Knopfloch im zweiten Arbeitsgang zu nähen. Dadurch wird nicht nur die reine Nähzeit
zum Herstellen der Knopflochreihe verdoppelt, sondern es wird auch der Einsatz einer Einrichtung zum
Verschieben des Nähgutes um den Abstand zwischen zwei nebeneinanderliegenden Knopflöchern erforderlich.
Außerdem können durch ungenaues Verschieben des Nähgutes die Abstände zwischen den einzelnen
Knopflöchern unterschiedlich groß werden.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, bei einer Stichgruppennähmaschine mit einer Mehrzahl gemeinsam
angetriebener Näheinheiten und einer entsprechenden Anzahl von an einem gemeinsamen
Schieberahmen angeordneten Nähgutklemmen die Stichgruppennähmaschine
Anmelder:
G. M. Pfaff A. G., Kaiserslautern, Königstr. 154
Als Erfinder benannt:
Hans Maschmann,
West Orange, N. J. (V. St. A.);
Reinhold Dobner, Kaiserslautern;
Heinrich Bungert, Karlsruhe;
Ernst Albrecht, Hochspeyer
Baubreite der Näheinheiten so zu verringern, daß mit der Einrichtung auch in verhältnismäßig geringem
gegenseitigem Abstand liegende, geschlossene und auf einem Zickzackstich aufbauende Zierstichbilder, wie
z. B. die Knopflöcher an einem Hemdenvorderteil, genäht werden können. Außerdem soll die Einrichtung
so beschaffen sein, daß der Abstand der genähten Zierstichbilder einstellbar ist und sowohl
Nahtbilder mit parallel zur Werkstückkante oder senkrecht zur Werkstückkante verlaufenden Mittelachsen
hergestellt werden können.
Demgemäß liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, eine Mehrzahl von einzelnen, lediglich
die Stichbildewerkzeuge mit den Stelleinrichtungen zur Einstellung der Überstichbreite und Stichfeldlage,
sowie die benötigten Zusatzapparate, wie Knopfloch-, Oberfaden-, Unterfadenschneidvorrichtung und Spulenauswerfvorrichtung
mit ihren Triebwerksteilen enthaltenden Näheinheiten sowie die Nähgutklemmen von einem gemeinsamen Programmsteuerteil (zweckmäßig
unabhängig von dem gegenseitigen Abstand der Näheinheiten und/oder der Lage der herzustellenden
Zierstichbilder) zu steuern.
Zur Lösung dieser technischen Aufgabe sollen für alle Näheinheiten gemeinsame Steuerwellen vorgesehen
werden, die über Gestänge einerseits mit dem Programmsteuerteil und andererseits mit den an den
Näheinheiten vorhandenen Stelleinrichtungen zur Einstellung der Überstichbreite und der Stichfeldlage
bzw. dem Schieberahmen für die Nähgutklemmen verbunden sind, sowie die Antriebsteile der einzelnen
Zusatzgeräte über gemeinsame Steuerstangen unter-
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einander verbunden werden. Ferner sind die die Stelleinrichtungen der Näheinheiten und die Zusatzgeräte
mit ihren Steuerwellen bzw. -stangen und die Nähgutklemmen mit ihrem Schieberahmen verbindenden Gestänge
in bezug auf den Abstand zwischen den einzelnen Stichbildestellen einstellbar anzuordnen. Außerdem
wird vorgeschlagen, an den Näheinheiten zwei im rechten Winkel zueinander liegende Befestigungsflächen vorzusehen, die Nadelstangenachse in eine
senkrechte Ebene zu legen, die durch die Winkelhalbierende zwischen den beiden Befestigungsflächen
bestimmt ist, und zusätzliche Steuerglieder bzw. Umlenkgestänge zwischen den Steuerwellen und den
Stelleinrichtungen der Näheinheiten bzw. dem Schieberahmen für die umsetzbar angeordneten Nähgutklemmen
vorzusehen, die die Steuerung dieser Teile auch bei um 90° verdrehter Stellung der Näheinheiten
und Nähgutklemmen gewährleisten.
Eine nach der Erfindung ausgebildete Stichgruppennähmaschine wird an Hand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels nachfolgend beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Maschine, eingerichtet zum Nähen von Längsknopflöchern, in einer Ansicht von vorn,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung einer Näheinheit, bei welcher der Abschlußdeckel zur deutlicheren
Darstellung weggelassen wurde,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 2,
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung des Programmträgers
mit dem Übertragungsgestänge für die Stelleinrichtungen der Näheinheiten zum Nähen von
Längsknopflöchern,
F i g. 5 eine weitere schaubildliche Darstellung des Programmträgers mit der Einrichtung zum Bewegen
der Nähgutklemmen und der Einrichtung zum Steuern der Oberfadenscheren in der Anordnung zum Nähen
von Längsknopflöchern,
F i g. 6 eine schaubildliche Darstellung der Einrichtung zur Steuerung des Knopflochmessers,
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6,
F i g. 8 eine schaubildliche Darstellung des Greifers im Schnitt sowie der Unterfadenschneid- und der
Spulenauswerfeinrichrung,
F i g. 9 eine Seitenansicht der an der Abdeckplatte angeordneten Spannungsauslösevorrichtung, wobei
die Abdeckplatte teilweise geschnitten dargestellt ist,
F i g. 10 eine Nähgutklemme und eine Oberfadenschere in der Anordnung zum Nähen von Längsknopflöchern
in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 11 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung mit
um 90° umgesetzten Näheinheiten zum Nähen von Querknopflöchern,
F i g. 12 eine schaubildliche Darstellung des Umlenkgestänges für die Stelleinrichtungen bei der in
Fig. 11 gezeigten Anordnung der Näheinheiten,
F i g. 13 eine schaubildliche Darstellung der Einrichtung zum Bewegen der umgesetzten Nähgutklemmen
und zum Steuern der umgesetzten Oberfadenscheren,
Fig. 14 eine der Fig. 10 ähnliche Darstellung mit
je einer zum Nähen von Querknopflöchern umgesetzten Nähgutklemme und Oberfadenschere,
Fig. 15 eine Darstellung der Lenkerverbindung zweier Teilstücke der Steuerstange für das Knopflochmesser
bei zum Nähen von Querknopflöchern umgesetzten Näheinheiten,
Fig. 16 eine schaubildliche Darstellung des Mittelstückes
des Traggehäuses mit einem Ausschnitt der Nähgutauflageplatte.
Die Maschine weist zur Aufnahme ihrer Triebwerksteile einen Träger 1 (Fig. 1) mit Seitenwänden
2, 3 und einen zwischen den Seitenwänden 2, 3 angeordneten, zur Grundfläche 4 des Trägers 1 senkrechten
Steg 5 auf. An der Vorderseite des Steges 5 sind zwei durchgehende, mit in einer Ebene liegenden
Anlageflächen versehene Rippen 6 ausgebildet. Vor dem Steg 5 ist in den Seitenwänden 2, 3 eine
Antriebswelle 7 parallel im Abstand zur Grundfläche 4 des Trägers 1 drehbar gelagert und durch
nicht dargestellte Stellringe gegen Axialverschiebung gesichert. Auf dem durch die Seitenwand 2 nach
außen ragenden Ende der Antriebswelle 7 ist ein Schnurkettenrad 8 befestigt, welches über eine
Schnurkette 9 mit einem Schnurkettenrad 10 in Antriebsverbindung steht, das auf dem durch die Seitenwand
2 nach außen ragenden Ende der Welle 11 eines hinter dem Steg 5 am Träger 1 angeordneten Motors
12 befestigt ist. Der Motor ist ein handelsüblicher Bremsmotor, der auf zwei verschiedene Drehzahlen
umschaltbar ist und der nach dem Ausschalten einer bestimmten Drehzahl um einen bestimmten Winkelbetrag
nachläuft. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Stillsetzung der Nähmaschine genau festzulegen.
Am Steg 5 des Trägers 1 sind mehrere Näheinheiten 13 nebeneinander angeordnet und mittels durch
Längsschlitze 14 im Steg 5 ragender, nicht dargestellter Schrauben in bezug auf ihren Abstand voneinander
einstellbar befestigt. Da die Näheinheiten 13 unter sich gleich sind, wird nur eine einzelne Näheinheit
beschrieben.
Jede Näheinheit 13 weist ein Gehäuse 15 mit einem oberen und unteren Gehäuseteil 16 bzw. 17 und ein
die beiden Gehäuseteile 16, 17 verbindendes Mittelstück 18 auf und ist mit Anlageflächen 19, 20 (Fig. 2)
versehen, die einen Winkel einschließen. Das Mittelstück 18 ist im Bereich der Schnittlinie der Anlageflächen
19, 20 angeordnet. Parallel im Abstand zu den Anlageflächen 19, 20 ist eine Welle 21 in Lagerstegen
22, 23 des Gehäuses 15 drehbar gelagert und mittels eines unterhalb des Lagersteges 22 auf ihr befestigten
Stellringes 24 und einer oberhalb des Lagersteges 23 auf ihr befestigten Scheibe 25 gegen Axialverschiebung
gesichert. Die Scheibe 25 ist mit einer exzentrisch angeordneten und schräg zur Mittelachse
der Welle 21 verlaufenden Bohrung 26 versehen, die den Zapfen 27 eines Lenkers 28 aufnimmt, welcher
auf einem drehbar in einem Schwinghebel 29 gelagerten Zapfen 30 festgeklemmt ist. Der Schwinghebel 29
ist im Gehäuse 15 schwenkbar gelagert und über die Zugstange 31 mit dem auf der an ihrem unteren Ende
die Nadel 32 tragenden Nadelstange 33 befestigten Mitnehmer 34 verbunden. Die Nadelstange 33 ist
axial bewegbar in der Nadelstangenschwinge 35 gelagert, welche auf dem in einem Lagerauge 36 des
Gehäuses 15 drehbar gelagerten und durch den Stellring 37 axial gesicherten Lagerzapfen 38 befestigt ist
und Schwingbewegungen um den Lagerzapfen 38 ausführen kann.
Am unteren Ende der Nadelstangenschwinge 35 ist ein Lagerauge 39 ausgebildet, in dem ein Bolzen 40
befestigt ist, der einerends aus dem Lagerauge 39 herausragt. Auf das herausragende Ende des Bolzens
40 ist ein Kulissenhebel 41 drehbar aufgesteckt, mit
dessen Kulissenführung 42 ein Exzenter 43 (F i g. 3) zusammenwirkt, der an einem Kegelrad 44 ausgebildet
ist, welches auf dem zylindrischen Ansatz 45 einer Lagerachse 46 drehbar gelagert und mittels einer
durch die Schraube 47 an der Stirnseite des Ansatzes 45 befestigten Scheibe 48 axial gesichert ist. Die
Lagerachse 46 weist einen Mittelteil 49 mit einer Bohrung 50 auf, welche größer als der Durchmesser
der Welle 21 ist, und ist mittels der Schraube 51 im Gehäuse 15 befestigt. Das Kegelrad 44 steht mit dem
auf der Welle 21 befestigten Gegenrad 52 im Eingriff.
Auf dem im Kulissenhebel 41 befestigten Zapfen 53 (F i g. 4) ist ein Gleitstein 54 drehbar gelagert, der
mit der Führung 55 einer Stellkulisse 56 zusammenwirkt. Die Stellkulisse 56 weist einen Zapfen 57 auf,
der durch eine Bohrung eines um einen gehäusefesten Bolzen 58 schwenkbar gelagerten Stellhebels 59 nach
außen ragt. Der Stellhebel 59 ist nach oben verlängert und weist an seinem Ende eine Bohrung 60 auf,
die einen Anschluß zur Aufnahme von Steuerbewegungen für die Stellkulisse 56 zur Veränderung ihrer
Lage in bezug auf die Schwingachse (Lagerzapfen 38) der Nadelstangenschwinge 35 bildet. Auf dem nach
außen ragenden Ende des Zapfens 57 ist ein Ende eines Lenkers 61 befestigt, der anderends mittels des
Zapfens 62 an einen nach oben verlängerten Verbindungslenker 63 angelenkt ist. Das untere Ende des
Verbindungslenkers 63 ist um einen Zapfen 64 beweglich, welcher in einem um den Bolzen 58 drehbar
gelagerten Stellhebel 65 befestigt ist. Der Stellhebel 65 ist als Winkelhebel ausgebildet und weist eine
Bohrung 66 auf, die einen Anschluß zur Aufnahme von Steuerbewegungen für die Stellkulisse 56 zur Veränderung
ihrer Winkelstellung bildet. Die soeben beschriebene Stelleinrichtung ist in den Zeichnungen
mit 67 bezeichnet und dient zur Einstellung der Stichfeldlage und der Uberstichbreite einer Zickzacknaht.
Auf der Welle 21 ist oberhalb des Kegelrades 52 das Kegelrad 68 (F i g. 2) befestigt, das mit dem
Gegenrad 69 im Eingriff steht, welches auf der im Gehäuse 15 drehbar gelagerten Welle 70 (F i g. 1) befestigt
ist. Auf dem durch das Gehäuse 15 nach außen ragenden Ende der Welle 70 ist die Antriebskurbel
71 befestigt, in welcher der Kurbelzapfen 72 fest ist. Auf dem Kurbelzapf en 72 ist der mit einem Fadenöhr
versehene Fadengeberhebel 73 gelagert, an dem das eine Ende des'Lenkers 74 angelenkt ist, dessen
anderes Ende um den gehäusefesten Bolzen 75 schwenkbar gelagert ist.
Mit dem Kegelrad 44 steht ein auf dem im Gehäuse 15 befestigten Bolzen 76 (F i g. 3) drehbar gelagertes
und mit einem Exzenter 77 versehenes Kegelrad 78 im Eingriff. Auf dem Exzenter 77 ist eine Exzenterstange
79 gelagert, deren unteres Ende an den Arm 80 (Fig. 6) einer im Gehäuseteil 16 gelagerten
Schwingkurbel 81 angelenkt ist. An einem weiteren Arm 82 der Schwingkurbel 81 ist eine Kurbel 83 angelenkt,
in welcher der Lagerzapfen 84 für einen Gleitstein 85 befestigt ist. Der Gleitstein 85 ist auf
dem Lagerzapfen 84 beweglich angeordnet. Der Achsabstand zwischen der Anlenkstelle der Kurbel 83 und
dem Lagerzapfen 84 stimmt mit dem Achsabstand zwischen der genannten Anlenkstelle und der Schwingachse
der Schwingkurbel 81 überein.
Der Gleitstein 85 ist in einer Gabelführung 86 eines Stellhebels 87 verschiebbar geführt, welcher auf dem
einen im Gehäuseteil 16 gelagerten Teilstück 88 einer aus den Teilstücken 88, 89, 90 bestehenden Schaltwelle
91 befestigt ist. Die Teilstücke 88, 89 sind parallel im Abstand untereinander angeordnet. Auf den
Teilstücken 88, 89 ist je ein mit einem Kugelbolzen versehener Hebel 93 befestigt. Die beiden Hebel 93
sind durch eine einstellbare Kugelzugstange 94 gelenkig miteinander verbunden. Die beiden Teilstücke
89 und 90 sind mittels einer in F i g. 6 und 7 dargestellten Elektromagnetkupplung 95 miteinander
kuppelbar.
ίο Für jeden Stellhebel 87 ist eine eigene Magnetkupplung
95 vorgesehen. Die Magnetkupplungen 95 sind an einer an den Seitenwänden 2, 3 des Trägers 1
befestigten und mit einem Längsschlitz 96 versehenen U-Schiene 97 mittels beiderseits der U-Schiene 97 anliegenden
und durch Schrauben 98 verbundenen Laschen 99,100 einstellbar befestigt. An der Lasche 100
ist ein Eisenkern 101 mit einer Erregerwicklung 102 befestigt. Der Eisenkern 101 weist eine Ringnut 103
auf, in welche unter Freilassung eines Luftspaltes der ringförmige Ansatz 104 einer auf dem durch Bohrungen
in den Laschen 99, 100 und den Längsschlitz 96 ragenden Teilstück 90 der Schaltwelle 91 befestigten
Kupplungsscheibe 105 ragt. Die Kupplungsscheibe 105 weist eine Füllung 106 aus einem als Kupplungsbelag
geeigneten Material auf.
Auf dem einerends im Träger 1 gelagerten Teilstück 89 der Schaltwelle 91 ist anderends eine mit
Außenzahnungen versehene Scheibe 107 befestigt, mit deren Zahnung ein innenverzahnter Ring 108 aus
Magneteisen im Eingriff steht, welcher auf der Scheibe 107 axial verschiebbar angeordnet ist und durch das
bei unter Spannung stehender Erregerwicklung 102 vorhandene magnetische Kraftfeld an die Kupplungsscheibe
105 angezogen wird, wodurch die beiden Teilstücke 89, 90 der Schaltwelle 91 miteinander gekuppelt
werden. Auf dem Teilstück 89 ist eine Abdeckhülse 109 angeordnet, um ein Verstauben der Kupplung
95 zu verhindern.
Auf dem freien Ende des Teilstückes 90 der Schaltwelle 91 ist ein Hebel 110 befestigt, der mit einem auf einer parallel im Abstand zur U-Schiene 97 angeordneten Schaltstange 111 befestigten Mitnehmer 112 gelenkig verbunden ist. Die Schaltstange Ul ist durch den Tragarm 113 mit einer Stange 114 starr verbunden, auf welcher ein Mitnehmer 115 befestigt ist. An den Mitnehmer 115 ist ein Ende eines Hebels 116 angelenkt, dessen anderes Ende auf dem Lagerzapfen 117 eines im Lagerwinkel 125 drehbar gelagerten Abtasthebels 118 befestigt ist. Auf einem im Abtasthebel 118 befestigten Zapfen 119 ist eine Rolle 120 drehbar angeordnet, welche mit einem an einer Steuerscheibe 121 (F i g. 5) befestigten, aus mehreren Teilstücken bestehenden, in einer bogenförmigen Nut 122 angeordneten Steuernocken 123 zur Steuerung der Schaltwelle 91 und damit des Stellhebels 87 zusammenwirkt. Die Steuerscheibe 121 ist auf einem Lagerbolzen 124 drehbar gelagert, der in einem am Träger 1 befestigten Lagerwinkel 125 angeordnet ist. Auf das aus dem Gleitstein 85 (Fig. 6) ragende Ende des Lagerzapfens 84 ist das eine Ende einer Zugstange 126 aufgesteckt, deren anderes Ende an den Hebelarm 127 eines um den gehäusefesten Lagerbolzen 128 schwenkbar gelagerten Schwinghebels 129 angelenkt ist. An dem sich bis hinter die Nadelstange 33 erstreckenden Arm 130 des Schwinghebels 129 ist ein abgekröpftes Messer 131 mittels der Schraube 132 befestigt. Die beschriebene Lenkereinrichtung wird mittels einer auf dem Teilstück 88 der Schaltwelle 91
Auf dem freien Ende des Teilstückes 90 der Schaltwelle 91 ist ein Hebel 110 befestigt, der mit einem auf einer parallel im Abstand zur U-Schiene 97 angeordneten Schaltstange 111 befestigten Mitnehmer 112 gelenkig verbunden ist. Die Schaltstange Ul ist durch den Tragarm 113 mit einer Stange 114 starr verbunden, auf welcher ein Mitnehmer 115 befestigt ist. An den Mitnehmer 115 ist ein Ende eines Hebels 116 angelenkt, dessen anderes Ende auf dem Lagerzapfen 117 eines im Lagerwinkel 125 drehbar gelagerten Abtasthebels 118 befestigt ist. Auf einem im Abtasthebel 118 befestigten Zapfen 119 ist eine Rolle 120 drehbar angeordnet, welche mit einem an einer Steuerscheibe 121 (F i g. 5) befestigten, aus mehreren Teilstücken bestehenden, in einer bogenförmigen Nut 122 angeordneten Steuernocken 123 zur Steuerung der Schaltwelle 91 und damit des Stellhebels 87 zusammenwirkt. Die Steuerscheibe 121 ist auf einem Lagerbolzen 124 drehbar gelagert, der in einem am Träger 1 befestigten Lagerwinkel 125 angeordnet ist. Auf das aus dem Gleitstein 85 (Fig. 6) ragende Ende des Lagerzapfens 84 ist das eine Ende einer Zugstange 126 aufgesteckt, deren anderes Ende an den Hebelarm 127 eines um den gehäusefesten Lagerbolzen 128 schwenkbar gelagerten Schwinghebels 129 angelenkt ist. An dem sich bis hinter die Nadelstange 33 erstreckenden Arm 130 des Schwinghebels 129 ist ein abgekröpftes Messer 131 mittels der Schraube 132 befestigt. Die beschriebene Lenkereinrichtung wird mittels einer auf dem Teilstück 88 der Schaltwelle 91
angeordneten, sich am Gehäuseteil 16 abstützenden und am SteHhebel 87 angreifenden Schraubenfeder
133 in einer Ruhestellung gehalten, in welcher der Hebelann 127 des Schwinghebels 129 sich an einen
gehäusefesten Anschlag 134 (F i g. 2) anlegt.
Auf dem unteren, aus dem Gehäuse 15 ragenden Ende der Welle 21 sind die Zahnräder 135, 136
(Fig. 2) befestigt. Mit dem Zahnrad 135 steht ein Gegenrad 137 im Eingriff, das auf der in den am
Unterteil 17 des Gehäuses 15 ausgebildeten Lagerstegen 138, 139 drehbar gelagerten Greiferwelle 140
(F i g. 8) befestigt ist. Das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder 135 und 137 ist 1:2, so daß die Greiferwelle
140 bei einer Umdrehung der Welle 21 zweimal umläuft.
Die Greiferwelle 140 weist einen exzentrischen Ansatz 141 auf (Fig· 8), auf dem ein Kapsellüfter 142
gelagert ist. Ein mit seinem nicht dargestellten Zapfen im Gehäuse 15 drehbar gelagerter Gleitstein 143 ragt
in eine am Kapsellüfter 142 ausgebildete Gabelführung 144 und dient zur Führung des Kapsellüfters
142. Am oberen Ende der Greiferwelle 140 ist der mit der Nadel 32 zur Bildung von Doppelsteppstichen
zusammenarbeitende Greifer 145 mittels der in Längsrichtung durchbohrten Schraube 146 befestigt. Im
Greifer 145 ist eine Unterkapsel 147 gelagert, deren Ansatz 148 (Fig. 2) mit dem Kapsellüfter 142 zusammenwirkt,
um die Unterkapsel 147 am Umlauf mit dem Greifer 145 zu hindern und den Fadendurchgang
durch Verdrehen der Unterkapsel 147 gegenüber dem umlaufenden Teil des Greifers 145 zu erleichtern.
In die Unterkapsel 147 ist eine die Spule
149 tragende Oberkapsel 150 eingesetzt. Der Zapfen 151 der Oberkapsel 150 weist einen Schlitz 152 auf,
der in eine Querbohrung 153 mündet. Am unteren Ende trägt der Zapfen 151 einen konischen Ansatz
154, der in eine in der Unterkapsel 147 befindliche konische Bohrung 155 ragt. Es ist ersichtlich, daß
der Zapfen 151 durch seine besondere Ausbildung spreizbar ist und durch die konische Bohrung 155 in
der Unterkapsel 147 zusammengedrückt wird. Dadurch kann die Spule 149 bei eingesetzter Oberkapsel
150 frei umlaufen und wird beim Herausnehmen der Oberkapsel 150 auf deren Zapfen 151 geklemmt und
mitgenommen.
Die Greiferwelle 140 weist eine aus zwei Stufen gebildete Längsbohrung 156 auf, in der ein axial verschiebbarer
Stift 157 angeordnet ist, um den eine Druckfeder 158 liegt, die sich einerends an einen auf
dem Stift 157 befestigten Sprengring 159 und anderends an den Boden der einen Bohrungsstufe der
Längsbohrung 156 anlegt. Nach unten ist die Greiferwelle 140 mittels eines durchbohrten Stopfens 160
abgeschlossen. Der Stift 157 ragt nach unten teilweise aus der Greiferwelle 140 heraus.
Zum Auswerfen der Spulen 149 zusammen mit den Oberkapseln 150 dient eine in den Seitenwänden 2,3
gelagerte, mit einem Handhebel 161 versehene Welle 162, auf welche die mit den Stiften 157 zusammenwirkenden
Hebel 163 befestigt sind.
Auf den vor dem Steg 5 des Trägers 1 abgesetzten Seitenwänden 2, 3 ist eine mit Stichplatten 164
(F i g. 1) versehene Nähgutauflageplatte 165 befestigt.
In der Nähgutauflageplatte 165 ist oberhalb eines jeden Greifers 140 ein Sprungdeckel 166 um einen
Stift 167 (Fig. 8) schwenkbar angeordnet. Der Sprungdeckel 166 weist einen Ansatz 168 auf, in den
ein Ende einer Schraubenfeder 169 eingehängt ist, deren anderes Ende in eine am Gehäuse 15 befestigte
Öse 170 eingehängt ist.
Das auf der Welle 21 befestigte Zahnrad 136
(Fig. 2) steht mit einem Zahnrad 171 im Eingriff,
das auf einem im Lagersteg 139 befestigten Zapfen
172 drehbar gelagert und mittels einer Scheibe (nicht dargestellt) und einer in den Zapfen 172 eingeschraubten
Schraube (nicht dargestellt) axial gesichert ist. Das Zahnrad 171 steht mit einem Zahnrad 173 im
ίο Eingriff, das auf einer im Lagersteg 139 drehbar gelagerten
Welle 174 befestigt und mittels des Stellringes 175 axial gesichert ist. Die Längsachse der Welle
174 deckt sich mit der Längsachse der Nadelstange 33 in deren »Null-Stellung«, das ist die Stellung der
Nadelstangenschwinge 35, aus der heraus die seitlichen Schwingbewegungen ausgeführt werden.
Auf der Welle 174 ist unterhalb des Zahnrades
Auf der Welle 174 ist unterhalb des Zahnrades
173 ein Kegelrad 176 befestigt, welches einen Anschluß zur Aufnahme von Antriebsbewegungen für
die Triebwerksteile der Näheinheiten 13 bildet. Mit dem Kegelrad 176 steht ein auf der Antriebswelle 7
einstellbar befestigtes Gegenrad 177 im Eingriff. Um sicherzustellen, daß das Gegenrad 177 bei einer
Längsverschiebung auf der Antriebswelle 7 seine Winkelstellung, die für die richtige Einstellung der
Greiferspitze zur Nadel 32 wichtig ist, beibehält, ist auf der Antriebswelle 7 eine Paßfeder 178 befestigt,
die in eine im Kegelrad 177 eingearbeitete Nut 179 ragt.
Parallel im Abstand zur Greiferwelle 140 ist im Gehäuseteil 16 ein Träger 180 (F i g. 8) drehbar gelagert,
an dem ein Unterfadenmesser 181 befestigt ist. Das Unterfadenmesser 181 arbeitet mit einem am
Gehäuseteil 16 befestigten Gegenmesser 183 zusammen. Am Gegenmesser 183 kann eine bekannte
Fadenklemme angeordnet sein, die das Ende des Unterfadens bei Nähbeginn so lange festhält, bis der
erste Stich einer Stichgruppe gebildet ist. Auf dem unteren Ende des Trägers 180 ist ein Stellring 184
(F i g. 8) mit einem an ihm angeordneten Hebelarm 185 zur Verschwenkung des Trägers 180 befestigt.
An seinem äußeren Ende weist der Hebelarm 185 einen gabelförmigen Schlitz 186 auf, der einen Anschluß
zur Aufnahme von Bewegungen für das Unterfadenmesser
181 bildet.
Zur Steuerung einer an der Kopfplatte 187 angeordneten Spannungsauslösevorrichtung (Fig. 9) ist
im Gehäuseteil 16 eine Welle 188 gelagert, auf welcher eine Kurbel 189 (F i g. 2) und ein Hebel 190 befestigt
sind. Die Kurbel 189 weist einen winklig abgebogenen Hebelarm 191 auf, der in einen die Drehbewegung
der Welle 188 begrenzenden Schlitz 192 im Gehäuseteil 16 ragt. Der Hebelarm 191 wird von
dem oberen Ende des verlängerten Verbindungslenkers 63 bewegt.
Die Spannungsauslösevorrichtung besteht aus einem an der Kopfplatte 187 befestigten Träger 193, an dem
eine mit dem in einer Fadenspannung (F i g. 9) axial verschiebbaren Auslösestift 194 zusammenwirkende
Druckplatte 195 scharnierartig angelenkt ist. In die Druckplatte 195 ist eine Schraube 196 eingeschraubt,
zwischen deren Kopf und der Druckplatte 195 eine Druckfeder 197 angeordnet ist, um ein unbeabsichtigtes
Lösen der Schraube 196 zu verhindern. Mittels einer sich am Träger 193 abstützenden und an einen
abgebogenen Lappen 195« angreifenden Feder 198 wird die in der Druckplatte 195 angeordnete Schraube
196 an den Hebel 190 angedrückt. Der Auslösestift
9 10
194 greift an der auf dem Stift 199 angeordneten und einer durch den Schlitz 231 ragenden Bundschraube
mit einem nicht dargestellten Steg versehenen Span- 233 einstellbar befestigt ist. Der Stellhebel 232 ist auf
nungsscheibe 200 an und hebt diese bei Verstellung einer Steuerwelle 234 befestigt, welche in den Seitender Welle 188 durch den Verbindungslenker 63 ent- wänden 2, 3 des Trägers 1 drehbar gelagert und mitgegen
der Kraft der zwischen der Mutter 201 und der 5 tels Stellringen 235 (nur ein Stellring dargestellt,
Spannungsscheibe 200 angeordneten Feder 202 von Fig. 1) gegen Axialverschiebung gesichert ist. Der
der Spannungsscheibe 203 ab. Stelleinrichtung 67 einer jeden Näheinheit 13 ist je
Um zu vermeiden, daß bei Fadenbruch an einem ein auf der Steuerwelle 234 einstellbar befestigter
der Nähköpfe 13 das betreffende Knopfloch aufge- Schwinghebel 236 zugeordnet. Jeder Schwinghebel
schnitten wird, ist an der Kopfplatte 187 jedes Näh- io 236 ist mittels einer Zugstange 237 mit der Anschlußkopfes
13 ein bekannter Fadenwächter 204 angeord- bohrung 66 des betreffenden Stellhebels 65 der Stellnet,
der mit der Fadenanzugsfeder 205 zusammen- einrichtung 67 verbunden. Das beschriebene Überwirkt.
Bei losem Faden legt sich die Fadenanzugs- tragungsgestänge wird mittels einer einerends am
feder 205 an eine Kontaktstelle des Fadenwächters Stellhebel 232 und anderends am Lagerwinkel 125
204 an, wodurch die jedem Knopflochdurchmesser 15 befestigten Zugfeder 238 in einer Stellung gehalten,
131 zugeordnete Magnetkupplung 95 stromlos und in der die an den Stößeln 222, 223 gelagerten Abtastdas
Knopflochmesser 131 durch die Schraubenfeder rollen 225 an den Steuernocken 216, 217, 218 bzw.
133 in seine Ruhestellung geschwenkt wird. an der Planseite der Steuerscheibe 121 anliegen.
Zum Antrieb der am Lagerwinkel 125 gelagerten Die am Stößel 224 gelagerte Abtastrolle 225
und als Programmträger dienenden Steuerscheibe 121 20 arbeitet mit dem Steuernocken 219 zusammen. An
ist auf der Antriebswelle 7 (F i g. 1) eine Schnecke 206 das der Abtastrolle 225 gegenüberliegende, gabelf örbefestigt,
die mit einem Schneckenrad 207 im Eingriff mig ausgebildete Ende des Stößels 224 ist das eine
steht, welches auf einer im Steg 5 und im Lagerwinke] Ende einer Verbindungsstange 239 angelenkt, deren
125 (F i g. 4) drehbar gelagerten und mittels des Stell- anderes Ende ein mit einer Gewindebohrung verringes
208 axial gesicherten Welle 209 befestigt ist. 25 sehenes Auge 240 zur Aufnahme eines mit einem
Auf dem aus dem Lagerwinkel 125 ragenden Ende Gewindezapfen 241 versehenen Gabelkopfes 242 aufder
Welle 209 ist ein Zahnrad 210 befestigt, das mit weist. Der Gabelkopf 242 ist mittels einer Bundeinem
auf einem im Lagerwinkel 125 befestigten schraube 243 an einem mit einem bogenförmigen
Lagerbolzen 211 drehbar angeordneten Zahnrad 212 Schlitz 244 versehenen Stellhebel 245 einstellbar beim
Eingriff steht. Auf dem Lagerbolzen 211 sind fer- 30 festigt. Der Stellhebel 245 ist auf einer Steuerwelle
ner eine Distanzbüchse 213 und ein Zahnrad 214 an- 246 angeordnet, welche in den Seitenwänden 2, 3 des
geordnet. Das Zahnrad 212 ist durch Mitnehmerstifte Trägers 1 drehbar gelagert und mittels Stellringen
215 mit dem Zahnrad 214 lösbar verbunden. Das 247 (nur ein Stellring dargestellt, Fig. 1) gegen
Zahnrad 214 steht im Eingriff mit der als Zahnrad Axialverschiebung gesichert ist. Der Stelleinrichtung
ausgebildeten Steuerscheibe 121, die mit weiter unten 35 67 einer jeden Näheinheit 13 ist je ein auf der Steuerbeschriebenen
Mitteln zur Erzeugung von Steuer- welle 246 einstellbar befestigter Schwinghebel 248
bewegungen für die an der Herstellung der ge- zugeordnet. Jeder Schwinghebel 248 ist mittels einer
wünschten Nahtbilder beteiligten Einzelaggregate der Zugstange 249 mit der Anschlußbohrung 60 des be-Stichgruppennähmaschine
versehen ist. treffenden Stellhebels 59 der Stelleinrichtung 67 ver-
In F i g. 4 sind die eine Planseite der Steuerscheibe 40 bunden. Das zuletzt beschriebene Übertragungs-121
und die Mechanismen zur Übertragung der beim gestänge wird mittels einer einerends am Stellhebel
Umlauf der Steuerscheibe 121 erzeugten Steuerbewe- 245 und anderends am Lagerwinkel 125 befestigten
gungen auf die Anschlüsse 60 und 66 der Stelleinrich- Zugfeder 250 in einer Stellung gehalten, in der die
tung 67 dargestellt. Die Planseite der Steuerscheibe am Stößel 224 gelagerte Abtastrolle 225 an dem
121 ist mit mehreren Steuernocken 216,217,218,219 45 Steuernocken 219 bzw. an der Planseite der Steuerversehen,
die durch Nockenteilstücke 220 zum Ver- scheibe 121 anliegt.
ändern der Nockenlänge ergänzt sind, welche zur Wie. in Fig. 5 dargestellt, weist die zweite Plangenauen Führung in bogenförmige Nuten 221 der seite der Steuerscheibe 121 eine Kurvennut 251 auf,
Steuerscheibe 121 eingesetzt und befestigt sind. Die in die eine Rolle 252 ragt, welche auf einem im
Steuernocken 216-219 bzw. die Nockenteilstücke 220 50 Steuerhebel 253 befestigten Zapfen 254 drehbar geweisen
abgeschrägte Anlaufflächen auf. lagert ist. Der Steuerhebel 253 ist auf einer imLager-Im
Lagerwinkel 125 sind drei Stößel 222, 223, 224 winkel 125 unterhalb der Steuerscheibe 121 drehbar
axial verschiebbar gelagert, anderen Enden je eine gelagerten Steuerwelle 255 befestigt, auf welcher ein
drehbar gelagerte Abtastrolle 225 angeordnet ist. Die mit einem bogenförmigen Längsschlitz 256 veram
Stößel 222 gelagerte Abtastrolle 225 arbeitet mit 55 sehener Stellhebel 257 angeordnet ist. Am Stellhebel
dem Steuernocken 216 und die am Stößel 223 ge- 257 ist ein Ende einer Zugstange 258 mittels einer
lagerte Abtastrolle 225 mit dem diametral gegen- Bundschraube 259 einstellbar befestigt. Das andere
überliegenden Steuernocken 217, 218 zusammen. Ende der Zugstange 258 ist drehbar auf den Zapfen
Beide Stößel 222, 223 liegen mit ihren den Abtast- 260 eines Mitnehmers 261 aufgesteckt, welcher zwirollen
225 gegenüberliegenden Enden an einem Hebel 60 sehen zwei Stellringen 262, 263 auf einer in den
226 an, der um einen am Lagerwinkel 125 drehbar Seitenwänden 2, 3 des Trägers 1 drehbar und axial
gelagerten Zapfen 227 schwenkbar gelagert ist. Im verschiebbar gelagerten Schiebewelle 264 drehbar
Hebel 226 ist eine Schraube 228 vorgesehen, welche gelagert ist. An den beiden Enden der Schiebewelle
zur Axialverschiebung des Stößels 223 dient. Am 264 ist in zweiarmiger Hebel 265 befestigt, an dessen
Hebel 226 ist ein Gabelstück 229 befestigt, an das 65 Außenseite zwei im gleichen Abstand von der
ein Ende einer Verbindungsstange 230 angelenkt ist, Schiebewelle 264 auf den in den Hebeln 265 bederen
anderes Ende an einem mit einem bogenför- festigten Zapfen 266 drehbar gelagerte Gleitsteine
migen Schlitz 231 versehenen Stellhebel 232 mittels 267 angeordnet sind, welche in die Kulissenfüh-
rungen 268 von zwei mittels der Schrauben 269 an den Hebeln 265 befestigten Tragarmen 270 ragen.
Die Tragarme 270 sind auf den Enden einer parallel im Abstand zur Schiebewelle 264 angeordneten Tragstange
271 (Fig. 5) befestigt. Die Schiebewelle264 bildet zusammen mit den Tragarmen 270 und der
Tragstange 271 einen Schieberahmen für die Nähgutklemmen 272 (F i g. 10).
Jeder Stichbildestelle ist eine Nähgutklemme 272 (Fig. 10) zugeordnet, deren Unterteil 273 einen
rechteckigen Schlitz 274 aufweist und mit dem an einem auf der Tragstange 271 befestigten Träger
275 angeordneten Oberteil 276 gelenkig verbunden ist.
. Parallel im Abstand zur Schiebewelle 264 ist eine weitere Schiebewelle 277 (Fig. 5 und 13) in zwei
Lagern 278 drehbar und axial verschiebbar gelagert. Die Lager 278 weisen je einen senkrecht zur Schiebewelle
277 angeordneten Führungszapfen 279 auf, der in je einer Bohrung im Träger 1 axial verschiebbar
geführt ist. Auf diese Weise ist die Schiebewelle 277 sowohl drehbar als auch in zwei zueinander senkrechten
Richtungen verschiebbar gelagert. Die Schiebewelle 277 ist durch zwei an ihren Enden befestigte
Tragarme 280 mit einer Tragstange 281 starr verbunden. In jedem Tragarm 280 ist ein Längsschlitz
282 eingearbeitet, durch den die Tragstange 271 geführt ist. Jeder Stichbildestelle ist eine auf
einem an der Tragstange 281 befestigten Träger 283 (F i g. 5 und 10) angeordnete Oberfadenschere 284
zugeordnet. Die Oberfadenschere 284 besteht aus einem feststehenden Unterteil 285 und einem um die
Bundschraube 286 beweglichen Oberteil 287 mit an ihren vorderen Enden ausgebildeten Schneidkanten
288. Auf dem Scherenoberteil 287 ist ein Zapfen 289 befestigt, der nach oben mit Spiel in eine Führung
290 ragt, die in ein auf der Tragstange 271 befestigtes Führungsstück 291 eingearbeitet ist.
Zum gemeinsamen Heben und Senken der Tragstangen 271, 281 mit den Nähgutklemmen 272 und
den Oberfadenscheren 284 ist ein am Lagerwinkel 125 angeordneter Elektromagnet 292 (F i g. 5) vorgesehen,
dessen Zugstange 293 einen Gabelkopf 294 trägt, an welchen ein Ende eines Hebls 295 angelenkt
ist. Das andere Ende des Hebels 295 weist eine Bohrung 296 mit einer Nut 297 für eine an der Schiebewelle
264 befestigte Paßfeder 298 auf. Die Schiebewelle 264 ist in der Bohrung 296 axial verschiebbar.
Auf der Zugstange 293 des Magneten 292 ist eine Druckfeder 299 angeordnet.
Auf der Schiebewelle 277 sind zwei Mitnehmerhebel 300 befestigt, die je zwei Bohrungen 301 aufweisen.
Die Mitnehmerhebel 300 sind mittels je eines Steckzapfens 302 an eine Stange 303 angelenkt,
welche an einen auf der Zugstange 304 eines am Träger 1 angeordneten Elektromagneten 305 befestigten
Gabelkopf 306 mittels eines durch einen Längsschlitz 307 des Stangenendes ragenden Bolzens
angelenkt ist. Die Stange 303 ist mit zwei Stiften 308 versehen. Auf ortsfesten Bolzen 309 sind zwei Winkelhebel
310 gelagert, welche einerends einen Längsschlitz 311 und anderends eine Gabelführung 312
aufweisen. Die an der Stange 303 befestigten Stifte 308 greifen in die Längsschlitze 311 der Winkelhebel
310 ein. Die Winkelhebel 310 sind zur Umlenkung der von dem Elektromagneten 305 abgeleiteten Bewegung
auf die Schiebewelle 277 vorgesehen. Eine einerends an einem Vorsprung 313 am Elektromagneten
305 befestigte und anderends an der Stange 303 angreifende Zugfeder 314 dient zur Rückführung
der Stange 303 in ihre Ausgangsstellung.
Neben den Lagern 278 sind auf der Schiebewelle .5 277 zwei Steuerhebel 315 (nur ein Steuerhebel dargestellt)
befestigt, auf deren nach unten ragenden Zapfen 316 ein Sperrglied 317 aufgeklemmt und eine
Abtastrolle 318 drehbar gelagert ist. Jedem Steuerhebel 315 ist ein im Träger 1 einstellbar befestigter
ίο Gleitbahnträger 319 mit einer Gleitbahn 320 zugeordnet,
an welche die zugehörige Abtastrolle 318 mittels einer einerends am Zapfen 316 und anderends
an einem im Gleitbahnträger 319 befestigten Stift 321 angreifenden Zugfeder 322 zur Anlage gebracht
wird. Bei einer Axialverschiebung der Schiebewelle 277 wird dieselbe durch die an der Gleitbahn
320 anliegende Abtastrolle 318 parallel zu sich selbst verschoben.
In einer Nut 323 des Gleitbahnträgers 319 ist eine unter der Wirkung der Druckfedern 324 stehende
Sperrplatte 325 verschiebbar angeordnet, deren Oberseite abgeschrägt ist. Mittels eines im Gleitbahnträger
319 befestigten und durch einen Längsschlitz 326 der Sperrplatte 325 ragenden Stiftes 327 ist die Sperrplatte
325 gegen Herausfallen gesichert. Die Sperrplatte 325 arbeitet mit dem Sperrglied 317 zusammen,
dessen Unterseite als Sperrzahn 328 mit einer Schrägfiäche ausgebildet ist. Diese Sperrvorrichtung
verhindert ein unbeabsichtigtes Arbeiten der Oberfadenscheren 284.
Zur Steuerung der Unterfadenmesser 181 ist am
Träger 1 vor dem Steg 5 ein Elektromagnet 330 (F i g. 8) an einem am Träger 1 angeordneten Winkel
331 befestigt. Auf der Zugstange 332 des Elektromagneten 330 ist ein Gabelkopf 333 befestigt, an
dem ein am Winkel 331 schwenkbar gelagerter Hebel 334 angelenkt ist, der eine Gabelführung 335 aufweist.
In der Gabelführung 335 ist ein auf einer in den Seitenwänden 2, 3 des Trägers 1 gelagerten Welle
336 befestigter Mitnehmer 337 an den Hebel 334 angelenkt, in dem eine Zapfenschraube 338 befestigt
ist, welche in den Schlitz 186 am Hebelarm 185 ragt. Eine Zugfeder 339, die einerends in die Bohrung 340
des Mitnehmers 337 und anderends in die Bohrung 341 eines am Magneten 330 befestigten Winkels 342
eingehängt ist, dient zur Rückführung des durch den Elektromagneten 330 gesteuerten Unterfadenmessers
181 in seine Ausgangsstellung.
Zum Einschalten des Motors 12 ist am Träger 1 ein Tastschalter 343 (F i g. 1) angeordnet, bei dessen
Betätigung die Selbsthaltekontakte eines nicht dargestellten, mit Verzögerung arbeitenden Relais geschlossen
werden. Auf dem nach außen ragenden Ende des im Lagerwinkel 125 befestigten Lagerbolzensl24
ist eine Trägerscheibe334 (Fig. 5) drehbar gelagert und durch den Stellring 345 axial gesichert.
Die Trägerscheibe 344 ist durch Mitnehmerstifte 346 mit der Steuerscheibe 121 lösbar verbunden.
Am Umfang der Trägerscheibe 344 ist ein Nocken 347 angeordnet, der mit einem Schalter 348
für den Fadenwächter 204 zusammenwirkt. Der Schalter 348 ist auf einem an der Seitenwand 3 befestigten
Winkel 349 angeordnet und unterbricht einen zum Fadenwächter 204 führenden Stromkreis,
während die Anfangs- oder Heftstiche einer Stichgruppe genäht werden.
An der äußeren Planseite der Trägerscheibe 344 sind drei in Umlauf richtung der Trägerscheibe 344
gesehen hintereinander angeordnete Nocken 350, 351, 352 einstellbar befestigt. Die Nocken 350, 351,
352 arbeiten mit Schaltern 353, 354, 355 zusammen, welche an einem nicht dargestellten Winkel angeordnet
sind. Der mit dem Nocken 350 zusammenwirkende Schalter 353 dient zum Umschalten des Motors
12 auf eine niedrigere Drehzahl, der mit dem Nocken
351 zusammenwirkende Schalter 354 im Zusammenwirken mit einem auf der Antriebswelle 7 befestigten
Positionsgeber356 (Fig. 1), welcher einen Nocken 357 zum Steuern eines Schalters 358 aufweist, zum
Ausschalten des Motors 12 und der vom Nocken
352 beaufschlagte Schalter 355 dient zum Einschalten der Elektromagnete 305 und 330.
An einem am Träger 1 befestigten Winkel 359 ist außerdem ein Schalter 360 befestigt, der am Ende
des Arbeitshubes des Elektromagneten 330 vom Hebel 334 zum Einschalten des Elektromagneten
292 geschaltet wird.
In der beschriebenen Anordnung der Näheinheitenl3
und der Zusatzeinrichtungen mit ihren Steuerungsgestängen ist die Stichgruppennähmaschine
zum Nähen von parallel zu den Anlageflächen der am Steg 5 ausgebildeten Rippen 6 verlaufenden
Knopflöchern (sogenannte Längsknopflöcher) eingerichtet. Um die Stichgruppennähmaschine auch zur
Herstellung von in einem rechten Winkel zu den Anlagefläcnen der Rippen 6 verlaufenden Knopflöchern
oder anderen geschlossenen Nahtbildern einsetzen zu können, sind an den Gehäusen 15 der
Näheinheiten 13 zu deren Befestigung Gewindebohrungen 362 (F i g. 2) vorgesehen.
Vor dem Umsetzen der Näheinheiten 13 werden die Verbindungsstangen 237 und 249 ausgebaut, die
Kugelzugstangen 94 von den auf den Teilstücken 88, 89 der Schaltwelle 91 befestigten Hebeln 93 und die
auf den Trägern 180 befestigten Stellringe 184 gelöst, und die Nähgutauflageplatte 165 wird abgenommen.
Die Nähköpfe 13 werden dann vom Steg 5 des Trägers 1 abgeschraubt und, wie in Fig. 11 dargestellt,
mit den Anlageflächen 20 (F i g. 2) an den Anlageflächen der Rippen 6 anliegend um 90° umgesetzt
und wieder am Steg 5 befestigt, wobei zu beachten ist, daß der Eingriff der Zahnräder 176, 179
an der gleichen Stelle erfolgt. Die entsprechenden Zähne können zu diesem Zweck gekennzeichnet sein.
Die Schwingachsen der Nadelstangenschwingen 35 liegen dann senkrecht zu den Anlageflächen der
Rippen 6. Der Abstand der Nadelmitten von der Bepaßten Stichplatten364 (Fig. 11) versehen und
wieder am Träger 1 befestigt.
Zum Steuern der Stelleinrichtungen 67 der umgesetzten Näheinheiten 13 sind zwei Schwingwellen
365, 366 (Fig. 12) senkrecht zu den Steuerwellen 234, 246 und parallel zur Grundfläche 4 im Träger 1
gelagert und mittels nicht dargestellter Stellringe axial gesichert. Die Steuerwelle 234 steht mit der
Schwingwelle 365 über ein Schraubenradpaar 367, 368 und die Steuerwelle 246 mit der Schwingwelle
366 über ein Schraubenradpaar 369, 370 in Wirkverbindung. Auf dem vorderen Ende der Schwingwelle
365 ist ein Schwinghebel 371 mit einem Längsschlitz 372 und auf dem vorderen Ende der Schwingwelle
366 ein Schwinghebel 373 mit einem Längsschlitz 374 befestigt. Die Stellhebel 65 der Stelleinrichtungen
67 sind mittels der durch die Anschlußbohrungen 66 ragenden Zapfen 375 mit einer gemeinsamen
Schaltstange 376 und die Stellhebel 59 mittels der durch die Anschlußbohrungen 60 ragenden
Zapfen 377 mit einer gemeinsamen Schaltstange 378 gelenkig verbunden. Die Schaltstange 367 ist mit dem
Schwinghebel 371 und die Schaltstange 378 mit dem Schwinghebel 373 gelenkig verbunden. Dadurch
werden die von den Nocken 216-219 (F i g. 4) auf die Steuerwellen 234, 246 übertragenen Bewegungen
um 90° umgelenkt auf die Stellhebel 59 und 65 der Stelleinrichtungen 67 übertragen.
Die Nähgutklemmen 272 und die Oberfadenscheren 284 sowie die Führungsstücke 291 werden
zum Nähen von senkrecht zu den Anlageflächen der Rippen 6 verlaufenden Knopflöchern (sogenannte
Querknopflöcher), wie in F i g. 14 dargestellt, an der Umsetzstellung der Näheinheiten 13 angepaßten und
auf der Tragstange 271 bzw. 281 an Stelle der Träger 275, 283 (F i g. 10) und der Führungsstücke 291 befestigten
Trägern 379 bzw. 380 (F i g. 13 und 14) und Führungsstücken 381 befestigt.
Die Schiebewelle 264 (Fig. 13) wird mittels nicht dargestellter Stellringe gegen Axialverschiebung im
Träger 1 gesichert. Die Zugstange 258 (F i g. 5) wird ausgebaut, und die Schrauben 269 werden aus den
Hebeln 265 und den Tragarmen 270 entfernt. Zur umgelenkten Übertragung der von der Kurvennut
251 über den Steuerhebel 253 auf die Steuerwelle 255 übertragenen Schiebebewegung auf die Tragstange
271 für die Nähgutklemmen 272 ist in den Seitenwänden 2, 3 eine Schwingwelle 382 (F i g. 5
und 13) senkrecht zur Steuerwelle 255 und parallel
festigungsebene am Träger 1 ändert sich durch die 50 zur Grundfläche 4 gelagert und mittels Stellringen
Umsetzung nicht. Die Elektromagnetkupplungen 95 werden zusammen mit den Teilstücken 89, 90 der
Schaltwelle 91 und den Hebeln 110 sowie den Mitnehmern 112 seitlich verschoben, wobei die Enden
der Teilstücke 89 der Schaltwelle 91, an denen die Hebel 93 angeordnet sind, in der Umsetzstellung entsprechenden
Bohrungen363 (Fig. 15) im Steg 5 eingesteckt
werden. Die auf den Teilstücken 88 und 89 der Schaltwelle 91 befestigten Hebel 93 werden dann,
383 (Fig. 1, nur ein Stellring dargestellt) axial gesichert. Die Schwingwelle 382 steht über ein Schraubenradpaar
384, 385 mit der Steuerwelle 255 in Wirkverbindung. Auf den nach außen ragenden Enden der Schwingwelle 382. wird an Stelle der Stellringe
383 je ein Schwinghebel386 (Fig. 11 und 13) befestigt, der an seinem freien Ende eine Gabelführung
387 aufweist. In den Tragarmen 270 wird je ein Zapfen 388 befestigt, auf welchem ein Gleitstein
wie in F i g. 15 dargestellt, wieder mit der Kugelzug- 60 389 drehbar gelagert ist. Die Gleitsteine 389 sind in
stange 94 verbunden, wodurch die vom Nocken 123 (Fig. 5) auf die Teilstücke 89, 90 der Schaltwelle91
übertragenen Schwingbewegungen um 90° umgelenkt auf die Teilstücke 88 der Schaltwelle 91 und die
Stellhebel 87 übertragen werden. Die Stellringe 184 mit den Hebeln 185 werden auf den Trägern 180 um
90° gedreht und wieder befestigt. Die Nähgutauflageplatte 165 wird mit der Umsetzstellung angeden
Gabelführungen 387 der Schwinghebel 386 führt.
Schließlich werden die auf den Zapfen 316 der Steuerhebel 315 aufgeklemmten Sperrglieder 317 und
die Gleitbahnträger 319 um 90° gedreht und die Steckzapfen 302 an den Mitnehmerhebeln 300 derart
umgesteckt, daß sie in die Gabelführungen 312 der Winkelhebel 310 eingreifen.
In der zuerst beschriebenen Anordnung zum Nähen von parallel zur Befestigungsebene der Näheinheiten
verlaufenden Knopflöchern arbeitet die nähbereite Stichgruppennähmaschine wie folgt:
Es wird davon ausgegangen, daß die elektrische Anlage der Maschine über einen nicht dargestellten
Hauptschalter an eine Stromquelle angeschlossen ist, die sich über die Stelleinrichtungen 67 für Geradstich
eingestellten Nadelstangen 33 in Hochstellung befinden, die an den Tragstangen 271 bzw. 281 angeordneten
Nähgutklemmen 272 und Oberfadenscheren 284, in welchen je ein Oberfadenende festgeklemmt
ist, mittels des eingeschalteten Elektromagneten 292 über den Hebel 295 und die mit den
Hebeln 265 verbundene Schiebewelle 264 von der Nähgutauflageplatte 165 abgehoben sind, die Knopflochmesser
131 sich in der in F i g. 2 und 6 gezeigten Ruhestellung befinden, und der auf der Trägerscheibe
344 (Fig.5) befestigte Nocken347 den Schalter 348 ausgeschaltet hat, wodurch die über die ao
Fadenwächter 204 (Fig. 9) geschalteten Elektromagnetkupplungen 85 (F i g. 6) stromlos sind. Durch
den vom Nocken 352 (F i g. 5) beaufschlagten Schalter 355 sind die Elektromagnete 305 und 330
stromlos. Nach dem lagerichtigen Auflegen eines Werkstückes auf die Auflageplatte 165 wird der Tastschalter
343 (Fig.1) gedrückt, wodurch sofort der Elektromagnet 292 spannungslos und der Motor 12
in bekannter Weise durch das Schließen der Selbsthaltekontakte eines Verzögerungsrelais erst dann eingeschaltet
wird, wenn sich die an der Tragstange 271 angeordneten Nähgutklemmen 272 (F i g. 10) unter
der Wirkung der Druckfeder 299 (F i g. 5), die gegebenenfalls durch eine weitere Feder unterstützt
werden kann, auf das Werkstück aufgesetzt haben und es an die Auflageplatte 165 (F i g. 1) andrücken.
Die an der Tragstange 281 angeordneten Oberfadenscheren 284 (F i g. 10) werden dabei ebenfalls bis in
eine Stellung abgesenkt, in der sich die auf den Zapfen 316 (F i g. 5) der Steuerhebel 315 angeordneten
Abtastrollen 318 an die Gleitbahnen 320 dei Gleitbahnträger 319 (nur je ein Gleitbahnträger 319
und Steuerhebel 315 dargestellt) anlegen. Der Motor 12, dessen Einschaltzustand durch die Selbsthaltekontakte
des erwähnten Verzögerungsrelais so lange aufrechterhalten wird, bis der Motor 12 zum Nähen
der Endriegel der Knopflöcher, wie weiter unten beschrieben, auf eine niedrigere Drehzahl umgeschaltet
wird, läuft dann mit hoher Drehzahl an und setzt über das Schnurkettenrad 10 (Fig. 1) die Schnurkette9
und das Schnurkettenrad8 die Antriebswelle?
in Drehbewegung, von der aus gleichzeitig über die Schnecke 206 und das auf der Welle209 (Fig. 4)
befestigte Schneckenrad 207 sowie über die Zahnräder 210, 212, 214 die Steuerscheibe 121 und über
die Kegelräder 177, 176 (Fig. 2) und die Zahnräder 173, 171, 136 die Wellen 21 aller Näheinheiten 13
angetrieben werden. Da die Näheinheiten unter sich gleich sind und die Bewegungen ihrer Triebwerksteile
synchron erfolgen, wird in folgendem nur auf eine Näheinheit 13 Bezug genommen.
Über die Scheibe 25 (Fig. 2) mit der Schrägbohrung 26, dem Lenker 28, dem Schwinghebel 29 und
der Zugstange 31 wird die Nadelstange 33 mit der an ihrem unteren Ende befestigten Nadel 32 in der
Nadelstangenschwinge 35 auf- und abbewegt. Die den mit der Nadel 32 zur Bildung von Doppelsteppstichen zusammenarbeitenden Greifer 145 (F i g. 2
und 8) tragende Greiferwelle 140 wird durch das auf der Welle 21 befestigte Zahnrad 135, welches mit
dem auf der Greiferwelle 140 befestigten Zahnrad 137 im Eingriff steht, mit der doppelten Drehzahl der
Welle 21 angetrieben, wobei der exzentrische Ansatz 141 der Greiferwelle 140 dem mit dem Ansatz 148
der Unterkapsel 147 zusammenwirkenden und um den Zapfen des in die Gabelführung 144 ragenden
Gleitsteins 143 schwenkbaren Kapsellüfter 142 eine elliptische Bewegung zur Erleichterung des Fadenabzuges
erteilt. Das auf der Welle 21 befestigte Kegelrad 68 treibt über das Kegelrad 69 die Welle
70 (F i g. 1) mit der Kurbel 71 an, in welcher der Kurbelzapfen 72 befestigt ist. Beim Umlauf des Kurbelzapfens
72 wird dem auf ihm gelagerten und mit dem um den ortsfesten Bolzen 75 schwenkbar gelagerten
Lenker 74 verbundenen Fadengeberhebel 73 eine ungleichförmige Schwingbewegung erteilt.
Das Kegelrad 52 treibt das auf dem ortsfesten Zapfen 45 (F i g. 3) der Lagerachse 46 angeordnete
Kegelrad 44 mit dem Exzenter 43 an, welcher in die Kulissenführung 42 des an die Nadelstangenschwinge
35 angelenkten Kulissenhebels 41 ragt. Die Stellkulisse 51 befindet sich zunächst noch in einer Winkelstellung,
in welcher der Kulissenhebel 41 seine Schwingbewegungen um den Zapfen 40 der Nadelstangenschwinge
35 ausführt. In dieser Stellung hält der Verbindungslenker 63 (F i g. 2 und 4) die auf dei
Welle 188 befestigte Kurbel 189 in einer Lage, in der die in F i g. 9 dargestellte Fadenspannung ausgelöst
ist, indem der auf der Welle 188 befestigte Hebel 190 über die Druckplatte 195 und dem Auslösestift 194
die Spannungsscheibe 200 von der Spannungsscheibe 203 abgehoben hat.
Von dem Kegelrad 44 wird der Antrieb für das Knopflochmesser 131 abgenommen. Zu diesem
Zweck steht mit dem Kegelrad 44 das auf dem gehäusefesten Bolzen 76 drehbar gelagerte und mit dem
Exzenter 77 (Fig. 3 und 6) versehene Kegelrad
78 in Antriebsverbindung. Der Exzenter 77 erteilt der im Gehäuse 15 gelagerten Schwingkurbel 81 beim
Umlauf des Kegelrades 78 über die Exzenterstange
79 Schwingbewegungen, welche über den Hebelarm
82 der Schwingkurbel 81 auf die Kurbel 83 übertragen werden, welche um den Zapfen 84 schwingt,
dessen Längsachse in der in F i g. 2 und 6 gezeigten Stellung des Stellhebels 87 mit der Schwingachse der
Schwingkurbel 81 zusammenfällt, so daß die Kurbel
83 reine Schwingbewegungen um den Zapfen 84 ausführt
und dem Schwinghebel 129 keine Bewegung erteilt wird.
Zu Beginn des Nähvorganges werden einige Heftstiche mit der Überstichbreite Null und ausgelöster
Oberfadenspannung genäht, wobei die an den Stößern222, 223 (Fig. 4) angeordneten Abtastrollen
225 an der Planseite der in Richtung des Pfeiles A angetriebenen Steuerscheibe 121 anliegen. Nach dem
Nähen der Heftstiche trifft der Steuernocken 216 auf die am Stößel 222 gelagerte Abtastrolle 225 auf und
verschiebt den Stößel 222 axial. Die Verschiebebewegung des Stößels 222 wird über den Hebel 226, die
Verbindungsstange 230 und den Stellhebel 232 auf die Steuerwelle 234 übertragen, von welcher sie über
den Schwinghebel 236 und die Zugstange 237 auf den Stellhebel 65 der Stelleinrichtung 67 jeder Näheinheit
weitergeleitet wird. Der Stellhebel 65 führt eine Schwenkbewegung um den ortsfesten Bolzen 58
aus und bewirkt über den Verbindungslenker 63 und
den auf dem Zapfen 57 der Stellkulisse 56 befestigten Lenker 61 eine Winkelverstellung der Stellkulisse 56.
Der Verbindungslenker 63 gibt dabei die Kurbel 189 frei, so daß die Feder 198 (Fig. 9) die Druckplatte
195 vom Auslösestift 194 abhebt und die Spannungsscheiben 200 und 203 den Oberfaden zwischen sich
klemmen. Durch die Winkelverstellung der Stellkulise56
führt der Kulissenhebel 41 unter Vermittlung des in die Kulissenführung 55 ragenden Gleitsteines
54 außer seiner Schwingbewegung um den Zapfen 38 noch eine seitliche Schiebebewegung aus.
Dadurch werden der Nadelstangenschwinge 35 Schwingbewegungen um ihren Lagerzapfen 38 erteilt.
Die Schwingweite der Nadelstangenschwinge 35 (Überstichbreite) ist von der Winkelstellung der Stellkulisse
56 und diese wiederum von dem Winkel abhängig, um welchen die Steuerwelle 234 verstellt
wird. Die Größe der Winkelverstellung der Steuerwelle 234 kann durch Einstellung der Verbindungsstange
230 im Schlitz 231 am Stellhebel 232 verändert werden.
Wenn das Nähen der Heftstiche beendet ist, gibt der Nocken 347 außerdem den Schalter 348 frei, wodurch
der Fadenwächter 204 (F i g. 9) und die Elektromagnetkupplung 95 (F i g. 6 und 7) Spannung erhalten.
Dabei wird der Ring 108 an die Kupplungsscheibe 105 angezogen. Die Teilstücke 89, 90 der
Schaltwelle 91 sind dadurch miteinander gekuppelt.
Sobald der Steuernocken 216 den Stößel 222 berührt und damit die Einstellung der Überstichbreite
der Nadelstange 33 bewirkt, beginnt die Verschiebung der an der Tragstange 271 angeordneten Nähgutklemmen
272 (Fig. 10). Die Verschiebebewegung wird von der Kurvennut251 (Fig. 5) der Steuerscheibe
121 abgeleitet, in welche die am Steuerhebel 253 gelagerte Rolle 252 ragt. Durch die Kurvennut
251 wird der auf der Steuerwelle 255 befestigte Steuerhebel 253 verschwenkt. Diese Schwenkbewegung
wird über den auf der Steuerwelle 255 befestigten Steuerhebel 257, die Zugstange 258 und den
Mitnehmer 261 auf die Schiebewelle 264 übertragen, welcher dadurch zusammen mit den Hebeln 265, den
Tragarmen 270 und der Tragstange 271 mit den an ihr angeordneten Nähgutklemmen 272 und der Führungsstücke
291 axial in Richtung des Pfeiles V verschoben wird, wobei die jeweils erste Raupe der
Knopflöcher hergestellt wird.
Der Elektromagnet 305 bleibt so lange spannungslos, bis der Nocken 352 den Schalter 355 nach dem
Nähen der ersten Uberstiche der jeweils ersten Raupe der Knopflöcher freigibt. Dadurch erhält der Elektromagnet
305 Spannung, und seine Zugstange 304 verschiebt über die Stange 303 und die Mitnehmerhebel
300 die Schiebewelle 277 zusammen mit den Steuerhebeln 315, den Tragarmen 280 und der Tragstange
281 mit den Oberfadenscheren 284 in Richtung des Pfeiles V, wobei die Winkelhebel 310 frei
mitschwingen. Während dieser Axialverschiebung wird die Schiebewelle 277 zusammen mit den Steuerhebeln
315, den Tragstangen 280 und der Tragstange 281 mit den Oberfadenscheren 284 durch die mit den
Rollen 318 zusammenwirkenden Gleitbahnen 320 entgegen der Kraft der Federn 322 senkrecht in der
axialen Bewegungsrichtung der Schiebewelle 277 verschoben. Dabei werden die Obenfadenscheren mittels
der in die Führung 290 ragenden Zapfen 289 geöffnet.
Die Schiebewelle 277 wird am Ende des durch die Steigung der Gleitbahnen 320 festgelegten Verschiebeweges
durch die vor den Sperrzähnen 328 einrastenden Sperrplatten 325 gegen unbeabsichtigtes
Verschieben gesichert, und damit wird ein unbeabsichtigtes Arbeiten der Oberfadenscheren 284 verhindert.
Die jeweils erste Raupe der Knopflöcher ist fertiggenäht, sobald die Steuerscheibe 121 eine Drehung
von 180° ausgeführt hat. Während der darauffolgenden Drehung der Steuerscheibe 121 um weitere 180°
ίο erfolgt die Verschiebung der mit der Tragstange 271
und den Nähgutklemmen 272 verbundenen Schiebewelle 264 in Richtung des Pfeiles R.
Kurz vor dem Richtungswechsel verstellt der Steuernocken 217 (F i g. 4) über die Abtastrolle 225
den Stößel 223, welcher über den Hebel 226, Verbindungsstange 230, Stellhebel 232, Steuerwelle 234,
Schwinghebel 236 und Zugstange 237 dem Stellhebel 65 der Stelleinrichtungen 67 aller Näheinheiten 13
eine Schwenkbewegung um den Bolzen 58 erteilt, die
so über den Verbindungslenker 63 und dem auf dem
Zapfen 57 der Stellkulisse 56 befestigten Lenker 61 auf die Stellkulisse 56 zur Einstellung einer größeren
Überstichbreite der Nadelstange 33 für die Herstellung des jeweils ersten Riegels der Knopflöcher übertragen
wird.
Zu Beginn der nunmehr in Richtung des Pfeiles R erfolgenden Verschiebebewegung der Nähgutklemmen
272 wird der durch die Länge des Steuernockens 217 bestimmte jeweils erste Endriegel der Knopflöcher
genäht.
Nach Erreichen der durch den Steuernocken 217 bestimmten Länge des ersten Endriegels der Knopflöcher
wird der Stößel 224 durch den Steuernocken 219 axial verschoben. Diese Verschiebung bewirkt
über die Verbindungsstange 239 und den Stellhebel 245 eine durch Verschiebung der Bundschraube 243
im Schlitz 244 des Stellhebels 245 einstellbare Teildrehung
der Steuerwelle 246, von der aus über je eine Kurbel 248 und Zugstange 249 der Stellhebel 59
der Stelleinrichtung 67 Jeder Näheinheit 13 um den ortsfesten Bolzen 58 verschwenkt wird, wodurch die
Stellkulisse 56 zur Einstellung der Stichfeldlage der Nadelstange 33 seitlich verlagert und somit die Lage
der zweiten Raupe der Knopflöcher bestimmt wird.
Sobald der Steuernocken 217 den mit der Abtastrolle 225 versehenen Stößel 223 freigibt, wird der mit
der Abtastrolle 225 versehene Stößel 222 unter der Wirkung der Feder 238 wieder an den Steuernocken
216 angedrückt. Dadurch wird die Stellkulisse 56 wieder in die durch den Steuernocken 216 bestimmte
Winkelstellung für die Überstichbreite der Nadelstange 33 zum Nähen der jeweils zweiten Raupe der
Knopflöcher gebracht, wobei die Lage der zweiten Raupe bezogen auf die der ersten durch den Steuernocken
219 bestimmt ist.
Wenn eine der Länge des Riegels plus der Länge des Knopflochmessers 131 (Fig. 2, 6) entsprechende
Strecke der jeweils zweiten Raupe der Knopflöcher genäht ist (das Knopflochmesser 131
ist in einem der Länge des Riegels entsprechenden Abstand hinter der Nadel 32 angeordnet), erteilt der
an der Steuerscheibe 121 angeordnete Steuernocken 123 (Fig. 5) dem mit der Rolle 120 versehenen Abtasthebel
118 mit dem auf seinem Lagerzapfen 117 befestigten Hebel 116 eine Schwenkbewegung, welche
über den Mitnehmer 115, die Stange 114 und den Tragarm 113 auf die Schaltstange 111 mit den Mitnehmern
112 und über den Hebel 110 auf das Teil-
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stück 90 der Schaltwelle 91 übertragen wird. Jeder Näheinheit 13 ist eine Schaltwelle 91 zugeordnet.
Die Schaltwellen 91 werden von der gemeinsamen Schaltstange 111 gesteuert. In folgendem wird jedoch
nur auf eine Schaltwelle 91 und die ihre Teilstücke 88, 89, 90 verbindenden Kupplungen Bezug genommen,
.j·
Wie bereits beschrieben, steht die Elektromagnetkupplung 95 während des Nähvorganges unter Spannung,
wodurch die Teilstücke 89. und 90 der Schaltwelle 91 miteinander gekuppelt sind und daher gemeinsam
bewegt werden. Über die Hebel 93 und die Kugelzugstange 94 wird, die auf die Teilstücke 89, 90
der Schaltwelle 91 übertragene Bewegung über das Teilstück 88 auf den Stellhebel 87 übertragen,
welcher über den in seiner Gabelführung 86 geführten Gleitstein 85 und den Zapfen 84 die am
Hebelarm 82 der Schwingkurbel 81 angelenkte Kurbel 83 und über die Zugstange 126 den Schwinghebel
129 mit dem Knopflochdurchmesser 131 verschwenkt und dieses damit in seine Arbeitsstellung
bringt.
Durch die Schwenkbewegung der Kurbel 83 liegt die Längsachse des Zapfens 84 achsparallel versetzt
zur Schwingachse der vom Exzenter 77 über die Exzenterstange
79 bewegten Schwingkurbel 81. Dadurch führt die Kurbel 83 außer ihrer Drehbewegung
um den Zapfen 84 eine zusätzliche Schwingbewegung aus, die über die Zugstange 126 auf den Schwinghebel
129 übertragen wird, so daß das Knopflochmesser 131 ständig auf- und abschwingt.
Wenn ein Oberfaden reißt, legt sich die Fadenanzapfungsfeder 205 (Fig. 9) an eine Kontaktstelle
des Fadenwächters 204 an, wodurch die betreffende Elektromagnetkupplung 95 spannungslos wird und
die Teilstücke 89, 90 der Schaltwelle 91 entkuppelt. Das zugehörige Knopflochmesser 131 wird dann mittels
der Drehfeder 133 zusammen mit seinen Antriebsteilen in seine Ruhestellung geschwenkt, während
die übrigen Knopflochschneideinrichtungen weiterarbeiten.
Sobald der Steuernocken 218 über die Abtastrolle 225 den Stößel 223 verstellt, der über das bereits beschriebene
Übertragungsgestänge 226, 230, 232, 234, 236, 237, 65, 63, 61 die Winkelverstellung der Stellkulisse
56 zwecks Einstellung der Überstichbreite der Nadelstange 33 für den jeweils zweiten Endriegel
der Knopflöcher bewirkt, wird durch den Nocken 350 (Fig.5) der Schalter353 geschaltet, wodurch der
Motor 12 auf eine niedrigere Drehzahl zum Nähen des jeweils zweiten Endriegels der Knopflöcher umgeschaltet
wird.
Dabei fällt das zu Beginn des Nähvorgangs durch den Tastschalter 343 eingeschaltete Verzögerungsrelais
ab, und ein weiteres nicht dargestelltes Relais zieht an, wobei dessen Selbsthaltekontakte geschlossen
werden. Der Motor 12 läuft nunmehr mit niedrigerer Drehzahl so lange, bis der Nocken 351
den Schalter 354 beaufschlagt und der Nocken 357 des Positionsgebers 356 am Ende des Nähvorganges
den Schalter 358 öffnet. Dadurch wird der Haltestromkreis des zweiten Relais unterbrochen, das Relais
fällt ab und der Motor 12 bleibt stehen.
Wenn der jeweils zweite Endriegel der Knopflöcher fertiggenäht ist, geben die Steuernocken 216,
218, 219 die Stößel 222, 223, 224 frei, wodurch die Stellkulisse 56 mittels der Federn 238, 250 über die
beschriebenen Übertragungsgestänge in ihre Ausgangsstellung gebracht wird. Gleichzeitig gibt der
Nocken 123 den Abtasthebel 118 mit der Rolle 120 frei, worauf die Knopflochdurchmesser 131 mit ihren
Antriebsteilen und den Schaltwellen 91 mittels der Drehfedern 133 ebenfalls in ihre Ruhestellung geschwenkt
werden.
Während des Stillsetzungsvorganges schaltet der Nocken 352 den Schalter 355, wodurch ein nicht dargestelltes
Verzögerungsrelais anspricht, welches erst
ίο bei Stillstand der Maschine abfällt und nacheinander
den Elektromagneten 305 spannungslos macht und den Elektromagneten 330 an Spannung legt. Dadurch
wird mittels der Feder 134 über die Stange 303 und die Mitnehmerhebel 300 die Schiebewelle 277 zusammen
mit den Tragarmen 280 und der Tragstange 281 mit den Oberfadenscheren 284 in Richtung des
Pfeiles R verschoben, wobei die Sperrzähne 328 an den Sperrplatten 325 entlanggleiten. Die Oberfadenscheren
284 werden dadurch so lange zurückgehalten, bis die Sperrzähne 328 die Sperrplatten 325 passiert
haben und die Schiebewelle 277 zusammen mit den Tragarmen 280 und der Tragstange 281 mit den Oberfadenscheren
284 unter der Wirkung der Federn 322 senkrecht zu der durch den Pfeil R gekennzeichneten
Richtung zu den Nadeln 32 hinbewegt werden. Die geöffnete Oberfadenschere 284 ergreift den Oberfaden
zwischen Nähgut und Nadelöhr und wird durch den mit der Führung 290 zusammenwirkenden
Zapfen 289 während der Vorwärtsbewegung geschlossen, wobei der Oberfaden zwischen dem Oberteil
287 und dem Unterteil 285 der Oberfadenschere 284 geklemmt und durch die Schneidkanten 288
durchtrennt wird.
Unmittelbar darauf verschiebt der Elektromagnet 330 über seine Zugstange 332 den Gabelkopf 333,
den Hebel 334 und die Mitnehmer 337 die Schaltwelle 336, von welcher aus über die Zapfenschraube
338 der am Stellring 184 befestigte Hebel 185, der Träger 180 mit dem Unterfadenmesser 181 verschwenkt
wird. Dabei fängt das Messer 181 den Unterfaden und durchtrennt ihn im Zusammenwirken
mit seinem Gegenmesser 183. Das zur Spule 149 führende Ende des Unterfadens wird dabei
in einer nicht dargestellten Fadenklemme festgeklemmt.
Am Ende seines Arbeitshubes schaltet der Elektromagnet 330 über den Hebel 334 den Schalter 360
(Fig. 1), wodurch der Elektromagnet292 kurzzeitig
Spannung erhält und beim Anziehen seiner Zugstange 293 über den Hebel 295, Schiebewelle 264,
Querhebel 265, Tragarme 270 die an der Tragstange 271 angeordneten Nähgutklemmen 272 zusammen
mit den an der Tragstange 281 angeordneten Oberfadenscheren 284 vom Nähgut abgehoben werden.
Damit ist ein Arbeitsvorgang beendet. Nach dem Herausnehmen des fertigen Werkstückes und dem
Einlegen eines neuen kann der nächste Arbeitsvorgang beginnen.
Wenn die mit einer vorbestimmten Fadenlänge versehenen Unterfadenspulen 149 leer sind und gegen volle Spulen ausgetauscht werden müssen, werden durch Verschwenken der Welle 162 über die mit den in den hohlen Greiferwellen 140 angeordneten Stiften 157 zusammenwirkenden Hebel 163 die Oberkapseln 150 zusammen mit den leeren Spulen 149 ausgeworfen, wobei die Sprungdeckel 166 gleichzeitig aufgestoßen werden. Die Spulen 149 werden dabei auf den als Federn ausgebildeten Zapfen 151 der
Wenn die mit einer vorbestimmten Fadenlänge versehenen Unterfadenspulen 149 leer sind und gegen volle Spulen ausgetauscht werden müssen, werden durch Verschwenken der Welle 162 über die mit den in den hohlen Greiferwellen 140 angeordneten Stiften 157 zusammenwirkenden Hebel 163 die Oberkapseln 150 zusammen mit den leeren Spulen 149 ausgeworfen, wobei die Sprungdeckel 166 gleichzeitig aufgestoßen werden. Die Spulen 149 werden dabei auf den als Federn ausgebildeten Zapfen 151 der
Oberkapseln 150 festgeklemmt. Nach dem Aufstecken der mit Faden gefüllten Spulen auf den
Zapfen 151 je einer Oberkapsel 150 werden diese wieder in die Unterkapseln 147 eingesetzt und die
Sprungdeckel 166 geschlossen.
Die Arbeitsweise der zur Herstellung von Quer-Knopflöchern
umgesetzten Nähmaschine (Fig. 11) ist im wesentlichen die gleiche wiedie bei der zur
Herstellung von Längsknopflöchern eingerichteten Maschine. Sie unterscheidet sich lediglch durch die
Umlenkgestänge für die Umlenkung der von der Steuerscheibe 121 abgeleiteten Steuerbewegungen auf
die Stelleinrichtung 67 jeder Näheinheit 13 und die Nähgutklemmfen 272 sowie die Oberfadenscheren
284. Es wird daher nur die Arbeitsweise der Umlenkgestänge beschrieben.
Die von den Steuernocken216-218 (Fig. 4) auf
die Steuerwelle 234 übertragenen Bewegungen werden über das Schraubenradpaar 367, 368
(Fig. 12) auf die Querwelle365 und über den Hebel
371 und die gemeinsame Schaltstange 376 auf die einzelnen Stellhebel 65 der Stelleinrichtungen 67 und
damit über die Verbindungslenker 63 (Fig. 4) und den Lenker 61 auf die Stellkulissen 56 zur Einstellung
der Überstichbreite der Nadelstangen 33 übertragen.
Die vom Steuernocken219 (Fig. 4) auf die Steuerwelle
246 übertragenen Bewegungen werden über das Schraubenpaar 369, 370 (F i g. 12) auf die Querwelle
366 und über den Hebel 373 und die gemeinsame Schaltstange 378 auf die einzelnen Stellhebel
59 der Stelleinrichtungen 67 zur Veränderung der Lage der Stellkulissen 56 und damit der Stichfeldlage
der Nadelstangen 33 übertragen.
Das Umlenkgestänge für die um 90° umgesetzten Nähgutklemmen 272 und die umgesetzten Oberfadenscheren
284 ist in Fig.13 dargestellt.
Die von der Kurvennut 251 (F i g. 5) über den Steuerhebel 253 auf die Steuerwelle 255 übertragenen
Bewegungen werden über das Schraubenradpaar 384, 385 auf die Schwingwelle 382 und über die Schwinghebel
386, die Gleitsteine 389, die Zapfen 388 auf die Tragarme 270 und damit auch auf die mit den
Tragarmen 270 fest verbundene Tragstange 271 mit den an ihr angeordneten Nähgutklemmen 272 und
die Führungsstücke 381 übertragen. Die Tragarme 270 weisen Kulissenführungen 268 auf, in welche die
an den Hebeln 265 gelagerten Gleitsteine 267 ragen. Die Tragarme 270 können daher zusammen mit der
Tragstange 271 senkrecht zur Schiebewelle 264 verschoben werden.
Zum Öffnen der in Fig. 14 dargestellten umgesetzten Oberfadenschere 284 wird die vom Elektromagneten
305 (Fig. 5) der Stange303 erteilte Schiebebewegung über die Winkelhebel 310 (Fig. 13)
um 90° umgelenkt und über die Mitnehmerhebel 300 auf die Schiebewelle 277 übertragen. Die
Schiebewelle 277 wird dadurch ebenfalls senkrecht zur Schiebewelle 264 bewegt.
Aus der Beschreibung ist ersichtlich, daß die Stichgruppennähmaschine
sowohl zur Herstellung von Längsknopflöchern als auch zur Herstellung von Querknopflöchern geeignet ist.
Claims (3)
1. Stichgruppennähmaschine mit einer Mehrzahl gemeinsam angetriebener Näheinheiten und
einer entsprechenden Anzahl von an einem gemeinsamen Schieberahmen angeordneten Nähgutklemmen,
gekennzeichnet durch Steuerwellen (234, 246, 255), die über Gestänge einerseits mit einem für alle Näheinheiten (13)
geminsamen Programmsteuerteil (121) und andererseits mit Stelleinrichtungen (67) zur Verstellung
der Überstichbreite und der Stichfeldlage der Nadelstangen (33) der Näheinheiten (13) bzw.
mit dem Schieberahmen für die Nähgutklemmen (272) verbunden sind, sowie durch die Antriebsteile
etwa vorhandener gleichartiger Zusatzgeräte der Näheinheiten (13), wie Knopfloch-, Oberfaden-,
Unterfadenschneideinrichtung bzw. Spulenauswerfvorrichtung, miteinander verbindende
Steuerstangen (111, 162, 281, 336).
2. Stichgruppennähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stelleinrichtungen
(67) der Näheinheiten (13) und die etwa vorhandenen Zusatzgeräte der Näheinheiten
(13) mit ihren Steuerwellen bzw. -stangen und die Nähgutklemmen (272) mit den Schieberahmen
verbindenden Gestänge in bezug auf den Abstand zwischen den einzelnen Stichbildestellen
einstellbar angeordnet sind.
3. Stichgruppennähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
an jeder Näheinheit (13) zwei im rechten Winkel zueinander liegende Befestigungsflächen (19, 20)
angeordnet sind, die Achse der Nadelstange (33) in einer senkrechten Ebene liegt, die durch die
Winkelhalbierende zwischen den beiden Befestigungsflächen (19, 20) bestimmt ist, und zusätzliche
Steuerglieder bzw. Umlenkgestänge (336, 373; 365, 371; 310. 386) zwischen den Steuerwellen
(234, 246, 255) und der Stelleinrichtung (67) der Näheinheit (13) bzw. dem Schieberahmen
für die umsetzbar angeordneten Nähgutklemmen (272) vorgesehen sind, die bei einer um 90° verdrehten
Stellung der Näheinheiten (13) und Nähgutklemmen (272) die Steuerung dieser Teile gewährleisten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 682 603;
USA.-Patentschrift Nr. 2 874 660.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 682 603;
USA.-Patentschrift Nr. 2 874 660.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
509 579/124 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP32637A DE1194689B (de) | 1963-09-21 | 1963-09-21 | Stichgruppennaehmaschine |
| GB30591/64A GB1013998A (en) | 1963-09-21 | 1964-08-04 | Improvements in or relating to multiple automatic sewing apparatus |
| US387605A US3267892A (en) | 1963-09-21 | 1964-08-05 | Multiple automatic sewing apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP32637A DE1194689B (de) | 1963-09-21 | 1963-09-21 | Stichgruppennaehmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1194689B true DE1194689B (de) | 1965-06-10 |
Family
ID=7372840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP32637A Pending DE1194689B (de) | 1963-09-21 | 1963-09-21 | Stichgruppennaehmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3267892A (de) |
| DE (1) | DE1194689B (de) |
| GB (1) | GB1013998A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104234984A (zh) * | 2013-08-02 | 2014-12-24 | 北京赛腾工业标识系统有限公司 | 双曲轴膜片泵 |
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