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DE2420562A1 - Papiermaschine - Google Patents

Papiermaschine

Info

Publication number
DE2420562A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
felt
web
drying cylinder
paper
paper machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2420562A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Welte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss GmbH
Original Assignee
Escher Wyss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss GmbH filed Critical Escher Wyss GmbH
Publication of DE2420562A1 publication Critical patent/DE2420562A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/0281Wet presses in combination with a dryer roll
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/14Making cellulose wadding, filter or blotting paper

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

P. 4786 ESCHER WYSS GMBH, Rayensburg / Württ.,(Deutschland)
Papiermaschine
Die Erfindung betrifft eine Papiermaschine, insbesondere zur Herstellung von Tissue-Papieren, mit einer StoffauflaufVorrichtung, einem dieser zugeordneten Sieb sowie mit einer Filzbahn, welche zum Uebertragen der gebildeten Papierbahn vom Sieb auf einen Trockenzylinder dient, wobei die Filzbahn in gleicher Weise wie das Sieb über Führung swalzen geführt ist.
Bei den bekannten Maschinen dieser Art wird das Papiervlies auf einem Sieb gebildet, worauf es durch einen Abnahmefilz vom Sieb entnommen und auf den Trockenbzw. Glättzylinder übertragen wird. Dabei bestehen Schwierigkeiten einerseits mit der Uebertragung des Papiervlieses vom Sieb auf den Filz und andererseits-mit dessen Abgabe vom Filz auf den Zylinder.
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. 7 - r?
Aus der US-PS 3.378.435 ist eine Papiermaschine der vorliegenden Art bekanntgev/orden, bei welcher die mit der Abgabe des Papiervlieses vom Sieb auf den Filz bestehenden Probleme dadurch beseitigt werden, dass die Stoffauflaufvorrichtung den Stoff zwischen das Sieb und den Filz liefert, die an dieser Stelle gemeinsam über eine Walze geführt sind. Dadurch wird jedoch nur ein Teil der bestehenden Probleme beseitigt, wobei nach wie vor der Nachteil besteht, dass die Maschine verhältnismässig umfangreich ist und viel Raum beansprucht.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Papiermaschine der erwähnten Art zum Ziel, bei welcher die erwähnten Schwierigkeiten beseitigt werden. Die wesentlich weniger Raum beanspruchende Maschine soll dabei eine einwandfreie Vliesbildung auf dem Sieb sowie eine ebensolche Abgabe des gebildeten Papiervlieses vom Sieb auf den Filz und vom Filz auf den Trockenzylinder gestatten.
Die erfindungsgemässe Papiermaschine, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die an der Abnahmestelle der Papierbahn vom Sieb befindliche Führungswalze die Filzbahn zusammen mit der Papierbahn gegen den Trockenzylinder drückt und als Anpresswalze für den Trockenzylinder dient.
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Durch diese Massnahme wird insbesondere eine gedrängte Bauweise der Maschine erhalten, welche weit weniger Raum beansprucht als die bisherigen Maschinen, wobei bereits eine wesentliche Verbesserung der erwähnten Uebertragungsverhältnisse der Bahn des gebildeten Papiervlieses vom Sieb auf den Filz und vom Filz auf den Zylinder erhalten wird.
Es ist dabei möglich, die an der Abnahmestelle befindliche Führungswalze der Filzbahn als Saugwalze auszubilden.
Bei einer derartigen Ausführungsform wird nicht nur die Entwässerung des gebildeten Papiervlieses verbessert, sondern gleichzeitig dessen Haftung am über die Führungswalze geführten Filz verbessert. Dadurch wird das Abheben des Papiervlieses vom Sieb unterstützt, wobei eine der Quellen von Betriebsstörungen beseitigt wird. Das Papiervlies muss nämlich gegen die Zentrifugalkraft vom Sieb abgehoben werden. Dieser Zentrifugalkraft wirkt bei der Verwendung einer Saugwalze der in der Saugwalze bestehende Unterdruck entgegen, durch welchen das Papiervlies an den Filz angezogen wird. ·
Es ist auch möglich, an der Abnahmestelle auf der von der Führungswalze bzw. Saugwalze abgewandten Seite des Siebes eine Blasvorrichtung zur Unterstützung des Abhebens der Papierbahn vom Sieb anzuordnen. Damit wird ebenfalls
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das Abheben des Papiervlieses vom Sieb unterstützt, bei gleichzeitiger Verbesserung der Entwässerung des Papiervlieses. Ein optimales Resultat wird erhalten, wenn die Blasvorrichtung erhitzte Luft gegen das Papiervlies bläst.
Vorzugsweise können der Filz und das Sieb einen keilförmigen Spalt bilden, in welchen der Stoffauflaufkanal der Stoffauflaufvorrichtung mündet. Dadurch wird eine besonders rasche Entwässerung des Papiervlieses nach beiden Seiten, durch den Filz und das Sieb, erzielt, insbesondere dann, wenn eine Saugwalze vorgesehen ist.
Dabei kann das Sieb mit seinen Führungswalzen unterhalb des Trockenzylinders angeordnet sein, wobei sich die Führungswalze bzw". Saugwalze zwischen dem Sieb und dem Trockenzylinder, ebenfalls unterhalb des Trockenzylinders befindet. Bei einer derartigen Bauweise beansprucht die Papiermaschine bei einwandfreier Funktion eine minimale Grundrissfläche, was sich auch auf ihre Anlagekosten auswirkt, die besonders klein sind.
Bei der vorliegenden Papiermaschine ist es möglich, die Filzbahn noch über eine zweite Anpresswalze zu führen, die mit der Hilfe einer Anpressvorrichtung gegen den Trockenzylinder angepresst wird. Bei einer derartigen Ausführungsform werden mit der Hilfe einer einzigen Filzbahn zwei Pressstellen gebildet, an denen das Papiervlies mit der Hilfe des Filzes entwässert wird.
Es ist jedoch auch möglich, einen besonderen Pressfilz vorzusehen, welcher über eine zweite Presswalze geführt
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ist, die mit der Hilfe einer Anpressvorrichtung gegen den Trockenzylinder angepresst wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beiliegenden Zeichnung.
Es zeigt:
Fig.1 ein Schema der erfindungsgemässen Papiermaschine und
Fig.2 ein Schema einer anderen Ausführungsform der
Maschine, bei welcher ein einziger gemeinsamer Filz über die Führungswalze und eine zusätzliche Presswalze geführt wird, so dass zwei Pressstellen entstehen.
In der Fig.1 der Zeichnung ist eine Papiermaschine zur Herstellung von Tissue-Papieren dargestellt, welche einen beheizten Trockenzylinder 1 enthält, der auf einer Tragkonstruktion 2 drehbar gelagert ist. Gegen den Zylinder 1 wird mit der Hilfe einer Anpressvorrichtung 3 eine Saugv/alze 4 angepresst. Die Saugwalze ist von einer Filzbahn 5 umschlungen, die .sich im Betrieb in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles 6 bewegt und vor der Saugwalze 4 über eine Führungswalze 7 geführt ist. Gleichzeitig ist über einen Teil des Umfangs der Saugwalze 4 ein
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Sieb 8 geführt, das über Führungswalzen 10, 11, 12, 13, 14 geführt ist, wobei es zwischen den Walzen 13 und 14 gegen den auf der Saugwalze 4 befindlichen Filz 5 angepresst wird. Das Sieb 8 wird im Betrieb in der Richtung des Pfeiles 15 bewegt.
Zwischen der Führungswalze 14 des Siebes 8 und der Saugwalze 4 befindet sich der Stoffauflaufkanal 16 einer Stoffauflaufvorrichtung 17, welche zur Bildung eines Papiervlieses im keilförmigen Spalt 19 zwischen dem Sieb und dem Filz 5 dient. An der Abhebestelle 18, wo das Sieb 8 tangential vom Umfang der Saugwalze 4 weg verläuft und im Betrieb das gebildete Papiervlies vom Sieb 8 abgehoben wird, befindet sich eine Blasvorrichtung 20. Die Blasvorrichtung 20 ist an eine nicht dargestellte Quelle von- Druckluft, die vorzugsweise erwärmt sein kann, angeschlossen. Zwischen den Fiihrungswalzen 13 und 14 des Siebes 8 befindet sich noch eine Wasserableitvorrichtung 21, die zur Ableitung des Siebwassers vom Sieb 8 dient.
Wie noch aus der Fig.1 hervorgeht, befindet sich in der Drehrichtung des Zylinders 1, die durch einen Pfeil angedeutet ist, nach der Saugwalze 4 noch eine Presswalze 23, die durch eine Anpressvorrichtung 24 gegen den Zylinder 1 gepresst wird. Ueber die Presswalze 23 ist im vorliegenden Fall ein besonderer Pressfilz 24 geführt. Die beiden Filze
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und 24 sind in an sich bekannter V/eise über nicht dargestellte Entwässerungs- und Reinigungsvorrichtungen geführt. Die vom Zylinder 1 mit der Hilfe eines Schabers 25 abgenommene Papierbahn 26 1st über eine Walze 27 geführt und kann mittels einer nicht dargestellten Aufwickelvorrichtung in bekannter Weise zu einer Rolle gewickelt werden.
Im Betrieb wird durch die Stoffauflaufvorrichtung und das Sieb 8 ein Papiervlies gebildet, wobei das Siebwasser aus dem Spalt 19 nach beiden Seiten, durch das Sieb 8 und den Filz 5, verdrängt wird. Dieses wird sofort nach seiner Bildung vom Filz 5 übernommen und auf den Zylinder 1 übertragen. Diese TJebernahme wird einerseits durch den in der Saugwalze herrschenden Unterdruck und den von der Blasvorrichtung 20 gebildeten Ueberdruck unterstützt. Gleichzeitig wird dabei die im Entstehen befindliche Papierbahn weiter entwässert. Nach der Abgabe der Papierbahn 26 vom Filz 5 auf den Zylinder durchläuft diese die Pressstelle der Walze 23, wobei sie durch den Filz 24 weiter ausgepresst und entwässert wird.
Die Fig.2 zeigt eine mögliche vereinfachte Ausführungsform der Maschine, bei welcher der Pressfilz 24 entfällt und die Filzbahn 5 zusätzlich noch über die Presswalze 23 geführt ist. Dabei ist sie über Führungswalzen 30, eine belastete Spannwalze 31 sowie eine Entwässerungs- und Reinigungsvorrichtung 32 geführt,
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Es versteht sich, dass das Sieb 8 mit zusätzlichen Ent-wässerungsvorrichtungen versehen sein kann, die beim beschriebenen Beispiel aus Anschaulichkeitsgründen weggelassen wurden.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    , Papiermaschine, insbesondere zur Herstellung von Tissue-Papieren, mit einer Stoffauflaufvorrichtung, einem dieser zugeordneten Sieb sowie mit einer Filzbahn, welche zum Uebertragen der gebildeten Papierbahn vom Sieb auf einen Trockenzylinder dient, wobei die Filzbahn in gleicher Weise wie das Sieb über Führungswalzen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Abnahmestelle (18) der Papierbahn (26) vom Sieb (8) befindliche Führungswalze (4) die Filzbahn (5) zusammen mit der Papierbahn (26) gegen den Trockenzylinder (1) drückt und als Anpresswalze für den Trockenzylinder dient.
  2. 2. Papiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Abnähmesteile (18) befindliche Führungswalze (4) der Filzbahn (5) eine Saugwalze ist.
  3. 3. Papiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Abnahmestelle (18) auf der von der Führungswalze (4) bzw. Saugwalze abgewandten Seite des Siebes (8) eine Blasvorrichtung (20) zur Unterstützung des Abhebens der Papierbahn (26) vom Sieb (8) befindet.
  4. 4. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Filz (5) und das Sieb (8)
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    einen keilförmigen Spalt (19) bilden, in welchen der Stoffauflaufkanal (16) der Stoffauflaufvorrichtung mündet.
  5. 5. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (8) mit seinen Führungswalzen (10 bis 14) unterhalb des Trockenzylinders (1) angeordnet ist, wobei sich die Führungswalze:(4) bzw. Saugwalze zwischen dem Sieb (8) und dem Trockenzylinder (1), ebenfalls unterhalb des Trockenzylinders (1) befindet.
  6. 6. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Filzbahn (5) über eine zweite Anpresswalze (23) geführt ist, die mit der Hilfe einer Anpressvorrichtung (24) gegen den Trockenzylinder (1) angepresst wird.
  7. 7. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderer Pressfilz (24) vorgesehen ist, welcher über eine zweite Anpresswalze (23) geführt ist, die mit der Hilfe einer Anpressvorrichtung (24) gegen den Trockenzylinder (1) angepresst wird.
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    M.
    Leerseite
DE2420562A 1974-04-09 1974-04-27 Papiermaschine Pending DE2420562A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH498574A CH577070A5 (de) 1974-04-09 1974-04-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2420562A1 true DE2420562A1 (de) 1975-10-23

Family

ID=4285946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2420562A Pending DE2420562A1 (de) 1974-04-09 1974-04-27 Papiermaschine

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4008122A (de)
JP (1) JPS5443603B2 (de)
AT (1) AT333584B (de)
CA (1) CA1021616A (de)
CH (1) CH577070A5 (de)
DE (1) DE2420562A1 (de)
GB (1) GB1435680A (de)
IT (1) IT1034889B (de)
SE (1) SE412775B (de)

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