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DE2811776A1 - Musterwaehleinrichtung fuer naehmaschinen - Google Patents

Musterwaehleinrichtung fuer naehmaschinen

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DE2811776A1
DE2811776A1 DE19782811776 DE2811776A DE2811776A1 DE 2811776 A1 DE2811776 A1 DE 2811776A1 DE 19782811776 DE19782811776 DE 19782811776 DE 2811776 A DE2811776 A DE 2811776A DE 2811776 A1 DE2811776 A1 DE 2811776A1
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Germany
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pattern
pattern selection
circuit
output
flip
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DE19782811776
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Toshiaki Kume
Hachiro Makabe
Tamotsu Nakagawa
Hideaki Takenoya
Kazuo Watanabe
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Janome Corp
Original Assignee
Janome Sewing Machine Co Ltd
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Publication date
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Description

1 ο3ο5 So/1 i Ρ««««»«· ο ο j ι 7 '/ R
Janome Sewing Mach. Dr. Dieter ν. Pe^oId l '
JPSN 29315/77 Diri-ι,η n^°™*
filed March 18, 1977 Dipl.-ina wo:^n^Heusler
8 München Sa, Posifaci) 860668
Janome Sewing Machine Co., Ltd. No. 1-1, 3-chome, Kyobashi, Chuo-ku, Tokyo
Musterwähleinrichtung für Nähmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Dabei, betrifft die Erfindung insbesondere die Musfcerwähleinrichtung einer derartigen Nähmaschine.
Eine herkömmliche mechanische Musterspeichereinrichtung, beispielsweise eine Musternockeneinrichfcung, speichert Mustersteuersignale und treibt ferner die Mustererzeugungseinrichtungen der Nährasch ine an. Es ist leicht einzusehen, daß eine
OPJGlMAL INSPECTED
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derartige Musternockeneinrichtung den Maschinenmechanismus kompliziert und ferner sperrig für den begrenzten Raum im Maschinenkopf macht. Aufgrund der in der letzten Zeit gemachten Entwicklungen in der Elektronik wurde es möglich, daß die Musternocken nur zum Speichern der Mustersteuersignale verwendet werden, und die Mustererzeugungseinrichtungen werden elektrisch angetrieben, sodaß der Maschinenmechanismus vereinfacht wird. Insbesondere die Entwicklung der Mikro-Computertechnik hat es möglich gemacht, einen elektronischen Speicher zum elektrischen Antreiben der Mustererzeugungseinrichtungen zu verwenden, wobei eine vergrößerte Anzahl von Musterdaten in einem derartigen elektronischen Speicher gespeichert sein können. Es ist daher allgmein erwünscht, eine Einrichtung zu schaffen, welche derartige Musterdaten wirksam aus dem elektronischen Speicher herausnehmen kann, wobei die^e Einrichtung eine einfache Funktionsweise und einen einfachen Aufbau hat und somit für einen begrenzten Raum innerhalb oder außerhalb des Maschinengehäuses geeignet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Nähmaschine der zur Rede stehenden Gattung die Musterwähleinrichtung derart auszubilden, daß sie den vorstehend beschriebenen Anforderungen entspricht. Dabei ist es insbesondere ein erstes Ziel der Erfindung, eine Musterwähleinrichtung zum Auswählen vieler Muster zu schaffen, welche einen einfachen und dauerhaften Aufbau besitzt und leicht betätigbar ist. Ein anderes Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Musterwähleinrichtung für eine Nähmaschine, mit Hilfe welcher eine Vielzahl von Mustern auswählbar ist mit einem einzigen manuell betätigten Schalter. Ein nochmals weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Musterwähleinrichtung, welche kompakt ist und leicht in einem begrenzten Raum der Nähmaschine zusammengebaut werden kann. Schließlich liegt ein weiteres Ziel der Erfindung in der Schaffung einer Musterwähleinrichtung, welche eine Muster-
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■*>
2ί I ""' r/ C
auswähl-Steuerungsschaltung aufweist, welche von dem einzigen Schalter betätigbar ist.
Diese Aufgabe wird, erfindungsgemäß durch die Kennzeichenmerkrnale des Anspruchs 1 gelöst. V/eitere Erfidungsmerkmale ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Musterwähleinrichtung wird also bei einer Nähmaschine verwendet, welche Muster mittels Mustererzeugungseinrichtungen herstellt, welche entsprechend den Signalen von einem mechanischen oder elektronischen Speicher betätigt werden, welcher eine Vielzahl von Mustersteuerdaten speichert. Die Musterwähleinrichtung gemäß der Erfindung ist in ihrem Aufbau einfach und beständig und einfach in ihrer Funktionsweise beim Auswählen vieler möglicher Muster, welche von einer Nähmaschine erzeugt werden können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht einer Nähmaschine, welche die vorliegende Erfindung enthält,
Figur 2 eine Seitenansicht der Nähmaschine gemäß Figur 1, teilweise geschnitten längs der Schnittlinie H-II aus Figur 1,
Figur 3 eine erfindungsgemäße Steuerschaltung,
Figur 4 eine teilweise abgewandelte Ausführungsform der Steuerschaltung und
Figur 5 eine nochmals weitere Ausführungsform der Steuerschaltung.
' ORIGINAL UvSFE 038387099t
In den Figuren 1. und 2 ist mit Λ ein Maschinengehäuse bezeichnet. Die Bezugsziffer 2 kennzeichnet eine an dem Maschinengehäuse 1 befestigte Frontplatte» Die Bezugsziffern 3 bis 9 kennzeichnen Musterwählknöpfe, welche an der Frontplatte 2 angebracht sind. Die Bezugsziffer 1o kennzeichnet eine Platte, auf welche verschiedene Muster 3AC9 bis 9D' gedruckt sind, wenn auch nur wenige dieser in der Zeichnung tatsächlich dargestellt sindo Die Bezugsziffern 3AD bis 9D kennzeichnen Anzeigelampen, welche jeweils auf einer Anzeigeplatte neben den einzelnen Mustern angebracht sind. Mit 2o ist ein Gummischalter bezeichnet, welcher einen Leiter 21 aufweist und jeweils einem der Musterwählknopfe 3 bis 9 zugeordnet ist. Jeder Gummischalter 2o wird mittels jeweils eines der Musterwählknöpfe 3 bis 9 betätigte Die Bezugsziffer 22 kennzeichnet eine auf der Platte 2 abgestützte gedruckte Grundplatte zum wirksamen Verbinden von Schaltungen gemäß Figur 3, welche die Musteranzeigelampen 3AC bis 9 D, die Gummischalter 2o und andere nachfolgend zu beschreibende Elemente enthalten, um einen Speicher und andere Elemente zu steuern, welche mit diesem mittels einer Verbindungseinrichtungseinrichtung 23 verbunden sind. Die Bezugsziffern 24- bis 27 kennzeichnen manuell betätigte Einstellscheiben zum elektrischen Einstellen der Zickzackamplitude, des Vorschubbetrages, der Spannung des oberen Fadens und dergleichen mittels variabler Resistoren oder Drehschalter. Die Bezugsziffern 28, 29 kennzeichnen Schalter zum alternativen Wählen einer Einzelnadelsticherzeugung oder einer Doppelnadelsticherzeugung zusammen mit dem übergang der Stichdaten und zum wahlweisen Ändern der Vorschubeinrichtung zwischen einem unwirksamen und einem wirksamen Zustand mit Hilfe eines Elektromagneten oder anderer Elemente„
Figur 3 zeigt eine Steuerschaltung einer Nähmaschine mit einer logischen Schaltung 3o. F/F-, bis F/F,- kennzeichnen jeweils Flip-Flop-Schaltungen vom Fernbedienungstyp, bei denen jeweils eine
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Rückstellklemme mit der komplementären Seitenklemme ρ einer Leistungsversorgungs-Rückstellschaltung P.R verbunden ist und welche rückstellbar sind, wenn die Steuerungsversorgungsquelle Vco geschaltet wird. Die Flip-Flop-Schaltungen F/F, bis F/BV haben TSingangsklemmen J, welche Jeweils mit den Ausgangsklemmen von NAND-Schaltungen NA1 bis NA-. verbunden sind, welche die betätigten Zustände der Musterwählknöpfe 3 bis 9 in logische Werte 0 0 1 bis Λ Λ Λ kodieren. Die anderen Eingangsklemmen K der Flip-Flop-Schaltungen F/F^ bis F/EV sind mit den Ausgangsklemmen derselben NAND-Schaltungen NA. bis NA7 derart verbunden, daß die Ausgangsdaten dieser NAND-Schaltungen umgewendet werden. R sind gewöhnliche Begrenzungsresistoren. MM^, MM« sind monostabile Multivibratoren. Eine Triggerklemme T des Multivibrators MM ist mit der Ausgangsklemme einer ODER-Schaltung OR verbunden, deren Eingangsklemmen mit den Ausgangsklemmen der NAND-Schaltungen NA^bis NA-, verbunden sind. Die komplementäre Seitenklemme Q des monostabilen Multivibrators MM. ist mit der Triggerklemme T des monostabilen Multivibrators MMp verbunden, deren wahre Seitenklemme Q mit der gemeinsamen Triggerklemme G. der Flip-Flop-Schaltungen F/F^ bis F/EV verbunden ist und deren komplementäre SeitenVlemme Q mit einer der Eingangsklemmen einer NOR-Schaltung NOR verbunden ist. Der monostabile Multivibrator MMp hat eine Rückstellklemme R, welche mitder Ausgangsklemme der ODER-Schaltung OR verbunden ist.
Die Flip-Flop-Schaltungen F/F7i bis F/Fq haben Ausgangsklemmen J und AusgangsklemmenQ-, bis Qc-, welche jeweils in Kombination an die entsprechenden Eingangsklemmen von exklusiven ODER-Schaltungen Ex. OR. bis Ex. OR., angeschlossen sind, deren jeweilige Ausgangsklemmen mit den Eingangsklemmen der NOR-Schaltung NOR verbunden sind. Die Ausgangsklemmen Q-, bis Qq der Flip-Flop-Schaltungen F/F^. bis F/Fc sind an die Eingangsklemmen einer Dekodiereinrichtung DE und ferner an die Klemmen 0, bis On- einer
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Verbindungseinrichtung 23 angeschlossen, welche mit einem Speicher und anderen Elementen verbunden ist. Die Flip-Flop-Schaltungen F/F. bis F/F2 "bilden einen Vierzahler und haben eine Rücksetzklemme R, welche mit der komplementären Seitenausgangsklemme ρ der Leistungsversorgungs-Rückstellschaltung P.R verbunden ist,/sind rücksetzbar, wenn die Steuerungs-Versorgungsquelle Vcc geschaltet ist. Die Flip-Flop-Schaltungen haben eine Triggerklemme T , welche mit der Ausgangsklemme der NOR-Schaltung NOR verbunden ist, und werden bei jedem Impuls durch die NOR-Schaltung betätigt, um wiederholt die Kode von 0 0 bis 1 1 an den Ausgangsklemmen Q , Q^ vorzurücken,, Die Ausgangsklemmen Q., Qo der Flip-Flop-Schaltungen sind mit den Eingangsklemmen einer Dekodiereinrichtung DEp und ferner mit den Klemmön O., Op der Verbindungseinrichtung 23 verbund en „ Die Musteranzeigelampen 3AC bis 9D sind Leuchtdiodenβ Die Schaltergruppen mit denselben Bezugsziffern sind jeweils mit den Ausgangsklemmen N. bis Nq der Dekodiereinrichtung DE. verbunden, wie dargestellt. Diese Schalter werden durch Betätigung der Musterwählknöpfe 3 bis 9 betätigt« Diese Schaltergruppen mit denselben Bezugsziffern sind ferner jeweils an die Kollektoren von Transistoren Tr. bis Tr-^ über Resistoren R1 verbunden, wie gezeigt. In diesem Fall sind die Anzeigelampen 3AC, 3AB jeweils über zusätzliche Dioden Dx. bis D^, derart verbunden. Die Emitter der Transistoren Tr, bis Tr-p sind jeweils mit einer Steuerungs-Versorgungsschaltung Vcc verbunden, und die Basen der Transistoren sind jeweils über Resistoren R'' mit den Ausgangsklemmen NA bis ND der Dekodiereinrichtung DEp verbunden»
Figur 4- zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, welche teilweise gegenüber der in Figur 3 dargestellten abgewandelt ist. Bei dieser Ausführungsform sind die Ausgangsklemmen der ODER-Schaltungen Ex. OR. bis Exo OR-, jeweils über die NOR-Schaltungen NOR mit einer Eingangsklemme einer UND-Schaltung AND und einer
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ΝΌΕ-Sehaltung IiOHp verbunden. Die andere Eingangslcleaane der UITD-Schaltung ist isit der wahren Seitenklemme 0 äes Eorjostabilen Multivibrators MMp verbunden. Die Ausgangsklemme der UND-Schaltung ist mit der Triggerklemme Gp der Flip-Flop-Schaltungen F/F^,, F/Fp verbunden. Die andere Einganprsklemme der NöR-Schaltung NOR2 ist an die komplementäre G des monostabilen Multivibrators M^ abgeschlossene Die Ausgangskleanne der KOH Schaltung M)R- ist mit einer Eingangsklemme der IfOR-Schaitung HGE-, verbunden, deren andere AuseaKssklemiae mit der wahren Seitenklemme ¥ der Leistungsv-arsorgungs-Rückstellschaltung ER verbunden ist. Die Ausgangskleisme der ITOS-Schaltung iJOR^ ist mit der Rüeksetzklemme R der Flip-Flop-SchaltuEgen F/F^, F/Fp verbunden.
Figur 3 zeigt eine iaoensals andere Ausführungsforis der EriinduBgs bei welcher eine Mikro-Gossputereinrieiitung 4o anstelle der logischen Schaltung 30, der Yerbindungseinrichiung 23 ~ύχι& des Speichers gemäß Figur 3 verwendet wird« Die Mikro-Oomputer-Einrichtung 4o kann vom Typ KÖS-80 der Firma Intel öoapasy seine It, diesem Fall ist die 8teuerungsxrersorgungsquelle Vcc über einen Resistor E'" Eiit sasjtlicnen Mustervjählknöpfen 3 bis 9 an einer Seite dieses verbunden, welche ihrerseits mit der Eingangsklemme in der Mikro-Öomptiter-Einrichtusg 4o verbunden sind« Sie Musterwählknöpfe 3 bis 9 sind an ihrer anderen Seite jeweils an die Musteranzeiglampen 3AG "bis 9Ί) angesöhlossen -und sind ferner mit den zugehörigen Ausgangsklemmen öü-21 der Mikro~öoiaputer-Einrichtung M-o verbunden. Die Trassistören fr. bis Tr* sind sämtlich über die Hesistoren Etf sit den zugehörigen Ausgangsklemmen Οίϊ'ϊρ der Mikro-öoiaputer-Einriehtung 4o verbunden.
Wenn bei einer Kombination vor, Elementes gemäß Figur 3 die Steuerungsversorgungsquelle Vec geschaltet' wird, werden die Ausgänge Q- bis Q1- der Flip—Flcp-SChalt'jagsn F/P„, bis F/Uv säst-
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lieh O. Wenn ;der Musterw,fpklknoptf 3zuerst ,gedrückt wird, werden die Ausgänge der NANDrSphaltungen JTA^ J?A~ ^J[A4 O, ,0, 1, und diese Ausgangswer^e;«erden jn;Lt,den Ausgängen Q~, Qw, Q^ der Flip-llop-Scnaltungen F/Fc bis Ι/ϊ, verglichen, und die Werte von den exklusiven. ODER-Schaltungen Ex. OR^, Ex, OR0, Ex. OR^ werden danach O Ö, Λ...., Aaderer.seits. gibt der konplementäre Seitenausgang Q des monostabilen Multivibrators MM. einen negativen Impuls, welcher am_ rückwärtigen Ende.dieses ansteigt. Infolgedessen gibt der komplementäre. Seiten ausgang Q des monostabilen Multivibrators MMo einen negativen Impuls. Da jedoch die anderen drei Eingänge der NOR-Schaltung NOR den Wert i enthalten, erzeugt die HOR-Schaltung WB. keinen Impuls. Daher behalten die Ausgänge Q2, Q1 der I'lip-Plop-Schaltungen 1"/Fp1 1"/J^ die Werte O, O. Dies liegt daran,, daß die Ausgänge Q1-, Q^, Q^ der Flip-Flop-SchaltungenF/F^,, F/l^j.F/F, die ,Größen O, O, 1 haben, um die drei Eingänge der ,HOR-Schaltung NOR sämtlich zu O zu machen, «it dem rückwärtigen Ende des negativen Impulses am komplementären Seitenausgang, |j> des monostabilen Multivibrators MMp, nämlich mit dem rückwärtigen Abfall des Impulses an dem wahren Seitenausgang Q des monostabilen Multivibrators, wobei zu dieser Zeit der Ausgang Q den Wert. 1 hat und kein Impuls zum Aufprägen auf die Triggerklemme C_ der Flip-Flop-Schaltungen F/Fp, F/F? vorhanden ist. Die Datenkombinatinn 0 0 1 bewirkt, daß der erste Ausgang N-, der Dekodiereinrichtung DE. den Wert O und die anderen Ausgänge, den Wert Λ annehmen. Die Datenkombination O O an den Ausgängen (X-,, Q^ der Flip-Flop-Schaltungen F/Fp, F/F- bewirken, daß der .erste Ausgang NA der Dekodiereinrichtung DE2 den Wert O und die anderen Ausgänge den Wert 1 haben. Somit leuchtet die Musteranzeigelampe 3AC auf, und der Ausgangskode O- bis O^ wird O O .1 O O zur Erzeugung von Geradstichen 3AC1. ;
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Um ein anderes Muster auszuwählen, beispielsweise 5B1, wird der Musterwählknopf 5 einmal gedrückt. Dann werden die Ausgänge der NAND-Schaltungen NA NA2, NA. zu 0 bzw. Λ bzw. 1, und die Flip-Flop-Schaltungen F/BV,, F/F. zählen nicht aufwärts genau wie in dem Fall, wenn der Knopf 3 gedruckt wird. In diesem Fall leuchtet die Musteranzeigelampe .5A auf, und der Ausgangskode 0,- bis O^ wird 0 1 10 0. Zum Wählen des Musters 5B1 muß der Knopf 5 wieder gedruckt werden. In diesem Fall werden die Eingangsdaten der Flip-Flop-Sehaltungen F/F,- bis F/F., zu
0 bzw. Λ bzw. 1, und die drei Eingänge der NOR-Schaltungen NOR werden zu 0, 0, 0, und. danach rückt der negative Impuls von der komplementären Seitenklemme § des monostabilen Multivibrators MMp die Ausgangsgröße der Flip-Flop-Schaltung F/F. um
1 vor, um die Datenkombination 0 Λ herbeizuführen. Der zweite Ausgang N~ der Dekodiereinrichtung DE2 wird 0, während der dritte Ausgang Nn- der Dekodiereinrichtung DE. zu 0 und die anderen Ausgänge sämtlich zu 1 werden in Abhängigkeit von den vorstehend genannten Eingangsdaten 0 1 1 der Flip-Flop-Schaltungen F/Fj- bis 1"/S1Z* Im Ergebnis leuchtet die Musteranzeigelampe 5B auf, und der Ausgangskode O1- bis 0. wird 0 Λ Λ Ο .1, und somit wird das Muster 5B1 erzeugt. Auf diese Weise bringt jedes nachfolgende Drücken des Knopfs 5 die Lampen ..5C1 5D, 5A in Reihenfolge. Somit kann die Bedienungsperson der Maschine irgendeines der Muster durch wiederholtes Drücken eines Musterwählknopfs jeder Mustergruppe wählen.
In dem Fall, wenn die Musterwählknöpfe 3 bis 9 nicht wirksam gedruckt werden, beispielsweise durch Klappern, wird die Rücksetzklemme R des monostabilen Multivibrators MM2 wirksam, um die Flip-Flop-Schaltungen F/F^, F/F. vom Zählen abzuhalten, wodurch eine irrtümliche Betätigung der Musterwählknöpfe verhindert wird, die Steuerschaltung gemäß Figur 3 ist wie dargestellt derart ausgebildet, daß sie nach dem Wählen des Musters 5B1 das Muster
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6Β' wählt, wenn der Musterwählknopf 6 gedruckt wird9 und daß sie nach dem Wählen des Musters 6B' das Muster TB' wählts x-jeim der Knopf 7 gedrückt wird. Somit wählt das Überwechseln der Musterwählknöpfe 3 "bis 9 anfänglich eines der quer fluchtenden Muster gemäß Figur 1 aus»
Gegenüber der Steuerschaltung gemäß Figur 3 ist; die teilweise abgewandelte Schaltung gemäß Figur A- derart ausgebildet „ daß beispielsweise nach dem Wählen des Musters 5B' das Muster 6AS gewählt wird, wenn der Musterwählknopf 6 gedrückt wird«, Bei einem Überwechseln der Musterwählknöpfe 3 "bis 9 wird also anfänglich das erste Muster der von dem gedrückten Musterwählknopf gesteuerten Mustergruppe gewählte Bei dieser Ausführungsform wird jedesmal, wenn ein anderer der Musterwählknöpfe 3 bis 9 gedrückt wird, einer der Eingänge der WOR-Selaaltung NORp oder der Ausgang der SDR-Schaltung N0R>, zu O5 und der andere Ausgang der NOR-Schaltung KOR2 setzt bei Aufnahme des ansteigenden Impulses von dem komplementären Seitenausgang Q des monostabilen Multivibrators MM2 die Flip-Flop-Schaltungen F/F2, F/F^ über die STOR-Sehaltung NOR zurück« Somit werden die Ausgänge 02$ 0^, von den Ausgängen Oj- bis O^ zu 0 0, und das Muster 6Ar wird gewählte
Figur 5 ζeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einem Mikro-Computer ^-o, welcher für eine Nähmaschine spezifisch programiert ist und sieben Ausgangsklemmen OTJü* derart aufweist, daß eine dieser Ausgangklemmen mit Masse verhuadea ist und die anderen aicht mit Masse verbunden sind ^Qd das Massepotential mitjeiner konstanten Periode innerhalb der Hemmengruppe verschoben wird,, Wenn nun einer der Musterwählknöpfe 3 bis 9 gedruckt wird9 kodiert der Eingang in des Mikro-Cosputers 4o die Betätigung des Enopfs und vergleicht den Kode mit dem vorangegangenen Kode«, um zu beifirken, daß eiae vorbestimmte der vier Ausgangsklemmen OUT2 genau auf die gleiche
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Weise mit Masse verbunden wird wie die Steuerschaltung gemäß Figur 3» bei welcher die Transistoren in Abhängigkeit von dem Zählen der Flip-Flop-Schaltungen If/F2, F/F^ betätigt werden. Das Massepotential betätigt einen vorbe&immten der Transistoren in zeitlicher Abhängigkeit von dem Wählknopf, welcher die vorstehend erwähnte verschobene Linie beeinflußt. Dies erfolgt durch die programmierte Funktionsweise des Mikro-Computers 4-0 , sodaß sowohl die Musterauswahl als auch die Musteranzeige genauso wie bei der Steuerschaltung gemäß Figur 3 realisiert wird.
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r s e i t e
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Claims (3)

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1. nähmaschine mit einem Gehäuse, einer Speichereinrichtung, welche eine Mehrzahl von Musterdaten speichert, Mustererzeugungseinrichtungen,welche durch die Mu<£erdaten "betätigt werden zur Erzeugung eines ausgewählten Musters, und einer Musterwähleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Musterwähleinrichtung umfaßt eine am Maschinengehäuse (i) angebrachte Platte (2), eine Mehrzahl von an der Platte (2) vorgesehenen Musteranzeigen, Musteridentifiziereinrichtungen, welche individuell die Musteranzeigen zur Zeit der Musterwahl identifizieren, eine einzige Schaltervorrichtung, welche manuell betätigt wird zum wahlweisen Identifizieren irgendeiner der Musteranzeigen mit Hilfe der Musteridentifiziereinrichtung, sowie eine Musterwähl-Steuerschaltung, welche durch wahlweise Betätigung der einzigen Schaltervorrichtung betätigt wird zum Auslesen der Musterdaten aus dem Speicher.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzige Schaltervorrichtung einen Druckknopf (3 bis 9) und einen elektrischen Schalter (2o) zum Wirksammachen eines ausgewählten Musters umfaßt.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Musteranzeigen Gruppen von Musteranzeigen aufweist, wobei jede Gruppe vom Musteranzeigen der Steuerung jeweils einer einzigen Schaltervorrichtung unterstellt ist.
ORIGINAL INSPECTED
DE2811776A 1977-03-18 1978-03-17 Musterwähleinrichtung für eine Nähmaschine Expired DE2811776C2 (de)

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DE2811776A1 true DE2811776A1 (de) 1978-09-21
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