DE3309377A1 - Schienengebundener foerderwagen mit einer drehbar gelagerten antriebsgruppe - Google Patents
Schienengebundener foerderwagen mit einer drehbar gelagerten antriebsgruppeInfo
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Description
HOEGER.. :ST'ELL-R£-£Ht/.& PARTNER 7
UHLANDSTRASSE ι« c 3 700C STOTTGAPT ·
-A-
A 45 491 u Anmelder: Thyssen Aufzüge GmbH
17.Februar 1983 Bernhäuserstrasse 45
x-35 7303 Neuhausen a.d.F.
Beschreibung
Schienengebundener Förderwagen mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe
Die Erfindung betrifft einen schienengebundenen Förderwagen mit einer drehbar gelagerten und ein mit einer ortsfesten
Zahnstange kämmendes Antriebszahnrad umfassenden Antriebsgruppe, deren Antriebszahnrad durch die drehbare Lagerung
der Antriebsgruppe aus der Zahnstange ausschwenkbar ist und mittels eines die Antriebsgruppe beaufschlagenden
elastischen Kraftspeichers in die Zahnstange gedrückt wird.
Bei schienengebundenen Förderwagen besteht vor allem im Störfall die Notwendigkeit, dass die Wagen leicht von der
Stelle bewegt werden können. Dazu muss der feste Kraftschluss zwischen der Antriebsgruppe des Förderwagens und
der Schiene gelöst werden können. Dies kann dadurch geschehen, dass die als Ganzes drehbare Antriebsgruppe so
geschwenkt wird, dass das Antriebszahnrad dieser Antriebsgruppe nicht mehr mit der ortsfesten Zahnstange in Eingriff
ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung (Deutsches Gebrauchsmuster
82 03 160) wird der feste Kraftschluss zwischen der Antriebsgruppe und dem Schienensystem dadurch gelöst, dass die drehbar
gelagerte Antriebsgruppe, die mit einer Feder gegen das Schienensystem gedrückt wird, bei abgenommenem Behälter
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durch einen direkten Druck auf diese Antriebsgruppe se geschwenkt
wird, dass das Zahnrad nicht mehr in Eingriff mit der ortsfesten Zahnstange ist und somit der Wagen bewegt
werden kann. Diese nicht mehr kraftschlüssige Position der Antriebsgruppe kann zusätzlich durch einen in einer Bohrung
befindlichen Stift fixiert werden. Das Lösen des festen Kraftschlusses zwischen dem Förderwagen und dem
Schienensystem ist bei dieser Vorrichtung sehr aufwendig, da der Transportbehälter entfernt werden muss und zum
Bedienen der Vorrichtung beide Hände benötigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Förderwagen der gattungsgemässen Art derart zu verbessern, dass die
kraftschlüssige Verbindung zwischen Förderwagen und Schienensystem
in einfacher Weise gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Förderwagen der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein bewegliches Teil an dem Förderwagen gelagert ist, das zwischen
einer Stellung (a) und einer Stellung (b) bewegbar ist und dabei über eine Führung eine Schwenkbewegung auf
die Antriebsgruppe überträgt, wobei die Führung so ausgestaltet ist, dass das Antriebszahnrad der Antriebsgruppe
in die Zahnstange ^eingreift, wenn sich das bewegliche Teil in der Stellung (a) befindet,und wobei das Antriebszahnrad
ausser Eingriff kommt, wenn sich das bewegliche Teil in
der Stellung (b) befindet.
Bei dieser Anordnung wird also durch einfaches Verändern der Stellung des beweglichen Teils von (a) nach (b) über
eine Führung die Antriebsgruppe so geschwenkt, dass das· Antriebszahnrad nicht mehr mit der ortsfesten Zahnstange
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in Eingriff ist und somit der gesamte Förderwagen leicht
von der Stelle bewegt werden kann.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Führung eine Bahn
und eine:n Bahnfolger umfasst, wobei sich die Bahn an der Antriebsgruppe
und der Bahnfolger an dem beweglichen Teil befinden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn an dem beweglichen Teil ein Anschlag angeordnet ist, der verhindert, dass das Antriebszahnrad
in Stellung (a) ausser Eingriff kommt.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Bahn der Führung in Stellung (b) parallel zu der Ebene verläuft,
in der das Teil bewegbar ist, so dass diese Stellung nicht stabil ist.
Zur Fixierung der Vorrichtung in der Stellung (b) ist es vorteilhaft,
wenn" die Bahn der Führung in Stellung (b) schräg zu der Ebene verläuft, in der das Teil bewegbar ist, jedoch
entgegengesetzt zur Schräge zwischen Stellung (a) und (b), so dass diese Stellung stabil ist.
.Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
es günstig, wenn das bewegliche Teil eine Öffnung zum Einsetzen eines Verschiebewerkzeuges besitzt.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, wenn das bewegliche Teil drehbar gelagert ist-;
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das bewegliche Teil mittels eines elastischen Kraftspeichers
in die Stellung (a) gedrückt wird.
Weiterhin ist es günstig, wenn an dem Förderwagen das bewegliche Teil über der Antriebsgruppe quer zur Fahrtrichtung
in einer Ebene parallel zu der Schienenebene drehbar gelagert ist.. .- "
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Ein spezielles Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnfolger ein Zapfen ist, der sich an dem
beweglichen Teil befindet und in Richtung auf die Antriebsgruppe in die Bahn der Führung zeigt, die an der Antriebsgruppe gehalten ist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft,
wenn der Bahnfolger ein Zapfen ist, der von der Antriebsgruppe weg gerichtet ist und in der Bahn der Führung
verläuft, die an dem Antriebssystem gehalten ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung sowie der beigefügten zeichnerischen
Darstellung einiger Ausführungsformen der Erfindung, In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines teilweise aufgebrochen dargestellten
Förderwagens mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe; I
Fig. 2 eine Schnittansicht längs Linie 2-2 in Fig. 1; \
Fig. 3 eine Schnittansicht längs Linie 3-3 in Fig. l··;
Fig. 4 eine Teilseitenansicht des Förderwagens der Fig.1 mit teilweise verschwenkter Antriebsgruppe;
Fig. 5 eine Seitenansicht ähnlich Fig.1 einer zweiten Ausführungsform;
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Fig. 6 eine Schnittansicht längs Linie 6-6 in Fig. 5?
Fig. 7 eine Schnittansicht längs Linie 7-7 in Fig.5?
Fig. 8 eine Teilseitenansicht der zweiten Ausführungsform ähnlich Fig.4.
Fig. 1 und 2 zeigen einen Förderwagen 1 eines ersten Ausführungsbeispiels, auf den ein Behälter 2 aufgesetzt
werden kann, der zu transportierende Gegenstände, z.B. Akten, aufnimmt. Der Förderwagen 1 wird mittels Laufrädern
3 in einer Schiene 4 geführt (Fig.2). Der Antrieb erfolgt mittels einer zwischen den Laufrädern 3 in dem der
Schiene 4 naheliegenden Teil des Förderwagens 1 angeordneten Antriebsgruppe 5, bestehend aus einem Antriebsmotor
6, einem Getriebe 7, einem Reibrad 8 und einem Antriebszahnrad 9. Die gesamte Antriebsgruppe 5 ist mit einem Bolzen
10, der quer zur Fahrtrichtung zeigt, drehbar am Förderwagen 1 gelagert und wird mit einer Feder 11, die
einerseits an der Antriebsgruppe und andererseits am Förderwagen angreift, in Richtung auf die Schiene 4 gezogen.
Durch diese, drehbare Lagerung ist die Antriebsgruppe 5 aus einer Antriebsstelluno (siehe Fig.1), in
der entweder ein fester Reibschluss zwischen dem Reibrad 8 und der Schiene 4 besteht oder das Antriebszahnrad
minder stationär mit der Schiene 4 verbundenen Zahnstange
12 kämmt, in eine Stellung schwenkbar, in der weder das Reibrad 8 noch das Antriebszahnrad 9 eine krafrschlüssige
Verbindung mit der Schiene 4 haben. Zur Energieversorgung des Eigenantriebs des Förderwagens 1 sind Schleifkontakte
13 und Stromschienen 14 vorgesehen.
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Zwischen dem Getriebe 7 der Antriebsgruppe 5 und dem darüberliegenden
Behälter 2 ist ein in einer Ebene parallel zur Schienenebene bewegbares Teil 15 angeordnet, das in einem
senkrecht zu dieser Ebene stehenden und an einer Seite des Förderwagens 1 befestigten Bolzen 16 drehbar gelagert ist
(Fig. 2 und 3). Das Teil 15 umfasst ein in einer Ebene parallel zur Schienenebene liegendes Teilstück 17, das quer
zur Fahrtrichtung nahezu über die gesamte Innenbreite des Förderwagens 1 verläuft, und ein senkrecht zu dieser Ebene
stehendes Teilstück 18, das sich auf der der drehbaren Lagerung entgegengesetzten Seite des Förderwagens 1 befindet.
An dem Teilstück 18 ist ein Bahnfolger in Form eines Bolzens 19 angebracht, der quer zur Fahrtrichtung in einer
zur Schienenebene parallelen Ebene verläuft und in Richtung auf das Getriebe 7 in die Bahn eines Führungsblechs 2'0
zeigt, das zwischen dem Teilstück 18 und dem Getriebe 7
angeordnet ist (Fig. 2 und 3). Das Führungsblech 20 umfasst ein senkrecht zur Schienenebene verlaufendes Teilstück 21,
das an der Antriebsgruppe 5 gehalten ist, und ein abgewinkeltes Teilstück 22 (Fig.2), durch dessen Form die Bahn
festgelegt ist.
Fig.3 zeigt die beiden Stellungen des Teils 15. In Stellung
(a) ist das Teil 15 durchgehend gezeichnet, in Stellung (b) ist das Teil 15 strichpunktiert angedeutet. Das
Führungsblech 20 ist so geformt, dass bei einer Drehung des Teils 15 von der Stellung (a) in die Stellung (b) der
sich auf einem Kreissegment bewegende Bolzen 19 in der durch das Teilstück 22 des Führungsblechs 20 festgelegten Bahn
verläuft (Fig.3). Diese verläuft in Stellung (a) parallel zu der Bewegungsebene des Teils 15, ist dann in Richtung
auf die Schienenebene abgeschrägt und verläuft in Stellung (b) wiederum parallel zur Bewegungsebene des Teils 15 (Fig.1)
jedoch gegenüber Stellung (a) in Richtung auf die Schienenebene parallelverschoben.
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Es liegt jedoch auch im Rahmen dieser Erfindung, dass die durch das Teilstück 22 festgelegte Bahn in Stellung (b) ebenfalls
schräg verläuft, jedoch entgegengesetzt zur Neigung zwischen Stellung (a) und (b).
An dem zur Schienenebene parallelen Teilstück 17 des.
beweglichen Teils 15 ist ein Anschlag 23 angeordnet, der senkrecht zur Schienenebene auf das Getriebe 7 gerichtet
ist, in Stellung.(a) an diesem anliegt und dadurch verhindert, dass sich die Antriebsgruppe 5 senkrecht zur Schienenebene von den Schienen wegbewegt und somit das Antriebszahnrad 9 nicht mehr mit der Zahnstange 12 in Eingriff ist.
Eine Feder 24, die an dem Förderwagen 1 befestigt ist und an dem Teilstück 17 angreift, zieht das Teil 15 in die
Stellung (a).
Um das Teil 15 mittels eines geeigneten Werkzeuges zwisehen
den Stellungen (a) und Cb) hin- und herbewegen zu können, ist das senkrecht zur Schienenebene verlaufende
Teilstück 18 in Richtung auf die Schienenebene verlängert und mit einer Bohrung 25 versehen (Fig. 2 und 4).
Durch Zug in Richtung des Pfeiles A kann das Teil 15 von der Stellung (a) in die Stellung (b)
bewegt werden. Dabei verläuft der Bolzen 19 zunächst in
dem zur Bewegungsebene des Teils 15 parallelen Teil der Bahn, die durch das abgewinkelte Teilstück 22 des Führungsblechs 20 festgelegt ist/ und zwar so lang, bis der
Anschlag 23 zur Seite bewegt wurde und es der gesamten Antriebsgruppe 5 ermöglicht, senkrecht zur Schienenebene
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aus der Zahnstange auszuschwenken. Erst ab dieser Zwischenstellung
des Teils 15 hat eine weitere Drehung dieses Teils in Richtung der Stellung (b) zur Folge, dass durch die
schräg in Richtung auf die Schienenebene verlaufende Bahn des Führungsblechs 20 und das Entlanggleiten des Bolzens
19 an dem Teilstück 22 auf dieses eine Kraft wirkt, die senkrecht zur Schienenebene und von dieser weg gerichtet
ist. Dadurch wird eine Schwenkbewegung der gesamten drehbar gelagerten Antriebsgruppe 5 in derselben Richtung hervorgerufen.
Fig. 4 zeigt die hierdurch veränderte Lage der Antriebsgruppe 5 gegenüber dem Förderwagen 1 und den Schienen 4
kurz vor Erreichen der Stellung (b). Dabei wurde die Antriebsgruppe 5 schon so weit verschwenkt, dass das Antriebszahnrad
9 nicht mehr mit der Zahnstange 12 in Eingriff ist. Es ist ebenfalls deutlich zu sehen, dass durch
das Seitwärtsbewegen des Teils 15 der Anschlag 23 die Schwenkbewegung der Antriebsgruppe 5 nicht mehr behindert.
Bei der in Stellung (b) parallel zur Drehebene des Teils geformten Bahn des Führungsblechs 20 ist diese Stellung
nicht stabil, da das Teil 15 durch die Feder 24 in Stellung
(a) zurückgezogen wird. !
Ist das Teilstück 22 in Stellung (b) in entgegengesetzter Richtung zur Bahn zwischen Stellung (a)" und' (b) geneigt,
so ist diese Stellung stabil, da beim Zurückbewegen des Teils 15 in Stellung (a) mittels der Feder 24 aufgrund
der Neigung der Bahn des Führungsblechs 20 der Bolzen 19 durch das Teilstück 22 zunächst eine Schwenkbewegung
auf die Antriebsgruppe 5 in der der Schienenebene
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entgegengesetzten Richtung übertragen würde. Dieser Schwenkbewegung
wirkt jedoch die Feder 11 entgegen, die die Antriebsgruppe
5 in Richtung auf die Schienenebene zieht, so dass der Bolzen 19 aufgrund der Neigung des Teilstücks
in Stellung (b) festgehalten wird.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
ist in den Fig. 5 bis 8 dargestellt. Einander entsprechende Teile sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel reicht im zweiten Ausführungsbeispiel das parallel zur
Schienenebene und quer zur Fahrtrichtung verlaufende Teilstück 17 nicht über die gesamte Innenbreite des Förderwagens.
Das Führungsblech 20 ist zwischen dem senkrecht zur Schienenebene verlaufenden Teilstück 18 des drehbaren
Teils 15 und der der Lagerung des Teils 15 entgegengesetzten
Seitenwand des Förderwagens 1 angeordnet. Der auf dem Teilstück 18 senkrecht stehende Bolzen 19, der
in die durch das Führungsblech 20 definierte Bahn weist, zeigt in Richtung auf die der Lagerung des Teils 15 entgegengesetzte
Seitenwand des Förderwagens 1.
Die Bahn des an der Aussenseite des Förderwagens 1 verlaufenden Führungsblechs 20 wurde wie im ersten Ausführungsbeispiel so geformt, dass durch Bewegen des Teils 15 aus
der Stellung (a) in die Stellung (b) mittels des Bolzens 19 und des Führungsblechs 20 eine Schwenkbewegung auf die
Antriebsgruppe 5 übertragen wird, so dass das Antriebszahnrad 9 in Stellung (b) nicht mehr mit der Zahnstange
in Eingriff ist.
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Claims (11)
1. Schienengebundener Förderwagen mit einer drehbar gelagerten
und ein mit einer ortsfesten Zahnstange kämmendes Antriebszahnrad umfassenden Antriebsgruppe, deren
Antriebszahnrad durch die drehbare Lagerung der Antriebsgruppe aus der Zahnstange ausschwenkbar ist und
mittels eines die Antriebsgruppe beaufschlagenden elastischen Kraftspeichers in die Zahnstange gedrückt
wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegliches Teil (15) an dem Förderwagen (1)
gelagert ist, das zwischen einer Stellung (a) und einer Stellung (b) bewegbar ist und dabei über eine
Führung eine Schwenkbewegung auf die Antriebsgruppe (5) überträgt, wobei die Führung so ausgestaltet ist, dass
das Antriebszahnrad (9) der Antriebsgruppe (5) in die Zahnstange (12) eingreift, wenn sich das bewegliche
Teil (15) in der Stellung (a) befindet, und wobei das Antriebszahnrad (9) ausser Eingriff kommt, wenn
sich das bewegliche Teil (15) in Stellung (b) befindet.
2. Förderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Führung eine Bahn (20) und einen Bahnfolger
(19) umfasst, wobei sich die Bahn (20) an der Antriebsgruppe (5) und der Bahnfolger (19) an dem beweglichen
Teil (15) befinden.
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3. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem beweglichen Teil (15)
ein Anschlag (23) angeordnet ist, der verhindert, dass das Antriebszahnrad (9) in Stellung (a) ausser Eingriff
kommt.
4. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (20) der Führung in
Stellung (b) parallel zu der Ebene verläuft, in der das Teil (15>
bewegbar ist, so dass diese Stellung nicht stabil ist.
5. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (20) der Führung in Stellung
(b) schräg zu der Ebene verläuft, in der das Teil (15) bewegbar ist, jedoch entgegengesetzt zur Schräge
zwischen Stellung (a) und (b), so dass diese Stellung stabil ist. '
6. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (15) eine
öffnung zum Einsetzen eines Verschiebewerkzeuges besitzt.
I1. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (15) drehbar
gelagert ist.
8. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis Ί, dadurch
gekennzeichnet,· dass das bewegliche Teil (15) mittels
eines elastischen Kraftspeichers (24) in die Stellung (a) gedrückt wird.
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9.. Förderwagen nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das bewegliche Teil (15) über der Antriebsgruppe (5) quer zur Fahrtrichtung in einer Ebene parallel zu
der Schienenebene drehbar gelagert ist.
10. Förderwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnfolger (19) ein Zapfen ist, der sich
an dem beweglichen Teil (15) befindet und in
Richtung auf die Antriebsgruppe (5) in die Bahn (20) der Führung zeigt, die an der Antriebsgruppe (5) gehalten ist.
Richtung auf die Antriebsgruppe (5) in die Bahn (20) der Führung zeigt, die an der Antriebsgruppe (5) gehalten ist.
11. Förderwagen nach Anspruch fo, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bahnfolger (19) ein Zapfen ist, der von der Antriebsgruppe (5) weg gerichtet ist und in der Bahn
(20) der Führung verläuft, die an der Antriebsgruppe (5) gehalten ist.
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| DE19833309377 DE3309377C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Schienengebundener Förderwagen für den Transport von Akten od. dgl. mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833309377 DE3309377C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Schienengebundener Förderwagen für den Transport von Akten od. dgl. mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe |
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| DE3309377C2 DE3309377C2 (de) | 1986-10-02 |
Family
ID=6193619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19833309377 Expired DE3309377C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Schienengebundener Förderwagen für den Transport von Akten od. dgl. mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: THYSSEN-M.A.N. AUFZUEGE GMBH, 7303 NEUHAUSEN, DE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |