DE2011409C3 - Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende Leitungen - Google Patents
Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende LeitungenInfo
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Description
■Γ)
Die Erfindung betrifft eine Ventilschnellkupplung für zwei gas- oder flüssigkeitsführende Leitungen, wie w
sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben und beispielsweise aus der US-PS 3201 151 bekannt ist.
In der US-PS 3201151 ist eine Ventilschnellkupplung
beschrieben, die aus einer Anschlußhülse mit einem an deren Innenseite befestigten Speichenring besteht,
der über mehrere Speichen einen sich zur öffnung für ein Einsteckteil, beispielsweise eine Anschlußtülle,
erstreckenden Schaft trägt, dessen freies Ende mit einem Ventilkopf versehen ist. Dieser Ventilkopf
weist einen kegelförmigen Ventilsitz mit einer ho Dichtfläche auf, in die ein Dichtungsring eingelegt ist.
Der Ventilkopf ist von einer Abstandhülse umgeben, die an der Innenwand der Anschlußhülse verschieblich
geführt ist und von einer Druckfeder in eine Endstellung in Richtung auf die öffnung für das Ein- μ
Steckventil gedrückt wird. In dieser Endstellung liegt die Abstandhülse mit dem der öffnung für das Einsteckteil
entgegengesetzten Ende, das hierfür nach innen gewölbt ist, an der Dichtfläche an und verschließt
somit die Kupplungsmuffe.
Durch Einführung des Einsteckteils in die dafür vorgesehene öffnung wird die Abstandhülse gegen
die Wirkung der Druckfeder verschoben, so daß sich das nach innen gewölbte Ende der Abstandhülse von
der Dichtfläche abhebt und der Durchfluß freigegeben wird. In der voll eingesteckten Stellung wird das Einsteckteil
durch eine Verriegelungseinrichtung arretiert. Damit in dieser Stellung keine Gas- oder Flüssigkeitsverluste
auftreten, weist die Abstandhülse stirnseitig einen Dichtungsring auf, der gegen das Einsteckventil
zur Anlage kommt. Ein weiterer Dichtungsring ist zur Vermeidung von Leckverlusten zwischen
Abstand- und Anschlußhülse auf der Außenseite der Abstandhülse aufgezogen.
Diese vorbekannte Ventilschnellkupplung weist verschiedene Nachteile auf. So sind insgesamt drei in
Führungsnuten eingelegte Dichtungsringe erforderlich, um in den beiden Endstellungen der Abstandhülse
für eine sichere Abdichtung gegen Gas- oder Flüssigkeitsverluste zu sorgen. Außerdem ist die
Montage der Einzelteile der Ventilschnellkupplung schwierig, da der Durchmesser des nach innen gewölbten
Endes der Abstandhülse kleiner sein muß als der größte Durchmesser des Ventilkopfes. Aus diesem
Grunde muß der Ventilkopf abzuschrauben sein. Bei der Montage muß dann zuerst die Druckfeder und
die Abstandhülse in die Anschlußhülse eingeschoben werden, bevor der Ventilkopf in den Speichenring
eingeschraubt werden kann. Bei diesem Einschraubvorgang ist der Ventilkopf aber nur schwer zugänglich.
Außerdem besteht die Gefahr der Verletzung des Dichtungsrings am Ventilkopf.
In der GB-PS 555 692 ist eine in ihrem Aufbau bis auf die Befestigung des Speichenrings praktisch identische
Ventilschnellkupplung beschrieben, so daß diese die gleichen Nachteile wie die Ventilschnellkupplung
nach der US-PS 3 201 151 aufweist.
Die US-PS 2648548 offenbart eine Ventilschnellkupplung,
bei der die Abstandhülse über den schon montierten Ventilkopf zu schieben ist. Dies ist jedoch
nur dann möglich, wenn der für den Ventilkopf vorgesehene Dichtungsring noch nicht eingelegt ist. Dessen
nachträgliches Einlegen gestaltet sich jedoch schwierig, da hierfür die Abstandhülse in die Kupplungsmuffe
gegen den Federdruck hineingeschoben werden muß, um die Nut für den Dichtungsring zugänglich
zu machen. Ingesamt wird hierdurch keine Montageerleichterung gegenüber den vorbeschriebenen Ventilschnellkupplungen
erzielt. Darüber hinaus sind auch hier insgesamt drei in Nuten eingelegte Dichtungsringe
erforderlich, von denen zwei sogar relativ kompliziert geformt sind.
Die Ventilschnellkupplung nach der CH-PS 398215 unterscheiden sich grundsätzlich von denen
der vorbeschriebenen Art. Bei dieser Ventilkupplung ist der Ventilkopf an der Abstandhülse befestigt und
wird somit beim Einführen des Einsteckteils mit der Abstandhülse verschoben. Abgesehen davon, daß der
Aufbau dieser Ventilschnellkupplung relativ kompliziert ist, ist auch hier die Montage des Ventilkopfs
außerordentlich aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Produktionskosten einer Ventilschnellkupplung der eingangs
genannten Art durch einfachere und montagegünstigere Gestaltung und Anordnung ihrer Einzelteile
zu senken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs gelöst.
Durch die vorgeschlagene Ausbildung der Ventilschnellkupplung wird trotz geringerer Teilezahl und
damit verringerter Herstellungskosten eine wesentlich verbesserte Montage erzielt. So werde g mit dem einen
Dichtungsring zwei Dichtfunktionen erfüllt, da dieser
in der Schließstellung sowohl mit seiner Innenseite an dem Ventilkopf als auch mit seiner Außenseite an der
Anschlußh£lse anliegt. Für diese Dichtfunktion waren bei den vorbekannten Ausführungsformen jeweils
zwei Dichtungsringe erforderlich. Da der Dichtungsring bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform
darüber hinaus frei geführt ist, kann auf das Einfräsen von Führungsnuten für die Dichtungsringe und deren
Einlegen verzichtet werden, wodurch weitere Arbeitsgänge eingespart werden.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich für die Montage, da der Ventilkopf nunmehr durch den Dichtungsring
in die Abstandhülse eingeschoben werden kann. Die -°
Montagearbeiten können sich somit auf ein nacheinander erfolgendes Einschieben der Einzelteile in die
Anschlußhülse in der ihrer Lage entsprechenden Reihenfolge beschränken. Verschraubungen oder andere
zeitaufwendige Fixierarbeiten sind nicht mehr erforderlich, so daß die Montagezeit erheblich verkürzt
werden konnte.
Schließlich ist der Durchflußquerschnitt größer als beiden bekannten Ventilschnellkupplungen. Bei gleichem
Durchflußquerschnitt kann deshalb die erfin- Jo dungsgemäße Ventilschnellkupplung kompakter gestaltet
werden, was insbesondere bei der Verwendung in Druckluftwerkzeugen von Vorteil ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhanc.
mehrerer Ausführungsbeispiele in der Zeichnur^ ^s
näheren erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ventilschnellkupplung,
die an einer Anschlußtülle normaler Ausführung angeschlossen ist, «>
Fig. 2 einen Halbschnitt durch eine geschlossene Ventilschnellkupplung, nach dem Abziehen der Anschlußtülle,
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform einer Ventilschnellkupplung, die zu geringeren Strömungs-Verlusten
führt,
Fig. 4 eine Ventilschnellkupplung mit einer Längsbohrung konstanten Durchmessers,
Fig. 5 eine hinsichtlich der Anordnung und Befestigung des Speichenrings abgeänderte Ausführung so
der in Fig. 4 dargestellten Ausführung.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen besitzt das äußere Gehäuse einer Ventilschnellkupplung zwei
miteinander zu verbindende Hauptteile, nämlich eine Anschlußhülse 10 bzw. 10a, die mit einem inneren
zylindrischen Teil 11 eine Führung für eine zylindrische Anschlußtülle 12 bzw. 12a bildet, sowie eine
Verbindungshülse 13 bzw. 13a mit einem Innengewinde 14 zum Anschluß einer druckfühlenden Flüssigkeitsleitung.
M)
In den gezeigten Ausführ- ügbceispielen ist die Anschlußhülse
10,10a aus Kunststoff gegossen, während die Verbindungshülse 13,13a aus Metall besteht. Auf
der Innenseite der Verbindungshülse 13 sind mehrere Ringnuten angeordnet, die so profiliert sind, daß b-.
mehrere sägezahnartige Kanten 15 entstehen. Aufgrund der etwas nachgiebiger. Anschlußhülse 10 kann
die Verbindungshülse 13 in die in Fig. 1 dargestellte Lage gebracht werden, in der die Kanten 15 in das
Kunststoffmaterial eingreifen und so die Verbindungshülse 13 gegen ein Zurückziehen von der Anschlußhülse
10 sichern. Diese Verbindung kann aber auch aus einem herkömmlichen Gewinde bestehen,
wie dies beispielsweise in Fig. 3 mit 15a bezeichnet
ist, sofern die Anschlußhülse 10a aus Metal! besteht. Die Ausführung nach Fig. 1 ist jedoch in den meisten
Fällen vorzuziehen, und zwar deshalb, weil die Kunststoffhülse durch Gießen sehr leicht hergestellt und
auch die Verbindung zwischen den Teilen sehr schnell durchgeführt werden kann, indem die Hülsen 10 und
13 axial gegeneinander bewegt werden.
Die Anschlußhülse 10, 10a gemäß Fig. 3 ist mit in gleichmäßigem Abstand zueinander angeordneten
radialen Bohrungen 16 versehen, in denen Verriegelungskugeln 17 untergebracht sind. Zum Bewegen der
Verriegelungskugeln 17 ist eine Verriegelungshülse 19 angeordnet, die auf der Kunststoffhülse 10 entgegen
der Wirkung einer Feder 18 axial bewegbar ist. Die Verriegelungshülse 19 ist so ausgebildet, daß sie
die Verriegelungskugeln 17 in der in Fig. 1 dargestellten Verriegelungsstellung halten kann, in welcher
die Kugeln 17 mit einer in der Anschlußtülle 12 vorgesehenen Ringnut 21 zusammenwirken, um die Anschlußtülle
12 in der Ventilschnellkupplung festzuhalten. In Fig. 2 ist die Verriegelungshülse 19 in einer
Lage dargestellt, in welcher sich die Verriegelungskugeln 17 in einer radialen Außenlage befinden, so daß
die Anschlußtülle in die Ventilschnellkupplung eingesteckt und so die Verbindung hergestellt werden kann.
Wie bereits erwähnt, ist die Anschlußhülse 10, 10a entlang eines Teils ihrer Länge mit einem inneren zylindrischen
Teil 11 zur Führung der Anschlußtülle 12 versehen. Der verbleibende innere Teil der Anschlußhülse
10 besitzt einen zylindrischen Teil 20, der gegenüber dem Teil 11 einen größeren Durchmesser
aufweist und zur Führung einer axial beweglichen Abstandhülse 22, 22a sowie eines aus elastischem Material
hergestellten Dichtrings 23 und eines Abstützrings
25 dient, der unter Wirkung einer Feder 24 steht und den Dichtungsring 23 am Ende der Abstandhülse 22,
22a festhält. Der Dichtungsring 23 besteht aus einem herkömmlichen O-Ring. Die Abstandhülse 22a kann
geteilt sein, so wie das in Fig. 3 mit den Teilen 22b und 22c dargestellt ist, um bei kleinen Durchmessern
die Herstellung zu erleichtern.
Der Übergang zwischen dem zylindrischen Teil 20 mit großem Durchmesser und dem zylindrischen Teil
11 mit kleinerem Durchmesser kann auf verschiedene Weise ausgeführt sein, um eine erste Schulter zu bilden,
die als Anschlag für eine entsprechende Schulter
26 auf der Außenseite der Abstandhülse 22 dient, so daß die Abstandhülse 22 in einer vorbestimmten Endstellung
fixiert werden kann, wenn die Anschlußtülle
12 von der Ventilschnellkupplung abgezogen wird. Bei dieser Anbringung ist eine Dichtung in Gestalt
des O-Rings 27 (Fig. 1) bzw. 27a (Fig. 3) vorgesehen, um Leckverluste zu vermeiden, wenn die Anschlußtülle
12 in die Hülse eingesetzt wird.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 ist die erste Schulter durch einen Anschlag 29 zwischen den
zylindrischen Teilen 11 und 20 gebildet. Die Schulter 26der Abstandhülse 22 liegt in der in Fig. 2 gezeigten
Weise an dem Anschlag 29 an. Der O-Ring 27 ist in einer Ringnut 30 des zylindrischen Teils 11 angeordnet,
und zwar in eier Nähe des Anschlags 29. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, dichtet er gegen einen
Flansch 31 der Anschlußtülle 12 ab.
Vorteilhaft kann der O-Ring auch im Übergang zwischen dem zylindrischen Teil 20a und dem Teil
11 gemäß Fig. 3 angeordnet sein, wobei die erste Schulter durch den O-Ring 27a selbst gebildet wird, s
der in einer Ringnut 30a liegt. In diesem Fall erstreckt sich der zylindrische Teil 20a bis zu der Ringnut 30a.
Wie aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, sind die die O-Ringe 27, 27a aufnehmenden Ringnuten 30 und
30a sehr nahe an den die Verriegelungskugeln 17 aufnehmenden Bohrungen 16 angeordnet, um dadurch
die Gesamtlänge der Ventilschnellkupplung so weit wie möglich zu reduzieren. In der tatsächlichen Ausführung
überlappen die Ringnuten 30 und 30a geringfügig die radialen Bohrungen 16. Das Einschneiden
der Ringnuten 30 und 30a für die O-Ringe ist die einzige notwendige mechanische Bearbeitung, mit
Ausnahme des Schneidens der Bohrungen 16 beim Herstellen der gegossenen Kunststoffhülsen entsprechend
den Fig. 1 und 3. Das Einschneiden der Ringnuten kann jedoch auf einfache Weise gegebenenfalls
ganz vermieden werden. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß sich der zylindrische Teil
20a (Fig. 3) bis zu den die Verriegelungskugeln 17 aufnehmenden Bohrungen 16 erstreckt, ohne daß eine
Nut für den Ring 27a notwendig ist. In diesem Fall ist der Durchmesser des zylindrischen Teils 20 geringfügig
größer als dargestellt, um Raum zu schaffen für eine relativ dünne Hülse, die zwischen der Abstandhülse
22a und dem zylindrischen Teil 20 mit ihrem jo inneren Ende eine feste Lage einnimmt, in welcher
das Ende gegen den O-Ring 27a anliegt. Die Hülse ist mit einer Schulter versehen, die einen Anschlag
für die Schulter 26a der Abstandhülse 22a bildet.
Die Abstandhülse 22,22a ist gewöhnlich aus Metall hergestellt und hat einen äußeren zylindrischen Teil
32. 32a mit einem Durchmesser, der ungefähr gleich dem Durchmesser des zylindrischen Teils 20, 20a der
Anschlußhülse 10 ist und innerhalb des zylindrischen Teils geführt werden kann. Die Abstandhülse 22,22a
ist ferner mit zylindrischen Teilen 33 und 33 a geringeren Durchmessers versehen, die mit einem gewissen
Spiel :n den zylindrischen Teil 11 hineinpassen, so wie das aus den Figuren hervorgeht. Das eine Ende des
kleineren Teils 33, 33a der Abstandhülse 22, 22a kann mit dem Flansch 31 der Anschlußtülle 12 zusammenwirken,
wie das in Fig. 1 dargestellt ist, oder direkt mit dem Ende 34 der Anschlußtülle 12a, so wie
das aus Fig. 3 hervorgeht.
Das andere Ende der Abstandhülse 22, 22a ist mit einem sich radial nach innen erstreckenden Wulst 35
versehen, der eine Anschlagfläche für den Dichtungsring bzw. den O-Ring 23 bildet. Auf der anderen Seite
des Dichtungsrings 23 ist ein Abstützring 25 angeordnet, der unter der Wirkung der Feder 24 steht, um
den Dichtungsring 23 in Anlage an der Abstandhülse 22, 22a zu halten, wenn diese innerhalb der Ventilschnellkupplung
vorwärts oder rückwärts bewegt wird. Wie aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, ist der
innere Durchmesser des Dichtungsrings 23 geringfügig kleiner als der innere Durchmesser des Abstützrings
25 und des Wulstes 35 der Abstandhülse 22, 22a.
Das andere Ende der Feder 24 liegt an einem Ring 36 an, der zwischen dem inneren Ende 37 der Hülse
10 und einem inneren Anschlag 38 der Hülse 13 hinter dem Gewinde 14 festgeklemmt ist. Der Ring 36 besitzt
eine Anzahl sich radial erstreckender Speichen 39, und zwar im dargestellten Ausführungsbeispiel vier
Stück. Der Querschnitt dieser Speichen 39 ist in den Figuren gestrichelt dargestellt, woraus sich ergibt, daß
die Speichen 39 eine stumpfwinklige Endfläche 40 mit geringfügig zueinander konvergierenden Seiten und
eine spitzwinklig zulaufende Endfläche 41 besitzen. Der Ring 36 besitzt einen im wesentlichen zylindrischen
Vorsprung 42, der eine Führung für die Feder 24 bildet. Der Vorsprung 42 verläuft geringfügig nach
außen und geht in einen sich weit nach außen erweiternden Mund 43 über, um hierdurch Strömungsverluste
zu verringern.
Die Speichen 39 des Speichenrings 36 tragen zentral einen axialen Schaft 44, der sich durch den Abstützring
25 und über den Dichtungsring 23 erstreckt und an seinem freien Ende in einen Ventilkopf 45
übergeht. Der Schaft 44 besitzt im wesentlichen eine zylindrische Gestalt.
Der Ventilkopf 45 wird im wesentlichen von zwei sich gegenüberliegenden Konen 46, 47 gebildet, die
an ihrer äußeren gemeinsamen Kante eine Ringfläche zwecks Bildung einer Ventilfläche 48 aufweisen, die
mit dem Dichtungsring 23 zusammenwirkt, wenn die Abstandhülse 22, 22a die in Fig. 2 dargestellte Endstellung
einnimmt. In dieser Stellung schließt der Dichtungsring 23 den Durchlaß zwischen der Hülse
10 und dem Ventilkopf 45 ab.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind der Ring 36, die Speichen 39, der Schaft 44 und der Ventilkopf
45 in einem Stück aus Kunststoff gegossen, während der Ventilkopf 45a gemäß Fig. 3 an dem Schaft 44a
durch ein Gewinde 55 befestigt ist.
Um den Durchflußwiderstand zu verringern, erweitert sich die Abstandhülse 22, 22a hinter dem
Wulst 35 zu einem Zwischenteil 49 mit einer relativ geringen Wandstärke.
Sofern verhältnismäßig kurze Anschlußtüllen 12a benutzt werden, so wie beispielsweise gemäß Fig. 3
oder ähnliche mit einem geraden Durchlaß, kann der Ventilkopf mit einem abgerundeten Ende ausgebildet
sein, so wie das beispielsweise in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien 50 dargestellt ist, um auf diese
Weise den Durchflußwiderstand noch weiter zu verringern. Die innere Kantenfläche 51 des Endes der
Anschlußtülle 12a ist vorzugsweise angefast, so wie das in Fig. 3 gezeigt ist.
Bei Benutzung der in Fig. 1 dargestellten Anschlußtülle 12 mit einer Seitenbohrung 52 und einem
relativ nahe dem Ventilkopf 45 liegenden Ende, ergeben sich bessere und vorteilhaftere Durchflußbedingungen
als dann, wenn eine Ventilschnellkupplung benutzt wird, für die die dargestellte Anschlußtülle
12 tatsächlich vorgesehen ist, d. h. eine Ventilschnellkupplung
mit einer Kugel, die mit einem Ventilsitz zusammenwirkt und durch die tassenartige Endfläche
53 der Anschlußtülle in eine freie Stellung bewegt wird. Umlenkungen des Druckmediums um den Ventilkopf
45 herum erbringen zwar Verluste, jedoch kann der Durchfluß durch die Ventilschnellkupplung
im ganzen als geradeverlaufend angesehen werden. Bessere Durchflußbedingungen ergeben sich jedoch,
wenn die Anschlußtülle 12a gemäß Fig. 3 benutzt wird.
Der größte äußere Durchmesser des Ventilkopfs 45 befindet sich an der den Ventilsitz 48 bildenden
Fläche und ist kleiner als der innere Durchmesser des Wulstes 35 der Abstandhülse 22,22a und des inneren
Durchmessers des Abstützrings 25, so daß der Ventil-
kopf 45 entlang dieser Teile in jeder Richtung bewegt werden kann.
Die beschriebenen Teile werden in folgender Weise zusammengesetzt: Zuerst wird der O-Ring 27 bzw.
27a in die Hülse 10 eingesetzt, wonach die Verriegelungshülse 19 und die Feder 18 auf die Hülse aufgesetzt
werden. Danach werden die Abstandhülse 22, 22a, der O-Ring 23, der Abstützring 25 und die Feder
24 in ihre Einbaulagen gebracht, und zwar von der gleichen Richtung, d. h. in der Praxis von oben nach
unten. Anschließend wird dann der Ventilkopf 45 durch den Abstützring 25, den O-Ring 23 und den
Wulst 35 eingesetzt, so daß der Ring 36 an dem Ende 37 der Hülse 10 anliegt. In dieser Lage wird der Ring
36 mit dem Anschlag 38 der Verbindungshülse 13 fest angepreßt, die als letzter Teil auf die Anschlußhülse
10 aufgebracht und befestigt worden ist, und zwar mit Hilfe ihrer Schneidringe 15, die sich in der Außenseite
der Anschlußhülse 10 festkrallen.
Wie oben bereits erwähnt, können die Anschlußhülsen 10 und 10a auch aus Metall bestehen, beispielsweise
für den Fall, daß die Ventilschnellkupplung für Flüssigkeiten benutzt werden soll, die
Kunststoffmaterialien angreifen. Der Ring 36, die Speichen 39, der Schaft 44 und der Ventilkopf 45
können ebenfalls aus Metall bestehen und beispielsweise zumindest zwei getrennte Elemente aufweisen,
die durch Nieten, Pressen, Kleben oder ein Gewinde miteinander verbunden sind, beispielsweise durch das
Gewinde 55 in Fig. 3.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Ausführung, in welcher
die Hülse 60 aus einem Stück besteht und eine zylindrische Bohrung 61 aufweist, die sich mit konstantem
Durchmesser entlang der Hülse 60 bis zu dem Anschlag 38a für den Speichenring 36a erstreckt. In
dieser Ausführung ist der Speichenring 36a in axialer Richtung lediglich mit Hilfe der Feder 24a verriegelt,
so daß diese Verriegelungsanordnung so lange benutzt werden kann, als der Druck des Flüssigkeitsmediums
nicht größer als die Kraft der Feder 24a ist. Durch die Verriegelung des Speichenrings 36a gemäß Fig. 4
und die einstückige Ausbildung der Hülse 60 wird in sehr günstiger Weise die Anzahl der Arbeitsvorgänge
bei der Herstellung verringert. Die Ausführung gemäß Fig. 4 oder 5 wird vorzugsweise dann gewählt, wenn
der Durchmesser der Hülse 60 relativ klein ist und/ oder wenn das Druckmedium einen sehr geringen
Druck aufweist.
Die Abstandhülse 62 in F i g. 4 ist weiterhin dadurch abgeändert, daß sie keine Schulter 26, 26a wie im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bzw. 3 besitzt. Vielmehr stützt sich die Abstandhülse 62 mit ihrem Ende
63 gegen einen Dichtungsring 64 aus elastischem Material ab, der seinerseits mit einer Verriegelungshülse
65 in Berührung steht. Diese Verriegelungshülse 65 besitzt eine Schulter 65a, die ihrer Funktion nach der
Schulter 26 bzw. 26a entspricht und mit den Verriege-
iungskugeln 17 in Eingriff gelangt, wenn die Anschlußtülle 12i>
abgezogen worden ist, wie sich das aus Fig. 5 ergibt.
Die Anschlußtülle 12 b besitzt ein hülsenartiges Endteil 66, das sich durch den Dichtungsring 64 erstreckt
und gegen das Ende der Abstandhülse 62 anliegt, um die Abstandhülse 62 in ihrer inneren Endlage,
wie in Fig. 4 dargestellt, zu halten. Die Verriegelungshülse 65 ruht an einem Anschlag 67 der
Anschlußtülle 126 in einer solchen Lage, daß ein vorbestimmter Raum zwischen der Abstandhülse 62 und
der Hülse 65 erhalten bleibt, um eine gewünschte Druckwirkung auf den Dichtungsring 64 zu erhalten,
wodurch die notwendige Dichtung erzielt werden kann. Die Dichtungswirkung entsteht, bevor der
Dichtungsring 23 seine Dichtungsstellung verläßt (entsprechend Fig. 5).
Die Ausführung in Fig. 5 unterscheidet sich von der in Fig. 4 dadurch, daß der Speichenring 36a axial
zwischen dem Anschlag 38a und dem Verriegelungsring 69 befestigt ist, welcher in einer Ringnut hinter
dem inneren Flansch 68, der dem inneren Ende der Bohrung 61 zugewandt ist, angeordnet ist. Der Verriegelungsring
69 kann auch die letzte Windung der Feder 24fc darstellen, die in diesem Fall einen etwas
größeren Durchmesser als die anderen Windungen der Feder 24i>
aufweist.
Der Speichenring 36 kann natürlich auch durch ein Klebemittel befestigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
Claims (5)
1. Ventilschnellkupplung für zwei gas- oder flüssigkeitsführende Leitungen, bestehend aus s
1. einer eine Anschlußhülse enthaltenden Kupplungsmuffe mit
1.1 einem im Muffeninnenraum befestigten
Speichenring, der
1.1.1 über mehrere Speichen oder Stege einen zum Kupplungsende weisenden Schaft zur Aufnahme
1.2 eines den Ventilsitz aufweisenden, unverschieblich
gelagerten Ventilkopfes,
1.3 einer innerhalb der Anschlußhülse druckfederbelasteten
und zwischen zwei Endstellungen längsbewegbaren Abstandhüls<% die
i.3.1 mit einem Dichtungsring zusammenwirkt,
und
2. einem Einsteckteil, das äi
2.1 im Kupplungszustand über eine Verriegelungseinrichtung in der Kupplungsmuffe gehalten
ist und
2.2 beim Kupplungsvorgang die Abstandhülse gegen die Kraft der diese beaufschlagenden
Druckfeder in Achsrichtung verschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß
3. ein von der genannten Druckfeder (24, 24a) beaufschlagter Abstützring (25) vorgesehen ist,
4. zwischen Abstützring (25) und Abstandhülse «; (22, 22a) (62) mit dieser verschieblich ein Dichtungsring
(23) gelagert ist, der
4.1 an der Innenseite der Anschlußhülse (10, 10a, 60) und
4.2 im Entkupplungszustand zusätzlich an dem y·
Ventilsitz (48) des Ventilkopfes (45,45a) anliegt, wobei
4.3. der Dichtungsring (23) ein Hindurchschieben des Ventilkopfes (45, 45a) bei der Montage
gestattet und
5. der Innendurchmesser der Abstandhülse (22, 22a, 62) im Bereich des Ventilkopfes (45, 45a)
größer als der Außendurchmesser desselben ist.
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