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DE3209963A1 - Verfahren zur herstelung von methylenchlorid - Google Patents

Verfahren zur herstelung von methylenchlorid

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Publication number
DE3209963A1
DE3209963A1 DE19823209963 DE3209963A DE3209963A1 DE 3209963 A1 DE3209963 A1 DE 3209963A1 DE 19823209963 DE19823209963 DE 19823209963 DE 3209963 A DE3209963 A DE 3209963A DE 3209963 A1 DE3209963 A1 DE 3209963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methane
catalyst
zeolite
methylene chloride
silver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823209963
Other languages
English (en)
Inventor
David Roger Pyke
Robert Ferguson Runcorn The Heath Reid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE3209963A1 publication Critical patent/DE3209963A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/093Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
    • C07C17/15Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination
    • C07C17/152Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination of hydrocarbons
    • C07C17/154Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination of hydrocarbons of saturated hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von
  • Methylenchlorid Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die selektive Herstellung von Methylenchlorid durch Chlorierung von Methan.
  • Chloralkane werden industriell durch direkte Gasphasenchlorierung des entsprechenden Alkans und/oder Alkylchlorides hergestellt. Beispielsweise kann Methan in der Gasphase zu einer Mischung von Chlormethanen, beispielsweise Methylchlorid, Methylenchlorid, Chloroform und Kohlenstofftetrachlorid chloriert werden. Alternativ kann Methylchlorid, das vorzugsweise durch direkte Hydrochlorierung von Methanol in entweder der Gas- oder Flüssigphase erhalten worden ist, in der Gasphase chloriert werden, um die drei schwereren Chlormethane zu ergeben. Gewünschtenfalls kann der bei der Chlorierungsreaktion erzeugte Chlorwasserstoff für die Reaktion mit Methanol im Kreislauf zurückgeführt werden. Die vorstehend erwähnten Chlorierungsverfahren für die Herstellung von Chlormethanen sind beispielsweise in folgenden Literaturstellen beschieben: "Chloromethanes" E M Forrest Encyclopedia of Chemical Processing and Design, Band 8, Seiten 214-270, 1979 und "Chloromethanes" Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology 3. Auflage, Band 5, Seiten 677-714, 1979.
  • In der GB-PS 1 172 002 ist ein Verfahren für die Chlorierung von Kohlenwasserstoffen beschrieben, bei dem man eine Mischung von Kohlenwasserstoff und Chlor mit einem Zeolithkatalysator bei einer Temperatur von 50°C bis 2500C in Kontakt bringt, wobei Temperaturen von 650C bis 1500C am meisten bevorzugt sind. Obwohl in dieser Patentschrift der Einsatz einer'großen Vielzahl von sowohl Kohlenwasserstoffausgangsmaterialien als auch Zeolithen (einschließlich Zeolithe, bei denen Metallionen ausgetauscht worden sind) in Betracht gezogen wurde, ist die Chlorierung lediglich für Äthan und Propan beispielhaft erläutert. Jedes der vorstehend genannten Alkanausgangsmaterialien ergibt ein weites Spektrum von chlorierten Produkten (einschließlich etwa 48fo unbekanntes Produkt aus Propan und 6-7Ao unbekanntes Produkt aus Athan) und es gibt keine ausgeprägte Selektivität für irgendein besonderes, chloriertes Produkt.
  • Der Bedarf an spezifischen Chloralkanen variiert von Zeit zu Zeit und es ist daher erwünscht, ein Verfahren zur Verfügung zu haben, mit dem eine gute Regelung der Produktselektivität bezüglich der aus einem gegebenen Alkan erhaltenen Chloralkane möglich ist. Es wurde nun ein katalytisches Verfahren gefunden, das eine besonders effektive und selektive Herstellung von Methylenchlorid aus Methan ermöglicht,wie durch das Verhältnis Methylenchlorid/Chloroform bei irgendeinem gegebenen Umsetzungsgrad bestimmt wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren für die selektive Herstellung von Methylenchlorid, das dadurch ausgezeichnet ist, daß man Methan und Chlor in der Dampfphase bei einer Temperatur über 275 0C in Gegenwart eines Katalysators aus einem Zeolith in Berührung bringt.
  • Ein weiter Bereich von Zeolithen kann als Katalysator eingesetzt werden, vorausgesetzt, daß sie unter den Chlorierungs- und Oxychlorierungsbedingungen stabil sind.
  • Geeignete Zeolithe sind Zeolithe vom X-Typ (siehe etwa GB-PS 1 450 411, US-PS 2 882 244), Zeolithe vom Y-Typ (siehe etwa US-PS 3 130 007) und Zeolith Nu-2 (wie in der anhängigen britischen Patentanmeldung Nr. 3040782 beschrieben ist).
  • Die Zeolithkatalysatoren sind vorzugsweise teilweise oder vollständig mit Metallkationen, beispielsweise mit einem oder mehreren Metallkationen aus der Gruppe Kupfer-, Silber, Magnesium-, Zink-, Mangan-, Kobalt-, Nickel- und Lanthanidionen ausgetauscht. Die bevorzugten Katalysatoren umfassen Zeolithe, die teilweise oder vollständig mit Silber- und/oder Mangankationen, insbesondere mit Silber-und Mangankationen ausgetauscht sind.
  • Während der Chlorierung können die vorstehend genannten Metallkationen, die als Metalle oder Metallverbindungen, beispielsweise in Form der Oxide vorliegen können, teilweise oder vollständig unter den Reaktionsbedingungen zu Chloriden im Verlaufe der Reaktion umgesetzt werden.
  • Die Katalysatoren können in Fest-, Wander- oder Fließbetten mit geeigneter Größe eingesetzt werden.
  • Die Reaktionstemperatur liegt zweckmäßigerweise im Bereich von 275 bis 5000C, vorzugsweise zwischen 300 und 5000C und insbesondere zwischen 350 bis 450°C.
  • Die Reaktion wird normalerweise unter Atmosphärendruck oder Überatmosphärendruck, beispielsweise bei einem Druck im Bereich von 1 bis 100 bar durchgeführt.
  • Das Verfahren wird vorzugsweise in Gegenwart einer Quelle von molekularem Sauerstoff, beispielsweise Sauerstoff selbst -oder mit Sauerstoff angereicherte Luft durch- geführt, da dies die Verkokungsprobleme vermindert, zur Zeolithstabilität beiträgt und für die HCl-Ausnutzung über die Deaconreaktion wesentlich ist. Eine brallchbare Chlorierung wird jedoch auch in Abwesenheit von Sauerstoff stattfinden. Ein inertes Verdünnungsmittel, beispielsweise Stickstoff, kann auch vorhanden sein.
  • Die Molverhältnisse von Methan zu Chlor liegen zweckmäßigerweise im Bereich von 10:1 bis 1:10, beispielsweise 2:1.
  • Die Molverhältnisse von Methan zu Sauerstoff (falls vorhanden) liegen zweckmäßigerweise im Bereich von 10:1 bis 1:1, beispielsweise 2:1.
  • Die Produkte der Reaktion können isoliert und als solche verwendet werden oder sie können gewünschtenfalls ganz oder teilweise zur Chlorierungsreaktion im Kreislauf zurückgeführt werden, um die Ausbeute an Methylenchlorid zu erhöhen.
  • Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert: Beispiel 1 Ein Zeolith vom Y-Typ mit der Formel Na20.Al20305.l SiO2 wurde mit 10 ml einer 50%-igen Lösung von Mn(N03)2.6H20 16 Stunden lang gesättigt und danach filtriert und gründlich mit Wasser gewaschen. Der weiße Feststoff wurde dann mit 10 ml einer 80%liegen Lösung von AgN03 16 Stunden lang behandelt, filtriert, gewaschen, bei 1200C 16 Stunden lang getrocknet und dann bei 4500C 16 Stunden lang kalziniert. Der resultierende Katalysator enthielt 2,8% Silber und 0,4% Mangan, wie durch Analyse bestimmt wurde. Nachdem der Katalysator auf eine Teilchengröße entsprechend einer lichten Maschenweite von 595 bis 841,um (20 bis 30 mesh' ) gemahlen worden war, wurde der Katalysator in Form eines 10 cm langen Bettes in ein Mikroreaktorrohr mit einem Außendurchmesser von 6,3 mm gefüllt, das von einem Widerstandsheizofen umgeben und mit einem GLC-System on-line verbunden war. Nach der Behandlung im Chlorstrom bei 400°C,wurde der Katalysator über einen Bereich von Gaszufuhrzusammensetzungen und Temperaturen getestet. Die Ergebnisse sind in der Tabelle I gezeigt.
  • Ein Vergleichsbeispiel wurde bei 4000C durchgeführt, wobei der Silber/Mangan/Zeolithkatalysator durch eine gleiche Menge Bimsstein ersetzt wurde, der auf die gleiche lichte Maschenweite gemahlen worden war. Die Ergebnisse sind in der Tabelle II gezeigt. Ein Vergleich dieser Ergebnisse mit denjenigen in Tabelle I verdeutlicht die größere Selektivität zu Methylendichlorid (im Vergleich mit Chloroform), der Silber/Mangan/Zeolith-Katalysator eingesetzt wurde.
  • Tabelle I
    Selektivität %
    Gaszufuhr (ml/min)
    Reaktions- Methan
    temp. CH4 : Cl2 : Air Umsatz CH3Cl CH2Cl2 CHCl3 CO2
    350°C 4 : 2 : 10 10,7 84,3 6,8 - 8,9
    350°C 4 : 4 : 10 19,1 76,2 13,9 0,4 9,4
    400°C 4 : 2 : 10 27,2 76,9 21,1 0,4 1,7
    400°C 4 : 4 : 10 34,7 71,3 25,0 0,3 3,4
    Tabelle II
    Gaszufuhr (ml/min) Umsatz Selektivität %
    Methan /Cl2/Luft (CH4 mol %) CH3Cl CH2Cl2 CHCl3 CCl4 CO2
    5 /1/ 5 16,6 79,4 16,7 2,1 - 1,8
    5 / 3/ 5 28.2 63.7 27.9 7.3 - 1.1
    5 / 5/ 5 40.1 49.9 43.7 14.7 - 0.7
    5 /10/ 5 62.0 29.1 33.6 31.7 5.0 0.5
    5 /20/ 5 75.7 18.5 28.8 40.7 11.5 0.4
    5 / 1/ 0 11.5 82,4 14.5 1.3 - 1.7
    5 / 3/ 0 22.9 65.6 26.9 5.8 - 0.9
    5 / 5/ 0 33.5 51.6 35.0 12.8 - 0.6
    5 /10/ 0 59.8 26.8 35.6 31.6 5.5 0.4
    Beispiel 2 Ein Katalysator mit einem Gehalt von Kupfer, Silber und Mangan wurde gemäß der Verfahrensweise von Beispiel 1 hergestellt, indem ein Zeolith vom Y-Typ (Na201A1203.5.1 SiO2) mit einer Lösung von Kupfer-, Silber- und Mangannitraten ausgetauscht wurde, um eine Endmetallkonzentration von X zu ergeben.
  • Bei Einsatz des Katalysators bei 4000C wurden die in der Tabelle III gezeigten Ergebnisse erhalten.
  • Beispiel 3 Ein Katalysator mit einem Gehalt von Kupfer, Kalium und Lanthan wurde hergestellt, indem man einen Zeolith vom Y-Typ (Na2O.A1203.5.l SiO2) mit einer Lösung 16 Stunden lang sättigt, die 13,4 g CuC12, 2,8 g LaCl3.7H20 und 3,7 g KCl enthielt. Nach dem Filtern, Waschen und Trocknen bei 1200C wurde das resultierende Material 16 Stunden lang bei 4500C kalziniert und wie in Beispiel 1 bei 4000C in einem Gasstrom von Methan (4 ml/min),Chlor (4 ml/min) und Luft (10 ml/min) getestet. Die Ergebnisse sind in der Tabelle IV aufgeführt.
  • Beispiel 4 Ein Katalysator mit einem Gehalt von 36% Silber und 14% Mangan wurde gemäß der Verfahrensweise von Beispiel 2 aus einem 13 X-olekularsiebmaterial hergestellt und bei 4000C getestet. Die Ergebnisse sind in der Tabelle V aufgeführt.
  • Beispiel 5 Ein Katalysator mit einem Gehalt von Silber, Mangan und Magnesium wurde gemäß der Verfahrensweise von Beispiel 1 hergestellt, indem man einen Zeolith vom Y-Typ mit einer wässrigen Lösung der Nitrate (8,4 ml einer 50%-igen Mangannitratlösung, 2,8 g Magnesiumnitrat in 5 ml Wasser und 1,7 g Silbernitrat in 5 ml Wasser) austauscht. Nach der Kalzinierung und der Vorbehandlung mit Chlor wurde der Katalysator bei 4000C getestet. Die Ergebnisse sind in der Tabelle VI gezeigt.
  • Tabelle III
    Gaszufuhr(ml/min) Selektivität %
    Methan/Luft/Chlor Methan-Umsatz % CH3Cl CH2Cl2 CHCl3 CO2
    4 /10/ 2 46.2 67.9 28.1 - 4
    4 /10/ 2.25 49.1 62.9 33.5 0.33 3.3
    4 /10/ 2.5 49.0 61.5 34.0 1.93 2.5
    Tabelle IV
    Selektivität %
    Reaktions temp°C CH4-Umsatz % CH3Cl CH3Cl CH2Cl2 CHCl3 CO2
    325 24.6 58.7 24.6 0.9 15.9
    350 28.0 60.6 27.4 1.4 10.6
    375 37.4 55.4 32.6 4.4 7.6
    400 41.7 52.1 33.5 8.2 6.2
    Tebelle V
    Gaszufuhr (ml/min) Selektivität %
    Luft Methan Chlor CH4 -Umsatz % CH3Cl CH2Cl2 CHCl3 CO2
    10 4 1 14.9 78.8 9.2 - 12.0
    10 4 2 28.7 63.9 24.2 0.5 11.5
    10 4 4 40.6 52.6 32.7 1.2 13.4
    10 4 6 48.7 50.4 44.3 4.4 21.2
    10 4 8 66.7 24.6 33.0 17.7 24.8
    Tabelle VI
    Gaszufuhr (ml/min) Selektivität %
    Luft CH4 Cl2 CH4-Umsatz % CH3Cl CH2Cl2 CHCl2 CO2
    10 5 3.0 48.0 68.4 28.9 0 2.2
    10 5 3.5 47.0 66.0 31.0 0 3.0
    10 5 4.0 59.6 60.4 36.5 0 3.0
    10 5 4.5 60.4 56.5 40.6 0.2 2.7
    10 5 4.75 58.8 55.5 38.9 3.0 2.6
    10 5 5.0 65.3 54.2 39.7 3.9 2.2

Claims (7)

  1. Patentansprüche Verfahren für die selektive Herstellung von Methylenchlorid, dadurch gekennzeichnet, daß man Methan und Chlor in der Dampfphase bei einer Temperatur über 275°C in Gegenwart eines Katalysators aus einem Zeolit in Berührung bringt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator ein Zeolit eingesetzt wird, der teilweise oder vollständig mit einem oder mehreren Kationen aus der Gruppe Kupfer-, Silber-, Magnesium-, Zink-, Mangan-, Kobalt-, Nickel- und Lanthanidionen ausgetauscht worden ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator ein Zeolit eingesetzt wird, der teilweise oder vollständig mit Silber- und/oder Mangankationen ausgetauscht worden ist.
  4. 4 Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Reaktionstemperatur im Bereich von 300 bis 5000C einhält.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion in Gegenwart einer Quelle von molekularem Sauerstoff durchgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis von Methan zu Sauerstoff im Bereich von 10:1 bis lsl liegt.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis von Methan zu Chlor im Bereich von 10:1 bis 1:10 liegt.
DE19823209963 1981-03-19 1982-03-18 Verfahren zur herstelung von methylenchlorid Withdrawn DE3209963A1 (de)

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GB8108703 1981-03-19

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AU (1) AU8164382A (de)
DE (1) DE3209963A1 (de)
NL (1) NL8201122A (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1443154B (de) * Stauffer Chemical Co., New York, N.Y. (V.StA.) Verfahren zur Herstellung von Methylenchlorid und/oder Chloroform
DE1618686B1 (de) * 1966-04-28 1971-08-26 Marathon Oil Co Tieftemperatur-Verfahren für die Chlorierung oder Bromierung von Kohlenwasserstoffen
DE2426587A1 (de) * 1973-06-04 1974-12-19 Vulcan Materials Co Verfahren zum herstellen hochchlorierter kohlenwasserstoffe
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NL8201122A (nl) 1982-10-18
AU8164382A (en) 1982-09-23

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