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DE2945363A1 - Mehrfachmuster-naehmaschine - Google Patents

Mehrfachmuster-naehmaschine

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Publication number
DE2945363A1
DE2945363A1 DE19792945363 DE2945363A DE2945363A1 DE 2945363 A1 DE2945363 A1 DE 2945363A1 DE 19792945363 DE19792945363 DE 19792945363 DE 2945363 A DE2945363 A DE 2945363A DE 2945363 A1 DE2945363 A1 DE 2945363A1
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DE
Germany
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pattern
devices
stitch
generating
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792945363
Other languages
English (en)
Other versions
DE2945363C2 (de
Inventor
Masataka Kato
Hiroo Shirai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brother Industries Ltd
Original Assignee
Brother Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP14315278A external-priority patent/JPS5570286A/ja
Priority claimed from JP1482979A external-priority patent/JPS55108386A/ja
Application filed by Brother Industries Ltd filed Critical Brother Industries Ltd
Publication of DE2945363A1 publication Critical patent/DE2945363A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2945363C2 publication Critical patent/DE2945363C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • D05B19/04Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by memory aspects
    • D05B19/10Arrangements for selecting combinations of stitch or pattern data from memory ; Handling data in order to control stitch format, e.g. size, direction, mirror image
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/048Monitoring; Safety
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
    • G05B2219/23386Voice, vocal command or message

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  • Computer Hardware Design (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrfachmuster-Nähmaschine und insbesondere eine Störungswarnvorrichtung einer Nähmaschine zur Warnung einer Bedienungsperson bei Auftreten einer Störung, wobei diese Vorrichtung sich dadurch auszeichnet, daß Stichmuster-Anzeigeeinrichtungen überdies als Warneinrichtungen bei Auftreten einer Störung genutzt werden.
Wenn in Nähmaschinen Störungen auftreten, wie eine überhitzung des Antriebsmotors, eine Falschausgabe eines Nadelpositions-Ermittlungssignals, ein Drahtbruch im Fußsteuergerät, usw., besteht die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer noch ernsteren Störung, wenn die Situation von der Bedienungsperson unbemerkt bleibt. Dies kann gegebenenfalls sogar zu einer Verletzung der Bedienungsperson selbst führen. Es ist daher notwendig und auch wünschenswert, daß der Bedienungsperson bei Auftreten einer Störung so bald wie möglich eine Warnung erteilt wird, so daß sie geeignete Schritte zur Überprüfung oder Reparatur ergreifen kann.
Nach dem Stand der Technik war es üblich, eine Störung der Bedienungsperson dadurch anzuzeigen, daß eine Störungswarnlampe (Alarmlampe) zum Aufleuchten oder manchmal zum Blinken gebracht wurde. Die Verwendung einer derartigen einzig für den Zweck der Warnung bestimmten Warnlampe kann mit Nachteilen verknüpft sein, wie der Erhöhung der Anzahl von Bauteilen; auch kann die Montage anderer Betätigungseinrichtungen oder Anzeigeeinrichtungen schwierig sein, da durch die Warnlampe ein Teil der Vorderfläche des Maschinenrahmens belegt wird, die ohnedies nur einen begrenzten Raum bietet.
Es ist erforderlich, daß eine derartige Warnlampe so angeordnet ist, daß sie beim Aufleuchten für die Bedienungsper-
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son am besten sichtbar ist. Es ist andererseits nicht zu bevorzugen, daß ein derartig selten benutztes Element gerade an der auffälligsten Stelle der Maschine angeordnet ist, da hierdurch das allgemeine Erscheinungsbild der Maschine beeinträchtigt wird.
Es ist daher ein Hauptziel der Erfindung, eine Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Störungswarnvorrichtung zu schaffen, die so wenig Bauteile aufweist, wie möglich, die das Erscheinungsbild der Maschine nicht stört und die überdies bei Auftreten einer Störung mit Sicherheit eine Warnung abgibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Störungswarnvorrichtung zu schaffen, die derart gebaut ist, daß sichergestellt wird, daß die Bedienungsperson die Anzeige des Auftretens einer Störung nicht übersieht.
Bei einer erfindungsgemäßen Nähmaschine ist ein Musteranzeiger, der an der Vorderseite der Maschine zur Anzeige eines aus der vorbestimmten Vielzahl von Stichmustern ausgewählten gewünschten Stichmusters angeordnet ist, in neuartiger Weise als kombiniertes oder Mehrzweckelement ausgenutzt, d.h. zur Anzeige eines ausgewählten Stichmusters und zur Anzeige einer auftretenden Störung.
Der Musteranzeiger sollte vorzugsweise an der am besten sichtbaren Stelle an der Vorderseite einer Maschine zur Anzeige des ausgewählten Musters, wenn die Bedienungsperson durch Handhabung eines Betätigungsknopfes das von ihr gewünschte Muster ausgewählt hat, angeordnet sein. Der Musteranzeiger ist derart aufgebaut, daß er fortwährend ein ausgewähltes Muster während des Betriebs der Maschine anzeigt; die Be-
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dienungsperson betrachtet den Anzeiger gewohnheitsmäßig, um sich zu vergewissern, daß das gewünschte Muster angewählt ist.
Die Besonderheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß der Anzeiger eine Störungswarnung abgeben kann, wenn in der Maschine eine Störung auftritt, und zwar dadurch, daß er abweichend von der normalen Betriebsweise arbeitet, in der ein ausgewähltes Muster angezeigt wird.
Wie vorstehend erläutert, stellt die Bedienungsperson beim Beginn des Nähbetriebes durch Beobachtung des Musteranzeigers fest, ob die Auswahl des gewünschten Stichmusters vollendet ist. Es ist bequem und vorteilhaft, daß die Beobachtung des Anzeigers die Bedienungsperson gewohnheitsmäßig veranlaßt, sich zu vergewissern, ob eine Störung vorliegt oder nicht. Die Bedienungsperson kann nämlich nicht sicher sein, daß die Maschine zur Durchführung des Nähvorganges mit einem gewünschten Stichmuster in der Lage ist, solange nicht der Anzeiger dies anzeigt. Es ist daher eine noch sicherere Störungswarnvorrichtung zur Abgabe einer Störungswarnung als die erfindungsgemäße Vorrichtung kaum denkbar.
Auf diese Weise kann verhindert werden, daß die Bedienungsperson das Auftreten einer Störung übersieht, so daß die mögliche Entwicklung einer ernsteren Störung oder gar einer Verletzung der Bedienungsperson selbst unterbunden wird. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß die gewünschte Arbeitsweise kostengünstig und ohne Beeinträchtigung des Aussehens der Maschine verwirklicht werden kann.
Durch die Erfindung wird also eine Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Störungswarnvorrichtung geschaffen. Die Nähma-
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schine ist mit einer Musteranzeigevorrichtung zur Anzeige eines ausgewählten Stichmusters von einer Vielzahl von Stichmustern ausgestattet. Die Störungswarnvorrichtung umfaßt einen Störungsdetektor, der an den Stellen in der Nähmaschine vorgesehen ist, an denen die Feststellung einer Störung gewünscht ist, sowie eine Vorrichtung, die die Musteranzeigevorrichtung in einer von dem normalen Zustand, in dem ein ausgewähltes Stichmuster angezeigt ist, abweichenden Betriebsweise arbeiten läßt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Nähmaschine;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Störungswarnvorrichtung in der Maschine der Fig. 1;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der Störungswarnvorrichtung; und
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer weiteren Störungswarnvorrichtung.
Bei einer Nähmaschine in der Fig. 1 ist ein Bügelarm 5 an einem Ende mit einem Kopfteil 6 und am anderen Ende mit einer Säule 7 versehen, deren unteres Ende auf einem Bett getragen ist.
Auf der der Bedienungsperson zugewandten vorderen Fläche ist ein Druckknopf 11 angeordnet, der eine Betätigungseinrichtung für die Bedienungsperson ist, wenn diese ein gewünschtes Stichmuster aus einer Vielzahl von vorbestimmten Stichmustern (16 Arten bei diesem Ausführungsbeispiel) aus-
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wählt, sowie eine Anzeigetafel 12, auf der Anzeigen der vorstehend erwähnten 16 verschiedenen Stichmuster dargestellt sind, über jeder Anzeige ist eine Licht emittierende Diode (LED) 43 angeordnet.
Die LED 43 wird durch eine in der Fig. 2 dargestellte Schaltung zum Aufleuchten gebracht. Es ist ein Oszillator 21 zur Erzeugung eines Impulssignals mit bestimmter Frequenz vorgesehen, der über einen Frequenzteiler 22 zur Herabsetzung der Frequenz des Impulssignals mit konstanter Rate, und über einen normalerweise offenen Schalter 23, der beim Niederdrücken eines Druckknopfes 11 geschlossen wird, mit einer OR-Schaltung 24 verbunden.
Die OR-Schaltung 24 ist mit einem Zähler 41 (oktal) verbunden, der bei Anstieg eines Impulssignal-Eingangs von der OR-Schaltung 24 von "0" bis "7" zählt, um die Wertigkeit als Binärzahl mit drei Bits am Ausgang abzugeben. Nach Erreichen der "7" kehrt er wieder zu "0" zurück. Der Zähler 41 ist mit einem Decoder 42 verbunden; dieser Decoder gibt ein Signal mit hohem Pegel nur an einem bestimmten von acht Ausgangsanschlüssen ab, und zwar auf der Grundlage des Signaleingangs von dem Zähler 41. An jedem der Anschlüsse des Decoders 42 ist jeweils eine der LEDs 43 angeschlossen, die jedem Anzeigesymbol von Stichmustern auf der Anzeigetafel 12 zugeordnet sind. Das bedeutet, daß eine aus einer ersten Gruppe mit acht von der ersten bis zur achten der 16 LEDs 43, beginnend von rechts nach links, und eine aus einer zweiten Gruppe von weiteren acht, von der neunten bis zur sechzehnten LED an den gleichen Ausgangsanschluß des Decoders 42 angeschlossen sind und der Rest der beiden Gruppen der 16 LEDs 43 in ähnlicher Weise angeschlossen ist, so daß sich jeweils sieben Paare ergeben, die jeweils an den gleichen Anschluß des Decoders 42 angeschlossen sind.
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Der Zähler 41 ist mit einem CR-Anschluß versehen, der ein Übertragssignal Pc (siehe Fig. 3) erzeugt, welches von einem hohen Pegel auf einen niedrigen Pegel in Abhängigkeit vom Abfall eines Impulssignals Pa (siehe Fig. 3) abfällt, um die Wertigkeit auf "7" zu ändern und welches von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel in Abhängigkeit von dem Anstieg eines Impulssignals Pb (siehe Fig. 3) ansteigt, um die Wertigkeit von "7" auf "0" zurückzusetzen. Der CR-Anschluß ist mit einem C-Anschluß einer JK-Flipflop-Schaltung 44 verbunden. An einen J-Anschluß und einen K-Anschluß dieser JK-Flipflop-Schaltung 44 ist jeweils eine Spannung hohen Pegels angelegt. An einen Q-Anschluß der Flipflop-Schaltung 44 sind von der ersten bis zur achten die acht LEDs 43 angeschlossen; an einen Q-Anschluß der gleichen Schaltung sind die anderen acht LEDs 43 von der neunten bis zu der sechzehnten angeschlossen. Die Flipflop-Schaltung 44 ist derart ausgebildet, daß sie ihren Haltezustand bei jedem Empfang einer Anstiegsflanke eines Übertrags-Signalausgangs von dem Zähler 41 alternativ wechselt.
Der Oszillator 21 und der Frequenzteiler 22 sind über den normalerweise offenen Schalter 23 an einen Adressgenerator 51 angeschlossen, der mit einem Speicher und einem Zähler ausgestattet ist. Der Speicher speichert die Start- oder Anfangsadressen entsprechend verschiedenen Stichmustern und der Zähler zählt die über den normalerweise offenen Schalter 23 und den Frequenzteiler 22 gelieferten Signale, um eine Startadresse entsprechend der Wertigkeit auszuwählen, und um die notwendigen Daten aus dem Speicher abzurufen. Der Adressgenerator 51 liefert die gewählten Startadressen an einen Datengenerator 52, der die zur Bildung von Stichen jedes gewünschten Stichmusters erforderlichen Daten erzeugt. Ein Betätigungsglied 53 zur Bedienung eines die seitliche Schwingbewegung einer Nähnadel 3 (siehe Fig. 1) steuernden Mechanismus und eines weiteren Mechanismus zur Einstelluna
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des Vorschubhubes sowie der Vorschubrichtung einer Vorschubklaue 4 ermöglicht es, ein spezifisches gewünschtes Stichmuster zu bilden. Ein Stichbildungssystem dieser Art ist wohlbekannt und in US-PS 3 872 808 beschrieben, so daß sich hier eine weitere Beschreibung erübrigt.
überdies werden sowohl der Zähler 41, die Flipflop-Schaltung 44 und der Zähler im Adressgenerator 51 durch einen Signaleingang an jeden ihrer R-Anschlüsse zurückgesetzt, wenn die Stromversorgung angeschlossen wird.
Wenn die Feststellung einer Störung gewünscht ist, kann ein Detektor 31 vorgesehen werden, der ein Signal mit hohem Pegel dann erzeugt, wenn eine Störung auftritt, wie eine Überhitzung des Antriebsmotors, eine verspätete Erzeugung oder Nichterzeugung eines Ermittlungssignals in einem Nadelpositionsdetektor zum Anhalten der Nadel an einer gewünschten Position, oder eine Erzeugung eines exzessiven Werts eines Geschwindigkeitsbefehls für den Antriebsmotor aufgrund eines Fehlers in einem Fußsteuergerät zur Steuerung des Antriebsmotors. Der Detektor 31 und der Oszillator 21 sind über eine UND-Schaltung (Gatter) 32 an die OR-Schaltung 24 angeschlossen.
Die Betriebsweise des ersten Ausführungsbeispiels mit dem vorstehend erläuterten Aufbau wird nun beschrieben.
Als ein erster Schritt zur Auswahl eines gewünschten Stichmusters wird der Druckknopf 11 niedergedrückt, nachdem die elektrische Stromversorgung angelegt worden ist. Nun wird der normalerweise geöffnete Schalter 23 geschlossen, um ein Impulssignal niedriger Frequenz, das nach der Erzeugung im Oszillator 21 im Frequenzteiler 22 unterteilt worden ist, an die OR-Schaltung 24 zu liefern. Zu diesem Zeitpunkt gibt der Detektor 31 kein Signal ab, so daß der Signaleingang am
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Zähler 41 von der OR-Schaltung 24 dem Ausgang des Frequenzteilers 22 entspricht. Diese Impulse werden bei jedem ihrer Anstiege numerisch gezählt.
Da der Zähler 41 jedesmal beim Einschalten der Stromversorgung zurückgesetzt worden ist, beträgt die anfängliche Zählnummer "O"; an der obersten Leitung 42'(in der Fig. 2) des Decoders 42 liegt als Ausgang ein Signal mit hohem Pegel an. Auch die Flipflop-Schaltung 44 wird zum Zeitpunkt des Einschaltens der Stromversorgung zurückgesetzt, so daß der Q-Ausgang auf einem Zustand hohen Pegels und der Q-Anschluß auf einem Zustand niedrigen Pegels stehen. Auf diese Weise wird die erste LED 43a in der Fig. 2 erleuchtet und es wird ein durch das äußerste rechte Anzeigesymbol 12a (in der Fig. 1) bezeichnetes Stichmuster angezeigt.
Wenn die Bedienungsperson den Druckknopf 11 im gedrückten Zustand hält, werden Impulssignale niedriger Frequenz aus dem Frequenzteiler 22 nacheinander über die OR-Schaltung 24 an den Eingang des Zählers 41 geführt. Die Wertigkeit bzw. der Zählwert des Zählers 41 wird, begleitet von dem Anstieg jedes Impulssignals, sequentiell auf "1", "2", "3", ... verändert, wodurch die LEDs in der Reihenfolge von der zweiten bis zur achten beleuchtet werden. Folglich werden acht Arten von Stichmustern auf der rechten Hälfte der Anzeigetafel 12 nacheinander angezeigt.
Wenn der siebte Impuls abfällt, wird am CR-Ausgang des Zählers 41 ein Übertragssignal erzeugt (der CR-Anschluß geht auf einen niedrigen Pegel, wie in der Fig. 3 gezeigt); begleitet von dem Anstieg des achten Impulssignales hebt sich der CR-Anschluß auf einen hohen Pegel. Der Zustand der Flipflop-Schaltung 44 wird in Abhängigkeit von dem Anstieg des Übertrag-Signales invertiert, so daß der Q-Ausgang einen hohen Pegel und der Q-Anschluß einen niedrigen Pegel annimmt. Beim
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Anstieg des achten Impulssignales kehrt der Zählwert des Zählers 41 von "7" auf "O" zurück, wodurch die neunte LED 43b aufleuchtet. Die zehnte bis zur sechzehnten LED werden nacheinander ebenso wie die Folge von der zweiten bis zur achten LED bei jedem Anstieg des Eingangssignals aus dem Zähler 41 erleuchtet. Bei einem derartigen Verfahrenwerden von den sechzehn LEDs eine nach der anderen von rechts nach links zum Aufleuchten gebracht und die 16 Arten von auf der Anzeigetafel 12 angeordneten Stichmustern mit ihren Anzeigesymbolen werden in dieser Reihenfolge angezeigt. Jedes Stichmuster wird während einer geeigneten Zeitspanne angezeigt oder bezeichnet, so daß die Bedienungsperson jedes Stichmuster bei jeder Anzeigeänderung erkennen kann.
Parallel zu der vorstehend erläuterten Anzeige der Stichmuster wird ein Impuls-Ausgangssignal von dem Oszillator über den Frequenzteiler 22 und den normalerweise offenen Schalter 23 an den Eingang des Adressgenerators 51 gebracht. In Abhängigkeit von der sequentiellen Reihenfolge der Impulssignal-Eingänge wird eine Adresse ausgewählt.
Während der Zeitspanne von dem Abfall des fünfzehnten Impulssignal-Eingangs am Zähler 41 und dem Anstieg des sechzehnten Impulssignals wird am CR-Anschluß ein Ubertragssignal abgegeben und die Flipflop-Schaltung 44 kehrt in ihren zurückgesetzten Zustand zurück. Der Decoder 42 gibt an der Leitung 42' zum Zeitpunkt des Anstiegs des sechzehnten Impulssignals wieder ein Signal mit hohem Pegel ab.
Wenn eine Bedienungsperson ein Muster des vierten Anzeigesymbols 12", gesehen von der extremen rechten Seite der Anzeigetafel 12, auswählen will, gibt sie den niedergedrückten Druckknopf 11 zu dem Zeitpunkt frei, an dem dieses Muster angezeigt wird. Nun wird der normalerweise geöffnete Schalter 23 geöffnet, so daß die Zufuhr jedes Signals zum Zäh-
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ler 41 unterbrochen wird. Die vierte LED wird nun im erleuchteten Zustand gehalten, so daß dieses Muster auf der Anzeigetafel 12 angezeigt bleibt.
Gemäß dem vorstehend erläuterten Betrieb wird durch den Adressgenerator 51 eine dem angewählten Muster entsprechende Startadresse ausgewählt und das Betätigungsglied 53 wird aufgrund der im Datengenerator erzeugten Daten als vorherbestimmt wirken, so daß die Bildung des angezeigten Stichmusters in einem Arbeitsgewebe sichergestellt wird.
Die Auswahl der Stichmuster wird bei diesem Ausführungsbeispiel in der vorstehend erläuterten Weise vorgenommen. Zusätzlich arbeitet die LED 43 überdies als Warnlampe zur Anzeige einer in der Maschine auftretenden Störung.
Wenn eine Störung, beispielsweise eine überhitzung des Antriebsmotors, in der Maschine auftritt, wird vom Detektor 31 ein Signal mit hohem Pegel abgegeben, welches das UND-Gatter 32 öffnet, so daß ein Impulssignal von dem Oszillator 21 an den Zähler 41 abgegeben wird, ohne daß dieses in der Frequenz geteilt würde. Da dieses Impulssignal nicht unterteilt ist, wird der vorstehend erläuterte Vorgang im Zähler 41, der Flipflop-Schaltung 44 und in dem Decoder 42 wiederholt in einer außerordentlich kurzen Zeitspanne erzeugt. Jede LED wird folglich in einem momentanen Zyklus zum Leuchten gebracht, so daß die Bedienungsperson nicht erkennen kann, welche LED derzeit erleuchtet ist. In Abhängigkeit von der Frequenz der Impulssignale aus dem Oszillator 21 leuchten die LEDs manchmal mit so kurzer Zeitspanne auf, daß man glauben könnte, alle der LEDs wären gleichzeitig beleuchtet. Die Bedienungsperson kann hierdurch das Auftreten einer Unstimmigkeit in der Maschine erkennen.
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Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß eine erste Anzeigesignalgebereinrichtung bei diesem Ausführungsbeispiel die folgenden Teile aufweist: Oszillator 21, Frequenzteiler 22, normalerweise geöffneter Schalter 23, Zähler 41, Decoder 42 und die Flipflop-Schaltung 44. Andererseits ist eine zweite Anzeigesignalerzeugungseinrichtung aus den folgenden Teilen zusammengesetzt: Oszillator 21, UND-Schaltung 32, Zähler 41, Decoder 42 und die Flipflop-Schaltung 44. Der Oszillator 21, der Zähler 41, der Decoder 42 und die Flipflop-Schaltung 44 sind also den beiden Einrichtungen gemeinsam.
Die Vielzahl von LEDs 43, die ursprünglich auf der Anzeigetafel 12 zum Zwecke der Anzeige der gewünschten Stichmuster angeordnet wurden, werden erfindungsgemäß also zusätzlich als Störungswarnvorrichtung verwendet. Wenn also irgendeine Störung in der Maschine auftritt, werden die LEDs 43 erleuchtet ohne daß eine spezielle Bedienung des Druckknopfes 11 durch die Bedienungsperson erforderlich wäre; sie werden überdies sequentiell mit einem extrem kurzen Zeitzyklus im Vergleich zum gewöhnlichen Leuchtmodus zum Aufleuchten gebracht, so daß der Eindruck entsteht als wären alle Muster gleichzeitig erleuchtet oder als ob die 16 Muster nacheinander von rechts nach links mit hoher Geschwindigkeit wiederholt angezeigt würden. Beide Betriebsweisen sind so auffällig unterschiedlich von dem gewöhnlichen Musteranzeigemodus, daß sie wirksam als Störungswarnung dienen.
Mit Bezug auf die Fig. 4 wird nachstehend nun ein zweites Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Maschine des zweiten Ausführungsbeispiels ist ihrer allgemeinen Erscheinung nach wie in der Fig. 1 dargestellt aufgebaut, wobei 16 Arten von Mustern zur Auswahl durch den Druckknopf 11 und zur Erzielung eines gewünschten Stichmusters angezeigt werden.
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Es sind 16 LEDs 43 wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen, die den 16 Arten von Stichmustern entsprechen. Von den 16 LEDs 43 ist eine aus der ersten Gruppe von acht, von rechts nach links von der ersten bis zur achten, und eine aus der zweiten Gruppe mit weiteren acht, von der neunten bis zur sechzehnten, jeweils mit dem gleichen Anschluß eines Decoders 62 verbunden.
Wie der Zähler 41 im vorherigen Ausführungsbeispiel ist ein Zähler (oktal) 61 mit einem CR-Anschluß zur Erzeugung eines Übertragssignals Pc versehen, der mit einem C-Anschluß in einer JK-Flipflop-Schaltung 64 verbunden ist. An einen J-Anschluß und an einen K-Anschluß der Flipflop-Schaltung 64 sind jeweils Spannungen mit hohem Pegel angelegt und daher arbeitet die Flipflop-Schaltung 64 derart, daß sie abwechselnd ihren Haltezustand bei jedem Empfang einer Anstiegsflanke eines Übertragssignals Pc ändert. An den Q-Anschluß der Flipflop-Schaltung 64 sind die acht LEDs 43 von der ersten bis zur achten angeschlossen und an einen Q-Ausgang sind die anderen acht LEDs 43 von der neunten bis zur sechzehnten angeschlossen, und zwar über eine jeweilige Leitung 65 und 66 und eine jeweilige NAND-Schaltung 67 bzw. Ein Oszillator 71 erzeugt ein Impulssignal niedriger Frequenz und ist über einen normalerweise offenen Schalter 73 zur Zuführung des Impulssignals mit dem Zähler 61 verbunden. Der Schalter 73 ist derart gebaut, daß er nur dann schließt, solange der Druckschalter 11 niedergedrückt ist. Der Oszillator 71 ist überdies mit einem Adressgenerator verbunden, um über den normalerweise offenen Schalter 73 ein Impulssignal zuzuführen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel sind der Adressgenerator 51, der Datengenerator 52 und das Betätigungsglied 53, die mit der Stichbildung befaßt sind, nach Struktur und Funktion identisch mit den entsprechenden Bauelementen des ersten Ausführungsbeispiels, so daß die gleichen Bezugszeichen verwendet werden können und eine detaillierte Beschreibung unterbleiben kann.
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Wie bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel kann der Detektor 81 an irgendeiner Stelle der Maschine angeordnet werden, an der eine Störungsermittlung gewünscht ist. Der Detektor 81 ist derart aufgebaut, daß er bei Auftreten einer Störung ein Signal mit hohem Pegel erzeugt, das über eine NOT-Schaltung 82 an die NAND-Schaltungen 67 und 68 gelegt ist.
Nachstehend wird nun die Betriebsweise des zweiten Ausführungsbeispiels mit dem vorstehend erläuterten Aufbau beschrieben.
Der Adressgenerator 51, der Zähler 61 und die Flipflop-Schaltung 64 werden durch Einschalten der elektrischen Stromversorgung zurückgesetzt. Der Decoder 62 ist durch das Rücksetzen des Zählers 61 in einen Zustand versetzt, in dem auf der obersten Leitung 69 ein Signal mit hohem Pegel und an den anderen Leitungen ein Signal mit niedrigem Pegel erzeugt ist.
Das Rücksetzen der Flipflop-Schaltung 64 bringt ihren Q-Ausgang auf einen niedrigen und ihren Q-Ausgang auf einen hohen Pegel. Wenn zu diesem Zeitpunkt in der Maschine keine Störung vorliegt und der Detektor 81 ein Signal mit hohem Pegel nicht erzeugt, dann muß der Ausgangsanschluß der Inverterschaltung 82 auf einem hohen Pegel liegen, so daß die Leitung 65 einen niedrigen Pegel aufweist und die Leitung 66 einen hohen Pegel. Dadurch wird die erste LED 43 (ganz rechts in der Fig. 4) mit Strom versorgt, um das erste Stichmuster durch Aufleuchten anzuzeigen.
Wenn die Bedienungsperson das Stichmuster zu ändern wünscht, wird der normalerweise offene Schalter 73 durch Niederdrücken des Druckknopfes 11 geschlossen und das Impulssignal aus dem Oszillator 71 wird dem Eingang des Zählers 61 nacheinander zugeführt; die erleuchtete LED 43 wird mit jedem Impuls des Signales nach links verschoben. Das entsprechende Muster wird
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nacheinander angezeigt. Zum Zeitpunkt der Anzeige eines gewünschten Musters braucht die Bedienungsperson nur den Druckknopf 11 loszulassen, um einen Zustand der Maschine festzuhalten, in welchem das gewünschte Stichmuster gebildet werden kann.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf den normalen Betrieb der Maschine ohne Störung; wenn jedoch eine Störung in der Maschine auftritt, geht der Ausgang des Detektors 81 auf einen hohen Pegel, der durch die Inverterschaltung 82 invertiert wird und an die Eingangsanschlüsse der NAND-Schaltungen 67 und 68 als Signal mit niedrigem Pegel geliefert wird. Die Ausgangsanschlüsse der NAND-Schaltungen 67 und 68 werden folglich auf einen hohen Pegel gebracht und zwar unabhängig von dem Zustand des Q-Anschlusses und des Q-Anschlusses der Flipflop-Schaltung 64. Keine der LEDs 43 kann nun aufleuchten, und zwar sogar dann nicht, wenn irgendeiner der Ausgangsanschlüsse des Decoders 62 ein Signal hohen Pegels erzeugt. Die Bedienungsperson kann nun nicht wissen, welches der Stichmuster im betriebsfähigen Zustand ist, so daß die Bedienungsperson ihre Aufmerksamkeit dem ungewöhnlichen Zustand der Maschine widmet.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt besteht (a) die Handhabungseinrichtung der Bedienungsperson zur Auswahl eines gewünschten Stichmusters aus einem Druckknopfschalter 11, 73; (b) die Anzeigeeinrichtung zur Darstellung eines angewählten Stichmusters besteht aus den LEDs 43 und den Anzeigesymbolen für die entsprechenden Stichmuster; (c) die Anzeigesignal-Versorgungseinrichtung besteht aus dem Oszillator 71, dem Zähler 61, dem Decoder 62, der Flipflop-Schaltung 64 usw. Daneben besteht die Halteeinrichtung für die Anzeigesignale aus den NAND-Schaltungen 67 und 68.
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In Abwandlung von den vorstehend im einzelnen erläuterten Ausführungsbeispielen kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, daß die Handhabungseinrichtung für die Bedienungsperson, d.h. die manuell betätigbare Einrichtung aus einer Vielzahl von Schaltern bestehen kann, die den einzelnen Stichmustern entsprechen, wobei jeder der Schalter einzeln zur Erzielung des gewünschten Stichmusters niedergedrückt wird. Es können auch alle LEDs gleichzeitig aufleuchten oder blinken. Jede Anzeigeeinrichtung, die die Aufmerksamkeit der Bedienungsperson für den ungewöhnlichen Zustand weckt reicht aus um die Bedienungsperson vor dem Auftreten der Störung zu warnen.
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Claims (5)

Patentansprüche
1. Mehrfachmuster-Nähmaschine mit einer Stichformungsapparatur, mit manuell betätigbaren Einrichtungen zur Auswahl
eines gewünschten Stichmusters aus einer Vielzahl von vorbestimmten Stichmustern, Musteranzeigeeinrichtungen an der Vorderseite der Maschine zur Anzeige jedes Stichmusters,
und mit Signallieferungseinrichtungen, die auf die Betätigung der manuell betätigbaren Einrichtungen ansprechen,
um der Musteranzeigevorrichtung ein Anzeigesignal zuzuführen, so daß das angewählte Stichmuster angezeigt wird,
gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Feststellung des Auftretens einer Störung in der Maschine und zur Erzeugung eines Störungsentdeckungssignales, und durch Betätigungseinrichtungen, die auf das Störungsentdeckungs-
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signal ansprechen, um die Musteranzeigeeinrichtung derart zu steuern, daß sie einen Störungswarnzustand einnimmt, der sich von einem Musteranzeigezustand, in welchem das ausgewählte Stichmuster angezeigt ist, unterscheidet.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musteranzeigeeinrichtung eine Vielzahl von Licht emittierenden Elementen umfaßt, die einzeln der Vielzahl von Stichmustern entsprechen, daß die Signallieferungseinrichtung erste Erzeugungseinrichtungen zur Erzeugung von Impulssignalen mit konstanter Periode während des Betriebs der manuell betätigbaren Einrichtung umfaßt, sowie Verteilungseinrichtungen zur sequentiellen Verteilung der Impulssignale als Anzeigesignale an die Licht emittierenden Elemente, und das die Betätigungseinrichtung zweite Erzeugungseinrichtungen zur Erzeugung von Impulssignalen mit viel kürzerer Periode als die konstante Periode umfaßt, sowie Gattereinrichtungen, die auf das StörungsfestStellungssignal ansprechen und die Impulssignale von der zweiten Erzeugungseinrichtung zur Verteilungseinrichtung durchlassen, und daß die Licht emittierenden Elemente nacheinander die Vielzahl von Stichmustern mit der kürzeren Periode während der Erzeugung des Störungsentdeckungssignals anzeigen.
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Erzeugungseinrichtung Mittel zur Unterteilung der Frequenz von Impulssignalen aus der zweiten Erzeugungseinrichtung aufweist.
4. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Musteranzeigeeinrichtung eine Vielzahl von Licht emittierenden Elementen aufweist, die
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einzeln der Vielzahl von Stichmustern entsprechen, daß die Signallieferungseinrichtung Erzeugungseinrichtungen zur Erzeugung von Impulssignalen mit konstanter Periode während des Betriebs der manuell betätigbaren Einrichtung umfaßt, sowie Verteilungseinrichtungen zur sequentiellen Verteilung der Impulssignale als Anzeigesignale an die Licht emittierenden Elemente, und daß die Betätigungseinrichtungen Mittel zur Unterbrechung der Zufuhr der Anzeigesignale an die Licht emittierenden Elemente aufweisen.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterbrechungseinrichtung eine Gatterschaltung ist, die auf das Störungsfeststellungssignal anspricht, um den Durchgang der Anzeigesignale zu unterbrechen.
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