DE2949207A1 - Elektronische naehmaschine - Google Patents
Elektronische naehmaschineInfo
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Description
Janorae Sewing Machine Co.,Ltd./vP
Japanese Pat.Appl.No. 149998
Filed: December 6, 1978
Japanese Pat.Appl.No. 149998
Filed: December 6, 1978
Janome Sewing Machine Co.,Ltd Tokyo (Japan)
Elektronische Nähmaschine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine und insbesondere auf ein System zur Musterauswahl für eine
elektronische Nähmaschine mit einem statischen elektronischen Speicher, der Musterdaten speichert, die sequentiell synchron
zu der Drehung der Nähmaschine ausgelesen werden, um die Position der Nadel und den Zufuhrbetrag zu steuern, und um
dadurch ein ausgewähltes Stichmuster zu erzeugen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung speichert der statische elektronische Speicher eine Menge von Stichmustern, die
häufiger verwendete Stichmuster und Stichmuster enthalten, die nicht so häufig verwendet werden. Angesichts der Tatsache,
daß der die Muster anzeigende Teil der Nähmaschine nicht so geräumig , sondern sehr begrenzt ist, speichert der
statische elektronische Speicher nahezu 100 Arten oder mehr als 100 Arten von Mustern , was von dem statischen Speicher
abhängt . Eine begrenzte Anzahl von häufig verwendeten Mustern werden auf der Vorderseite der Nähmaschine auf einem Feld ange-
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zeigt . Die anderen Muster, die nicht so häufig verwendet werden, werden an einem anderen normalerweise verborgenen Ort, beispielsweise
an der Innenfläche einer schwenkbaren oberen Platte der Nähmaschine oder in einer getrennten Musterführung
erzeugt. Jedes der häufig verwendeten Muster wird durch die betätigbaren Schaltknöpfe erzeugt, durch die diese Muster ausgewählt
werden. Andererseits wird jedes der anderen Muster, die nicht so häufig verwendet werden, mit zweistelligen Zahlen
versehen, und durch zwei Schaltknöpfe ausgewählt, die in bezug auf die zweizahligen Musterzahlen betätigbar sind. Die beiden
Schaltknöpfe sind an der vorderen Fläche der Nähmaschine vorgesehen und die ausgewählte Musterzahl wird in einem Fenster
angezeigt. Zur selben Zeit wird die Anfangsadresse der spezifischen Gruppe der Musterdaten bezeichnet. An der Stelle
der Musterzahl kann das ausgewählte Muster in dem Fenster durch die Betätigung eines einzigen Schaltknopfes angezeigt werden,
wobei gleichzeitig die Anfangsdaten des ausgewählten Musters adressiert werden.
Bei herkömmlichen elektronischen Nähmaschinen werden alle gespeicherten
Muster auf dem Feld auf der vorderen Fläche der Nähmaschine angezeigt. Beispielsweise werden 20 Arten von
Mustern in zwei Gruppen von seitlich beabstandeten Reihen angezeigt, von denen jede 10 verschiedene Muster enthält. Diese
Muster werden durch die Betätigung von 10 Schaltknöpfen ausgewählt,
wobei ein eigener bzw. getrennter Schalter vorgesehen ist, um diese Schaltknöpfe wirksam zu schalten, um die Muster
in jeder der beiden Gruppen auszuwählen. Als weiteres Beispiel werden eine Mehrzahl von Mustern in einer seitlichen
Reihe in dem das Muster anzeigenden Feld angezeigt. Diese Muster werden durch einen oder durch zwei Schaltknöpfe
ausgewählt. In diesem System werden die Muster fortschreitend durch eine Lampe angezeigt, wenn sie in einer Richtung der
seitlichen Reihe ausgewählt werden, wenn ein Schalter im gedrückten Zustand gehalten wird. Wenn ein gewünschtes Muster er-
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reicht ist, wird der Schaltknopf freigegeben. Als ein Ergebnis bleibt nur die Lampe für das ausgewählte Muster erleuchtet.
Ein weiterer Schaltknopf kann angewendet werden, um die Muster in der entgegengesetzten Richtung aus der seitlichen Reihe auszuwählen
.
Auf jeden Fall werden bei herkömmlichen elektrischen Nähmaschinen alle in dem statischen elektronischen Speicher gespeicherten
Muster auf dem Anzeigefeld der Nähmaschine angezeigt. Wenn man den begrenzten Raum des die Muster anzeigenden
Teils und den begrenzten Raum des äußeren Designs der Nähmaschine betrachtet, ergibt sich von selbst, daß die Anzahl
der anzuzeigenden Muster begrenzt ist.Die maximale mögliche Anzahl
beträgt 20 Muster oder ein wenig mehr.
Andererseits besteht ein spezielles Merkmal der elektronischen Nähmaschine darin, daß eine Menge von Mustern, beinahe 100
Muster oder mehr als 100 Muster in Abhängigkeit von der Speicherkapazität des statischen Speichers ohne Anforderung
an einen geräumigen Platz in der elektronischen Nähmaschine gespeichert werden kann. In dieser Hinsicht kann gesagt werden,
daß herkömmliche Musterauswahlsysteme von Nähmaschinen es nicht ermöglichen, daß das gesamte Ausmaß des vorteilhaften elektronischen
statischen Speichers verwendet werden kann, und daß daher der Vorteil der elektronischen Nähmaschinen beeinträchtigt
wird.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Nachteile und Fehler der Maschinen des Standes der Technik. Eine Hauptaufgabe der
vorliegenden Erfindung besteht darin, eine elektronische Nähmaschine anzugeben, die eine große Anzahl von Stichmustern
unter der größtmöglichen Verwendung der Möglichkeiten des statischen elektronischen Speichers ermöglicht.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein wirksames Musterauswahlsystem anzugeben, daß geeignet
ist, um eine solche große Zahl von Stichmustern auszuwählen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
ein System zur Musterauswahl anzugeben, das sowohl in bezug auf seinen Aufbau als auch in bezug auf seine Betätigung verbessert
ist.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Weiterbildungen im Zusammenhang mit den Figuren erläutert. Es zeigt:
Figur 1
einen Aufriß einer erfindungsgemäßen Nähmaschine j
Figur 2 ein Blockschaltbild des Steuerkreises für die erfindungsgemäße
Vorrichtung zur Musterauswahl,
Figur 3 ein Flußdiagramm , das die Betätigung der erfindungsgemäßen
Nähmaschinen zeigt,
Figur 4 eine weitere Ausführungsform des Flußdiagramms, das die Betätigung derselben Nähmaschine zeigt,
Figur 5 eine erläuternde Ansicht zur Darstellung von Buchstaben,
Figur 6 einen Aufriß, der den Musterauswahlteil gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt,und
Figur 7 eine erläuternde Darstellung zur Darstellung einer direkten Anzeige des Musters der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
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In der Figur 1 ist eine Nähmaschine mit dem Bezugszeichen und ein Musterauswahlteil der Nähmaschine mit 2 bezeichnet.
Mit K1, K2...Kn sind Knöpfe (Tasten) von Betriebsschaltern zur Auswahl von gewünschten Mustern bezeichnet/ die durch Symbole
P1, P2...Pn angezeigt werden, wobei jedes Symbol zu einem Knopf der Betriebsschalter K1, K2...Kn ausgerichtet ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese angezeigten Muster als diejenigen Muster bezeichnet, die von der Bedienungsperson
der Maschine häufiger als andere verfügbare Muster angewendet werden.
L1, L2...Ln bezeichnen Lampen. Es ist eine lichtemittierende
Diode jeweils in der Nachbarschaft der Mustersynbole P1, P2...Pn
oder an den hinteren Seiten der Mustersymbole vorgesehen. Die lichtemittierenden Dioden bilden als Ganzes eine LED-Matrix
5, die in der Figur 2 dargestellt ist.
Es sind Schaltknöpfe (Schalttasten) Ka und Kb vorgesehen, von denen jeder zur Anzeige von Dezimalzahlen betätigt wird, die
durch Dioden mit sieben Segmenten in den jeweiligen Fenstern und 4 dargestellt werden. Die Dezimalzahlen der beiden Zahlen ,
die durch die beiden Stichknöpfe erzeugt werden, zeigen die Stichmuster an, die nicht so häufig benutzt werden und die
sich auf einen normalerweise verborgenen anderen Ort, z.B. auf die untere Seite der oberen Platte der Nähmaschine beziehen
Jcönnen, Kc ist ein Schaltknopf ( der als Taste
bezeichnet wird), der betätigt wird, um die Zahl in den Fenstern 3 oder 4 zu löschen. Die Taste Kc bidet eine Tastenmatrix
6 ,die in der Figur 2 zusammen mit den Tasten K1, K2...Kn
und den Tasten Ka und Kb dargestellt ist.
In Verbindung mit dem in der Figur 2 dargestellten Blockdiagramm wird in folgenden die Art der Auswahl von Stichmustern er-
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läutert. Zuerst wird in bezug auf die häufig verwendeten Muster, wenn irgendeine der Tasten K1, K2...Kn gedrückt ist,
die ausgewählte Musteranzeigeeinrichtung, die eineai der Mustersymbole P1 , P2...Pn entspricht, durch eine LED-Lampe
der LED-Matrix 5 erleuchtet und es wird die Anfangsadresse der Musterdaten des ROM-Speichers in dem Steuerteil 7 bezeichnet
bzw. benannt. Es wird dann, wenn die Einstelleinrichtung 9 für die Maschine betätigt ist, der Maschinenmotor
11 durch einen Steuerkreis 10 zum Steuern des Maschinenmotors
gesteuert, um die Nähmaschine zu betreiben bzw. in Drehung zu versetzen. Die Musterdaten des ROM-Speichers 8
werden sequentiell durch ein Signal eines Detektors 12 ausgelesen, der die Position der Nadel pro Umdrehung der Nähmaschine
anzeigt. Diese Musterdaten werden jeweils an die Steuerkreise 13 und 14 für die Schrittmotoren angelegt, um
die Schrittmotoren 15 und 16 für die Betätigung der Nadel
und für die Zufuhr bzw. den Nachschub zu steuern. Auf diese Weise wird das ausgewählte Muster ausgeführt bzw. genäht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Muster ,die nicht
häufig verwendet werden, auf zwei verschiedene Wege ausgewählt werden. Gemäß dem einen Weg werden die Schalterknöpfe Ka und Kb
wiederholt gedrückt bzw. betätigt, bis eine gewünschte zweistellige Zahl in den entsprechenden Fenstern 3 und 4 erscheinen
(dies wird als wiederholter Druckbetrieb bezeichnet). Gemäß dem anderen Weg werden die Schalterknöpfe Ka und Kb
im betätigten bzw. gedrückten Zustand gehalten, wobei die sich aufeinanderfolgend ändernden Zeichen beobachtet werden,
bis eine gewünschte zehnerstellige Zahl und eine gewünschte einerstellige Zahl erscheinen (dieser Betrieb wird als Betrieb
bezeichnet, bei dem der Tastendruck aufrechterhalten wird).
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Im folgenden wird der Betrieb beschrieben, bei dem die Tasten wiederholt betätigt werden. Wenn die Musterzahl 25 gewünscht
wird, wird die Taste Ka zweimal gedrückt, um die Dezimalzahl 2 als zehnerstellige Zahl in dem Fenster 3 erscheinen
zu lassen, dann wird die Taste Kb fünfmal gedrückt, um die Dezimalzahl 5 als einerstellige Zahl in dem Fenster 4 erscheinen
zu lassen. Bei diesem Betrieb werden die höheren vier Bits und die niedrigeren vier Bits des Byte-Signals in Abhängigkeit
von der Betätigung oder den Betätigungen der Tasten Ka und Kb dadurch gezählt,daß das Programm des Steuerteils
den ROMspeicher 8 durch den Eingangsteil A abtastet. Auf diese Weise wird die Anfangsadresse des Musters,das der Musterzahl
entspricht, bezeichnet und die Musterzahl wird von den sieben Segmente aufweisenden Dioden Da und Db der Fenster 3 und 4 des
Anzeigeteils 17 angezeigt. Die sieben Segmente aufweisenden Dioden Da und Db werden nicht zum Erleuchten gebracht, oder
zeigen die Zahl Null an, wenn die Tasten Ka und Db nicht betätigt sind. In der Figur 2 ist ein Regelwiderstand mit 18
bezeichnet, der zur Bestimmung der Schwingamplitude der Nadel und des Zufuhrbeträges über den Analog-Digital-Wandler 19
manuell eingestellt ist.
In der Figur 3 ist ein Flußdiagramm dargestellt, das den Zählbetrieb in Abhängigkeit von der Betätigung der Tasten Ka
und Kb zeigt. Wenn die Taste Ka und Kb gedrückt und dann freigegeben wird, wird unterschieden, ob die Taste eingeschaltet
oder ausgeschaltet ist. Wenn die Taste ausgeschaltet ist, wird ein Kennzeichensignal des Steuerteils 7 gesetzt.
Wenn die Taste eingeschaltet ist, wird in dem Fall, in dem die Taste zuvor ausgeschaltet war, um eins nach oben gezählt
und das Kennzeichensignal wird gelöscht. Der Eingabebetrieb ist dann durch die Taste möglich, solange die Einstelleinrichtung 9 nicht eingeschaltet ist. Die durch die Eingabebe-
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tätigung der Tasten Ka und Kb bewirkten Zahlen werden aufeinanderfolgend
durch die sieben Segmente aufweisenden Dioden Da und Db in den Anzeigeteilen 3 und 4 durch die Daten dargestellt,
die von einer Bestimmungstabelle 20 in der Figur 5 des Steuerteils 7 erhalten werden. Wenn das Drücken der Tasten
beendet ist, vergrößern sich die Zahlen nicht weiter und die letzten Zahlen werden durch die Dioden Da und Db dargestellt.
Die Figur 5 zeigt einen Fall, in dem die Taste wiederholt gedrückt wird, um eine "2" auf der sieben Segmente aufweisenden
Diode D durch die Daten der Bestimmungstabelle 20 darzustellen. Die Tabelle 20 wird gemeinsam mit den sieben Segmente aufweisenden
Dioden Da und Db verwendet , um deren Aufbau zu vereinfachen. Das Umschalten der Anzeige wird durch das Schalten einer den
Dioden Da oder Db gemeinsamen Kathode durch das Bit-Signal bewerkstelligt. Wenn die Einstelleinrichtung betätigt wird,
nachdem eine gewünschte Musterzahl durch das Drücken der Tasten Ka und Kb angezeigt wurde und nachdem eine Anfangsadresse eines Musters , die der bezeichneten Musterzahl entspricht,
bezeichnet ist,werden die Anzeige und die Bezeichnung nicht geändert, wenn die Tasten Ka und Kb betätigt werden und
das bezeichnete Muster wird gebildet.
Im folgenden wird die Arbeitsweise beschrieben, bei der die Tasten betätigt bleiben. Bei dieser Arbeitsweise werden die
Tasten Ka und Kb solange im gedrückten Zustand belassen, bis eine gewünschte zweistellige Zahl erscheint. Um das Muster
auszuwählen, das beispielsweise durch die Musterzahl "25" bezeichnet ist, ändert sich die Anzeige, wenn die Taste Ka
fortwährend gedrückt wird, von 0, 1, 2 .Wenn die "2"
in dem Anzeigefenster 3 erscheint, beendet die Bedienungsperson das Drücken der Taste. In einer ähnlichen Weise wird
die Taste Kb gedrückt, bis die Zahl "5" erscheint. Auf diese
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Weise wird die Anfangsadresse der Musterdaten, die der Musterzahl "25" entsprechen, bezeichnet. In einer ähnlichen Weise
bleibt, wenn die Einstelleinrichtung 9 betätigt wird, und wenn das bezeichnete Muster gebildet wird, wie auch bei dem Betrieb,
bei dem die Tasten wiederholt gedrückt werden, ein Drücken der Tasten Ka und Kb während des Nähens des Musters ohne irgendeinen
Einfluß auf die Anzeige und auf die Bezeichnung.
In der Figur 4 ist ein Flußdiagramm dargestellt, daß das Zählen in Aufwärtsrichtung der Musterzahl zeigt. Wenn die
Taste Ka oder Kb fortwährend gedrückt wird,wird beurteilt, ob die Taste eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Wenn sie
eingeschaltet ist, wird über das Eingangstor A des Steuerteils 5 um eins nach oben gezählt und es wird ein Zwischenspeicher
Acc auf (Acc)= 0 gesetzt. Eine geschlossene Schleife wird durch die Beurteilung von (Acc)= FF und durch die Steuerung
von Acc durch Acc + 1 gebildet. Ein Signal läuft durch die geschlossene Schleife bis (Acc)= FF (11111111 in dem Byte-Signal),
wobei der Stand des Zwischenspeichers Acc jedesmal um eins vergrößert wird, wenn das Signal durch die geschlossene Schleife
läuft. Nachdem das Signal 256mal durch die geschlossene Schleife läuft, wird der Stand des Zwischenspeichers zu(Acc)= FF und
dieses Signal verläßt die Schleife. Wenn dann die Einstelleinrichtung 9 betätigt ist, wird der nächste Zyklus des
Aufwärtszählens fortgeführt. Solange die die Taste Ka betätigt ist, ändert sich die Zahl von 0,1,2 auf dem
Anzeigeteil 3, jedesmal wenn ein Aufwärtszählschritt durchgeführt wurde. In bezug auf die Taste Kb erfolgt das gleiche.
Wenn die Tasten Ka, Kb freigegeben werden, wenn eine gewünschte zweistellige Zahl erreicht wurde, wird die Zahl
in den jeweiligen Anzeigefenstern 3 und 4 aufrechterhalten. Wenn dann die Einstellrichtung 9 betätigt wird, wird das
bezeichnete Muster gebildet.
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Die Figur 6 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform der Musterauswahlvorrichtung 20, bei der die nicht
häufig verwendeten Stichmuster durch eine 7x7 Punktmatrix DM in dem Anzeigeteil 21 durch die Betätigung bzw. das Drücken
eines Knopfes Kd (als Taste bezeichnet) selektiv angezeigt wird. Zur selben Zeit wird die Anfangsadresse des ausgewählten
Musters bezeichnet. Mit K'c ist ein Druckknopf (als Taste bezeichnet) bezeichnet, der zum Löschen der Anzeige des ausgewählten
Musters und der Bezeichnung der Musterdaten, die der Musteranzeige entsprechen, dient. Die Darstellungen der Musterauswahlvorrichtung
20 sind dieselben wie die in Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform verwendeten Darstellungen.
Die Taste Kd bringt die Tastenmatrix 6 , die in der Figur 2 dargestellt ist, zusammen mit den häufig benutzten Tasten K1,
K2 Kn und der Taste K'c in die richtige Reihenfolge.
Da die Auswahlweise der häufig benutzten Muster dieselbe ist wie bei der ersten Ausführungsform wird nur Bezug genommen auf die
Auswahlweise der nicht häufig verwendeten Muster. Auch bei dieser Auswahl von Mustern kann die Taste Kd , wie dies auch
bei der ersten Ausführungsform der Fall war, und in Übereinstimmung
zu den Zähl-Flußdiagrammen der Figuren 3 und 4 wiederholt
gedrückt werden oder in dem gedrückten Zustand belassen werden. Eine ausführliche Erläuterung ist daher in dieser
Hinsicht nicht erforderlich. Vorausgesetzt, daß es sich bei den Stichmustern um Buchstaben handelt, ändert sich die Anzeige
der 7x9 Punktmatrix DM entsprechend A, B, C... , wenn die Taste Kd in derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform
wiederholt betätigt wird oder fortwährend betätigt bleibt. Wenn eine gewünschte Musterbezeichnung erreicht ist, wird die Betätigung
der Taste Kd beendet. Beispielsweise erscheint der Buchstabe "J" auf der 7x9 -Punktmatrix DM , wenn ein Muster
"J" ausgewählt wird, wie in der Figur 7 dargestellt ist. Durch
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die Betätigung der Taste Kd wird nämlich die J-Bestimmungstabelle 22 abgezählt und in der Richtung von DO bis D6 abgetastet.
Auf diese Weise wird "J" auf der 7x9-Punktmatrix DM
angezeigt und die Anfangsadresse der Musterdaten "J" des ROM-Speichers 8 wird bezeichnet. Wenn an diesem Punkt die
Betätigung der Taste Kd beendet wird, ist die Auswahl des Musters vollständig. Wenn dann die Stelleinrichtung 9 betätigt
bzw. gedrückt wird, werden die Anzeige und die Bezeichnung der Anfangsadresse durch eine nachfolgende Betätigung der
Taste Kd nicht geändert und das Muster wird von der bezeichneten Anfangsadresse gebildet.
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4;
L e e r s e 11 e
Claims (5)
- PATENTANWÄLTE 2 9 A 9 2 ODR. DIETER ν. BEZOLD DIPL. ING. PETER SCHÜTZ DIPL. ING. WOLFGANG HEUSLERΜΛΗΙΛ-THERESIA STHASSK 23POHTi-ACH 8006(18
D-8OOO MUENCHEIV 86TELKPON Ο8θ/47ΗΘΟβ 476819 TELEX 922638Janome Sewing Machine Co.,Ltd./vP teleghamm sombbzJapanese Pat.Appl.No. 149998
Filed: December 6, 1978Janome Sewing Machine Co.,Ltd. Tokyo (Japan)Elektronische NähmaschinePatentansprücheNähmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein statischer, elektronischer Speicher eine Mehrzahl von Muster-Datengruppen speichert, daß jede Gruppe ein spezifisches Stichmuster erzeugt, daß eine Adressiereinrichtung vorgesehen ist, die synchron mit der Drehung der Nähmaschine betätigt wird, um fortschreitend die Musterdaten einer ausgewählten Musterdatengruppe zu adressieren, um sequentiell die Musterdaten zum Steuern der den Stich bildenden Gerätschaften auszulesen, die eine elektro-030026/0697POSTSCHECK MÜNCHEN NH. β 91 48 SOO · BANKKONTO HYPOBANK MÜNCHEN «BLZ 7OO2OO40) KTO. 00002578ORiGINAL .INSPECTEDmagnetische Steuereinrichtung zum Steuern der Position der Nadel und der Gewebezufuhr enthalten, daß eine erste Gruppe von häufig von der Bedienungsperson der Maschine ausgewählten Mustern durch die entsprechenden Datenmustergruppen des statischen elektronischen Speichers erzeugt werden, daß die erste Gruppe von Mustern auf einen normalerweise einzusehenden Teil der Nähmaschine angeordnet ist, daß eine Betätigungseinrichtung manuell betätigbare Schaltknöpfe aufweist, von denen jeder für die erste Gruppe von Mustern vorgesehen ist und individuell betätigbar ist, um eines dieser Muster auszuwählen, daß eine Anzeigeeinrichtung Lampen aufweist, von denen jede für die erste Gruppe von Mustern vorgesehen ist und von denen jede beleuchtbar ist , um eine ausgewählte Gruppe der ersten Gruppe von Mustern anzuzeigen, wenn die Schaltknöpfe selektiv betätigt sind, daß eine zweite Gruppe von Mustern, die nicht so häufig durch die Bedienungsperson der Maschine ausgewählt werden, vorgesehen ist und zusammen mit den entsprechenden Zahlen an einem normalerweise verborgenen Teil der Nähmaschine angeordnet ist, daß die zweite Gruppe von Mustern durch die Musterdaten der Musterdatengruppe erzeugbar ist, die nicht zu der Musterdatengruppe gehört, die der ersten Gruppe von Mustern entsprechen, die in dem normalerweise beobachtbaren Teil der Nähmaschine angeordnet sind, daß eine weitere Betätigungseinrichtung manuell betätigbar ist, um die zweite Gruppe von Mustern auszuwählen, daß eine weitere Anzeigeeinrichtung durch die selektive Betätigung der Betätigungseinrichtung betätigbar ist, um eine ausgewählte Gruppe der zweiten Gruppe von Mustern durch eine Zahl anzuzeigen, und daß die erste und die zweite Betätigungseinrichtung betätigbar sind, um zu bewirken, daß die Adressiereinrichtung die Anfangsmusterdaten einer ausgewählten Musterdatengruppe adressieren.030026/0697INSPECTED - 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Betätigungseinrichtung ein Paar von Schaltknöpfen aufweist, daß ein Schaltknopf dieser Schaltknöpfe betätigbar ist, um zu bewirken, daß die zweite Anzeigeeinrichtung eine zehnerstellige Zahl anzeigt, und daß der andere Schaltknopf betätigbar ist, um zu bewirken, daß die zweite Anzeigeeinrichtung eine einerstellige Zahl anzeigt.
- 3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Anzeigeeinrichtung selektiv betätigbar ist,
um ein Muster der zweiten Gruppe von Mustern anzuzeigen. - 4. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Anzeigeeinrichtung eine Diode mit sieben Segmenten enthält.
- 5. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Löscheinrichtung manuell betätigbar ist, um die Anzeige der zweiten Anzeigeeinrichtung zu löschen.030026/06«?
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