DE3120415A1 - "auf dem fahrzeugdach von pkw's angeordnete vorrichtung zur abdeckung der karosserie" - Google Patents
"auf dem fahrzeugdach von pkw's angeordnete vorrichtung zur abdeckung der karosserie"Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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- B60J11/02—Covers wound on rollers
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Description
- Auf dem Fahrzeugdach von PKW's angeordnete Vorrichtung
- zur Abdeckung der Karosserie Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdeckung von Karosserien von PKW-s zum Schutz gegen Witterungseinflüsse.
- Karosserieabdeckungen für PKW's bezwecken einen Schutz des PKW vor der Witterung und anderen äußeren Einflüssen. Es'ist bekannt zur Erfüllung dieser Forderung Abdeckplane entweder in zusammenhängender Form oder als einzelne Plane zu verwenden. Diese Abdeckmittel müssen zum Gebrauch aus einem Lager, z.B. aus dem Keller, der Wohnung oder aus dem Kofferraum geholt werden, dann auseinandergelegt und über die Karosserie gezogen, gespannt und anschließend festgemacht werden. Nach dem Gebrauch, d. h. vor der Benutzung des PKW's"müssen die Abdeckplane wieder gelöst, von der Karosserie abgezogen, zusammengelegt und wieder zur Aufbewahrung in ein Lager, z. B. Weller, Wohnung oder dergl. abtransportiert oder in den Kofferraum gepackt werden.
- Dies erfordert eine Vielzahl von Arbeitsgängen bezw. Arbeitsabläufen und nimmt zudem sehr viel Zeit in Anspruch. Außerdem ist Lagerraum gerade dann erforderlich. Die Reinigung ist hierbei ebenfalls problematisch und zeitaufwendig.
- Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Karosserieabdeckung zu vermeiden, insbesondere die Vielzahl der Arbeitsgänge bezw. Arbeitsabläufe zu vereinfachen, eine zusätzliche Lagerhaltung auszuschließen, An- und Abtransport wegfallen zu lassen, die Reinigung zu erleichtern und den Zeitaufwand auf ein Minimum zu beschränken.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, durch eine auf dem Fahrzeugdach von PKW's angeordnete Vorrichtung zur Abdeckung der Karosserie zum Schutz gegen Witterungseinflüsse in Form einer windschlüpfigen Haube, die auf das Fahrzeugdach aufgesetzt und befestigt wird bezw. in das PKW-Dach eingearbeitet werden kann. Die aufsetzbare bezw. in da PKW-Dach eingearbeitete Haub enthält minbestens vier Abdeckbahnen,die aus textilem Material, wie es für Planen verwendet wird bezw. aus einer Kombination von textilem Material und Kunststoff. Die Abdeckbahnen sind aus mindestens vier Schlitzen, und zwar mindestens zwei in der längsrichtung ulld zwei in der Qulwrrichtung herausziehbar und wieder in die Schlitze der Haube zurückführbar. Die herausziehbaren und wieder zurückführbaren Bahnen sind in ihrer Breite spreizbar bzw. auseinanderfaltbar, wobei die durch das Herausziehen der einzelnen Bahnen entstehenden Zwickel durch das Spreizen bzw. Auseinanderfalten der benachbarten Seiten (Flügel) der einzelnen Bahnen überbrückt werden.
- Die Spreizung der Bahnen kann dadurch erfolgen, daß der Stoff, aus dem die Bahnen hergestellt sind, auf Grund seiner Struktur querdehnbar ist bzw. durch Faltung der seitlichen Flügel an den Bahnen, die auf- und abklappbar sind. Zur Herstellung einer ringsum geschlossenen Abdeckung sind die einzelnen gespreizten bzw. an den Seiten auseinander gefalteten Flügel der Bahnen miteinander verhunden.
- Die herausziehbaren und wieder einfahrbaren Bahnen sind als Rollos aus und wiedereinfahrbar ausgebildet. Die Rollos sind als Springrollos, bei denen die Bahnen auf- bzw. abgerollt werden oder als Raffrollos, bei denen die Bahnen sich zusammenfalten, hergestellt.
- Die Rollos sind selbsthemmend in der Endlage arretierbar vorgesehen. Die Lager bei den nach Art der Springrollos ausgebildeten Rollos können in der Haube verschieden hoch bzw. so angeordnet seinp daß die nutzbaren Breiten sich gegenseitig mit den Breiten der benachbarten Rollos überschneiden, um zu erreichen, daß die Seiten der Bahnen beim Herausziehen möglichst nahe aneinanderliegen und der durch Speizen oder Auseinanderfalten zu überbrückende Zwickel möglichst klein bleibt.
- Die seitliche Verbindung der herausgezogenen gespreizten bzw. auseinandergefalteten Bahnen (Flügel) erfolgt durch Druckknopfbefestigung, Reißverschluß, Klettverschluß oder dergl.. Die Enden der herausgezogenen Bahnen sind je mit einem steifen Abschluß verseheno der an der Karosserie befestigt werden kann.
- Die Spreizung der herausgezogenen Abdeckbahnen soweit, daß die einzelnen Bahnen miteinander verbunden werden können, erfolgt bei den Bahnen aus einem querdehnbaren Stoff sowie bei den Bahnen, deren Flügel seitlich abklappbar sind, nach dem Herausziehen der Bahnen aus den Schlitzen. Die Schlitze werden bei zurückgeführten Bahnen durch den steifen Abschluß am Ende der Bahnen, der in Form von Verschlußplatten ausgebildet ist, verschlossen. In den steifen Verschlußplatten sind Griffmulden zum Erleichtern des Herausziehens und Wiedereinfahrens angeordnet.
- Oberhalb der Schlitze kann ein Kragen als weiterer Witterungsschutz angeordnet sein. Bei einer in das Fahrzeugdach eingearbeiteten Vorrichtung sind die Abstützungen des oberen Teiles mit dem Fahrzeugdach integriert.
- In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt.
- Es zeigen: Figur 1 perspektivisch einen Pkw mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Abdeckung der Karosserie zum Schutz gegen Witterungseinflüsse3 in Form einer auf das Fahrzeugdach aufgesetzten Haube, Figur 2 eine Ansicht von oben auf eine Haube gemäß Figur 1, Figur 3 perspektivisch einen Pkw mit der auf das Fahrzeug aufgesetzten Haube mit aus den seitlichen Öffnungen in Form von'Schlitzen; herausgezogenen Abdeckbahnen, die an den Seiten miteinander verbunden sind, Figur 4 eine Ansicht von oben auf eine Hälfte der Haube, aus der der Rahmenaufbau der Haube mit den Eckpfetten sowie die Anordnung der Rollos zu den seitlichen Schlitze ersichtlich ist, Figur 5 die Haube mit einer aus einem der seitlichen Schlitzen herausgezogenen Abdeckbahn mit an den beiden Seiten der herausgezogenen Abdeckbahn angebrachten, teilweise aus einander gebreiteten Flügeln, Figur 6 die Haube gemäß Figur 5 mit einer aus einem der seitlichen Schlitze herausgezogenen Abdeckbahn, wobei die beiden seitlichen Flügel auf die Abdeckbahn zurückgeklappt sind, im Stadium des Zurückrollens in den seitlichen Schlitz der Rolle, wobei der seitliche Schlitz durch eine am Ende der Abdeckbahn angebrachte Verschlußplatte verschließbar ist, Figur 7 eine Einzelheit an einer Ecke der Haube bei herausgezogenen Abdeckbahnen.
- In den Z*ichnungen bedeuten 1 Pkw, 2 Dach des Pkw's, 3 erfindungsgemäße Haube, 4 Dach der Haube, 5 Rahmen der Haube, 6 Eckpfetten der Haube, 7 seitliche Öffnungen in Schlitzform in der Haube 3, 8 herausziehbare und wieder einfahrbare Abdeckbahnen, 9 und 9' seitliche klappbare bzw. wieder faltbare Flügel an den Abdeckbahnen 8, 10 Verschlußplatten an den Enden der Abdeckbahnen 8, die sich bei eingefahrenen bzw. eingerollten Abdeckbahnen genau schließend in die seitlichen Öffnungen in Schlitzform einfügen. Mit 11 sind Griffmulden zum Anfassen beim Herausziehen und beim Hineinfahren der Abdeckbahnen bezeichnet, 12 ist ein Reißverschluß an den Seiten der Flügel 9 und 9' der Abdeckbahnen zum Zusammenfügen der einzelnen Teile zu einer Abdeckung. Mit 13 ist die Eckausbildung an den Eckpfetten bezeichnet; 14 sind Rollos, 15 sind Lager für die Rollos.
Claims (7)
- Patentansprüche 9 orrichtung zur Abdeckung von Karosserien von Pkw's zum Schutz gegen Witterungseinflüsse, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: auf dem Dach (2) des Pkw's (1) ist eine windschlüpfige Haube (3) angeordnet, - die Haube (3) beinhaltet mindestens vier Bahnen (8) für die Karosserieabdeckung, - die Bahnen (8) sind durch Schlitze (7), von denen mindestens zwei in der Längsrichtung und zwei in der Querrichtung der Haube (3) verlaufen, herausziehbar und wieder in die Haube (3) zurückführbar, die herausziehbaren und wieder zurückführbaren Bahnen (8) sind in ihrer Breite spreizbar, - die durch das Herausziehen der Bahnen (8) entstehenden Zwikkel werden durch die abgespreizten Flügel (9, 9') der Bahnen (8) überbrückt, - die einzelnen gespreizten Bahnen (8) werden miteinander verbunden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - die herausziehbaren und wieder einfahrbaren Bahnen (8) sind auf Rollos (14) auf- und abrollbar angeordnet, - die Rollos (14) sind selbsthemmend ausgebildet, - die Lager (15) der Rollos (14) sind in der Haube (3) so angeordnet, daß die nutzbaren Breiten der Rollos sich gegenseitig mit den der anderen Rollos überschneiden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2', gekennzeichnet durch folgende Merkmale: n die seitliche Verbindung der herausgezogenen Bahnen (8) miteinander erfolgt durch Druckknopfbefestigung, Reißverschluß (12) oder Klelt,verschlllß an dnn Fliigeln (9, 9') der Pahnen (8), - die Enden der herausgezogenen Bahnen (8) sind mit einem steifen Abschluß ausgebildet, der als Verschlußplatte (10) zum Verschließen der Schlitze (7) dient, - die Verschlußplatten (10) sind mit Griffmulden (11) ausgestartet, - die Enden der Bahnen (8) sind miteinander verbindbar und an der Karosserie des Pkw's (1) befestigbar.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - die Spreizung der herausgezogenen Bahnen (8) erfolgt durch Verwendung eines querdehnbaren Stoffes.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - die Spreizung der herausgezogenen Bahnen (8), derart, daß die einzelnen Bahnen aneinandergelangen können, erfolgt dadurch, daß die Bahnen an den Seiten mit einer nach unten sich verbreiternden Faltung in Form von seitlichen Flügeln (9, 9') versehen sind, die abklappbar sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - die an den Längs- und Querseiten der Haube (3) verlaufenden Schlitze (7) sind zu einem Schlitz durchlaufend ausgebildet, - der durchlaufende Schlitz wird bei zurückgezogenen Bahnen (8) durch Verschlußplatten (10) am Ende der Bahnen (8) verschlossen, - oberhalb des durchlaufenden Schlitzes ist ein Kragen als Witterungsschutz. angeordnet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - die Abstützung des Daches (4) der Haube (3) oberhalb des Schlitzes bzw. der Schlitze (7) gegenüber dem unmittelbar auf auf dem Dach (2) des Pkw's (1) aufsitzenden Rahmen (5) erfolgt durch Pfetten (6), - der Rahmen (5) der Haube (3) ist fest in dem Dach (2) des Pkw's (1) ingetriert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120415 DE3120415A1 (de) | 1981-05-22 | 1981-05-22 | "auf dem fahrzeugdach von pkw's angeordnete vorrichtung zur abdeckung der karosserie" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120415 DE3120415A1 (de) | 1981-05-22 | 1981-05-22 | "auf dem fahrzeugdach von pkw's angeordnete vorrichtung zur abdeckung der karosserie" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120415A1 true DE3120415A1 (de) | 1982-12-09 |
Family
ID=6132990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120415 Withdrawn DE3120415A1 (de) | 1981-05-22 | 1981-05-22 | "auf dem fahrzeugdach von pkw's angeordnete vorrichtung zur abdeckung der karosserie" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3120415A1 (de) |
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- 1981-05-22 DE DE19813120415 patent/DE3120415A1/de not_active Withdrawn
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