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DE3227189C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3227189C2
DE3227189C2 DE19823227189 DE3227189A DE3227189C2 DE 3227189 C2 DE3227189 C2 DE 3227189C2 DE 19823227189 DE19823227189 DE 19823227189 DE 3227189 A DE3227189 A DE 3227189A DE 3227189 C2 DE3227189 C2 DE 3227189C2
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DE
Germany
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egoutteureinrichtung
screen
cylinder
suction box
fabric
Prior art date
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Expired
Application number
DE19823227189
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English (en)
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DE3227189A1 (de
Inventor
Emil 7412 Eningen De Holz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Finckh Maschinenfabrik & Co 7417 Pfullingen De GmbH
Original Assignee
Hermann Finckh Maschinenfabrik & Co 7417 Pfullingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Finckh Maschinenfabrik & Co 7417 Pfullingen De GmbH filed Critical Hermann Finckh Maschinenfabrik & Co 7417 Pfullingen De GmbH
Priority to DE19823227189 priority Critical patent/DE3227189A1/de
Priority to GB08318503A priority patent/GB2123863B/en
Priority to SE8304072A priority patent/SE457540B/sv
Priority to FR8312101A priority patent/FR2530690B1/fr
Publication of DE3227189A1 publication Critical patent/DE3227189A1/de
Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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    • D21F1/46Dandy rolls
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Egoutteureinrichtung zum Ent­ wässern einer auf einem Siebband einer Langsiebmaschine befindlichen Faserstoffbahn, mit einem auf die Faserstoff­ bahn auflegbaren, drehbar gelagerten Siebzylinder (Egoutteur­ walze) mit einem seinen Außenumfang bildenden Siebgewebe sowie einem am Siebzylinder-Außenumfang angeordneten Saugkasten.
Bei einer bekannten derartigen Egoutteureinrichtung (Fig. 2 der FR-PS 5 53 198) wird das den Außenumfang des Sieb­ zylinders bildende Siebgewebe von einem zylindrischen Trag­ körper gehalten, der sowohl in radialer, als auch in axialer Richtung völlig offen ist. Der Saugkasten ist am höchsten Punkt des Siebzylinder-Außenumfangs angeordnet und dient dazu, Schmutz von dem den Außenumfang des Siebzylinders bildenden Siebgewebe abzusaugen, um zu verhindern, daß durch solchen Schmutz Markierungen oder gar Löcher in der Faserstoffbahn hervorgerufen werden.
Vor allem bei der Herstellung von Papieren, die beidseitig beschreib- oder bedruckbar sein sollen, kann man die Faserstoffbahn in einer Papiermaschine nicht nur nach einer Seite hin entwässern (normalerweise nach unten), da dann die Feinstoffe der der Papiermaschine zugeführten faserhaltigen Aufschwemmung im wesentlichen auf die eine Seite der Papierbahn hingezogen würden und sich deshalb die andere Seite des hergestellten Papiers nicht oder nur schlecht beschrieben oder bedrucken ließe.
In neuerer Zeit sind deshalb sogenannte Doppelsiebformer bekanntgeworden, bei denen es sich im wesentlichen um eine Langsiebmaschine handelt, gegen deren Langsieb von oben ein endloses, über mehrere Walzen laufendes Ober­ siebband gepreßt wird, in dem ein Saugkasten angeordnet ist, der das in das Obersiebband eintretende Wasser absaugt. Eine derartige Obersiebband-Einrichtung macht jedoch die zweiseitige Entwässerung der Faserstoffbahn verhältnismäßig kostspielig, auch wenn sie eine Reihe von Vorteilen aufweist, wie z. B. die Mögichkeit, das Langsieb mit relativ hohen Geschwindigkeiten zu betreiben und dennoch wirksam zu entwässern.
Es ist auch schon bekannt, in einer als Siebzylinder ausgebildeten Egoutteurwalze einen Saugkasten anzuordnen, um das von der zu entwässernden Faserstoffbahn in die Egoutteurwalze eintretende Wasser abzusaugen. Wenn man in einer Langsiebmaschine die auf deren Siebband liegende Faserstoffbahn jedoch mit einer solchen bekannten Egoutteur­ einrichtung nach oben entwässert, kann man das Langsieb nur mit einer verhältnismäßig niederen Geschwindigkeit betreiben, da sich das im Innern der Egoutteurwalze angelegte Vakuum nicht beliebig erhöhen läßt - sonst würde die Faserstoffbahn vom Langsieb abgehoben werden. Eine mit der Erhöhung der Langsieb-Geschwindigkeit einher­ gehende Drehzahlerhöhung der Egoutteurwalze führt jedoch zu größeren, auf das in die Egoutteurwalze eintretende Wasser wirkenden Zentrifugalkräften, so daß ein Abschleudern des Wassers nur durch eine Erhöhung des Vakuums verhindert werden kann - das Abschleudern von Wassertropfen von der Egoutteurwalze ist aber unbedingt zu vermeiden, da solche Wassertropfen sonst zu Markierungen auf der Faserstoffbahn und damit im herzustellenden Papier führen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, für eine schnell laufende Langsiebmaschine eine Egoutteureinrichtung zum Entwässern der Faserstoffbahn auch nach oben zu entwickeln, welche keinen größeren apparativen Aufwand erfordert als eine bekannte, als Siebzylinder ausgebildete Egoutteur­ einrichtung mit im Walzeninnern angeordnetem Saugkasten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorge­ schlagen, eine Egoutteureinrichtung der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß der Siebzylinder einen das Sieb­ gewebe tragenden, an seinem Umfang geschlossenen Innen­ zylinder sowie zwischen diesem und dem Siebgewebe mindestens einen, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Kanal auf­ weist, welcher in axialer Richtung gegen die Siebzylinder- Stirnseiten abgedichtet ist, und daß zum Absaugen von Wasser aus dem Siebgewebe sowie zur Erzeugung eines Unter­ drucks in dem Kanal der Saugkasten an dem sich nach oben drehenden Außenumfangsbereich des Siebzylinders angeordnet ist. Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lösung ist es also, das von der Egoutteurwalze aufgenommene Wasser nicht nach innen abzusaugen, sondern durch einen außen ange­ ordneten Saugkasten nach außen, und zwar schon in dem­ jenigen Umfangsbereich der Egoutteurwalze, der sich nach dem Verlassen der Faserstoffbahn nach oben dreht, d. h. also mehr oder minder unmittelbar hinter der Faserstoffbahn, und außerdem das Wasser über diesen verhältnismäßig kurzen Umfangsbereich der Egoutteurwalze in den Öffnungen des Siebgewebes zu halten. u. z. durch die Adhäsionskräfte zwischen den Drähten des Siebgewebes und dem Wasser sowie durch ein verhältnismäßig schwaches Vakuum, welches durch den Saugkasten in den erwähnten Kanälen zwischen dem Siebgewebe und dem geschlossenen Innenzylinder erzeugt wird. Wegen der Abdichtung dieser Kanäle in axialer Rich­ tung gegenüber den Stirnseiten der Egoutteurwalze benötigt man für den Saugkasten nur eine relativ geringe Saug­ leistung, die sich dadurch noch weiter vermindern läßt, daß man den Saugkasten bereits unmittelbar über der Faserstoffbahn beginnen läßt, so daß das aus der Faser­ stoffbahn in den Siebzylinder eingetretene Wasser nur über eine geringe Höhendifferenz angehoben und lediglich längs eines in Drehrichtung kurzen Umfangsbereich des Sieb­ zylinders in diesem festgehalten werden muß, ehe es durch den Saugkasten nach außen aus dem Siebzylinder entfernt wird. Durch das bei der erfindungsgemäßen Egoutteurein­ richtung erforderliche, nur geringe Vakuum läßt sich auch die Gefahr eines Abhebens der Faserstoffbahn vom Lang­ sieb vermeiden. In Umfangsrichtung verlaufende Kanäle zwischen dem Umfang des geschlossenen Innenzylinders und dem Siebgewebe lassen sich in einfacher Weise durch ein Siebgewebe-Tragwerk schaffen, welches z. B. aus über Quer­ brücken miteinander verbundenen, hochkant-stehenden Blechstreifen hergestellt wird. Gegenüber dem vorstehend beschriebenen bekannten Doppelsiebformer weist die erfin­ dungsgemäße Egoutteureinrichtung außer einem wesentlich geringeren Investitionsaufwand noch den Vorteil geringerer Betriebskosten auf, denn während bei einem Doppelsiebformer für den im Obersiebband angeordneten Saugkasten ein relativ hohes Vakuum benötigt wird, um das Wasser aus der Faser­ stoffbahn nach oben abzusaugen, sorgt bei der erfindungs­ gemäßen Egoutteureinrichtung einfach der Druck, mit dem der Siebzylinder auf der Faserstoffbahn aufliegt, dafür, daß Wasser aus der Faserstoffbahn in den Siebzylinder ein­ tritt, und wie bereits erwähnt wurde, benötigt man nur ein relativ geringes Vakuum, um einem im Siebzylinder befind­ liches Wasser in den Saugkasten zu bringen. Schließlich muß bei der erfindungsgemäßen Egoutteureinrichtung nicht der ganze oder ein großer Teil des Siebzylinders evakuiert werden, sondern nur der in radialer Richtung verhältnis­ mäßig schmale Ringbereich zwischen Siebgewebemantel und geschlossenem Innenzylinder.
Bei auf der Unterseite eines Langsiebs angeordneten soge­ nannten Brustwalzen ist es bereits bekannt (US-PS 30 17 928 Fig. 3, und US-PS 30 66 731 Fig. 2 und 3), einen an seinem Umfang angeschlossenen Innenzylinder vorzusehen, welcher über in Umfangsrichtung der Walze verlaufende, zwischen sich Kanäle aufnehmende Rippen ein den Außen­ umfang der Walze bildendes Siebgewebe abstützt. Abgesehen davon, daß dieser Stand der Technik keine Egoutteurwalze betrifft, lehrt er auch noch (siehe US-PS 30 17 928 Spalte 3, Zeilen 11 bis 14), im Falle der Anwendung eines Vakuums den Innenzylinder mit Bohrungen zu versehen, so daß das Wasser in das Innere der Walze hinein abgesaugt wird.
Zur Bildung mehrerer, sich in Umfangsrichtung erstreckender Kanäle zwischen Siebgewebe und Innenzylinder empfehlen sich auf dem letzteren angeordnete und in Umfangsrichtung des Siebzylinders verlaufende Stege, die das Siebgewebe (un­ mittelbar oder mittelbar über andere Stützelemente) tragen und zwischen sich die Kanäle bilden. Diese Stege können - wie beim Stand der Technik - an den Innenzylinder angeformt sein, z. B. indem in den Außenumfang des Innenzylinders in Umfangsrichtung verlaufende Nuten gefräst oder gesägt werden. Sehr viel einfacher und billiger ist es jedoch, wenn die Stege von hochkant-stehenden, gestreckten Blech­ ringen gebildet werden, die auf dem Innenzylinder befestigt, z. B. angeschweißt, sind.
Um eine gute und gleichmäßige Abstützung des Siebgewebes zu erzielen, empfiehlt es sich ferner, einander benachbarte Stege über Brücken miteinander zu verbinden, die, um die in Umfangsrichtung verlaufenden Kanäle nicht zu unterbrechen, einen radialen Abstand vom Innenzylinder aufweisen und das Siebgewebe tragen. Diese Stege können in an sich bekannter Weise aus hochkant-stehenden, mäanderförmig abgebogenen Blechringen bestehen, wodurch sich besonders günstige Herstellungskosten ergeben.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß es bei sogenannten Wabenwalzen für die Papierindustrie bereits bekannt ist (US-PS 40 50 131), zwischen an den Stirnseiten der Walze angeordneten Ringen in axialer Richtung der Walze ver­ laufende, hochkant-stehende, gestreckte Blechstege anzu­ ordnen, die ein den Walzenumfang bildendes Siebgewebe tragen und über zwei in radialem Abstand voneinander ange­ ordnete Sätze von hochkant-stehenden, mäanderförmig abgebogenen Blechstreifen miteinander verbunden sind. Dabei sind jedoch die radial äußeren mäanderförmigen Blechstreifen bezüglich der radial äußeren Kanten der gestreckten Blechstege in radialer Richtung nach innen etwas zurückgesetzt, so daß sie das Siebgewebe nicht berühren.
Im Gegensatz zu diesem Stand der Technik wird für die erfindungsgemäße Egoutteureinrichtung empfohlen, die Brücken bzw. die mäanderförmig abgebogenen Blechringe in radialer Richtung über die in Umfangsrichtung verlaufenden Stege geringfügig überstehen zu lassen, so daß das Sieb­ gewebe nur auf den erwähnten Brücken aufliegt; auf diese Weise läßt sich die Gefahr des Auftretens von Markierungen auf der Oberseite der Faserstoffbahn vermeiden, die sonst dadurch hervorgerufen werden könnten, daß infolge der Zentrifugalkräfte an den Seitenwänden der in Umfangs­ richtung verlaufenden Stege in radialer Richtung nach außen getretenes Wasser direkt an das Siebgewebe gelangt.
Damit das über den Saugkasten an den Siebzylindermantel angelegte Vakuum längs des Siebzylinders möglichst gleich­ mäßig ist, wird empfohlen, die Kanäle in axialer Richtung über in den Stegen vorgesehene Öffnungen miteinander zu verbinden, wobei man beim Einbau hochkant-stehender, mäanderförmig abgebogener Blechringe die Stegöffnungen am besten an den Innenzylinder angrenzen läßt, damit sie das Anbringen der mäanderförmigen Blechringe an den Stegen nicht behindern - diese mäanderförmig ausgebildeten Blechringe sollen ja in radialer Richtung einen Abstand vom Innenzylinder aufweisen.
Eine einfache Ablaufmöglichkeit für das aus dem Siebzylinder abgesaugte Wasser sowie eine einfache Abdichtung des Saug­ kastens ergibt sich dann, wenn der letztere unten einen Ablauf besitzt, der in einen Siphon hineinragt, welcher einen Überlauf aufweist, dessen Überlaufkante höher liegt als die Unterkante des Saugkastenablaufs. Das Vakuum kann dann seitlich an den Saugkasten angelegt werden, insbesondere dadurch, daß an eine Seitenwand des Saugkastens ein zu einem Ventilator führendes Rohr angeschlossen ist; durch das nach unten aus dem Saugkasten abfließende Wasser wird letzterer abgedichtet.
Diese Maßnahme einschließlich der Verwendung eines Siphons sind bei mit einem Saugkasten kombinierten sogenannten Preßwalzen bekannt (siehe Fig. 1, 12 und 15 der DE-OS 27 41 144); diese bekannte Preßwalze ist an ihrem Außenumfang mit sich in Umfangs­ richtung erstreckenden Kanälen versehen, über denen jedoch kein Siebgewebemantel liegt. An den Außenumfang der Preß­ walze selbst ist ein Saugkasten angesetzt, der an dem sich nach unten drehenden Außenumfangsbereich der Preß­ walze angeordnet ist. Ein Abschleudern von Wassertropfen von dem sich nach oben drehenden Außenumfangsbereich der Preßwalze kann also nicht verhindert werden. Außerdem verläuft ein Preßfilzband zwar über die Preßwalze, jedoch nicht mehr im Bereich des Saugkastens.
Bei der Herstellung des Siebzylinders für die erfindungs­ gemäße Egoutteureinrichtung empfiehlt es sich, die in radialer Richtung gemessene Höhe der Kanäle zwischen Sieb­ gewebemantel und Innenzylinder an die in der Langsieb­ maschine pro Umdrehung des Siebzylinders abzusaugende Wassermenge anzupassen, um letztere problemlos abführen zu können.
Schließlich ist es von Vorteil, wenn zur Reinigung des Siebzylinders in Drehrichtung des letzteren hinter dem Saug­ kasten eine Wasserspritzvorrichtung, insbesondere in Form eines Spritzrohrs, angeordnet ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Egoutteureinrichtung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Teil eines Längsvertikalschnitts durch eine Langsiebmaschine mit aufgesetzter Egoutteur­ einrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt durch den einen Endbereich des Sieb­ zylinders dieser Egoutteureinrichtung nach der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 den Ausschnitt "A" in Fig. 1 in größerem Maß­ stab;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3 und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die in Fig. 4 gezeigten Teile, gesehen in Richtung des Pfeils B, jedoch ohne den Siebgewebemantel des Siebzylinders.
Die Fig. 1 zeigt ein Maschinenbett 10 einer Langsiebmaschine, das über nicht dargestellte Stützen einen Tisch 12 mit Längs­ trägern 14 trägt.
Zwischen zwei im Querabstand voneinander angeordneten der­ artigen Längsträgern sind eine Vielzahl von drehbar ge­ lagerten Stützwalzen 16 angeordnet, über die das Langsieb 18 der Maschine verläuft. Wie üblich handelt es sich dabei um ein endloses Siebgewebeband, das durch nicht dargestellte Mittel in Pfeilrichtung angetrieben wird. Unter dem Langsieb sind längs des Tischs 12 mehrere, an den Längsträgern 14 befestigte Saugkästen 20 angeordnet, um eine auf das Langsieb 18 aufgebrachte Faserstoffbahn 22 nach unten zu entwässern. Da insoweit die Langsiebmaschine einen völlig herkömmlichen Aufbau besitzt, erübrigt es sich, weitere Details der Lang­ siebmaschine zu beschreiben.
Um die Faserstoffbahn 22 auch nach oben zu entwässern, ist eine als Ganzes mit 26 bezeichnete Egoutteureinrichtung vorgesehen, die einen Siebzylinder 28 besitzt, dessen Welle 30 parallel zum Tisch 12 und senkrecht zur Laufrichtung des Langsiebs 18 verläuft. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, ist die Siebzylinderwelle 30 geteilt und trägt einen Innen­ zylinder 34 des Siebzylinders über Trag- und Stirnscheiben 36 bzw. 38. Der metallische Innenzylinder 34 besitzt eine geschlossene Wand und trägt im Abstand voneinander angeordnete, in Umfangsrichtung verlaufende Stege 40, bei denen es sich um hochkant-stehende, gestreckte Blechringe handelt, die auf dem Innenzylinder 34 festgeschweißt sind. Zwischen den Stegen 40 verlaufen Brücken 42, die von an den Stegen ange­ schweißten Mäanderringen 44 gebildet werden, bei denen es sich um hochkant-stehende, mäanderförmig abgebogene Blech­ ringe handelt. Auf den Brücken 42 und den Stegen 40 liegt ein Siebgewebe 46 auf, das als einlagiger Siebgewebemantel gezeichnet wurde, jedoch aus mindestens zwei Siebgewebelagen bestehen soll, nämlich einem äußeren, äußerst feinmaschigen Metall- oder Kunststoffdraht-Gewebe und einem inneren, gröberen Stützgewebe.
Der Lagerung des Siebzylinders 28 dienen auf den Längsträgern 14 befestigte Lagerböcke 48, an denen zwei den Siebzylinder zwischen sich aufnehmende Lagerhebel 50 angelenkt sind. In diesen Lagerhebeln ist die Siebzylinderwelle 30 gelagert, und der Einstellung des Abstands des Siebzylinders 30 vom Langsieb 18 dienen zwischen den Längsträgern 14 und den Lagerhebeln 50 verlaufende Stützschrauben 52, die eine Fein­ einstellung des Drucks zulassen, mit dem der Siebzylinder 28 gegen die Faserstoffbahn 22 gepreßt wird. Zu diesem Zweck sind die Stützschrauben 52 mit zwei gegenläufigen Gewinden versehen (sh. Fig. 2), die in entsprechende Gewindebohrungen der Längsträger und der Lagerhebel 50 eingreifen.
Das eine Ende der Siebzylinderwelle 30 ist durch den zuge­ hörigen Lagerhebel 50 hindurchgeführt und mit der Welle eines Antriebsmotors 54 verbunden.
Anhand der Fig. 3 bis 5 soll nun der Aufbau des Sieb­ zylinders 28 noch näher erläutert werden.
Zwischen der Wand des Innenzylinders 34, den Stegen 40 und den Mäanderringen 44 ergeben sich in Umfangsrichtung des Siebzylinders 28 verlaufende Kanäle 60, die über an den Innen­ zylinder 34 angrenzende Öffnungen 62 in den Stegen 40 mit­ einander kommunizieren. Die im Abstand vom Innenzylinder 34 an den Stegen 40 befestigten Mäanderringe 44 weisen in ihren parallel zu diesen Stegen verlaufenden Abschnitten Aus­ nehmungen 64 auf, was den Vorteil mit sich bringt, daß auch dort, wo die Mäanderringe an den Stegen 40 befestigt sind, die Dicke des das Siebgewebe 46 tragenden Gitterwerks nicht größer als an anderen Stellen ist.
Auf den Längsträgern 14 ist ein als Ganzes mit 70 bezeichneter Saugkasten befestigt, der den sich nach oben bewegenden Umfangsbereich des vom Antriebsmotor 54 in Pfeilrichtung angetriebenen Siebzylinders 28 umfaßt und über ein an einer Seitenwand angesetztes Saugrohr 72 mit einem Ventilator 74 verbunden ist, welcher im Saugkasten ein gewisses Vakuum aufrecht erhält. Zu diesem Zweck ist der Saugkasten gegen­ über dem Siebzylinder 28 abgedichtet, und zwar mittels zusammen mit dem Siebzylinder 28 sogenannte Spaltdichtungen bildenden Leisten 78.
Die erwähnten Spaltdichtungen sind bekannt und stellen nichts anderes als einen engen Spalt dar, der durch laufend in den Spalt gelangendes Wasser abgedichtet wird.
In Laufrichtung des Siebzylinders hinter dem Saugkasten 70 liegt ein weiterer Kasten 80, in dem ein sich längs des Siebzylinders 28 erstreckendes Spritzrohr 82 angeordnet ist, mit dem Wasser gegen die Außenseite des Siebzylinders 28 gespritzt wird, um das Siebgewebe 46 und das darunter liegende Tragwerk zu reinigen. Der Abdichtung des Kastens 80 dient noch eine auf dem Siebzylinder 28 schleifende Filz- Abdichtlippe 84.
Am unteren Ende des Saugkastens 70 mündet in diesen ein Ablaufrohr 86, das bis in einen Siphon 88 hineinreicht, dessen Überlaufkante 90 höher liegt als das untere Ende des Ablaufrohrs 86. Der Siphon 88 ist mit einem weiteren Ablaufrohr 92 versehen. Durch die Wassersperre wird erreicht, daß über das Ablaufrohr 86 keine Vakuumverluste eintreten können.
Wenn der Siebzylinder 28 auf die Faserstoffbahn 22 aufge­ preßt wird, tritt Wasser aus der Faserstoffbahn durch das Siebgewebe 46 hindurch in den Raum zwischen Innenzylinder 34 und Siebgewebe 46 ein und wird durch das an diesen Raum angelegte Vakuum auch bei schnellaufendem Siebzylinder daran gehindert, infolge der Zentrifugalkräfte wieder auf die Faserstoffbahn 22 geschleudert zu werden.
Bei Erreichen des Saugkastens 70 wird dieses Wasser durch das Siebgewebe 46 hindurchgerissen und läuft dann ab.
Das Maß der Entwässerung der Faserstoffbahn 22 nach oben läßt sich durch das Vakuum im Saugkasten 70 und mittels der Stützschrauben 52 durch Einstellung des vom Siebzylinder 28 auf die Faserstoffbahn ausgeübten Drucks regulieren.
Natürlich darf die erfindungsgemäße Egoutteureinrichtung nicht gerade im Bereich eines der unter dem Langsieb 18 befindlichen Entwässerungselemente wie eines der Saugkästen 20 angeordnet werden.

Claims (12)

1. Egoutteureinrichtung zum Entwässern einer auf einem Siebband einer Langsiebmaschine befindlichen Faser­ stoffbahn, mit einem auf die Faserstoffbahn aufleg­ baren, drehbar gelagerten Siebzylinder (Egoutteur­ walze) mit einem seinen Außenumfang bildenden Siebgewebe sowie einem am Siebzylinder-Außenumfang angeordneten Saugkasten, dadurch gekennzeichnet, daß
  • (a) der Siebzylinder (28) einen das Siebgewebe (46) tragenden, an seinem Umfang geschlossenen Innenzylinder (34) sowie zwischen diesem und dem Siebgewebe (46) mindestens einen, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Kanal (60) aufweist, welcher in axialer Richtung gegen die Siebzylinder-Stirnseiten (38) abgedichtet ist, und daß
  • (b) zum Absaugen von Wasser aus dem Siebgewebe (46) sowie zur Erzeugung eines Unterdrucks in dem Kanal (60) der Saugkasten (70) an dem sich nach oben drehenden Außenumfangsbereich des Siebzylinders (28) angeordnet ist.
2. Egoutteureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf dem Innenzylinder (34) in Umfangs­ richtung des letzteren verlaufende Stege (40) angeordnet sind, die das Siebgewebe (46) tragen und zwischen sich die Kanäle (60) bilden.
3. Egoutteureinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einander benachbarte Stege (40) über Brücken (42) miteinander verbunden sind, die einen radialen Abstand vom Innenzylinder (34) aufweisen und das Siebgewebe (46) tragen.
4. Egoutteureinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stege (40) von hochkant-stehenden, gestreckten Blechringen gebildet sind.
5. Egoutteureinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Brücken (42) von hochkant-stehenden, mäanderförmig abgebogenen Blechringen (44) gebildet sind.
6. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (60) in axialer Richtung über in den Stegen (40) vorgesehene Öffnungen (62) miteinander kommunizieren.
7. Egoutteureinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stegöffnungen (62) an den Innenzylinder (34) angrenzen.
8. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialer Richtung gemessene Höhe der Kanäle (60) entsprechend der pro Umdrehung des Siebzylinders abzusaugenden Wassermenge gewählt ist.
9. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkasten (70) unten einen Ablauf (86) besitzt, der in einen Siphon (88) hineinragt, welcher einen Überlauf (90) aufweist, dessen Überlaufkante höher als die Unterkante des Saugkastenablaufs (86) liegt.
10. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an eine Seitenwand des Saugkastens (70) ein zu einem Ventilator (74) führendes Rohr (72) angeschlossen ist.
11. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Reinigung des Siebzylinders (28) in Drehrichtung des Siebzylinders, hinter dem Saugkasten eine Wasserspritz­ vorrichtung (82) angeordnet ist.
12. Egoutteureinrichtung nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drehrichtung des Siebzylinders (28) vordere Be­ grenzung des Saugkastens (70) nur geringfügig über dem unteren Scheitel des Siebzylinderumfangs liegt.
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