DE3101079C2 - - Google Patents
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- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/22—Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts
- F16L37/23—Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts by means of balls
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/28—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
- F16L37/30—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
- F16L37/32—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
- F16L37/34—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied at least one of the lift valves being of the sleeve type, i.e. a sleeve being telescoped over an inner cylindrical wall
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Description
Die Erfindung aus von einer Kupplung, bestehend aus zwei
miteinander verbindbaren Kupplungsgliedern zum Verbinden
einer Leitung für ein flüssiges Medium wie hydraulisches
Öl, mit einem festen oder beweglich angeordneten
Ventilkörper und mindestens zwei longitudinal verschieblichen
Hülsen, von denen eine in einer Dichtungsstellung
an dem Ventilkörper angeordneten Dichtungselementen
gegen diesen abdichtet, wobei vorgesehen ist,
daß der Ventilkörper eine Stützeinrichtung mit einer
radialen Oberfläche für die erste Hülse aufweist, die
in der Dichtungsstellung auf der Oberfläche aufliegt,
daß der Ventilkörper an das Dichtungselement derart angepaßt
ist, daß sich die Hülse in der Dichtungsstellung
an dem Dichtungselement vorbei erstreckt und mit dem
Ventilkörper und der Stützeinrichtung eine Kammer für
das Dichtungselement bildet, daß die Kammer über einen
von der Stützeinrichtung weggerichteten Spalt mit dem
Druck des Mediums beaufschlagbar ist, das auf das Dichtungselement
wirkt und eine beidseitige Dichtung des
Ventilkörpers und der Hülse mittels des Dichtungselements
bewirkt, daß die Hülse eine gerade Innenwandung
aufweist und ein Endabschnitt der Hülse mit der Stützeinrichtung
und dem Dichtungselement in Wirkverbindung
ist, deren anderer Endabschnitt der Hülse mittels einer
Feder beaufschlagt ist, daß der das Dichtungselement
tragende Ventilkopf mit einem Schaft verbunden ist, der
sich koaxial innerhalb der Hülse erstreckt, daß die
äußere Oberfläche des Ventilkörpers und die äußere
Oberfläche der Stützeinrichtung in radialer Richtung
eben verlaufen und mit der oder etwas geneigten äußeren
Oberfläche des freien Endabschnittes des Winkelstücks
der zweiten Hülse verbunden sind,
daß die Stirnfläche der ersten Hülse, die in Dichtungsstellung
an der radialen Oberfläche aufliegt, rechtwinklig
in bezug zur Innenwandung der Hülse ausgebildet
ist und gegen die radiale Oberfläche der Stützeinrichtung
über ihre gesamte Fläche anliegt, daß die Kammer
zur Dichtung das Volumen des Dichtungselementes übersteigt,
daß das Dichtungselement mittels einer nach unten
gerichteten Zunge an dem Ventilkopf gelagert ist,
der an der der Stützeinrichtung entgegengesetzten Seite
des Dichtungselementes angeordnet ist, daß die Hülse
eine gerade Außenwandung aufweist, die an dem ersten
Endabschnitt im Durchmesser eine Einziehung aufweist
und daß die axiale Ecke der Stützeinrichtung den gleichen
Durchmesser wie die Einziehung der Hülse aufweist,
die die maximale Verschiebung der Hülse relativ zur
Hülse steuert, wie sie aus der FR-PS 15 77 931 bekannt
ist.
Derartige Kupplungen sind an sich bekannt. Sie sind dadurch
gekennzeichnet, daß beide Kupplungsglieder nasenartige Abschnitte
mit im wesentlichen ebenen Stirnflächen aufweisen,
die leicht trockengewischt werden können, bevor die Kupplungsglieder
miteinander verbunden werden. Solche Kupplungen,
die säuredicht ausgebildet sein können, sind in der
Hülse des Innenteils der Kupplung ausgebildet, die in einer
Richtung federbelastet und in der anderen Richtung mit
Mitteln des zweiten Kupplungsgliedes gegen die Federkraft
verschoben werden können. Es ist wichtig, daß die Hülsen
in der einen Stellung, in der sie nicht durch das zweite
Kupplungsglied beeinflußbar sind, in einer Dichtungsstellung
mittels der genannten Federkraft gehalten werden
können.
In dieser Verbindung soll die Dichtungsanordnung so ausgebildet
sein, daß die Kraft nicht zu groß wird, wenn die
Kupplungsglieder miteinander verbunden sind.
So ist bereits eine Kupplung zur Verbindung von zwei Leitungen,
von denen eine mit einer Quelle zur Speisung mit
einem unter Druck stehenden Mittel in Verbindung steht,
mit einem ersten Teil, der dem Ende der mit der Quelle verbundenen
Leitung zugeordnet ist, und einem zweiten Teil,
der in das Ende der zweiten Leitung eingebaut ist, bekannt,
bei der vorgesehen ist, daß der erste Teil ein Hauptventil,
das das Ende der ersten Leitung dicht verschließt und im
geschlossenen Zustand gegen seinen Sitz insbesondere durch
die Wirkung des in der ersten Leitung herrschenden Speisedruckes
des Mittels gedrückt wird, und ein zweites Hilfsventil
besitzt, das ebenfalls das Ende der ersten Leitung
dicht verschließt und auch in geschlossenem Zustand auf
seinen Sitz durch die Wirkung des in der ersten Leitung
herrschenden Speisemitteldruckes gedrückt wird, wobei der
Sitz des Hilfsventiles einen gegenüber dem Hauptventil verringertem
Querschnitt hat, und der zweite Teil der Kupplung
mit Organen zur Steuerung der Öffnung der Ventile zusammenwirkt,
die so ausgeführt und angeordnet sind, daß
dann, wenn die zwei Teile der Kupplung zum Zwecke ihrer
Verbindung einander angenähert werden, der zweite Teil
zunächst das Hilfsventil öffnet, das daraufhin einen
schwachen Strom von Mittel aus der Leitung zu der zweiten
Leitung zu Beginn der Verbindung gelangen läßt, und danach
das Hauptventil öffnet (DE-OS 24 59 042).
In den bekannten Arten von Kupplungen ist eine abdeckende
Hülsenanordnung vorgesehen, die relativ zur Hülse und
zum Ventilkörper verschieblich ist. Die Dichtungseinrichtung
der Hülsenanordnung stellt eine äußere Fläche dar,
die eine allgemein ebene Stützfläche an der Kupplung ausbildet.
Bei den verschiedenen Arten von Kupplungen ist es
wichtig, daß über eine Dichtungseinrichtung für die innere
Hülse und den Ventilkörper die notwendige hohe Abdichtung
erzielt wird, während gleichzeitig die betreffenden Komponenten
so konstruiert sind, daß die Herstellungskosten relativ
gering sind.
Es ist also wichtig, daß die verschiedenen Abschnitte der
Kupplung so ausgestaltet sind, daß Schmutz und Fremdkörper
an einem Eindringen an den Stirnflächen der Kupplungsglieder
gehindert werden.
Bei der Kupplungsausbildung der eingangs genannten Art
ist ein radialer Anschlag vorgesehen, gegen den die
Hülse anliegen kann. Jedoch ist die Hülse an ihrer
Innenkante abgeschrägt, wodurch eine konische Innenfläche
entsteht. In der Abdichtposition der Hülse liegt
diese über eine dünne und scharfe Kante gegen die radiale
Anschlagfläche an. Die Dichtung ist in enger Beziehung
zur radialen Fläche ausgebildet. Die Dichtung
ist nicht sonderlich versenkt, sondern sie ist der
scharfen Kante sehr stark ausgesetzt. Die nicht versenkten
Teile der Dichtung erstrecken sich radial. Der
Dichtungsquerschnitt nimmt nach außen in Richtung der
konischen Innenfläche ab. Aufgrund der üblichen
Toleranzen bei der Herstellung wird die Dichtung an ihren
äußeren Teilen verschleißen. Die Funktion der Dichtung
beruht jedoch vollständig auf diesen äußeren Teilen, um
eine wirksame Abdichtung des Spaltes zwischen der Hülse
und der radialen Anschlagfläche zu erzielen. Die Anordnung
ist daher nicht geeignet, eine wirksame Abdichtungsfunktion
für Medien unter hohem Druck zu erzielen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kupplung
der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die
Stütz- und Dichtfunktionen voneinander getrennt sind, so
daß die Dichtung 7 nicht zwischen zwei zueinander beweglichen
Kupplungsgliedern zusammengepreßt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst.
Mit einer solchen Ausbildung wird die Lebensdauer einer
Dichtung verlängert. Aufgrund des Zusammenwirkens der radialen
und axial-zylindrischen Flächen mit der Dichtung
wird eine zuverlässige Abdichtung erreicht, wobei die Dichtung
kostengünstig in der Herstellung ist. Dabei wird gleichzeitig
eine sinnvolle Flachkopf-Anordnung erreicht, bei der
die Kupplungsglieder leicht zu verbinden bzw. zu lösen sind.
Insbesondere ist eine verschiebbar in einem ersten Kupplungsteil
angebrachte und einen ersten, im ersten Kupplungsteil
angebrachten Ventilkörper umgebende hohle Hülse
vorgesehen. Die hohle Hülse ist mit einer im wesentlichen
zylinderförmigen, den ersten Ventilkörper in einem
Abstand umgebenden Innenfläche versehen, die sich parallel
zur Längsachse des Ventilkörpers erstreckt. Die
Hülse weist eine sich in einer zur Längsachse senkrechten
Richtung erstreckende Endfläche auf, die in Wirkverbindung
mit einer Seitenfläche eines sich vom ersten Ventilkörper
nach außen in einer ebenfalls zur Längsachse senkrechten
Richtung erstreckenden Flansches steht. Dabei
ist eine Feder als Vorspannelement so angeordnet, daß die
Hülse derart mit Druck beaufschlagt wird, daß deren Endfläche
Flächenkontakt mit der sich senkrecht erstreckenden
Seitenwand des Flansches herstellt. Die Tatsache, daß die
Wirkungsflächen sich in einer im wesentlichen zur Durchflußrichtung
durch den ersten Kupplungsteil senkrechten
Richtung erstrecken, verbessert die Dichtwirkung zwischen
der Hülse und dem Ventilkörper beträchtlich gegenüber
den dem Stand der Technik verwendeten geneigten Wirkungsflächen.
Weitere Vorteile werden aufgrund des neuartigen Aufbaues
der Dichtungsanordnung selbst erzielt. Insbesondere preßt
die zwischen der Hülse und dem ersten Ventilkörper fließende
Flüssigkeit den verformbaren Dichtungsring in sogar noch
engeren Kontakt mit der zylinderförmigen sich axial erstreckenden
Innenfläche der Hülse, wenn diese zum sich
radial erstreckenden Flansch hingedrückt wird. Infolge
hiervon liefert die Flüssigkeit eine Druckwelle, die
auf den verformbaren Dichtungsring wirkt und somit den
Wirkdruck zwischen dem Dichtungsring und der zylinderförmigen
Gehäusefläche erhöht.
Erfindungsgemäß ist eine Zunge
vorgesehen, die abwärts gerichtet ist und einen Teil des
Ventilkörpers bildet, welche in der abwärts gerichteten
Stellung das Dichtungselement in dem Ventilkörper festlegt.
Die Zunge ist ferner so angeordnet, daß das Dichtungselement
eine bestimmte Stellung im Hinblick auf den
Druck des Mediums aufweist.
Weiterhin ist die Konstruktion der Stützeinrichtung und
der inneren Hülse entsprechend vorgesehen, um eine geeignete
Kammer auszubilden, welche das Volumen des Dichtungselementes
übersteigt und in solcher Weise ausgebildet
ist, daß eine Verformung des Dichtungselementes beim
axialen Pressen gegen die radiale Oberfläche der Stützeinrichtung
erfolgt. Das Dichtungselement erstreckt sich
direkt radial gegen die Innenwandung der ersten Hülse,
wobei eine zuverlässige Dichtung des im wesentlichen radialen
Spaltes zwischen dem Ventilkörper und der Hülse
bewirkt wird.
Weitere Verbesserungen sind in Verbindung mit der Ausgestaltung
der inneren Hülse gegeben und der Ventilkörper
nach der Erfindung ist einfach ausführbar. Bei
den nachstehend näher erläuterten zusätzlichen Einzelheiten ist angegeben,
wie die Stützeinrichtung in bezug auf die gegenüberliegenden
Abschnitte einer weiteren Hülse angeordnet werden
kann, ebenso die Form einer Mantelhülse, die außerhalb
der ersten Hülse angeordnet und relativ zu dieser
und dem Ventilkörper bewegbar ist. Die letztgenannten Komponenten
tragen zur Schnellkupplungsfunktion der beiden
Kupplungsglieder bei.
Die oben genannten Vorschläge ermöglichen eine wirksame
Dichtungsanordnung mit echnischen und wirtschaftlichen
Vorteilen für die gattungsgemäßen Kupplungstypen. Die anderen
Komponenten können dank der vorliegenden Erfindung
ebenso geeignet und wirtschaftlich ausgebildet werden.
Dank der neuen Anordnung ist lediglich ein Spalt in der
ebenen Stirnfläche der Kupplungsglieder vorhanden, der
in wirksamer Weise das Risiko eines Transports von
Schmutzteilchen in das Fluidsystem verringert. Ferner
ist das Dichtungselement in der gegebenen örtlichen Anordnung
vor Schmutz und Fremdkörpern geschützt.
Die Dichtungsanordnung wirkt sowohl bei niedrigen wie
auch hohen Drücken, die z. B. 30 Mpa erreichen können.
Im letzteren Fall sind die Dichtungsanordnung und die
Hülse so ausgebildet, daß der Druck des Mediums das
Dichtungselement beeinflußt und durch Anwendung reiner
axialer und radialer Kräfte eine wirksame Dichtung bewirkt.
Dank der vorgeschlagenen Ausführungsformen wird vermieden,
daß die Hülse auf der Stützeinrichtung über geneigte
Flächen abgestützt wird, was einen relativ hohen
Fertigungsaufwand sowie eine ausreichende Materialdicke
der Hülse erfordern würde.
Eine vorgeschlagene Ausführungsform einer Anordnung, die
die wesentlichen Merkmale der Erfindung aufweist, ist in
den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch zwei Schnellkupplungsglieder
für hydraulisches Öl in einer entkuppelten Stellung,
bei der die Schnellkupplungsglieder eine gegenüber
der Umgebung dichte Kupplung mit ebenen Stirnflächen der
Kupplungsglieder bilden,
Fig. 2 in einem Längsschnitt die Kupplungsglieder nach
Fig. 1 in einer gekuppelten Stellung, wobei die Kupplung
mit Hilfe automatischer Kupplungskomponenten der Kupplungsglieder
erfolgt,
Fig. 3 einen Längsschnitt eines vergrößerten Ausschnitts
des vorderen Teils der ersten Kupplungskomponente der
Kupplungsglieder nach Fig. 1 und 2, und
Fig. 4 einen Längsschnitt einer abgewandelten Ausführung
der in Fig. 3 dargestellten Kupplungskomponente.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Kupplung besteht aus
einem ersten Kupplungsglied 1 und einem zweiten Kupplungsglied
2, wobei das Kupplungsglied 1 ein Aufnahmestück
enthält und das Kupplungsglied 2 als Einsteckstück
ausgebildet ist. Die Kupplung ist als Flachkopfkupplung
ausgebildet, bei der die zusammgehörenden Kupplungsglieder
mit ebenen Stirnflächen 1a und 2a ausgebildet
sind.
Kupplungen dieses Typs sind an sich bekannt, so daß hier
nur die grundlegende Konstruktion und Funktion beschrieben
wird. Das erste Kupplungsglied 1 enthält einen schaftartig
ausgebildeten Ventilkörper 3, der fest und koaxial
zum ersten Kupplungsglied 1 in diesem angeordnet ist.
Eine innere Hülse 4 und eine äußere Mantelhülse 5 sind
so angeordnet, daß sie relativ zum Ventilkörper 3 verschoben
werden können. Die Mantelhülse 5 ist an einem
Endabschnitt abgewinkelt und an dem anderen Endabschnitt
mit einer Feder 6 in Wirkverbindung, die die Mantelhülse
5 in Richtung der Stirnfläche 1a preßt.
Der Ventilkörper 3 weist einen Ventilkopf 3a auf, der
eine als Dichtungsring ausgebildete Dichtung 7 trägt.
Der eine Endabschnitt 4a der Hülse 4 ist so ausgebildet,
daß er in der in Fig. 1 dargestellten Dichtungsstellung
mit dem Ventilkopf 3a und der Dichtung 7 so zusammenwirkt,
daß eine Dichtung zwischen der Hülse 4 und
dem Ventilkopf 3a erzielt wird. Auf den anderen Endabschnitt
4b der Hülse 4 wirkt eine vorzugsweise als
Schraubenfeder ausgebildete Feder 8, um die Hülse 4
in der Dichtungsstellung zu halten. An dem oberen Ende
der Hülse 4 ist eine weitere Dichtung 9 vorgesehen.
Die Hülse 4 ist in einer ersten Ausnehmung 1b des
ersten Kupplungsgliedes 1 gelagert, wobei die Hülse 4
an der inneren Wandung 1b′ der Ausnehmung 1b geführt
ist. Die Abdichtung zwischen der Hülse 4 und der inneren
Wandung 1b′ erfolgt mittels der Dichtung 9. Die erste
Kammer enthält eine Teilkammer in dem ersten Kupplungsglied
1 und ist mit einem Abschnitt 1c versehen, der sich
axial in das erste Kupplungsglied 1 erstreckt.
Die Mantelhülse 5 befindet sich in der zweiten Kammer 1d
des ersten Kupplungsgliedes 1. Die äußere Oberfläche der
Mantelhülse 5 liegt gegen die Innenwandung 1d′ der zweiten
Kammer 1d an. Der eine Endabschnitt der Mantelhülse
5 wird durch eine Nase 5b gebildet, während an dem
anderen Endabschnitt ein Winkelstück 5a ausgebildet ist,
das mit dem Stirnabschnitt des zweiten Kupplungsgliedes 2
in Wirkeingriff bringbar ist. Hierbei kann die Mantelhülse
5 in das erste Kupplungsglied 1 eingeschoben werden.
Bei einer bestimmten Verschiebung wirkt die Mantelhülse
5 auf die Hülse 4 und nimmt diese mit. Die Mitnahme
ist bewirkt durch die Anlage des freien Endes des
Winkelstücks 5a an der Schulter 4c der Hülse 4. Die
Schulter 4c ist durch eine Einziehung 4d an der Hülse
4 gebildet.
Der Ventilkörper 3 weist einen Schaft 3b auf, der koaxial
zur Hülse 4 angeordnet ist und sich bis zu deren oberer
Stirnfläche 4a′ oder darüber hinaus erstreckt. Der gegenüber
dem Ventilkopf 3a befindliche Endabschnitt des
Schaftes 3b ist in Verbindung mit einem Strömungsverteilungsgehäuse
3c, das mit dem Ventilkörper zusammenwirkt
und ein äußeres Gewinde aufweist, welches in ein an dem
Kupplungsglied 1 ausgebildetes Innengewinde 1e eingeschraubt
werden kann.
In dem Strömungsverteilungsgehäuse 3c wird die von der
Eingangskammer 1f ankommende Durchflußmenge eine Anzahl
von Ausgängen 3c′, 3c′′ zugeführt. Diese Ausgänge, von
denen z. B. vier vorgesehen sein können, sind gleichmäßig
um die Mittelachse 10 des Kupplungsgliedes 1 verteilt.
Die Austrittsöffnungen sind ferner schräg angeordnet.
Der Schaft 3b weist in dem Strömungsverteilungsgehäuse 3c
endabschnittsseitig eine Spitze 3b′ auf, die durch an dem
Schaft angeordnete schräge Oberflächen 3b′′, 3b′′′ gebildet
ist. Von den Ausgängen 3c′, 3c′′ wird die Durchflußmenge
nach unten in die Kammer 1b und in die Hülse 4
geführt. Wenn die Hülse 4 in ihrer Dichtungsstellung
ist, wirkt der Druck in dem ersten Kupplungsglied im
übrigen auf die obere Stirnfläche des Endabschnitts 4b der Hülse 4. Das
Fluid wird wie oben dargelegt durch die Dichtungen 7 und
9 abgedichtet.
Das erste Kupplungsglied 1 weist äußere, an sich bekannte
Verriegelungshülsen 11, 12 auf, die mittels Verschlußkugeln
13, 14 und einer weiteren Feder 15 so angeordnet
sind, daß in bekannter Weise ein automatischer
Schnellkupplungsvorgang beim Zusammenfügen der Kupplungsglieder
1 und 2 erzielt wird. An dem Kupplungsglied 2 ist
zu diesem Zweck eine radiale äußere Nut 2b ausgebildet,
die mit den Verschlußkugeln 13 des Kupplungsglieds 1 in
Wirkeingriff bringbar ist.
Das zweite Kupplungsglied 2 weist einen axial verschieblichen
Ventilkörper 16 auf, der mittels einer Feder 17
gegen den Frontabschnitt des Kupplungsglieds 2 gepreßt
wird. Der Ventilkörper 16 ist koaxial in einem Kreuzstück
18 angeordnet, das gegen die Innenwandung 2c des
Kupplungsglieds 2 abgestützt ist. Der Ventilkörper 16
kann sich nach seinem freien Ende verschieben und ist
mittels einer Dichtung 19 gegen das Gehäuse des Kupplungsglieds
2 abgedichtet.
In Fig. 2 ist u. a. der Strömungsweg dargestellt, der in
den miteinander verbundenen Kupplungsgliedern 1 und 2
ausgebildet ist, wobei der Weg des Strömungsmediums mit dem Bezugszeichen
20 gekennzeichnet ist. Selbst, wenn der
Durchfluß in eine entgegengesetzte Richtung geleitet
wird, führt der Strömungsweg im vorliegenden Fall von
der Eingangskammer 1f durch das Strömungsverteilungsgehäuse 3c
zu der Kammer zwischen der Hülse 4 und dem Schaft 3b,
dann an der Außenseite der Ventilköpfe 3a und 16 abwärts
vorbei und durch die Lamellen des Kreuzstücks 18.
In der Durchflußstellung für das Medium erfolgt die Abdichtung
gegen das durchfließende Fluid durch die Dichtung
9 und Dichtung 19, die gegen die Außenseite der
Hülse 4 an der Einziehung 4d abdichtet.
Die Zeichnung zeigt im übrigen ein Einzelheiten eine
Zunge 21, die in dem Werkstoff des Ventilkopfes 3a ausgebildet
ist. Diese Zunge weist eine abwärts gerichtete
Stellung über der Dichtung 7 auf, so daß die Dichtung
7 zuverlässig an dem Ventilkopf 3a gehalten ist.
Der Ventilkopf 3a weist auch eine Stützeinrichtung 22 auf,
die sich radial erstreckt mit einem radial angeordneten
Stützflansch oder einer Stützfläche 22a, gegen die der
Endabschnitt 4a der Hülse 4 anliegt, wobei die Stirnfläche
4a′ eben und parallel zur Stützfläche 22a ist.
Die äußere Spitze der abwärts gerichteten Zunge 21 und
die äußere Spitze der Stützeinrichtung 22 sind mit 21′ bzw.
22′ bezeichnet (Fig. 3).
Die äußeren Spitzen 21′ und 22′ sind auch in Fig. 2
dargestellt. In dieser ist ersichtlich, daß eine gedachte
gerade Linie zwischen den Spitzen 21′, 22′ sich
außerhalb der Dichtung 7 befindet. Dies bedeutet, daß
die Dichtung 7 sich in einer besonderen, vor der Strömung
des Mittels geschützten Stellung befindet, welche
an der oberen Oberfläche 3a′ des Ventilkopfes 3a abgelenkt
wird. Wenn das Medium z. B. aus hydraulischem Öl
besteht, können keine in dem hydraulischen Öl befindlichen
Fremdkörper eine nachteilige Wirkung auf die
Dichtung 7 ausüben.
In Fig. 2 ist ferner dargestellt, daß der untere Abschnitt
der Hülse 4 eine Fase 4a′′ aufweist, die die
Führung der Hülse 4 in die Dichtungsstellung über die
Spitze 21′, der Zunge 21 erleichtert, welche dabei als Führungseinrichtung
für die Hülse 4 dient.
Die Hülse 4 ist konstruktiv einfach ausgebildet und
weist eine gerade Innenwandung 4e und eine gerade
äußere Wandung auf, die einstufig durch die Einziehung
4d am unteren Abschnitt verjüngt ist (Fig. 1).
Die in Fig. 3 gezeigte Stützeinrichtung 22 ist relativ
stark und kann z. B. zwischen 0,5 und 5 mm dick sein,
was vom Kupplungstyp und/oder Kupplungssitz abhängt.
Die gerade, radiale obere Stützfläche 22a ist waagerecht
nahe der Dichtung 7 ausgebildet, wobei die parallel
zur Stützfläche 22a angeordnete, die Dichtung 7
tragende Teilfläche mit 22b benannt ist. Die letztere
Teilfläche erstreckt sich bis zur Innenwandung 4e der
Hülse 4, wenn diese auf der Stützeinrichtung 22 aufliegt.
Die Teilfläche 22b geht in eine kreisförmig gekrümmte
Fläche 22c über, die durch die bereits erwähnte
nach unten gerichtete Zunge 21 begrenzt ist. Die Stützeinrichtung
22 ist von gleicher Dicke oder eventuell
etwas dicker als der freie Endabschnitt 5a′ des Winkelstücks
5a der Mantelhülse 5.
Für die Dichtung 7 ist somit durch die Teilflächen 22b,
22c die abwärts gerichtete Zunge 21 und die Innenwandung
4e eine im wesentlichen geschlossene Kammer 23 gebildet.
Diese geschlossene Kammer 23 steht über den
Spalt 24 mit der inneren Kammer der Hülse 4 in Verbindung,
wobei der Spalt 24 zwischen 0,1 und 0,2 mm betragen
kann. In der geschlossenen Stellung der Hülse 4
wird die Innenwandung 4e durch die axialen Oberflächen
geführt, die die Stützfläche 22a und Teilfläche 22b führt.
Der Spalt zwischen der Hülse 4 und den letztgenannten
Flächen ist rechtwinklig angeordnet, so daß der Spalt
zwischen der Stützfläche 22a und Teilfläche 22b ein "L"
bildet. Das Volumen der Kammer 23 übersteigt das Volumen
der Dichtung 7. Das über die Zunge 21 in radialer Richtung
überstehende Volumen der Dichtung 7 entspricht 2/5
bis 1/10 von dessen Kreisquerschnitt. Vorzugsweise beträgt
der Überstand ca. 1/5.
Als Folge der gestuften radialen Flächen 22a und
22b stützt sich die Stirnfläche 4a′ der Hülse 4 gegen
die Stützfläche 22a ab, so daß auch bei hohem
Druck des Mediums die Dichtung in axialer Richtung den
Spalt 24 gegen die Innenwandung 4e der Hülse 4 abdichtet.
Die Dichtung 7 wird axial gegen die Teilfläche 22b
durch den Druck gepreßt und die in der Dichtung entstehenden
radialen Kräfte sind wirksam gegen die Innenwandung
4e der Hülse 4. Dieses bewirkt eine wirksame Abdichtung
und die Hülse 4 kann so dimensioniert werden,
daß der Hülsenendabschnitt aus relativ dünnem Material
besteht. Bei niedrigen Drücken des Mediums bewirkt die
Feder 8, daß die Hülse 4 gegen die Stützfläche 22a gepreßt
wird, so daß die erforderliche Abdichtung gegen die
Innenwandung 4e der Hülse ermöglicht wird. Der Druck
des Mediums wirkt auf die Stirnfläche des Endabschnitts 4b der Hülse 4
und bei hohem Druck sichert dieses gemeinsam mit der
Feder 8 einen ausreichenden Kontakt an dem Abschnitt der
Hülse 4.
Der freie Endabschnitt 5a′ des Winkelstücks 5a der Mantelhülse
5 ist gegenüber der freien endseitigen Oberfläche
22d der Stützeinrichtung 22 angeordnet, wobei die einander
gegenüberliegenden Oberflächen die gleiche Höhe
haben und einen Spalt zwischeneinander von 0,1 bis 0,5 mm
aufweisen. Die im wesentlichen ebene Oberfläche 5a′′ des
Winkelstücks 5a, deren freier Endabschnitt der ebenen unteren
Fläche des Ventilkopfes 3a zugeordnet ist, ist ebenfalls
geneigt. Die Neigung erstreckt sich von dem äußeren
Rand einwärts nach oben. Der Neigungswinkel α beträgt üblicherweise
0 bis 15 Grad, vorzugsweise um 5 Grad wie in
der dargestellten Ausführungsform.
Die äußere Ecke 5a′′′ des radialen Abschnitts des freien
Endabschnitts 5a′ ist mit einer Fase 1g′ an dem Kugelhalter
1g verbunden, der an dem ersten Kupplungsglied 1
ausgebildet ist. Die Fase 1g′ ist im Winkel von 45 Grad
in bezug auf die Mittelachse 10 ausgebildet und erstreckt sich
etwa entlang der halben bis 2/3 Materialdicke des Kugelhalters
1g. Die Stirnfläche des ersten Kupplungsglieds 1
ist auf diese Weise durch gerade und geneigte Teilflächen gebildet,
der Oberfläche 26 auf dem Ventilkopf 3a, der Oberfläche
5a′′ an dem Endabschnitt 5a′ und der Fasen 1g′ und
1g′′ an dem Kugelhalter 1g. Die genannte geneigte Oberfläche
5a′′ mit den einander zugeordneten Kupplungskomponenten
ergibt eine ringförmige Kammer 27 mit keilförmigem Querschnitt,
in die geringe Mengen von Schmutz, Öl u. dgl.,
die nicht abgewischt worden sind, abwärts dringen können,
so daß sie die Verbindung der Kupplungsglieder 1, 2 nicht
stören.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der
die untere Oberfläche 5a′′ ebenfalls gerade ist. In diesem
Fall ist die Dicke der Stützeinrichtung mit dem Bezugszeichen
a und der Abstand zwischen den Flächen 22a und
22b mit b benannt. Dieser Abstand beträgt ca. 0,1 bis
2 mm.
Die Funktion der Kupplung ist an sich bekannt. Das Kupplungsglied
2 wird in das Einsteckteil eingeführt, wobei
die Mantelhülse 5 eingeschoben wird und die Dichtung 19
gegen die innere Hülse 4 abdichtet, wenn der Ventilkörper 16
des Kupplungsglieds 2 durch die Kupplungskraft öffnet.
Wenn die Mantelhülse 5 um ein bestimmtes Maß eingerückt
ist, tritt sie in Wirkverbindung mit der Hülse 4 und
nimmt diese mit, wobei die Dichtungsanordnung mit der
Dichtung 7 geöffnet ist. Wenn die Komponenten miteinander
verriegelt sind, ist der Strömungsweg 20 vollkommen
offen.
Wenn die Kupplungsglieder 1, 2 entkuppelt sind, ziehen
die Federn 6 und 8 die Mantelhülse 5 und die Hülse 4
ein. Die Dichtung 19 wirkt nicht länger auf die Hülse 4
ein, nachdem diese gegen den Ventilkopf 3a abgedichtet
hatte, während schließlich die Mantelhülse 5 wie der Ventilkörper
16 in dem Kupplungsglied 2 in ihre äußere in
Fig. 1 dargestellte Stellung zurückkehren.
Bei großen Druck des Mediums kann es von Vorteil sein,
den Ventilkörper von Kräften der Hülsen zu entlasten, so
daß letztere sich nicht nur auf dem Ventilkopf in der
geschlossenen oder Dichtungsstellung abstützen. Hierzu
kann das erste Kupplungsglied mit einem teilweise fest mit dem Körper
des ersten Kupplungsgliedes verbundenen Rohr versehen
sein, das den Raum der Feder für die Mantelhülse von
dem Raum für die Hülse trennt. Dieses Rohr wäre zweckmäßig
mit dem Kupplungskörper mittels Gewinden zu verbinden.
Außerdem kann eine Dichtung oberhalb des Gewindes
vorgesehen sein, um eine Leckage zu verhindern.
Die Erfindung ist nicht auf die oben als Beispiel beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt, sondern kann
auch durch andere Ausbildungen verwirklicht werden.
So können z. B. einzelne Abschnitte des Ventilkörpers 3 ganz oder
teilweise so angeordnet werden, daß sie sich axial relativ
zum ersten Kupplungsglied 1 bewegen können. Ähnlich
können die Ausgänge des Strömungsverteilungsgehäuses
3c in bezug auf den Ausgang des ersten Kupplungsglieds
1 verändert ausgebildet werden, Z. B. kann die
Außenwand 3c′′′ verlängert und der Schaft 3b zur gewünschten
Länge verkürzt werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Kupplungen,
die für rationelle Herstellungsverfahren in großen und
kleinen Fabriken geeignet sind. Der rechtwinklige Spalt
zwischen der Hülse 4 und der Stützeinrichtung 22 des Ventilkopfes
ist einfach mit großer Genauigkeit zu fertigen,
die eine gute Dichtungsfunktion in der beschriebenen
Weise garantiert. Die axiale Oberfläche, die die Flächen
22a und 22b verbindet, stellt sicher, daß die Hülse
4 sich stets koaxial in die richtige Stellung in
bezug auf die Dichtflächen an der Stützeinrichtung 22 und der
Dichtung 7 bewegt.
Claims (4)
1. Kupplung, bestehend aus zwei miteinander verbindbaren
Kupplungsgliedern zum Verbinden einer Leitung für ein
flüssiges Medium wie hydraulisches Öl, mit einem festen
oder beweglich angeordneten Ventilkörper (3) und mindestens
zwei lonitudinal verschieblichen Hülsen (4, 5),
von denen eine in einer Dichtungsstellung an dem Ventilkörper
(3) angeordneten Dichtungselementen (7) gegen diesen
abdichtet, wobei vorgesehen ist,
daß der Ventilkörper (3) eine Stützeinrichtung (22) mit einer radialen Stützfläche (22a) für die erste Hülse (4) aufweist, die in der Dichtungsstellung auf der Stützfläche (22a) aufliegt, daß der Ventilkörper (3) an das Dichtungselement (7) derart angepaßt ist, daß sich die Hülse (4) in der Dichtungsstellung an dem Dichtungselement (7) vorbei erstreckt und mit dem Ventilkörper (3) und der Stützeinrichtung (22) eine Kammer (23) für das Dichtungselement (7) bildet, daß die Kammer (23) über einen von der Stützeinrichtung (22) weggerichteten Spalt (24) mit dem Druck des Mediums beaufschlagbar ist, das auf das Dichtungselement (7) wirkt und eine beidseitige Dichtung des Ventilkörpers (3) und der Hülse (4) mittels des Dichtungselements (7) bewirkt,
daß die Hülse (4) eine gerade Innenwandung (4e) aufweist und ein Endabschnitt (4a) der Hülse (4) mit der Stützeinrichtung (22) und dem Dichtungselement (7) in Wirkverbindung ist, deren anderer Endabschnitt (4b) der Hülse mittels einer Feder (8) beaufschlagt ist, daß der das Dichtungselement (7) tragende Ventilkopf (3a) mit einem Schaft (3b) verbunden ist, der sich koaxial innerhalb der Hülse (4) erstreckt, daß die äußere Oberfläche (26) des Ventilkörpers (3) und die äußere Oberfläche der Stützeinrichtung (22) in radialer Richtung eben verlaufen und mit der äußeren Oberfläche (5a′′) des freien Endabschnittes (5a′) des Winkelstücks (5a) der zweiten Hülse (5) verbunden sind,
daß die Stirnfläche (4a′) der ersten Hülse (4), die in Dichtungsstellung an der radialen Stützfläche (22a) aufliegt, rechtwinklig in bezug zur Innenwandung der Hülse (4) ausgebildet ist und gegen die radiale Stützfläche (22a) der Stützeinrichtung (22) über ihre gesamte Fläche anliegt,
daß die Kammer (23) zur Dichtung des Volumen des Dichtungselementes (7) übersteigt,
daß das Dichtungselement (7) mittels einer nach unten gerichteten Zunge (21) an dem Ventilkopf (3a) gelagert ist, der an der der Stützeinrichtung (22) entgegengesetzten Seite des Dichtungselementes (7) angeordnet ist,
daß die erste Hülse (4) eine gerade Außenwandung aufweist, die an dem ersten Endabschnitt im Durchmesser eine Einziehung (4d) aufweist und daß die axiale Ecke (25) der Stützeinrichtung (22) den gleichen Durchmesser wie die Einziehung (4d) der ersten Hülse (4) aufweist, die die maximale Verschiebung der zweiten Hülse (5) relativ zur ersten Hülse (4) steuert,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zunge (21) zur Einstellung des Spaltes (24) ausgebildet ist und sich über das als O-Ring ausgebildete Dichtungselement (7) derart erstreckt,
daß das Dichtungselement (7) in radialer Richtung die Zunge (21) um 4/10 bis 1/10 seines Querschnitts überragt, daß sich die erste Hülse (4) in Verbindung mit dem Schaft (3b) aufwärts erstreckt, dessen anderer Endabschnitt in einem Strömungsverteilungsgehäuse (3c) angeordnet ist, das an dem Ventilkörper (3) ausgebildet und mit dem ersten Kupplungsglied (1) vereinigt ist,
daß die im Strömungsverteilungsgehäuse (3c) angeordneten Ausgänge (3c′, 3c′′) in die Ausnehmung (1b) des ersten Kupplungsgliedes (1) führen, wo die erste Hülse (4) mit ihrem zweiten Endabschnitt (4b) angeordnet ist,
daß die zweite Hülse (5) radial außerhalb der ersten Hülse (4) verschieblich relativ zu dem ersten Kupplungsglied (1) und der ersten Hülse (4) angeordnet ist, und daß an der Stützeinrichtung (22) axial ein Endabschnitt (22d) gegenüber dem zugehörigen geraden Endabschnitt (5a′) der zweiten Hülse (5) mit einem Zwischenraum von 0,1 bis 0,5 mm angeordnet ist, dessen Dicke der des Endabschnittes (5a′) der zweiten Hülse (5) entspricht, die die geraden Endabschnitte (5a′) derart trägt, daß die untere Stützfläche der ersten Hülse (4) auf gleicher Höhe wie die innere Oberfläche des Endabschnittes (5a′) der zweiten Hülse (5) angeordnet ist.
daß der Ventilkörper (3) eine Stützeinrichtung (22) mit einer radialen Stützfläche (22a) für die erste Hülse (4) aufweist, die in der Dichtungsstellung auf der Stützfläche (22a) aufliegt, daß der Ventilkörper (3) an das Dichtungselement (7) derart angepaßt ist, daß sich die Hülse (4) in der Dichtungsstellung an dem Dichtungselement (7) vorbei erstreckt und mit dem Ventilkörper (3) und der Stützeinrichtung (22) eine Kammer (23) für das Dichtungselement (7) bildet, daß die Kammer (23) über einen von der Stützeinrichtung (22) weggerichteten Spalt (24) mit dem Druck des Mediums beaufschlagbar ist, das auf das Dichtungselement (7) wirkt und eine beidseitige Dichtung des Ventilkörpers (3) und der Hülse (4) mittels des Dichtungselements (7) bewirkt,
daß die Hülse (4) eine gerade Innenwandung (4e) aufweist und ein Endabschnitt (4a) der Hülse (4) mit der Stützeinrichtung (22) und dem Dichtungselement (7) in Wirkverbindung ist, deren anderer Endabschnitt (4b) der Hülse mittels einer Feder (8) beaufschlagt ist, daß der das Dichtungselement (7) tragende Ventilkopf (3a) mit einem Schaft (3b) verbunden ist, der sich koaxial innerhalb der Hülse (4) erstreckt, daß die äußere Oberfläche (26) des Ventilkörpers (3) und die äußere Oberfläche der Stützeinrichtung (22) in radialer Richtung eben verlaufen und mit der äußeren Oberfläche (5a′′) des freien Endabschnittes (5a′) des Winkelstücks (5a) der zweiten Hülse (5) verbunden sind,
daß die Stirnfläche (4a′) der ersten Hülse (4), die in Dichtungsstellung an der radialen Stützfläche (22a) aufliegt, rechtwinklig in bezug zur Innenwandung der Hülse (4) ausgebildet ist und gegen die radiale Stützfläche (22a) der Stützeinrichtung (22) über ihre gesamte Fläche anliegt,
daß die Kammer (23) zur Dichtung des Volumen des Dichtungselementes (7) übersteigt,
daß das Dichtungselement (7) mittels einer nach unten gerichteten Zunge (21) an dem Ventilkopf (3a) gelagert ist, der an der der Stützeinrichtung (22) entgegengesetzten Seite des Dichtungselementes (7) angeordnet ist,
daß die erste Hülse (4) eine gerade Außenwandung aufweist, die an dem ersten Endabschnitt im Durchmesser eine Einziehung (4d) aufweist und daß die axiale Ecke (25) der Stützeinrichtung (22) den gleichen Durchmesser wie die Einziehung (4d) der ersten Hülse (4) aufweist, die die maximale Verschiebung der zweiten Hülse (5) relativ zur ersten Hülse (4) steuert,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zunge (21) zur Einstellung des Spaltes (24) ausgebildet ist und sich über das als O-Ring ausgebildete Dichtungselement (7) derart erstreckt,
daß das Dichtungselement (7) in radialer Richtung die Zunge (21) um 4/10 bis 1/10 seines Querschnitts überragt, daß sich die erste Hülse (4) in Verbindung mit dem Schaft (3b) aufwärts erstreckt, dessen anderer Endabschnitt in einem Strömungsverteilungsgehäuse (3c) angeordnet ist, das an dem Ventilkörper (3) ausgebildet und mit dem ersten Kupplungsglied (1) vereinigt ist,
daß die im Strömungsverteilungsgehäuse (3c) angeordneten Ausgänge (3c′, 3c′′) in die Ausnehmung (1b) des ersten Kupplungsgliedes (1) führen, wo die erste Hülse (4) mit ihrem zweiten Endabschnitt (4b) angeordnet ist,
daß die zweite Hülse (5) radial außerhalb der ersten Hülse (4) verschieblich relativ zu dem ersten Kupplungsglied (1) und der ersten Hülse (4) angeordnet ist, und daß an der Stützeinrichtung (22) axial ein Endabschnitt (22d) gegenüber dem zugehörigen geraden Endabschnitt (5a′) der zweiten Hülse (5) mit einem Zwischenraum von 0,1 bis 0,5 mm angeordnet ist, dessen Dicke der des Endabschnittes (5a′) der zweiten Hülse (5) entspricht, die die geraden Endabschnitte (5a′) derart trägt, daß die untere Stützfläche der ersten Hülse (4) auf gleicher Höhe wie die innere Oberfläche des Endabschnittes (5a′) der zweiten Hülse (5) angeordnet ist.
2. Kupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtungselement (7) die Zunge (21) um 2/10
seines Querschnitts überragt.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Kupplungsglied (1) und das zweite Kupplungsglied (2)
als Schnellkupplung ausgebildet sind und daß bei geneigter
äußerer Oberfläche (5a′′) an der zweiten Hülse (5)
eine ringförmige Kammer (27) mit keilförmigem Querschnitt
zwischen den Kupplungsgliedern (1, 2) ausgebildet
ist, wenn diese in Wirkverbindung miteinander
sind.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkörper (3) eine Abströmeinrichtung als
Druckmindereinrichtung aufweist, die mit einer zugeordneten
Abströmeinrichtung des zweiten Kupplungsgliedes
(2) in Wirkverbindung steht, wenn die Dichtung zwischen
der ersten Hülse (4) und dem zweiten Kupplungsglied (2)
durchgeführt ist.
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