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DE8134586U1 - Fang- und Manövriervorrichtung für Schwimmkörper - Google Patents

Fang- und Manövriervorrichtung für Schwimmkörper

Info

Publication number
DE8134586U1
DE8134586U1 DE19818134586 DE8134586U DE8134586U1 DE 8134586 U1 DE8134586 U1 DE 8134586U1 DE 19818134586 DE19818134586 DE 19818134586 DE 8134586 U DE8134586 U DE 8134586U DE 8134586 U1 DE8134586 U1 DE 8134586U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catching
maneuvering device
tentacles
motorboat
floating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818134586
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salzgitter AG
Original Assignee
Salzgitter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Salzgitter AG filed Critical Salzgitter AG
Priority to DE19818134586 priority Critical patent/DE8134586U1/de
Publication of DE8134586U1 publication Critical patent/DE8134586U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/56Towing or pushing equipment
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges
    • E01D15/20Floating bridges, e.g. pontoon bridges collapsible, expandable, inflatable or the like with main load supporting structure consisting only of non-rigid members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

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Schwimmkörper
Die Erfindung betrifft eine Fang- und Manövriervorrichtung für Motorboote mit bugseitigem Schubbalken zum Einfangen von freitreibenden Schwimmkörpern, insbesondere bei FaItschwimmbrUcken-Abschnitten und zum Bau von Schwimmbecken.
Für den Zusammenbau von Schwimmbrücken vorgenannter Art werden die Faltschwimmbrücken-Abschnitte vom Transportfahrzeug ins Wasser gelassen. Im Wasser entfalten sich die frei schwimmenden Faltschwimmkörper selbsttätig und müssen von Motorbooten eingefangen werden, um sie dann in die vorgesehene Verlegerichtung der Brücke zu manövrieren. Bekannterweise ist das Einfangen der frei im Wasser treibenden SchwimmbrUcken-Abschnitte, z. B. bei Flußüberquerung mit starker Strömung, nicht nur eine umständliche und zeitraubende Arbeit, sondern auch eine äußerst gefährliche Tätigkeit für die Bootsbesatzung. Zunächst muß hierbei eine Person der Bootsbesatzung auf den treibenden Schwimmbrückän-Abschnitt überspringen. Eine riskante Aktion, da der Schwimmbrücken-Abschnitt stets naß ist und keinen festen Halt für die Pioniere bietet. Dann sind nacheinander zwei Seile am Schwimmbrücken-Abschnitt festzulegen, die mittels zwei Ankerwinden auf dem Motorboot derart gespannt werden müssen, daß der Schwimmkörper-Abschnitt bugseitig vor dem Schubbalken des Motorbootes angelegt werden kann. Während dieser umständlichen Anlegearbeiten kann eine lange Zeit vergehen, in der das Motorboot und der Schwimmbrücken-Abschnitt manövrierunfähig in der Strömung abtreiben, wobei Kollisionen mit Hindernissen, anderen Booten oder Schwimmbrücken-Abschnitten nicht auszuschließen sind. Das kann zu erheblichen Sachschäden führen und bedeutet eine zusätzliche Gefahr ft) r Leib und Leber, der Mannschaft«,
Der Erfindung stellt sich die Aufgabe die eingangs beschriebenen Nachteile beim Einfangen und Befestigen der SchwimmbrUcken~Abschnitte zu beheben und den Bau von Schwimmbrücke!"! schneller und sicherer durchzuführen. Die Aufgabe besteht insbesondere darin, die zu Wasser gelassenen frei schwimmenden Schwimmbrücken-Abschnitto schnell und sicher mit einem Motorboot oinzufangen und mit diesem in kurzer Zeit manövrierfähig zu verbinden, ohne die Bedienungsmannschaft zu gefährden. Darüber hinaus soll der sonst erforderliche Aufwand an Bedienungspersonal derart reduziert werden, daß der Bootsführer allein alle vorbeschriebenen Aufgaben für die erforderliche Handhabung von Schwimmbrücken-Abschnitten beim Bau von Schwimmbrücken gefahrlos durchführen kann.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Fang- und Manövriervorrichtung gemäß der im Oberbegriff genannten Gattung vorgeschlagen, welche erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß vor einem Motorboot irindestens ein Widerlager angeordnet ist, dem mindestens ein um eine horizontale Achse höhenverschwenkbarer Fangarm mit einer hakenförmigen Ausbildung zugeordnet ist, der, beim Anliegen der Schwimmkörperunter- bzw. - vorderkante am Widerlager hinter der Bordkante selbsttätig einr/astbar ist.
Eine mit diesen Merkmalen ausgestattete Fang- und Manövriervorrichtung um Motorboot ermöglicht dem Bootsführer allein einen frei schwimmenden Schwimmkörper schnell und sicher einzufangen und manövrierfähig mit dem Motorboot zu verbinden.
Diese und weitere erfindungsgemäße Merkmale sollen in den Zeichnungen als Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Die Zeichnungen zeiger, in
Fig. 1 die Fang- und Manövriervorrichtung mit gekuppeltem Schwimmkörper,
Fig. 2 das Einfangen eines Schwimmkörpers,
Fig, 3 eine Draufsicht auf die Voriichtung gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine alternative Ausfuhrung mit einem Fangarm.
In der Fig. 1 ist ein Motorboot 2 dargestellt, welches mittels der Fang- und Manövriervorrichtung mit einem Faltschwimmbrücken-Abschnitt 3 gekuppelt ist. Die Fang- und Manövriervorrichtung besteht aus einem Schubträger 1, an dem zwei um eine horizontale Achse 5 höhenverschwenkbare Fangarme 6 angeordnet sind. Am Schubträger 1 ist ferner eine Stütze 4 angeordnet, die an dem Faltschwimmbrückenkörper 3 im Bereich der unteren, vorderen Seite 8 anliegt. Die hakenförmige Ausbildung 7 der Fangarme 6 liegt in der gekuppelten Lage hinter der erhöhten Bordkante 9 des Faltschwimmkörper-Abschnittes 3, so daß der Faltschwimmkörper-Abschnitt in der gemeinsamen Ebene A-A über drei Angriffspunkte, von zwei Fangarmen 6 von oben und d τ dazwischen angeordneten Stütze 4 von unten, eingeklemmt ist. In dieser Lage ist das Motorboot in horizontaler Bewegungsebene fest mit dem Schwimmkörper verbunden und kann als starre Einheit mit dem Motorboot sicher manövriert werden.
Das Einfangen des Faltschwiirmbrücken-Abschnittes 3 mit dem Motorboot ist in Fig. 2 dargestellt. Das Motorboot 2 fährt in Pfeilrichtung 16 auf den Faltschwimmbrjcken-Abschniti 3 zu, wobei die Fangarme 6 in der Pos. I gehalten werden. Die Anlaufkufe 10 gleitet bei der Berührung mit dem Fcltschwimmkörper-Abschnitt
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über die Bordecke 17 und wird dabei nach Pos. II angehoben. Zweckmäßig sind an der hakenförmigen Ausbildung 7 nach unten hervorragende Rollen Π angeordnet, um die durch das Eigengewicht aufliegenden Fangarme 6 leicht ohne Beschädigung des Schwimmkörpers über die Bordkante 9 zu führen. Durch das Eigengewicht haken die Fangarme 6 hinter der erhöhten Bordkante 9 in Pos. III ein, wie in Fig. 1 und Fig. 3 ersichtlich ist. Noch dem Einschwimmen des Faltschwimmkörper-Abschnitts 3 und Ankuppelung an die zu bauende Faltschwircmbrücke# werden die Fangarme 6 hochgezogen, wodurch das Motorboot von der Faltschwimmbrücke gelöst ist. Das Hochziehen der Fangarme 6 erfolgt durch eine Hubeinrichtung 12, die in diesem Falle aus einem Seilzug besteht, welcher an einem
Haken 18 am Fangarm 6 eingehakt ist und über eine Umlenkrolle 19 |
durch die ohnehin am Motorboot befindliche Seilwinde angezogen ü
werden kannt Die hochgezogenen Fangarme 6 können in der hochge- |
zogenen Stellung Pos. IV mittels eines nicht dargestellten Siehe- -f
rungsbolzensjfestgestellt werden, wodurch der als Hubeinrichtung j
12 dienende Seilzug und die Seilwinde für andere Aufgaben genutzt ;
werden können. In ähnlicher Weise kann auch die Stütze 41 über \
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den Transport, erforderlich ist. I
Zweckmäßig ist die Höhenverstellbarkeit des Schubträgers 1, um | einen unterschiedlichen Tiefgang des Motorbootes oder des FaIt- \ Schwimmkörpers ausgleichen zu können. Hierzu ist der Schubträger 1 über eine Parallelführung 13 mit dem Schubbalken 14 verbunden. Mit einer Kolben-Zylinder-Einheit 15, pneumatischer oder hydraulischer Wirkungsweise, kann der Schubträgor 1 in der erforderlichen Höhe eingestellt und in dieser Lage festgestellt werden.
Ein besonderer Vorteil ist die Verwendung einer KoI ylinder-Einheit 15 bei der Parallelführung 1, 13, 14, da bei Entsperrung des hydraulisch bzw. pneumatischen Systems die Parallelführung frei beweglich ist.
Dadurch wird erreicht, daß das Motorboot am Schwimmkörper b~j. an der Schwimmbrücke gekuppelt bleiben kann, selbst wenn die Schwimmbrücke belastet wird und tiefer ins Wasser eintaucht. Das Motorboot bleibt hierbei innerhalb des Spielraumes der Parallelführung 1, 13, 14 unbelastet und wird nicht tiefer ins Wasser gedrückt.
Eine alternative Ausführung in der Anordnung der Fangarme 6 und der Stützen 4 ist in Fig. 4 dargestellt. Im Gegensatz zum vorbeschriebenen Äusführungsbeispiel mit zwei Fangarmen 6 und einer Stütze 4, ist dieses Ausführungsbeispiel mit einem von ooen angreifenden Fangarm 6 und zwei von unten angreifenden Stützen 4 ausgestattet. Die ein^'lnen Stützen 4 können auch durch einen durchgehenden Fender 21 ersetzt werden, der an den Enden vorstehende Wulste 22 aufweist, damit drei Angriffspunkte im Dreieck zwischen den Wulsten 22 und dem Fangarm 6 in der gemeinsamen Ebene A-A - wie z. B. in Fig. 1 dargestellt - für eine Oraftschlüssige Verbindung zwischen den. Motorboot und dem Schwimmkörper gebildet werden.
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Zusammenfassung:
Fang- und Manövriervorrichtung
Die bugseitig an Motorbooten angeordnete Fang- und Manövriervorrichtung besteht aus einem oder zwei vertikal schwenkbaren Fangarmen, die über die Bordkante frei schwimmende Schwimmkörper, insbesondere Faltschwimmbrücken-Abschnitt, von oben erfassen und den Schwimmkörper gegen eine von vorn bzw. von unten angreifende Stütze festhalten. Umständliches Fistmachen des Motorbootes mit dem Schwimmkörper mittels Seile in üblicher seemännischer Weise, wozu eine mehrköpfige Mannschaft erforderlich ist, erübrigt sich mit dieser Vorrichtung. Das Einfangen der zu Wasser gelassenen Schwimmbrücken-Abschnitte und das Einschwimmen in die Flucht der zu bauenden Schwimmbrücke kann mit der Fang- und Manövriereinrichtung durch den Bootsführer allein sehr schnell und gefahrlos durchgeführt werden. Die Verwendung dieser Vorrichtung gewährleistet einen schnelliiren, sicheren Brückenschlag bei erheblich geringerem Personaleinssatz.
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    1. Fang- und Manövriervorrichtung für Motorboote mit bugseitigem Schubbalken zum Einfangen von freitreibenden Schwimmkörpern, insbesondere von Faltschwimmkörpern, und zum Bau von Schwimmbrücken, dadurch gekennzeichnet, daß vor einem Motorboot (2) mindestens ein Widerlager angeordnet ist, dem mindestens ein um eine horizontale Achse (5) höhenverschwenkbarer Fangarm (6) mit einer hakenförmigen Ausbildung (7) zugeordnet ist, der, beim Anliegen der Schwimmkörperunter- bzw. -vorderkante (8) am Widerlager, hinter der Bordkante (9) selbsttätig einrastbar isi.
    2. Fang- und Manövriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager aus mindestens einer Stütze (4) und/oder mindestens einem Fender (21,22) besteht.
    3. Fang- und Manövriervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Schubträger (i) zwei Fangarme (6) und eine Stütze (4) angeoranet sind, wobei die drei Angriffspunkte der Fangarme (6) und Stütze (4) in einer gemeinsamen Ebene (A-A) im Dreieck angeordnet sind.
    4. Fang- und Manövriervor.rich+ung nach den Ansprüchen Ί und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Schubträger (l) ein Fangarm (6) und zwei Stützen (4) angeordnet sind, wobei die drei Angriffspunkte des Fangarmes (6) und der Stützen (4) in einer gemeinsamen Ebene (ä-A) im Dreieck angeordnet sind. /
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    ; 5. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der
    ; vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
    \ zeichnet, daß die horizontale Drehachse (5) des
    i oder der Fangarme (6) etwa in gleicher Hohe der hakenförmigen
    1 . Ausbildung (7) des am Schwimmkörper (3) eingehakten Fangarmes
    1 (6) angeordnet und etwa in dieser Höhe im nicht eingehakten
    I Zustand (Pos. i) gehalten ist. ,
    5 ό· Fanp- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der
    vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
    j zeichnet, daS die bzw, der Fangarm (6) mit einer ge
    neigten Anlaufkufe (1O) ausgestattet ist.
    Ί 7· Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der
    I vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der hakenförmigen Ausbildung (7) des Fangarmes (6) eine oder mehrere nach unter hervorragende I Rollen (ii) angeordnet sind. /
    t 8. Fang- und Manövriervorrichtung nach einem oder mehreren der
    verstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Fangarme (6) mittels einer Hubeinrichtung (12) anhebbar sind.
    9. Fang- und Manövriervorrichturig nach einem oder mehreren der f . vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn-1 zeichnet, daß die Stütze(n) (4) um eine horizontale
    ti Achse (5) schwenkbar angeordnet sind.
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    10. Fang- und Manb'vriervorrichtung nach einem oder mehreren der
    vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn- m
    zeichnet, daß der Schubträger (i).höhenverstellbar j und höhenbeweglich am Motorboot befestigt ist.
    11. Fang- und Manövriervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubträger (l) mittels einer Porallelführung (13) am Motorboot, bzw. am Schubbalken (14) des Motorbootes gehalten ist.
    12. Fang- und Manövriervorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstellung, Feststellung oder die vertikale Beweglichkeit des Schubträgers (i) mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit (15) durchführbar ist.
DE19818134586 1981-11-27 1981-11-27 Fang- und Manövriervorrichtung für Schwimmkörper Expired DE8134586U1 (de)

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