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DE3032418A1 - Pflanzgeraet - Google Patents

Pflanzgeraet

Info

Publication number
DE3032418A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
bracket
planting
arm
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803032418
Other languages
English (en)
Other versions
DE3032418C2 (de
Inventor
Lasse Mänttä Turunen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GA Serlachius Oy
Original Assignee
GA Serlachius Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GA Serlachius Oy filed Critical GA Serlachius Oy
Publication of DE3032418A1 publication Critical patent/DE3032418A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3032418C2 publication Critical patent/DE3032418C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/02Transplanting machines for seedlings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Anmelderin: G.A. SERLACHIUS OY
35800 Mänttä /Finnland A 18 672/3
Pflanzgerät
Die Erfindung betrifft ein Pflanzgerät zum Pflanzen von Pflanzen, mit einem mit einem Zugfahrzeug zu verbindenden Rahmen, einem von dem Rahmen gehalterten Haiteryngsarm der etwa parallel zu der Bewegungsrichtung des Zugfahrzeuges verläuft, wobei der von dem Rahmen getragene Hälterungsarm vertikal verlagerbar ist, und mit einer von dem Halterungsarm getragenen Pflanzeinrichtung, die in der Bewegungsrichtung des Zugfahrzeugs verlagerbar ist.
Es sind Pflanzgeräte bekannt, bei denen eine in senkrechter Richtung bewegbare Pflanzeinrichtung, die ein Pflanzloch in dem Erdboden ausformt und eine zu pflanzende Pflanze hineinfallen läßt, an einem von einem Rahmen gehalterten Halterungsarm befestigt ist. Dieser Halterungsarm ist an dem Rahmen mit Hilfe eines festen horizontalen Zapfens befestigt, so daß der Halterungsarm in einer senkrechten Ebene um diesen horizontalen Zapfen mit Hilfe eines Betätigungsäementes zwischen einer angehobenen zurückgezogenen Stellung.und einer abgesenkten Pflanzstellung;verschwenkbar ist (SE-PS 378 167 und FI-PS 53 391).
Aufgrund einer derartigen Anlenkbauweise kann der Halterungsarm in geeigneter Höhe oberhalb des Erdbodens bezüglich der Pflanzeinrichtung gehalten werden, und wenn nötig nach
Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt Profeasional Representatives before the European Patent Office · Mandataires agrees pres !'Office European des Brevets
Postscheckkonto Stuttgart CBLZ 6OO10O7C0 48930-708 · Dresdner Bank Stuttgart CBLZ 6OOSOOOO3 Konto 9O11 O-7O8 · Dresdner Bank Stu
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oben und hinten in einer senkrechten Ebene angehoben werden, um Hindernissen auf dem Weg des Fahrzeuges auszuweichen.
Ein derartiger um einen festen horizontalen Zapfen verschwenkbar angeordneter Halterungsarm besitzt jedoch den Nachteil, daß die Pflanzeinrichtung und die zugehörigen Antriebselemente relativ weit von dem von dem Zugfahrzeug gehalterten Rahmen entfernt angeordnet werden müssen, da eine ausreichende Anhebhöhe nur in größerer Entfernung von dem angelenkten vorderen Ende des nach oben und hinten schwenkenden Halterungsarmes erreicht wird.
Die Konstruktion ist eher locker und kann ein nachteiliges Schwingen ausführen, so daß die Pflanzeinrichtung nicht immer den Spuren des Zugfahrzeuges mit ausreichender Genauigkeit folgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Pflanzgerät zu schaffen, bei dem unter Vermeidung der genannten Nachteile der Halterungsarm an dem Rahmen besser bezüglich der gegenseitigen Bewegungen befestigt ist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Pflanzgerät der eingangs genannten Art vor, bei dem der Halterungsarm derart angeordnet .istj daß.".er an seinem vorderen Ende in einer senkrechten Ebene längs eines nach vorne und oben geneigten Weges von einer unteren Pflanzposition in eine angehobene zurückgezogene Stellung bewegt werden kann.
Das erfindungsgemäße Pflanzgerät basiert auf dem Grundgedanken, daß der Halterungsarm dazu gebracht wird, sich als eine ganze Einheit in einer senkrechten Ebene längs eines nach oben und vorne geneigt verlaufenden Bewegungsweges zu bewegen und gleichzeitig seine Winkelstellung bezüglich dieses Bewegungsweges beizubehalten. Auf diese Art kann eine ausreichende Anhebhöhe zur Vermeidung von Hindernissen auf dem Erdboden auch dann erreicht werden, wenn die Pflanzeinrichtung und ihre Antriebselemente nahe an dem.vorderen
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Ende des Halterungsarms angeordnet sind. Die Pflanzeinrichtung und ihre Antriebselemente können daher möglichst dicht an dem an dem Zugfahrzeug zu befestigenden Rahmen befestigt werden, wodurch eine einfache und robuste Bauweise erreicht wird. Zusätzlich behält die Pflanzeinrichtung während ihrer Rückzugsbewegung in der senkrechten Ebene den gleichen Abstand von dem nach vorne und oben geneigt verlaufenden Bewegungsweg des Halterungsarmes, so daß der Transport von Pflanzen von einem Pflanzenmagazin zu der Pflanzeinrichtung in einer einfachen und zuverlässigen Weise bei unterschiedlichen Höhen des Halterungsarmes durchgeführt werden kann.
Obwohl der Bewegungsweg der Vorwärts- Aufwärtsbewegung des Halterungsarmes im Prinzip geradlinig verlaufen kann, wird ein gekrümmter Bewegungsweg vorgezogen, da in diesem Fall eine zusätzliche Anhebbewegung für den Halterungsarm aufgrund der Krümmung des Bewegungsweges erreicht wird.
Der gebogene oder geradlinige Bewegungsweg für den Halterungsarm entsprechend der Erfindung kann mit Hilfe eines Halterungsauslegers entsprechender Form realisiert werden, d.h. mit Hilfe eines gebogenen oder eines geraden Auslegers. Dieser Halterungsausleger kann in einer senkrechten Ebene bezüglich des starren Rahmens verlagerbar angeordnet sein, wobei der Halterungsarm an seinem vorderen Ende starr mit dem unteren Ende des Halterungsauslegers befestigt ist, es ist aber auch möglich, daß der Halterungsausleger in einer senkrechten Ebene unbewegbar ist, während der Halterungsarm bewegbar längs des Halterungsauslegers angeordnet ist, in welchem Falle der Halterungsausleger an seinem vorderen Ende unbewegbar in einer senkrechten Ebene bezüglich des Rahmens an diesem befestigt ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschrei-
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V A; 18 6?2; ; -V 7 ν
bung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung^ Hierbei zeigen:
Fig. 1 --''■" eine Seitenansicht einer bevorzugten Aus-7 "_ V .V : führungsform eines erfindungsgemäßen Pflanz· V- ί .gerätes und des hinteren Teiles eines Zugfahrzeuges ,wobei die Pflenzeinrichtung in '.;■-.- Pflanzstellung ist;
Fig. 2 ; eine Aufsicht auf das Pflanzgerät;
/ Fig· 3 eine der Fig.1 ähnliche Ansicht, wobei ν-"■■'--.:■ die Pflanzeinrichtung in angehobener
Stellung ist;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer
zweiten Ausführungsform des Pflanzgerätes
"■ : - .-■- .'■-' und
Fig. 5 eine.schematische Seitenansicht einer : ν -""V-/V-- dritten Ausführungsform des erfindungs-V gemäßen Pflanzgerätes.
Das in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Pflanzgerät enthält einen Rahmen 1, einen Halterungsausleger 2, einen
■2.Q"-"-Ha:iiteru-n.gs-a-rm.: 3 sowie eine Pflanzeinrichtung 4. Das Pflanzgerät ist dazu bestimmt, an dem hinteren Abschnitt eines Zugfahrzeuges befestigt zu werden, beispielsweise eines Traktors oder einer Pflanzensetzmaschine. Die Bewegungsrichtung des Zugfahrzeuges ist durch den Pfeil A angedeu-
;.te.ty.': '..;, VV " . Γ
Der gehäüseähliche Rahmen 1 ist mit Hilfe eines Schwenkzapfens 7 zwischen von dem Zugfahrzeug getragenen Laschen8 angelenkt, so daß der Rahmen 1 um einen bestimmten Winkel-
V ; 130012/0763
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betrag in der durch den Pfeil B in Fig.2 angezeigten Art um den Schwenkzapfen 7 schwenken kann. Die Laschen 8 sind derart angeordnet, daß der Schwenkzapfen 7 senkrecht unterhalb einer Austragsöffnung 10 eines Pflanzenmagazines angeordnet ist, das an dem Zugfahrzeug befestigt ist.
In dem Rahmen sind Führungsrollen 11 angeordnet, die einen gekrümmten Halterungsausleger 12 haltern und führen, so daß der Halterungsausleger 12 in einer senkrechten Ebene längs eines bogenförmigen Bewegungsweges C verlagerbar ist, der mit der Längsmittellinie des Halterungsauslegers zusammen^ fällt, siehe den Pfeil D in Fig.1. Der Halterungsauleger12 ist nach oben und unten mit Hilfe eines Flüssigkeitsmotors13 über ein Kabel 14 bewegbar, das an dem Halterungsausleger zur Absorbierung von auf das Pflanzgerät einwirkenden Stößen befestigt ist.
An dem unteren Ende des Halterungsauslegers 12 ist ein nach hinten gerichteter Halterungsarm 15 starr befestigt, der eine Führung für einen Schlitten 16 bildet, der sich längs dieses Armes 15 bewegt. Der Schlitten enthält ein senkrechtes Pflanzrohr 18, das nach oben und unten mit Hilfe eines'.Hydraulikzylinders 17 verschiebbar ist, sowie eine Führungsklaue 1&, die fest an dem Schlitten befestigt ist. Ein Hydraulikzylinder, der den Schlitten von dem hinteren Ende des Halterungsarmes 15 zu dessen vorderem Ende zurückkehren läßt, ist durch Bezugszeichen 20 angedeutet.
An der Außenseite des gebogenen Halterungsauslegers 12 sind gebogene Schienen 21 befestigt, die parallel zu der Längsmittellinie des Halterungsauslegers 12 verTaufen.. Ein Schlitten 22 ist zur Bewegung längs dieser Schienen 21 befestigt. Ein Arm 24 ist schwenkbar mit Hilfe eines Wellenzapfens 23 an dem Schlitten 22 angeordnet. Das äußere Ende dieses Armes 24 haltert schwenkbar einen Pflanzenbecher 25, Eine Feder 26 hält den Arm 24 in der in Fig.1 dargestellten
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Grundstellung bezüglich des Schlittens 22. Eine Verbindungskette 27 verläuft um ein an dem Becher befestigtes Kettenrad 28 sowie um ein mit dem Schlitten verbundenes Kettenrad 29. An dem inneren Ende des Armes ist eine Führungsnockeneinrichtung 30 befestigt. Der Halterungsausleger12 ist mit einer öbertragungskette 31 versehen, die um ein in dem oberen Ende des Halterungsauslegers gelagertes Kettenrad 32 und ein an dem unteren Ende gelagertes und mit Hilfe eines Fluidic-Motors 33 rotierendes Kettenrad verläuft. Der Schlitten 22 ist an dieser Kette befestigt. Der Schlitten wird mit Hilfe dieser Kette auf den Schienen 21 längs der Längsmittellinie des Halterungsauslegers 12 verschoben, wobei der Becher 25 sich in entsprechender Art längs eines Bewegungsweges C bewegt, der von einem Kreisbogen definiert wird. Am oberen Ende des Bewegungsweges kontaktiert die Führungsnocke 30 des Armes24 eine an dem Rahmen befestigte Führung und zwingt den Arm, bezüglich des Schlittens 22 zu schwenken, so daß der Becher 25 sich längs eines gekrümmten Bewegungsweges F in eine Stellung unterhalb der Austragsöffnung 10 des Pflanzenmagazines 9 bewegt. Die Kette 27 verschwenkt dann den Becher25 in eine senkrechte Stellung.
Sobald das Zugfahrzeug 6 sich vorwärts bewegt und die Führungsklaue 19 einer Unebenheit auf dem Erdboden folgt, hebt oder senkt sie den Halterungsarm 15 mit Hilfe des Schlittens 16, wodurch der starr daran befestigte Halterungsausleger in einer entsprechenden Art sich nach oben oder nach unten mit Hilfe der Führungsrollen 11 bewegt. Es ist zu bemerken, daß die Führungsklaue 19 und das PfTanzensetzrohr 18 bei dieser Art von Konstruktion in der Lage sind, sich um einen beachtlichen Abstand in senkrechter Richtung auslenken zu lassen, selbst wenn sie genau am vorderen Ende des Halterungsarmes 15 angeordnet sind.
Die F-ührungsklaue 19 und das Pflanzenrohr 18 bilden in einer
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an sich bekannten Art ein Pflanzloch in dem Erdboden, lassen eine Pflanze in das Loch fallen, und drücken an, während der Schlitten unbeweglich gegenüber dem Erdboden bleibt und sich in Richtung auf das rückwärtige Ende des Halterungsarmes bewegt, aufgrund der Tatsache, daß der Halterungsarm kontinuierlich nach vorne bewegt wird. Anschließend läßt der Hydraulikzylinder 20 den Schlitten 16 in die in Fig-1 dargestellte Ausgangsstellung zurückkehren. Zum gleichen Zeitpunkt hat der Fluidic-Motor 33 den Schlit ten 22 in seine obere Stellung angehoben, in der der Becher25 unterhalb der Austragsöffnung 10 des Pflanzenmagazins angeordnet ist, hat eine zu setzende Pflanze von diesem Magazin aufgenommen, hat den Schlitten danach in die in Fig.1 dargestellte Ausgangsstellung zurückkehren lassen, in der die Pflanze in das Pflanzrohr 18 fällt. Es ist zu beachten, daß der Becher 25 mit Hilfe der dargestellten Konstruktion in seiner oberen Aufnahmestellung immer genau unterhalb der Austragsöffnung 10 des Magazines und in seiner unteren Abgabestellung immer genau oberhalb des Pflanzrohres 18 angeordnet ist, unabhängig von dem Anheben des Halterungsarmes 15.
Die in Fig.4 dargestellte weitere Ausführungsform unterscheidet sich von der vorausgehenden dadurch, daß der Halterungsausleger 112 geradlinig verläuft. Entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in der vorhergehenden Ausführungsform versehen.
Die in Fig.5 dargestellte weitere Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig.1 bis 3 dargestellten darin, daß der gekrümmte Halterungsausleger 212 in der senkrechten
Ebene unbewegbar und an seinem oberen Ende in Laschen 8
an dem Rahmen 2o1 gelagert ist, und daß der Halterungsarm15 starr an dem Schlitten 22 befestigt ist, der seinerseits an dem Halterungsausleger zur Bewegung längs dessen gebogener Längsmittellinie angeordnet ist. Bei dieser Ausführungs- form sind die Führungsrollen 11 und die Entlastungseinrich-
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a 18 mi.'. :; - 11 - ..-■■■
tu ng Ί 3 i η d e m Sch Tit te η 202 a n ge ordnet.
Die in Fig.5 dargestellte Ausführungsform kann in einer der Fig.4 ähnlichen Art modifiziert werden, in dem der gebogene HalterungsausTeger 212 durch einen geradlinigen Ha.l:ter;un;g-s.a.u-.sTe"gerversetzt wird.
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Pflanzgerät
Das Pflanzgerät enthält einen an einer Zugmaschine zu befestigenden Rahmen. Ein Halterungsarm verläuft nach hinten parallel zur Bewegungsrichtung der Zugeinrichtung, ist von dem Rahmen gehaltert und mit einer Pflanzeinrichtung versehen, die in Bewegungsrichtung verlagerbar ist. Dieser Halterungsarm ist an seinem vorderen Ende derart an dem Rahmen befestigt, daß er in einer senkrechten Ebene längs eines nach vorne und oben geneigten Weges aus einer abgesenkten Pflanzstellung in eine angehobene eingezogene Stellung bewegt werden kann. Hierdurch kann eine ausreichen· de Anhebehöhe zum Ausweichen von Hindernissen auf dem Erdboden auch dann erreicht werden, wenn die Pflanzeinrichtung dicht am vorderen Ende des Halterungsarmes angeordnet ist.
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Leerseite

Claims (11)

  1. Ansprüche
    Pflanzgerät zum Pflanzen, mit einem an einem Zugfahrzeug befestigten oder befestigbaren Rahmen, einem" von dem Rahmen getragenen und etwa parallel zu der Bewegungsrichtung des Zugfahrzeuges verlaufenden Halterungsarm, der vertikal verlagerbar getragen von dem Rahmen ist, sowie einer von dem HaTterungsarm gehalterten Pflanzeinrichtung, die in der Bewegungsrichtung des Zugfahrzeuges ver-Tagerbar ist, dadurch gekennzeichnet,.daß der Halterungsarm (15) derart angeordnet ist, daß er an seinem bezüglich des Rahmens (1,201) vorderen Ende in einer senkrechten Ebene längs eines nach vorne und oben geneigten Weges (C) von einer abgesenkten Pflanzstellung in eine angehobene zurückgezogene Stellung bewegbar ist.
  2. 2. Pflanzgerät .nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derHalterungsarm (15) an seinem vorderen Ende an einem Halterungsausleger (12,112,212) befestigt ist, der sich in einer senkrechten Ebene nach vorne und oben erstreckt.
  3. 3. Pflanzcjerät nach-J\nspruch 2., dadurch gekennzeichnet, daß
    13QÖ12/Q7£9
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    der Halterungsausleger (12,112) an seinem oberen Ende in dem Rahmen (1) derart befestigt ist, daß er gegenüber dem Rahmen längs der Längsmittellinie (C) des Halterungsauslegers (12,112) bewegbar ist, und daß der Halterungsarm (15) starr an dem unteren Ende des Halterungsauslegers (12,112) befestigt ist.
  4. 4. Pflanzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) mit Führungswalzen oder Rollen (11) versehen ist, auf denen sich der Halterungsausleger (12,112) gegenüber dem Rahmen (1) bewegt.
  5. 5. Pflanzgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) mit einer senkrechten Verbimdung(7) versehen ist, die an dem Zugfahrzeug (6) befestigt werden kann und das Schwenken des Rahmens (1) in einer horizontalen Ebene (B) gegenüber dem Zugfahrzeug (6) ermöglicht.
  6. 6. Pflanzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (212) an seinem oberen Ende unbeweglich in einer senkrechten Ebene an dem Rahmen (201) befestigt ist, und daß der Halterungsarm (15) an seinem vorderen Ende an dem Halterungsausleger (212) zur Bewegung längs der Längsmittellinie (C) des Halterungsauslegers (212) befestigt ist.
  7. 7. Pflanzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsarm (15) einen festen Winkel mit der Längsmittellinie (C) des Halterungsauslegers (212) bildet.
  8. 8. Pflanzgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (212) an dem Rahmen (201) mit Hilfe einer senkrechten Verbindung (7) befestigt ist, die ein Verschwenken des Haiterungsau^legers (212) in einer horizontalen Ebene gegenüber dem Rahmen (201) ermöglicht.
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    A 1S 672 ■;-- 3..-."- ;
  9. 9. Pflanzgerät nach Anspruch 5 öder 8, dadurch gekennzeich· net, daß die Achse der senkrechten Verbindung (7) durch eine obere befestigte Pflanzenausbringeinrichtung (10) :-_-. geht. .,- ". "-
  10. 10. Pflanzgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (12,212) ge-
    .;■;■ krümmt verläuft.
  11. 11. Pflanzgerat nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (112) geradlinig ist. : """■"..".■"-"■
    13001 2707C9
DE3032418A 1979-08-29 1980-08-28 Pflanzgerät Expired DE3032418C2 (de)

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