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DE10120657B4 - Sakkofinisher - Google Patents

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DE10120657B4
DE10120657B4 DE2001120657 DE10120657A DE10120657B4 DE 10120657 B4 DE10120657 B4 DE 10120657B4 DE 2001120657 DE2001120657 DE 2001120657 DE 10120657 A DE10120657 A DE 10120657A DE 10120657 B4 DE10120657 B4 DE 10120657B4
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jacket
sakkofinisher
clamping
guide rails
seitenschlitzklemmer
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DE2001120657
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Anton Rid
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Veit GmbH and Co
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Veit GmbH and Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/32Details
    • D06F71/40Holders or stretchers for the article to be pressed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F73/00Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam 

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  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Sakkofinisher, mit einem bügelähnlichen Oberteil (2) zum Aufhängen eines Sakkos und einem Unterteil mit zwei Seitenschiebern (4, 5) zum Aufspannen des unteren Bereichs des Sakkos durch seitliches Auseinanderfahren der Seitenschieber (4, 5) und mit zwei Seitenschlitzklemmern (9, 9') zum Klemmen der Seitenschlitze eines Sakkos vor dem Aufspannen desselben, wobei die Seitenschlitzklemmer (9, 9') mit den Seitenschiebern (4, 5) verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den verfahrbaren Seitenschiebern (4, 5) gebogene Führungsschienen (7, 8) angebracht sind, auf welchen die Seitenschlitzklemmer (9, 9') verfahrbar gelagert sind, wobei die Führungsschienen (7, 8) sich mit einem Ende an die Rückseite eines Seitenschiebers (4, 5) anschmiegen und mit dem anderen Ende parallel zur Verschieberichtung der Seitenschieber (4, 5) ausgerichtet sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Sakkofinisher mit einem bügelähnlichen Oberteil zum Aufhängen eines Sakkos und einem Unterteil mit zwei Seitenschiebern zum Aufspannen des unteren Bereichs des Sakkos durch seitliches Auseinanderfahren der Seitenschieber und mit zwei Seitenschlitzklemmern zum Klemmen der Seitenschlitze eines Sakkos vor dem Aufspannen desselben, wobei die Seitenschlitzklemmer mit den Seitenschiebern verfahrbar sind.
  • Ein derartiger Sakkofinisher ist aus der EP 600 296 A1 bekannt. Die Seitenschlitzklemmer sind dort auf geraden Führungsschienen angeordnet, auf denen auch Trägerblöcke angeordnet sind, die über Tragleisten mit Spannplatten verbunden sind, die den unteren Teil des Sakkos auseinanderdrücken.
  • Darüber hinaus ist aus der US 2 841 315 A ein Finisher für Kleidungsstücke beschrieben, bei denen Seitenspannvorrichtungen vorhanden sind, die gebogene Führungsschienen aufweisen, auf welchen zusätzliche Spann- und Halteeinrichtungen verfahrbar sind.
  • Obgleich der gattungsgemäße Finisher bereits gut funktioniert, ist der Aufbau einerseits etwas kompliziert; andererseits erfordert die Vorrichtung beim Behandeln verschiedener Sakkogrößen ein Nachstellen der Winkellage der Seitenklemmer.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen Sakkofinisher der genannten Art so zu verbessern, daß er auf einfache Weise zum Finishen von Sakkos mit Seitenschlitzen verwendet werden kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß an den verfahrbaren Seitenschiebern gebogene Führungsschienen angebracht sind, auf welchen die Seitenschlitzklemmer verfahrbar gelagert sind, wobei die Führungsschienen sich mit einem Ende an die Rückseite eines Seitenschiebers anschmiegen und mit dem anderen Ende parallel zur Verschieberichtung der Seitenschieber ausgerichtet sind.
  • Beim Auseinanderfahren der Seitenschieber können sich die Seitenschlitzklemmer relativ zu den Seitenschiebern bewegen, so daß sie aufgrund der Stoffspannung des Sakkos in eine Mittellage gebracht werden, in der der Stoff des Sakkos beidseitig der Seitenschlitzklemmer gleichmäßig gespannt ist. Dieses automatische Ausbalancieren der Arbeitslage des Seitenschlitzklemmers ermöglicht es, daß mit dem Seitenschlitzklemmer hohe Klemmkräfte auf den Seitenschlitz aufgebracht werden können, wobei auch beim Behandeln unterschiedlicher Konfektionsgrößen ein Nachstellen nicht erforderlich ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Führungsschienen viertelkreisbogenförmig ausgebildet (Anspruch 2). Diese viertelkreisbogenförmige Ausbildung der Führungsschienen stellt sicher, daß der Seitenschlitzklemmer stets richtig entlang des Saumes des Sakkos positioniert ist.
  • Eine besonders gute und sichere Führung der Seitenschlitzklemmer ergibt sich, wenn an jeder Seite des Sakkofinishers zwei Führungsschienen übereinander angeordnet sind (Anspruch 3).
  • Günstig ist es ferner, wenn die Seitenschlitzklemmer mittels einer Feder in einer Ausgangslage angrenzend an die Seitenschieber gehalten sind (Anspruch 4). Die Seitenschlitzklemmer befinden sich somit beim Klemmen der Seitenschlitze des Sakkos stets in einer definierten Ausgangslage und zwar so, daß der Rücken des Sakkos bereits relativ glatt gehalten ist. Die den Seitenschlitzklemmer in die Ausgangslage ziehende Feder kann relativ schwach dimensioniert werden. Die Feder hat beim Finisherprozeß keine Aufgabe, sie dient lediglich dazu, den Seitenschlitzklemmer nach dem Finishen wieder in die Ausgangslage zurückzuziehen.
  • Günstigerweise ist der Seitenschlitzklemmer beim Aufspannen des Sakkos ausschließlich aufgrund der Stoffspannung des Sakkos entgegen der Wirkung der Feder entlang der Führungsschiene in die Arbeitslage verfahrbar (Anspruch 5). Die gewünschte Mittellage oder Arbeitslage des Seitenschlitzklemmers ergibt sich damit ausschließlich durch den Schnitt des Sakkos selbst.
  • In einer einfachen Ausgestaltung der Erfindung ist der Seitenschlitzklemmer manuell handhab- und zustellbar, vorzugsweise mit Hilfe einer Stellschraube (Anspruch 6).
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen 7 bis 9 zu entnehmen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in einer schematischen Gesamtansicht einen Sakkofinisher,
  • 2 den Sakkofinisher aus 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II-II,
  • 3 die rechte Hälfte des Sakkofinishers aus 2 in einer vergrößerten Detailansicht mit dem Seitenschlitzklemmer in der Ausgangslage (durchgezogenen Linie) und seiner Arbeitslage (gestrichelter Linie),
  • 4 eine Schnittansicht durch den Seitenschlitzklemmer in 3 entlang der Linie IV-IV, und
  • 5 in ähnlicher Ansicht wie 4 eine Variante eines Seitenschlitzklemmers.
  • Der Aufbau des im folgenden beschriebenen Sakkofinishers entspricht der derzeit üblichen am Markt befindlichen Gestaltung eines Formfinishers.
  • Im oberen Bereich weist der Sakkofinisher 1 ein kleiderbügelähnliches Oberteil 2 auf, über welches das Sakko auf den Sakkofinisher 1 aufgehängt werden kann. Im unteren Bereich gibt es im Brust- und Rückenbereich Klemmplatten 3 zum Fixieren des Brust- und Rückenbereichs des Sakkos. Diese Klemmplatten 3 sind üblicher Gestaltung und nicht Gegenstand 3 dieser Erfindung.
  • Zum Aufspannen des unteren Bereichs des Sakkos gibt es rechts und links nach außen verfahrbare Seitenschieber 4 und 5, die auf parallel zueinander angeordneten Führungsstangen 6 verfahrbar angeordnet sind. Der Antrieb der Seitenschieber 4 und 5 erfolgt in der Regel über hier nicht näher dargestellte Pneumatikzylinder.
  • An den Seitenschiebern 4 und 5, genauer an der Innenseite der Seitenschieber 4 und 5 sind Führungsschienen 7 und 8 befestigt, vorzugsweise durch Anschweißen, die kreisbogenförmige Gestalt aufweisen und sich an die Rückseite der Seitenschieber 4 und 5 tangential anschmiegen und mit ihrem anderen Ende aufeinander zuzeigen, mithin parallel zu den Führungsstangen 6 ausgerichtet sind (vgl. 2).
  • Auf diesen Führungsschienen 7 und 8 sind jeweils Seitenschfitzklemmer 9 und 9' verfahrbar ordnet. In der linken Hälfte der 2 ist der Seitenschlitzklemmer 9' in seiner Ausgangslage, angrenzend an den Seitenschieber 5, dargestellt, während der Seitenschlitzklemmer 9 in der rechten Hälfte der 2 in seiner Arbeitslage dargestellt ist, von welcher er aus sowohl nach rechts als auch nach links verfahrbar ist. Wie aus 3 ersichtlich ist, ist der Seitenschlitzklemmer 9 mit einer Feder 10 gekoppelt, die ihn in die in 3 mit durchgezogener Linie gezeigte Ausgangsstellung zurückzieht.
  • Der eigentliche Aufbau des Seitenschlitzklemmers 9 ist besonders gut aus 4 ersichtlich. Dort ist erkennbar, daß der Seitenschlitzklemmer 9 einen Schlitten 11 umfaßt, der die beiden Führungsschienen 7 und 8 umgreift und Führungsrollen 12 trägt. An dem Schlitten 11 ist an einem ersten Träger 13 die erste gepolsterte Klemmhälfte 14 vorgesehen. Im unteren Bereich des Trägers 13 ist ein Scharnier 15 vorgesehen, an dem ein zweiter Träger 16 schwenkbar angelenkt ist. Genaugenommen ermöglicht das Scharnier 15 ein Verschwenken des zweiten Trägers 16 nur dann, wenn der zweite Träger 16 zunächst nach oben gezogen wird, so daß der Schamierbolzen 17 in dem horizontalen Teil des Führungsschlitzes des Scharniers 15 liegt. Wenn der Schamierbolzen 17 hingegen in dem vertikalen Teil des Schlitzes liegt, wie in 4 dargestellt, läßt sich der Träger 16 nicht weiter nach außen schwenken.
  • An dem Träger 16 ist gegenüber diesem mittels einer Stellschraube 18 bewegbar die zweite Klemmhälfte 19 angebracht. Durch Verdrehen der Stellschraube 18 kann die Klemmhälfte 19 fest gegen die Klemmhälfte 14 geklemmt werden. Die zwischen den beiden Klemmhälften 14 und 19 liegenden und sich überlappenden Enden des Seitenschlitzes eines Sakkos werden auf diese Weise fest gegeneinander geklemmt.
  • Eine Variante eines Seitenschlitzklemmers 9' ist in 5 dargestellt. Der Einfachheit halber werden lediglich die Unterschiede zu dem Seitenschlitzklemmer aus 4 erläutert. Auch dieser Seitenschlitzklemmer 9' besitzt einen ersten Träger mit der ersten gepolsterten Klemmhälfte 14', die fest an dem Schlitten 11 angeordnet sind. Der erste Träger ist nach unten verlängert und trägt unten ein Scharnier 15, von dem aus sich ein zweiter Träger 16' nach oben erstreckt. An diesem Träger ist, der ersten Klemmhälfte 14' gegenüberliegend, eine zweite Klemmhälfte 19' angeordnet, die gegenüber dem Träger mittels Fe dern 20 abgestützt ist. Oberhalb dieser Federn 20' ist ein Handgriff 21 an dem Träger angeordnet.
  • Unterhalb der beiden Klemmhälften 14' und 19' ist ein Verriegelungshebel 22 angeordnet, der an dem ersten Träger 13' um ein Gelenk 23 schwenkbar gelagert ist. An dem anderen Träger 16' ist ein Verriegelungsbolzen 24 vorgesehen, der in einem L-förmigen Schlitz 25 des Verriegelungshebels 22 eingreift. In 5 ist der Verriegelungshebel 22 in der verriegelten Stellung dargestellt, in der sich der Verriegelungsbolzen 24 im Bereich des sich nach oben erstreckenden kurzen L-Schenkels des Schlitzes 25 befindet. Hebt man den Verriegelungshebel 22 nach oben an, so gerät der Verriegelungsbolzen 24 in den horizontal liegenden langen L-Schenkel des Schlitzes 25, so daß der Träger 16' nach unten geschwenkt werden kann. Zum Klemmen eines Sakkoseitenschlitzes zwischen den beiden Klemmhälften 14' und 19' muß der Träger 16' lediglich wieder mit Hilfe des Handgriffs 21 nach oben geschwenkt werden, bis der Verriegelungshebel 22 entweder durch die Schwerkraft oder durch Unterstützung mit der anderen Hand in die in 5 gezeigte Stellung nach unten gedrückt wird. Hierbei kann eine verhältnismäßig hohe Klemmkraft aufgebracht werden, weil die erste Klemmhälfte 14' durch die Führungsschienen 7 und 8 gehalten wird.
  • Im folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise des erfindungsgemäßen Sakkofinishers 1 näher erläutert.
  • Zunächst befindet sich der Sakkofinisher 1 in seiner Ausgangslage. In dieser Lage sind die Klemmplatten 3 geöffnet (vgl. 2). Die Seitenschieber 4 und 5 befinden sich in ihrer inneren, eingefahrenen Stellung, während die Seitenschlitzklemmer 9 und 9' in ihrer an die Seitenschieber 4 und 5 angrenzenden Ausgangslage angeordnet sind und durch die Feder 10 in dieser Stellung gehalten sind. Die Seitenschlitzklemmer 9 und 9' sind geöffnet; d.h., daß der zweite Träger 16 bzw. 16' in der in 4 nicht dargestellten aufgeklappten Stellung befindlich ist.
  • Nun wird das Sakko über das Oberteil 2 auf den Sakkofinisher 1 aufgelegt und ausgerichtet.
  • Die Bedienperson nimmt die überlappenden Enden der Seitenschlitze und legt diese auf die Klemmhälfte 14. Der abgeklappte Träger wird hochgeschwenkt und dann nach unten gedrückt, so daß der Scharnierbolzen 17 in den vertikalen Teil des Schlitzes ragt.
  • Dann wird die Stellschraube 18 zugedreht, bzw. der Verriegelungshebel 22 nach unten gedrückt so daß die Klemmhälfte 19, 19' gegen die Klemmhälfte 14, 14' gepreßt wird und die sich überlappenden Enden des Seitenschlitzes fixiert. Nun werden die Klemmplatten 3 geschlossen und die Seitenschieber 4 und 5 auseinandergefahren. Die Seitenschlitzklemmer 9 und 9' fahren zunächst mit den Seitenschiebern 4 und 5 mit, balancieren dann aber aufgrund der Stoffspannung des Sakkos ihre Lage aus und nehmen eine vom Schnitt des Sakkos abhängige Arbeitslage ein.
  • Dann erfolgt in gewohnter Weise der Finishprozeß.
  • Anschließend fahren die Seitenschieber 4 und 5 in die Ausgangslage zurück; die Klemmplatten 3 öff nen sich. Die Bedienperson öffnet die Seitenschlitzklemmer 9 und 9' und klappt die Klemmhälften 19, 19' wieder herunter. Die Seitenschlitzklemmer 9 und 9' werden aufgrund der Wirkung der Feder 10 wieder in ihre Ausgangslage zurückgezogen.
  • Nun kann das Sakko von dem Sakkofinisher 1 heruntergenommen werden. Der Sakkofinisher 1 steht nunmehr für ein neues Sakko bereit.

Claims (9)

  1. Sakkofinisher, mit einem bügelähnlichen Oberteil (2) zum Aufhängen eines Sakkos und einem Unterteil mit zwei Seitenschiebern (4, 5) zum Aufspannen des unteren Bereichs des Sakkos durch seitliches Auseinanderfahren der Seitenschieber (4, 5) und mit zwei Seitenschlitzklemmern (9, 9') zum Klemmen der Seitenschlitze eines Sakkos vor dem Aufspannen desselben, wobei die Seitenschlitzklemmer (9, 9') mit den Seitenschiebern (4, 5) verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den verfahrbaren Seitenschiebern (4, 5) gebogene Führungsschienen (7, 8) angebracht sind, auf welchen die Seitenschlitzklemmer (9, 9') verfahrbar gelagert sind, wobei die Führungsschienen (7, 8) sich mit einem Ende an die Rückseite eines Seitenschiebers (4, 5) anschmiegen und mit dem anderen Ende parallel zur Verschieberichtung der Seitenschieber (4, 5) ausgerichtet sind.
  2. Sakkofinisher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (7, 8) viertelkreisbogenförmig ausgebildet sind.
  3. Sakkofinisher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite des Sakkofinishers (2) Führungsschienen (7, 8) übereinander angeordnet sind.
  4. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschlitzklemmer (9, 9') mittels einer Feder (10) in einer Ausgangslage angrenzend an die Seitenschieber (4, 5) gehalten sind.
  5. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschlitzklemmer (9, 9') beim Aufspannen des Sakkos entgegen der Wirkung der Feder (10) und aufgrund der Stoffspannung des Sakkos entlang der Führungsschienen (7, 8) in einer Arbeitslage verfahrbar sind.
  6. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschlitzklemmer zwei Klemmhälften (14, 19) aufweisen, die von Hand mittels einer Stellschraube (18) betätigbar und aufeinander zustellbar sind.
  7. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschlitzklemmer zwei Klemmhälften (14', 19') aufweisen, von denen eine (14') fest mit einem auf den Führungsschienen (7, 8) verfahrbaren Schlitten (11) verbunden ist, während die andere (19') von Hand senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens (12) zustell- und festklemmbar ist.
  8. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klemmhälfte (19) federgestützt ist.
  9. Sakkofinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmhälften (14', 19') über einen Verriegelungshebel (22) in die Klemmstellung gehalten sind.
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