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DE3309377A1 - Schienengebundener foerderwagen mit einer drehbar gelagerten antriebsgruppe - Google Patents

Schienengebundener foerderwagen mit einer drehbar gelagerten antriebsgruppe

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Publication number
DE3309377A1
DE3309377A1 DE19833309377 DE3309377A DE3309377A1 DE 3309377 A1 DE3309377 A1 DE 3309377A1 DE 19833309377 DE19833309377 DE 19833309377 DE 3309377 A DE3309377 A DE 3309377A DE 3309377 A1 DE3309377 A1 DE 3309377A1
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DE
Germany
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drive group
movable part
drive
guide
trolley according
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DE19833309377
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DE3309377C2 (de
Inventor
Helmut Dipl.-Ing.(FH) 7310 Plochingen Schlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thyssen MAN Aufzuge GmbH
Original Assignee
Thyssen Aufzuege GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel
    • B61C11/04Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel tractive effort applied to racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C13/00Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
    • B61C13/04Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for elevated railways with rigid rails

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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

HOEGER.. :ST'ELL-R£-£Ht/.& PARTNER 7
UHLANDSTRASSE ι« c 3 700C STOTTGAPT ·
-A-
A 45 491 u Anmelder: Thyssen Aufzüge GmbH
17.Februar 1983 Bernhäuserstrasse 45
x-35 7303 Neuhausen a.d.F.
Beschreibung
Schienengebundener Förderwagen mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe
Die Erfindung betrifft einen schienengebundenen Förderwagen mit einer drehbar gelagerten und ein mit einer ortsfesten Zahnstange kämmendes Antriebszahnrad umfassenden Antriebsgruppe, deren Antriebszahnrad durch die drehbare Lagerung der Antriebsgruppe aus der Zahnstange ausschwenkbar ist und mittels eines die Antriebsgruppe beaufschlagenden elastischen Kraftspeichers in die Zahnstange gedrückt wird.
Bei schienengebundenen Förderwagen besteht vor allem im Störfall die Notwendigkeit, dass die Wagen leicht von der Stelle bewegt werden können. Dazu muss der feste Kraftschluss zwischen der Antriebsgruppe des Förderwagens und der Schiene gelöst werden können. Dies kann dadurch geschehen, dass die als Ganzes drehbare Antriebsgruppe so geschwenkt wird, dass das Antriebszahnrad dieser Antriebsgruppe nicht mehr mit der ortsfesten Zahnstange in Eingriff ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung (Deutsches Gebrauchsmuster 82 03 160) wird der feste Kraftschluss zwischen der Antriebsgruppe und dem Schienensystem dadurch gelöst, dass die drehbar gelagerte Antriebsgruppe, die mit einer Feder gegen das Schienensystem gedrückt wird, bei abgenommenem Behälter
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durch einen direkten Druck auf diese Antriebsgruppe se geschwenkt wird, dass das Zahnrad nicht mehr in Eingriff mit der ortsfesten Zahnstange ist und somit der Wagen bewegt werden kann. Diese nicht mehr kraftschlüssige Position der Antriebsgruppe kann zusätzlich durch einen in einer Bohrung befindlichen Stift fixiert werden. Das Lösen des festen Kraftschlusses zwischen dem Förderwagen und dem Schienensystem ist bei dieser Vorrichtung sehr aufwendig, da der Transportbehälter entfernt werden muss und zum Bedienen der Vorrichtung beide Hände benötigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Förderwagen der gattungsgemässen Art derart zu verbessern, dass die kraftschlüssige Verbindung zwischen Förderwagen und Schienensystem in einfacher Weise gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Förderwagen der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein bewegliches Teil an dem Förderwagen gelagert ist, das zwischen einer Stellung (a) und einer Stellung (b) bewegbar ist und dabei über eine Führung eine Schwenkbewegung auf die Antriebsgruppe überträgt, wobei die Führung so ausgestaltet ist, dass das Antriebszahnrad der Antriebsgruppe in die Zahnstange ^eingreift, wenn sich das bewegliche Teil in der Stellung (a) befindet,und wobei das Antriebszahnrad ausser Eingriff kommt, wenn sich das bewegliche Teil in der Stellung (b) befindet.
Bei dieser Anordnung wird also durch einfaches Verändern der Stellung des beweglichen Teils von (a) nach (b) über eine Führung die Antriebsgruppe so geschwenkt, dass das· Antriebszahnrad nicht mehr mit der ortsfesten Zahnstange
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in Eingriff ist und somit der gesamte Förderwagen leicht von der Stelle bewegt werden kann.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Führung eine Bahn und eine:n Bahnfolger umfasst, wobei sich die Bahn an der Antriebsgruppe und der Bahnfolger an dem beweglichen Teil befinden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn an dem beweglichen Teil ein Anschlag angeordnet ist, der verhindert, dass das Antriebszahnrad in Stellung (a) ausser Eingriff kommt.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Bahn der Führung in Stellung (b) parallel zu der Ebene verläuft, in der das Teil bewegbar ist, so dass diese Stellung nicht stabil ist.
Zur Fixierung der Vorrichtung in der Stellung (b) ist es vorteilhaft, wenn" die Bahn der Führung in Stellung (b) schräg zu der Ebene verläuft, in der das Teil bewegbar ist, jedoch entgegengesetzt zur Schräge zwischen Stellung (a) und (b), so dass diese Stellung stabil ist.
.Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es günstig, wenn das bewegliche Teil eine Öffnung zum Einsetzen eines Verschiebewerkzeuges besitzt.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, wenn das bewegliche Teil drehbar gelagert ist-;
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das bewegliche Teil mittels eines elastischen Kraftspeichers in die Stellung (a) gedrückt wird.
Weiterhin ist es günstig, wenn an dem Förderwagen das bewegliche Teil über der Antriebsgruppe quer zur Fahrtrichtung in einer Ebene parallel zu der Schienenebene drehbar gelagert ist.. .- "
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Ein spezielles Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnfolger ein Zapfen ist, der sich an dem beweglichen Teil befindet und in Richtung auf die Antriebsgruppe in die Bahn der Führung zeigt, die an der Antriebsgruppe gehalten ist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn der Bahnfolger ein Zapfen ist, der von der Antriebsgruppe weg gerichtet ist und in der Bahn der Führung verläuft, die an dem Antriebssystem gehalten ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung sowie der beigefügten zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsformen der Erfindung, In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines teilweise aufgebrochen dargestellten Förderwagens mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe; I
Fig. 2 eine Schnittansicht längs Linie 2-2 in Fig. 1; \
Fig. 3 eine Schnittansicht längs Linie 3-3 in Fig. l··;
Fig. 4 eine Teilseitenansicht des Förderwagens der Fig.1 mit teilweise verschwenkter Antriebsgruppe;
Fig. 5 eine Seitenansicht ähnlich Fig.1 einer zweiten Ausführungsform;
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Fig. 6 eine Schnittansicht längs Linie 6-6 in Fig. 5?
Fig. 7 eine Schnittansicht längs Linie 7-7 in Fig.5?
Fig. 8 eine Teilseitenansicht der zweiten Ausführungsform ähnlich Fig.4.
Fig. 1 und 2 zeigen einen Förderwagen 1 eines ersten Ausführungsbeispiels, auf den ein Behälter 2 aufgesetzt werden kann, der zu transportierende Gegenstände, z.B. Akten, aufnimmt. Der Förderwagen 1 wird mittels Laufrädern 3 in einer Schiene 4 geführt (Fig.2). Der Antrieb erfolgt mittels einer zwischen den Laufrädern 3 in dem der Schiene 4 naheliegenden Teil des Förderwagens 1 angeordneten Antriebsgruppe 5, bestehend aus einem Antriebsmotor 6, einem Getriebe 7, einem Reibrad 8 und einem Antriebszahnrad 9. Die gesamte Antriebsgruppe 5 ist mit einem Bolzen 10, der quer zur Fahrtrichtung zeigt, drehbar am Förderwagen 1 gelagert und wird mit einer Feder 11, die einerseits an der Antriebsgruppe und andererseits am Förderwagen angreift, in Richtung auf die Schiene 4 gezogen. Durch diese, drehbare Lagerung ist die Antriebsgruppe 5 aus einer Antriebsstelluno (siehe Fig.1), in der entweder ein fester Reibschluss zwischen dem Reibrad 8 und der Schiene 4 besteht oder das Antriebszahnrad minder stationär mit der Schiene 4 verbundenen Zahnstange 12 kämmt, in eine Stellung schwenkbar, in der weder das Reibrad 8 noch das Antriebszahnrad 9 eine krafrschlüssige Verbindung mit der Schiene 4 haben. Zur Energieversorgung des Eigenantriebs des Förderwagens 1 sind Schleifkontakte 13 und Stromschienen 14 vorgesehen.
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Zwischen dem Getriebe 7 der Antriebsgruppe 5 und dem darüberliegenden Behälter 2 ist ein in einer Ebene parallel zur Schienenebene bewegbares Teil 15 angeordnet, das in einem senkrecht zu dieser Ebene stehenden und an einer Seite des Förderwagens 1 befestigten Bolzen 16 drehbar gelagert ist (Fig. 2 und 3). Das Teil 15 umfasst ein in einer Ebene parallel zur Schienenebene liegendes Teilstück 17, das quer zur Fahrtrichtung nahezu über die gesamte Innenbreite des Förderwagens 1 verläuft, und ein senkrecht zu dieser Ebene stehendes Teilstück 18, das sich auf der der drehbaren Lagerung entgegengesetzten Seite des Förderwagens 1 befindet. An dem Teilstück 18 ist ein Bahnfolger in Form eines Bolzens 19 angebracht, der quer zur Fahrtrichtung in einer zur Schienenebene parallelen Ebene verläuft und in Richtung auf das Getriebe 7 in die Bahn eines Führungsblechs 2'0 zeigt, das zwischen dem Teilstück 18 und dem Getriebe 7 angeordnet ist (Fig. 2 und 3). Das Führungsblech 20 umfasst ein senkrecht zur Schienenebene verlaufendes Teilstück 21, das an der Antriebsgruppe 5 gehalten ist, und ein abgewinkeltes Teilstück 22 (Fig.2), durch dessen Form die Bahn festgelegt ist.
Fig.3 zeigt die beiden Stellungen des Teils 15. In Stellung (a) ist das Teil 15 durchgehend gezeichnet, in Stellung (b) ist das Teil 15 strichpunktiert angedeutet. Das Führungsblech 20 ist so geformt, dass bei einer Drehung des Teils 15 von der Stellung (a) in die Stellung (b) der sich auf einem Kreissegment bewegende Bolzen 19 in der durch das Teilstück 22 des Führungsblechs 20 festgelegten Bahn verläuft (Fig.3). Diese verläuft in Stellung (a) parallel zu der Bewegungsebene des Teils 15, ist dann in Richtung auf die Schienenebene abgeschrägt und verläuft in Stellung (b) wiederum parallel zur Bewegungsebene des Teils 15 (Fig.1) jedoch gegenüber Stellung (a) in Richtung auf die Schienenebene parallelverschoben.
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Es liegt jedoch auch im Rahmen dieser Erfindung, dass die durch das Teilstück 22 festgelegte Bahn in Stellung (b) ebenfalls schräg verläuft, jedoch entgegengesetzt zur Neigung zwischen Stellung (a) und (b).
An dem zur Schienenebene parallelen Teilstück 17 des. beweglichen Teils 15 ist ein Anschlag 23 angeordnet, der senkrecht zur Schienenebene auf das Getriebe 7 gerichtet ist, in Stellung.(a) an diesem anliegt und dadurch verhindert, dass sich die Antriebsgruppe 5 senkrecht zur Schienenebene von den Schienen wegbewegt und somit das Antriebszahnrad 9 nicht mehr mit der Zahnstange 12 in Eingriff ist.
Eine Feder 24, die an dem Förderwagen 1 befestigt ist und an dem Teilstück 17 angreift, zieht das Teil 15 in die Stellung (a).
Um das Teil 15 mittels eines geeigneten Werkzeuges zwisehen den Stellungen (a) und Cb) hin- und herbewegen zu können, ist das senkrecht zur Schienenebene verlaufende Teilstück 18 in Richtung auf die Schienenebene verlängert und mit einer Bohrung 25 versehen (Fig. 2 und 4).
Durch Zug in Richtung des Pfeiles A kann das Teil 15 von der Stellung (a) in die Stellung (b) bewegt werden. Dabei verläuft der Bolzen 19 zunächst in dem zur Bewegungsebene des Teils 15 parallelen Teil der Bahn, die durch das abgewinkelte Teilstück 22 des Führungsblechs 20 festgelegt ist/ und zwar so lang, bis der Anschlag 23 zur Seite bewegt wurde und es der gesamten Antriebsgruppe 5 ermöglicht, senkrecht zur Schienenebene
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aus der Zahnstange auszuschwenken. Erst ab dieser Zwischenstellung des Teils 15 hat eine weitere Drehung dieses Teils in Richtung der Stellung (b) zur Folge, dass durch die schräg in Richtung auf die Schienenebene verlaufende Bahn des Führungsblechs 20 und das Entlanggleiten des Bolzens 19 an dem Teilstück 22 auf dieses eine Kraft wirkt, die senkrecht zur Schienenebene und von dieser weg gerichtet ist. Dadurch wird eine Schwenkbewegung der gesamten drehbar gelagerten Antriebsgruppe 5 in derselben Richtung hervorgerufen.
Fig. 4 zeigt die hierdurch veränderte Lage der Antriebsgruppe 5 gegenüber dem Förderwagen 1 und den Schienen 4 kurz vor Erreichen der Stellung (b). Dabei wurde die Antriebsgruppe 5 schon so weit verschwenkt, dass das Antriebszahnrad 9 nicht mehr mit der Zahnstange 12 in Eingriff ist. Es ist ebenfalls deutlich zu sehen, dass durch das Seitwärtsbewegen des Teils 15 der Anschlag 23 die Schwenkbewegung der Antriebsgruppe 5 nicht mehr behindert.
Bei der in Stellung (b) parallel zur Drehebene des Teils geformten Bahn des Führungsblechs 20 ist diese Stellung nicht stabil, da das Teil 15 durch die Feder 24 in Stellung (a) zurückgezogen wird. !
Ist das Teilstück 22 in Stellung (b) in entgegengesetzter Richtung zur Bahn zwischen Stellung (a)" und' (b) geneigt, so ist diese Stellung stabil, da beim Zurückbewegen des Teils 15 in Stellung (a) mittels der Feder 24 aufgrund der Neigung der Bahn des Führungsblechs 20 der Bolzen 19 durch das Teilstück 22 zunächst eine Schwenkbewegung auf die Antriebsgruppe 5 in der der Schienenebene
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entgegengesetzten Richtung übertragen würde. Dieser Schwenkbewegung wirkt jedoch die Feder 11 entgegen, die die Antriebsgruppe 5 in Richtung auf die Schienenebene zieht, so dass der Bolzen 19 aufgrund der Neigung des Teilstücks in Stellung (b) festgehalten wird.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 5 bis 8 dargestellt. Einander entsprechende Teile sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel reicht im zweiten Ausführungsbeispiel das parallel zur Schienenebene und quer zur Fahrtrichtung verlaufende Teilstück 17 nicht über die gesamte Innenbreite des Förderwagens. Das Führungsblech 20 ist zwischen dem senkrecht zur Schienenebene verlaufenden Teilstück 18 des drehbaren Teils 15 und der der Lagerung des Teils 15 entgegengesetzten Seitenwand des Förderwagens 1 angeordnet. Der auf dem Teilstück 18 senkrecht stehende Bolzen 19, der in die durch das Führungsblech 20 definierte Bahn weist, zeigt in Richtung auf die der Lagerung des Teils 15 entgegengesetzte Seitenwand des Förderwagens 1.
Die Bahn des an der Aussenseite des Förderwagens 1 verlaufenden Führungsblechs 20 wurde wie im ersten Ausführungsbeispiel so geformt, dass durch Bewegen des Teils 15 aus der Stellung (a) in die Stellung (b) mittels des Bolzens 19 und des Führungsblechs 20 eine Schwenkbewegung auf die Antriebsgruppe 5 übertragen wird, so dass das Antriebszahnrad 9 in Stellung (b) nicht mehr mit der Zahnstange in Eingriff ist.
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Claims (11)

HOEGEFi; &TEVLREChTf-A PARTN ER 3 3 Q 9 3 7 7 PATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 C D ΓΟΟΟ STUTTGART 1 A 45 491 u Anmelder: Thyssen Aufzüge GmbH 17.Februar 1983 Bernhäuserstrasse 45 x-35 7303 Neuhausen a.d.F. Patentansprüche :
1. Schienengebundener Förderwagen mit einer drehbar gelagerten und ein mit einer ortsfesten Zahnstange kämmendes Antriebszahnrad umfassenden Antriebsgruppe, deren Antriebszahnrad durch die drehbare Lagerung der Antriebsgruppe aus der Zahnstange ausschwenkbar ist und mittels eines die Antriebsgruppe beaufschlagenden elastischen Kraftspeichers in die Zahnstange gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegliches Teil (15) an dem Förderwagen (1) gelagert ist, das zwischen einer Stellung (a) und einer Stellung (b) bewegbar ist und dabei über eine Führung eine Schwenkbewegung auf die Antriebsgruppe (5) überträgt, wobei die Führung so ausgestaltet ist, dass das Antriebszahnrad (9) der Antriebsgruppe (5) in die Zahnstange (12) eingreift, wenn sich das bewegliche Teil (15) in der Stellung (a) befindet, und wobei das Antriebszahnrad (9) ausser Eingriff kommt, wenn sich das bewegliche Teil (15) in Stellung (b) befindet.
2. Förderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung eine Bahn (20) und einen Bahnfolger
(19) umfasst, wobei sich die Bahn (20) an der Antriebsgruppe (5) und der Bahnfolger (19) an dem beweglichen Teil (15) befinden.
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3. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem beweglichen Teil (15) ein Anschlag (23) angeordnet ist, der verhindert, dass das Antriebszahnrad (9) in Stellung (a) ausser Eingriff kommt.
4. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (20) der Führung in Stellung (b) parallel zu der Ebene verläuft, in der das Teil (15> bewegbar ist, so dass diese Stellung nicht stabil ist.
5. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (20) der Führung in Stellung (b) schräg zu der Ebene verläuft, in der das Teil (15) bewegbar ist, jedoch entgegengesetzt zur Schräge zwischen Stellung (a) und (b), so dass diese Stellung stabil ist. '
6. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (15) eine öffnung zum Einsetzen eines Verschiebewerkzeuges besitzt.
I1. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (15) drehbar gelagert ist.
8. Förderwagen nach einem der Ansprüche 1 bis Ί, dadurch gekennzeichnet,· dass das bewegliche Teil (15) mittels eines elastischen Kraftspeichers (24) in die Stellung (a) gedrückt wird.
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9.. Förderwagen nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (15) über der Antriebsgruppe (5) quer zur Fahrtrichtung in einer Ebene parallel zu der Schienenebene drehbar gelagert ist.
10. Förderwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnfolger (19) ein Zapfen ist, der sich an dem beweglichen Teil (15) befindet und in
Richtung auf die Antriebsgruppe (5) in die Bahn (20) der Führung zeigt, die an der Antriebsgruppe (5) gehalten ist.
11. Förderwagen nach Anspruch fo, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnfolger (19) ein Zapfen ist, der von der Antriebsgruppe (5) weg gerichtet ist und in der Bahn
(20) der Führung verläuft, die an der Antriebsgruppe (5) gehalten ist.
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DE19833309377 1983-03-16 1983-03-16 Schienengebundener Förderwagen für den Transport von Akten od. dgl. mit einer drehbar gelagerten Antriebsgruppe Expired DE3309377C2 (de)

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