DE3304041C2 - - Google Patents
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- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/04—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/10—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
- G05B19/106—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter
- G05B19/108—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
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- D05B—SEWING
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- D05B19/02—Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
- D05B19/04—Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by memory aspects
- D05B19/10—Arrangements for selecting combinations of stitch or pattern data from memory ; Handling data in order to control stitch format, e.g. size, direction, mirror image
- D05B19/105—Physical layout of switches or displays; Switches co-operating with the display
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Musterauswahlvorrichtung für
eine elektronisch gesteuerte Nähmaschine, entsprechend der
im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Gattung.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 29 44 071 be
kannt.
Der Musterdatenspeicher einer elektronisch gesteuerten
Nähmaschine kann die Stichsteuerdaten einer großen Anzahl
von wählbaren Stichmustern enthalten. Man kann alle diese
Muster durch symbolhafte Zeichen an einer sichtbaren Stel
le der Nähmaschine zusammen mit der zugehörigen Anzahl von
Musterwählschaltern darstellen, so daß die Bedienungsper
son nach ihrer Wahl irgendeines der Muster herausgreifen
und nähen kann. Bei einer großen Anzahl von Mustern ist es
für den Nähenden schwierig und mühevoll, ein gewünschtes
Exemplar herauszufinden. Außerdem ist in diesem Fall die
gesamte zur Verfügung stehende Fläche auf der Frontplatte
der Nähmaschine mit den Musterzeichen und den zugehörigen
Musterwählschaltern bedeckt. Daraus ergibt sich ein sehr
unbefriedigender und komplizierter Musterauswahlvorgang; und auch
das äußere Erscheinungsbild der Nähmaschine wird unschön.
Eine gewisse Platzersparnis kann sich ergeben, wenn man
gemäß der DE-OS 29 45 363 statt der Vielzahl der Muster
auswahlschalter nur einen einzigen Druckschalter vorsieht,
bei dessen Betätigung die verschiedenen Musterzeichen nach
einander in einer Art Suchlauf angewählt werden und durch
jeweils eine zugeordnete Leuchtdiode markiert werden. Für
den Nähvorgang ausgewählt wird jeweils dasjenige Muster,
dessen Zeichen beim Loslassen des Druckknopfes gerade durch
die zugeordnete Leuchtdiode markiert ist. Auch diese Wahl
methode ist zeitraubend, wenn eine sehr große Anzahl von
Mustern zur Verfügung steht. Man kann zwar, wie in einer
nicht-vorveröffentlichten Patentanmeldung gemäß DE-OS
31 19 262 beschrieben, die für den Suchlauf benötigte Zeit
dadurch verkürzen, daß man zwei Druckschalter für Suchläufe
in entgegengesetzten Richtungen vorsieht und außerdem noch
die Möglichkeit schafft, die Suchlaufgeschwindigkeit durch
Drücken beider Schalter vorübergehend zu beschleunigen.
Dennoch bleibt der Nachteil der Unübersichtlichkeit, wenn
sehr viele Muster (z. B. mehr als 100) wählbar sein sollen.
Es ist auch bekannt, bei einer großen Vielzahl auswählbarer
Muster eine Unterteilung in zwei Gruppen vorzunehmen, wobei
die eine Gruppe häufig gewählte Muster und die andere Gruppe
seltenere Muster enthält. Bei einer aus der DE-OS 29 45 774
bekannten Nähmaschine sind die Zeichen für die erste Muster
gruppe zusammen mit jeweils einem zugeordneten Musterwähl
schalter an einem ersten Anzeigefeld angebracht, so daß
jedes dieser Muster durch Druck auf den zugehörigen Schal
ter ausgewählt werden kann. Ein zweites Anzeigefeld enthält
lediglich ein Anzeigefenster für eine zweistellige Zahl,
die durch besondere Einstelltasten auf einen gewünschten
Wert eingestellt werden kann, wobei jeder Zahlenwert einem
Muster der zweiten Gruppe zugeordnet ist. Zur Wahl eines
gewünschten Musters der zweiten Gruppe wird die dem be
treffenden Muster zugeordnete Zahl (Musternummer) an der
Ziffernanzeige eingestellt. Diese Einstellung kann auch,
wie aus der DE-OS 29 49 207 bekannt, in einem Suchlaufbe
trieb erfolgen, bei welchem die Ziffernanzeige selbsttätig
schrittweise weiterschaltet, bis sie beim Erreichen der ge
wünschten Zahl angehalten wird. Eine Tabelle, welche sym
bolhafte Zeichen für die Muster der zweiten Gruppe zusam
men mit der jeweiligen Musternummer enthält, weist die Be
dienungsperson an, welche Nummer für welche Muster einzu
stellen ist.
Ein ähnliches System der Musterunterteilung in zwei Gruppen
offenbart auch die eingangs erwähnte DE-OS 29 44 071. Auch
hier werden die Muster der ersten Gruppe durch individuelle
Einzelschalter ausgewählt, die neben entsprechenden Muster
zeichen auf einem ersten Anzeigefeld angeordnet sind. Die
Muster der zweiten Gruppe werden durch Einstellung der
betreffenden Musternummer an einer zweistelligen Dezimal
anzeige ausgewählt. Die Einstellung der Musternummer er
folgt hier mittels der gleichen Einstellschalter, mit denen
sonst die Muster der ersten Gruppe ausgewählt werden. Diese
Musterwählschalter wirken nach Betätigung einer Umschalt
vorrichtung als Zehnertastatur, um die gewünschte Muster
nummer für die zweite Gruppe ähnlich wie bei einem Taschen
rechner einzugeben. Eine gesonderte Zuordnungstabelle zum
Auffinden der für ein gewünschtes Muster geltenden Muster
nummer befindet sich auf einem zweiten Anzeigefeld, das
ausklappbar am Maschinengehäuse angebracht ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Musterauswahlvorrichtung der letzterwähnten Art so weiter
zubilden, daß es auch bei einer erhöhten Vielzahl auswähl
barer Muster für die Bedienungsperson leichter wird, ir
gendein gewünschtes Muster aufzufinden und auszuwählen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeich
nungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Musterauswahlvorrichtung zeichnet sich
dadurch aus, daß die Bedienungsperson eine bessere Über
sicht über die jeweils zu wählenden Muster bekommt und der
Nähmaschine trotzdem ein einfaches Erscheinungsbild gegeben
wird. Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung können die
Zeichen derjenigen Gruppe von Mustern, die am häufigsten
vorkommen, auf dem ersten Anzeigefeld dargestellt werden,
so daß alle diese Muster durch Betätigen der individuellen
Musterwählschalter sehr leicht ausgewählt werden können.
Weitere Muster, z. B. seltener benutzte Typen, sind in eine
zweite und eine dritte Gruppe unterteilt, und eine Umschalt
vorrichtung sorgt dafür, daß an einem zweiten Anzeigefeld
die Musterzeichen entweder für die eine oder für die ande
re dieser Gruppen sichtbar wird oder daß überhaupt keine
Zeichen dieser Gruppen sichtbar werden. In den beiden erst
genannten Fällen lassen sich die angezeigten Muster jeweils
mit Hilfe derselben Musterwählschalter auswählen, wobei die
se Schalter in der an sich bekannten Weise als Zehnertasta
tur organisiert sind.
Anhand der nun folgenden Beschreibung von ausführungsbei
spielen in Verbindung mit der Zeichnung wird die Erfindung
im einzelnen verdeutlicht. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht einer
Nähmaschine mit erfindungsgemäßer Muster
auswahlvorrichtung;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der Musterauswahl
vorrichtung unter Weglassung der für das Ver
ständnis unwesentlichen Teile;
Fig. 3A-3C verschiedene Schaltstellungen der Musterauswahl
vorrichtung;
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Steuerschaltung für die
Musterauswahlvorrichtung;
Fig. 5 ein Flußdiagramm für den mit der Steuerschal
tung hervorgerufenen Steuervorgang;
Fig. 6 ein zweites Ausführungsbeispiel der Musteraus
wahlvorrichtung in perspektivischer Explosions
darstellung;
Fig. 6A eine perspektivische Ansicht einer Steuerprofilplatte
als eines der Elemente der Erfindung;
Fig. 7A-7C verschiedene Schaltstellungen zur Erläuterung
des Musterauswahlvorgangs bei dem zweiten Aus
führungsbeispiel der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Nähmaschine 1 hat ein Maschinen
gehäuse 1 A mit einer an seiner Vorderseite befestigten Frontplatte 2 für Be
dienung und Anzeige. Die Frontplatte 2 weist einen ersten
vertikalen Abschnitt 3 und einen zweiten, zur Seite weisenden
Abschnitt 6 entsprechend der Grundform des Maschinengehäuses 1 A
auf. Im ersten Abschnitt 3 der Frontplatte 2 ist in vertikaler Rich
tung eine Gruppe von Musterwählschaltern 4 als Tastschalter mit Zehner
tastaturfunktion mit der Bedeutung der Ziffern 0 bis 9 von
oben nach unten angeordnet. Neben den Musterwählschal
tern 4 ist eine erste Gruppe von Zeichen 5
in drei Reihen angeordnet, zur Kennzeichnung von Mustern, die beim Nähen mit der Nähma
schine 1 am häufigsten durch die Bedienungsperson ausgewählt
werden.
Der zweite Abschnitt 6 der Frontplatte 2 enthält als Teil einer Umschaltvorrichtung einen Schiebeschal
ter 7, der in drei Positionen gestellt werden kann, wodurch
auf einem Anzeigefeld 8 wahlweise Zeichen für Muster
dargestellt werden. Befindet sich beispielswei
se der Schiebeschalter 7 in Mittelstellung, dann werden die
Zeichen im Anzeigefeld 8 sämtlich über
deckt und dadurch unsichtbar. Für diesen Fall können die
Musterwählschalter 4 für die Auswahl der Muster gemäß den Zeichen
5 bedient werden. Genauer gesagt läuft der Vorgang so
ab, daß bei jeder Schalterbetätigung die seitlich da
neben angeordneten drei Zeichen nacheinander von
links nach rechts in ständiger Wiederholung ausgewählt wer
den, und das gerade ausgewählte Zeichen wird
elektrisch ausgeleuchtet. In der linken Stellung des Schal
ters 7 kommt eine zweite Gruppe von Zeichen
auf dem Anzeigefeld 8 zur Wirkung, wo beispielswei
se die Großbuchstaben sichtbar werden. Es können dann
beliebig alle Muster in der ersten und in der zweiten
Gruppe durch Betätigung der nun als
Zehnertastatur dienenden Musterwählschalter 4 unter Bezugnahme
auf die den Zeichen 5 der ersten Gruppe und
den Zeichen der zweiten Gruppe jeweils zuge
ordneten Nummern ausgewählt werden.
In diesem Fall sind die Tastaturziffern 0 bis 9 durch
Lämpchen in einem Ziffernanzeigeabschnitt 9 auf der Frontplatte
2 zwischen der Gruppe der Musterwählschalter 4 und
der ersten Gruppe der Zeichen 5 angezeigt.
Das Ergebnis der Zehnertastaturbetätigung der Schalter
4 erscheint als zweistellige Zahl auf einer 7-Segment-
Ziffernanzeigeröhre 10 in der Tafel 2. Steht der Schalter 7
in der rechten Stellung, wird die zweite Gruppe von
Zeichen auf dem Anzeigefeld 8 überdeckt und
dadurch unsichtbar. Stattdessen wird eine dritte Gruppe
von Zeichen, z. B. die kleinen Buchstaben des
Alphabets, sichtbar. Es können dann sämtliche
Zeichen der ersten und dritten Gruppe auf dieselbe
Weise, wie oben bereits in Verbindung mit der zweiten
Gruppe beschrieben, ausgewählt werden.
Die Fig. 2 zeigt die Frontplatte 2 in Explosionsdarstellung.
Danach ist eine gedruckte Schaltungsplatte 11 am Maschinen
gehäuse 1 A befestigt. Auf einer Seite der Schaltungsplatte
11 sind die 7-Segment-Ziffernanzeigeröhre 10 und Schal
terelemente 12, 13, die durch die Schiebeschalter 7 be
tätigt werden, befestigt. Auf der anderen Seite der Schal
tungsplatte 11 sind die Bauelemente und erforderlichen Lei
tungsverbindungen zum Steuern der Musterauswahl und der
Musterbildung gemäß der Erfindung angeordnet. Die Frontplatte
2 weist eine Aussparung 14 auf der Vorderseite auf,
in der eine Musterzeichenplatte 15 befestigt ist.
Diese Platte 15 hat Zeichen wie Großbuchsta
ben und Kleinbuchstaben aufgedruckt, und zwar in wechseln
der Folge mit gleichmäßigen seitlichen Abständen. Diese
Buchstaben tragen als Indizes spezielle zweistellige Zah
len, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Ein Paar
von Einstellelementen 16, 17 trägt Vorsprünge 18, 19. Ein
Paar von Schalterbetätigungselementen 20, 21 ist auf die
Vorsprünge 18, 19 aufgesetzt, und dann sind die Einstell
elemente 16, 17 und die Schalterbetätigungselemente 20, 21
mit Schrauben fest verbunden. Die Frontplatte 2 ist mit einer
weiteren Aussparung 22, die in bezug zur Musterkennzeich
nungsaussparung 14 in einer Linie ausgerichtet ist, ver
sehen. Auf der Rückseite der Aussparung 22 ist ein Paar
von Durchgangsstiften 23, 23 mit Abstand zueinander an
gebracht, auf die die Einstellelemente 16, 17 mittels
Löchern 24, 25 darin drehbar aufgesetzt sind. Durchgangs
zapfen 26, 27 der Einstellelemente 16, 17 stehen dabei
auf der Vorderseite der Aussparung 22 durch Bogenschlitze
28, 29 in der Aussparung 22 hervor. Die Frontplatte 2 ist
in irgendeiner geeigneten Weise fest mit dem Maschinenge
häuse 1 A verbunden, wie in Fig. 1 gezeigt. Die Schaltele
mente 12, 13 sind mit Betätigern 30, 31 versehen, und die
Schaltbetätigungselemente 20, 21 weisen angeformte Gabel
arme 32, 33 auf, die an den Betätigern 30, 31 angreifen.
Die Aussparung 22 kann eine Steuerprofilplatte 34 aufnehmen, die
in der Aussparung 22 seitwärts verschieblich ist. Die
Steuerprofilplatte 34 hat ein Paar Steuerschlitze 35, 36,
die jeweils einen horizontalen Abschnitt und einen schräg
geneigten Schlitzabschnitt aufweisen, in welche die Durch
gangszapfen 26, 27 der Einstellelemente 16, 17 hinein
greifen.
Eine erste Gleitplatte 37 ist in die Aussparung 14 der
Frontplatte 2 gleitbar eingesetzt und überdeckt die Muster
zeichenplatte 15, wobei sie in der Aussparung 14
seitwärts verschoben werden kann. Die erste Gleitplatte
37 hat eine Anzahl rechteckiger transparenter Fenster 38,
die zwischen sich einen Abstand haben, wie auf einem Teil
der Platte 37 in der Fig. 2 dargestellt, wobei der Abstand
die doppelte Breite des Abstands zwischen den seitlich
nebeneinander angeordneten Zeichen auf der Muster
zeichenplatte 15 hat. Die erste Gleitplatte 37
ist außer an den transparenten Fenstern 38 undurchsichtig.
Die Gleitplatte 37 trägt als Stellelement einen Querzapfen 39 am rechten
Ende, der durch einen Längsschlitz 40 in der Frontplatte 2
hindurchgreift und in eine Gabel 41 des Einstellelementes
16 eingreift. Die Gleitplatte 37 ist so gestaltet, daß
die transparenten Fenster 38 über den vertikalen Reihen
der Großbuchstaben stehen, wenn die Platte 37 in die linke
Endstellung geschoben ist. Dadurch werden die Großbuchsta
ben sichtbar. Wenn die Gleitplatte 37 in die rechte End
stellung geschoben wird, werden die Großbuchstaben abge
deckt, und durch die transparenten Fenster 38 kommen die
Kleinbuchstaben hervor. Eine zweite Gleitplatte 42 ist
in die Aussparung 14 der Frontplatte 2 über die erste
Gleitplatte 37 gleitbar eingesetzt. Diese zweite Gleit
platte 42 hat ebenfalls eine Anzahl rechteckiger transparen
te Abschnitte 43, wie zum Teil in der Fig. 2 dargestellt,
und ist der ersten Gleitplatte 37 sehr ähnlich gestaltet.
Die zweite Gleitplatte 42 trägt am rechten Ende als Stellelement einen
Querzapfen 44, der durch einen seitwärts verlaufenden Längs
schlitz 45 der Tafel 2 hindurch in eine Gabel 46 des Ein
stellelementes 17 eingreift.
Ein Fensterrahmen 47 dient dazu, als feststehendes Teil
die Aussparung 14 der Frontplatte 2 abzudecken, so daß die
Gleitplatten 37, 42 aus der Aussparung 14 nicht heraus
treten können und die Zeichen der Musterzeichen
platte 15 durch das transparente Fenster 48 des
Fensterrahmens 47 sichtbar sind. Der Fensterrahmen 47 ist
mit einer in seitlicher Richtung länglichen Öffnung 50 am
rechten Ende ausgestattet. Durch die Öffnung 50 greift ein
Vorsprung 54 auf der Rückseite des Schiebers 51 des Schiebe
schalters 7 derart, daß der Schieber 51 in der Öffnung 50
seitwärts bewegt werden kann. Die Öffnung 50 hat Nuten 53,
die in der Mitte der Öffnung oben und unten gegenüberstehen
und in den Vorsprung 54 am Ansatz 52 des Schiebers 51 ein
dringen können, um dadurch die Mittelstellung des Schiebers
zu kennzeichnen. Der Schieber ist mit der Steuerprofilplatte 34
über eine Schraube 55 mit Gegenmutter 56 verbunden. Auf der
Vorderseite deckte eine Platte 57 den Kopf der Schraube 55
im Schieber ab.
Folgender Betätigungsvorgang läuft bei den vorstehend be
schriebenen Elementen ab, wobei auf die Fig. 1-3 Bezug ge
nommen wird. Wenn der Schieber 51 sich in Mittelstellung
befindet, liegt der Zapfen 26 des Einstellelementes 16 am
rechten Ende des horizontalen Abschnitts des Steuerschlit
zes 35 an, und das Einstellelement 16 ist in Uhrzeigerrich
tung leicht geneigt. Der Zapfen 27 des Einstellelementes
17 befindet sich dagegen am linken Ende des horizontalen
Abschnitts des Steuerschlitzes 36, so daß das Einstellele
ment 17 leicht im Gegenuhrzeigersinn geneigt ist. Die er
ste Gleitplatte 37 ist dabei mit ihren Fenstern 38 auf
die Reihen der Kleinbuchstaben der Musterzeichenplat
te 15 ausgerichtet, und die zweite Gleitplatte 42 ist
so verschoben, daß die transparenten Fenster 43 auf die
Reihen der Großbuchstaben ausgerichtet sind. Dadurch werden
die Großbuchstaben durch die erste Gleitplatte 37 und die
Kleinbuchstaben durch die zweite Gleitplatte 42 verdeckt.
Es können deshalb nur die Zeichen 5 der ersten Grup
pe durch Betätigung der Musterwählschalter 4 ausge
wählt werden. Gleichzeitig nehmen die Betätiger 30, 31 der
Schaltelemente 12, 13 eine untere Position an.
Wenn nun (gemäß Fig. 3B) der Schieber 51 in die linke Stel
lung geschoben wird, rückt der Zapfen 27 am Einstellelement
17 in das rechte Ende des horizontalen Teils des Steuer
schlitzes 36, wobei das Einstellelement 17 in der gleichen
Lage wie in Fig. 3A bleibt. Die zweite Gleitplatte 42 deckt
also weiterhin die Großbuchstaben der Musterkennzeichnungs
platte 15 ab. Der Zapfen 26 des Einstellelementes 16
rückt hingegen in das obere Ende des schräg verlaufenden
Abschnitts des Steuerschlitzes 35, so daß das Einstell
element 16 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Die
erste Gleitplatte 37 wird dadurch so verschoben, daß
die transparenten Fenster 38 auf die Reihen mit den Groß
buchstaben ausgerichtet sind. Dadurch werden die Groß
buchstaben sichtbar. Gleichzeitig nimmt der Betätiger
30 des Schaltelementes 12 eine obere Stellung ein.
Wenn nun gemäß Fig. 3C der Schieber 51 in die rechte
Position geschoben worden ist, nehmen die Einstellelemen
te 16 und 17 die zur Gegenseite gedrehten Positionen
ein. Dadurch werden die Großbuchstaben zugedeckt, und die
Kleinbuchstaben erscheinen. Gleichzeitig wird der Be
tätiger 30 des Schaltelementes 12 in eine untere Stellung
und der Betätiger 31 des Schaltelementes 13 in eine
obere Stellung versetzt.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm der elektrischen Steuer
schaltung, in der ein Mikrocomputer die von den Muster
wählschaltern 4 und dem Schiebeschalter 7 kommen
den Signale aufnimmt und verarbeitet und ein Ausgangs
signal gemäß der Musterauswahl an eine Leuchtdioden
treiberschaltung abgibt. Diese läßt Leuchtdioden LED1
für die erste Gruppe von Zeichen 5, Leuchtdioden
LED2 für die Zehnertastaturziffern im Ziffernanzeige
abschnitt 9 und die 7-Segment-Ziffernanzeigeröhren 10
aufleuchten. Währenddessen erhält der Mikrocomputer ein
Impulssignal vom Sensor der Hauptwelle, welches je Um
drehung der Nähmaschinenhauptwelle erzeugt wird, damit
er einer Stellmotortreiberschaltung das Stichsteuersi
gnal für das ausgewählte Muster zuführt und die Stell
motortreiberschaltung Schrittmotoren zur Steuerung der
seitlichen Nadelauslenkung und des Transportschrittes
anzeigt.
Der elektrische Steuervorgang ist folgender. Fig. 5 zeigt
ein Flußdiagramm für einen Ablauf gemäß der Erfindung, wobei
nach Einschalten an das Netz der Mikrocomputer einen Pro
grammsteuervorgang beginnt. Nachdem die üblichen Grundein
stellungsprogramme durchgelaufen sind, werden die Musterwählschalter
ausgelesen, d. h., es wird festgestellt, ob Musterwähl
schalter 4 und Schiebeschalter 7 betätigt worden sind.
Wenn der Schieber 51 des Schiebeschalters 7 in der Mit
telstellung steht, finden sich die Betätiger 30, 31 der
Schaltelemente 12, 13 in der unteren Stellung und erzeugen
ein spezielles Signal. Ein solches Signal bedeutet, daß
die erste Gruppe der Zeichen ausgewählt ist,
so daß die Leuchtdioden LED1 einer der Zeichen
5 in Abhängigkeit von der Betätigung der Wahltasten 4
aufleuchtet. Damit ist das ausgewählte Zeichen
elektrisch angezeigt. Die Musterkennzeichnungen im Anzeige
feld 8 der Nähmaschine sind sämtlich verdeckt. Bei fort
laufender Betätigung der Nähmaschine wird das ausgewählte
Muster nun mit den entsprechend gesteuerten Stichen stets
wiederholt.
Wird der Schieber 51 des Schiebeschalters 7 nach links
oder rechts verschoben, kommt der Betätiger 30 oder 31 des
Schaltelementes 12 oder 13 in die obere Stellung. Damit ist
die Musterauswahl nicht mehr auf die erste Gruppe der
Zeichen 5 eingeschränkt, und es werden die Musternummern
im Anzeigefeld 8 elektrisch durch
Erleuchten der Leuchtdioden LED2 angezeigt. Wenn eine Mu
sternummer durch zweimaliges Betätigen der Musterwählschalter 4
bezeichnet wird, wird mit Hilfe der 7-Segment-Anzeigeröhren
10 eine zweistellige Zahl angezeigt. Befindet sich der
Schieber 51 des Schiebeschalters 7 in der linken Position,
dann ist der Betätiger 30 des Schaltelementes 12 nach oben,
der Betätiger 31 des Schaltelementes 13 dagegen nach unten
gestellt. Das sich daraus ergebende spezielle Signal gibt
den Musterwählschaltern 4 die Funktion, die Musternummern der zwei
ten Gruppe von Zeichen (große Buchstaben) zusätz
lich zu der ersten Gruppe von Zeichen 5 zu kennzeichnen.
In diesem Fall sind im Anzeigefeld 8 die Großbuchsta
ben und die zugehörigen Nummern der zweiten Gruppe von
Zeichen sichtbar. Entsprechend kann mit einer zwei
maligen Betätigung der Musterwählschalter 4 die Musternummer der
zweiten Gruppe von Zeichen und der ersten Gruppe
von Zeichen 5 wahlweise ausgewählt und gekennzeich
net werden. Bei anschließender Arbeit der Nähmaschine wird
ein ausgewähltes Muster mit den auf diese Weise gesteuerten
Stichen hergestellt.
Wenn der Schieber 51 des Schiebeschalters 7 in der rechten
Position steht, befindet sich der Betätiger 30 des Schalt
elementes 12 in der unteren und Betätiger 31 des Schaltele
mentes 13 in der oberen Position. Aus dem daraus entstehen
den speziellen Signal ergibt sich eine Funktion für die Muster
wählschalter 4, wonach die dritte Gruppe von Zeichen
(kleine Buchstaben) im Anzeigefeld 8 und
die erste Gruppe von Zeichen 5 ausgewählt werden
können. In diesem Fall ist die dritte Gruppe von Zeichen
mit ihren zugehörigen Nummern sichtbar, und zweimali
ge Betätigung der Musterwählschalter 4 ermöglicht die ausgewähl
te Kennzeichnungen einer jeden Musternummer der dritten Grup
pe im Anzeigefeld und auch der ersten Gruppe von
Zeichen 5. Bei der anschließenden Arbeit der Nähma
schine wird ein ausgewähltes Muster mit den so gesteuerten
Stichen erzeugt. Die den Zeichen zugehörigen
Nummern im Anzeigefeld 8 werden in Beziehung
zur Position des Schiebeschalters 7 (51) bestimmt, d. h.,
seiner links- oder rechtsseitigen Stellung. Es ist deshalb
möglich, mit derselben Zahl ein Zeichen der zweiten
Gruppe (Großbuchstaben) oder ein Zeichen der drit
ten Gruppe (Kleinbuchstaben) auszuwählen. Das erfindungs
gemäße System ist so ausgelegt, daß nahezu 100 Zeichen,
welche die erste, zweite und dritte Gruppe umfas
sen, möglich sind, wenn der Schiebeschalter sich in der
linken oder rechten Position befindet.
Die Fig. 6A, 6B sowie 7A-7C zeigen ein zweites Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung. Das Umschalten zwischen den
Zeichengruppen erfolgt in diesem Fall durch einen Dreh
knopf an der Stelle des im ersten Ausführungsbeispiel ver
wendeten Schiebeschalters 7 (51). Bei diesem Ausführungs
beispiel wird der Drehknopf in die äußerste Stellung in
Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, um die zweite Kennzeichnungs
gruppe im Anzeigefeld 8 sichtbar zu machen,
so daß dann über die Musterwählschalter 4 diese zweite Gruppe
gemeinsam mit der ersten Gruppe der Zeichen ausge
wählt werden kann. Wird dagegen der Drehknopf in die äußer
ste Stellung im Uhrzeigersinn gedreht, so kommt die dritte
Gruppe von Zeichen im Anzeigefeld 8 hervor,
so daß dann diese dritte Gruppe zusammen mit der ersten Grup
pe von Zeichen ausgewählt werden kann. Bei Mittel
stellung des Drehknopfes werden beide Zeichengruppen
im Anzeigefeld 8 abgedeckt, so daß dann nur die erste
Gruppe von Zeichen ausgewählt werden kann, wenn die
Musterwählschalter 4 betätigt werden.
In den Fig. 6A, 6B und 7A-7C des zweiten Ausführungsbei
spiels werden nur die Teile erläutert, die sich vom ersten
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1, 2 und 3A-3C unter
scheiden. Ein Paar von Einstellelementen 59, 60 hat Ansätze
61 und 62. Die Schaltbetätigungselemente 20, 21 sind auf
die Ansätze 61, 62 aufgesetzt und mit den Betätigungsele
menten 59, 60 durch Schrauben verbunden. In eine Frontplatte
2 A ist eine Halterung 63 eingeformt, die auf der Rückseite
ein Paar von Zapfen 23 A mit Abstand zueinander trägt. Auf
diese Zapfen 23 A werden die Einstellelemente 59, 60 drehbar
aufgesetzt. Von den Einstellelementen 59, 60 stehen Zapfen
66, 67 ab, die durch Bogenschlitze 29 A in der Halterung 63
auf die Vorderseite der Tafel 2 A hervorragen. An der Halte
rung 63 ist eine drehbare scheibenförmige Steuerprofilplatte 68 angebracht.
Diese Steuerprofilplatte 68 ist aus Kunstharz hergestellt und
hat eine mittlere Befestigungsbohrung 69. In die Steuerprofil
platte 68 ist eine exzentrische Steuernut 70 einge
formt, die zu beiden Seiten symmetrische Krümmung aufweist
und mit den Querzapfen 66, 67 zusammenwirkt. Die Steuerprofil
platte 68 trägt einen federnden Vorsprung 71, der
radial auswärts und zwischen den beiden Enden des exzentri
schen Steuerschlitzes 70 liegt. Der Vorsprung 71 hat den
Zweck, in drei Rastnuten 72 in der Halterung 63
einzurasten, um die Steuerprofilplatte in bestimmten Positionen
innerhalb der Halterung 63 festzulegen.
Ein Fensterrahmen 47 A weist am rechten Ende ein Führungs
loch 73 für den Drehknopf auf. An dem Drehknopf 58 selbst
befindet sich ein axialer Ansatz 54, der das Führungsloch
73 durchdringt und mit der Steuerprofilplatte 68 mittels einer
Schraube 75 und Mutter 76 fest verbunden ist. Der Schrauben
kopf wird im Drehknopf 58 durch eine Kappe 76 verdeckt,
die eine Pfeilmarke A trägt. Der Pfeilmarke A sind drei
Bezugsmarken 77 am Fensterrahmen 47 A zugeordnet, durch die
die drei Drehstellungen des Drehknopfes 58 gekennzeichnet
sind.
Die Funktionsweise des zweiten Ausführungsbeispiels ent
spricht im wesentlichen der des ersten. Es ist deshalb
nicht erforderlich, alle Einzelheiten in Verbindung mit dem
zweiten Ausführungsbeispiel nochmals zu beschreiben.
Fig. 7A zeigt den Schaltzustand, bei dem die Pfeilmarke A
auf die mittlere Bezugsmarke ausgerichtet ist, so daß die
erste Gruppe von Zeichen gewählt werden kann.
Fig. 7B zeigt den Zustand bei Verdrehung des Drehknopfes
58 im Gegenuhrzeigersinn, bis die Pfeilmarke A auf die
linke Bezugsmarke ausgerichtet ist und die zweite gemein
sam mit der ersten Gruppe von Zeichen gewählt wer
den kann. Fig. 7C zeigt den Zustand, bei dem der Dreh
knopf so weit im Uhrzeigersinn verdreht ist, daß die
Pfeilmarke A auf die rechte Bezugsmarke zeigt; dabei kön
nen dann die Zeichen der dritten und ersten
Gruppe gewählt werden.
Claims (6)
1. Musterauswahlvorrichtung für eine elektronisch gesteuer
te Nähmaschine, mit folgenden Teilen:
- a) einer am Maschinengehäuse befestigten Frontplatte;
- b) einem auf der Frontplatte befestigten ersten An zeigefeld mit Zeichen für verschiedene wählbare Stichmuster einer ersten Gruppe;
- c) einer Vielzahl von Musterwählschaltern, die an der Frontplatte angebraht sind und den Zeichen der er sten Mustergruppe in erkennbarer Weise zugeordnet sind;
- d) einem zweiten Anzeigefeld mit Zeichen für verschie dene wählbare Stichmuster einer zweiten Gruppe, neben denen jeweils eine individuelle Musternummer steht;
- e) einer Umschaltvorrichtung, die in einer ersten Stel lung die Anschlüsse der Musterwählschalter derart bestimmt, daß bei Betätigung eines beliebigen Musterwählschalters ein Adressensignal für ein die sem Schalter zugeordnetes Stichmuster erzeugt wird, und die in einer zweiten Stellung die Vielzahl der Musterwählschalter als Zehnertastatur organisiert, mittels derer die Musternummer eines gewünschten Stichmusters der zweiten Gruppe eingebbar ist, um ein Adressensignal für dieses Stichmuster zu erzeugen;
- f) einer Steuereinrichtung, die auf Adressensignale an spricht, um aus einem Musterdatenspeicher die Steuer daten zum Nähen desjenigen Stichmusters auszulesen, für welches ein Adressensignal erzeugt wurde,
dadurch gekennzeichnet,
- g) daß das zweite Anzeigefeld (8) einen gesonderten Abschnitt der Frontplatte (2) einnimmt und zusätz lich Zeichen (a, b, c . . .) für verschiedene wählbare Stichmuster einer dritten Gruppe trägt, neben denen die gleichen Musternummern stehen wie neben den Zei chen (A, B, C . . .) für die zweite Mustergruppe;
- h) daß sich am zweiten Anzeigefeld (8) eine Maskenanord nung (Gleitplatten 37 und 42) befindet, die relativ zum zweiten Anzeigefeld bewegbar ist, derart, daß sie in einer ersten Stellung die Zeichen der zwei ten und dritten Mustergruppe verdeckt und daß sie in einer zweiten Stellung die Zeichen der zweiten Mustergruppe sichtbar werden läßt und die Zeichen der dritten Mustergruppe verdeckt und daß sie in einer dritten Stellung die Zeichen der dritten Muster gruppe sichtbar werden läßt und die Zeichen der zwei ten Gruppe verdeckt;
- i) daß die Umschalteinrichtung (7, 44, 39, 34, 12, 13; 58, 44, 39, 68, 12, 13) eine dritte mögliche Stellung hat, in der sie die Vielzahl der Musterwählschalter (4) als Zehnertastatur organisiert, mittels derer die Musternummer eines gewünschten Stichmusters der drit ten Gruppe eingebbar ist, um ein Adressensignal für dieses Stichmuster zu erzeugen;
- j) daß die Maskenanordnung (37, 42) durch die Umschalt einrichtung bewegbar ist, um gemeinsam mit dieser jeweils in die erste, die zweite und die dritte Stel lung zu gelangen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine elektrische Ziffernanzeige (10) für die eingegebenen
Musternummern vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Maskenanordnung eine über dem zweiten An
zeigefeld (8) angeordnete erste Gleitplatte (37) und
eine über der ersten Gleitplatte angeordnete zweite
Gleitplatte (42) enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Gleitplatten (37, 42) mit transparenten
Abschnitten (38, 43) versehen ist, durch welche die
jeweils sichtbar zu machenden Zeichen der zweiten bzw.
dritten Mustergruppe sichtbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Umschalteinrichtung einen an der Frontplat
te angeordneten bewegbaren Schalterknopf (7, 58), eine
damit zusammenwirkende Steuerprofilplatte (34, 68) und
Stellelemente (39, 44) aufweist, die mit der Steuerpro
filplatte und mit den beiden Gleitplatten (37, 42) ver
bunden sind, um letztere zu bewegen, wenn eine Bedie
nungsperson den Schalterknopf bewegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57016406A JPS58136382A (ja) | 1982-02-05 | 1982-02-05 | 電子ミシンの模様選択装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3304041A1 DE3304041A1 (de) | 1983-08-11 |
| DE3304041C2 true DE3304041C2 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=11915355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833304041 Granted DE3304041A1 (de) | 1982-02-05 | 1983-02-07 | Musterwahlvorrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte naehmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4580513A (de) |
| JP (1) | JPS58136382A (de) |
| AU (1) | AU558219B2 (de) |
| DE (1) | DE3304041A1 (de) |
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| AU558219B2 (en) | 1987-01-22 |
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