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DE3147017A1 - "fang- und manoevriervorrichtung fuer schwimmkoerper" - Google Patents

"fang- und manoevriervorrichtung fuer schwimmkoerper"

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Publication number
DE3147017A1
DE3147017A1 DE19813147017 DE3147017A DE3147017A1 DE 3147017 A1 DE3147017 A1 DE 3147017A1 DE 19813147017 DE19813147017 DE 19813147017 DE 3147017 A DE3147017 A DE 3147017A DE 3147017 A1 DE3147017 A1 DE 3147017A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catching
maneuvering device
floating
height
tentacle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813147017
Other languages
English (en)
Other versions
DE3147017C2 (de
Inventor
Günter Ing.grad. 3320 Salzgitter Beier
Alfred Dr.Ing. Henning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salzgitter AG
Original Assignee
Salzgitter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Salzgitter AG filed Critical Salzgitter AG
Priority to DE19813147017 priority Critical patent/DE3147017C2/de
Publication of DE3147017A1 publication Critical patent/DE3147017A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3147017C2 publication Critical patent/DE3147017C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/56Towing or pushing equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/66Tugs
    • B63B35/70Tugs for pushing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Fang- und Manövriervorrichtung fUr Schwimmkörper
  • Die Erfindung betrifft eine Fang- und Manövriervorrichtung für Motorboote mit bugseitigem Schubbalken zum Einfangen von freitreibenden Schwimmkörpern, insbesondere bei Faltschwimmbrücken-Abschnitten und zum Bau von Schwimmbrücken.
  • Für den Zusammenbau von SchwimmbrUcken vorgenannter Art werden die Faltschwimmbrücken-Abschnitte vom Transportfahrzeug ins Wasser gelassen. Im Wasser entfalten sich die frei schwimmenden Faltschwimmkörper selbsttätig und müssen von Motorbooten eingefangen werden, um sie dann in die vorgesehene Verlegerichtung der BrUcke zu manövrieren. Bekannterweise ist das Einfangen der frei im Wasser treibenden SchwimmbrUcken-Abschnitte, z. B. bei FlußUberquerung mit starker Strömung, nicht nur eine umständliche und zeitraubende Arbeit, sondern auch eine äuBerst gefährliche Tätigkeit für die Boots besatzung. Zunuchst muß hierbei eine Person der Bootsbesatzung auf den treibenden SchwimmbrUcken-Abschnitt überspringen. Eine riskante Aktion, da der Schwimmbrücken-Abschnitt stets naß ist und keinen festen Halt für die Pioniere bietet. Dann sind nacheinander zwei Seile am SchwimmbrUcken-Abschnitt festzulegen, die mittels zwei Ankerwinden auf dem Motorboot derart gespannt werden mUssen, daß der Schwimmkörper-Abschnitt bugseitig vor dem Schubbalken des Motorbootes angelegt werden kann. Während dieser umständlichen Anlegearbeiten kann eine lange Zeit vergehen, in der das Motorboot und der Schwimmbrücken-Abschnitt manövrierunföhig in der Strömung abtreiben, wobei Kollisionen mit Hindernissen, anderen Booten oder Schwimmbrücken-Abschnitten nicht auszuschließen sind. Das kann zu erheblichen Sachschäden fUhren und bedeutet eine zusätzliche Gefahr <Ur Leib und Leben der Mannschaft.
  • Der Erfindung stellt sich die Aufgabe die eingangs beschriebenen Nachteile beim Einfangen und Befestigen der Schwimmbrücken-Abschnitte zu beheben und den Bau von Schwimmbrücken schneller und sicherer durchzuführen. Die Aufgabe besteht insbesondere darin, die zu Wasser gelassenen frei schwimmenden Schwimmbrücken-Abschnitte schnell und sicher mit einem Motorboot einzufangen und mit diesem in kurzer Zeit mcnbvrierfähig zu verbinden, ohne die Bedienungsmannschaft zu gefdhrden. Darüber hinaus soll der sonst erforderliche Aufwand an Bedienungspersonal derart reduziert werden, daß der Bootsführer allein alle vorbeschriebenen Aufgaben für die erforderliche Handhabung von SchwimmbrUcken-Abschnitten beim Bau von Schwimmbrücken gefahrlos durchführen konn.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Fang- und Manövriervorrichtung gemäß der im Oberbegriff genannten Gattung vorgeschlagen, welche erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß vor einem Motorboot mindestens ein Widerlager angeordnet ist, dem mindestens ein um eine horizontale Achse höhenverschwenkbarer Fangarm mit einer hakenförmigen Ausbildung zugeordnet ist, der, beim Anliegen der Schwimmkörperunter bzw. - vorderkante am Widerlager hinter der Bordkante selbsttötig einrostbar ist.
  • Eine mit diesen Merkmalen ausgestattete Fang- und Manövriervorrichtung am Motorboot ermöglicht dem BootsfUhrer allein einen frei schwimmenden Schwimmkörper schnell und sicher einzufangen und manövrierfdhig mit dem Motorboot zu verbinden.
  • Diese und weitere erfindungsgemöße Merkmale sollen in den Zeichnungen als-AusfUhrungsbeispiele ndher erläutert werden.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 die Fang- und Manövriervorrichtung mit gekuppeltem Schwimmkörper, Fig. 2 das Einfangen eines Schwimmkörpers, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemaß Fig. 1 und 2, Fig. 4 eine alternative AusfUhrung mit einem Fang-.
  • arm.
  • In der Fig. 1 ist ein Motorboot 2 dargestellt, welches mittels der Fang- und Manövriervorrichtung mit einem Faltschwimmbrücken-Abschnitt 3 gekuppelt ist. Die Fang- und Manövriervorrichtung besteht aus einem Schubtrager 1, an dem zwei um eine horizontale Achse 5 höhenverschwenkbare Fangarme 6 angeordnet sind. Am Schubträger 1 ist ferner eine StUtze 4 angeordnet, die an-dem Faltschwimmbrückenkörper 3 im Bereich der unteren, vorderen Seite 8 anliegt. Die hakenförmige Ausbildung 7 der Fangarme 6 liegt in der gekuppelten Lage hinter der erhöhten Bordkante 9 des Faltschwimmkörper-Abschnittes 3, so daß der Faltschwimmkörper-Abschnitt in der gemeinsamen Ebene A-A über drei Angriffspunkte, von zwei Fangarmen 6 von oben und der dazwischen angeordneten StUtze 4 von unten, eingeklemmt ist. In dieser Lage ist das Motorboot in horizontaler Bewegungsebene fest mit dem Schwimmkörper verbunden und kann als starre Einheit mit dem Motorboot sicher manövriert werden.
  • Das Einfangen des Fcitschwimmbrücken-Abschnittes 3 mit dem Motorboot ist in Fig. 2dargestellt. Das Motorboot 2 fahrt in Pfeilrichtung 16 auf den Faltschwimmbrücken-Abschnitt 3 zu, wobei die Fangarme 6 in der Pos. I gehalten werden. Die Anlaufkufe 10 gleitet bei der BerUhrung mit dem Faltschwimmkörper-Abschnitt 3 über die Bordecke 17 und wird dabei nach Pos. II angehoben.
  • Zweckmäßig sind an derhakenförmigen Ausbildung 7 nach unten hervorragende Rollen 11 angeordnet, um die durch das Eigengewicht aufliegenden Fangarme 6 leicht ohne Beschädigung des Schwimmkör pers über die Bordkante 9 zu fUhren. Durch das Eigengewicht haken die Fangarme 6 hinter der erhöhten Bordkante 9 in Pos. III ein, wie in Fig. 1 und Fig. 3 ersichtlich ist. Nach dem Einschwimmen des FaltschwimmkUrper-Abschnitts 3 und Ankuppelung an die zu bauende Faltschwimmbrücke, werden die Fangarme 6 hochgezogen, wodurch das Motorboot von der Faltschwimmbrücke gelöst ist. Das Hochziehen der Fangarme 6 erfolgt durch eine Hubeinrichtung 12, die in diesem Falle aus einem Seilzug besteht, welcher an einem Haken 18 am Fangarm 6 eingehakt ist und Uber eine Umlenkrolle 19 durch die ohnehin am Motorboot befindliche Seilwinde angezogen werden kann. Die hochgezogenen Fangarme 6 können in der hochgezogenen Stellung Pos. IV mittels eines nicht dargestellten Sicherungsbolzensjfestgestellt werden, wodurch der als Hubeinrichtung 12 dienende Seilzug und die Seilwinde fUr andere Aufgaben genutzt werden können. In ähnlicher Weise kann auch die StUtze 41 Uber ein Gestänge 20 zuruckgeschwenkt werden, um das Freiwerden vom Schwimmkörper z. B. bei Wellengang zu begUnstigen oder falls dieses, z. B. für einen anderen Einsatz des Motorbootes oder für den Transport, erforderlich ist.
  • Zweckmäßig ist die Höhenverstellbarkeit des Schubträgers 1, um einen unterschiedlichen Tiefgang des Motorbootes oder des Faltschwimmkörpers ausgleichen zu können. Hierzu ist der Schubtröger 1 über eine Parullelführung 13 mit dem Schubbalken 14 verbunden.
  • Mit einer Kolben-Zylinder-Einheit 15, pneumatischer oder hydraulischer Wirkungsweise, kann der Schubträger 1 in der erforderlichen Höhe eingestellt und in dieser Lage festgestellt werden.
  • Ein besonderer Vorteil ist die Verwendung einer Kolben-Zylinder-Einheit 15 bei der ParallelfUhrung 1, 13, 14, da bei Entsperrung des hydraulisch bzw. pneumatischen Systems die Parallelführung frei beweglich ist.
  • Dadurch wird erreicht, daß das Motorboot am Schwimmkörper bzw.
  • an der Schwimmbrücke gekuppelt bleiben kann, selbst wenn die Schwimmbrücke belastet wird und tiefer ins Wasser eintaucht. Das Motorboot bleibt hierbei innerhalb des Spielraumes der Parallelführung 1, 13, 14 unbelastet und wird nicht tiefer ins Wasser gedruckt.
  • Eine alternative Ausfuehrung in der Anordnung der Fangarme 6 und der Stützen 4 ist in Fig. 4 dorgestellt. Im Gegensatz zum vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel mit zwei Fangarmen 6 und einer Stütze 4, ist dieses AusfUhrungsbeispiel mit einem-von oben angreifenden Fangarm 6 und zwei von unten angreifenden Stützen 4 ausgestattet. Die einzelnen StUtzen 4 können auch durch einen durchgehenden Fender 21 ersetzt werden, der an den Enden vorstehende Wulste 22 aufweist, damit drei Angriffspunkte im Dreieck zwischen den Wulsten 22 und dem Fangarm 6 in der gemeinsamen Ebene A-A - wie z. B. in Fig. 1 dargestellt - fUr eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Motorboot und dem Schwimmkörper gebildet werden.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. PatentansprUche 1. Fang- tind Manövriervorrichtung fUr Motorboote mit bugseitigem Schubbalken zum Einfangen von freitreibenden Schwimmkörpern, insbesondere von Faltschwimmkörpern, und zum Bau von Schwimmbrücken, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß vor einem Motorboot (2) mindestens ein Widerlager angeordnet ist, dem mindestens ein um eine horizontale Achse (5) höhenverschwenkbarer Fangarm (6) mit einer hakenförmigen Ausbildung (7) zugeordnet ist, der, beim Anliegen der Schwimmkörperunter- bzw. -vorderkante (8) am Widerlager, hinter der Bordkante (9) selbsttdtig einrastbar ist.
  2. 2. Fang- und Manövriervorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Widerlager aus mindestens einer Stütze (4) und/oder mindestens einem Fender (21,22) besteht.
  3. 3. Fang- und Manövriervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Schubtrager (1) zwei Fangarme (6) und eine StUtze (4) angeordnet sind, wobei die drei Angriffspunkte der Fangarme (6) und Stütze (4) in einer gemeinsamen Ebene (A-A) im Dreieck angeordnet sind.
  4. 4 Fang- und Manövriervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r zu c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Schubträger (1) ein Fangarm (6) und zwei StUtzen (4) angeordnet sind, wobei die drei Angriffspunkte des Fangarmes (6) und der Stutzen (4) in einer gemeinsamen Ebene (A-A) im Dreieck angeordnet sind.
  5. 5. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Anspruche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die horizontale Drehachse (5) des oder der Fangarme (6) etwa in gl-eicher Höhe der hakenförmigen Ausbildung (7) des am Schwimmkörper (3) eingehakten Fangormes (6) angeordnet und etwa in dieser Höhe im nicht eingehakten Zustand (Pos. I) gehalten ist.
  6. 6. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die bzw. der Fangarm (6) mit einer geneigten Anlaufkufe (10) ausgestattet ist.
  7. 7. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß an der hakenförmigen Ausbildung (7) des Fangarmes (6) eine oder mehrere nach unter hervorragende Rollen (11) angeordnet sind.
  8. 8. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Anspruche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der bzw. die Fangarme (6) mittels einer Hubeinrichtung (12) anhebbar sind.
  9. 9. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden AnsprUche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die StUtze(n) (4) um eine horizontale Achse (5) schwenkbar angeordnet sind.
  10. 10. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schubträger (1) höhenverstellbar und höhenbeweglich am Motorboot befestigt ist.
  11. 11. Fang- und Manövriervorrichtung nach Anspruch 10, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schubträger (1) mittels einer PQrallelfUhrung (13) am Motorboot, bzw. am Schubbalken (14) des Motorbootes gehalten ist.
  12. 12. Fang- und Manövriervorrichtung nach den AnsprUchen 10 und 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Höheneinstellung, Feststellung oder die vertikale Beweglichkeit des Schubträgers (1) mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit (15) durchführbar ist.
DE19813147017 1981-11-27 1981-11-27 Manövriervorrichtung an Motorbooten zum Handhaben von freitreibenden Schwimmkörpern, insbesondere von Faltschwimmkörpern zum Bau von Schwimmbrücken Expired DE3147017C2 (de)

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Publications (2)

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DE3147017C2 DE3147017C2 (de) 1985-02-07

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113417221A (zh) * 2021-07-24 2021-09-21 陈忠辉 一种用于桥梁断裂的急救装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2644881A1 (de) * 1976-10-04 1978-04-06 Guenter Varges Schnell-kupplungseinrichtung zum schnellen und sicheren kuppeln und entkuppeln von schub- und/oder schleppbooten mit und von einzelnen oder mehreren wasserfahrzeugen, insbesondere leichtern und lash-bargen

Patent Citations (1)

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DE2644881A1 (de) * 1976-10-04 1978-04-06 Guenter Varges Schnell-kupplungseinrichtung zum schnellen und sicheren kuppeln und entkuppeln von schub- und/oder schleppbooten mit und von einzelnen oder mehreren wasserfahrzeugen, insbesondere leichtern und lash-bargen

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DD-Z.: "Militärtechnik", 1972, Nr.4, S.182-183 *
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