[go: up one dir, main page]

DE3039168A1 - Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder - Google Patents

Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder

Info

Publication number
DE3039168A1
DE3039168A1 DE19803039168 DE3039168A DE3039168A1 DE 3039168 A1 DE3039168 A1 DE 3039168A1 DE 19803039168 DE19803039168 DE 19803039168 DE 3039168 A DE3039168 A DE 3039168A DE 3039168 A1 DE3039168 A1 DE 3039168A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silver halide
photographic
inspected
silver
original
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803039168
Other languages
English (en)
Inventor
Anita von Dr. 4150 Krefeld König
Franz Dr. 5090 Leverkusen Moll
Lothar Dr. 5000 Köln Rosenhahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19803039168 priority Critical patent/DE3039168A1/de
Priority to DE8181107953T priority patent/DE3161248D1/de
Priority to EP81107953A priority patent/EP0050260B1/de
Priority to US06/309,972 priority patent/US4358531A/en
Priority to JP56162121A priority patent/JPS57100425A/ja
Publication of DE3039168A1 publication Critical patent/DE3039168A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
    • G03C1/34Fog-inhibitors; Stabilisers; Agents inhibiting latent image regression

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

. 10.
AGPA-GEVAERT V. D 5090 Leverkusen 1
AKTIENGESELLSCHAFT * Bundesrepublik Deutschland
Patentabteilung Zb/m-c
Fotografisches Material, Herstellungsverfahren sowie Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder
Die Erfindung betrifft ein fotografisches Material mit einem Latentbildstabilisator, ein Verfahren zur Herstellung dieses Materials und ein Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder.
Es ist bekannt, daß die latenten Bildkeime belichteter Silberhalogenidemulsionen. bei der Lagerung nicht stabil sind. Diese Erscheinung ist beispielsweise beschrieben in "The Theory of the Photographic Process", 4. Auflage, Macmillan Publishing Co., New York, 1977, Seiten 167 ff.
Die Rückbildung des latenten Bildes (fading) macht sich gewöhnlich dadurch bemerkbar, daß ein belichtetes Material, das vor der Entwicklung gelagert wurde, unempfindlicher ist als ein Material, das nach der Belichtung nicht gelagert wurde. Die Gründe für die Rückbildung des latenten Bildes sind noch nicht vollständig geklärt,
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
»β·· OO ο ββ*η
β β O O · ο O Ji β λ
»β α τ
-ζ-
jedoch wird angenommen, daß sie durch Substanzen in der Emulsion, z.B. Verunreinigungen oder Zusätze, ausgelöst wird, die einen Teil des Silbers, aus dem das latente Bild besteht, oxidieren. Die Rückbildung des latenten Bildes ist in der Praxis außerordentlich störend, und zwar nicht nur für die Aufnahmematerialien, die gewöhnlich vor dem Entwickeln längere Zeit in belichtetem Zustand gelagert werden, sondern auch für Kopiermaterialien, wenn letztere nicht sofort nach dem Belichten entwickelt werden. Insbesondere bei der Verarbeitung von Rollenkopiermaterialien werden diese oft erst einige Tage nach dem Belichten entwickelt.
Es ist bekannt, fotografischen Silberhalogenidemulsionen zur Stabilisierung der Latentbildkeime sogenannte Latentbildstabilisatoren zuzusetzen. Latentbildstabilisatoren werden beispielsweise beschrieben in den deutschen Offenlegungsschriften 2 217 153, 1 107 508, 2 325 039 und 2 827 937, in den deutschen Auslegeschriften 1 199 612 und 1 173 339 sowie in den britischen Patentschriften 1 412 294, 1 378 354, 1 386 630, 1 453 388, 1 458 107.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Latentbildstabilisierung zu erreichen.
Es wurde nun gefunden:
1) Ein fotografisches Material aus einem Schichtträger und wenigstens einer darauf aufgetragenen lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht und
AG 1740
-ί.
gegebenenfalls weiteren Schichten, wobei in wenig stens einer Schicht eine Verbindung der folgenden Formel (I) enthalten ist:
= N
worin bedeuten
R = H, Hydroxyl, Halogen,
2 3
R und R = gleich oder verschieden; H, gegebenenfalls
substituiertes Alkyl, Acyl R4 = H, Alkyl
R bedeutet vorzugsweise H und OH
2 3
R und R , bedeuten vorzugsweise H, Alkyl mit 1 3 C-Atomen, welche substituiert sein können oder Acetyl. Bevorzugte Substituenten sind die Hydroxyl- und die N-Methylsulfonamidgruppe.
4
R bedeutet bevorzugt H und Methyl.
2) Ein Verfahren zur Herstellung eines fotografischen Materials mit wenigstens einer Silberhalogenidemulsionsschicht durch Fällen des Silberhalogenids
AG 1740
INSPECTED
in Gegenwart eines Schutzkolloids, gegebenenfalls physikalische und chemische Reifung und Auftragen der erhaltenen Gießlösung auf einen Schichtträger, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Auftragen Verbindungen der Formel (I) zugesetzt werden.
3) Ein Verfahren zur Herstellung fotografischer
Bilder durch bildmäßige Belichtung und Entwicklung des erfindungsgemäßen Materials.
Die in der folgenden Tabelle (1) aufgeführten Verbindungen der Formel I haben sich als besonders geeignet erwiesen.
AG 1740
-ί-e
Tabelle 1
1 H C2H5 C2H5 H
2 H C2H5 C2H5 CH
3 H C2H5 CH2-CH2-OH H
4 H CH3 CH3 H
5 H C2H5 CH2-CH2-OH CH
6 H CH3 CO-CH3 H
7 H CH3 H H
8 H C2H5 CH2-CH2-NHn^ CH
so.
CH.
9 4-OH* C2H5 C2H5
10 3-OH* C2H5 C2H5
11 2-OH* C2H5 C2H5
H H H
* Die vorangestellte Ziffer gibt die Stellung von R an
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
Ö AC« * Λ β ϋ ft «"
-M-
Die in der erfindungsgemäßen Weise zu verwendenden Schiffsehen Basen können nach bekannten Methoden durch Kondensation der entsprechenden aromatischen Aldehyde und p-Phenylendiaminderivate in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels hergestellt werden. Die Herstellung der oxydationsempfindlichen freien p-Phenylendiamine kann durch Herstellung der freien Base aus dem entsprechenden Salz durch Zusatz von Natriumacetat zur Reaktionslösung während der Umsetzung erfolgen.
Die Herstellung einiger Verbindungen wird im folgenden im einzelnen beschrieben/ die übrigen werden in analoger Weise erhalten.
Herstellung der Verbindung 2
53,2 g (0,25 Mol) 4-N,N-Diethylamino-2-toluidinhydrochlorid, 34 g Natriumacetat χ 3H2O und 25,3 ml Benzaldehyd werden in 300 ml Toluol unter Rühren am Wasserabscheider unter Rückfluß solange erhitzt, bis die Wasserabscheidung beendet ist. Nach dem Abkühlen wird das ausgefallene Salz abfiltriert und die Reaktionslösung mehrmals mit Bleicherde und Aktivkohle behandelt. Anschließend wird das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und der Rückstand im Ether gelöst. Die etherisehe Lösung wird mit Natriumhydrogencarbonat und Wasser neutral gewaschen, mit Bleicherde und Aluminiumoxid behandelt, getrocknet und der Ether abdestilliert. Ausbeute: 38 g eines dunkelbraunen Öls.
AG 1740
Analyse: % C H ,3 1 N ,52
ber. 8 1,16 8 ,7 10 ,5
ge£. δ 1,5 7 1 10
Herstellung der Verbindung
131,1 g 4-N,N-Diethylaminoanilin-sulfat, 136,1 g Natriumacetat χ 3H~O und 61 g 2-Hydroxybenzaldehyd werden in 500 ml Benzol unter Rühren am Wasserabscheider unter Rückfluß solange erhitzt, bis die Wasserabscheidung beendet ist. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsprodukt abgesaugt und zweimal aus Aceton umkristallisiert. Ausbeute: 94,3 g, Schmelzpunkt: 102 - 1030C.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen sind in hervorragender Weise geeignet, in lichtempfindlichen fotografischen Materialien mit wenigstens einer
15 Silberhalogenidemulsionsschicht die Stabilität der
Latentbildkeime zu erhöhen. Die Stabilität der Latentbildkeime wird unter Erhaltung aller üblichen fotografischen Eigenschaften, die selbstverständlich weitgehend vom Aufbau der Silberhalogenidemulsion be-
20 stimmt werden, auch bei der Lagerung der Materialien
über längere Zeit bei Normaltemperatur oder bei erhöhter Temperatur im Heizschrank in hervorragender Weise erreicht.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen werden dem fotografischen Material insbesondere nach der
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
physikalischen Reifung der Emulsion zugegeben. Vorzugsweise werden die Derivate in gelöster Form der lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsion während oder nach der chemischen Reifung oder der fertigen Gießlösung zugesetzt. Als Lösungsmittel sind insbesondere niedere aliphatische Alkohole, Tetrahydrofuran, Aceton oder Mischungen davon geeignet. Die Konzentration der Verbindungen in den fotografischen Materialien kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Sie richtet sich nach dem gewünschten Effekt, der Art des Reproduktionsprozesses und dem Aufbau des fotografischen Materials.
Bei Verwendung in einer Silberhalogenidemulsionsschicht haben sich Mengen von 10 mg bis 5000 mg pro Mol Silberhalogenid als geeignet erwiesen. Besonders bevorzugt sind Konzentrationen zwischen 50 mg und 1000 mg pro Mol Silberhalogenid.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen können in üblichen lichtempfindlichen Materialien zur Stabilisierung der Latentbildkeime verwendet werden, die für die Herstellung von Schwarz/Weiß-Bildern geeignet sind, z.B. Schwärζ/Weiß-Aufnahme- oder Kopiermaterialien oder Umkehrmaterialien. Weiterhin können ohne Beeinträchtigung der Stabilisierung Farbkuppler im Material enthalten sein,
Als Schutzkolloid bzw. Bindemittel für die Silberhalogenidemulsionsschicht sind die üblichen hydrophilen filmbildenden Mittel geeignet, z.B. Proteine, insbesondere Gelatine, Alginsäure oder deren Derivate wie Ester, Amide oder Salze, Cellulose-Derivate wie Carboxymethylcellulose
AG 1740
- y- a-
und Cellulosesulfate, Stärke oder deren Derivate oder hydrophile synthetische Bindemittel wie Polyvinylalkohol, teilweise verseiftes Polyvinylacetat, Polyvinylpyrrolidon und andere. Die Schichten können im Gemisch mit den hydrophilen Bindemitteln auch andere synthetische Bindemittel in gelöster oder dispergierter Form enthalten wie Homo- oder Copolymerisate von Acryl- oder Methacrylsäure oder deren Derivaten wie Estern, Amiden oder Nitrilen, ferner Viny!polymerisate wie Vinylester oder 1Q Vinylether.
Für die erfindungsgemäßen Materialien können die üblichen Schichtträger verwendet werden, z.B. Träger aus Celluloseestern wie Celluloseacetat oder Celluloseacetobutyrat, ferner Polyester, insbesondere Polyethylenterephthalat T5 oder Polycarbonate, insbesondere auf Basis von Bisphenylolpropan. Geeignet sind ferner Papierträger, die gegebenenfalls wasserundurchlässige Polyolefinschichten, z.B. aus Polyethylen oder Polypropylen, enthalten können, ferner Träger aus Glas oder Metall.
Für die vorliegende Erfindung sind die üblichen Silberhalogen idemuls ionen geeignet. Diese können als Silberhalogenid Silberchlorid, Silberbromid oder Gemische davon, eventuell mit einem geringen Gehalt an Silberjodid bis zu 10 Mol-%, enthalten.
Die Emulsionen können auch chemisch sensibilisiert werden, z.B. durch Zusatz schwefelhaltiger Verbindungen bei der chemischen Reifung, beispielsweise Allyliso-
AG 1740
ORIGINAL· INSPECTED
3 03316
thiocyanate Ally!thioharnstoff und Natriumthiosulfat oder durch Zusatz von Selenverbindungen. Als chemische Sensibilisatoren können ferner auch Reduktionsmittel, z.B. die in den belgischen Patentschriften 493 464 oder 568 687, beschriebenen Zinnverbindungen, ferner Polyamine wie Diethylentriamin oder Aminomethylsulfinsäurederivate, z.B. gemäß der belgischen Patentschrift 547 323, verwendet werden. Geeignet als chemische Sensibilisatoren sind auch Edelmetalle bzw. Edelmetallverbindungen wie Gold, Platin, Palladium, Iridium, Ruthenium oder Rhodium. Es ist ferner möglich, die Emulsionen mit Polyalkylenoxidderivaten zu sensibilisieren, z.B. mit Polyethylenoxid eines Molekulargewichts zwischen 1000 und 20 000, ferner mit Kondensationsprodukten von Alkylenoxiden und Alkoholen, aliphatischen Carbonsäuren, aliphatischen Aminen, aliphatischen Diaminen und Amiden.
Die Emulsionen können auch optisch sensibilisiert sein, z.B. mit den üblichen Polymethxnfarbstoffen, wie Neutrocyaninen, basischen oder sauren Carbocyaninen, Rhodacyaninen, Hemicyaninen, Styrylfarbstoffen, Oxonolen und ähnlichen. Derartige Sensibilisatoren sind in dem Werk von F.M. Hamer "The Cyanine Dyes and related Compounds", (1964), beschrieben.
Die Materialien können in Kombination mit den erfindungsgemäß zu verwendenden weitere Stabilisatoren enthalten, z.B. "Azaindene, vorzugsweise Tetra- oder Pentaazaindene, insbesondere solche, die mit Hydroxyl- oder Aminogruppen substituiert sind. Derartige Verbin-
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
1 "
49.
düngen sind in dem Artikel von Birr, Z.wiss.Phot. 47, 2-58 (1952) beschrieben. Weitere geeignete Stabilisatoren sind u.a. heterocyclische Mercaptoverbindungen, z.B. Phenylmercaptotetrazol, quaternäre Benzthiazolderivate, Benzotriazol und ähnliche.
Die Schichten des fotografischen Materials können in der üblichen Weise gehärtet sein, beispielsweise mit Formaldehyd oder halogensubstituierten Aldehyden, die eine Carboxylgruppe enthalten, wie Mucobromsäure, Diketonen, Methansulfonsäureester, Dialdehyden und dergleichen. Weiterhin können die fotografischen Schichten mit Härtern des Epoxidtyps, des heterocyclischen Ethylenimins oder des Acryloyltyps gehärtet werden. Weiterhin ist es auch möglich, die Schichten gemäß dem Verfahren der deutschen Offenlegungsschrift 2 218 009 zu härten, um fotografische Materialien zu erzielen, die für eine Hochtemperaturverarbeitung geeignet sind. Es ist ferner möglich, die fotografischen Schichten bzw. die farbfotografischen Mehrschichtenmaterialien mit Härtern der Diazin-, Triazin- oder 1,2-Dihydrochinolin-Reihe zu härten. Beispiele derartiger Härter sind Alkyl- oder Arylsulfonylgruppen-haltige Diazinderivaten, Derivate von hydrierten Diazinen oder Triazinen, wie z.B. 1,3,5-Hexahydrotriazin, Fluor-substituierte Diazinderivate, wie z.B. Fluorpyrimidin, Ester von 2-substituierten 1,2-Dihydrochinolin- oder 1,2-Dihydroisochinolin-N-carbonsäuren. Brauchbar sind weiterhin Vinylsulfonsäurehärter, Carbodiimid- oder Carbamoyl-härter, wie z.B. in den deutschen Offenlegungsschriften
AG 1740
INSPECTED
2 263 602, 2 225 230 und 1 808 685, der französischen Patentschrift 1 491 807, der deutschen Patentschrift 872 153 und der DDR-Patentschrift 7218, beschrieben. Weitere brauchbare Härter sind beispielsweise in der britischen Patentschrift 1 268 550 beschrieben.
Die vorliegende Erfindung kann sowohl für die Herstellung schwarz-weißer, als auch farbiger fotografischer Bilder angewendet werden. Farbige fotografische Bilder können z.B. nach dem bekannten Prinzip der chromogenen Entwick- -]q lung in Anwesenheit von Farbkupplern, die mit dem Oxidationsprodukt von farbgebenden p-Phenylendiamin-Entwicklern unter Bildung von Farbstoffen reagieren, hergestellt werden.
Die Farbkuppler können beispielsweise dem Farbentwickler nach dem Prinzip des sogenannten Einentwicklungsverfahrens zugesetzt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das fotografische Material selbst die üblichen Farbkuppler, die in der Regel den Silberhalogenidschichten einverleibt sind. So kann die rotempfindliche Schicht beispielsweise einen nicht-diffundierenden Farbkuppler zur Erzeugung des blaugrünen Teilfarbenbildes enthalten, in der Regel einen Kuppler vom Phenol- oder c(-Naphtholtyp. Die grünempfindliche Schicht kann beispielsweise mindestens einen nicht-diffundierenden Farbkuppler zur Erzeugung des purpurnen Teilfarbenbildes enthalten, wobei üblicherweise Farbkuppler vom Typ des 5-Pyrazolons oder des Imidazolons Verwendung finden. Die blauempfindliche Schicht kann beispielsweise einen nicht-
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
β -» ϋ « ε·
^ β β *
«Β* β* «Ο
diffundierenden Farbkuppler zur Erzeugung des gelben Teilfarbenfildes, in der Regel einen Farbkuppler mit einer offenkettigen Ketomethylengruppierung enthalten.
Farbkuppler dieser Art sind in großer Zahl bekannt und in einer Vielzahl von Patentschriften beschrieben. Beispielhaft sei hier auf die Veröffentlichung "Farbkuppler" von W. Pelz in "Mitteilungen aus den Forschungslaboratorien der Agfa, Leverkusen/München", Band III (1961) und K. Venkataraman in "The Chemistry IQ of Synthetic Dyes", Vol. 4, 341 bis 387, Academic Press, 1971, hingewiesen.
Die nicht-diffundierenden Farbkuppler und farbgebenden Verbindungen werden den lichtempfindlichen Silberhalogenidemulusionen oder sonstigen Gießlösungen nach
üblichen bekannten Methoden zugesetzt. Wenn es sich um wasser- oder alkalilösliche Verbindungen handelt, können sie den Emulsionen in Form von wäßrigen Lösungen, gegebenenfalls unter Zusatz von mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln wie Ethanol, Aceton oder Dimethylformamid, zugesetzt werden. Soweit es sich bei den nicht-diffundierenden Farbkupplern und farbgebenden Verbindungen um wasser- bzw. alkaliunlösliche Verbindungen handelt, können sie in bekannter Weise emulgiert werden, z.B. indem eine Lösung dieser Verbindungen in einem niedrigsiedenden organischen Lösungsmittel direkt mit der Silberhalogenidemulsion oder zunächst mit einer wäßrigen Gelatinelösung vermischt wird, worauf das organische Lösungsmittel in üblicher Weise entfernt
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
- O
wird. Ein so erhaltenes Gelatineemulgat der jeweiligen Verbindung wird anschließend mit der Silbehalogenidemulsion vermischt. Gegebenenfalls verwendet man zur Einemulgierung derartiger hydrophober Verbindungen zusätzlich noch sogenannte Kupplerlösungsmittel oder ölformer; das sind in der Regel höhersiedende organische Verbindungen, die die in den Silberhalogenidemulsionen zu emulgierenden nicht-diffundierenden Farbkuppler und Entwicklungsinhibitor abspaltenden Verbindungen in Form öliger Tröpfchen einschließen. Verwiesen sei in diesem Zusammenhang beispielsweise auf die US-Patentschriften 2 322 027; 2 533 514; 3 689 271; 3 764 und 3 765 897.
Die fotografischen Materialien können mit üblichen T5 Schwarz-Weiß-Entwicklern, z.B. Hydrochinon, Brenzkatechin, p-Methylaminophenol und 1-Phenyl-3-pyrazolidon und mit Farbentwicklersubstanzen, insbesondere vom Typ des p-Phenylendiamins, entwickelt.werden, z.B. xif.lt N,N-Dimethy1-p-phenylendiamin, 4-Amino-3-methy1-N ethyl-N-methoxyethylanilin, 2~Amino-5-diethylaminotoluol N-Buty 1-N-CO-sulfobutyl-p-pheny.lendiamin, 2-Amino-5-(N-ethyl-N-ß-methansulfonamidethyl-amino)-toluol, N-Ethyl-N-ß-hydroxyethyl-p-phenylendiamin, Ν,Ν-Bis-(ßhydroxyethyl)-p-phenylendiamin, 2-Amino-5-(N-ethyl-N-ß-hydroxyethylamino)-toluol. Weitere brauchbare Farbentwickler sind beispielsweise beschrieben in J.Amer. Chem.Soc. 73, 3100 (1951).
AG 1740
Besonders vorteilhaft an den erfindungsgemäß zu verwendenen Verbindungen ist, daß die Stabilisierung der
LatentbiIdkeime nicht gebunden ist an die gleichzeitige Verwendung von bestimmten Härtungsmitteln für die GeIatine.
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
3033
Beispiel 1
Eine hochempfindliche Silberbromidjodidemulsion mit 6 Mol-% Silberjodid wird in der üblichen Weise hergestellt, geflockt und von den löslichen Salzen befreit. Anschließend wird redispergiert, mit Gelatine versetzt und mit Schwefel- und Goldverbindungen in bekannter Weise gereift. Die Emulsion hatte ein Silbernitrat/Gelatineverhältnis von 1:1 und enthielt pro kg 95 g Silber, berechnet als Silbernitrat.
Die Emulsion wird vor dem Vergießen in 11 gleiche Teile geteilt. Vor dem Beguß wird diesen Teilen jeweils pro kg zugesetzt:
200 mg 4-Hydroxy-6-methyl-1,3,3a,7-tetraazainden in Form einer 1 %igen wäßrig-alkalischen Lösung;
15 600 mg Saponin, 10 %ig, gelöst in Wasser;
10 ml einer 10 %igen wäßrigen Formalinlösung, 10 ml einer 20 %igen wäßrigen Kaliumbromidlosung; sowie ein erfindungsgemäß zu verwendender Stabilisator in Form einer 1 %igen alkoholischen Lösung in den aus
20 Tabelle (2) ersichtlichen Mengen.
Die Emulsionen wurden dann derart auf einen Celluloseacetatträger vergossen, daß der Silberauftrag, berechnet als Silbernitrat, 5,5 g pro m2 betrug. Die Proben wurden in üblicher Weise getrocknet, in einem Sensitometer hinter einem Graustufenkeil belichtet und nach den aus Tabelle 2 ersichtlichen Behandlungen bei 200C 7 bzw.
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
- \j/-JlO·
16 Minuten lang in einem Entwickler I der folgenden Zusammensetzung entwickelt:
Natriumsulfit sicc. 70 g
Borax 7,0 g
Hydrochinon 3,5 g
p-Monomethylaminophenolsulfat 3,5 g
Natriumeitrat 7,0 g
Kaliumbromid' 0,4 g
mit Wasser auf 1 1 auffüllen. .
Die Ergebnisse der sensitometrisehen Auswertung sind aus der folgenden Tabelle 2 ersichtlich.
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
Tabelle 2
Substanz- Zusatz (frisch) Empfindlichkeit 30 Tage bei Raumtemperatur
Nr. (mg)
Typ nach Lagerung -0,8
„_, Il 3 Tage bei 600C -0,5
1 30 Il -6,6 -2,0
1 60 Il -2,0 -3,0
3 40 11 -0,8 -1,0
4 40 Il -2,8 -0,6
9 30 Il -3,8 -0,5
9 60 Il -2,0 -0,2
10 30 Il -0,8 -2,0
10 60 Il -1,0 -1,9
11 30 Il i °
11 60 -1,2
-1,8
♦ i ί 4
' » t
fet
Die Auswertung der Empfindlichkeit in Tabelle 2 erfolgt relativ zu dem als Typ gezogenen Versuch. Somit werden Empfindlichkeitsdifferenzen angegeben. Eine Steigerung dieses Wertes um drei Einheiten bedeutet eine Verdoppelung der Empfindlichkeit. Die Empfindlichkeit selbst wird bestimmt bei einer Dichte von 0,2 über Schleier.
Beispiel 2
Farbfotografische Materialien für ümkehrverarbeitung werden hergestellt, indem auf einen mit einer Haftschicht versehenen Schichtträger aus Cellulosetriacetat nacheinander die im folgenden aufgeführten Schichten aufgetragen werden.
I. Kontrollprobe
1. Eine rotsensibilisierte Silberhalogenidemulsion enthaltend pro kg 70 g Gelatine, 60 g Silber (davon 96 % in Form des Bromids und 4 % in Form des Jodids) und 55 g des Blaugrün-Kupplers der folgenden Formel
OH
CO-NH-C-(CH2)2o"CH3 C2H5
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
3033168
» et * * O
Der Silberauftrag beträgt 1,0 g pro m2 berechnet als Silbernitrat.
Eine 2 %ige wäßrige Gelatinelösung enthaltend pro kg 4 g des in der DT-OS 2 304 319 beschriebenen polymeren Weißkupplers folgende Formel
CH-
O=C-NH-C
Il
C=O
CH0-CH
O=COC4H9
3. Eine grünsensibilisierte Silberhalogenidemulsion enthaltend pro kg 70 g Gelatine, 60 g Silber (davon 96 % in Form des Bromids und 4 % in Form des Jodids) und 60 g des Purpurkupplers der folgenden Formel
-Mw-rn-r \
C-NH-CO
Il
NH-CO-CH
H5C2-C
CH,
H-C-C-CH C2H5
AG 1740
Der Silberauftrag beträgt 0,9 g pro m2 berechnet als Silbernitrat.
4. Eine Silberdispersion, enthaltend 1,8 g Silber, berechnet als Silbernitrat und 12g Gelatine pro Liter. Die Farbdichte der Gelbfilterschicht, gemessen hinter einem Blaufilter, beträgt 0,6; der Silberauftrag beträgt 0,2 g/m2 berechnet als Silbernitrat.
5. Eine unsensibilisierte Silberhalogenidemulsion enthaltend pro kg 70 g Gelatine, 60 g Silber (davon 95 % in Form des Bromids und 5"% in Form des Jodids) und 140 g des folgenden Gelbkupplers
CH3 °C16H33
CH3-C-CO-CH-CO-NH—
CH
O2-NH-CH3
-CO OCH-
Der Silberauftrag beträgt 1,5 g pro m2 berechnet als Silbernitrat.
6. Eine 1 %ige Gelatinelösung mit einem Naßauftrag von 60 g pro m2.
AG 1740
ORIGINAL'INSPECTED
3030168
7. Eine 1 %ige wäßrige Lösung des Härters der folgenden Formel mit einem Naßauftrag von 60 g pro m2:
O N-C-Sr 7-CH2-CH2-SO3 θ Na+ Cl9
II) Erfindungsgemäße Probe mit Verbindung 1
Die Herstellung der Probe erfolgt wie bei Probe I beschrieben, nur werden der Gelbschicht (Schicht 5) 100 mg/kg von der Verbindung 1, gelöst in Methanol, zugegeben.
Jede der Proben I und II wird hinter einem grauen Verlaufskeil belichtet, 8 Wochen bei Zimmertemperatur gelagert und anschließend folgender Umkehrverarbeitung bei 300C unterworfen:
Schwarzweißentwicklung (Entwickler II) 6 Min.
Stoppbad 2 Min
Wässerung 2 Min
diffuse Zweitbelichtung
Farbentwicklung (Entwickler III) 6 Min
Bleichen 3 Min
Wässerung 2 Min
Fixierung 3 Min
Wässerung 2 Min
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
Es werden dabei Bäder folgender Zusammensetzung verwendet:
Entwickler II
Natriumhexametaphosphat 2 g
Natriumcarbonat sicc. 35 g
Natriumsulfit sicc. 50 g
i-Phenyl-3-pyrazolidon 0Λ3 g
Hydrochinon 6,0 g
Kaliumrhodanid sicc. 2,0 g
^q Kaliumbromid 1,5 g
Kaliumjodid 10 mg
mit Wasser auf 1000 ml auffüllen und auf pH 10,0 einstellen.
Stoppbad
Natriumacetat sicc. 10 g
Eisessig (96 %ig) 30 ml
mit Wasser auf 1000 ml auffüllen und auf pH 4,1 einstellen.
Entwickler III
Nitrilotriessigsäure, Na3-SaIz 2 g
Trinatriumphosphat sicc. 20 g
Natriumsulfit sicc. 5 g
AG 1740
INSPECTED
ι* ft a
3033168
1- (N-Ethyl-N-hydroxyethyl)-3-methy1-p-phenylendiaminsulfat 6 g
mit Wasser auf 1000 ml auffüllen und auf pH 12,0 einstellen.
Bleichbad
Eisenhexacyanoferrat (III) 70 g
Kaliumbromid 20 g
Dinatriumhydrogenphosphat sicc. 15 g
mit Wasser auf 1000 ml auffüllen, mit Essigsäure auf pH 5 einstellen.
Fixierbad
Natriumthiosulfat (kristallin) 180 g Kaliummetabisulfit 18 g
mit Wasser auf 1000 ml auffüllen und auf pH 5,0 15 einstellen.
Die sensitometrisch^ Auswertung in der Tabelle 3 zeigt, daß das fotografische Material, welches die Verbindung 1 enthält (Probe II), wesentlich geringere Empfindlichkeitsrückgänge des latenten Bildes im 20 Gelbguß aufweist, als die Vergleichspröbe. Mit den Verbindungen 9, 10 und 11 werden analoge Ergebnisse erhalten.
AG 1740
ORIGINAL INSPECTED
Tabelle 3
Probe
gb
Empfindlichkeitsänderung nach 8 Wochen Lagerung bei Zimmertemperatur in DIN
pp bg
II
5,6
0,5
-1,2 +0,5
-1,4 -0,1
Eine Steigerung der angegebenen Werte um 3 Einheiten enspricht einer Verdoppelung der Empfindlichkeit.
AG 1740
ORiGINAL INSPECTED

Claims (8)

  1. JJo i D ο
    β. ο *. * ο ta « *
    -vT-
    Patentansprüche
    \jj Lichtempfindliches fotografisches Material mit wenigstens einer lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht und gegebenenfalls weiteren Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß es in wenigstens einer Schicht eine Verbindung der Formel (I) enthält
    CH = N -<i Vn
    R2
    4 \ 3 R
    worin bedeuten
    ι * 0 R H, OH oder Halogen
    2 3
    R , R gleich oder verschieden; H, gegebenenfalls
    substituierten Alkylrest oder Acyl R4 H, Alkyl
  2. 2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten:
    R1 H, OH
    2 3
    R , R gleich oder verschieden; H, gegebenenfalls
    substituierten Alkylrest mit 1 - 3 C-Atomen
    oder Acetyl 4 20 R H oder Methyl.
    AG 1740
    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten:
    R1 H, OH
    2 3
    R , R gleich oder verschieden; Ethyl oder
    Hydroxyethyl,
    R4 H.
  4. 4. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Formel (I) in einer Menge von 10 mg bis 5000 mg pro Mol Silberhalogenid ent-
    halten ist.
  5. 5. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der folgenden Verbindungen enthalten ist:
    C2H5
    \ /—\ /C2H5 ! V-CH = Ν-Γ nVn
    .Cm llg
    OH
    AG 1740
    ORIGINAL iNSPECTED
  6. 6. Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher silberhalogenidhaltiger fotografischer Materialien durch Fällen des Silberhalogenids, Reifung und Auftragen auf einen Schichtträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Silberhalogenidemulsion vor dem Auftragen eine Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch 1 zugesetzt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz vor der chemischen Reifung erfolgt.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder durch bildmäßige Belichtung und Entwicklung des Materials nach Anspruch 1 .
    AG 1740
DE19803039168 1980-10-16 1980-10-16 Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder Withdrawn DE3039168A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803039168 DE3039168A1 (de) 1980-10-16 1980-10-16 Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder
DE8181107953T DE3161248D1 (en) 1980-10-16 1981-10-06 Photographic material, process for its production and method for the production of photographic pictures
EP81107953A EP0050260B1 (de) 1980-10-16 1981-10-06 Fotografisches Material, Herstellungsverfahren sowie Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder
US06/309,972 US4358531A (en) 1980-10-16 1981-10-09 Photographic material, process for the production thereof and process for the production of photographic images
JP56162121A JPS57100425A (en) 1980-10-16 1981-10-13 Photographic material, manufacture thereof and formation of photographic image

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803039168 DE3039168A1 (de) 1980-10-16 1980-10-16 Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3039168A1 true DE3039168A1 (de) 1982-05-13

Family

ID=6114550

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803039168 Withdrawn DE3039168A1 (de) 1980-10-16 1980-10-16 Fotografisches material, herstellungsverfahren sowie verfahren zur herstellung fotografischer bilder
DE8181107953T Expired DE3161248D1 (en) 1980-10-16 1981-10-06 Photographic material, process for its production and method for the production of photographic pictures

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8181107953T Expired DE3161248D1 (en) 1980-10-16 1981-10-06 Photographic material, process for its production and method for the production of photographic pictures

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4358531A (de)
EP (1) EP0050260B1 (de)
JP (1) JPS57100425A (de)
DE (2) DE3039168A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6353836B1 (en) 1998-02-13 2002-03-05 Oracle Corporation Method and apparatus for transferring data from the cache of one node to the cache of another node
JP4835101B2 (ja) * 2005-10-19 2011-12-14 横浜ゴム株式会社 帯状部材の切断装置

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2507114A (en) * 1946-08-21 1950-05-09 Du Pont Aryl azo methine sulfonic acids
DE1199612B (de) * 1964-03-05 1965-08-26 Agfa Ag Verfahren zur Stabilisierung photographischer Halogensilber-Emulsionen
USB342599I5 (de) * 1965-06-07
US3982044A (en) * 1970-12-10 1976-09-21 Fuji Photo Film Co., Ltd. Silver halide photographic emulsions used for electron beam recording
JPS5531451B2 (de) * 1972-05-17 1980-08-18

Also Published As

Publication number Publication date
EP0050260B1 (de) 1983-10-19
JPS57100425A (en) 1982-06-22
DE3161248D1 (en) 1983-11-24
US4358531A (en) 1982-11-09
EP0050260A1 (de) 1982-04-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0002759B1 (de) Lichtempfindliches photographisches Material, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung
DE2916836A1 (de) Verfahren zur herstellung photographischer bilder
DE2360878C2 (de) Verfahren zur Entwicklung eines photographischen Materials mit wenigstens einer Silberhalogenidemulsionsschicht durch Belichten und Entwickeln mit einer photographischen, wäßrig-alkalischen Entwicklerlösung in Gegenwart einer Thioethergruppen enthaltenden Polyoxyethylenverbindung
DE2708466A1 (de) Emulsionsabmischungen fuer colorumkehr-(aufsichts-)material
DE2601779C2 (de)
DE3113009A1 (de) Fotografisches aufzeichnungsmaterial
DE1962605C2 (de) Photographisches Aufzeichnungsmaterial
DE3343360A1 (de) Verfahren zur entwicklung eines photographischen lichtempflindlichen silberhalogenidmaterials und photographisches lichtempflindliches silberhalogenidmaterial
EP0040771B1 (de) Fotografisches Aufzeichnungsmaterial und dessen Verwendung zur Herstellung von Bildern
EP0148441A2 (de) Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial und Entwicklungsverfahren
EP0046871B1 (de) Fotografisches Material, Herstellungsverfahren, Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder sowie neue Triazole
DE2335279A1 (de) Farbphotographische materialien
EP0157322B1 (de) Fotografisches Aufzeichnungsmaterial, Verfahren zur Stabilisierung fotografischer Aufzeichnungsmaterilien und neue Triazole
DE2410914A1 (de) Einlagerungsverfahren
DE2752046C2 (de) Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial
EP0002476B1 (de) Fotografisches Material und fotografische Verarbeitungsbäder mit einem Stabilisierungsmittel sowie ein Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder in Gegenwart eines Stabilisierungsmittels
EP0050260B1 (de) Fotografisches Material, Herstellungsverfahren sowie Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder
EP0001415B1 (de) Photographisches Umkehrverfahren mit chemischer Verschleierung, chemische Verschleierungsbäder und ihre Verwendung zur Herstellung photographischer Bilder
DE2711942C2 (de)
EP0023661B1 (de) Photographische Silberhalogenidemulsion mit einem Stabilisator, Verfahren zu ihrer Herstellung, photographische Materialien sowie Verfahren zur Herstellung photographischer Bilder
DE2719371A1 (de) Photographisches umkehrverfahren
DE2732153A1 (de) Verarbeitungsverfahren fuer photographische materialien
DE2827937A1 (de) Photographisches material mit latentbildstabilisatoren
DE2845907A1 (de) Farbphotographische materialien und farbphotographische verfahren
DE3418749C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8130 Withdrawal