DE3119262A1 - Musterauswahlsystem fuer eine naehmaschine - Google Patents
Musterauswahlsystem fuer eine naehmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Musterauswahlsystem für eine Nähmaschine, das in kurzer Zeit ein gewünschtes Muster
aus einer Vielzahl von in der Maschine verfügbaren Stichmustern auswählen kann.
Die in letzter Zeit erhältlichen Nähmaschinen sind mit Instrumenten einschließlich einer hin- und herbewegten Nadel
versehen und können eine Folge von Stichen formen, die in einem aus einer Vielzahl ausgewählten Muster angeordnet sind;
ferner weisen sie Datenerzeugungseinrichtungen auf, die synchron mit der Hin- und Herbewegung der Nadel arbeiten,
um Stichmuster-Positionsdaten zu erzeugen, welche die Positionierung jedes Stiches in dem ausgewählten Muster bestimmen.
Weiterhin sind Einrichtungen zur Betätigung der Instrumente gemäß den Stichmuster-Positionsdaten vorgesehen.
Diese Art von Nähmaschinen wurden mit Anordnungen und Vorrichtungen ausgestattet, die es ermöglichen, daß eine einzige
Nähmaschine wirksam einen ausgedehnten Bereich von Nähvorgängen ausführen kann, während dennoch die Arbeitsbelastung
der Bedienungsperson auf einem niedrigst möglichen Pegel gehalten wird. Diese Anordnungen und Vorrichtungen umfassen
ein elektronisch gesteuertes Musterauswahlsystem, das die Fähigkeit aufweist, irgendeines aus einer Vielzahl von
unterschiedlichen Mustern durch einfache Handhabung von Schaltern auszuwählen.
Es gibt einige Musterauswahlsysteme, die mit Auswahlschaltern versehen sind, von denen jeder einem von unterschiedlichen
Mustern entspricht. Solche Systeme sind zwar insofern nützlich und vorteilhaft, daß ein gewünschtes Muster augenblicklich
ausgewählt werden kann, sie sind jedoch unvermeidbar teuer. Es ist auch ein Musterauswahlsystem verfügbar, wie
in US-PS 4 005 664 beschrieben, bei dem Muster in einer vorbestimmten Folge durch Betätigung eines Schalters ausgewählt
werden können. Dieses System ist dadurch vorteilhaft,
daß es verhältnismäßig kostengünstig ist, es ist jedoch nicht frei von zeitraubenden Bedienungsvorgängen bei der Musterauswahl.
Da nur eine Reihenfolge der Musterauswahl verfügbar ist, ist es erforderlich, alle Muster der Reihe nach zur
Auswahl eines gewünschten Musters anzuwählen; dies ist ein sehr schwacher Punkt.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein leicht bedienbares, kostengünstiges Auswahlsystem zu schaffen, das in genauer
und wirksamer Weise eines aus einer Vielzahl von verschiedenen vorbestimmten Mustern unter Verwendung von wenigstens
zwei manuell betätigten Schaltern auswählen kann.
Gemäß der Erfindung wird ein Musterauswahlsystem für eine Nähmaschine geschaffen, mit Musteranzeigeeinrichtungen, die
an der Vorderseite der Maschine angeordnet sind und ein Muster von einer Vielzahl von in der Maschine verfügbaren
Mustern anzeigen, sowie mit Betätigungseinrichtungen und Musterauswahl-Steuereinrichtungen zur Verschiebung der
Musteranzeige der Musteranzeigeeinrichtung in Abhängigkeit von der Betätigung der Betätigungseinrichtung. Die Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung wenigstens zwei Handbetätigungselemente umfaßt, daß die
dem
Musterauswahl-Steuereinrichtung entsprechend/Betriebszustand
der Handbetätigungselemente eine aus einer Vielzahl von Anzeigesequenzen und einen aus einer Vielzahl von Anzeige-Verschiebungsbetriebsweisen
auswählt, und daß die Musteranzeige in der ausgewählten Sequenz und Betriebsweise
zur endgültigen Anzeige eines ausgewählten Musters verschoben wird.
Wenn ein gewünschtes Muster aus einer Vielzahl von Mustern ausgewählt wird, ist bei diesem System der Musterauswahlbetrieb
hinsichtlich Folge und Betriebsmodus frei veränderbar, er kann beispielsweise entweder in Vorwärts- oder Rückwärts-
Schieberichtung und gleichzeitig entweder mit hoher oder niedriger Geschwindigkeit ausgeführt werden. Dieses freie
Umschalten der Auswahlsequenz und des Auswahlmodus kann leicht durch Betätigung wenigstens zweier nahe beieinander
liegender Handbetätigungselemente ausgeführt werden, so daß der Musterauswahlvorgang in äußerst kurzer Zeit genau durchgeführt
werden kann. Bei der Verminderung der Anzahl der Handbetätigungselemente, die an der Vorderseite der Nähmaschine
angeordnet sind, ist es sehr wirksam, daß die beiden Handbetätigungselemente jeweils die beiden Funktionen
zur Bezeichnung der Auswahlsequenz und der Auswahlbetriebsweise besitzen. Auf diese Weise wurde ein leicht zu bedienendes
und kostengünstiges Musterauswahlsystem realisiert.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Nähmaschine
mit einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm der Anordnung der Schaltungen
einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm eines wesentlichen
Teils der Ausführungsform der Fig. 1 und 2;
und
Fig. 4 ein der Fig. 3 entsprechendes Schaltbild einer
weiteren Ausführung der Erfindung.
In der Fig. 1 ist ein sich horizontal erstreckender Auslegerarm 1 dargestellt, der an seinen beiden Enden mit einem Kopf
bzw. einer Säule 3 versehen ist; die Säule 3 ist an ihrem unteren Teil von einem Werkstücktragbett 4 gehaltert.
An der Vorderseite des Auslegerarms 1 ist eine Musteranzeigevorrichtung
10 angeordnet, die eine Anzeigeeinrichtung zur Identifizierung oder Darstellung einer Vielzahl von unterschiedlichen
vorbestimmten Mustern ist. Die Musteranzeigevorrichtung 10 umfaßt ein Anzeigepaneel 11 und eine Vielzahl
von Leuchtdioden 12, wobei auf dem Anzeigepaneel 22 Mustersymbole 13 zur Anzeige eines Einzelmusters angezeigt werden.
Jede der Leuchtdioden (LED) 12 ist über dem einzelnen Mustersymbol 13 angeordnet. Eine beleuchtete LED 12 bezeichnet ein
ausgewähltes Muster für die Bedienungsperson der Nähmaschine. An der Vorderseite des Auslegerarms 1 sind auch zwei Handbetätigungselemente
vorgesehen, nämlich zwei manuell betätigbare Druckknöpfe 20 und 21, die durch die Bedienungsperson
zur Auswahl eines gewünschten Musters aus der Vielzahl unterschiedlicher Muster betätigt werden.
Die elektrische Schaltung dieser Ausführungsform besteht, wie in dem Blockdiagramm der Fig. 2 gezeigt ist, aus
normalerweise offenen Schaltern 14, 15 mit jeweils einem Paar von Kontakten 22, .23, die mit den Druckknöpfen 20, 21
als Handbetätigungsglieder verknüpft bzw. wirkungsmäßig verbunden sind, sowie einer Diskriminatorschaltung 24, einer Schiebeimpuls-Erzeugungsschaltung
25, einem Zähler 26 als einer umkehrbaren Zähleinrichtung, einer LED-Anordnung 16, welche
die LED 12 als lichtemittierende Elemente umfaßt, einem Adreßspeicher 27, einer Datenerzeugungsvorrichtung 28 und
einer Treibervorrichtung 29.
Jeweils ein Kontakt der Schalter 14, 15 ist gemeinsam an eine positive Versorgungsquelle angeschlossen und jeder
andere Kontakt ist über entsprechende Widerstände R1, R2
mit Masse verbunden, sowie mit der Diskriminatorschaltung 24, so daß beim Niederdrücken der Druckknöpfe ein "H" (hoch)-Pegelsignal
geliefert werden kann und im nicht niedergedrückten Zustand ein "L" (niedrig)-Pegelsignal, das jeweils an
die Diskriminatorschaltung 24 gelegt ist.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist, sind Kontakte 22 des normalerweise offenen Schalters 14 mit jedem Eingangsanschluß von UND-Gatter 30, 31, einem Inverter 32 und einem
ODER-Gatter 35 verbunden, während Kontakte 23 des normalerweise offenen Schalters 15 mit jedem Eingangsanschluß der
UND-Gatter 30, 33, einem Inverter 34 und einem ODER-Gatter 35 verbunden sind. Jeder Ausgangsanschluß der Inverter 32,
34 ist jeweils mit dem Eingangsanschluß der UND-Gatter 33, 31 verbunden. Ein Ausgangssignalimpuls SP von dem UND-Gatter
30 wird dann erzeugt, wenn die beiden Druckknöpfe 20, 21 manuell betätigt sind und ein Ausgangsanschluß des UND-Gatters
30 mit einem Eingangsanschluß SP eines Multiplexers 37 in der Schiebeimpuls-Erzeugungsschaltung 25 verbunden,
um selektiv die Impulssignalerzeugung in dieser Schaltung in einem von zwei vorbestimmten Zuständen zu bestimmen.
Ein Ausgangsanschluß des UND-Gatters 31 ist andererseits mit einem Eingangsanschluß S eines Flip-Flops 36 vom
Setz-Rücksetz-Typ verbunden und ein Ausgangsanschluß des
UND-Gatters 33 ist mit einem Eingangsanschluß R des Flip-Flops 36 verbunden. Ein Ausgangssignalimpuls SN des ODER-Gatters
35 wird dann erzeugt, wenn einer der Druckknöpfe 2O, 21 manuell betätigt wird, und einer seiner Ausgangsanschlüsse
ist mit einem Eingangsanschluß EN des Zählers 2 6 verbunden, um ein daran angelegtes Eingangssignal wirksam werden zu
lassen.
Beide Eingangsanschlüsse des Setz-Rücksetz-Flip-Flops 36
werden normalerweise in einen "L"-Pegel-Zustand gebracht. Wenn an den Eingangsanschluß R ein "H"-Pegelsignal angelegt
wird, wird ein Ausgangsanschluß Q auf einen "L"-Pegel-Zustand zurückgesetzt und gehalten, bis an den Eingangsanschluß S
ein "H"-Pegelsignal angelegt wird. Wenn der Eingangsanschluß S auf einen "H"-Pegel gebracht wird, wird der Ausgangsanschluß
Q _
Q auf einen "H"-Pegel gesetzt und gehalten, bis an den
Eingangsanschluß R ein "H"-Pegelsignal angelegt wird. Auf diese Weise gibt das am Ausgangsanschluß Q des Flip-Flops
36 erzeugte Ausgangssignal SH an, welcher der beiden Druckknöpfe 20, 21 früher als der andere niedergedrückt oder
aktiviert wird; der Ausgangsanschluß Q ist mit einem Eingangsanschluß u/D des Zählers 26 verbunden, um dem Zähler
2 6 anzugeben, ob er um einen Zählwert aufwärts oder abwärts in addierender oder subtrahierender Richtung laufen soll.
In der Schiebeimpulserzeugungsschaltung 25 sind zum Zwecke der Auswahl einer Frequenz des Signals SF aus zwei vorbestimmten
Frequenzen zur Veränderung der Musterbezeichnung und zur Zufuhr des Signals SF der ausgewählten Frequenz
zum Zähler 26 ein Ausgangsanschluß eines Oszillators 38 mit einem Eingangsanschluß eines Frequenzteilers 39
verbunden, ferner zwei Ausgangsanschlüsse des Frequenzteilers 39 jeweils mit Eingangsanschlüssen des Multiplexers
37 und ein Ausgangsanschluß des Multiplexers 37 mit einem Eingangsanschluß CK des Zählers 26. Ein im Oszillator 38
erzeugtes Signal wird also innerhalb des Freuqenzteilers 39 vermindert, so daß es in zwei Signale unterschiedlicher
Frequenz, einer hohen und einer niedrigen unterteilt wird, und der Multiplexer 37 wählt entsprechend dem Signal SP
von dem UND-Gatter 30 entweder das Signal hoher oder niedriger Frequenz aus, um das Signal SF hoher Frequenz an den Zähler
2 6 zu liefern, wenn sich das angelegte Signal SP auf dem "H"-Pegel befindet.
Der Zähler 26, welcher umkehrbare Zählfunktionen hat, zählt Signale an einem Eingangsanschluß CK nur dann, wenn an einem
Eingangsanschluß EN ein "H"-Pegelsignal anliegt, um somit entsprechend dem Zustand eines Signals am Eingangsanschluß
U/D einen Additions- und Subtraktionsvorgang auszuführen. Zur Darstellung des Zählresultats und zur Überführung eines
binärkodierten Zählsignals SC entsprechend einem bezeichneten Muster ist der Ausgangsanschluß des Zählers 26 mittels
Leitungen mit der LED-Anordnung 16 und dem Adreßspeicher 27 verbunden.
Der LED-Aufbau 16 umfaßt eine Gruppe von Allzweck-Halbleiterelementen.
Wenn ein Zählsignal SC an einen Dekoder der LED-Anordnung 16 angelegt wird, gibt der Dekoder einen Signalstrom
an eine dadurch zum Aufleuchten gebrachte LED 12, die entsprechend diesem Eingangssignal angeordnet ist.
Der Adreßspeicher 27 ist in bekannter Weise aufgebaut und bewirkt die umsetzung des Zählsignals SC in ein Adreßsignal
SA, das einer Adresse entspricht, an welcher die Anfangsdaten einer Reihe von Stichdaten zur Bildung eines Musters
gespeichert sind und zwar zu dem Zweck, daß eine später beschriebene Datenerzeugungsvorrichtung 28 veranlaßt wird,
Stichdaten zur Steuerung der Position jedes Stiches in einem Muster entsprechend dem Zählsignal SC zu erzeugen. Ein
Ausgangsanschluß des Adreßspeichers 27 ist mittels Leitungen
mit der Datenerzeugungsvorrichtung 28 verbunden.
Die Datenerzeugungsvorrichtung 28 ist in bekannter Weise aufgebaut und bewirkt die Lieferung von sequentiellen Stichpositionsdaten,
also von Signalen, die den Positionen der Nadel und des Vorschubreglers entsprechen, wie sie zur Bildung
eines bezeichneten Musters erforderlich sind, sowie die Zufuhr an die Treibervorrichtung 29 synchron mit der
vertikalen Hin- und Herbewegung einer in der Fig. 1 gezeigten Nadel 6. Zwei Ausgangsanschlüsse der Vorrichtung 28 sind
über Leitungen jeweils an Eingangsanschlüsse der Treibervorrichtung 29 angeschlossen.
Die Treibervorrichtung 29 ist eine bekannte Treibereinheit, welche die seitliche Schwingungs- oder Auslenkposition der
Nadel 6 beeinflußt, sowie die Achsenposition eines Vorschub-
regulators zur Einstellung der Richtung und der Größe der Vorschubbewegung einer Vorschubklaue 7 (in der Fig. 1
gezeigt) entsprechend den vorhe-r erwähnten Stichpositionsdaten, um das angegebene Muster auf dem Werkstück in
Zusammenarbeit mit der vertikalen Hin- und Herbewegung der Nadel 6 und der Vorschubbewegung der Vorschubklaue 7 zu
bilden.
Nachstehend wird nun die Betriebsweise dieser Ausführungsform der Erfindung erläutert:
Solange die Druckknöpfe 20 und 21 sich nicht in der niedergedrückten
Position befinden, liegen alle Eingangssignale der Diskriminatorschaltung 24 auf einem "L"-Pegel-Zustand,
da sich die hierauf beziehenden normalerweise offenen Schalter 14 und 15 nicht in der geschlossenen Position
befinden. Folglich sind die Signalpegel an den Ausgangsanschlüssen der UND-Gatter 31 und 33 "L" und das an dem
Zähler 26 angelegte Ausgangssignal SN des ODER-Gatters 35 ist ebenfalls "L"; dadurch wird das Eingangssignal SF am
Zähler 26 für die Zählung unwirksam. Das Zählsignal SC bleibt folglich unverändert und führt daher zu keinem
Positionswechsel der beleuchteten LED 12.
Wenn der Druckknopf 20 niedergedrückt und der Schalter 14 geschlossen werden, wird ein "H"-Pegelsignal an den
entsprechenden Eingangsanschluß der Diskriminatorschaltung 24 angelegt, so daß aus dem UND-Gatter 31 ein "H"-Pegelsignal
abgegeben wird und ein "H"-Signal SN von dem ODER-Gatter an den Zähler 26 übertragen wird, so daß dieser freigegeben
wird und das an ihn gelieferte Eingangssignal SF zählt; andererseits wird das Flip-Flop 36 gesetzt und erzeugt ein
"H"-Signal SH, das an den Zähler 26 angelegt wird, um den Zählvorgang in der Additionsrichtung zu bestimmen. Mittlerweile
liefert der Multiplexer 37 ein Signal SF niedriger
Frequenz an den Zähler 26, da das Ausgangssignal SP von
dem UND-Gatter 30 sich im "L"-Pegel-Zustand befindet und der Zähler 26 führt in Abhängigkeit von diesem Signal SF
geringer Frequenz den Additionsvorgang mit geringer Geschwindigkeit
aus, wodurch die Ausgangssignale SC von
dem Zähler 26 allmählich verändert werden und die Beleuchtung der LEDs 12 langsam nacheinander nach links verschoben
wird, während der Druckknopf 20 im niedergedrückten Zustand gehalten wird. Sobald das Niederdrücken des Druckknopfes
20 gelöst worden ist, wird das System in den Zustand zurückgeführt, in welchem weder der Druckknopf 20 noch der Druckknopf
21 niedergedrückt ist, so daß die Verschiebung der Beleuchtung der LEDs 12 unverzüglich angehalten und das
gegenwärtig bezeichnete oder ausgewählte Muster kontinuierlich durch das entsprechende Mustersymbol 13 angezeigt wird.
Wenn der Druckknopf 21 zusätzlich niedergedrückt wird, während der Druckknopf 20 wie vorstehend beschrieben niedergedrückt
gehalten wird, wird ein "H"-Pegelausgangssignal SP von dem UND-Gatter 30 an den Multiplexer 37 geliefert, so
daß folglich ein Hochfrequenzsignal SF an den Zähler 26 angelegt wird. Dadurch arbeitet der Zähler 26 mit hoher
Geschwindigkeit, so daß sich seine Ausgangssignale SC rasch ändern und sich die beleuchtete LED 12 nacheinander rasch
nach links bewegt. Nach dem Lösen des Druckknopfes 21 wird das System in denjenigen Zustand zurückgeführt, in welchem
nur der Druckknopf 20 im niedergedrückten Zustand ist und dadurch die Beleuchtung der LEDs 12 von rechts nach links
mit der ursprünglichen geringen Geschwindigkeit verschoben wird.
Die vorstehende Beschreibung des Betriebs dieser Ausführungsform
befaßt sich mit einer Verschiebung der beleuchteten LEDs 12 nach links, doch kann eine Verschiebung nach rechts
in der gleichen Weise durchgeführt werden, indem zuerst der
Druckknopf 21 niedergedrückt wird. In diesem Fall wird an den Eingangsanschluß R des Flip-Flops 36 ein "H"-Pegelsignal
angelegt und dessen Ausgangssignal SH wird in den "L"-Pegel zurückgesetzt, so daß der Zähler 26 in der entgegengesetzten
Richtung arbeitet, d.h. in der subtrahierenden Richtung. Die detaillierte Beschreibung der anderen Gesichtspunkte
des Betriebs der Rechtsverschiebungs-Betriebsweise der LEDs 12 ist hier weggelassen,da sie in gleicher
Weise wie vorstehend beschrieben abläuft. Solange also der Druckknopf 21 allein niedergedrückt wird, wird die beleuchtete
LED 12 mit geringer Geschwindigkeit nach rechts verschoben und die Geschwindigkeit der Verschiebung nach rechts wird
durch zusätzliches Niederdrücken des Druckknopfes 20 zu dem bereits niedergedrückten Druckknopf 21 erhöht, jedoch
wird die Verschiebungsbewegung unverzüglich angehalten und eine bestimmte Diode 12 feststehend beleuchtet, sobald die
Druckknöpfe 20 und 21 beide freigegeben wurden.
Wie vorstehend erläutert, sind bei diesem Ausführungsbeispiel des Musterauswahlsystems zwei gegenläufige Richtungen
und zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten, d.h. eine niedrige und eine hohe Geschwindigkeit, möglich, mit welchen
die beleuchtete LED 12 nacheinander beim Auswählen oder Bezeichnen einer gewünschten Musterdarstellung verschoben
wird; diese AuswahIvorgänge werden dadurch bestimmt, daß
ein Abstand zwischen den Positionen eines Zielmusters und eines derzeit ausgewählten, durch die spezielle beleuchtete
LED angegebenen Musters beim Beginn der Musterauswahl berücksichtigt wird, so daß die zur Auswahl eines gewünschten
Musters benötigte gesamte Zeitdauer leicht vermindert werden kann.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform beruht darauf,
daß die Druckknöpfe 20 und 21 nahe beieinander an der Vorderseite der Nähmaschine angeordnet sind, so daß ihre Handhabung
mit einer einzigen Hand ermöglicht ist; dieses Ausführungsbeispiel bietet überdies den Vorteil/ daß keine Notwendigkeit
dafür besteht, eine speziell gestaltete Druckknopfvorrichtung oder zusätzliche Druckknöpfe zur Veränderung
oder zur Auswahl von Geschwindigkeiten vorzusehen, mit denen die Beleuchtung der LED 12 nacheinander verschoben wird.
Dieses Ausführungsbeispiel zeigt sich auch darin vorteilhaft, daß nur ein einziger Oszillator 38, der kostspielig ist,
zur Erzeugung zweier Arten von Signalen SF unterschiedlicher Frequenzen ausreicht, da ein Frequenzteiler 39 verwendet
wird, der mit dem Multiplexer 37 zu diesem Zweck verbunden ist.
Nachstehend wird nun mit Bezug auf die Figur ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel
weist eine zu dem vorstehenden Ausführungsbeispiel identische Anordnung auf, und zwar mit der Ausnahme
der internen Anordnung der Schiebeimpuls-Erzeugungsschaltung 25; die Konstruktionsbeschreibung dieser weiteren Ausführungsform wird daher mit Ausnahme ihrer Schiebeimpulserzeugeschaltung
25 weggelassen.
Diese alternative Schiebeimpulserzeugungsschaltung 25 besteht aus einem Oszillator 41, einem Frequenzteiler 42, einem
Multiplexer 43, einer Verzögerungsschaltung 44 und einem monostabilen Multivibrator 45. Der Oszillator 41 erzeugt
ähnlich wie bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel ein Signal mit einer feststehenden Frequenz; sein
Ausgangsanschluß ist mit dem Eingangsanschluß des Frequenzteilers 42 verbunden, der das an seinem Eingangsanschluß
angelegte Frequenzsignal in ein Signal einer verminderten Frequenz umwandelt; sein Ausgangsanschluß ist mit einem
Eingangsanschluß des Multiplexers 43 verbunden. Die Verzögerungsschaltung 44 und der monostabile Multivibrator 45 sind zwischen
dem Ausgangsanschluß des ODER-Gatters 35 und dem Eingangsanschluß des Multiplexers 43 in Serie miteinander verbunden,
um das Ausgangssignal SN aus dem ODER-Gatter 35 um eine feststehende Zeitspanne zu verzögern und das sich ergebende
Impulssignal an den Multiplexer 43 zu liefern.
Der Multiplexer 43 führt eine ähnliche Funktion aus/ wie
der Multiplexer 37 des vorhergehenden Ausführungsbeispiels. Sein Eingangsanschluß SP ist mit dem Ausgangsanschluß des
UND-Gatters 30 verbunden, während dessen Ausgangsanschluß mit dem Eingangsanschluß CK des Zählers 26 verbunden ist,
so daß das Ausgangssignal des Frequenzteilers 42 an den Zähler 26 geliefert wird, wenn sein Eingangssignal SP auf
einem "H"-Pegel liegt, während das Ausgangssignal von dem
monostabilen Multivibrator 35 an den Zähler 26 geliefert wird, wenn das Signal SP auf einem "L"-Pegel liegt.
Nachstehend wird nun die Betriebsweise dieses weiteren Ausführungsbeispiels
beschrieben. Solange die Druckknöpfe und 21 sich nicht im niedergedrückten Zustand befinden,
liegt das Ausgangssignal aus dem ODER-Gatter 35 auf einem "L"-Pegel, so daß das Eingangssignal am Zähler 26 nicht
als effektives Signal gezählt wird und das Zählsignal SC des Ausgangsanschlusses des Zählers 26 unverändert bleibt,
wodurch die Beleuchtungsposition der LED-Anordnung 16 feststeht, d.h., daß eine bestimmte LED 12 beleuchtet bleibt
und ein bestimmtes Muster darstellt, wie vorstehend mit Bezug auf das vorhergehende Ausführungsbeispiel beschrieben.
Wenn der Druckknopf 20 niedergedrückt wird, wird der normalerweise offene Schalter 14 geschlossen und das Eingangssignal
zum Zähler 26 wird wirksam, während gleichzeitig eine Zählrichtung, nämlich ein Additionsbetrieb in diesem Fall, in
der gleichen Weise bestimmt wird, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. Da das Ausgangssignal von dem UND-Gatter
zu diesem Zeitpunkt auf einem "L"-Pegel liegt, liefert der
Multiplexer 43 an den Zähler 26 ein Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 45, das ein Impulssignal ist,
welches um eine gewisse Zeitspanne gegenüber dem Ausgangssignal SN des ODER-Gatters 35 verzögert ist, so daß der
Zähler 26 angehalten wird, nachdem er sich um einen Zählwert bewegt hat und die beleuchtete LED nach links zur nächsten
verschoben wird, da das Ausgangssignal SC den Inhalt des
Zählers 26 darstellt. Mit anderen Worten wird die Beleuchtung der LEDs 12 um eine Position nach links verschoben,
und zwar jedesmal, wenn der Druckknopf 20 niedergedrückt wird.
Wenn sich der Druckknopf 20 im niedergedrückten Zustand befindet, wie vorstehend beschrieben, und zusätzlich der
Druckknopf 21 gedrückt wird, wird ein "H"-Pegelsignal SP von dem UND-Gatter 30 an den Multiplexer 43 angelegt, so
daß ein Ausgangssignal von dem Frequenzteiler 42 zum Eingangsanschluß CK des Zählers 26 überführt wird. Dadurch
wird der Zähler 26 in einen Zustand gebracht, in dem er entsprechend dem Eingangssignal SF aufwärts zählt und die
Beleuchtung der LEDs 12 wird kontinuierlich nacheinander nach links verschoben und zwar in Abhängigkeit von dem
sich verändernden Ausgangssignal SC aus dem Zähler 26. Wenn der Druckknopf 21 oder die Druckknöpfe 20 und 21
freigegeben werden, bricht das Eingangssignal SF zum Zähler 26 ab, so daß die Beleuchtung einer speziellen oder bestimmten
LED 12 festgehalten wird.
Die vorstehende Beschreibung der Betriebsweise bezieht sich zwar auf eine Verschiebung der beleuchteten LEDs 12 nach
links, doch kann auch eine Verschiebung nach rechts dadurch erzielt werden, daß zuerst der Druckknopf 21 niedergedrückt
wird. In diesem Fall wird ein "H"-Pegelsignal an den Eingangsanschluß R des Flip-Flops 36 angelegt, das Ausgangssignal
SH wird in den "L"-Pegel zurückgesetzt und daher
arbeitet der Zähler 26 in der entgegengesetzten Richtung, d.h. in der subtrahierenden Richtung. Die anderen Gesichtspunkte
des nach rechts verlaufenden Betriebs sind genau die
gleichen wie vorstehend bei der Betriebsweisenach links beschrieben. Die Beleuchtung der LEDs 12 wird also jedesmal
um eine Position nach rechts verschoben, wenn der Druckknopf 21 niedergedrückt wird. Wenn der Druckknopf 20 zusätzlich
zu dem bereits niedergedrückten Druckknopf 21 gedrückt wird, wird die Beleuchtung der LEDs 12 kontinuierlich
nacheinander nach rechts verschoben, jedoch wird die Schiebebewegung unverzüglich angehalten und eine bestimmte
LED 12 feststehend beleuchtet, sobald die Druckknöpfe 20 und 21 beide gelöst wurden.
Wie vorstehend erläutert, bietet die alternative Ausführung des Musterauswahlsystems zwei Betriebsweisen des Musterauswahlvorgangs,
d.h. eine Verschiebung der Beleuchtung der LEDs 12 nacheinander um eine Position bei jedem Niederdrücken
des Druckknopfes20 oder 21, oder eine kontinuierliche Verschiebung
um eine Position nacheinander. Diese Betriebsweisen werden unter Berücksichtigung eines Abstands zwischen den
Positionen eines Zielmusters und eines gegenwärtig ausgewählten Musters, das von der beleuchteten LED 12 dargestellt
wird, beim Starten des Musterauswahlvorgangs ausgewählt, so daß die zur Auswahl einesgewünschten Musters benötigte gesamte
Zeitspanne leicht vermindert werden kann. Weitere Vorteile dieser Ausführung beruhen nicht nur auf der Beseitigung
der Notwendigkeit, eine speziell gestaltete Druckknopfvorrichtung oder andere Druckknöpfe als die Druckknöpfe 20 und
21 zur Auswahl von Mustern vorzusehen, sondern auch in der internen Anordnung, bei welcher nur ein einziger Oszillator
41 mit hohen Kosten in der Schiebeimpuls-Erzeugungsschaltung 25 benötigt wird.
Vorstehend wurden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
zur Erläuterung beschrieben, doch ist die Erfindung auf diese Ausgestaltungen nicht beschränkt.
Beispielsweise kann anstelle der Musteranzeigevorrichtung 10 mit dem Anzeigepaneel 11 und den LEDs 12 eine Anzeigevorrichtung
mit Ziffern oder Symbolen entsprechend jedem Muster verwendet werden, um sequentiell die Anzeige aufgrund
des Niederdrückens der Druckknöpfe 20 oder 21 zu verändern.
Obwohl die vorstehend erläuterten Ausführungen bevorzugt sind, sollte angemerkt werden, daß die Erfindung auch eine
Musterauswahlvorrichtung umfaßt, die miteinem Paar von
Handbetätigungselementen zur Auswahl und Bestimmung einer Folge von Musteranzeigen versehen ist, sowie mit einem
speziellen Handbetätigungselement zur Auswahl einer Betriebsweise der Musteranzeige.
Beispielsweise kann der Zähler 26 der bevorzugten Ausführungsformen, der mit dem Eingangsanschluß EN versehen ist, durch
einen Zähler ersetzt werden, der keinen Eingangsanschluß EN hat, vorausgesetzt, daß eine dem Eingangsanschluß CK vorausgehende
Stufe mit einem UND-Gatter vorgesehen ist, die durch das Ausgangssignal SN des ODER-Gatters 35 geöffnet und
geschlossen wird.
Es ist auch anzumerken, daß die Halbleiterelemente, die ein Musterauswahlsystem der vorstehend beschriebenen, bevorzugten
Ausführungsformen darstellen, in einem einzigen Halbleiterelement
enthalten sein können, das teilweise oder insgesamt Mehrfachfunktionen aufweist. Beispielsweise können die Diskriminatorschaltung
24, die Schiebeimpuls-Erzeugungsschaltung 25, der Zähler 26, der Adreßspeicher 27 und die Datenerzeugungsvorrichtung
28 der bevorzugten Ausführungen in einem
sog. Ein-Chip-Mikrocomputer enthalten sein. In diesem Fall ergibt sich der Vorteil, daß das gesamte System eine
geringere Baugröße aufweist und kostengünstiger ist.
Claims (5)
1. Musterauswahlsystem für eine Nähmaschine, mit einer an
der Vorderseite der Maschine angeordneten Musteranzeigevorrichtung zur Anzeige eines Musters von einer Vielzahl
von in der Maschine verfügbaren Mustern, sowie mit Betätigungseinrichtungen, und Musterauswahl-Steuereinrichtungen
zur Verschiebung der Musteranzeige der Musteranzeigevorrichtung in Abhängigkeit von der Betätigung
der Betätigungseinrichtungen, dadurch g ekennzeichnet , daß die Betätigungseinrichtungen
wenigstens zwei Handbetätigungselemente umfassen, daß die Musterauswahl-Steuereinrichtungen entsprechend
dem Betriebszustand der Handbetätigungselemente eine
MÜNCHEN 86 ■ SIEBERTSTH. 4 · POSTFACH RB0730 · KABEIi: MUEBOPAT · TEI. (089) Vt400S · TELEX 3-Ü4285
von mehrfachen Anzeigesequenzen und eine von mehrfachen Anzeige-Verschiebungsbetriebsweisen auswählen, und daß
die Musteranzeige in der ausgewählten Sequenz und Betriebsweise zur endgültigen Anzeige eines ausgewählten
Musters verschiebbar ist.
2. Musterauswahlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musterauswahl-Steuereinrichtung
eine der zwei Anzeigesequenzen entsprechend der Betätigungsreihenfolge der Handbetätigungselemente
auswählt.
3. Musterauswahlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musterauswahl-Steuereinrichtung
eine der zwei Anzeigeverschiebungs-Betriebsweisen in Abhängigkeit davon auswählt, ob eines oder
zwei der Handbetätigungselemente betätigt sind.
4. Musterauswahlsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Musterauswahl-Steuereinrichtung
den Betrieb der Musteranzeigeeinrichtung derart steuert, daß die Musteranzeige mit
einem konstanten langen Intervall verschoben wird, wenn eines der Handbetätigungselemente betätigt ist, und die
Betriebsweise der Musteranzeigeeinrichtung derart steuert, daß die Musteranzeige mit einem konstanten kurzen Intervall
verschoben wird, wenn zwei der Handbetätigungselemente betätigt sind.
5. Musterauswahlsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Musterauswahl-Steuereinrichtung
den Betrieb der Musteranzeigeeinrichtung derart steuert, daß nacheinander die Musteranzeige verschoben
wird, wenn eines der Handbetätigungselemente
betätigt wird und den Betrieb der Musteranzeigeeinrichtung mit einem konstanten Zeitintervall steuert, wenn
zwei der Handbetätigungselemente betätigt werden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP55063680A JPS6043143B2 (ja) | 1980-05-14 | 1980-05-14 | 模様選択装置 |
Publications (1)
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| DE3119262A1 true DE3119262A1 (de) | 1982-06-09 |
Family
ID=13236314
Family Applications (1)
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Country Status (5)
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| JP (1) | JPS6043143B2 (de) |
| BR (1) | BR8102955A (de) |
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| GB2077462B (en) | 1984-08-15 |
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