DE3236035C1 - Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-SchnittleisteInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste gemäß dem
Gattungsbegriff des ersten Anspruches.
Eine gattungsgemäße Einrichtung ist aus der DE-OS 08 662 bekannt, mit der eine Drehbewegung der
Dreherfäden um mehr als 180° angestrebt wird. In vielen Fällen ist eine solche vollständige Umdrehungsbewegung der Dreherfäden nicht erforderlich, so daß
der konstruktive Aufwand, um das Ziel dieser Einrichtung zu erreichen, in gewissen Einsatzfällen zu
aufwendig ist.
Aus der DE-AS 26 05 489 ist eine Dreherleistenvorrichtung für schützenlose Webmaschinen bekanntgeworden,
bei welcher ebenfalls in einer Vertikalführung eine Kulisse verschiebbar ist, in der drehbar der
eigentliche Fadenschieber angeordnet ist. Die Drehbewegung des Fadenschiebers erfolgt dabei über am
Trägerteil drehbar gelagerte Führungsrollen, über die ein Zugorgan trieblich eine Scheibe 20 verbindet, die die
Drehbewegung des Fadenschiebers bewirkt. Bei dieser bekannten Anordnung erfolgt also die Drehbewegung
des eigentlichen Fadenschiebers über den ganzen Weg den die den Fadenschieber tragende Kulisse von unten
nach oben oder von oben nach unten ausführt, so daß über einen großen Teil des Weges die von den
Fadenführungen im Fadenschieber geführten und getragenen Dreherfäden an den Nadeln anliegen und
reiben. Für sehr feinfädige Gewebe stellt dies einen Nachteil dar, da hier Verschleiß- und Abnützungserscheinungen
auftreten können. Sind die Fäden relativ fest, können diese Abnutzungserscheinungen sogar an
den die Steherfäden tragenden und führenden Nadeln eintreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, wie sie aus der DE-OS 31 08 662 bekannt
ist, dahingehend zu verbessern, daß die Drehbewegung des die Dreherfäden tragenden Fadenschiebers nur in
dem nadelfreien Raum erfolgt. Dieser nadelfreie Raum wird entweder zwischen den beiden Enden der
aufeinanderzugerichteten, -die Steherfäden tragenden Nadeln gebildet oder unterhalb der beispielsweise von
oben herab ragenden, einen Steherfaden tragenden Nadel.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Bereich des nadelfreien Raumes
— ggf. zwischen den einander zugekehrten Enden der die Steherfäden führenden Nadeln — an der Vertikalführung
ein Anschlag vorgesehen ist und der drehbare Fadenschieber mit einem mit dem Anschlag in Kontakt
kommenden Mitnehmer ausgerüstet ist.
Durch diese Anordnung und insbesondere durch die in den Unteransprüchen gekennzeichneten weiteren
Merkmale der Erfindung wird erreicht, daß der eigentliche Fadenschieber seine Drehbewegung nur im
nadelfreien Raum ausführt, so daß dann der Fadenschieber sich im Bereich der die Steherfäden tragenden
Nadeln befindet, eine Stellung einnimmt, in der die Dreherfäden in ihren äußeren Positionen liegen und
somit nicht mit den Nadeln in Kontakt kommen können.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine einfache unkomplizierte und kostengünstig herstellbare Befestigung
der Vertikalführungen an den zugeordneten Schaftstäben oder den den Schaftstäben zugeordneten
Litzentragschienen.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vertikalführungen an ihren
beiden Endbereichen mit im wesentlichen C-förmigen Halteklammern ausgerüstet ist, von denen der untere
C-Flansch in zwei Flanschteile unterteilt ist, die über Schrägführungen unter Zwischenschaltung einer die
beiden Flanschteile in ihrer Ebene durchgreifenden Schraubverbindung aufeinander zuführbar sind. Hierdurch
wird ein leichtes Einhängen der C-förmigen Halteklammern, beispielsweise an die Litzentragschiene,
erreicht und durch eine einfache Schraubbewegung an der Schraubverbindung nunmehr ein sicheres
Festklemmen dieser Halteklammern sichergestellt, wobei diese Einrichtung auch leicht wieder gelöst
werden kann, so daß ein schnelles Einjustieren der
Vorrichtung zur Herstellung der Gewebe-Schnittleiste bei unterschiedlichen Gewebebreiten möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. In den
Zeichnungen zeigt die
F i g. 1 eine Frontansicht auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebeschnittleiste — Schnittleistenapparat
genannt —,in
Fig.2 eine Rückansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, in ίο
F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 in F i g. 2, in
F i g. 4 in größerem Maßstab und in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise die den Fadenschieber
tragende Kulisse, in
F i g. 5 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung des Schnittleistenapparates und in
F i g. 6 in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise die obere Halteklammer zur Festlegung des
Schnittleistenapparates, wobei ein Teil weggebrochen dargestellt.ist.
In den Zeichnungen ist eine Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebeschnittleiste dargestellt, die
im wesentlichen aus einer Vertikalführung 1 besteht, wobei diese Vertikalführung 1 durch zwei U-förmig
ausgebildete Metallschienen 2 und 3 gebildet wird, wobei das offene U dieser beiden Metallschienen 2 und
3 aufeinanderzugerichtet ist. Die Vertikalführung 1 wird über Halteklammern 4 und 5 an den in der Zeichnung
nicht dargestellten Schaftstäben bzw. den diesen zugeordneten ebenfalls nicht dargestellten Litzentragschienen
angeschlossen.
Innerhalb des durch die beiden U-förmigen Metallschienen 2 und 3 gebildeten Raumes führt sich eine
Kulisse 6, die einen Fadenschieber 7 trägt, wobei die Kulisse 6, wie dies deutlich die Fig.2 zeigt, über
entsprechende Anschlußmittel 8 und 9 mit dem nächsten Schaftstabpaar bzw. Litzentragschienenpaar verbunden
ist.
Mit 10 und 11 sind die die in der Zeichnung nicht dargestellten Steherfäden tragenden Nadeln bezeichnet,
die aufeinander zugerichtet sind und zwischen sich einen nadelfreien Raum bilden. In der Zeichnung nicht
dargestellt sind weiterhin die eigentlichen Dreherfäden, die durch die Fadenführungen 12 und 14 des
Fadenschiebers 7 laufen.
F i g. 2 zeigt, daß an der Rückseite der Vertikalführung 1 und hierbei an der U-Profilschiene 3 ein Anschlag
15 vorgesehen ist, der ortsfest an der Schiene 3 befestigt ist.
Der eigentliche Fadenschieber 7 besteht, wie dies F i g. 4 deutlich zeigt, aus einem zylindrischen Bauteil 16 *
und einem an das zylindrische Bauteil 16 anschließenden umlaufenden Flansch 17, in dem ein Mitnehmer 18
ausgearbeitet ist, der mit dem Anschlag 15 in Verbindung kommen kann und in dem weiterhin
Rastöffnungen ausgearbeitet sind, von denen eine der Rastöffnungen mit 19 bezeichnet ist.
Die Kulisse 6 weist eine Öffnung 20 auf, in die das zylindrische Teil 16 des Fadenschiebers eingreift und
trägt weiterhin Federelemente 21 und 22, die an ihrer über die Rückseite der Kulisse 6 vorstehenden Seite mit
den Rastöffnungen 19 in Kontakt und zur Anlage kommen können.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist wie folgt:
Bei einer Auf- und Abbewegung der Kulisse innerhalb der Vertikalführung 1 kommt jeweils im Bereich des
nadelfreien Raumes der Mitnehmer 18 mit dem Anschlag 15 in Kontakt und bewirkt hierdurch eine
Drehbewegung des eigentlichen Fadenschiebers 7, wobei diese Drehbewegung auf ein ganz bestimmtes
Maß durch die Federelemente 21 und 22 beschränkt wird, die mit den Rastöffnungen 19 in Verbindung
kommen. Bei der Durchführung der Drehbewegung werden die Federelemente 21 und 22 gezwungen, aus
den Rastöffnungen 19 auszugleiten und nach Durchführen der Drehbewegung mit den nächsten zugeordneten
Rastöffnungen wieder in Kontakt zu kommen, wodurch diese Drehbewegung des Fadenschiebers 7 beendet
wird.
Die Drehung der durch die Fadenführungen 12 und 14 geführten Dreherfäden erfolgt dabei also nur im
nadelfreien Raum zwischen den Spitzen der in F i g. 1 dargestellten Nadeln 10 und 11. Sobald die Kulisse
diesen nadelfreien Raum verläßt, ist die Drehbewegung beendet und die durch die Fadenführungen 12 und 14
geführten Dreherfäden liegen nunmehr beide seitlich der Nadeln 10 oder 11 und kommen mit diesen nicht in
Kontakt.
F i g. 5 zeigt die Anordnung gemäß F i g. 1 noch einmal zur Verdeutlichung und zur Verdeutlichung der
Zuordnung der eigentlichen Halteklammer 4 und 5 zu der Vertikalführung 1.
Die Halteklammer 4 ist in F i g. 6 in einer auseinandergeschnittenen
Darstellungsweise dargestellt. Sie besteht aus zwei C-förmigen Halteflanschen 23 und 24,
wobei der Halteflansch 24 in zwei Flanschteile 25 und 26 unterteilt ist, die gegeneinander in der Ebene des
Halteflansches beweglich sind. Der unterteilte Halteflansch ist dabei vorzugsweise der untere Halteflansch.
In F i g. 6 sind die beiden beweglichen Flanschteile 25 und 26 erkennbar und es ist weiterhin erkennbar, daß
diese Flanschteile an ihrer Unterseite mit Schrägführungen 27 und 28 ausgerüstet sind, die auf Schrägführungen
29 und 30 des Korpus 31 der Halteklammer 4 gleiten können. Die beiden Flanschteile 25 und 26 werden über
eine Schraubverbindung 32 zusammengehalten, wobei in dem Flanschteil 26 eine Bohrung vorgesehen ist,
deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser des Außengewindes der Schraube 32 ist, während in
dem Flanschteil 25 die Bohrung mit Innengewinde ausgerüstet ist, die mit dem Außengewinde der
Schraube 32 zusammenwirken kann. Hierdurch ist ein Aufeinanderzuführen der beiden Flanschteile 26 und 25
möglich, wobei gleichzeitig ein Anheben der beiden Flanschteile bedingt wird, wodurch die zwischen den
beiden Flanschen 23 und 24 eingespannte Litzentragschiene fest umklammert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste mittels nadelgeführter Steherfäden und
hin- und herbewegter Dreherfäden mit einer an den Schaftstäben bzw. den Litzentragschienen eines
Schaftes befestigten Vertikalführung, einer in der Vertikalführung auf- und abbeweglich geführten,
einen zusätzlich zu seiner Auf- und Abbewegung drehangetriebenen Fadenschieber tragenden Kulisse,
wobei der Fadenschieber als Zylinderbauteil ausgebildet ist, das in eine entsprechende zylindrische
Öffnung der Kulisse eingreift und die Dreherfäden führende Fadenführungen aufweist,
deren frontseitige Öffnungen auf einer Durchmesserlinie liegen und die Kulisse mit dem nächsten
entgegengesetzt bewegten Schaftstabpaar bzw. Litzentragschienenpaar antriebsmäßig verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des nadelfreien Raumes — gegebenenfalls
zwischen den einander zugekehrten Enden der die Steherfäden führenden Nadeln (10, 11) — an der
Vertikalführung (1) ein Anschlag (15) vorgesehen ist und der drehbare Fadenschieber (7) mit einem mit
dem Anschlag (15) in Kontakt kommenden Mitnehmer (18) ausgerüstet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an der Kulisse (6) angeordnete, den drehbaren
Fadenschieber (7) beaufschlagende Federelemente (21, 22), die in Rastöffnungen (19) des Fadenschiebers
(7) eingreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenschieber (7) an der
Rückseite der Kulisse (6) einen umlaufenden und die Öffnung (20) übergreifenden Flansch (17) besitzt, in
welchem der Mitnehmer (18) und die Rastöffnungen (19) für die Federelemente (21,22) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (21,
22) als einfache Blattfedern ausgebildet sind, die an ihren mit den Rastöffnungen (19) im Flansch (17) des
Fadenschiebers (7) in Kontakt kommenden Enden bogenförmig oder V-förmig gestaltet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalführung (1) an ihren beiden Endbereichen mit im wesentlichen C-förmigen
Halteklammern (4,5) ausgerüstet ist, von denen der innere C-Flansch (24) in zwei Flanschteile (25, 26)
unterteilt ist, die über Schrägführungen (28, 30; 27, 29) unter Zwischenschaltung einer die beiden
Flanschteile in ihrer Ebene durchgreifenden Schraubverbindung (32) aufemanderzufuhrbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823236035 DE3236035C1 (de) | 1982-09-29 | 1982-09-29 | Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste |
| EP19830109756 EP0104663A1 (de) | 1982-09-29 | 1983-09-29 | Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823236035 DE3236035C1 (de) | 1982-09-29 | 1982-09-29 | Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3236035C1 true DE3236035C1 (de) | 1984-04-05 |
Family
ID=6174446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823236035 Expired DE3236035C1 (de) | 1982-09-29 | 1982-09-29 | Vorrichtung zur Herstellung einer Gewebe-Schnittleiste |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0104663A1 (de) |
| DE (1) | DE3236035C1 (de) |
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| EP0104663A1 (de) | 1984-04-04 |
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