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DE3346519A1 - Verdraenger-, insbesondere kreiskolbenmaschine - Google Patents

Verdraenger-, insbesondere kreiskolbenmaschine

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Publication number
DE3346519A1
DE3346519A1 DE19833346519 DE3346519A DE3346519A1 DE 3346519 A1 DE3346519 A1 DE 3346519A1 DE 19833346519 DE19833346519 DE 19833346519 DE 3346519 A DE3346519 A DE 3346519A DE 3346519 A1 DE3346519 A1 DE 3346519A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
machine according
bearing
teeth
commutator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833346519
Other languages
English (en)
Other versions
DE3346519C2 (de
Inventor
Johann Ing.(grad.) 8770 Lohr Schneider
Ewald 8771 Neuhütten Schulz
Peter Dr.-Ing. Wüsthof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth AG filed Critical Mannesmann Rexroth AG
Priority to DE3348244A priority Critical patent/DE3348244C2/de
Priority to DE19833346519 priority patent/DE3346519A1/de
Publication of DE3346519A1 publication Critical patent/DE3346519A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3346519C2 publication Critical patent/DE3346519C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/103Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member one member having simultaneously a rotational movement about its own axis and an orbital movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C17/00Arrangements for drive of co-operating members, e.g. for rotary piston and casing
    • F01C17/06Arrangements for drive of co-operating members, e.g. for rotary piston and casing using cranks, universal joints or similar elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Verdränger-, insbesondere Kreiskolbenmaschine
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiskolbenmaschine entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches L Bei einer Kreiskolbenmaschine der vorgenannten Art sind die in Achsrichtung gesehenen kreishogenförmigen Lagerstellen auf der Außenseite des Außenzahnrades muldetfötmig ausgebildet und die ebenfalls in Achsrichtung gesehen kreisbogenförmigen Stützstellen auf der Innenseite des das Außenzahnrad umgebenden Ge useteiles als Rollen. Die Lagerstellen und die Stützstellen weisen starke U terschiede in ihren Krümmungen auf, weshalb beim Eingriff der Stßtzstellen in die Lagerstellen bei geringer Dämpfung eine hohe Preßkraft mit lautem Laufgerausch auftritt. Det Raumbedarf einer derart ausgebildeten Kreiskolbenmaschine ist verhältnismßig groß (DE-OS 30 15 551).
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kreiskolbenmaschine zu schaffen, bei der jeweils in Achsrichtung gesehen die Lagerstellen und die Stützstellen Bögen mit verhältnismäßig großem Durchmesser aufweisen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst. Praktische Versuche haben gezeigt, daß die Lagerstellen und die Stützstellen jeweils nur an ihren Außenseiten aufeinander treffen und daß es genügt, nur die sich berfibrenden Stellen mit Bögen, insbesondere Kreisbögen möglichst großer Durchmesser auszubilden.
  • Hierdurch treffen beim Eingriff Zähne des Außenzahnrades in die Zahnmulden des Gehäuseteiles Radien sehr geringer Krfimmungsunterschiede aufeinander, weshalb nahezu Flächenberührung auftritt. Auch kann sich zwischen der Lagerstelle und der Stützstelle jeweils großen Durchmessers ein Schmierfilm'länger halten als bei kleineren Durchmessern, wodurch eine verEiltnismäßig hohe Dämpfung und eine beträchtliche Laufruhe erzielt wird. Da bei mit Kraft aneinander liegenden gewölbten Flächen großer Durchmesser die Pressung verhältnismäßig gering ist, erhöht sich die Lebensdauer 'der Kreiskolbenmaschine. Eine solche Maschine kann auch in raumsparender Bauweise ausgebildet werden.
  • Die Merkmale des Anspruches 2 sind auf eine bevorzugte Weiterbildung gerichtet.
  • Die Merkmale des Anspruches 3 tragen zur Verringerung des Raumbedarfs der Kreiskolbenmaschine bei.
  • Eine Erhöhung der Lebensdauer der Kreiskolbenmaschine kann durch die Merkmale des Anspruches 4 erzielt werden.
  • Die Merkmale des Anspruches 7 ermöglichen die Ausbildung ausreichend breiter Zähne am Gehäuse.
  • Die Erfindung bezieht sich gemäß einem weiteren Aspekt 'allgemein auf eine Verdrängermaschine und insbesondere auf einen Hydraulikmotor nach Art eines Planetenradmotors.
  • Ein Planetenradmotor der Art, auf den sich die Erfindung bezieht, ist in der DE-OS 31 19 807.4 beschrieben.
  • Auch die Werbeschrift RD 14325/12.80 der Anmelderin zeigt einen Hydraulikmotor, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht.
  • Diese bekannten Hydraulikmotoren bestehen im wesentlichen aus einem Steuergehäuse mit gehäusefestem Kommutator, einem Flanschgehäuse, einer Welle, einem Zwischengehäuse, einem Verdrßngersatz mit Rotor, einem Hohlrad, Innenrollen und Außenrollen sowie'aus einer Steuerscheibe.
  • Die Druckmittelzu- und -abfuhr erfolgt über entsprechende Anschlüsse, wobei das Druckmittel über Ringkanäle im Steuergehäuse zu dem Kommutator gelangt. Durch das Zusammenwirken der Steueröffnungen des gehäusefesten Kommutators und der mit der Welle umlaufenden Steuerscheibe wird das Druckmittel in die Verdrängerkammern oder aus den Verdrängerkammern heraus geleitet. Die Anzahl der Verdrängerkammern entspricht der Anzahl der Innenrollen.
  • Etwa die Hälfte der umlaufenden Kammern steht unter Druck und bewirkt eine Drehmoment erzeugende Kraft auf den Rotor. Der Rotor führt dabei eine langsame Drehbewegung um die Wellenachse aus, während das Hohlrad eine schnelle Kreisbewegung um die Wellenachse beschreibt.
  • Hierdurch ergibt sich eine große Anzahl von Verdrängervorgängen pro Wellenumdrehung. Die Zahl der Verdrängerkammern pro Wellenumdrehung ist das Produkt aus der Anzahl der Innenrollen und aus der Anzahl der zykloiden Zähne des Hohlrades. Die Außenrollen stützen und führen das Hohlrad.
  • Obwohl diese bekannte Rotationskolbenmaschine, insbesondere in der Form eines Hydraulikmotors, außerordentlich zufriedenstellend arbeitet, besteht ein Nachteil derselben darin, daß sie verhältnismäßig groß ist und somit bei beengten Platzverhältnissen nicht ohne weiteres eingesetzt werden kann. Insbesondere ist nachteilig, daß das Steuergehäuse mit dem Kommutator einen großen Platzbedarf erforderlich macht.
  • Beim Betrieb der bekannten Maschine muß das auftretende Reaktionsdrehmoment im Zwischengehäuse aufgenommen werden, wobei das Zwischengehäuse seinerseits diese Verformungskräfte über die Befestigungsschrauben (welche Steuergehäuse, Zwischengehäuse und Flanschgehäuse verbinden) auf das Steuergehäuse und damit auf die Positionsgenauigkeit des Kommutators überträgt. Dies bedeutet wegen der erforderlichen Präzision des Kommutators eine verschlechterte Steuerungsgeometrie und somit auch einen verschlechterten Wirkungsgrad und ein ungünstigeres Geräuschverhalten der bekannten Maschine.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden, und zwar insbesondere auch die bei dem bekannten Hydraulikmotor auftretenden oben geschilderten Nachteile.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei dem bekannten Hydraulikmotor, und allgemein auch bei einer Verdränger- bzw. Rotationskolbenmaschine der oben genannten Art, vor, daß der Kommutator nicht in der bekannten Weise im Steuergehäuse, sondern vielmehr im Flanschgehäuse untergebracht wird. Dies hat den Vorteil, daß die Verformung oder Durchbiegung des Zwischengehäuses und der Schrauben nunmehr nicht mehr auf den flanschgehäusefesten Kommutator übertragen werden kann. Das Steuer- oder Abschlußgehäuse kann bei der erfindungsgemäßen Unterbringung des Kommutators im Flanschgehäuse dann eine einfache und kompakte, vorzugsweise mit einem Wellenlager åusgebildete Platte sein. Durch die erfindungsgemäße Konstruktion wird die Baulänge und auch der Materialaufwand für die Maschine beträchtlich vermindert.
  • Das Flanschgehäuse dient zur Anbringung des Hydraulikmotors bzw. der Maschine und ist daher ohnehin mit einer größeren Stärke ausgebildet, so daß bei Unterbringung des Kommutators im Flanschgehäuse keine Verschlechterung der Positionsgenauigkeit des Kommutators durch das -Reaktionsdrehmoment hervorgerufen werden kann.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung insbesondere auch den Unteransprüchen du entnehmen sind. Speziell sei noch bemerkt, daß bei dqm gemäß der Erfindung ausgebildeten Motor das abtriebswellenseitige Lager, welches durch äußere Radialkräfte bei vielen Einsatzfällen höher belastet ist als das Gegenlager im Steuergehäuse, so ausgebildet werden kann, daß es über die Axiallänge des Kommutators hinaus geht. Es ergibt sich somit eine hohe Lagerkraftaufnahme.
  • Ein weiterer Vorteil des gemäß der Erfindung ausgebildeten Motors besteht darin, daß infolge der Steifigkeit des Flanschgehäuses der Kommutator flachseitig dichtend ohne Benutzung von zusätzlichen Dichtungen gegen den Boden des Flanschgehäuses eingepreßt sein kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß zur Aufnahme von axialen Wellenkräften ein axial wellenfestes Sicherungselement zwischen Steuerschieber und Rotor angebracht ist. Vorzugsweise ist das Sicherungselement ein sogenannter Seegerring. Hierdurch wird in einfacher Weise erreicht, daß die Axialkräfte entweder von der Steuerscheibe auf das Flanschgehäuse oder aber vom Rotor auf das Steuer- oder Abschlußgehäuse übertragen werden.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den übtigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt: Fig. leinen Längsschnitt einer Kreiskolberipumpe nach Linie I-I in Fig. 2 Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie ll-ll in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2 mit anderer Ausbildung von Teilen.
  • Fig. 4 schematisch einen Längsschnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Motor; Fig. 5 einen Schnitt längs Linie IV - IV in Fig. 4 Die Kreiskolbenpumpe hat ein aus einem Gehäuseendteil 1, einem Gehäuse mittelteil 2 und einem Deckel 3 gebildetes Gehäuse 1 bis 3. Der Gehäuse endteil 1 ist schalenförmig, der Gehäusemittelteil 2 ringförmig und der .Deckel 3 scheibenförmig ausgebildet. Im Grund des Gehäuseendteils 1 befindet sich eine Lagerbuchse 4 in einer durchgehenden Bohrung und im Deckel 3 eine Lagerbüchse 5 in einem Sackloch. In den beiden Lagerbüchsen 4 und 5 ist eine über den Gehäuseendteil 1 überstehende Rotorwelle 6 drehbar gelagert, mit der im Bereich des Gehäusemittelteils 2 ein Innenzahnrad 7 mittels einer Kerbverzahnung dreh fest verbunden ist. Die Rotorwelle 6 und das auf ihr sitzende Innenzahnrad 7 sind mittels eines nicht dargéstellten Motors antreibbar.
  • Auf dem Umfang des Innenzahnrades 7 sind in gleichen Umfangsabständen sieben von je einer Rolle gebildete Zähne 8 angeordnet, welche über den Umfang radial vorstehen. Das Innenzahnrad 7 ist von einem Außenzahnrad 9 umgeben, das gewellt ausgebildet ist und das nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Das Außenzahnrad 9 und das Innenzahnrad 7 bilden eine Verdrängereinheit. Die Zähne 8 stehen dauernd an dem Außenzahnrad 9 an und bilden mit diesem Verdrängerkammern 10 bis 16 (Figur 2). Die Zähne 8 sind in entsprechenden Ausnehmungen des innenzahnrades 7 drehbar gelagert.
  • Zwischen der Verdrängereinheit 7, 9 auf der einen Seite und dem Gehäuseendteil 1 auf der anderen Seite ist eine Steuerscheibe 17 angeordnet und mit der Rotorwelle 6 drehfest verbunden, so daß das Innenzahnrad 7 und die Steuerscheibe 17 mit gleicher Drehzahl umlaufen Die Steuerscheibe 17 begrenzt die Verdrängungskammern 10 bis 16 auf der Seite des Gehäuseendteiles 1, wogegen sie auf der anderen Seite durch den Deckel seitlich abgedeckt sind. Die Steuerscheibe 17 weist jeweils eine zwischen die Zahne 8 des innenzahnerades 7 und damit in die Verdrängungskammern 10 bis 16.
  • mündende Zulaufbohrung 18 auf. Diese Zulaufbohrungen sind auf dem Umfang der Steuerscheibe 17 gleichmäßig verteilt angeordnet. Ihre Zahl entspricht der Anzahl der Verdrängerkammern 10 bis 16. In den Gehäuseendteil 1 ist ein Verbindungskörper 19 undrehbar eingesetzt, welcher abwechselnd je eine Längsbohrung 20 mit nach außen herausgeführtem Querkanal 21 und auf seiner der Steuerscheibe 17 benachbarten Seite je einen Eckkanal 22 hat.
  • Die Längsbohrung 20 und der Eckkanal 22 münden also abwechselnd auf der der Steuerscheibe 17 zugekehrten Seite des Verbindungskorper 19. Die Anzahl der Längsbohrungen 20 und die Anzahl der Eckkanile 22 ist jeweils um die Zahl 1 größer als die Anzahl der sieben Verdrängerkammern 10 bis 16 Somit sind jeweils acht Längsbohrungen 20 und acht Eckkanãle 22 vorhanden, die auf dem Umfang wechselweise gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Der Querkanal 21 ist mit einem Ringkanal 23 und der Eckkanal 22 ist mit einem Ringkanal 24 verbunden. Der Querkanal 21 steht mit einem nicht dargestellten Vorratsbehälter in Verbindung und der Ringkanal 24 mit einem unter Druckmittel druck stehenden, ebenfalls nicht dargestellten Druckmlttelkreis.
  • Die in den Gehäuseendteil 1 fest eingesetzte Lagerbuchse 4 durchsetzt den Verbindungskörper 19. Der Gehäuseendteil 1, der Gehäusemittelteil 2, der deckel 3 sind mittels Schrauben 25 miteinander verbunden.
  • Du Außenzahnrad 9 hat auf seiner Innenseite 8 nach innen ragende, in Figur 2 gesehen kreisbogenförmige Vorsprünge 26, zwischen denen. jeweils, ebenfalls in Figur 2 gesehen, kreisbogenförmige Ausnehmungen 27 jeweils für den Eingriff einer der Zähne 8 vorgesehen ist, wobei der Radius der Ausnehmung 27 kleiner als der des Vorsprunges 26 ist. Das Außenzahnrad 9 hat auf seiner Außenseite Mantelabschnitte 28 eines Kreiszylinders mit dem Durchmesser Di. Dazwischen sind in Figur 2 gesehen halkreisförmige Zahne 33 angeordnet, die tn ihren Füßen jeweils kreisbogenförmige Lagerstellen 29 aufweisen, welche sich jeweils auf der den Ausnehmungen 27 gegenüberlie genden Seite befinden. Der Radius der Lagerstellen 29 ist mit r bezeichnet.
  • Die Mitte des H;lkreises der Lagerstellen 29 befindet sich zwischen dem durch die Mantelabschnitte 28 bestimmten Kreis auf der einen Seite und den durch die radial am weitesten außen liegenden Stellen der Ausnehmungen 27 bestimmten Kreis auf der anderen Seite. Beim Ausfuhrungsbeispiel liegt das Verhältnis r/Di zwischen 0,155 und 0,145.
  • Das Außenzahnrad 9 ist um den Betrag e exzentrisch zur Welle 6 und zum Gehäuse 1 bis 3 angeordnet. Der Gehäusemittelteil 2 hat auf seiner Innenseite an seitlichen Rändern von Zahnmulden 34 angeordnete, den Lagerstellen 29 des Außenzahnrades 9 angepaßte, in Achsrichtung gesehen ebenfalls kreisbogenförmige Stutzstellen 30, deren Radius R die Summe aus dem Radius r und dem Doppeltem des Exzenterabstandes e ist. Zwischen den Zahnmulden 34 sind nach innen ragende Zähne 31 vorgesehen. Der Zahn 31 steht so weit über den Grund der Zahnmulde 34 über, daß er, wie in Figur 2 oben dargestellt, zwischen zwei Zähne 33 paßt. im Bereich jeder der Zähne 31 befindet sich eine Schraube 25. Der Zahn 31 ist voll ausgebildet und hat eine Zahnkopffläche ,32, die Bestandteil eines zylindrischen Mantelabschnittes ist.
  • Die Wirkungsweise der Kreiskolbenpumpe entspricht der nach der DE-OS 30 15551.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind nur die die Lagerstellen 29 aufweisenden Zähne 33a des Außenzahnrades 9a und die die Stützstellen 30 aufweisenden Zahnmulden 34a des Gehäusemittelteils 2a anders als beim ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet. Die Zähne 33a sind an ihren radial außen liegenden Enden abgeschnitten und der Grund der Zahnmulde 34a ist weniger tief als der Grund der Zahnmulde 34. Geblieben sind am Fuß des Zahnes 33a die beidseitig angeordneten Lagerstellen 29 mit dem Radius r auf gemeinsamem Kreisbogen und beidseitig der Zahnmulde 33a angeordnete StGtzstellen 30 mit dem Radius R jeweils in Achsrichtung gesehen. Die Höhe h des Zahnes 33a beträgt etwa 3/4 des Radius r. Die in Achsrichtung gesehen auf einem Umfangskreis liegende Kopf fläche des Zahnes 33a stützt sich während des Betriebes nicht auf dem in Achsrichtung gesehen ebenfalls auf einem Umfangskreis liegenden Grund der Zahnmulde 34a ab. Entsprechendes gilt auch für das erste Ausführungsbeispiel.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen hat sich gezeigt, daß sich der Zahn 33, 33a nur im Bereich seines Zahnfußes an den seitlichen Rändern der Zahnmulde 34 bzw. der Zahnmulde 34a abstützt. Die miteinander zusammenarbeitenden, in Achsrichtung gesehen kreisbogenförmigen Stellen sind vorstehend mit Lagerstelle 29 bei dem Außenzhhnrad 9 bzw. 9a und mit Stützstelle 30 bei dem Gehäusemittelteil 2 bzw. 2a bezeichnet. Sie bilden einen steilen Eingriffswinkel.
  • Die Stützstelle 30, 30a im Gehäusemittelteil kann mit einer Lagerschale aus einem verschleißfesten, gehärteten Werkstoff versehen sein.
  • Die Lagerstelle 29 und die Stfitzstelle 30 sind vorstehend in Achsrichtung gesehen als kreisbogenförmig bezeichnet. Die Kreisbogenform ergibt sich daraus, daß das Außenzahnrad 9 eine kreisförmige Bewegung um die Achse der Rotorwelle 6 ohne Drehbewegung ausführt. Die Anahl der Zähne 33, 33a und die Anzahl der Zähne 31 sind daher immer gleich. Sie Zssen jedoch nicht der- Anzahl der Ausnehmungen 27 im Außenzahnrad 9 entsprechen.
  • In den Figuren 4 und 5 ist eine Rotations- oder Kreiskolbenmaschine (gelegentlich auch als Verdrängermaschine bezeichnet) dargestellt, und zwar in der Form eines Hydraulikmotors 650. Die Verwendung der Kreiskolbenmaschine als Hydraulikmotor wird bevorzugt, weshalb im folgenden index Beschreibung auch stets von einem Hydraulikmotor.
  • 650 gesprochen wird, obwohl dies nicht einschränkend verstanden sein soll.
  • Der Hydraulikmotor 650 weist ein vorzugsweise aus drei Bauteilen bestehendes Gehäuse auf, und zwar besteht das Gehäuse auseinem Flanschgehäuse 66, einem Zwischengehäuse 65und einemjAbschlußgehXuse67. Diese drei Gehäusebauteile werden durch mehrere Befestigungsschrauben 621 zusammengehalten, dXe durch Bohrungen im Abschlußgehäuse und Zwisobengehc iuse verlaufen und in mit Gewinde versehene Bohrungen in Flanschgehäuse 66 eingeschraubt sind. Die Bohrungen bzw Zwischengehäuse sind mit den Bezugszeichen 620 bezeichne Wt. Auf der Längsachse 625 des Motors 650 ist eine Welle 61 angeordnet, und zwar drehbar gelagert mittels eines Lagers 610a im Flanschgehäuse 66 und mittels eines Lagers 61Ob im Abschlußgehäuse 67 Mit der Welle 61 ist zum einen ein Innenzahnrad oder Rotor62 und ferner eine Steuerscheibe6 drehfest verbunden. Die Steuerscheibe64 ist durch die bei 623 angeordnete Verzahnung mit der Welle 61 drehfest verbunden und der Rotor 62 ist durch die bei 622 angedeutete Verzahnung drehfest mit der Welle 61 verbunden.
  • Die Verzahnungen 622,623 würden an sich noch eine Axialbewegung von Rotor 62 und Steuerscheibe 64 gestatten, d.h. die Welle 61 könnte bei Auftreten von Axialkräften aus dem Motorgehäuse herausgezogen werden. Um dies zu verhindern, ist ein Sicherungselement 626 in der Form eines Seegerrings an der Welle 61 befestigt und ragt in Radialrichtung in eine Ausdrehung 627 in der Steuerscheibe 64 hinein. Gleichzeitig liegt das Sicherungselement 626 an der nach innen weisenden Stirnfläche 628 des Rotors 62 an.
  • Ein zum Betrieb des Motors650unerläßlicher Kommutator 68 ist in eine Kreisbohrung 629 vorgesehen im Flanschgehäuse 66 eingepreßt derart, daß der Kommutator68flachseitig dichtend am Boden 630 der Flanschgehäusebohrung 629 anliegt, sodaß zusätzliche Dichtungen nicht erforderlich sind.
  • Im Flanschgehäuse 66 sind ferner benachbart zum Kommutator 68 zwei Ringnuten 618und 619 ausgebildet, die zur Zu- bzw.
  • Abführung von Druckströmungsmittel dienen je nachdem, ob Motor- oder Pumpenbetrieb gewünscht wird. Der Kommutator 68 ist in bekannter Weise ausgebildet, beispielsweise so wie bei dem Hydraulikmotor,der in der Werbeschrift RD 14325/12.80 der Anmelderin beschrieben ist.
  • Ebenfalls in bekannter Weise sorgt der Kommutator 68 zusammen mit der ebenfalls aus der genannten Werbeschrift bekannten Steuerscheibe 64dafUr, daß abhängig von der Drehung der Welle 61 Druckmittel den zwischen dem Rotor 62 sowie einem den Rotor 62 umgebenden Hohlrad 63 gebildeten Verdrängerkammern 631 zugeführt bzw. von diesen Kammern 631 abgeführt wird.
  • In bekannter Weise wird beim bevorzugten Motorbetrieb der Rotor 62 und somit die Welle in Rotation versetzt. Um dies zu ermöglichen, trägt der im wesentlichen siebeneckige Rotor an seinem Außenumfang an Jeder seiner Ecken eine Rolle611, die mit dem Innenumfang des Hohlrads (Außenzahnrads) 63 zusammenwirken. Das Hohlrad63 besitzt an seinem Aunenumfang acht in etwa gleichgroß ausgebildete kreisbogenförmige Ausnehmungen612 und ist auf seiner Innenseite derart wellenförmig ausgebildet, daß es stets an sämtlichen am Rotor62 angebrachten Rollen611 anliegt. Das Zwischengehälse65 trägt an seinem Innenumfang acht konzentrisch zum Rotor 62 mit gleichem Abstand angeordnete Abstützrollen 13.
  • Jede dieser Abstützrollen613 wirkt mit einer der Ausnehmungen 612 auf der Außenseite des Hohlrades63 zusammen, wobei letzteres exzentrisch bezüglich der Achse 625 angeordnet ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel begrenzen Rotor 62 und dessen Rollen611 einerseits und das Hohlrad63 andererseits sieben Verdrkngungskammern631 in welche Jeweils ein Steuerkanal der Steuerscheibe64 mündet.
  • Wie bereits erwähnt, ist der grundsätzliche Aufbau und der Betrieb des Kommutators und der Steuerscheibe64 zur Aktivierung des Rotors62 und des Hohlrads63 aus dem Stand der Technik bekannt, weshalb hier auf eine nähere Darstellung verzichtet werden kann.Es ist aber wichtig darauf hinzuweishn, daß gemäß der Erfindung anders als beim Stand der/Technik der Kommutator, welche Form er im einzelnen auch immer haben mag, im Flanschgehäuse66 angeordnet ist, d.h. in dem Gehäuseteil, der abtriebswellenseitig angeordnet ist. Der entgegengesetzt zum Flanschgehäuse63 liegende Gehäuseteil kann daher relativ flach in der Form des Abschlungehäuses67 ausgebildet sein, welches lediglich das Lager mob für das innen liegende Ende der Welle61 aufnimmt.
  • Vorzugsweise erstreckt sich das abtriebswellenseitige Lager 6i0afür die Welle61 nicht nur im Bereich des Kommutators 68, sondern geht darüber hinaus noch (in der Zeichnung nach link) in das Flanschgehäuse 66 hinein. Dies ist insoferne vorteilhaft, als sich eine hohe Lagerkraftaufnahme ergibt.
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Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Kreiskolbenmaschine mit einem Innenzahnrad (7), mit einem mit dem Innenzahnrad zusammenwirkenden und exzentrisch dazu angeordneten Außenzahnrad (9), das in Achsrichtung gesehen bogenförmig ausgebildete Lagerstellen (29) aufweist, und mit einem das Außenzahnrad auf seiner radialen Außenseite wechselweise abstützenden, in Achsrichtung gesehen1 bogenförmige Stützstellen (30) aufweisenden Gehäuseteil (2) eines mittels Befestigungsmitteln (25) zusammengehaltenens mehrteiligen Gehäuses (1 bis 3), wobei ebenfalls in Achsrichtung gesehen die Lagerstellen des Außenzahnrades den Stützstellen des Gehäuseteiles angepaßt sind, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t, daß die Lagerstellen des AuBenzahnrades an radial nach außen vorstehenden Zahnen (33) und die Stützstellen des Gehäuseteiles in Zahnmulden (34) angeordnet sind und daß sich mindestens die in Umfangsrichtung gesehen äußeren Bereiche der Zähne des Außenzahnrades und der Zahnmulden des Gehäuseteiles aufeinander abwilzero 2. Kreiskolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß den nach außen vorspringenden, die Lagerstellen (29) aufweisenden Zähnen (33) des Außenzahnrades (9) auf der Außenseite radial nach außen vorspringende Ausnehmungen (27) für den Eingriff des Innenzalinrades (7) auf der Innenseite gegenüberliegen.
    3. Kreiskolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Gehäuse (1 bis 3) tusammenhaltende Befestigungsmittel (25) zwischen den die Stützstellen (30) aufweisenden Zahnmulden (34) in dem das Außenzahnrad (9) umgebenden Gehäuseteil (2) vorgesehen sind.
    4. Kreiskolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Stützstellen (30) im Gehäuse teil (2) mit Lagerschalen versehen sind.
    5. Kreiskolbenmaschine nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Lagerschale aus einem gehärteten Werkstoff besteht.
    6. Kreiskolbenmaschinc nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in Achsrichtung gesehen die die Stützstellen (30) aufweisenden Zahnmulden (34) im Gehäuseteil (2) und die Lagerstellen (29) aufweisenden Zähne (33) auf der Außenseite des Außenzahnrades (9) auf ihrem ganzen Umfang kreisbogenförmig ausgebildet sind.
    7. Kreiskolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zahnfüße zweier benachbarter, die Lagerstellen (29) aufweisenden Zähne (33) am Außenzahnrad (9) im Abstand voneinander angeordnet sind.
    8. Verdrängermaschine, insbesondere Hydraulikmotor mit einer in einem Gehäuse gelagerten Welle, auf der ein Rotor sowie eine Steuerscheibe drehfest angeordnet sind, die mit einem Hohlrad sowie einem gehäusefesten Kommutator zusammenarbeiten, um entsprechend einer Druckmittelzu- und -abfuhr eine Relativbewegung zwischen Rotor und Hohlrad zu erzeugen, und wobei das Gehäuse Flanschgehäusemittel aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Kommutator(68) drehfest in den Flanschgehäusemitteln untergebracht ist.
    9. Verdrängermaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Flanschgehäuse(66), einem Zwischengehälse(65) und einem Abschlußgehäuse(67) aufgebaut ist, wobei der Kommutator(68) im Flanschgehäuse (66)drehfest angeordnet ist.
    10. Verdrängermaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kommutator(68) in einer Axialbohrung(629) des Flanschgehäuses (66)eingepreßt ist und flachseitig dichtend am Boden(630) der Bohrung(629) anliegt.
    11. Verdrängermaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile(65,66,67klurch axial verlaufende Befestigungsschrauben (621)miteinander verbunden sind.
    12. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß das befestigungsflanschseitige Lager(610a) für die Welle (fit) sich im Bereich des Kommutators(68) sowie darüber hinausgehend in das Flanschgehäuse hinein erstreckt.
    13. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein axialwellenfestes Sicherungselement (626) zwischen SteuerschFibe (64)und Rotor (62)angebracht ist.
    14. Verdrängermaschine nach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (626)in einer Ausdrehung (627)der Steuerscheibe (64) liegt und zum anderen an der flanschseitigen Stirnfläche (628)des Rotors (62)anliegt.
    15.Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Druckmittelzufluß, bzw. dem Druckmittelabfluß in Verbindung stehende Ringnuten 6618 ,619)im Flanschgehäuse(66)Denachbart zum Kommutator (68) ausgebildet sind.
    16.Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerscheibe (64)und Rotor(62) Jeweils durch Verzahnungen(623,622) mit der Welle (61)drehfest verbunden sind.
DE19833346519 1982-12-24 1983-12-22 Verdraenger-, insbesondere kreiskolbenmaschine Granted DE3346519A1 (de)

Priority Applications (2)

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