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DE1461179A1 - Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss - Google Patents

Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss

Info

Publication number
DE1461179A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
headbox
wire section
sieve
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651461179
Other languages
English (en)
Inventor
Schoeffmann Dipl-Ing Ernst
Christian Schiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Publication of DE1461179A1 publication Critical patent/DE1461179A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

ap/A 2690 4/CuTQ- J· Μ· VOITH GMBH
Kennwort: "Schnabellippe" Hol 1/3 HEIDENHEIM (BRENZ)
Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss
Die Erfindung betrifft eine Langsiebpapiermaschine, bei der die Stoffsuspension in üblicher Weise aus einem Stoffauflauf einem Langsieb zugeführt wird, auf dem die Blattbildung unter Luftabschluss vor sich geht und schliesslich das in seiner Struktur bereits fertig gebildete Blatt durch bekannte Mittel, wie Registerwalzen, Sauger o.dgl. weiter entwässert wird· Es ist insbesondere die Aufgabe der Erfindung, die bei der Blattbildung auf solchen Langsieben auftretende, unerwünschte Ausrichtung der Fasern in Längsrichtung, die sogenannte Faserorientierung, und den damit verbundenen Unterschied zwischen Längs- und Querfestlgkelt der Bahn zu vermeiden. Als wichtigste Massnahme zur Vermeidung der Faserorientierung ist es bekannt, den Stoffauflauf so auszubilden, dass der aus dem Stoffauflauf strömenden Suspension dieselbe Geschwindigkeit wie diejenige des Siebes erteilt wird.
Bei einer bekannten Bauart eines Langsiebes wird zwecks Verringerung der Faserorientierung die Suspension dem Sieb mittels eines Auflaufkastens zugeführt, der sich über die Blattbildungszone erstreckt, dessen Boden vom Sieb gebildet wird und bei dem die die Blattbildungszone Überdeckende obere Wand in Laufrichtung mit dem Sieb konvergiert und schliesslich mit diesem einen Auslassspalt für die Stoffbahn bildet; ausserdem sind im Bereich der Blattbildungszone Registerwalzen unter dem Sieb angeordnet.
Diese Bauart hat aber den Nachteil, dass die Strömungsgeschwindigkeit, also das Verhältnis von Suspensions-Durchsatz zur Querschnittsfläehe des Auflaufkastens (Kontinuitätsgleichung) dann nicht mehr konstant ist, wenn sich Betriebsbedingungen, wie z.B. der Eintrag oder der Mahlgrad des Stoffes ändern. Zwar üben die
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Registerwalzen bekanntlich eine Saugwirkung aus, doch ist diese mit dem Registerwalzendurchmesser konstruktiv festgelegt; eine Veränderung der Saugwirkung im Betrieb und damit eine Beeinflussung der Strömungsgeschwindigkeit der Suspension ist also nicht gegeben. Eine konstante Strömungsgeschwindigkeit der zu entwässernden Suspension ist aber bei dieser Bauart schon dadurch ausgeschlossen, dass die Entwässerung längs der Blattbildungszone keinen stetigen Verlauf nimmt, sondern im sehr engen Berührungsbereich jeder einzelnen Registerwalze mit dem Sieb einen steilen Anstieg der Saugwirkung mit unmittelbar darauffolgendem Abfall zeigt, also an jeder Registerwalze eine Sprungstelle aufweist, was die Blattbildung sogar noch empfindlich stört. Es ist mithin sehr fraglich, ob mit dieser Art von "Stoffauflauf", die sich lediglich eines simplen Blechkastens ohne die für moderne Maschinen unentbehrlichen Einrichtungen wie Stromverteilerorgane, Lochwalzen u.dgl. bedient, ein orientierungsfreies, ja überhaupt ein einwandfreies Blatt gebildet werden kann.
Demgegenüber macht die vorliegende Erfindung zur Lösung der Aufgabe, ein orientierungsfreies Blatt auf einer Langsiebpapiermaschine herzustellen, einen neuen Vorschlag. Gemäss der Erfindung wird bei solchen Langsiebpapiermaschinen ein Stoffauflauf mit einer die Blattbildungszone überdeckenden Oberlippe versehen, die einen zum Sieb hin offenen Kanal unter einem vorzugsweise einstellbaren Winkel von annähernd 0 bis 15°, vorzugsweise unter 5°* mit dem Sieb bildet, ferner werden innerhalb der Blattbildungszone Flachsauger angeordnet. Durch diese Massnahme wird eine einstellbare, ja sogar regelbare Saugung ermöglicht, und durch entsprechend starkes Absaugen das Verhältnis von Suspensionsmenge im Kanal zum jeweiligen Kanalquersohnitt, also die Suspensionsgeschwindigkeit auch bei veränderlichen Betriebsbedingungen konstant gehalten. Infolge der flächigen Saugwirkung der Sauger wird entlang der Blattbildungszone eine stetige Entwässerungskurve erzielt, die frei von Sprungstellen ist. Wie die praktischen Ergebnisse zeigen, lässt sich mit einer Einrichtung gemäss der Erfindung ein Blatt mit idealer Wirrlage der Pasern herstellen, mit einem Festigkeitsverhältnis in Längs- und Querrichtung von 1:1. Andererseits lässt sich, falls gewünscht, durch entsprechende Saugere ins te llung auch ebensogut ein orientiertes Blatt erzeugen.
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Falls, wie gemäss der Erfindung möglich, mehrere voneinander unabhängig einstellbare oder regelbare Sauger vorgesehen werden, kann man die Oberlippe im wesentlichen als ebene Wand ausbilden* Dabei muss der Unterdruck in den Saugern gegen das Ende der Blattbildungszone hin langsam gesteigert werden, damit sich eine über die Blattbildungszone konstante Siebwassermenge, und damit eine konstante Strömungsgeschwindigkeit der im Kanal fliessenden Suspension ergibt· Doch kann auch, insbesondere bei unveränderlicher Qualität des erzeugten Papieres eine Oberlippe eingesetzt werden, die derart konvex gegen das Sieb gekrümmt ist, dass man mit längs der Blattbildungszone konstantem Unterdruck in den Saugern fahren kann. Zweckmässig wird man"in Jedem Fall Vorkehrungen treffen, um die Oberlippe in Anpassung an veränderliche Suspensionsmengen, Stoffdichten u.dgl. derart parallel*verschieben zu können, dass sie dem Sieb genähert oder vom Sieb entfernt wird.
Der Erfinder sieht weiterhin vor, das Sieb, wie an sich bekannt, schräg zur Horizontalen, und zwar in auf- oder absteigender Richtung anzuordnen, so dass die gesamte Siebpartie im Vergleich mit der herkömmlichen, horizontalen Bauweise eine wesentlich kleinere Längserstreckung hat, die bei vertikaler Anordnung des Siebes am geringsten ist.
Die Erfindung lässt sich auch auf eine Siebpartie für Mehrschichtpapiere anwenden, und zwar vorteilhafterweise so, dass eine der Schichtzahl entsprechende Anzahl von Stoffauflaufen mit den oben beschriebenen Kennzeichen vorgesehen und diese Stoffaufläufe derart hintereinander angeordnet werden, dass die Oberlippe des ersten zugleich die Abgrenzung (Trennwand) gegen den nachfolgenden bildet. Diese besondere Ausbildung erlaubt es, an der "Nahtstelle" zweier Stoffschichten durch entsprechendes Saugen eine Verwirbelung und damit eine Vermischung zweier anelnandergrenzender Stoffströme herbeizuführen, s© dass benachbarte Stoffschichten durch Verfilzen fest miteinander ^«rbunden werden.
Die Erfindung wird in der Zeichnung an Hand zweier ÄusfÜhrungsbeispiele näher erläutert.
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H61179
Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Hochdruck-Stoffauflaufes, Fig. 2 eine Schnittansicht der beiden Stoffaufläufe einer Siebpartie für Zweischichtpapiere.
Gleiche oder einander entsprechende Teile sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
Beim Stoffauflauf einer Schrägsiebmaschine, in Fig. 1, sieht man den auf einem Fundament 1 ruhenden Stoffauflaufbehälter 2 mit seinen in sich versteiften Wänden, der Vorderwand 3, der Rückwand 4 und dem Boden 5, ferner mit einer Zugstange 6, einem Deckel 7 und Lochwalzen 8. Die Suspension strömt über Rohrverteiler 9 und Sammelraum 10 in den Behälter 2 ein, in dem sie ein Niveau 11 erreicht, und gelangt zu dem aus Unterlippe 12 und Unterkante 13 der Vorderwand 3 gebildeten Behälterauslauf. Die Blattbildung geschieht im Bereich des Kanals 14, der aus der an die Vorderwand 3 beweglich anschliessenden, versteiften Oberlippe 15 und dem Langsieb 16 gebildet wird. Die Oberlippe 15 bildet an ihrem Ende mit dem Sieb 16 einen Spalt 17 zum Auslauf der Stoffbahn· Unter dem Sieb 16 sind mehrere Sauger 18 angeordnet, die sich im Bereich des Kanals 14 und darüber hinaus erstrecken. Die Sauger 18 sind in mehrere getrennt regelbare Gruppen zusammengefasst, die jeweils an eine eigene Vakuumpumpe V angeschlossen sind. Die Oberlippe 15 ist über zwei Gelenke und 20 mit Gewindespindeln 21 und 22 verbunden. Diese können mittels eines im einzelnen nicht näher dargestellten Verstellmechanismus 23 (Motor und Getriebe) unabhängig voneinander verstellt werden. Der Verstellmechanismus 23 wird von einer an die Vorderwand 3 anschliessenden Tragkonstruktion 24 getragen.
Die beiden Stoffauflaufe I und II zum Zuführen zweier Suspensionen auf ein Schrägsieb., in Fig. 2, sind im wesentlichen durch die gelenkig befestigte Oberlippe 15 voneinander getrennt. Die Suspensionen werden den beiden Stoffaufläufen über eigene Rohrverteiler 9*9' zugeführt. Hieran schliessen Sammelkammern 10,10' und Diffusoren 29,29' mit an deren Ende liegenden Lochwalzen 8,8* an.
Der in geschlossener Bauart ausgeführte Stoffauflauf I weist ferner einen aus der unteren Diffusorwand gebildeten Boden 5 mit Unterlippe 12 auf, sowie eine aus der oberen Diffusorwand gebildete obere Begrenzungswand^ Durch Schwenken der Oberlippe 15 um den Drehpunkt 28 wird der Spalt 17 zwischen der Auslaufkante der Oberlippe
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und dem Langsieb 16 so eingestellt, dass die gewünschte Durchmischung der beiden Suspensionen entsteht. Der in offener Bauart ausgeführte
Stoffauflauf II mit der Stauhöhe 11' des Stoffes besitzt einen zum
Teil aus der unteren Diffusorwand gebildeten Boden 51» eine Rückwand 4* und eine Vorderwand 31, deren unterer Teil die Oberlippe 15f bildet.
Die Auslaufkante der Oberlippe 151 bildet mit dem Sieb 16 einen Spalt 17' zum Auslass der Stoffbahn. Die gesamte Vorderwand mit Oberlippe,
die mit einer Versteifung 30 versehen ist, ist über Gelenke 19*20
an Gewindespindeln 21,22 befestigt. Diese können getrennt voneinander durch Verstellmechanismen 23,22* angetrieben werden, welche an Konsolen 24,24* befestigt sind. Unter dem Sieb 16 sind mehrere Sauger 18 angeordnet» die in Gruppen zusammengefasst und an Vakuumpumpen V angeschlossen sind.
In beiden Figuren trägt die Brustwalze das Bezugszeichen 25, die Leitwalzen tragen das Bezugszeichen 26, der Siebtisch ist mit
27 bezeichnet.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss, mit einem Stoffauflauf, einem Langsieb, und mit innerhalb des Langsiebes angeordneten Flachsaugem, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffauflauf mit einer die Blattbildungszone überdeckenden Oberlippe (15#15*) versehen ist, die einen zum Sieb hin offenen Kanal (14) unter einem vorzugsweise einstellbaren Winkel von annähernd 0° bis 15°* vorzugsweise 0° bis 5°, mit dem Sieb (16) bildet, und dass innerhalb der Blattbildungszone Plachsauger (18) vorgesehen sind.
    2. Siebpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (l6) zumindest im Bereich der Blattbildungszone, wie an sich bekannt, schräg zur Horizontalen, und zwar in auf- oder absteigender Richtung angeordnet ist.
    5. Siebpartie für Mehrschichtpapiere, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zuführung der Suspensionen eine der Schichtzahl entsprechende Anzahl von Stoffauflaufen (I,II) mit den Kennzeichen der Ansprüche oder 2 vorgesehen ist, dass ferner die Stoffauflaufe (l,Il) derart hintereinanderliegend angeordnet sind, dass die Oberlippe (15) des ersten (I) zugleich die Abgrenzung (Trennwand) gegen den nachfolgenden XlI) bildet.
    Heidenheim (Brenz), 30.8.1965
    DrW/EBi.
    909840/0049
DE19651461179 1965-09-03 1965-09-03 Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss Pending DE1461179A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0029258 1965-09-03
DEV0031509 1966-07-14
DEV0034187 1967-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1461179A1 true DE1461179A1 (de) 1969-10-02

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651461179 Pending DE1461179A1 (de) 1965-09-03 1965-09-03 Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine mit Blattbildung unter Luftabschluss
DE19661511245 Pending DE1511245A1 (de) 1965-09-03 1966-07-14 Siebpartie einer Langsiebpapiermaschine fuer Blattbildung unter Luftabschluss

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824608A1 (de) * 1977-07-13 1979-01-25 Tampella Oy Ab Speiseapparat in einer bahnbildungsmaschine zur herstellung einer zwei- oder mehrschichtigen faserbahn
DE2850361A1 (de) * 1978-05-03 1979-11-08 Sandy Hill Corp Papiermaschine
DE2916351A1 (de) * 1978-04-25 1979-11-08 Karlstad Mekaniska Ab Verfahren und vorrichtung zur formierung eines mehrschichtigen strahles aus stoff zur herstellung von papier
DE3045279C2 (de) * 1979-05-23 1993-01-21 Moelnlycke Ab, Goeteborg, Se
US7588663B2 (en) 2006-10-20 2009-09-15 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Multiple mode headbox

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DE1511245A1 (de) 1969-07-24

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