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DE2652519A1 - Campingzelt fuer kraftrad- und radfahrer - Google Patents

Campingzelt fuer kraftrad- und radfahrer

Info

Publication number
DE2652519A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tent
motorcycle
attached
camping
double roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762652519
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Georges Antoin Herbez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbez Francois G A
Original Assignee
Herbez Francois G A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbez Francois G A filed Critical Herbez Francois G A
Publication of DE2652519A1 publication Critical patent/DE2652519A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/06Tents at least partially supported by vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Campingzelt, das insbesondere für Kraftradfahrer und Radfahrer bestimmt ist und das so gestaltet ist, daß es gleichzeitig als Schlafzelt für diese und als Schutzbedachung für das entsprechende Rad oder Kraftrad gegen Witterungseinflüsse dienen kann.
Die herkömmlichen Campingzelte ermöglichen jedoch keine solche Verwendung. Bei der Benutzung eines solchen herkömmlichen Zeltes durch Kraftradfahrer oder Radfahrer sind diese von ihrer Transportmaschine getrennt, so daß die Gefahr besteht, daß sie während der Nacht gestohlen wird, ohne daß es bemerkt wird. Ausserdem entbehrt das Fahrrad oder Kraftrad jeden Schutzes, sofern nicht eine zusätzliche Abdeckung zu dem Schlafzelt vorgesehen wird. Darüber hinaus sind die herkömmlichen Campingzelte verhältnismässig schwer und sperrig, vor allem, da sie ein Metallgerüst haben, das dazu dient,
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die Zeltbahn zu tragen.
Das erfindungsgemäße Zelt ist so ausgebildet, daß es mit einem Fahrrad oder Kraftrad verwendet werden kann und durch dieses gestützt wird, ohne daß ein Stützgerüst verwendet werden muß. Zu diesem Zweck hat das Zelt die Form eines Wetterdaches, das an eine der Seiten eines Fahrrades oder Kraftrades angelehnt werden kann und eine vertikale Wand aufweist, die sich längs desselben erstreckt, wobei das Doppeldach dieses Zeltes das Fahrrad oder Kraftrad entweder so bedecken kann, daß es einen Windfang für die andere Seite desselben bildet oder längs der entgegengesetzten Seite des Zeltes abfällt.
Unter diesen Bedingungen stellt das erfindungsgemäße Zelt gleichzeitig ein Schlafzelt für die Fahrer eines FAhrrades oder Kraftrades und eine Schutzabdeckung für dieses dar, wobei jedoch das Fahrrad bzw. Kraftrad ausserhalb des eigentlichen Schlafzeltes gehalten wird. Die Insaßen des Zeltes sind daher von dem Fahrrad oder Kraftrad durch die vertikale Wand des Zeltes getrennt, das gegen eine der Seiten desselben angelehnt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Zeltes ergeben sich aus der nachfolgenden näheren Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden beispielsweisen Zeichnungen und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des erfindungsgemäßen Zeltes in seiner Gebrauchsstellung dargestellt;
Fig. 2 eine entsprechende Ansicht von der Seite;
Fig. 3 eine Teilansicht im vertikalen Schnitt einer Einzelheit der Befestigungsweise des Zeltes und
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des Doppeldaches;
Fig. 4 eine Ansicht im Aufriß eines Kraftrades, das zur Aufnahme des erfindungsgemäßen Zeltes ausgerüstet ist;
Fig. 5 in schaubildlicher Darstellung eine Ansicht einer anderen Ausführungsform bestimmter Befestigungsmittel, die am Kraftrad zur Befestigung des erfindungsgemäßen Zeltes an diesem vorgesehen sind;
Fig. 6 bis 9 in schaubildlicher Darstellung schematische Ansichten mehrerer möglicher Umwandlungsformen des erfindungsgemäßen Zeltes.
Das erfindungsgemäße Zelt wird durch das eigentliche Zelt 1 und ein dieses bedeckendes Doppeldach 2 gebildet. Das Innenzelt 1 hat die Form eines Schirmdaches, das gegen eine der Seiten eines Kraftrades 3 angelehnt werden kann. Zu diesem Zweck weist das Innenzelt einen vertikalen Querschnitt von dreieckiger oder trapezähnlicher Form auf. Es besitzt daher eine vertikale Wand 4, deren Höhe im wesentlichen gleich derjenigen des Kraftrades 3 ist, und eine Länge, die ebenfalls von der gleichen Größenordnung wie diejenige des Kraftrades sein kann.
Die geneigte Fläche 5 kann sich bis zum Boden oder bis zu einer vertikalen Wand 6 von geringer Höhe erstrecken, die sich auf der dem Kraftrad entgegengesetzten Seite befindet. Dieses Zelt ist an seinen beiden Enden durch vertikale Wände 7 von dreieckiger oder trapezähnlicher Form abgeschlossen, von denen zumindest eine eine Zugangstür in Form einer öffnung aufweist, deren Ränder mit geeigneten Verschlußmitteln versehen sind,beispielsweise mit einem Reißverschluß 8 oder auch mit Schließhaken, Druck-
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knöpfen u. dgl..
Die Oberkante 9 des Zeltes 1 ist an ihren Enden am Rahmen des Kraftrades 3 oder Zubehörelementen desselben befestigt, welche Elemente speziell für den Anbau des erfindungsgemäßen Zeltes vorgesehen werden können. Vorzugsweise können diese sowie das Doppeldach 2 so eingerichtet werden, daß sie im Inneren einer Werkzeugtasche 10 untergebracht werden können, die am Gepäckträger oder am hinteren Teil des Kraftrades festgemacht werden kann. Diese Werkzeugtasche kann dann alle zum Aufstellen des Zeltes verwendeten Elemente aufnehmen, d.h. nicht nur das Innenzelt 1 und sein Doppeldach, sondern auch die Heringe 11, die Spanner 12 und anderes Zubehör, jedoch mit Ausnahme des Befestigungssystems des Zeltes am vorderen Teil des Kraftrades, welches Befestigungssystem bleibend an der Lenkstange 13 des Kraftrades oder an irgendeinem anderen Teil des vorderen Endes des Rahmens angeb rächt werden kann.
An ihrem entgegengesetzten Ende ist die Oberkante 9 des Zeltes 1 an einem Stützorgan angebracht, das von der Werkzeugtasche 10 getragen wird. Dieses Stützorgan kann aus einem Rohr 14 bestehen, das eine Spitze 15 aufweist. Dieses Rohr ist abnehmbar am Ende eines weiteren Rohres 16 angeordnet, das bleibend im Inneren der Werkzeugtasche 10 befestigt ist. Das Rohr 16 ist durch einen Bund 17 gegen die Innenfläche der Rückwand der Werkzeugtasche 10 (siehe Fig. 4) befestigt. Die Anordnung ist derart, daß das Rohr 16 nicht aus der Werkzeugtasche herausragt, so daß es keine Behinderung darstellt.
Beim Zusammenbau des Zeltes genügt es, das Rohr 14 schräg nach oben zu ziehen. Nun ist die entsprechende obere Ecke des Innenzeltes 1 mit einem Aussenring 18 versehen, der auf
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die Spitze 15 des Rohres 14 (siehe Fig. 3) aufgeschoben werden kann. Was die entsprechende Ecke des Doppeldaches 2 betrifft, so ist dieses mit einer öse 19 versehen, die ebenfalls über die Spitze 15 geschoben werden kann.
Wegen der Befestigung des Rohres 16 innerhalb eines Bundes 17 läßt sich die Höhe der Spitze 15 des Rohres 14 regeln, um einen einwandfreien Zusammenbau des Zeltes und des Doppeldaches sicherzustellen. Am vorderen Ende ihrer Oberkante sind das Zelt 1 und das Doppeldach 2 an der Spitze eines Rohres 21 befestigt, das gewissermaßen den vertikalen Mast eines normalen Zeltes ersetzt. Dieser Zusammenbau geschieht in der gleichen Weise wie hinten, da die entsprechende Ecke des Zeltes mit einem Aussenring versehen ist, der auf die Spitze 20 aufgeschoben wird, während das Doppeldach seinerseits eine öse 23 aufweist, die ebenfalls auf die erwähnte Spitze aufgeschoben wird.
Das Rohr 21, das als Stützelement vorne dient, ist lösbar an der linken Stange 13 des Kraftrades 3 mit Hilfe eines Befestigungssystems angebracht, das durch zwei Bunde 25 und 26 gebildet wird, welche mit Bezug aufeinander verdreht werden können. Der erste dieser Bunde ist an der Lenkstange 13 befestigt, während der zweite das Rohr 21 aufnehmen kann. Es kann daher die nutzbare Länge des letzteren dadurch nach Belieben geregelt werden, daß es im Bund 26 gleitend bewegt wird. Ausserdem kann seine Richtung dadurch verändert werden, daß es mit Bezug auf den Bund 25 verschwenkt wird, wobei eine Mutter 27 es ermöglicht, das Ganze in der gewünschten Stellung festzumachen .
Die Oberkante 9 des Innenzeltes kann durch ein Kabel und ein geeignetes Spannsystem versteift werden. Dieses Kabel kann aus einem beliebigen geeigneten Material, beispielsweise
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aus Metall, Kunststoff od. dgl. hergestellt sein. Es kann jedoch auch durch einen verstärkten Saum der Zeltbahn ersetzt werden.
Vor dem Aufbau des erfindungsgemäßen Zeltes muß das Kraftrad am Boden mit Hilfe des Kippständers, mit dem es für diesen Zweck normalerweise ausgerüstet ist, festgestellt werden. Das Innenzelt 1 kann dann gegen die rechte oder gegen die linke Flanke des Kraftrades angebaut werden, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt. Was das Doppeldach 2 betrifft, so weist dieses zwei Stoffbahnen 28 und 29 auf, von denen die eine, im vorliegenden Fall die Stoffbahn 28, eine Fläche hat, die ausreicht, das Innenzelt 1 vollständig zu überdecken. Die zweite Stoffbahn 29 ist zur Anordnung auf der anderen Seite des Kraftrades bestimmt. Diese Stoffbahn hat eine Fläche, die bis zum Erreichen des Bodens ausreicht, wobei sie die entsprechende Flanke des Kraftrades schützt. Sie kann dann am Boden durch Zeltpflöcke bzw. Heringe sowie durch Einlegen ihres unteren Randes unter die Räder des Kraftrades befestigt werden, wie in Fig. 1 und 6 dargestellt.
Die Stoffbahn 29 kann jedoch, wie in Fig. 7 dargestellt, auch hängend ähnlich wie die Stoffbahn 28 gespannt werden, in vä-chem Fall der Schutz des Kraftrades gegen die Witter ung seinf lüs se gewährleistet wird. In diesem Fall verfügen die Benutzer des Zeltes über einen Einrichtungsraum, in welchem sie eine bestimmte Anzahl von Gegenständen geschützt gegen Witterungseinflüsse unterbringen können.
Wie in Fig. 8 dargestellt, ist es jedoch auch möglich, die zweite Stoffbahn 29 des Doppeldaches nach Art eines Halbdaches anzuheben, wobei ihre äusseren Ecken am oberen Ende von zwei Stützmasten 30 befestigt werden, die durch
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Rohre gebildet werden, die aufeinanderfolgend eingebaut werden. Die Benutzer des Zeltes verfügen auf diese Weise während der Tageszeit über eine Schutzabdeckung. Diese Abdeckung kann auch als Kochecke dienen oder für jeden anderen Zweck verwendet werden.
Die beiden Masten 30, die zum Hochhalten der Stoffbahn des Doppeldaches nach Art eines Halbdaches vorgesehen sind, können ausserdem dazu verwendet werden, das Zelt 1-des Doppeldaches 2 anstelle des Kraftradrahmens 3 zu stützen, wie in Fig. 9 dargestellt. Diese Anordnung ermöglicht es, das Kraftrad tagsüber herauszunehmen. Unter diesen Bedingungen kann daher das Kraftrad verwendet werden, ohne daß das Zelt abgebaut werden muß.
Das Innenzelt 1 kann ein Volumen haben, das für einen Schlafplatz oder für zwei Schlafplätze mit oder ohne "Abside" und mit oder ohne eine Einordnungsmöglichkeit ausreicht. Dieses Zelt kann einen Bodenteppich aufweisen, der gegebenenfalls an die anderen Wände angesetzt ist. Die die vertikale Wand 4 bildende Stoffbahn, die sich längs des Kraftrades befindet, kann aus feuersicher gemachtem Material bestehen, das der Hitze des Motors des Kraftrades und den anderen heissen Teilen standhalten kann. Die vertikale Wand kann jedoch gegebenenfalls mit einer oder mehreren öffnungen versehen sein, damit die Wärme des Motors hindurchtreten und in das Innere des Zeltes 1 gelangen kann, welche öffnungen ausserdem den Insaßen des Zeltes Zugang zur Werkzeugtasche 10 ermöglichen, die an der Seite des Kraftrades befestigt ist.
Das Zelt 1, dessen eine Seite am Rahmen des Kraftrades angebracht ist, kann auf seiner entgegengesetzten Seite Spanner 12 aufweisen, die an am Boden befestigten Heringen
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angebracht sind. Es ist jedoch auch möglich, irgendein anderes geeignetes System vorzusehen, beispielsweise kleine Masten 31, an denen die Ecken des Zeltdaches mittels Spannern 32 aufgehängt sind und die ausserdem dazu dienen, die entsprechenden Ecken des Doppeldaches zu stützen.
Aufgrund seiner Bauform weist das erfindungsgemäße Zelt die nachfolgenden Hauptvorteile auf:
a) Das Zelt bildet einen Campingschutz für die Schlafstätte eines oder mehrerer Kraftradfahrer und ermöglicht es diesen, sicher zu sein, daß ihr Kraftrad nicht der Gefahr ausgesetzt ist, während der Nacht gestohlen zu werden, ohne daß sie es bemerken;
b) Gleichzeitig bildet das Zelt jedoch eine Schutzabdeckung für das Kraftrad und das Gepäck auch gegen Witterungseinflüsse;
c) Das Zelt kann aufgestellt werden, ohne daß die auf
dem Kraftrad angeordneten Gepäckstücke abgeladen werden müssen, da diese durch das Doppeldach geschützt sind;
d) Einfaches Aufbauen und Abbauen des Zeltes und geringer Raumbedarf, der dieses bildenden Elemente nach dem Zusammenlegen;
e) Vorübergehende Heizung des Schlafraumes durch die vom Motor des Kraftrades abgegebene Wärme;
f) Die Möglichkeit einer zusätzlichen Abdeckung der dem Zelt 1 entgegengesetzten Seite durch die Anhebung der zweiten Stoffbahn 29 des Doppeldaches nach Art eines
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Daches (siehe Pig. 9)
Andererseits ist es auch möglich, unter der zweiten Stoffbahn 29 des Doppeldaches ein zweites Schlafzelt einzurichten, das dem Zelt 1 ähnlich ist. Ferner kann dieses zweite Zelt auch an der entsprechenden Flanke des Kraftrades verankert werden.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das vorangehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, an welchem verschiedene Abänderungen vorgesehen werden können. Beispielsweise können die Befestigungs- und Verankerungsmittel der Enden der Oberkante des Zeltes und des Doppeldaches am Rahmen des Kraftrades abgeändert werden. Fig. zeigt übrigens eine weitere Ausführungsform der Befestigungsmittel des vorderen Endes der Oberkante des Zeltes und des Doppeldaches.
Bei dieser Ausführungsform ist ein Rohrabschnitt 33 vorgesehen, der bleibend an der Lenkstange 13 des Kraftrades befestigt ist und zwar mit Hilfe eines Spannbundes 34, auf dem der Rohrabschnitt drehbar ist. Dieser Rohrabschnitt kann ein weiteres Rohr 35 aufnehmen, welches das vorangehend beschriebene Rohr 21 ersetzen kann. Dieses Rohr 35 ist im Inneren des Rohrabschnitts 33 gleitbar. Es kann jedoch in diesem in verschiedenen Stellungen mit Hilfe eines Sperrfingers 36 festgestellt werden, der von einer Blattfeder 37 getragen wird und in das eine oder andere einer Reihe von öffnungen 38 eingesetzt werden kann, die im Rohr 35 vorgesehen sind.
Der Gebrauch des erfindungsgemäßen Zeltes ist natürlich nicht auf seine Verwendung für Kraftradfahrer beschränkt.
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Es eignet sich auch für Radfahrer, in welchem Falle das Innenzelt 1 an einer der Flanken eines Fahrrades angebaut werden kann, nachdem dieses in vertikaler Stellung festgestellt worden ist, beispielsweise mit Hilfe eines auf den Boden aufgestellten Kippständers. In diesem Falle wird das Doppeldach 2 in der gleichen Weise wie vor angeordnet, d.h. teilweise oberhalb des Innenzeltes und teilweise oberhalb des entsprechenden Fahrrades, so daß dieses gegen Witterungseinflüsse geschützt ist.
Ansprüche ι
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Claims (7)

  1. Ansprüche
    Campingzelt, das für ein Fahrrad oder Kraftrad verwendet und durch dieses gestützt werden kannr dadurch gekennzeichnet, daß das Zelt (1) die Form eines Schirmdaches bzw. Wetterdaches annimmt, welches gegen eine der Flanken eines Rades oder Kraftrades (3) angelehnt werden kann und eine vertikale Wand (4) aufweist, die sich längs desselben erstreckt, wobei das Doppeldach (2) des Zeltes (1) das Rad bzw. Kraftrad dadurch bedecken kann- daß es entweder einen Windfang der anderen Seite desselben bildet oder längs der entgegengesetzten Seite des Zeltes (1) abfällt.
  2. 2. Campingzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (9) des eigentlichen Zeltes (1) an dem einen und an dem anderen ihrer Enden an Organen des Fahrrades oder Kraftrades (3) oder an Montageorganen verankert ist, die an diesem befestigt sind.
  3. 3. Campingzelt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (9) des Zeltes (1) an ihrem einen Ende am hinteren Teil einer Transporttasche (10) befestigt ist, die am hinteren Teil des Fahrrades oder Kraftrades angebracht ist und zur Aufnahme des Zeltes (1) und des Doppeldaches (2), wenn diese zusammengeklappt sind, bestimmt ist.
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  4. 4. Campingzelt nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende der Oberkante (9) des Zeltes (1) ein Befestigungssystem angebracht ist, das seinerseits am vorderen Teil des Rades oder Kraftrades, beispielsweise an seiner Lenkstange (13), befestigt ist.
  5. 5. Campingzelt nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Stützelemente, beispielsweise zwei Masten (30), vorgesehen sind, welche das Zelt (1) und sein Doppeldach (2) anstelle des Rahmens des RAdes bzw. Kraftrades abstützen können, damit das Rad bzw. Kraftrad aus dem Zelt zum Gebrauch entfernt werden kann, ohne daß das Zelt abgebaut werden muß.
  6. 6. Campingzelt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporttasche (10), die zur Aufnahme der das Zelt (1) bildenden Elemente dient, in ihrem Inneren ein Element (17) aufweist, das ein Rohr (14) aufnehmen kann, welches als Stützelement für das entsprechende Ende der Oberkante (9) des Zeltes (1) und des Doppeldaches (2) dienen kann.
  7. 7. Campingzelt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lenkstange (13) des Kraftrades oder des Rades ein Befestigungssystem (25, 26) vorgesehen ist, das zur Aufnahme eines Rohres (21) bestimmt ist, dessen entgegengesetztes Ende als Stützelement für das ent-
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    sprechende Ende der Oberkante (9) des Zeltes (1) und des Doppeldaches (2) dienen kann, welches Befestigungs system die Einstellung der nutzbaren Länge des Rohres sowie dessen Ausrichtung ermöglicht.
    Der Patentanwalt
    il· Is
    i L L 11
    7G9B21/07 6A
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Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

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BE (1) BE848574A (de)
CH (1) CH611784A5 (de)
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ES (1) ES224610Y (de)
FR (1) FR2353244A1 (de)
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