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DE2263568A1 - Foerderanlage mit transportbehaeltern - Google Patents

Foerderanlage mit transportbehaeltern

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Publication number
DE2263568A1
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DE
Germany
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conveyor system
rail
drive wheel
chassis
wheels
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DE2263568A
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English (en)
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DE2263568C2 (de
Inventor
Werner Kastenbein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ingold & Co Hans
Original Assignee
Ingold & Co Hans
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Publication date
Application filed by Ingold & Co Hans filed Critical Ingold & Co Hans
Publication of DE2263568A1 publication Critical patent/DE2263568A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2263568C2 publication Critical patent/DE2263568C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C13/00Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
    • B61C13/04Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for elevated railways with rigid rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

Förderanlage mit Transportbehältern
Gegenstand der Erfindung ist eine Förderanlage mit Transportbehältern, welche an einer Schiene geführt und je mittels einer Antriebseinheit verfahrbar sind.
Bei bekannten Förderanlagen dieser Art sind die Transportbehälter an der Schiene mittels (in der Regel zweier) Radpaare, d.h. mittels paarweise an der gleichen Achse angeordneter Räder geführt und abgestützt. Bei dieser Bauart können indessen die einander widersprechenden Anforderungen für eine hinreichende Stabilität einerseits und für kleine Kurvenradien der Schiene andererseits- auch nicht annähernd restlos, sondern lediglich in Form eines Kompromisses befriedigt werden. Eine unter dem Gesichtspunkt der möglichst hohen Stabilität hinreichend breite Spur schliesst nämlich das Anlegen von engen Kurven der Schiene an sich schon, insbesondere aber dann aus, wenn es sich um grössere Behälter handelt, deren Schwerpunkt relativ hoch über der ,-; Schiene liegt und deren Stabilität um die Querachse einen verhältnismässig längen Radstand erfordern würde. In den meisten Fällen kann darüber hinaus noch selbst der aus konstruktiven Gründen noch möglichst kleinste Kurvenradius nicht eingehalten werden, da die beim Befahren der entsprechenden Kurven auftretende Reibung eine erhebliche Antriebsleistung erfordert und teuere und schwere Antriebseinheiten erforderlich macht.
+ VB/RK 7.12.72
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Zur Vermeidung dieser Nachteile ist nun die erfindungsgemässe Förderanlage dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbehälter an der Schiene je mittels eines in ihrer Querachse angeordneten Laufradpaares und mittels in ihrer Längsaxe angeordneter Lenkräder abgestützt sind.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
Figur 1 das Fahrgestell eines Transportbehälters von der Seite gesehen,
Figur 2 das vorerwähnte Fahrgestell im Schnitt nach der Linie II - II in Fig.l,
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in der
Fig.l, ergänzt mit einem Querschnitt der Schiene und mit der Andeutung eines auf dem Fahrgestell aufgesetzten Transportbehälters.
Bei, dargestellten Ausführungsbeispiel weist das generell mit bezeichnete Fahrgestell zwei je an einer Fahrgestellseite in der Queraxe liegende Räder 2 auf sowie je an einem seiner Enden befindliche Lenkräder 3, welche in der Längsaxe des Fahrgestelles angeordnet sind. Eine an einer am Fahrgestell 1 mittels einer Axe 4 angelenkte Wippe 5 trägt eine Antriebseinheit 6 mit einem mit der Queraxe gleichaxigen und bezüglich der Längsaxe seitlich versetzten Antriebsrad 7, welches -wie aus der Figur 3 ersichtlich ist- an dem mittleren Flansch 12 einer im Querschnitt C-förmigen Schiene 9 mit Reibschluss angreift. Zur Erhöhung des bereits von dem Gewicht der Antriebseinheit 6 bewirkten Reibschlus» ses ist eine Blattfeder 8 vorgesehen (Figur 1), welche mit ihrem einen Ende bei 9 am Fahrgestell verankert ist und mit ihrem anderen Ende an der Oberseite der Antriebseinheit 6 angreift. Die Verschwenkbarkeit der letzteren, bzw. der dieselbe tragenden Wippe 5 unter der Wirkung des eigenen Gewichtes bzw. der Feder-
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kraft ist durch eine Anschlagschraube 10 einstellbar begrenzt. Das Fahrgestell trägt -wie in der Figur 3 angedeutet- einen an seiner Oberseite befestigten Behälter 11.
Der seitlichen Führung des Fahrgestelles in der im Querschnitt C-fÖrmigen Schiene dienen an den Seitenwänden des Fahrgestelles im Endbereich desselben angebrachte Gleitkörper aus einem reibungsarmen Material/ vorzugsweise aus Kunststoff, welche mit den seitlichen Flanschen 13 der Schiene zusammenwirken. Dieselbe übergreift mit ihren einwärts gekehrten Randleisten 14 die Räder des Fahrgestelles, um- dasselbe in der vertikalen Richtung in der Schiene 9 zu führen.
Bei voll beladenen Behältern stützt sich das Fahrgestell mit den 4 Laufrädern, d.h. mit dem Radpaar 2 und mit beiden Längsrädern an dem mittleren Steg 12 der Schiene ab, wobei jedoch die Belastung der Räder 2 untereinander unterschiedlich ist, da durch den Anpressdruck des Reibrades 7 an die Schiene das in dessen Nähe angeordnete Laufrad 2 (in der Figur 2 das untere Laufrad) erheblich entlastet wird, zumal dieser Anpressdruck mit Hinblick auf die Gewährleistung der Selbstfahrfähigkeit von relativ grossen und somit entsprechend belastbaren Behältern verhältnismässig hoch gewählt werden muss. Dabei tritt auch eine -wenn auch geringere- Entlastung der beiden Laufräder 3, oder mindestens eines derselben auf. Die diesbezüglichen Verhältnisse können anschaulich erfasst werden, wenn man sich vorstellt, dass der Behälter leer oder nur teilweise und dabei nur so weitgehend beladen ist, dass die Kraft der Feder 8 ausreicht, um das dem Reibrad 7 benachbarte Laufrad 2 von der Schiene abzuheben, bis dasselbe gegebenenfalls an der darüber liegenden Randleiste der Schiene ansteht. Dies hat zur Folge, dass das Fahrgestell um seine (nunmehr leicht schräg gestellte) Queraxe kippt und sich auf nur einem der beiden Lenkräder 3 abstützt. Es kommt also zu einer eigentlichen Dreipunktabstützung, und zwar durch das Reib-
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rad 7, das demselben entfernte Laufrad 2 und eines (und zwar in der Regel des in der Fahrtrichtung hinten liegenden) Laufrades 3. Ausgehend von dieser leicht überblickbaren Lage versteht es sich aber von selbst, dass eine solche Dreipunktabstützung auch beim voll beladenen Behälter erhalten bleibt, da -wie bereits gesagt- das Reibrad, das diesem entfernte Laufrad 2 und eines der Lenkräder 3 auch dann den wesentlichen Teil des Gewichtes des Transportbehälters und der Nutzlast an der Schiene abstützen, wenn das zweite Laufrad bzw. Lenkrad den Laufsteg 12 der Schiene 9 berühren. Infolge dieser Zusammenhänge ist die Abstützung des Transportbehälters auf der Schiene besonders stabil, und zwar auch dann, wenn der Laufsteg 12 Unebenheiten oder Verwindungen aufweist. Dementsprechend kann die Schiene an sich bzw. ihre Halt3rung leichter und generell mit verminderten Anforderungen an die Justierung ausgeführt werden. Andererseits wird auch das Fahrgestell selber weniger einer Beanspruchung durch Verwindung ausgesetzt, was ebenfalls konstrultive Vereinfachungen zur Folge hat. Schliesslich fallen auch die Reibungsverhältnisse generell, insbesondere aber in Kurven günstiger aus, so dass von dieser Seite der Verkleinerung des Kurvenradius praktisch keine Grenzen gesetzt sind. Freilich die Kurvengängigkeit des Fahrgestelles ist zufolge der beschriebenen Anordnung der Laufräder und Lenkräder ohnehin schon an sich und insbesondere dann erheblich, wenn man den Kurvenradius im Verhältnis zu der Spurweite setzt. Die dieser Radanordnung innewohnende und durch die Dreipunktabstützung noch erhöhte Lenkbarkeit des Fahrgestelles hat wiederum zur Folge, dass die Gleitkörper, denen die seitliche Führung des Fahrgestelles in der Schiene obliegt, in den Kurven, aber auch auf den geraden Schienenstrecken nur leicht beansprucht werden. Solche Gleitkörper könnten übrigens durch Führungsrollen ersetzt und dann überhaupt weggelassen werden, wenn man für die Lenkräder eine Führungsspur vorsehen würde. Zu diesem Zwecke könnten zum Beispiel die in der Zeichnung nicht dargestellten Stromschienen
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dienen, welche bei der praktischen Ausführung an dem Laufsteg der Schiene angeordnet sind und die Antriebsenergie der Antriebseinheit 6 über nicht dargestellte Schleifkontakte vermitteln.
Es versteht sich, dass das Reibrad 7 auf der Längsmitte des Fahrgestelles nach der einen ider anderen Seite mehr oder weniger weit versetzt angeordnet sein kann. Das Anstellen des Reibrades gegen den Laufsteg 12 der Schiene könnte selbstverständlich ebenfalls auf anderem Wege als mittels einer (Blatt)-feder erfolgen; namentlich könnte in besonderen Fällen ein mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch direkt oder indirekt (z.B. durch Spindel) bewirktes Anstellen vorgesehen sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Förderanlage mit Transportbehältern, welche an einer Schiene , geführt und je mittels einer eigenen Antriebseinheit verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbehälter (11) an der Schiene (9) je mittels eines in ihrer Queraxe angeordneten Laufradpaares (2) und mittels in ihrer
    Längsaxe angeordneter Lenkräder (3) abgestützt sind.
    Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Transportbehälters (11) an der Schiene (9) an derselben angreifende Führungsglieder vorgesehen sind.
    Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (9) eine Führungsspur für die Lenkräder (3) aufweist.
    Förderanlage nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (6) ein innerhalb der Spur des Laufradpaares (2) angeordnetes und nach unten versetzbares Antriebsrad (7) aufweist.
    Förderanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Antriebsrad (7) in Richtung nach unten angreifendes Anstellorgan (8) vorgesehen ist.
    Förderanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Anstellorgan (8) eine Feder oder eine mechanische, hydraulische, pneumatische oder elektrische Druckvorrichtung vorgesehen ist.
    Förderanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens oberhalb des dem Antriebsrad (7) benachbarten
    Laufrades (2) eine sich der Schiene (9) entlang erstreckende Führungsleiste (14) vorgesehen ist.
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    2263588
    8. Förderanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (9) im Querschnitt die Form eines eckigen "C"
    aufweist.
    9. Förderanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (7) am Steg (12) der Schiene' (9) angreift.
    10. Förderanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (7) als Reibrad ausgebildet ist.
    pl.-lng. Werner Gramm V f Patentanwalt
    3098 29/0 4:04
    Leerseite
DE2263568A 1972-01-14 1972-12-27 Förderanlage mit Transportbehältern Expired DE2263568C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH49372A CH559682A5 (de) 1972-01-14 1972-01-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2263568A1 true DE2263568A1 (de) 1973-07-19
DE2263568C2 DE2263568C2 (de) 1983-11-10

Family

ID=4188263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2263568A Expired DE2263568C2 (de) 1972-01-14 1972-12-27 Förderanlage mit Transportbehältern

Country Status (15)

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US (1) US3834319A (de)
JP (1) JPS5748422B2 (de)
AT (1) AT323646B (de)
BE (1) BE793855A (de)
CA (1) CA966725A (de)
CH (1) CH559682A5 (de)
DD (1) DD101636A5 (de)
DE (1) DE2263568C2 (de)
DK (1) DK139217B (de)
FR (1) FR2168000B1 (de)
GB (1) GB1383261A (de)
IT (1) IT972953B (de)
NL (1) NL7300342A (de)
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Legal Events

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