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DE3109753A1 - Verzoegerungs- und bremsvoranzeiger fuer kfz - Google Patents

Verzoegerungs- und bremsvoranzeiger fuer kfz

Info

Publication number
DE3109753A1
DE3109753A1 DE19813109753 DE3109753A DE3109753A1 DE 3109753 A1 DE3109753 A1 DE 3109753A1 DE 19813109753 DE19813109753 DE 19813109753 DE 3109753 A DE3109753 A DE 3109753A DE 3109753 A1 DE3109753 A1 DE 3109753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
lights
accelerator pedal
motor vehicles
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813109753
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut August 5000 Köln Bode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813109753 priority Critical patent/DE3109753A1/de
Publication of DE3109753A1 publication Critical patent/DE3109753A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/30Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces
    • B60Q1/302Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces mounted in the vicinity, e.g. in the middle, of a rear window

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Beschreibung und Patentanspruch.
  • B e s c h r e i b u n g: Zusatzleuchten (rot) am Steck als: " Verzögerungs - und Bremevoranzeiger f.Kfz" Beschreibung der Positionen(A,B,C,D, + E) Zusammenfassung.
  • Die Aktenzeichnungen,d.h. die aufgeführten Positionen zeigen insgesamt auf, daß es sich hier um ein Zusatzsignal am Kfz handelt, welches am Heck eines jeweiligen Kfz an-auf-oder inmontiert werden kann,als "Verzögerungs-und Bremsvoranzeiger",dabei ist besondere Beachtung auf das "vor" zu nehmen,denn dieses Signal leuchtet sofort auf, wenn der jeweilige Kfz-Führer, das Gaspedal in Nullstellung gebracht hat und erlischt ebenso wieder, wenn das Gaspedal,zur Beschleunigung, Detätigt wird.
  • kiese Zusatzheckleucnte kann in der Mitte des Fahrzeugshochliegendsoweit je nach Typ möglich) liegen(zu beachten wird die T0v -Anordnung-Genehmigung sein), einzeln oder doppelt verteilt am Heck des Kfz, um immer dann vorher aufzuleuchten, bevor der Fahrer in Bremsstellung geht.
  • Jiese Leuchten können aber auch komplett in serie später gekoppelt weraen, mit der allgemeinen Bremsleuchte insgesamt, nur Optisch, der Anschluß Dleibt aber vom bremslichtschalter getrennt,da diese Zusatzleuchte nur mit dem Gaspedal, d.h. mit dem Gasgestänge, auch je nach Fahrzeugtyp, sprich der verschiedenen Anordnungen, verbunden ist.
  • Die Zusatzleuchten sollen nur sichtbar nach hinten für den Nachfolger, d.h. in der Kolonne für die Nachfolgenden sichtbar sein, die Farbe ist rot,d.h. hellrot einheitlich mit Kontrast zu den herkömmlichen bremsleuchten, sie leuchten nur auf, wenn das Gaspedal in ;;ullstellung georacht ist und der Fahrer anschlielßend zum Bremsen überwechselt,zeigen diese Leuchten an, zur Vorsicht,das ein Bremsvorgang und eine verzögerung folgen wird oder folgen kann, für aen Nachfolger und in der Kolonne,für die IIachfolgen n sichtbar.
  • Weiter Jlatt - 2 Blatt z i Beschreibung der Erfindung) Diese Zusatzleuchten, am Heck eines jeden Kfz montiert, werden mit der Elektrik des Fahrzeugs verbunden, d.h. Kabel führung nach vorne zum Gasgestauge, eine Montage eines Aus-Ein-Schalters am Gasgestänge/ Pedal , die erforderliche Stromzufuhr in herkömmlicher Weise,einschl.
  • Kontrollschalter in Nähe des Armaturenbrettes des Kraftfahrzeuges.
  • Der Einfachheithalber, könnte auch auf einen Kontrollschalter verrichtet werden.
  • bie Zusatzleuchte wird nur in Funktion treteny wenn der Efz-Führer, das Gaspedal in Nullstellung gebracht hat, aus verschiedenen Gründen, d.h. und zeigt aber für den Nachfolgenden sofort an, daß entweder eine Verzögerung des vorausfahrenden Kraftfahrzeuges eintritt, oder danach eine Abbremsung des Kfz erfolgen kann> dies regt zur besonderen Vorsicht an, oder aber der Kfz-Führer, wählt gerade einen größeren -oder kleineren Gang, welches zur Beschleunigung,im anderen Falle zur Verzögerung des Kfz> jeweils in jedem Fall führt,selbst hei Schalten in einen größeren Gang, wobei in diesem Moment ebenfalls, eine Bremsung erfolgen könnte, weil die Gefahrenmomente immer eintreten können, wobei der Nachfolger jegliches Vorhaben erkennen kann und ebenfalls entsprechend darauf reagieren wird, um nicht aufzufahren, Im Stadtverkehr,d.h. Kolonnenfahren, ist dies ein besonderer Sicherheitsfaktor, nicht nur Auffahrunfälle werden dadurch vermieden,(Sachschäden), auch Personenschäden werden vermieden werden und der Verkehr kann so in diesem System lockerer und flüssiger laufen.
  • Der Sicherheitsabstand wird vergrößert, d.h. auseinandergezogen, denn die Reaktionen treten bei den Kfz-Führern eher ein, ehe der eigentliche Bremsvorgang eingeleitet wird und die Kfz-Wagen zur starken Verzögerung kommen dadurch.
  • Die Schrecksekunde> ist weitaus höher als allgemein angenommen wird, ich schutze etwa 3-5 mal größer und aus diesem Grunde auch, ist eine solche Zusatzleuchte dringend erforderlich, um dem Fahrer,d h. dem Nachfolger jegliches Verhalten und Vorhaben besser anzeigen zu können, ihm in allen Situationen klar zu erkennen geben,was der Vordermann eben gerade im Begriff ist zu tun.
  • Die Kraftfahrzeuge sind nicht aus Glas, sodaß man durchsehen könnte,was der jeweilige Vordermann gerade tut> gibt er Gas und beschleunigt, oder wackelt sein Fuß über dem Bremspedal, sodaß man unmittelbar vor vollendeten Tatsachen dann gestellt wird, wenn er draufhaut auf das Bremspedal,ist die Chance sehr gering,z.B. im Kolonnenfahren und die bekannte Kettenreaktion tritt ein, zum Nachteil aller Beteiligten.
  • Weiter Blatt - 3 Blatt - 3 (Beschreibung d. Erfindung) Nocheinmal kurz gesagt, man erkennt sofort, ob der Vordermann sein Kfz beschleunigt oder verzögert, egal aus welchem Grunde Immer, die Zusatzleuchte leuchtet dann auf> wenn das Gaspedal in @ullstellung gebracht wird und erlischt sofort wieder, wenn das Gaspedal - betätigt wird,auch geringfügiges "Gleichziehen" des Kfz reicht aus, um den EIN-AUS-SCHALTER in punktion zu bringen.
  • Man stelle sich einmal bildlich vor> man fährt in einer Kolonne im Stadtverkehr hinter einem Kfz her, dabei ohne jegliches Aufleuchten eines Bremst Warn oder egel welchen anderes Lichtes, plötzlich heginnt ein Kfz in der Kolonne vor einem zu Bremsen, d.h. die Bremslichter leuchten auf wie in einer Kettenreaktion,die Fahrzeuge werden dabei sofort abgebremst und die Åbstände, d.h. die Reaktion zum Stlllstand oder zur Verzögerung werden in der Kette im kleiner und die Üefahr immer größer zum Auffahren>weil die Kfz -Wagen sofort mit dieser Anzeige- verzögert werden durch eine Bremsung des Vordermannes - oaer aus den bekannten anderen Gründen, man erkennt nicht die Verzögerung-oder das Vorhaben des Vordermannes.
  • Dagegen mit dieser Zusatzleuchte in meiner Erfindung am Heck des Kfz., gekoppelt mit der Gaszufuhr am Gestänge/Pedal, zeigt jegliche Veränderung des Vordermannes an und man kann sich leichter darauf einstellen.
  • Diese Erfindung ist insgesamt wertvoll und nicht nur im Kolonnenfahren von großem Vorteil, auch auf Autobahnen und vielleicht sogar dort geraue, sowie in Kurven, wenn plötzlich die engste aufkommen stark abgebremst wird und.. und. und vieles andere mehr. Das Ausscheren auf der Autobahn, z.B. wird dabei dann deutlich sichtbar und zu erkennen sein.
  • Zum Schluß dieser kurzen Beschreibung sei gesagt, das vom Aufleuchten dieser Zusatzleuchte, bis zum Einsetzen der Bremswirkung/Verzögerung, mindestens so viel Zeit vorhanden sein wird, das Auffahrunfälle in der Stadt oder auf dem Land> bald unmöglich werden, mit dieser neuen technischen Erfindung und deren Lösung, denn mindestens wird 1-2 Sek.
  • Zeit verbleiben,bis die Bremswirkung des Vordermamies auch einsetzen kann. Es bedarf Weniger technischen Voraussetzungen, um sich diese Erfindung gegenwärtig vorzustellen in der Praxis, auch deren susführungr sodaß diese Beschreibung ausreichen müte,um die Bedeutung insgesamt, für den Straßenverkehr und deren Probleme sofort zu erkennen.
  • Betreff: Erläuterung zur neuen eingereichten vorschriftsmäßigen Aktenzeichnung vom 17.11.1981. ( FIG: 1 und FIG: 2 ).
  • E R L Ä U T E R U N G: FIG: 1, zeigt insgesamt die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der neuen Erfindung auf,nämlich die"Zusatzleuchten (rot) am Heck als: Ver -zögerungs-und Bremsvoranzeiger für Kraftfahrzeuge." A, zeigt die Erfindung zusätzlich montiert einzeln an, B, zeigt die Erfindung zusätzlich innen montiert einzeln an, Cr zeigt die Erfindung in der Verwendungsmöglichkeit für die Zukunft hochliegend integriert, in Serie neben den herkömmlichen Bremsleuchten auf, D, zeigt die Erfindung zusätzlich in Serie zur bestehenden Form an,insgesamt aber alle Formen, als neue Erfindung und nicht zu verwechseln,mit den z.Zt. bestehenden zusätzlichen Bremsleuchten, die auf den Markt gekommen sind, weil die Funktion eine völlig andere ist.
  • Die schwarz gekennzeichneten Flächen, sind komplette Schlußleuchten,herkömmlicher Art u. zukünftlicher Form, siehe Vorhaben der Industrie,hochliegend in Dachhöhe serienmäßig herzustellen.
  • bitte wenden- Blatt - 2 / Zum Schreiben an das Deutsche Patentamt in 8000 München 2, ( Erläuterungen ).
  • E R L Ä U T E R U N G E N: ERL U T E U N 0 E N: FIG: 2. zeigt insgesamt klar zu erkennen die Funktion der neuen Erfindung auf,in der Form, daß die neuen Zusatzleuchten oder Integriert,am Heck als t'Verzögerungs- und Bremsvoranzeiger für Kraft fahrzeugen, nur dann vor Eintreten des herkömmlichen Bremslichtes am Schluß von KFZen aufleuchten, sobald das Gaspedal in Nullstellung gebracht worden ist.
  • Nach Betatigen des Gaspedals erlischt diese Zusatzleuchte/n wieder und man erkennt das das Fahrzeug beschleunigt wird.
  • Bei jedem Eintreten eines Bremsvorganges,leuchtet vorher lange genug sich dann darauf einzustellen, die neue Erfindung auf und der Sicherheitsabstand verlüCngert.sich,ohne das eine Bremsung eingetreten ist und die Schrecltsekunde wird dadurch entschärft, d.h. Auffahrunfälle mit Personenschäden u. Sachschien werden dadurch vermieden werden können, außerdem wird der Verkehr flüssiger gehalten und die Absichten von vorausfahrenden Fahrzeugen werden so klarer sichtbar.
  • Das technische Problem ist sichtbar einfach,je nach Typ und Modell, entweder zusätzlich, oder in Serie, durch einen umgekehrten Bremslichtschalter zum Auf-und zum Ausleuchten gebracht,gekoppelt mit dem Gaspedal/Gestänge etc.! 1, zeigt Gaspedal in O-Stellung = Leuchte leuchtet nach hinten sichtbar auf, F2, zeigt die aufleuchtende Leuchte,wenn das Gaspedal in rdullstellung gebracht wird, E2, zeigt cie Betätigung des Gaspedals u.
  • F1, zeigt die Leuchte in ausgeschalteter Form auf, alles in der Verwendung, wie in FIG: 1 von A-D vorkommenden Positionen.
  • E n d e Leerseite

Claims (1)

  1. Patentanspruch -Der Erfinder und Anmelder Helmut-August Bode, B:erufe Techn.-Zeichner), wohnhaft in 5000 Köln 30, Obere Dorfstraße 2/b, beantragt beim Deutschen Patentamt in 8 München 2, ein Patent auf seine Erfindung zu erhaltentmit der Bezeichnung: "Zustazleuchten am Heck (rot) als: Verzögerungs- und Bremsvoranzeiger für Kfz,sowie ein Hilfsgebrauchmuster zu bekommen, siehe Antrag.
    Dieses Neuartige an der Erfindung ist ersichtlich und bringt eine hervorragende technische Lösung, eines schwierigen Problemes, nämlich damit "Auffahrunfälle" mit Sach-und Personenschäden in Zukunft zu vermeiden und zu verhindern.
    Der Patentanspruch bezieht sich dabei auf diese technische Lösung insgesamt,einschließlich des Sicherheitssystezes, bringt somit eine Neuheit is Kfz-Wesen herbei, die es in Zukunft ermöglicht, mit dieser Erfindung, der"Anlage" insgesamt, eine hervorragende Lösung des genannten Problems herbeizuführen, durch diese Zusatzleuchten (rot) am Heck eines Kfz, die als Bremisvoranzeiger und Uerzög.erungsanzeiger eines Kfz. in Funktion treten, wenn das Gaspedal in Nullstellung gerät,um so die Vorhaben der Kfz.-Führer ersichtlich zu machen,um besser und eher reagieren zu können.
    Diese Erfindung weicht ganz erheblich von den bestehenden Zusatzleuchten und Rück-bzw,Bremsleuchten ab und sind nicht identisch mit diesen, da bei dieser Sicherheitsanlage u. Erfindung, eine uöllig neue und einzigartige Lösung gefunden wurde,d.h. die Anlage arbeitet selbstständig unabhängig, durch neue Eigenfunktionen.
    Weiter Blatt - 2 P a t e n t a n s p r u c h: Mit dieser Erfindung wird gleichfalls der sogenannte "Tote-Weg", vom Erkennen der Gefahr, d.h.uom Gas zurücknehmen - bis hin zum,Uoerwechseln zum Bremspedal und Einsetzen der Bremsleuchten,sprich Bremswirkung, durch Aufleuchten der Zusatzleuchten - wenn Gaspedal in Nullstellung gerät, für den Nachfolger und in der Kolonne für die Nachfolgenden deutlich sichtbar gemacht.
    Das gesamte Fahrverhalten und die Vorhaben der KrEftfahrzeuge, wird erkennbarer werden, als mit den herkömmlichen Systemen aller Kfz.-Wagen.
    Der Patentanspruch bezieht sich ebenfalls auf das "Sicherheitssystem; - sowie deren Kenntlichmachung" nach hinten zum Nachfolger,in Zusatzform - oder aber integriert für die Zukunft, dieses. Fahrverhalten und die Erkennung dessen wie beschrieben, sichtbar zu m.achen,wenn auch später dieses als "komplette Formt Serienmäßig erstellt und produziert werden sollte, in Form eines doppelten Bremslichtest,wobei das eine ebenfalls mit der Gaszufuhr - oder Gaszurücknahme, gekoppelt werden sollte, zum Zwecke meiner Erfindung und Sicherheit im Straßenverkehr.
    Diese Erfindung des "Verzögerungs- und Bremsanzeigersn für Kfz., sollte als Patent Genugtuung finden und in der Bedeutung insgesamt erkannt werden, was eine Bearbeitung in einfacher.zügiger Art als Folge haben müßte, weil damit in Zukunft alles herkömmliche in den Schatten gestellt wird, zum. Sinn und Zweck der Sicherheit im Straßenverkehrwzur Werneidung von Sachschäden,zur Vermeidung von Personenschäden im Stadtverkehr (allgemein bekannt) sowie zum Fortschritt dienlich sein,UoLkswirtschafttich und Konkurenzdienlich werden,damit insgesamt der Straßenverkehr sicherer werden kann - übersichtlicher und erkennharer etc.
    Die bestehenden Zusatzbremsleuchten dage3en,erfüllen den Zweck, für den sie produziert wurden, nicht im geringsten, sondern genau das Gegenteil,meine Erfindung dagegen und deren Anwendung, würde für die Menschheit von großem Nutzen sein. -
DE19813109753 1981-03-13 1981-03-13 Verzoegerungs- und bremsvoranzeiger fuer kfz Ceased DE3109753A1 (de)

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