DE2258712A1 - Druckmittelbetaetigte vorrichtung zur durchfuehrung einer langsamen kontinuierlichen drehung - Google Patents
Druckmittelbetaetigte vorrichtung zur durchfuehrung einer langsamen kontinuierlichen drehungInfo
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Description
Patentanwalt DipL-Phys. Gerhard Lied] 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84
B 5872
KABUSHUa KAISHA CHUKYO GIJUTSU CENTER
No. 32-20, Omori Higashl 4-chome, Ota-ku, TOKYO /Japan
kontinuierlichen Drehung
Die Erfindung betrifft eine druckmittelbetätigte Vorrichtung zur Durchführung
einer langsamen kontinuierlichen Drehung mit einem Gehäuse, das einen rohrförmigen Zylinderkörper und zwei stirnseitige Abschlußdeckel
zum Verschluß der beiden Enden des Zylinderkörpers aufweist, mit einer Welle, die durch die beiden Abschlußdeckel gelagert Ist,
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und mit einem Rotor, der Innerhalb des Gehäuses gegenüber der Welle
drehbar an dieser gelagert Ist. Die Erfindung betrifft Insbesondere
eine druckmittelbetätigte Vorrichtung zur Durchführung einer langsamen
kontinuierlichen Drehung, und zwar um einen Rotor Innerhalb eines Zylinders kontinuierlich zu drehen oder um aufgrund der Drehung
des Rotors Druckmittel auszutragen.
Im allgemeinen Ist bei einer druckmittelbetätigten Vorrichtung, wie
beispielsweise bei einem Motor oder einer Pumpe, zur kontinuierlichen
Drehung eines Rotors mit geringer Geschwindigkeit aufgrund eines Druckmitteldrucks eine vollständige Abdichtung zwischen Rotor
und Zylinder erforderlich, da keinerlei Leckströmung des Druckmittels
zugelassen Ist. Bei den bekannten Abdichteinrichtungen 1st es jedoch
unmöglich gewesen, eine vollständige Abdichtung zwischen Rotor und
Zylinder zu schaffen." Demgemäß wird auch der technische Gedanke,
eine Vorrichtung zu schaffen, bei der In einer druckmittelbetätigten
Vorrichtung, wie beispielsweise einer Pumpe oder einem Motor, der Druckmitteldruck direkt auf den Rotor einwirkt, gegenwärtig für eine
praktische Anwendung nicht mehr In Betracht gezogen. Den bekannten
druckmittelbetätigten Vorrichtungen sind daher Nachteile von der Art
eigen, daß die Konstruktion sehr kompliziert Ist und daß das von solch
einer Vorrichtung erzeugte Drehmoment sehr klein Ist.
Eine druckmittelbetätigte Vorrichtung des sogenannten Drehkolbentyps,
bei der der Zylinder gemäß einer perltrocholdalen Kurve ausgebildet
Ist und der Rotor auf dem Innenmantel des Zylinders gedreht wird,
sind zwar Vorteile derart gegeben, daß die Konstruktion einfach Ist
und ein größeres Drehmoment erzeugt werden kann. Es Ist jedoch
äußerst schwierig gewesen, solch eine druckmittelbetätigte Vorrichtung
praktisch anzuwenden, da die zur Abdichtung vorgesehene Einrichtung
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bei diesen vorbdkannten Vorrichtungen keine ausreichende Abdichtung
zwischen dem Rotor und dem Zylinder schaffen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachtelle zu
beseitigen und eine druckmittelbetätigte Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß ein Leckverlust zwischen dem
Rotor und der Innenfläche des Zylinders fast vollständig verhindert
ist, selbst wenn auf den Rotor direkt ein Druckmitteldruck aufgebracht
wird. Die zu schaffende Vorrichtung soll außerdem eine einfache Konstruktion aufweisen, leicht herzustellen sein und eine sehr
hohe Abdichtungsgtite besitzen.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Vorrichtung
ergeben sich aus den Ansprüchen. Die erfindungsgemäße druckmlttelbetätigte
Vorrichtung zur Durchführung einer langsamen kontinuierlichen Drehung weist ein röhrenförmiges Abdichtmaterial aus
Kunstharz auf, das mit der Innenumfangsfläche des Zylinders in Kontakt steht. Bei der geschaffenen Vorrichtung wird das Abdichtmaterial
in axialer Richtung durch die Abschlußdeckel die die Enden des Zylinders verschließen, zusammengedrückt.
Die Erfindung wird im folgenden in Form eines bevorzugten Ausführ
ungsbeisplels anhand der Zeichnung erläutert. Diese zeigt in:
Flg. 1 die Vorrichtung Im Längsschnitt und
Flg. 2 In Vorderansicht, wobei der in Flg. 1 auf der rechten
Seite befindliche Abschlußdeckel entfernt Ist;
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Flg. 3 einen Schnitt gemäß Linie ΙΠ-Π1 In Flg. 1;
Flg. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV In Flg. 1;
Flg. 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V In Flg. 2 und
Flg. 6 In vergrößertem Maßstab ebenfalls geschnitten eine
Einzelheit aus Flg. 5, aus der die vom Abdichtmatertal,
der Viereckdichtpackung und dem Abschlußdeckel gebildete Ecke ersichtlich Ist.
Wie aus Flg. 1 bis 3 ersichtlich, weist die dargestellte druckmittelbetätigte
Vorrichtung 1 zur Durchführung einer langsamen kontinuierlichen Drehung ein Gehäuse 2, eine Welle 4 und einen Rotor 5 auf.
Ein röhrenförmiger Zylinderkörper 20 des Gehäuses 2 weist eine
Innenumfangsfläche 21 auf, die, wie aus der Zeichnung ersichtlich,
durch eine zweifache Eerltrochold-Kurvenfläche gebildet Ist. An beiden
Enden des Zylinderkörpers 20 Ist mittels einer nicht dargestellten
entsprechenden Einrichtung, beispielsweise mittels Bolzen, jeweils ein stirnseitiger Abschlußdeckel 22 bzw. 23 befestigt. In der Mitte des
Abschlußdeckels 22 Ist eine abgestufte Lageröffnung 24 zur Aufnahme
einer später noch Im einzelnen beschriebenen Welle vorgesehen. Am Umfang der Lageröffnung 24 sind In gegenseitigem Abstand voneinander
Ringnuten 25 und 26 ausgebildet, die, wie aus Flg. 4 ersichtlich, mit
einer am Abschlußdeckel 22 vorgesehenen Einlaßöffnung 27 bzw. einer
Auslaßöffnung 28 In Verbindung stehen. In der Mitte des Abschlußdeckels
23 Ist an einer der Lageröffnung 24 des Abschlufldeckele 22 entsprechenden Stelle eine öffnung 29 vorgesehen, In die eine Lagerstlitze
30 mit einer In Ihrer Mitte vorgesehenen abgestuften Lagerbohrung
31 eingepaßt Ist. Die Lagerstütze 30 1st am Abschlußdeckel
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mittels nicht dargestellter geeigneter MIttel, beispielsweise mittels
Bolzen, befestigt. Ein Ende der Lagerstütze 30 (das rechte Ende In
Flg. 1)· ragt aufgrund seiner vorgegebenen Länge in eine Zylinderkammer
A, wobei auf der Außenumfangsfläche des In diese Zylinder·!-
kammer A hineinragenden Endes ein Zahnrad 32 vorgesehen ist.
Innerhalb des Zylinderkörpers 20 Ist ein röhrenförmiges Dichtungstell
34 aus Kunstharz, beispielsweise aus Nylon oder Fluorharz, eingepaßt, das die gleiche Form wie die Innenumfangsfläche 21 des Zylinders
20 aufweist und In Berührung mit dieser Innenumfangsfläche 21
steht. Das Dichtungstell 34, das etwas länger Ist als der Zylinder 20
selbst, ist zuvor präzise bearbeitet worden, so daß der durch die
Innenumfangsfläche 35 und durch die Stirnflächen 36a bzw. 36b des Dichtungsteils 34 gebildete Winkel genau rechtwinkelig Ist, d. h. daß.
die Kante nicht abgerundet worden Ist. Das hat zur Folge, daß das
Abdichtungstell 34, wenn die Abschlußdeckel 22 und 23 am Zylinderkörper
20 befestigt sind, zusammengedrückt ist und daß die Ecke, die durch die Innenumfangsfläche 35 des Dlchtungstells 34 und durch
die jeweilige Innenfläche des Abschlußdeckels 22 bzw. 23 gebildet Ist,
nicht abgerundet Ist. .
Die Welle 4 weist eine exzentrische Welle auf, wobei die Achse der
Wellenzapfen 40, 41 und die Achse eines zwischen diesen Wellenzapfen
40, 41 vorgesehenen Rptorträgers 42 nicht koaxial zueinander sind.
Die exzentrische Welle ist drehbar gegenüber dem Gehäuse 2 gelagert,
und zwar mittels Lagern 38, 39, die jeweils In größere Öffnungstelle
24a und 31a der Lageröffnungen des Abschlußdeckels 22 und der Lager-,
stütze 30 eingepaßt sind. An der Außenumfangsfläche der Rotorstütze
der exzentrischen Welle 4 sind halbkreisförmige Nuten 43a, 43b. vorgesehen, die mittels zweier Vorsprünge 44a* 44b voneinander getrennt
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sind. In der Mitte der exzentrischen Welle 4 sind zwei steh axial
erstreckende Druckmltteldurchlässe 45a, 45b vorgesehen, die jeweils
an Ihrem einen Ende über Durchlässe 46a, 46b mit den Nuten 43a
bzw. 43b In Verbindung stehen. Das andere Ende der Durchlässe 45a,
45b Ist jeweils mittels eines Stopfens 47a bzw. 47b abgedichtet. Der
Durchlaß 45a läßt sich mit dem Außenumfang des Wellenzapfens 41,
nämlich mit der Ringnut 25, In Verbindung bringen, und zwar über
einen axial sich erstreckenden Durchlaß 48a, welcher an der der Ringnut 25 am Abschlußdeckel 22 entsprechenden Stelle vorgesehen
Ist. In gleicher Welse läßt sich der Durchlaß 45b mit dem Außenumfang des Wellenzapfens 41, nämlich mit der Ringnut 26, In Strömüngsverbindung
bringen, und zwar über einen axial sich erstreckenden
Durchlaß 48b, welcher an der der Ringnut 26 am Abschlußdeckel entsprechenden Stelle vorgesehen Ist.
Am Außenumfang der RotoretUtze 42 der exzentrischen Welle 4 Ist
eine Hülse 51 des Rotors 5 an der exzentrischen Welle 4 - drehbar gegenüber dieser - angeordnet. Der Innendurchmesser der Rotorhülse
51 Ist an der Seite der Lagerstütze 30 größer. Dort Ist an der
Innenumfangsfläche der Rotorhülse 51 ein Innenzahnkranz 52 vorgesehen,
der mit dem an der Lagerstutze 30 vorgesehenen Zahnrad kämmt. Auf die Außenfläche der Rotorhülse 51 1st ein zylindrisches
Dichtungstell 53 aus elastischem Kunstharz, beispielsweise aus Urethan-Gumml oder aus Fluorharz, aufgezogen. Auf der Außenfläche
des Dichtungstelle 53 1st weiterhin, wie aus Flg. 3 ersichtlich, ein
Rotorglied 54 aufgezogen, dessen Querschnitt weltgehend ein Dreieck
darstellt. Das Rotorglied 54 1st an jedem seiner Scheitel In Insgesamt
drei TeUe 54a, 54b und 54c unterteilt. Die Rotortelle 54a, 54b
und 54c sind an jeder gegenseitigen Berührungsfläche, wie aus Flg.
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und 5 ersichtlich, jeweils mit rechtwinkeligen bzw. rechteckigen Vorsprüngen
55a, 55b und 55c versehen, auf deren Außenumfang jeweils sogenannte Viereckdichtpackungen 56a, 56b und 56c aufgezogen sind,
die auch mit dem englischen Fachausdruck "square packings" bezeichnet
werden. Die Ausbildung dieser Vlereckdlchtpackungen 56a,
56b und 56c Ist beispielsweise aus Flg. 1, 3 und 5 ersichtlich. Die
Rotortelle 54a, 54b und 54c sind jeweils mit den benachbarten Rotortellen
über mehrere Zapfen 57 und weiterhin mit der Rotorbüchse, 51
über mehrere Zapfen 58 verbunden. Der Rotor 5 weist eine derartige
Ausbildung auf, daß an jedem Scheitel die Vlereckdlchtpackungen 56a,
56b und 56c stets in Kontakt mit der Innenfläche 35 des Innerhalb des
Zylinders 20 vorgesehenen Dichtungsteils 34 stehen. Demgemäß ist der Rotor 5 auf der exzentrischen Welle-4 drehbar gegenüber dieser Innerhalb
der Zylinderkammer A gelagert, so daß die Rotorbüchse 51 und das Rotorglied 54 eine einzige Einheit bilden und die Vlereckdlchtpackungen
56a, 56b und 56c stets In Kontakt mit der Innenfläche 35 des Dichtungsteils 34 sowie mit der jeweiligen Innenfläche der Abschlußdeckel
22 bzw. 23 stehen.
An den Stellen zwischen den Scheiteln des Rotors 5 sind jeweils an
den den Nuten 43a, 43b der exzentrischen Welle 4 entsprechenden Stellen Durchlaßöffnungen 59a, 59b, 59c vorgesehen, die sich radial
erstrecken und die Nuten 43a, 43b mit der Außenseite des Rotors 5
verbinden. Demgemäß erfolgt die Zufuhr und Abfuhr von Druckmittel
zu und von dem Zyllnderkammertell a', das durch den Rotorteil 54c, die Vlereckdlchtpackungen 56b, 56c, das Dichtungstell 34 und durch
die Abschlußdeckel 22, 23 gebildet bzw. begrenzt 1st, über die Durchlaßmündung
59c, während die Zufuhr und die Abfuhr von Druckmittel zu und von dem Zyllnderkammertell a" , das von dem Rotorteil 54a,
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den Viereckdichtpackungen 56c, 56a, dem Dichtungstell 34 und den
Abschlußdeckeln 22, 23 gebildet Ist, Über die Durchlaßmündung 59a
erfolgt, wogegen die Zufuhr und die Abfuhr von Druckmittel zu und
von dem Zyllnderkammertell a'", das vom Rotorteil 54b, den Vlereckdlchtpackungen
56a, 56b, dem Dichtungstell 34 und den Abschlußdeckeln 22, 23 gebildet Ist, Über die Durchlaßmündung 59b erfolgt.
Die Wirkungswelse der beschriebenen Drehvorrichtung für kontinuierliche
geringe Geschwindigkeit wird Im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert:
Das von der Einlaßmündung 27 (Flg. 4) einströmende Druckmittel
wird über die Ringnut 25 und die Durchlässe 48a, 45a und 46a In
die am Außenumfang der exzentrischen Welle 4 vorgesehene Nut 43a geleitet und sodann über den Durchlaß 59c In den Zyllnderkammertell
a' eingeleitet. Das In den Zyllnderkammertell a' eingeleitete
Druckmittel wirkt auf die Außenfläche des Rotortells 54c derart ein,
daß sich der Rotor Im Uhrzeigersinn auf der exzentrischen Welle 4
dreht, wobei der Rotor 5 In Kontakt mit der Innenfläche 35 des
Dlchtungstelles 34 gehalten wird, und daß sich die exzentrische
Welle 4 gleichfalls Im Uhrzeigersinn dreht. Andererseits wird das
Druckmittel Innerhalb des Zyllnderkammertells a" aus der AuslaßmUndung
28 heraus nach außen ausgetragen, und zwar durch die DurchlaßmUndung 59a, die Nut 43b, die Durchlässe 46b, 45b, 48b
und durch die Ringnut 26 hindurch.
Wenn sodann die exzentrische Welle 4 bzw. der Wellenzapfen 40 um
180 gedreht wird, nimmt der Rotor 5 die In Flg. 2 In unterbrochenen
Linien gezeigte Stellung ein. Da In dieser Stellung die mit der Elnlaß-
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mündung 27 verbundene Nut 43a über die Durchlaßmündung 59a mit
dem Zylinderkammerteil a" in Verbindung steht, strömt das Druckmittel
in den Zylinderkammerteil a" ein und wirkt derart auf die Außenfläche des Rotorteils 54a, daß sich der Rotor 5 im Uhrzeigersinn
dreht. Andererseits wird das Druckmittel Innerhalb des Zylln- '
derkammerteils a'" aus der Auslaßmündung 28 ausgetragen, und.
zwar über die Durchlaßmündung 59b, die Nut 43b, die Durchlässe 46b
45b, 48b und über die Ringnut 26. Da zu dieser Zelt die Durchlaßmündung
59c durch den Vorsprung 44b verschlossen ist, verbleibt das innerhalb des Zylinderkammerteils a' befindliche Druckmittel
dort und wird nicht ausgetragen, bis die Durchlaßmündung 59c wiederum mit der Nut 46b verbunden wird.
Auf diese Weise setzen der Rotor 5 und die exzentrische Welle 4 Ihre
Drehung im Verhältnis von drei Umdrehungen der exzentrischen
Welle 4 zu einer Umdrehung des Rotors 5 fort.
Die Abdichtung, die ein wesentliches Merkmal der Erfindung darstellt,
wird nunmehr Im einzelnen beschrieben.
Das röhrenförmige Dichtungstell 34 und das zylindrische Dichtungsteil
53 sind, wie schon erwähnt, aus Kunstharz hergestellt, das eine hohe Elastizität und eine ausgezeichnete Abdichtungseigenschaft besitzt.
Die beiden Stirnflächen dieser Dichtungstelle sind genau bearbeitet,
so daß die Kanten, die durch die Stirnflächen und durch die Innenumfangsfläche oder durch die Außenumfangsfläche gebildet
sind, nicht abgerundet sind. Die beiden Abschlußdeckel 22, 23 sind
an ihrer Innenfläche geschliffen und in der abschließenden Bearbeitung
poliert, wobei durch diese abschließend polierten Innenflächen
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die Dichtungstelle 34 und 53 In axialer Richtung leicht zusammengedrückt
und festgelegt werden. Die Innenfläche 35 des Dlchtungstells 34, die Außenfläche des Dlchtungstells 53 und die Innenflächen der Abschlußdeckel
22, 23 sind Im gleichen Ausmaß wie die Gleltkontaktfläche eines
ansonsten Üblicherwelse verwendeten O-Rlnges poliert, wobei die Oberflächenrauhigkeit
berücksichtigt wurde.
Die In die Vorsprünge des Rotorglledes 54 eingesetzten Vlereckdlchtpackungen
56a, 56b, 56c sind aus elastischem Material, beispielsweise aus Kunstharz, gefertigt und dienen der Verhinderung eines Leckverlustes
zwischen diesen Viereckdichtpackungen 56a, 56b, 56c und der Innenfläche des Dlchtungstells 34, der Innenfläche der Abschlußdeckel
22, 23 sowie der Außenfläche des Dlchtungstells 53. In diesem Fall Ist es relativ leicht, den Dichtungseffekt Im gleichen Ausmaß wie bei
der Gleltkontaktfläche des Üblicherwelse verwendeten O-Rlnges zu erzielen,
ausgenommen die Ecke jedoch, die durch die Abschlußdeckel
22, 23 und durch die Dichtungstelle 34, 53 gebildet Ist und ein schwieriges
Abdichtproblem bildet.
Gemäß der Erfindung sind jedoch die Stirnflächen der röhrenförmigen
Dichtungstelle 34 und 53 präzise bearbeitet, so daß die Kante, die
durch diese Stirnflächen der Dichtungstelle und durch die Inneren
und äußeren Umfangsflächen gebildet wird, nicht abgerundet, sondern
rechtwinkelig ausgebildet Ist. Außerdem werden die Dichtungstelle
derart montiert, daß Ihre Stirnflächen in axialer Richtung zusammengedrückt
werden. Hierdurch kann mit der Erfindung eine wellgehend
vollständige Abdichtung erreicht werden, Indem die Vlereckdlchtpackungen
derart bearbeitet werden, daß Ihre Ecken nicht abgerundet sind.
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Versuche mit der Erfindung haben folgende Ergebnisse erbracht:
Da der Radius R der abgerundeten Teile der Ecken der Viereckdichtpackungen
56a, 56b und 56c, wenn diese In einem Kombinationsformwerkzeug hergestellt werden, auf etwa 0,01 mm reduziert werden
kann, kann der freie Raum an der Ecke etwa 0,004mm betragen, wenn solche Dichtpackungen verwendet werden. Wenn diese Vlereckdlchtpackungen
gebrauchsfertig montiert und dadurch zusammengedrückt werden, kann der freie Raum an der Ecke weiterhin auf
einen so kleinen Wert reduziert werden, wie er der Oberflächenrauhigkeit der zylindrischen Oberfläche entspricht, nämlich 3,2S(JIS).
Demgemäß kann das Eckenteil im gleichen Ausmaß wie beim anderen Teil abgedichtet werden. Die Dichtpackungen müssen nicht notwendigerweise Viereckdichtpackungen sein. Da die Dichtungsteile 34, 53
aus elastischem.Material gefertigt und in axialer Richtung zusammengedrückt
sind, und zwar selbst dann, wenn der durch die Abschlußdeckel 22, 23 und durch die inneren oder äußeren Umfangsflächen
der Dichtungsteile 34, 53 gebildete Winkel nicht genau ein rechter Winkel ist, erzeugen die Dichtungsteile einen ausreichenden
Abdichteffekt in der normalen Richtung, wodurch eine gleichmäßige Drehung des Rotors ermöglicht wird.
Wenn der Rotor gedreht wird, schwingt diejenige Stelle der Vlereckdlchtpackungen,
die mit dem Dichtungstell 34 In Kontakt steht, hin
und her, wobei der Schwingungswinkel 20 - 30 beträgt. Diese Schwingung kann jedoch durch entsprechende Auswahl der Form
des Außenumfangs der Viereckdichtpackungen, der Härte des Materials und des sich drehenden Stützrings beseitigt werden.
Die in Verbindung mit einer Drehkolbenvorrichtung beschriebene Erfindung
kann selbstverständlich abgewandelt werden. So ist es bel-
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splelswelse möglich, daß das röhrenförmige Dichtungstell einen Querschnitt In jeder beliebigen Ringform aufweist und nicht auf den Typ
einer doppelten perltrocholdalen Kurve beschränkt let.
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Claims (6)
- PatentansprücheX.J Druckmittelbetätigte Vorrichtung zur Durchführung einer langsamen kontinuierlichen Drehung mit einem Gehäuse, das einen rohrförmigen Zylinderkörper und zwei stirnseitige Abschlußdeckel zum Verschluß der beiden Enden des Zylinderkörpers aufweist, mit einer Welle, die durch die beiden Abschlußdeckel drehbar gelagert ist, und mit einem Rotor, der innerhalb des Gehäuses gegenüber der Welle drehbar an dieser gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einem röhrenförmigen Dichtungsteil (34) aus elastischem Kunstharz, das auf die Innenumfangsfläche (21) des Zylinders (20) aufgepaßt ist, sowie mit Dichtungspackungen (56a, b, c) versehen ist, die auf den Rotor (5) aufgepaßt sind und mit den Inneaumfangsflächen (35) der Dichtungsteile (34) sowie mit den Innenflächen der Abschlußdeckel (22, 23) in Dichtkontakt stehen, wobei das Dichtungsteil (34) ein© etwas größere Länge als der Zylinderkörper (20) aufweist und derart ausgebildet ist, daß der durch die beiden Stirnflächen (36a, b) sowie durch die Innenumfangsfläche (35) gebildete Eckkantenteil scharfkantig ist und das Dichtungstell nach dem Zusammenbau durch die beiden Abschlußdeckel in axialer Richtung zusammengedrückt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Rotorbüchse (51) und einem Rotorglied (54) des Rotors (5) ein zylindrisches Dichtungeteil (53) aus elastischem Kunstharz eingepaßt ist, das eine etwas größere Länge als der Zylinderkörper (20) aufweist und derart ausgebildet Ist, daß der durch die beiden Stirnflächen sowie durch die Außenumfangsfläche gebildete Eckkantenteil scharfkantig ist und das Dichtungsteil (53) nach dem Zusammenbau in axialer Richtung durch die beiden Abschlußdeckel (22, 23) zusammengedrückt Ist.303823/0369
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungepackungen (56a, b, c) Viereckdichtungepackungen sind und In Dichtkontakt mit der Außenumfangsfläche des zwischen Rotorbüchse (51) und Rotorglied (54) eingepaßten Dichtungsteils (53) stehen.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenumfangsfläche (21) des Zylinderkörpers (20) durch zwei miteinander verbundene perttrocholdale Kurven gebildet Ist, daß der Rotor (5) einen Im wesentlichen dreieckigen Querschnitt aufweist und daß die Dichtungspackungen (56a, b, o) an den Scheiteln des dreleckförmlgen Rotors mit der Innenumfangsfläche (35) des Dichtungsteils (34) In Dichtkontakt stehen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eine exzentrische Welle (4) Ist und daß der Rotor (5) gegenüber dieser drehbar Ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotorglied (54) an den Scheiteln des Dreiecks In drei Teile (54a, b, c) unterteilt ist und die Dichtungspackungen (56a, b, c) zwischen die jeweils einander angrenzenden Teile des unterteilten Rotors (5) eingepaßt sind.■· -ffLeerseite
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Publications (3)
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