DE2935969C2 - Verschluß für den Deckel eines auf einem Fahrwerk eines Förderwagens angeordneten Behälters - Google Patents
Verschluß für den Deckel eines auf einem Fahrwerk eines Förderwagens angeordneten BehältersInfo
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Description
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß das Zwischenglied (32) am Behälter (2)
gleitbar gelagert ist
8. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß das Zwischenglied (41) mit dem Schahorgan drehbar verbunden ist und am Behälter (2)
drehbar gelagert ist und daß der Anlenkpunkt zwisehen Behälter (2) und Zwischenglied (41) längs einer Zwangsführung (42) verschieblich ist.
9. Verschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß das Zwischenglied (41) ein Langloch
(42) aufweist, in welches ein am Behälter (2) befestigter Lagerbolzen (43) eingreift.
10. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrwerk (1) ein
durch das Schaltorgan und gegebenenfalls durch das Zwischenglied (32, 41) bewegbares Schalterbetätigungselement (20) gelagert ist
11. Verschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß das Schalterbetätigungselement (20)
oder das Zwischenglied (32) einen Anschlag (27,44 oder 33) aufweist und daß das Schalterbetätigungselement (20) oder das Zwischenglied £J2) durch einen weiteren elastischen Kraftspeicher (11) in eine
Stellung verschiebbar ist in welcher der Riegel durch den Anschlag (27,33,44) gegen eine Entriegelung gesichert ist
12. Verschluß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (27,33,44) se geformt ist
daß eine Bewegung des Riegels in Verriegelungsstellung unter Verschiebung des Schalterbetätigungselementes (20) oder des Zwischengliedes (32)
gegen die Wirkung des weiteren elastischen Kraftspeichers (21) möglich ist
13. Verschluß nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schsiterbetäügungselement (20) eine an einem Schaltann (24) des
Schalters (25) anliegende Kurvenbahn (22) aufweist, die in dem Bereich, der bei geschlossenem Deckel (3)
und bei in Verriegelungsstellung stehendem Riegel dem Schaltarm (24) gegenübersteht eine Ausnehmung (26) odei1 Erhebung zur Betätigung des Schaltarmes (24) aufweist
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Dekkel eines auf einem Fahrwerk eines Förderwagens angeordneten Behälters mit einem den Deckel in Schließstellung fixierenden Riegel und mit einem elektrischen
Schalter, der durch Schließung des Deckels betätigbar ist wobei ein den Schalter betätigendes, längs einer ersten Richtung verschiebürhes u.'jr1 durch einen elastischen Kraftspeicher beaufschlagtes Schahorgan vorgesehen ist welches den Schalter nur betätigt wenn es in
der geschlossenen Stellung des Deckels durch ein entweder am Deckel oder am Behälter gehaltenes Gegenstück entgegen der Wirkung des elastischen Kraftspeichers beaufschlagt ist und wenn der Riegel in Schließstellung steht
Bei Förderwagen, die einen Behälter zur Aufnahme von Akten und dergleichen längs einer vorgegebenen
Schienenbahn befördern, muß eine Sicherung gegen öffnung des Deckels vorgesehen sein, da die Förderwagen nicht nur horizontal, sondern auch schräg und sogar
senkrecht bewegt werden. Da bei nicht ordnungsgemäßer Schließung des Deckels die Gefahr des Verlustes
der im Behälter befindlichen Gegenstände gegeben ist ist es vorteilhaft den Antrieb der Förderwagen mittels
eines Schalters zu unterbrechen sobald der Deckel nicht mehr ordnungsgemäß geschlossen ist
In der DE-OS 28 17 151 ist bereits ein derartiger Verschluß vorgeschlagen worden, bei dem der Deckel
durch einen als Sperrklinke ausgebildeten Riegel verschließbar ist Das den elektrischen Schalter betätigende Schahorgan ist dabei in einer Richtung verschieblich
und bei geschlossenem Deckel durch das am Deckel gehaltene Gegenstück entgegen der Wirkung des elastischen Kraftspeichers um eine erste Wegstrecke verschoben. Zusätzlich dazu erfolgt eine weitere Verschiebung des Schaltorgans entgegen der Richtung des elastischen Kraftspeichers um eine zweite Wegstrecke,
3 4
wenn auch noch die Sperrklinke den geschlossenen daß es bei in Schließstellung befindlichem Riegel an dem
Deckel verriegelt Nur die Summe der beiden Wegstrek- verriegelten Gegenstück (Deckel bzw. Behälter) anliegt
ken führt zu einer den Schalter betätigenden Verschie- und durch die Anlage gegen die Wirkung eines elasti-
bung des Schaltorgans, so daß sichergestellt ist, daß bei sehen Kraftspeichers in einer Lage fixiert ist, die für die
einer Aufhebung der Unterbrechung des Antriebs des 5 Deckelschließstellung spezifisch ist, und daß das Schalt-
Förderwagens sowohl der Deckel geschlossen als auch organ nur in dieser Stellung den Schalter betätigt
die Sperrklinke in ihrer Verriegelungsstellung steht Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das durch den
Die Nachteile dieser Lösung sind vor allem darin zu Deckel verschiebliche Schaltorgan nur dann in die
sehen, daß der Aufbau des bekannten Verschlusses sehr Schaltstellung kommen, wenn der Riegel geschlossen ist
kompliziert ist Außerdem wird bei der Betätigung des io und wenn gleichzeitig das Schaltorgan am geschlosse-
Schalters mit sehr kleinen Schaltwegen gearbeitet, so nen Deckel anliegt Auch damit ist die notwendige Dop-
daß es möglich ist, daß die Betätigung des Schalters pelkontrolle durch das Schaltorgan erreicht
durch das Schaltorgan bei längerem Gebrauch dieses Vorteilhaft ist es dabei, wenn der Riegel ein Gehäuse
Verschlusses nicht mehr einwandfrei erfolgt Der gra- umfaßt, in welchem als Schaltorgan das beweglich gelavierendste
Nachteil ist jedoch darin zu sehen, daß der 15 gerte Teil gleitend gelagert ist und wenn das Teil beim
elektrische Schalter unmittelbar bn Bereich der Sperr- Verriegeln des Deckels mit dem Behälter durch die An-
klinke am Förderbehälter befestigt sein muß, so daß bei lage am Gegenstück gegen die Wirkung des elastischen
abnehmbaren Behältern die elektrische Verbindung Kraftspeichers in eine Schaltstellung verschiebbar ist
zwischen dem Schalter und der Antriebseinrichtung lös- Am Gegenstück kann vorteilhaft eine Nut oder Nase
bar ausgebildet sein muß. 20 angeordnet sein, an welcher das ScH^ltorgan bei ge-
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen schlcssencrn Decke! gegen die Wirkung des elastischen
Deckelverschluß derart auszubilden, daß neien dem Kraftspeichers in einer spezifischen Lage anliegt
momentanen Schließzustand des Deckels auch über- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erwacht wird, daß der Deckel dauerhaft geschlossen und findung ist vorgesehen, daß der Schalter am Fahrwerk verriegelt ist und sich somit während der Fahrt nicht 25 angeordnet ist In diesem Falle wird der Schalter durch öffnen kann. das am behälter gelagerte Schaltorgan betätigt, d. h. es
momentanen Schließzustand des Deckels auch über- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erwacht wird, daß der Deckel dauerhaft geschlossen und findung ist vorgesehen, daß der Schalter am Fahrwerk verriegelt ist und sich somit während der Fahrt nicht 25 angeordnet ist In diesem Falle wird der Schalter durch öffnen kann. das am behälter gelagerte Schaltorgan betätigt, d. h. es
Diese Aufgabe wird bei einem Verschluß der ein- entfällt die Notwendigkeit einer elektrischen Verbin-
gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch ge- dung zwischen Behälter und Fahrwerk. Der Behälter
löst daß das Schaltorgan der am Behälter oder zm Dek- kann auf diese Weise ohne weiteres vom Fahrwerk ab-
kel gelagerte Riegel selbst ist oder ein am Riegel diesem 30 genommen werden.
gegenüber beweglich gelagertes Teil, daß das Schaltor- Der Riegel selbst kann beliebig ausgeführt werden,
gan in einer zweiten Richtung quer zur ersten bewegbar beispielsweise als am Behälter gelagerter Drehriegel,
ist und in seiner Schließstellung sowohl bezüglich der der mit einem Vorsprung eine Nase am Deckelrand
ersten als auch der zweiten Richtung in einer Lage fi- hintergreift Diese Nase kann gleichzeitig die den im
xiert ist die für die Deckelschließstellung spezifisch ist 35 Riegel gelagerten Schieber verschiebende Nase sein,
und daß das Sehaliorgan nur in dieser Stellung den Der Riegel kann aber beispielsweise auch als Schiebeschalter
betätigt riegel ausgebildet sein, der z. B. parallel zum Deckelrand
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird der verschoben wird. Selbstverständlich sind die Lagerung
Antrieb nur dann freigegeben, wenn eine ordnungsge- des Riegels am Behälter und die Lagerung des Riegels
mäße Verriegelung des Deckels erfolgt ist Vor allem ist 40 am Deckel gleichwertig.
bei dieser Lösung vorteilhaft, daß der Verschluß einfach Die Betätigung des Schalters muß durch das Schaltorherstellbar,
robust und einfach zu bedienen ist gan nicht unmittelbar erfolgen, sondern es können Zwi-
Das eine doppelte Überwachungsfunktion ausübende schenglieder eingeschaltet sein.
Schaltorgan kann in unterschiedlicher Weise ausgebil- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiul der Erdet
sein. 45 findung ist vorgesehen, daß das Schaltorgan zur 3etäti-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann bei- gung des Schalters mit einem am Behälter beweglich
spielsweise vorgesehen sein, daß das Schaltorgan der gelagerten, den Schalter betätigenden Zwischenglied in
am Behälter oder am Deckel gelagerte Riegel selbst ist, Verbindung steht. Vorzugsweise ist das Zwischenglied
der in seiner Schließstellung an dem verriegelten Ge- am Behälter gleitbar gelagert oder mit dem Schaltorgan
genstück (Deckel bzw. Behälter) anliegt und durch die 50 drehbar verbunden und am Behälter drehbar gelagert,
Anlage gegen die Wirkung einer Rückstellkraft in einer wobei der Anlenkpunkt zwischen Behälter und Zwi-
Lage fixiert ist die für die Deckelschließstellung spezi- schenglted längs einer Zwangsführung verschieblich i:>:.
fisch ist, und daß der Riegel nur in dieser Stellung den Diese Zwangsführung kann als Langloch im Zwischen-
Schalter betätigt Die spezifische Stellung läßt sich da- glied ausgebildet sein, in welches ein am Behälter befe-
bei beispielsweise dadurch erzielen, daß der Riegel in 55 stigter Lagerhölzer eingreift.
der Schließstellung in eine Ausnehmung des Deckels Das Schaltorgan oder das Zwischenglied muß nicht
eingreift, wodurch gleichzeitig eine Verriegelung durch unbedingt als Druckkraftübertragung ausgebildet sein,
Formschluß erfolgt. Nur wenn der Riegel sich in dieser sondern kann z. B. auch als Seil oder Kette über Zug-Stellung
befindet, kann der Schalter betätigt werden. kräfte den Schalte: betätigen.
Fehlt der Deckel, wird der Riegel unter der Wirkung eo Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Er-
eines elastischen Kraftspeichers, beispielsweise unter findung ist am Fahrwerk ein durch das Schaltorgan und
der Wirkung einer Feder in eine andere Stellung ver- gegebenenfalls durch das Zwischenglied bewegbares
schoben, in der der Schalter nicht betätigt wird. Damit Schalterbetätigungselement gelagert. Vorteilhaft ist es,
ist eine einwandfreie Kontrolle sowohl der Schließstel- wenn das Schalterbetätigungselement oder das Zwi-
lung als auch der Ve. riegelung gegeben. 65 schenglied einen Anschlag aufweist und wenn das Schal-
Bci einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel terbetätigungselement oder das Zwischenglied durch eider
Erfindung ist vorgesehen, daß das Schaltorgan am nen weiteren elastischen Kraftspeicher in eine Stellung
Riegel gelagert und gegenüber diesem beweglich ist, verschiebbar ist, in welcher der Riegel durch den An-
schlag gegen eine Entriegelung gesichert ist Vorzugsweise ist der Anschlag dabei so geformt, daß eine Bewegung des Riegels in die Verriegelungsstellung unter
Verschiebung des Schalterbetätigungselcments bzw.
des Zwischengliedes gegen die Wirkung des weiteren elastischen Kraftspeichers möglich ist
Das Schalterbetätigungselement kann eine an einem Schaltarm des Schalters anliegende Kurvenbahn aufweisen, die in dem Bereich, der bei geschlossenem Dekkel und bei in Verriegelungsstellung stehendem Riegel
dem Schaltarm gegenübersteht, eine Ausnehmung oder Erhebung zur Betätigung des Schaltarmes aufweist.
Grundsätzlich kann das Schaltorgan auch als vom Riegel getrenntes Bauteil ausgeführt sein, welches beispielsweise durch die Bewegung des Riegels in Verriegelungsstellung einerseits und durch Anlage am Deckel
in einer definierten Stellung andererseits mittelbar oder uiimiücibar den Schalter betätigen kam.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang
mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Förderwagens mit einem Verschluß gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine Ansicht des teilweise aufgebrochen dargestellten Förderwagens der F i g. 1 in Richtung des
Pfeiles A in F i g. 1;
F i g. 3 eine Ansicht ähnlich F i g. 1 mit einem ein verschiebliches Zwischenglied verwendenden Verschluß;
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 2 des in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels;
Fig.5 eine Ansicht ähnlich Fig.3 mit einem
schwenkbar am Behälter angelenkten Zwischenglied.
Der in F i g. 1 dargestellte Förderwagen umfaßt ein Fahrwerk 1 und einen darauf befestigten Behälter 2, der
durch einen Deckel 3 verschlossen ist Das Fahrwerk 1 kann Ln »n sich bekannter Weise aufgebaut sein und
einen eigenen Antrieb, Führungsrollen, Stromabnehmer etc. zur Fortbewegung längs einer Schiene haben. Steilvertretend für diese an sich bekannten Merkmale ist das
Fahrwerk 1 in der Zeichnung mit Rädern 4 dargestellt
Der auf eine Aufnahmefläche 5 des Fahrwerks 1 aufgesetzte Behälter 2 kann mit diesem in an sich bekannter und in der Zeichnung daher nicht eigens dargestellter Weise verriegelt sein.
In dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel trägt der Deckel 3 an seinem Rand eine
Nase 6, während an der Seitenfläche 7 des Behälters 2 ein Riegel 8 auf einem mit der Seitenfläche 7 verbundenen Lagerbolzen 9 drehbar gelagert ist Der Riegel 8
umfaßt dabei ::n Riegelgehäuse 10 sowie einen in Riegellängsrichtung verschieblich in diesem gelagerten
Schieber 11, der gegen die Wirkung einer sich einerseits
am Riegelgehäuse 10 und andererseits an einem Vorsprung 12 des Schiebers 11 abstützenden Druckfeder 13
in das Riegelgehäuse 10 einschiebbar ist
Das Riegelgehäuse 10 weist an seinem freien Ende eine zum Behälter 2 hin offene Quernut 14 auf, in welche
beim Verdrehen des Riegels 8 in Verriegelungsstellung bei geschlossenem Deckel 3 die Nase 6 eintritt Zu diesem Zweck ist ein seitlicher Bereich 15 der Nase 6 abgerundet ausgebildet (Fig. 1). Bei geöffnetem Riegel 8
kann der Schieber 11 unter der Wirkung der Druckfeder
13 in dem Riegelgehäuse 10 derart verschoben werden, daß sein eines Ende 16 in die Quernut 14 eintritt und
schließlich an der oberen Wand dieser Nut anschlägt Dreht man den Riegel 8 in Verriegelungsstellung, dann
gelangt ein abgerundeter Bereich 17 am Ende 16 des Schiebers 11 an der Nase 6 zur Anlage, so daß der
Schieber 11 bei weiterer Verdrehung des Riegels 8 in Verriegelungsstellung gegen die Wirkung der Druckfeder 13 in das Riegelgehäuse 10 hineingeschoben wird,
bis er bei vollständiger Verriegelung die in F i g. 1 dargestellte Position einnimmt.
Das dem Ende 16 gegenüberliegende Ende 18 des Schiebers 11 tritt an der der Quernut 14 gegenüberliegenden Seite des Riegelgehäuses 10 aus diesem aus und
stützt sich an der Oberkante eines im Fahrwerk 1 um
einen Drehpunkt 19 schwenkbar gelagerten Schalterbetätigungselementes 20 ab. welches unter der Wirkung
einer einerseits am Schalterbetätigungselement 20 und andererseits am Fahrwerk 1 angreifenden Zugfeder 21
in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird, also bei gels schlossenem Riegel 8 gegen das Ende 18 des Schiebers
11 gepreßt wird. Dieses Schalterbetätigungselement 20
ist an einer Seite in Form einer Kurvenbahn 22 ausgebildet an welcher eine Tastrolle 23 eines Schaltarmes 24
eines fest mit dem Fahrwerk 1 verbundenen Schalters
25 anliegt Die Form der Kurvenbahn 22 ist so gewählt,
daß in der in F i g. 1 dargestellten Position, also in der Verriegelungsstellung, die Tastrolle 23 an einer Ausnehmung 26 (oder einer Schaltnocke) in der Kurvenbahn 22
anliegt Nur beim Anliegen der Tastrolle 23 im Bereich
dieser Ausnehmung 26 (oder Schaltnocke) wird der
Schalter 25 nicht betätigt, beim Anliegen der Tastrolle 23 in rlen übrigen Bereichen der Kurvenbahn 22 ist der
Schalter 25 betätigt und sperrt die Fahrt Dieser Schalter 25 kann in die Stromzuführungsleitung des Antriebs-
motors eingeschaltet sein, so daß der Motor nur bei nicht betätigtem Schalter 25 mit der Stromquelle verbindbar ist
Das Schalterbetätigungselement 20 weist an seiner Oberkante ferner einen Anschlag 27 auf, der so ange
ordnet ist daß bei einer Entriegelungsbewegung des
Riegels 8 dieser an dem Anschlag 27 anstößt wodurch eine weitere Entriegeiungsbewcgung verhindert wird.
Nur durch bewußtes Verschwenken des Schalterbetätigungselementes 20 entgegen der Wirkung der Zugfeder
21 kann der Anschlag aus der Bewegungsbahn des Riegels 8 entfernt werden, so daß der Verschluß des Dekkels 3 gelöst werden kann. Beim Verriegeln hingegen
kann das untere Ende des Riegels 8 an einer mit dem Schalterbetätigungselement 20 verbundenen Druck
platte 28 derart vorbeigeführt werden, daß das Schalter
betätigungselement 20 entgegen der Wirkung der Zugfeder 21 aus der Bewegungsbahn des Riegels 8 herausbewegt wird; man kann also den Riegel 8 ohne weiteres
in die Verriegelungsstellung bringen, beim Entriegeln
hingegen muß der Anschlag 27 bewußt gelös* werden.
Damit übernimmt das Schalterbetätigungselement eine Doppelfunktion, es überwacht einerseits die Stellung
des Schiebers 11 im Riegel 8 und damit die Schließstellung des Deckels 3 sowie die Verriegelungsstellung des
Riegels 8 und andererseits gewährleistet es, daß der Riegel 8 nicht unbeabsichtigt aus der Verriegelungsstellung bewegt werden kann.
Es sei besonders darauf hingewiesen, daß zwischen
den dem Behälter 2 zugeordneten Bauteilen, nämlich
dem Riegelgehäuse 10 und dem darin gelagerten Schieber 11 einerseits und den dem Fahrwerk 1 zugeordneter
Bauteilen, nämlich dem Schalterbetätigungselement 2C
und dem Schalter 25 andererseits keine dauerhafte Verbindung besteht, nur im Falle der Verriegelung liegt da:
Riegelgehäuse 10 bzw. der Schieber 11 kraftschiüssii
am Schalterbetätigungselement 20 an. Dadurch ist e; jederzeit möglich, den Behälter 2 vom Fahrwerk 1 abzu
nehmen, ohne daß dazu irgendwelche Verbindungen ii
dem Riegelüberwachungssystem gelöst werden müssen.
Das in den F i g. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel gleicht weitgehend dem anhand der F i g. 1 und 2
beschriebenen Ausführungsbeispiel; entsprechende Teile tragen daher gleiche Bezugszeichen.
Im Unterschied zu dem vorgehend beschriebenen Ausfü'vungsbeispiel ist hier jedoch der Riegel 8 in relativ großtm Abstand von dem dem Fahrwerk 1 zugeordneten Schalterbetätigungselement 20 angeordnet. Zur
Übertragung der Bewegung des Riegels 8 bzw. des Schiebers 11 auf das Schalterbetätigungselement 20 ist
daher ein Zwischenglied vorgesehen, das im wesentlichen die Form eines an der Behälterwand mittels zweier
Führungen 31 in senkrechter Richtung verschieblich gelagerten Druckstabes 32 hat, der so angeordnet ist, daß
sein unteres Ende sich am Schalterbetätigungselement 20 abstützt, während sich der Schieber 11 des Riegels 8
in der Verriegelung*?·.?"»"}!! a" seiner Oberseite abstützt. Das Zwischenglied weist an seiner dem Riegel 8
benachbarten Seite einen Anschlag 33 sowie eine Druckplatte 34 auf, die dem Anschlag 27 und der Druckplatte 28 der oben beschriebenen Ausführungsform entsprechend ausgebildet sind. Damit übernimmt das Zwischenglied die Funktion der Fixierung des Riegels 8 in
der Verriegelungsstellung.
Durch die Einschaltung eines Zwischengliedes kann der Riegel 8 auch dann relativ kleine Abmessungen haben, wenn der Abstand zwischen Riegel 8 und am Fahrwerk 1 angeordnetem Schalterbetätigungselement 20
groß \ L
Eine weitere abgewandelte Ausführungsform ist in F i g. 5 dargestellt; auch hier sind die bereits beschriebenen Teilen entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei dieser Ausgestaltung ist ein eis Zwischenglied
wirkender Hebel 41 drehbar am Ende 18 des Schiebers 11 gelagert. Der Hebel 41 weist eine als Langloch ausgebildete Zwangsführung 42 auf, in welche ein an der Seitenfläche 7 des Behälters 2 befestigter Lagerbolzen 43
eingreift Damit bilden der Schieber 11 und der Hebel 41
zusammen einen Kniehebel, dessen einer Arm durch den Lagerbolzen 43 zwangsgeführt ist Die Anordnung
des Lagerbolzens 43 und die Formgebung des Hebels 41 sind derart gewählt, daß bei geschlossenem Riegel 8
(Fig.5) der Hebel 41 sich mit seinem freien Ende an dem Schalterbetätigungselement 20 abstützt Sobald
der Riegel 8 aus seiner Verriegelungsstellung verschwenkt wird oder sobald die Nase 6 des Deckels 3 sich
nicht in der Quernut 14 des Riegels 8 befindet wird der Hebel 41 angehoben, so daß das Schalterbetätigung- so
element 20 verschwenkt und der Schalter 25 betätigt wird. Auch dieses Zwischenglied ist also geeignet, die
Bewegung des Schiebers 11 auf das Schalterbetätigungselement 20 zu übertragen.
Das Schalterbetätigungselement 20 trägt zusätzlich einen Anschlag 44 und eine Druckplatte 45, die gleich
aufgebaut sein können wie der Anschlag 27 und die Druckplatte 28 des anhand der F i g. 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiels, jedoch sind Anschlag und
Druckplatte in diesem Falle nach der gegenüberliegenden Seite gerichtet, da die Verschwenkung des Hebels
41 und die Verschwenkung des Riegels 8 in entgegengesetzter Richtung erfolgen. Auf diese Weise ist es wieder
möglich, unter Verschiebung des Schalterbetätigungselementes 20 den Riegel 8 in die Verriegelungsstellung
zu verschwenken, eine Entriegelung bedarf jedoch einer bewußten Absenkung des Schalterbetätigungselementes 20.
Selbstverständlich kann auch das Schalterbetätigungselement 20 gleich aufgebaut sein wie in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und _', dann muß die Drehrichtung des Riegels 8 umgekehrt werden. Eine solche
Anordnung hat den Vorteil, daß auf ein und dasselbe Fahrwerk Behälter mit unterschiedlichen Verriegelungssystemen aufgesetzt werden können. Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele passen somit
allesamt auf ein und dasselbe Fahrwerk. Dabei ist beim Auswechseln keinerlei Trennung oder Verbindung des
Verriegelungssystemes notwendig.
Claims (6)
1. Verschluß für einen Deckel eines auf einem Fahrwerk eines Förderwagens angeordneten Behälters mit einem den Deckel in Schließstellung fixierenden Riegel und mit einem elektrischen Schalter,
der durch Schließung des Deckels betätigbar ist, wobei ein den Schalter betätigendes, längs einer ersten
Richtung verschiebliches und durch einen elastisehen Kraftspeicher beaufschlagtes Schaltorgan
vorgesehen ist, welches den Schalter nur betätigt, wenn es in der geschlossenen Stellung des Deckels
durch ein entweder am Deckel oder am Behälter gehaltenes Gegenstück entgegen der Wirkung des is
elastischen Kraftspeichers beaufschlagt ist und wenn der Riegel in Schließstellung steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan der am Behälter (2) oder am Deckel (3) gelagerte Riegel selbst
ist oder ?*n am Riegel (8) dieserngegenüber beweg-Hch gelagertes Teil (II), daß das schahorgan in einer
zweiten Richtung quer zur ersten bewegbar ist und
in seiner Schließstellung sowohl bezüglich der ersten als auch der zweiten Richtung in einer Lage fixiert
ist, die für die Deckelschließstellung spezifisch ist,
und daß das Schaltorgan n~x in dieser Stellung den Schalter (25) betätigt
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Kraftspeicher eine Feder (13) ist
3. Versoiluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß .der Riegel (8) ein Gehäuse (10)
umfaßt, in welchem Als Schaltorgan das beweglich gelagerte Teil (11) gleitend ? Magert ist, und daß das
Teil (11) beim Verriegeln des Deckels (3) mit dem Behälter (2) durch die Anlage am Gegenstück gegen
die Wirkung des elastischen Kraftspeichers in eine Schaltstellung verschiebbar ist
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß am Gegenstück eine
Nut oder Nase (6) angeordnet ist, an welcher das Schahorgan bei geschlossenem Deckel (3) geger die
Wirkung des elastischen Kraftspeichers in einer spezifischen Lage anliegt
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (25) am
Fahrwerk (1) angeordnet ist
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schahorgan zur
Betätigung des Schalters (25) mit einem am Behälter (2) beweglich gelagerten, den Schalter (25) betätigenden Zwischenglied (32, 41) in Wirkverbindung
steht
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|---|---|---|---|
| DE19792935969 Expired DE2935969C2 (de) | 1979-09-06 | 1979-09-06 | Verschluß für den Deckel eines auf einem Fahrwerk eines Förderwagens angeordneten Behälters |
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Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
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| DE2817151A1 (de) * | 1978-04-17 | 1979-10-18 | Siemens Ag | Verriegelungseinrichtung fuer einen foerderbehaelter eines elektrisch angetriebenen schienengebundenen foerderwagens mit einer von einem foerderbehaelterdeckel betaetigbaren kontakteinrichtung zur ueberwachung des verschlusszustandes |
-
1979
- 1979-09-06 DE DE19792935969 patent/DE2935969C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2935969A1 (de) | 1981-03-19 |
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