DE3248962C2 - - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine photochrome,
lichtempfindliche Masse oder Zusammensetzung, die
ihre Farbe beim Belichten mit ultravioletter Strahlung
verändert und ihren ursprünglichen farblosen
Zustand bei Einwirkung von Hitze oder beim Belichten
mit intensiver sichtbarer Strahlung wieder
annimmt.
Von den organischen Substanzen, die die Eigenschaft
der Photochromie besitzen, sind die Spiropyranverbindungen
am intensivsten untersucht worden.
Wenn man eine Spiropyranverbindung als lichtempfindliches
Material verwendet, wird diese Verbindung
im allgemeinen in dem gewünschten Bindemittelharz
dispergiert, wonach die erhaltene
Mischung zu einer Folie verformt oder in Form einer
Schicht auf ein gewünschtes Substrat aufgebracht
wird. Das lichtempfindliche Material besitzt die
Eigenschaft, daß es beim Belichten mit ultravioletter
Strahlung eine Färbung annimmt und durch
Einwirkung von Wärme oder durch Belichten mit sichtbarer
Strahlung wieder in den ursprünglichen farblosen
Zustand zurückgeführt werden kann.
Aufgrund der oben beschriebenen interessanten
Eigenschaften von photochromen, lichtempfindlichen
Materialien, die eine solche Spiropyranverbindung
enthalten, ist der Versuch unternommen worden,
solche Materialien als Aufzeichnungsmaterialien
oder Speichermaterialien, Kopiermaterialien oder
dergleichen anzuwenden. Die herkömmlichen photochromen,
lichtempfindlichen Materialien sind jedoch
nur schwer als Aufzeichnungsmaterialien anzuwenden,
da sie in gefärbtem Zustand unter dem Einfluß von
Licht thermisch instabil sind und ihren ursprünglichen
farblosen Zustand nach und nach wieder annehmen,
wenn man sie stehen läßt, so daß die Standfestigkeit
der entwickelten Färbung im Höchstfall
auf etwa 2 Wochen begrenzt ist.
Das photochrome, lichtempfindliche Material ist ideal
als Aufzeichnungsmaterial geeignet, da das entwickelte
Farbbild semipermanent beibehalten bleibt, wenn man
das Material im Dunkeln bei Raumtemperatur stehen
läßt, und die Aufzeichnung in geeigneter Weise, beispielsweise
durch Erhitzen zu dem gewünschten Zeitpunkt
gelöscht werden kann. Von den üblicherweise
verwendeten Spiropyranverbindungen sind die Indolinospiropyranverbindungen
der nachfolgenden allgemeinen
Formel I
in größtem Umfang eingesetzt worden. Diese Indolinospiropyranverbindungen
leiden jedoch, wie oben bereits
erwähnt worden ist, an ihrer unzureichenden
thermischen Stabilität in gefärbtem Zustand.
Aus der DE-OS 26 17 588 sind stabile photochrome Verbindungen bekannt,
die in ihrer gefärbten Form bei Licht, in der Dunkelheit und in der
Wärme weitgehend alterungsbeständig sind und benzothiazolische Spiropyrane
der Formel
enthalten, die in einem Bindemittel, das aus Polyvinylchlorid oder aus einem
Vinylcopolymerisat besteht, dispergiert sind. Wird jedoch ein solches
Material für beispielsweise einen Monat bei 25°C an einem dunklen Ort
aufbewahrt, zeigt sich, daß die Farbdichte auf 77% der ursprünglichen
Farbdichte abgesunken ist. Steigert man die Aufbewahrungstemperatur
auf 40°C, sinkt die Farbdichte bereits nach 10 Tagen auf lediglich 75% der
ursprünglichen Farbdichte ab.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun
darin, eine photochrome, lichtempfindliche Masse
oder Zubereitung zu schaffen, die die Nachteile der
herkömmlichen photochromen, lichtempfindlichen
Massen oder Zubereitungen überwindet, in gefärbtem
Zustand extrem wärmestabil ist, das entwickelte
Farbbild während einer extrem langen Zeitdauer zu
speichern vermag und damit für Langzeitaufzeichnungen
geeignet ist.
Diese Aufgabe wird nun gelöst durch die photochrome,
lichtempfindliche Masse gemäß Hauptanspruch. Die
Unteransprüche betreffen besonders bevorzugte Ausführungsformen
dieses Erfindungsgegenstandes.
In der erfindungsgemäßen photochromen und lichtempfindlichen
Masse ist eine Spiropyranverbindung
der allgemeinen Formel II
in der
R₁ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen,
R₂ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe,
R₃ ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Methoxygruppe oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und
R₅ ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, eine Methoxymethoxygruppe oder eine Methylthiogruppe
R₂ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe,
R₃ ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Methoxygruppe oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und
R₅ ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, eine Methoxymethoxygruppe oder eine Methylthiogruppe
bedeuten,
zur Steigerung der thermischen Stabilität der Verbindung
in gefärbtem Zustand in einem Polyetherharz
des Bisphenol-A-Typs gelöst und dispergiert.
In der obigen allgemeinen Formel II steht die angesprochene
Alkylgruppe für den einwertigen Rest
eines gesättigten, geradkettigen oder verzweigten
Kohlenwasserstoffs, wie beispielsweise eine Methylgruppe,
eine Ethylgruppe, eine Propylgruppe, eine
Isopropylgruppe, eine Butylgruppe, eine tert.-Butylgruppe,
eine Pentylgruppe, eine Hexylgruppe, eine
Octylgruppe und eine Decylgruppe.
Beispiele für Halogenatome sind Chloratome und Bromatome.
Das erfindungsgemäß verwendete Polyetherharz des
Bisphenol-A-Typs kann man durch Umsetzen von Bisphenol
A oder einer dazu analogen Verbindung mit
einem halogenierten Alkylenoxid in Gegenwart einer
Alkaliverbindung, wie Natriumhydroxyd, herstellen.
Die zu Bisphenol A analogen Verbindungen schließen
beispielsweise 2,2-Bis(4′-oxyphenyl)-propan (Bisphenol A)
oder Derivate davon ein. Als halogeniertes
Alkylenoxid kann man beispielsweise Epichlorhydrin,
1-Chlor-2-methyl-2,3-epoxypropan
einsetzen. Weiterhin ist es möglich, eine
gesättigte aliphatische Dicarbonsäure, wie Glutarsäure,
Adipinsäure, Pimelinsäure, Suberinsäure,
Azelainsäure oder Sebacinsäure oder eine andere
Dicarbonsäure einzuarbeiten. Die an beiden Enden
vorliegenden Epoxygruppen können geöffnet werden.
Diese Polyetherharze des Bisphenol-A-Typs sind
als hochmolekulare Medien geeignet, da sie eine
gute Verträglichkeit mit der Spiropyranverbindung
der allgemeinen Formel II aufweisen und auch eine
gute Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln
zeigen, die die Spiropyranverbindung in ausreichendem
Maße zu lösen vermögen. Ein bevorzugtes Beispiel
eines solchen Polyetherharzes des Bisphenol-A-
Typs ist ein Phenoxyharz, bei dem es sich um eine
hochmolekulare Verbindung handelt, die wiederkehrende
Einheiten der folgenden Formel
aufweist. Es wird angenommen, daß die Polarität
dieses Materials sehr hoch ist, da es pro wiederkehrende
Einheit eine Hydroxylgruppe besitzt.
Erfindungsgemäß ist es möglich, zusätzlich
ein Phenol in die photochrome, lichtempfindliche
Masse einzuarbeiten. Beispiele für Phenole
sind niedrigmolekulare Phenole, wie Bisphenol A,
p-Nitrophenol, tert.-Butylphenol und 1,3,5-Tribromphenol;
und hochmolekulare Phenole, wie Phenol-
Formaldehyd-Harze, Cresol-Formaldehyd-Harze, mit
trocknenden Ölen modifizierte Phenolharze und mit
Naturharzen modifizierte Phenolharze.
Die Spiropyranverbindung wird erfindungsgemäß
in einer Menge im Bereich von
3 bis 60 Gewichtsteilen und bevorzugt von
5 bis 40 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile
des Polyetherharzes des Bisphenol-A-Typs verwendet.
Wenn die Menge der Spiropyranverbindung zu gering
ist, zeigt die erhaltene Masse beim Belichten nicht
das notwendige Färbevermögen. Andererseits sind
Mengen der Spiropyranverbindung oberhalb der angegebenen
Obergrenze nicht bevorzugt, da dann die
Spiropyranverbindung in kristalliner Form in dem
Bindemittel ausfallen kann. Weiterhin ist es erwünscht,
das Phenol in einem Gewichtsverhältnis von
1/10 bis 2 und bevorzugt von 1/5
bis 1, bezogen auf die Spiropyranverbindung, einzusetzen.
Wenn die Menge des Phenols zu gering ist,
kann es schwierig sein, den erfindungsgemäßen
Effekt, nämlich die Stabilisierung der Spiropyranverbindung
in gefärbtem Zustand gegen Wärme in
ausreichendem Maße zu erreichen. Andererseits ist
es nicht erwünscht, übermäßig große Phenolmengen
zu verwenden, da keine weitere Wirkungssteigerung
erreicht werden kann und die Färbeempfindlichkeit
der erhaltenen Masse in beträchtlichem Ausmaß vermindert
wird.
Die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse kann dadurch erhalten werden, daß man die
Spiropyranverbindung der allgemeinen Formel II und
das Polyetherharz des Bisphenol-A-Typs in einem gemeinsamen
Lösungsmittel löst. Beispiele für solche
Lösungsmittel sind Ketone, wie Methylethylketon und
Cyclohexanon, aromatische Kohlenwasserstoffe, wie
Toluol, Xylol oder Ethylbenzol oder Ether, wie
Tetrahydrofuran oder Cellosolveacetat. Diese Lösungsmittel
können einzeln oder auch in Kombination verwendet
werden.
Die in dieser Weise erhaltene Lösung der Masse
wird dann in Form einer Schicht auf ein geeignetes
Substrat aufgetragen und getrocknet. Dabei ist es
möglich, als Substrat eine Folie oder eine Platte
aus einem Polyester, einem Polyimid, einem Polycarbonat,
Polymethylmethacrylat, Glas oder Metall
zu verwenden.
Die thermische Stabilität einer Spiropyranverbindung
in gefärbtem Zustand hängt
von der Stabilität des Chromophors (des Mellocyanintyps)
der Spiropyranverbindung ab. Die höhere Stabilität
der erfindungsgemäß verwendeten Benzothiazolinospiropyranverbindung
im Vergleich zu derjenigen
der üblicherweise verwendeten Indolinospiropyranverbindungen
kann beispielsweise damit
erklärt werden, daß der Chromophor der Benzothiazolinospiropyranverbindung
der nachfolgenden Formel IV
durch Resonanz stabilisiert werden kann, da das
in der Verbindung enthaltene S-Atom an der Konjugation
teilnehmen kann, im Gegensatz zu dem
Chromophor der Indolinospiropyranverbindung der
nachfolgenden Formel III
Die Beziehung zwischen den Chromophoren von Spiropyranverbindungen
und ihrer thermischen Stabilität
ist vielfältig untersucht worden. Es ist berichtet
worden, daß die thermische Stabilität solcher
Chromophorer in einem Medium mit höherer Dielektrizitätskonstante,
das heißt mit anderen Worten
stärkerer Polarität zunimmt (siehe beispielsweise
Flannery, J. Amer. Chem. Soc., 90 [1968], 5660). In
diesem Bericht ist auch angegeben, daß die thermische
Stabilität eines Chromophors umso größer wird,
als das Medium, in dem der Chromophor gelöst ist,
eine stärkere Polarität aufweist und eine oder mehrere
Hydroxylgruppen enthält. Dieser Bericht bezieht sich
auf Untersuchungen der thermischen Stabilität von
Chromophoren in Lösungen, in denen organische Lösungsmittel
als Medien enthalten sind.
Wenngleich die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse, die aus einer Spiropyranverbindung
der obigen allgemeinen Formel II und dem Polyetherharz
des Bisphenol-A-Typs besteht, im Vergleich
zu den herkömmlichen Massen dieser Art eine wesentlich
größere thermische Stabilität aufweist, kann
ihre thermische Stabilität durch die Zugabe eines
der oben angesprochenen Phenole weiter gesteigert
werden. Im Fall einer photochromen, lichtempfindlichen
Masse aus der Spiropyranverbindung der oben
angegebenen Strukturformel IV und einem Phenoxyharz
bleibt die ursprüngliche Farbdichte zu 85% erhalten,
wenn man die Masse in gefärbtem Zustand
während eines Monats bei Raumtemperatur an einem
dunklen Ort stehen läßt. Es hat sich gezeigt, daß
die Zugabe eines Phenols, wie Bisphenol A zu der
obigen Masse es ermöglicht, die anfängliche Farbdichte
zu 93% aufrechtzuerhalten. Namentlich scheint
durch die Zugabe eines solchen Phenols der Chromophor
der Strukturformel IV durch den Übergang eines
Wasserstoffatoms auf den Chromophor stabilisiert zu
werden.
Die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse, die in der obigen Weise hergestellt werden
kann, besitzt eine extrem hohe thermische Stabilität
der erzeugten Farbbilder, wobei es durch geeignete
Auswahl der Spiropyranverbindung und des Phenols
möglich ist, die Farbbilder in lebhaftem Zustand
während einer Zeitdauer von bis zu einem Jahr oder
mehr aufrechtzuerhalten. Demzufolge ermöglicht die
vorliegende Erfindung die Schaffung von photochromen,
lichtempfindlichen Materialien, die in der Lage sind,
Aufzeichnungen während langer Zeitdauern zu speichern.
Weiterhin kann die Löschung der erzeugten Farbbilder
dadurch erreicht werden, daß man die Materialien
während mehrerer Minuten auf eine Temperatur von
etwa 100°C oder dergleichen erhitzt oder sie mit
intensivem sichtbarem Licht belichtet. Weiterhin
ermöglicht die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse die wiederholte Farberzeugung
und Löschung und ist daher aus praktischen Gründen
äußerst nützlich.
Die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse kann zur Speicherung von Aufzeichnungen verwendet
werden, beispielsweise durch Bestrahlen der
photochromen, lichtempfindlichen Masse mit ultravioletter
Strahlung durch eine transparente Originalkopie
oder eine Maske, die auf die Masse aufgelegt
wird, so daß ein negatives Bild erzeugt wird, oder
durch Belichten der gesamten Oberfläche der Masse
mit ultravioletter Strahlung und Anfärbung der gesamten
Oberfläche der Masse, wonach eine transparente
Originalkopie auf die in dieser Weise angefärbte
Oberfläche der Masse gelegt wird und die Masse durch
die transparente Originalkopie mit intensivem sichtbarem
Licht bestrahlt wird, um ein positives Bild
zu bilden. Im letzteren Fall ist es möglich, die
Aufzeichnungen dadurch zu speichern, daß man die
erfindungsgemäße lichtempfindliche Masse mit einem
sichtbaren Laserstrahl, wie dem Strahl eines Ar⁺-
Lasers abtastet.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, in
denen zeigt:
Fig 1 eine Kurvendarstellung, die die Beibehaltung
der entwickelten Färbung bei den
Beispielen 1 und 2 und dem Vergleichsbeispiel
1 in Abhängigkeit von der Anzahl
der Tage, während denen der lichtempfindliche
Film aufbewahrt worden ist, wiedergibt,
und
Fig. 2 eine Kurvendarstellung, die die optische
Sättigungsdichte der entwickelten Färbung
in Abhängigkeit von der Konzentration
der Spiropyranverbindung verdeutlicht.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung
der Erfindung, wobei die angegebenen
"Teile" auf das Gewicht bezogen sind.
Man setzt 2-Aminothiophenol während 15 Stunden in
einem geschlossenen Rohr bei 110°C mit einer
äquimolaren Menge Ethoxyessigsäure um. Nach dem
Abkühlen neutralisiert man die Reaktionsmischung
mit einer 20%igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung,
wonach man mit Ether extrahiert. Dann treibt man
den Ether ab und destilliert den Rückstand unter
vermindertem Druck, wobei 2-Ethoxymethylbenzothiazol
mit einer Ausbeute von 63% anfällt (Siedepunkt:
126-128°C/5,3 mbar).
Das erhaltene 2-Ethoxymethylbenzothiazol wird dann
mit einer äquimolaren Menge Methyltoluolsulfonat
umgesetzt, wonach die erhaltene Mischung während
30 Minuten auf 140°C erhitzt wird. Anschließend
kühlt man ab und erhält 3-Methyl-2-ethoxymethyl-
thiazolyl-toluolsulfonat in Form eines Feststoffs
(Ausbeute = 95%). Das Material wird mit Ether gewaschen
und dann getrocknet. Das in dieser Weise
getrocknete Toluolsulfonat wird mit einer äuqimolaren
Menge 3-Methoxy-5-nitrosalicylaldehyd versetzt,
wonach man die erhaltene Mischung in erhitztem
Ethanol löst. Nach dem Lösen gibt man eine äquimolare
Menge Piperidin zu und erhitzt die erhaltene Mischung
während 2 Stunden zum Sieden am Rückfluß, was zu
einer Ausfällung der gewünschten Spiropyranverbindung
führt. Nach dem Abkühlen der Reaktionsmischung wird
die Spiropyranverbindung gesammelt und dann durch
Umkristallisieren aus einer Benzol/Petrolether-
Mischung gereinigt (Schmelzpunkt: 207-208°C; Ausbeute:
70%).
Unter Verwendung der in dieser Weise erhaltenen
Spiropyranverbindung wird eine Lösung der folgenden
Zusammensetzung hergestellt:
| Spiropyranverbindung | |
| 10 Gewichtsteile | |
| Phenoxyharz (gemäß Formel Seite 8) | 90 Gewichtsteile |
| Tetrahydrofuran/Cyclohexanon-Lösungsmittelmischung (2/1) | 1000 Gewichtsteile |
Man trägt die Lösung der obigen Zusammensetzung in
Form einer Schicht auf eine Polyesterfolie auf und
trocknet während 3 Stunden bei 80°C. Die Dicke der
lichtempfindlichen Schicht auf der erhaltenen Folie
beträgt 6 µm.
Die Folie wird dann während 60 Sekunden durch ein
für ultraviolette Strahlen durchlässiges Filter
unter Verwendung einer 1-kW-Ultrahochdruck-Quecksilberdampflampe
zur Erzeugung der Färbung mit ultravioletter
Strahlung belichtet. Die eingefärbte Folie besitzt
eine bläuliche Purpurtönung und zeigt ein Absorptionsmaximum
bei 575 nm. Die optische Dichte bei
dieser Wellenlänge beträgt 1,8. Man läßt das Material
bei Raumtemperatur (25°C) an einem dunklen Ort stehen,
um das Ausbleichen der Färbung im Dunklen zu untersuchen.
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der
Fig. 1 dargestellt. Die Ergebnisse sind als Beibehaltung
der entwickelten Färbung ausgedrückt, die
mit Hilfe der folgenden Gleichung berechnet wird:
Bei der obigen Untersuchung zeigt sich, daß die Farbdichte
nach Ablauf einer Zeitdauer von einem Monat
noch bis zu 85% der ursprünglichen optischen Dichte
der entwickelten Färbung entspricht. Anschließend
wird eine Bildmaske dicht auf die lichtempfindliche
Folie aufgebracht und unter Bildung eines negativen
Bildes mit ultravioletter Strahlung belichtet. Dieses
Bild behält seine Schärfe auch dann bei, wenn man
es während 6 Monaten im Dunklen stehen läßt. Andererseits
wird die lichtempfindliche Folie zuvor mit
ultravioletter Strahlung belichtet, um ihre gesamte
Oberfläche anzufärben. Dann wird eine Maske ähnlich
der bei der obigen Untersuchung verwendeten dicht
auf die gefärbte Oberfläche aufgebracht. Die in
dieser Weise maskierte Oberfläche wird anschließend
mit intensivem sichtbarem Licht belichtet und zwar
durch Bestrahlen mit einer Ultrahochdruck-Quecksilberdampflampe
durch ein Gelbfilter,
um in dieser Weise das
positive Bild der Maske auf die lichtempfindliche
Folie zu übertragen. Das entwickelte Farbbild zeigt
die gleiche thermische Stabilität wie das negative
Bild.
Zu Vergleichszwecken wird eine lichtempfindliche
Folie unter Anwendung der in Beispiel 1 beschriebenen
Masse hergestellt, mit dem Unterschied, daß
6-Nitro-1′,3′,3′-Trimethylspiro[2H-1-benzopyran-
2,2′-indolin] verwendet wird. Auch in diesem Fall
wird das Ausmaß der Entfärbung im Dunklen untersucht.
Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, vermindert sich
die Dichte der entwickelten Färbung auf weniger als
die Hälfte der ursprünglichen Farbdichte, wobei das
Farbbild innerhalb von zwei Wochen praktisch vollständig
verschwindet.
Man bereitet eine lichtempfindliche Folie nach der
Verfahrensweise des Beispiels 1, mit dem Unterschied,
daß man zusätzlich Bisphenol A in einer Menge von
5 Gewichtsteilen, bezogen auf das Spiropyran, in die
Masse einarbeitet. Dann untersucht man das Ausmaß
der Entfärbung bei Raumtemperatur im Dunklen. Es
zeigt sich, daß die thermische Stabilität der gefärbten
Folie durch das Einarbeiten des Bisphenol A
weiter gesteigert wird, wie aus der Fig. 1 hervorgeht,
indem 93% der ursprünglichen Farbdichte selbst
nach Ablauf einer Zeitdauer von einem Monat beibehalten
bleibt. Weiterhin ist das Farbbild auf der
lichtempfindlichen Folie selbst nach Ablauf einer
Zeitdauer von einem Jahr noch lebhaft.
Unter Verwendung von 6-Nitro-3,8-dimethoxy-3′-methyl-
spiro [2H-1-benzopyran-2,2′-benzothiazolin] (Schmelzpunkt:
165-166°C), welches man ähnlich der in Beispiel 1
beschriebenen Verfahrensweise herstellt, bereitet
man eine Lösung der folgenden Zusammensetzung:
| Spiropyranverbindung | |
| 20 Gewichtsteile | |
| Phenoxyharz (gemäß Formel Seite 8) | 80 Gewichtsteile |
| tert.-Butylphenol | 10 Gewichtsteile |
| Tetrahydrofuran/Cyclohexanon-Lösungsmittelmischung (3/1) | 1000 Gewichtsteile |
Man bringt die Lösung in Form einer Schicht auf
eine Polyesterfolie auf und trocknet. Die in dieser
Weise erhaltene Folie nimmt beim Belichten mit
ultravioletter Strahlung eine rötlich-purpurfarbene
Färbung an. Das Absorptionsmaximum liegt bei einer
Wellenlänge von 560 nm. Im Hinblick auf die thermische
Stabilität der Folie in gefärbtem Zustand ist festzustellen,
daß die Beibehaltung der entwickelten
Färbung nach dem Lagern während eines Monats bei
Raumtemperatur im Dunklen 86% beträgt. Das auf der
Folie entwickelte gefärbte Bild ist selbst nach Ablauf
einer Zeitdauer von 6 Monaten noch lebhaft.
Unter Verwendung von 6-Nitro-8-methoxy-3-ethoxy-3′-
ethylspiro [2H-1-benzopyran-2,2′-benzothiazolin]
(Schmelzpunkt: 152-153°C), welches man nach der Verfahrensweise
von Beispiel 1 hergestellt hat, bereitet
man eine Lösung der folgenden Zusammensetzung:
| Spiropyranverbindung | |
| 15 Gewichtsteile | |
| Phenoxyharz (gemäß Formel Seite 8) | 85 Gewichtsteile |
| Cresol-Formaldehyd-Harz | 10 Gewichtsteile |
| Toluol/Tetrahydrofuran-Lösungsmittelmischung (1/1) | 800 Gewichtsteile |
Man bringt die Lösung in Form einer Schicht auf eine
Polyesterfolie auf und trocknet unter Bildung einer
lichtempfindlichen Folie. Das Material wird dann in
der oben beschriebenen Weise mit ultravioletter
Strahlung belichtet und nimmt dabei eine rötliche
Purpurfarbe an. Das Absorptionsmaximum liegt bei
einer Wellenlänge von 560 nm. Die Beibehaltung der
entwickelten Färbung in gefärbtem Zustand nach der
Lagerung während eines Monats bei Raumtemperatur im
Dunklen beträgt 80%. Weiterhin ist das auf der Folie
entwickelte gefärbte Bild selbst nach einer Lagerung
während 6 Monaten bei Raumtemperatur an einem
dunklen Ort noch lebhaft.
Unter Verwendung von 6-Nitro-8-methoxy-3-phenoxy-
3′-methylspiro[2H-1-benzopyran-2,2′-benzothiazolin]
(Schmelzpunkt: 201-202°C), welches man nach der Verfahrensweise
von Beispiel 1 hergestellt hat, bereitet
man eine Lösung der folgenden Zusammensetzung:
| Spiropyranverbindung | |
| 10 Gewichtsteile | |
| Phenoxyharz (s. Formel Seite 8) | 100 Gewichtsteile |
| Cyclohexanol/Tetrahydrofuran-Lösungsmittelmischung (1/2) | 1000 Gewichtsteile |
Man bringt die Lösung in Form einer Schicht auf eine
Polyesterfolie auf und trocknet. Die in dieser Weise
erhaltene Folie nimmt beim Belichten mit ultravioletter
Strahlung eine bläuliche Purpurfärbung an
und zeigt ein Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge
von 590 nm. Die thermische Stabilität der Folie
in gefärbtem Zustand ist so, daß die entwickelte
Färbung nach der Lagerung während eines Monats bei
Raumtemperatur an einem dunklen Ort zu 78% beibehalten
wird. Weiterhin ist das auf der Folie entwickelte
gefärbte Bild selbst nach einer Lagerung
während 6 Monaten bei Raumtemperatur an einem
dunklen Ort noch lebhaft.
Nach der Verfahrensweise von Beispiel 1 und unter
Verwendung einer photochromen, lichtempfindlichen
Masse, die die gemäß Beispiel 1 erhaltene Spiropyranverbindung
und ein Vinylchlorid/Vinylacetat/
Vinylalkohol-Copolymer
enthält, bereitet man eine
Folie, deren thermische Stabilität in gefärbtem
Zustand untersucht wird. Nachdem man das Material
während eines Monats bei 25°C an einem dunklen Ort
aufbewahrt hat, zeigt sich, daß die Farbdichte auf
77% der ursprünglichen Farbdichte abgesunken ist.
Wenn man die Aufbewahrungstemperatur auf 40°C
steigert, sinkt die Farbdichte bereits nach 10 Tagen
auf lediglich 65% der ursprünglichen Farbdichte ab.
Unter den gleichen Bedingungen behält die lichtempfindliche
Folie des Beispiels 1 ihre anfängliche
Farbdichte zu etwa 80% bei. Weiterhin zeigt die
Spiropyranverbindung keine gute Löslichkeit in dem
Vinylchlorid/Vinylacetat/Vinylalkohol-Copolymer.
Die Fig. 2 verdeutlicht die Messung der gesättigten
optischen Dichte der entwickelten Färbung in Abhängigkeit
von der Konzentration der Spiropyranverbindung
in dem Phenoxyharz. Bei dieser Untersuchung
besitzt die lichtempfindliche Schicht eine Dicke von
1,5 µm und es werden Siliciumdioxidglasplatten als
Substrat verwendet. Die optische Sättigungsdichte
ist als optische Dichte bei 580 nm definiert.
Wie aus der Fig. 2 ohne weiteres abzulesen ist,
nimmt die optische Sättigungsdichte der erzeugten
Färbung mit zunehmender Konzentration der Spiropyranverbindung
zu. Jedoch zeigt die optische
Sättigungsdichte von etwa 40 PHR (Gewichtsteile
pro 100 Gewichtsteile des Polyetherharzes des
Bisphenol-A-Typs) die Neigung zur Sättigung.
Jenseits einer Konzentration von 60 PHR bleibt die
optische Sättigungsdichte der entwickelten Färbung
praktisch unverändert. Bei solche hohen Konzentrationen
können feine Kristalle der Spiropyranverbindung
in der lichtempfindlichen Schicht beobachtet
werden.
Die erfindungsgemäße photochrome, lichtempfindliche
Masse kann für Photoaufzeichnungsmaterialien, wie
photographische Materialien, die kein Silbersalz
benötigen, für Kopiermaterialien und CRT-Aufzeichnungsmaterialien
verwendet werden, kann jedoch auch
in den üblichen Anwendungsgebieten für photochrome
Materialien eingesetzt werden, wie für Ornamente
und Filter. Das Material kann auch für laserabgetastete
Speichermedien, wie Videoscheiben verwendet
werden. In diesem Fall kann das laserabgezeichnete
Speichermedium erneut mit Aufzeichnungen versehen
werden.
Claims (6)
1. Photochrome, lichtempfindliche Masse enthaltend
eine Benzothiazolinospiropyranverbindung der allgemeinen
Formel II
in der
R₁ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen,
R₂ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe,
R₃ ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Methoxygruppe oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und
R₄ ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, eine Methoxygruppe oder eine Methylthiogruppe
bedeuten, die zur Steigerung der thermischen Stabilität der Verbindung in gefärbtem Zustand in einem Polyetherharz des Bisphenol-A-Typs gelöst und dispergiert ist.
R₁ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen,
R₂ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe,
R₃ ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Methoxygruppe oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und
R₄ ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, eine Methoxygruppe oder eine Methylthiogruppe
bedeuten, die zur Steigerung der thermischen Stabilität der Verbindung in gefärbtem Zustand in einem Polyetherharz des Bisphenol-A-Typs gelöst und dispergiert ist.
2. Photochrome, lichtempfindliche Masse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie zusätzlich ein Phenol
enthält.
3. Photochrome, lichtempfindliche Masse nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Benzothiazolinospiropyran-Verbindung in einer Menge von 3 bis 60
Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Polyetherharzes
des Bisphenol-A-Typs enthalten ist.
4. Photochrome, lichtempfindliche Masse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Benzothiazolinospiropyran-
Verbindung in einer Menge von 5 bis 40
Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Polyetherharzes
des Bisphenol-A-Typs enthalten ist.
5. Photochrome, lichtempfindliche Masse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Phenol in einem
Gewichtsverhältnis von 1/10 bis 2, bezogen auf
die Benzothiazolinospiropyran-Verbindung enthalten
ist.
6. Photochrome, lichtempfindliche Masse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Phenol aus der
Gruppe ausgewählt ist, die niedrigmolekulare
Phenole, wie Bisphenol-A, p-Nitrophenol, tert.-
Butylphenol und 1,3,5-Tribromphenol; und hochmolekulare
Phenole, wie Phenol-Formaldehyd-
Harze, Cresol-Formaldehyd-Harze, mit trocknenden
Ölen modifizierte Phenolharze und mit Naturharzen
modifizierte Phenolharze umfaßt.
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