DE2945363A1 - Mehrfachmuster-naehmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mehrfachmuster-Nähmaschine und insbesondere eine Störungswarnvorrichtung einer Nähmaschine
zur Warnung einer Bedienungsperson bei Auftreten einer Störung, wobei diese Vorrichtung sich dadurch
auszeichnet, daß Stichmuster-Anzeigeeinrichtungen überdies als Warneinrichtungen bei Auftreten einer Störung
genutzt werden.
Wenn in Nähmaschinen Störungen auftreten, wie eine überhitzung
des Antriebsmotors, eine Falschausgabe eines Nadelpositions-Ermittlungssignals, ein Drahtbruch im Fußsteuergerät,
usw., besteht die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer noch ernsteren Störung, wenn die Situation
von der Bedienungsperson unbemerkt bleibt. Dies kann gegebenenfalls sogar zu einer Verletzung der Bedienungsperson
selbst führen. Es ist daher notwendig und auch wünschenswert, daß der Bedienungsperson bei Auftreten einer
Störung so bald wie möglich eine Warnung erteilt wird, so daß sie geeignete Schritte zur Überprüfung oder Reparatur
ergreifen kann.
Nach dem Stand der Technik war es üblich, eine Störung der Bedienungsperson dadurch anzuzeigen, daß eine Störungswarnlampe
(Alarmlampe) zum Aufleuchten oder manchmal zum Blinken gebracht wurde. Die Verwendung einer derartigen einzig
für den Zweck der Warnung bestimmten Warnlampe kann mit Nachteilen verknüpft sein, wie der Erhöhung der Anzahl von Bauteilen;
auch kann die Montage anderer Betätigungseinrichtungen oder Anzeigeeinrichtungen schwierig sein, da durch
die Warnlampe ein Teil der Vorderfläche des Maschinenrahmens belegt wird, die ohnedies nur einen begrenzten Raum bietet.
Es ist erforderlich, daß eine derartige Warnlampe so angeordnet ist, daß sie beim Aufleuchten für die Bedienungsper-
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son am besten sichtbar ist. Es ist andererseits nicht zu bevorzugen, daß ein derartig selten benutztes Element
gerade an der auffälligsten Stelle der Maschine angeordnet ist, da hierdurch das allgemeine Erscheinungsbild der
Maschine beeinträchtigt wird.
Es ist daher ein Hauptziel der Erfindung, eine Mehrfachmuster-Nähmaschine
mit einer Störungswarnvorrichtung zu schaffen, die so wenig Bauteile aufweist, wie möglich, die
das Erscheinungsbild der Maschine nicht stört und die überdies bei Auftreten einer Störung mit Sicherheit eine Warnung
abgibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Mehrfachmuster-Nähmaschine
mit einer Störungswarnvorrichtung zu schaffen, die derart gebaut ist, daß sichergestellt wird, daß
die Bedienungsperson die Anzeige des Auftretens einer Störung nicht übersieht.
Bei einer erfindungsgemäßen Nähmaschine ist ein Musteranzeiger,
der an der Vorderseite der Maschine zur Anzeige eines aus der vorbestimmten Vielzahl von Stichmustern ausgewählten
gewünschten Stichmusters angeordnet ist, in neuartiger Weise als kombiniertes oder Mehrzweckelement ausgenutzt, d.h. zur
Anzeige eines ausgewählten Stichmusters und zur Anzeige einer auftretenden Störung.
Der Musteranzeiger sollte vorzugsweise an der am besten sichtbaren
Stelle an der Vorderseite einer Maschine zur Anzeige des ausgewählten Musters, wenn die Bedienungsperson durch
Handhabung eines Betätigungsknopfes das von ihr gewünschte Muster ausgewählt hat, angeordnet sein. Der Musteranzeiger
ist derart aufgebaut, daß er fortwährend ein ausgewähltes Muster während des Betriebs der Maschine anzeigt; die Be-
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— ο —
dienungsperson betrachtet den Anzeiger gewohnheitsmäßig, um sich zu vergewissern, daß das gewünschte Muster angewählt
ist.
Die Besonderheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht
darin, daß der Anzeiger eine Störungswarnung abgeben kann, wenn in der Maschine eine Störung auftritt,
und zwar dadurch, daß er abweichend von der normalen Betriebsweise arbeitet, in der ein ausgewähltes Muster angezeigt
wird.
Wie vorstehend erläutert, stellt die Bedienungsperson beim Beginn des Nähbetriebes durch Beobachtung des Musteranzeigers
fest, ob die Auswahl des gewünschten Stichmusters vollendet ist. Es ist bequem und vorteilhaft, daß die Beobachtung
des Anzeigers die Bedienungsperson gewohnheitsmäßig veranlaßt, sich zu vergewissern, ob eine Störung vorliegt oder
nicht. Die Bedienungsperson kann nämlich nicht sicher sein, daß die Maschine zur Durchführung des Nähvorganges mit einem
gewünschten Stichmuster in der Lage ist, solange nicht der Anzeiger dies anzeigt. Es ist daher eine noch sicherere
Störungswarnvorrichtung zur Abgabe einer Störungswarnung als die erfindungsgemäße Vorrichtung kaum denkbar.
Auf diese Weise kann verhindert werden, daß die Bedienungsperson das Auftreten einer Störung übersieht, so daß die
mögliche Entwicklung einer ernsteren Störung oder gar einer Verletzung der Bedienungsperson selbst unterbunden wird.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß die gewünschte Arbeitsweise kostengünstig und ohne Beeinträchtigung des Aussehens
der Maschine verwirklicht werden kann.
Durch die Erfindung wird also eine Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Störungswarnvorrichtung geschaffen. Die Nähma-
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schine ist mit einer Musteranzeigevorrichtung zur Anzeige eines ausgewählten Stichmusters von einer Vielzahl von
Stichmustern ausgestattet. Die Störungswarnvorrichtung umfaßt einen Störungsdetektor, der an den Stellen in der
Nähmaschine vorgesehen ist, an denen die Feststellung einer Störung gewünscht ist, sowie eine Vorrichtung, die die
Musteranzeigevorrichtung in einer von dem normalen Zustand, in dem ein ausgewähltes Stichmuster angezeigt ist, abweichenden
Betriebsweise arbeiten läßt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Nähmaschine;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Störungswarnvorrichtung in der Maschine der Fig. 1;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der Störungswarnvorrichtung; und
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer weiteren Störungswarnvorrichtung.
Bei einer Nähmaschine in der Fig. 1 ist ein Bügelarm 5 an einem Ende mit einem Kopfteil 6 und am anderen Ende mit
einer Säule 7 versehen, deren unteres Ende auf einem Bett getragen ist.
Auf der der Bedienungsperson zugewandten vorderen Fläche ist ein Druckknopf 11 angeordnet, der eine Betätigungseinrichtung
für die Bedienungsperson ist, wenn diese ein gewünschtes Stichmuster aus einer Vielzahl von vorbestimmten
Stichmustern (16 Arten bei diesem Ausführungsbeispiel) aus-
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wählt, sowie eine Anzeigetafel 12, auf der Anzeigen der
vorstehend erwähnten 16 verschiedenen Stichmuster dargestellt sind, über jeder Anzeige ist eine Licht emittierende
Diode (LED) 43 angeordnet.
Die LED 43 wird durch eine in der Fig. 2 dargestellte Schaltung zum Aufleuchten gebracht. Es ist ein Oszillator
21 zur Erzeugung eines Impulssignals mit bestimmter Frequenz vorgesehen, der über einen Frequenzteiler 22 zur
Herabsetzung der Frequenz des Impulssignals mit konstanter Rate, und über einen normalerweise offenen Schalter 23,
der beim Niederdrücken eines Druckknopfes 11 geschlossen
wird, mit einer OR-Schaltung 24 verbunden.
Die OR-Schaltung 24 ist mit einem Zähler 41 (oktal) verbunden, der bei Anstieg eines Impulssignal-Eingangs von
der OR-Schaltung 24 von "0" bis "7" zählt, um die Wertigkeit als Binärzahl mit drei Bits am Ausgang abzugeben.
Nach Erreichen der "7" kehrt er wieder zu "0" zurück. Der Zähler 41 ist mit einem Decoder 42 verbunden; dieser Decoder
gibt ein Signal mit hohem Pegel nur an einem bestimmten von acht Ausgangsanschlüssen ab, und zwar auf
der Grundlage des Signaleingangs von dem Zähler 41. An jedem der Anschlüsse des Decoders 42 ist jeweils eine der
LEDs 43 angeschlossen, die jedem Anzeigesymbol von Stichmustern auf der Anzeigetafel 12 zugeordnet sind. Das bedeutet,
daß eine aus einer ersten Gruppe mit acht von der ersten bis zur achten der 16 LEDs 43, beginnend von rechts nach
links, und eine aus einer zweiten Gruppe von weiteren acht, von der neunten bis zur sechzehnten LED an den gleichen
Ausgangsanschluß des Decoders 42 angeschlossen sind und der Rest der beiden Gruppen der 16 LEDs 43 in ähnlicher Weise
angeschlossen ist, so daß sich jeweils sieben Paare ergeben, die jeweils an den gleichen Anschluß des Decoders 42 angeschlossen
sind.
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Der Zähler 41 ist mit einem CR-Anschluß versehen, der ein
Übertragssignal Pc (siehe Fig. 3) erzeugt, welches von einem hohen Pegel auf einen niedrigen Pegel in Abhängigkeit
vom Abfall eines Impulssignals Pa (siehe Fig. 3) abfällt, um die Wertigkeit auf "7" zu ändern und welches von einem
niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel in Abhängigkeit von dem Anstieg eines Impulssignals Pb (siehe Fig. 3) ansteigt,
um die Wertigkeit von "7" auf "0" zurückzusetzen. Der CR-Anschluß ist mit einem C-Anschluß einer JK-Flipflop-Schaltung
44 verbunden. An einen J-Anschluß und einen K-Anschluß dieser JK-Flipflop-Schaltung 44 ist jeweils eine
Spannung hohen Pegels angelegt. An einen Q-Anschluß der Flipflop-Schaltung 44 sind von der ersten bis zur achten
die acht LEDs 43 angeschlossen; an einen Q-Anschluß der gleichen Schaltung sind die anderen acht LEDs 43 von der
neunten bis zu der sechzehnten angeschlossen. Die Flipflop-Schaltung 44 ist derart ausgebildet, daß sie ihren Haltezustand
bei jedem Empfang einer Anstiegsflanke eines Übertrags-Signalausgangs
von dem Zähler 41 alternativ wechselt.
Der Oszillator 21 und der Frequenzteiler 22 sind über den normalerweise offenen Schalter 23 an einen Adressgenerator
51 angeschlossen, der mit einem Speicher und einem Zähler ausgestattet ist. Der Speicher speichert die Start- oder Anfangsadressen
entsprechend verschiedenen Stichmustern und der Zähler zählt die über den normalerweise offenen Schalter
23 und den Frequenzteiler 22 gelieferten Signale, um eine Startadresse entsprechend der Wertigkeit auszuwählen, und
um die notwendigen Daten aus dem Speicher abzurufen. Der Adressgenerator 51 liefert die gewählten Startadressen an
einen Datengenerator 52, der die zur Bildung von Stichen jedes gewünschten Stichmusters erforderlichen Daten erzeugt.
Ein Betätigungsglied 53 zur Bedienung eines die seitliche Schwingbewegung einer Nähnadel 3 (siehe Fig. 1) steuernden
Mechanismus und eines weiteren Mechanismus zur Einstelluna
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des Vorschubhubes sowie der Vorschubrichtung einer Vorschubklaue 4 ermöglicht es, ein spezifisches gewünschtes Stichmuster
zu bilden. Ein Stichbildungssystem dieser Art ist wohlbekannt und in US-PS 3 872 808 beschrieben, so daß sich
hier eine weitere Beschreibung erübrigt.
überdies werden sowohl der Zähler 41, die Flipflop-Schaltung
44 und der Zähler im Adressgenerator 51 durch einen Signaleingang an jeden ihrer R-Anschlüsse zurückgesetzt, wenn die
Stromversorgung angeschlossen wird.
Wenn die Feststellung einer Störung gewünscht ist, kann ein Detektor 31 vorgesehen werden, der ein Signal mit hohem Pegel
dann erzeugt, wenn eine Störung auftritt, wie eine Überhitzung des Antriebsmotors, eine verspätete Erzeugung oder
Nichterzeugung eines Ermittlungssignals in einem Nadelpositionsdetektor zum Anhalten der Nadel an einer gewünschten Position,
oder eine Erzeugung eines exzessiven Werts eines Geschwindigkeitsbefehls für den Antriebsmotor aufgrund eines Fehlers in
einem Fußsteuergerät zur Steuerung des Antriebsmotors. Der Detektor 31 und der Oszillator 21 sind über eine UND-Schaltung
(Gatter) 32 an die OR-Schaltung 24 angeschlossen.
Die Betriebsweise des ersten Ausführungsbeispiels mit dem vorstehend erläuterten Aufbau wird nun beschrieben.
Als ein erster Schritt zur Auswahl eines gewünschten Stichmusters wird der Druckknopf 11 niedergedrückt, nachdem die
elektrische Stromversorgung angelegt worden ist. Nun wird der normalerweise geöffnete Schalter 23 geschlossen, um ein
Impulssignal niedriger Frequenz, das nach der Erzeugung im Oszillator 21 im Frequenzteiler 22 unterteilt worden ist,
an die OR-Schaltung 24 zu liefern. Zu diesem Zeitpunkt gibt der Detektor 31 kein Signal ab, so daß der Signaleingang am
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Zähler 41 von der OR-Schaltung 24 dem Ausgang des Frequenzteilers 22 entspricht. Diese Impulse werden bei jedem ihrer
Anstiege numerisch gezählt.
Da der Zähler 41 jedesmal beim Einschalten der Stromversorgung zurückgesetzt worden ist, beträgt die anfängliche Zählnummer
"O"; an der obersten Leitung 42'(in der Fig. 2) des Decoders 42 liegt als Ausgang ein Signal mit hohem Pegel an.
Auch die Flipflop-Schaltung 44 wird zum Zeitpunkt des Einschaltens
der Stromversorgung zurückgesetzt, so daß der Q-Ausgang auf einem Zustand hohen Pegels und der Q-Anschluß
auf einem Zustand niedrigen Pegels stehen. Auf diese Weise wird die erste LED 43a in der Fig. 2 erleuchtet und es wird
ein durch das äußerste rechte Anzeigesymbol 12a (in der Fig. 1) bezeichnetes Stichmuster angezeigt.
Wenn die Bedienungsperson den Druckknopf 11 im gedrückten
Zustand hält, werden Impulssignale niedriger Frequenz aus dem Frequenzteiler 22 nacheinander über die OR-Schaltung 24
an den Eingang des Zählers 41 geführt. Die Wertigkeit bzw. der Zählwert des Zählers 41 wird, begleitet von dem Anstieg
jedes Impulssignals, sequentiell auf "1", "2", "3", ... verändert, wodurch die LEDs in der Reihenfolge von der zweiten
bis zur achten beleuchtet werden. Folglich werden acht Arten von Stichmustern auf der rechten Hälfte der Anzeigetafel
12 nacheinander angezeigt.
Wenn der siebte Impuls abfällt, wird am CR-Ausgang des Zählers 41 ein Übertragssignal erzeugt (der CR-Anschluß geht
auf einen niedrigen Pegel, wie in der Fig. 3 gezeigt); begleitet von dem Anstieg des achten Impulssignales hebt sich
der CR-Anschluß auf einen hohen Pegel. Der Zustand der Flipflop-Schaltung
44 wird in Abhängigkeit von dem Anstieg des Übertrag-Signales invertiert, so daß der Q-Ausgang einen hohen
Pegel und der Q-Anschluß einen niedrigen Pegel annimmt. Beim
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Anstieg des achten Impulssignales kehrt der Zählwert des Zählers 41 von "7" auf "O" zurück, wodurch die neunte
LED 43b aufleuchtet. Die zehnte bis zur sechzehnten LED werden nacheinander ebenso wie die Folge von der zweiten
bis zur achten LED bei jedem Anstieg des Eingangssignals aus dem Zähler 41 erleuchtet. Bei einem derartigen Verfahrenwerden
von den sechzehn LEDs eine nach der anderen von rechts nach links zum Aufleuchten gebracht und die
16 Arten von auf der Anzeigetafel 12 angeordneten Stichmustern
mit ihren Anzeigesymbolen werden in dieser Reihenfolge angezeigt. Jedes Stichmuster wird während einer geeigneten
Zeitspanne angezeigt oder bezeichnet, so daß die Bedienungsperson jedes Stichmuster bei jeder Anzeigeänderung
erkennen kann.
Parallel zu der vorstehend erläuterten Anzeige der Stichmuster wird ein Impuls-Ausgangssignal von dem Oszillator
über den Frequenzteiler 22 und den normalerweise offenen Schalter 23 an den Eingang des Adressgenerators 51 gebracht.
In Abhängigkeit von der sequentiellen Reihenfolge der Impulssignal-Eingänge wird eine Adresse ausgewählt.
Während der Zeitspanne von dem Abfall des fünfzehnten Impulssignal-Eingangs
am Zähler 41 und dem Anstieg des sechzehnten Impulssignals wird am CR-Anschluß ein Ubertragssignal
abgegeben und die Flipflop-Schaltung 44 kehrt in ihren zurückgesetzten Zustand zurück. Der Decoder 42 gibt an der
Leitung 42' zum Zeitpunkt des Anstiegs des sechzehnten Impulssignals
wieder ein Signal mit hohem Pegel ab.
Wenn eine Bedienungsperson ein Muster des vierten Anzeigesymbols 12", gesehen von der extremen rechten Seite der Anzeigetafel
12, auswählen will, gibt sie den niedergedrückten Druckknopf 11 zu dem Zeitpunkt frei, an dem dieses Muster
angezeigt wird. Nun wird der normalerweise geöffnete Schalter 23 geöffnet, so daß die Zufuhr jedes Signals zum Zäh-
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ler 41 unterbrochen wird. Die vierte LED wird nun im erleuchteten
Zustand gehalten, so daß dieses Muster auf der Anzeigetafel 12 angezeigt bleibt.
Gemäß dem vorstehend erläuterten Betrieb wird durch den Adressgenerator 51 eine dem angewählten Muster entsprechende
Startadresse ausgewählt und das Betätigungsglied 53 wird aufgrund der im Datengenerator erzeugten Daten als vorherbestimmt
wirken, so daß die Bildung des angezeigten Stichmusters in einem Arbeitsgewebe sichergestellt wird.
Die Auswahl der Stichmuster wird bei diesem Ausführungsbeispiel in der vorstehend erläuterten Weise vorgenommen. Zusätzlich
arbeitet die LED 43 überdies als Warnlampe zur Anzeige einer in der Maschine auftretenden Störung.
Wenn eine Störung, beispielsweise eine überhitzung des Antriebsmotors,
in der Maschine auftritt, wird vom Detektor 31 ein Signal mit hohem Pegel abgegeben, welches das UND-Gatter
32 öffnet, so daß ein Impulssignal von dem Oszillator 21 an den Zähler 41 abgegeben wird, ohne daß dieses in
der Frequenz geteilt würde. Da dieses Impulssignal nicht unterteilt ist, wird der vorstehend erläuterte Vorgang im
Zähler 41, der Flipflop-Schaltung 44 und in dem Decoder 42
wiederholt in einer außerordentlich kurzen Zeitspanne erzeugt. Jede LED wird folglich in einem momentanen Zyklus
zum Leuchten gebracht, so daß die Bedienungsperson nicht erkennen kann, welche LED derzeit erleuchtet ist. In Abhängigkeit
von der Frequenz der Impulssignale aus dem Oszillator 21 leuchten die LEDs manchmal mit so kurzer Zeitspanne
auf, daß man glauben könnte, alle der LEDs wären gleichzeitig beleuchtet. Die Bedienungsperson kann hierdurch das
Auftreten einer Unstimmigkeit in der Maschine erkennen.
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Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß eine erste Anzeigesignalgebereinrichtung bei diesem Ausführungsbeispiel die folgenden Teile aufweist: Oszillator 21, Frequenzteiler
22, normalerweise geöffneter Schalter 23, Zähler 41, Decoder 42 und die Flipflop-Schaltung 44. Andererseits
ist eine zweite Anzeigesignalerzeugungseinrichtung aus den folgenden Teilen zusammengesetzt: Oszillator 21,
UND-Schaltung 32, Zähler 41, Decoder 42 und die Flipflop-Schaltung 44. Der Oszillator 21, der Zähler 41, der Decoder
42 und die Flipflop-Schaltung 44 sind also den beiden Einrichtungen gemeinsam.
Die Vielzahl von LEDs 43, die ursprünglich auf der Anzeigetafel
12 zum Zwecke der Anzeige der gewünschten Stichmuster angeordnet wurden, werden erfindungsgemäß also zusätzlich
als Störungswarnvorrichtung verwendet. Wenn also irgendeine Störung in der Maschine auftritt, werden die LEDs 43 erleuchtet
ohne daß eine spezielle Bedienung des Druckknopfes 11
durch die Bedienungsperson erforderlich wäre; sie werden überdies sequentiell mit einem extrem kurzen Zeitzyklus im Vergleich
zum gewöhnlichen Leuchtmodus zum Aufleuchten gebracht, so daß der Eindruck entsteht als wären alle Muster gleichzeitig
erleuchtet oder als ob die 16 Muster nacheinander von rechts nach links mit hoher Geschwindigkeit wiederholt angezeigt
würden. Beide Betriebsweisen sind so auffällig unterschiedlich von dem gewöhnlichen Musteranzeigemodus, daß sie
wirksam als Störungswarnung dienen.
Mit Bezug auf die Fig. 4 wird nachstehend nun ein zweites Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Maschine des zweiten
Ausführungsbeispiels ist ihrer allgemeinen Erscheinung nach wie in der Fig. 1 dargestellt aufgebaut, wobei 16 Arten von
Mustern zur Auswahl durch den Druckknopf 11 und zur Erzielung eines gewünschten Stichmusters angezeigt werden.
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Es sind 16 LEDs 43 wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen, die den 16 Arten von Stichmustern entsprechen.
Von den 16 LEDs 43 ist eine aus der ersten Gruppe von acht, von rechts nach links von der ersten bis zur achten, und
eine aus der zweiten Gruppe mit weiteren acht, von der neunten bis zur sechzehnten, jeweils mit dem gleichen Anschluß
eines Decoders 62 verbunden.
Wie der Zähler 41 im vorherigen Ausführungsbeispiel ist ein Zähler (oktal) 61 mit einem CR-Anschluß zur Erzeugung eines
Übertragssignals Pc versehen, der mit einem C-Anschluß in einer JK-Flipflop-Schaltung 64 verbunden ist. An einen J-Anschluß
und an einen K-Anschluß der Flipflop-Schaltung 64 sind jeweils Spannungen mit hohem Pegel angelegt und daher
arbeitet die Flipflop-Schaltung 64 derart, daß sie abwechselnd ihren Haltezustand bei jedem Empfang einer Anstiegsflanke eines Übertragssignals Pc ändert. An den Q-Anschluß
der Flipflop-Schaltung 64 sind die acht LEDs 43 von der ersten bis zur achten angeschlossen und an einen Q-Ausgang
sind die anderen acht LEDs 43 von der neunten bis zur sechzehnten angeschlossen, und zwar über eine jeweilige Leitung
65 und 66 und eine jeweilige NAND-Schaltung 67 bzw. Ein Oszillator 71 erzeugt ein Impulssignal niedriger Frequenz
und ist über einen normalerweise offenen Schalter 73 zur Zuführung des Impulssignals mit dem Zähler 61 verbunden. Der
Schalter 73 ist derart gebaut, daß er nur dann schließt, solange der Druckschalter 11 niedergedrückt ist. Der Oszillator
71 ist überdies mit einem Adressgenerator verbunden, um über den normalerweise offenen Schalter 73 ein Impulssignal
zuzuführen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel sind der Adressgenerator 51, der Datengenerator 52 und das Betätigungsglied 53,
die mit der Stichbildung befaßt sind, nach Struktur und Funktion identisch mit den entsprechenden Bauelementen des
ersten Ausführungsbeispiels, so daß die gleichen Bezugszeichen verwendet werden können und eine detaillierte Beschreibung
unterbleiben kann.
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Wie bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel kann der Detektor 81 an irgendeiner Stelle der Maschine angeordnet werden,
an der eine Störungsermittlung gewünscht ist. Der Detektor 81 ist derart aufgebaut, daß er bei Auftreten einer Störung ein
Signal mit hohem Pegel erzeugt, das über eine NOT-Schaltung 82 an die NAND-Schaltungen 67 und 68 gelegt ist.
Nachstehend wird nun die Betriebsweise des zweiten Ausführungsbeispiels
mit dem vorstehend erläuterten Aufbau beschrieben.
Der Adressgenerator 51, der Zähler 61 und die Flipflop-Schaltung 64 werden durch Einschalten der elektrischen Stromversorgung
zurückgesetzt. Der Decoder 62 ist durch das Rücksetzen des Zählers 61 in einen Zustand versetzt, in dem auf
der obersten Leitung 69 ein Signal mit hohem Pegel und an den anderen Leitungen ein Signal mit niedrigem Pegel erzeugt
ist.
Das Rücksetzen der Flipflop-Schaltung 64 bringt ihren Q-Ausgang
auf einen niedrigen und ihren Q-Ausgang auf einen hohen Pegel. Wenn zu diesem Zeitpunkt in der Maschine keine
Störung vorliegt und der Detektor 81 ein Signal mit hohem Pegel nicht erzeugt, dann muß der Ausgangsanschluß der Inverterschaltung
82 auf einem hohen Pegel liegen, so daß die Leitung 65 einen niedrigen Pegel aufweist und die Leitung 66
einen hohen Pegel. Dadurch wird die erste LED 43 (ganz rechts in der Fig. 4) mit Strom versorgt, um das erste Stichmuster
durch Aufleuchten anzuzeigen.
Wenn die Bedienungsperson das Stichmuster zu ändern wünscht, wird der normalerweise offene Schalter 73 durch Niederdrücken
des Druckknopfes 11 geschlossen und das Impulssignal aus dem
Oszillator 71 wird dem Eingang des Zählers 61 nacheinander zugeführt; die erleuchtete LED 43 wird mit jedem Impuls des
Signales nach links verschoben. Das entsprechende Muster wird
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nacheinander angezeigt. Zum Zeitpunkt der Anzeige eines gewünschten Musters braucht die Bedienungsperson nur den
Druckknopf 11 loszulassen, um einen Zustand der Maschine festzuhalten, in welchem das gewünschte Stichmuster gebildet
werden kann.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf den normalen Betrieb der Maschine ohne Störung; wenn jedoch eine
Störung in der Maschine auftritt, geht der Ausgang des Detektors 81 auf einen hohen Pegel, der durch die Inverterschaltung
82 invertiert wird und an die Eingangsanschlüsse der NAND-Schaltungen 67 und 68 als Signal mit
niedrigem Pegel geliefert wird. Die Ausgangsanschlüsse der NAND-Schaltungen 67 und 68 werden folglich auf einen
hohen Pegel gebracht und zwar unabhängig von dem Zustand des Q-Anschlusses und des Q-Anschlusses der Flipflop-Schaltung
64. Keine der LEDs 43 kann nun aufleuchten, und zwar sogar dann nicht, wenn irgendeiner der Ausgangsanschlüsse
des Decoders 62 ein Signal hohen Pegels erzeugt. Die Bedienungsperson kann nun nicht wissen, welches der
Stichmuster im betriebsfähigen Zustand ist, so daß die Bedienungsperson
ihre Aufmerksamkeit dem ungewöhnlichen Zustand der Maschine widmet.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt besteht (a) die Handhabungseinrichtung der Bedienungsperson zur
Auswahl eines gewünschten Stichmusters aus einem Druckknopfschalter
11, 73; (b) die Anzeigeeinrichtung zur Darstellung eines angewählten Stichmusters besteht aus den
LEDs 43 und den Anzeigesymbolen für die entsprechenden Stichmuster; (c) die Anzeigesignal-Versorgungseinrichtung
besteht aus dem Oszillator 71, dem Zähler 61, dem Decoder
62, der Flipflop-Schaltung 64 usw. Daneben besteht die Halteeinrichtung für die Anzeigesignale aus den NAND-Schaltungen
67 und 68.
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In Abwandlung von den vorstehend im einzelnen erläuterten Ausführungsbeispielen kann erfindungsgemäß auch vorgesehen
sein, daß die Handhabungseinrichtung für die Bedienungsperson, d.h. die manuell betätigbare Einrichtung aus einer
Vielzahl von Schaltern bestehen kann, die den einzelnen Stichmustern entsprechen, wobei jeder der Schalter einzeln
zur Erzielung des gewünschten Stichmusters niedergedrückt wird. Es können auch alle LEDs gleichzeitig aufleuchten oder
blinken. Jede Anzeigeeinrichtung, die die Aufmerksamkeit der Bedienungsperson für den ungewöhnlichen Zustand weckt
reicht aus um die Bedienungsperson vor dem Auftreten der Störung zu warnen.
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Claims (5)
1. Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Stichformungsapparatur,
mit manuell betätigbaren Einrichtungen zur Auswahl
eines gewünschten Stichmusters aus einer Vielzahl von vorbestimmten Stichmustern, Musteranzeigeeinrichtungen an der Vorderseite der Maschine zur Anzeige jedes Stichmusters,
und mit Signallieferungseinrichtungen, die auf die Betätigung der manuell betätigbaren Einrichtungen ansprechen,
um der Musteranzeigevorrichtung ein Anzeigesignal zuzuführen, so daß das angewählte Stichmuster angezeigt wird,
gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Feststellung des Auftretens einer Störung in der Maschine und zur Erzeugung eines Störungsentdeckungssignales, und durch Betätigungseinrichtungen, die auf das Störungsentdeckungs-
eines gewünschten Stichmusters aus einer Vielzahl von vorbestimmten Stichmustern, Musteranzeigeeinrichtungen an der Vorderseite der Maschine zur Anzeige jedes Stichmusters,
und mit Signallieferungseinrichtungen, die auf die Betätigung der manuell betätigbaren Einrichtungen ansprechen,
um der Musteranzeigevorrichtung ein Anzeigesignal zuzuführen, so daß das angewählte Stichmuster angezeigt wird,
gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Feststellung des Auftretens einer Störung in der Maschine und zur Erzeugung eines Störungsentdeckungssignales, und durch Betätigungseinrichtungen, die auf das Störungsentdeckungs-
030023/0631 ORIGINAL INSPECTED
signal ansprechen, um die Musteranzeigeeinrichtung derart
zu steuern, daß sie einen Störungswarnzustand einnimmt, der sich von einem Musteranzeigezustand, in welchem
das ausgewählte Stichmuster angezeigt ist, unterscheidet.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musteranzeigeeinrichtung eine
Vielzahl von Licht emittierenden Elementen umfaßt, die einzeln der Vielzahl von Stichmustern entsprechen, daß
die Signallieferungseinrichtung erste Erzeugungseinrichtungen zur Erzeugung von Impulssignalen mit konstanter
Periode während des Betriebs der manuell betätigbaren Einrichtung umfaßt, sowie Verteilungseinrichtungen
zur sequentiellen Verteilung der Impulssignale als Anzeigesignale an die Licht emittierenden Elemente, und
das die Betätigungseinrichtung zweite Erzeugungseinrichtungen zur Erzeugung von Impulssignalen mit viel kürzerer
Periode als die konstante Periode umfaßt, sowie Gattereinrichtungen, die auf das StörungsfestStellungssignal
ansprechen und die Impulssignale von der zweiten Erzeugungseinrichtung zur Verteilungseinrichtung durchlassen, und
daß die Licht emittierenden Elemente nacheinander die Vielzahl von Stichmustern mit der kürzeren Periode während
der Erzeugung des Störungsentdeckungssignals anzeigen.
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Erzeugungseinrichtung
Mittel zur Unterteilung der Frequenz von Impulssignalen aus der zweiten Erzeugungseinrichtung aufweist.
4. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musteranzeigeeinrichtung eine
Vielzahl von Licht emittierenden Elementen aufweist, die
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einzeln der Vielzahl von Stichmustern entsprechen, daß die Signallieferungseinrichtung Erzeugungseinrichtungen
zur Erzeugung von Impulssignalen mit konstanter Periode während des Betriebs der manuell betätigbaren Einrichtung
umfaßt, sowie Verteilungseinrichtungen zur sequentiellen Verteilung der Impulssignale als Anzeigesignale
an die Licht emittierenden Elemente, und daß die Betätigungseinrichtungen Mittel zur Unterbrechung der Zufuhr
der Anzeigesignale an die Licht emittierenden Elemente aufweisen.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterbrechungseinrichtung eine
Gatterschaltung ist, die auf das Störungsfeststellungssignal anspricht, um den Durchgang der Anzeigesignale zu
unterbrechen.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP14315278A JPS5570286A (en) | 1978-11-20 | 1978-11-20 | Abnormality alarm device of sewing machine |
| JP1482979A JPS55108386A (en) | 1979-02-10 | 1979-02-10 | Abnormality alarm device of sewing machine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2945363A1 true DE2945363A1 (de) | 1980-06-04 |
| DE2945363C2 DE2945363C2 (de) | 1989-01-05 |
Family
ID=26350855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945363 Granted DE2945363A1 (de) | 1978-11-20 | 1979-11-09 | Mehrfachmuster-naehmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2945363A1 (de) |
| GB (1) | GB2035608B (de) |
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Also Published As
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|---|---|
| GB2035608B (en) | 1983-07-27 |
| DE2945363C2 (de) | 1989-01-05 |
| GB2035608A (en) | 1980-06-18 |
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