DE2330764C2 - Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels - Google Patents
Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere eines HobelsInfo
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- E21D23/0445—Extensions of the base member supporting the conveyor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere
eines Hobels, durch Verschwenken der Maschinenführung, wobei mit der Maschinenführung oder hiermit
schwenkfest verbundenen Teilen, wie insbesondere einem Förderer, sich zur Versatzseite hin erstreckende,
an rückbaren Ausbaugliedern geführte und abgestützte Führungsbalken über Anschlußgelenke mit etwa in der
Längsrichtung der Maschinenführung verlaufenden Gelenkachsen direkt verbunden und zwischen der
Maschinenführung oder einem mit dieser zu einer schwenkbaren Baueinheit verbundenen Teil und den
Führungsbalken Hubvorrichtungen, insbesondere Hubzylinder, angeordnet sind, mit denen die Maschinenführung
gegenüber den die Hubvorrichtungen abstützenden Fühiungsbalken um die Anschlußgelenke ver-
ü) schwenkbar und der jeweilige Schwenkwinkel zwischen
diesen Teilen fixierbar ist.
Es ist bekannt, den Schnitthorizoni eines Kohlenhobels
dadurch zu steuern, daß der die Hobelführung an seiner Abbaustoßseite tragende Strebförderer mit Hilfe
j-, von versatzseitig an ihm angreifenden hydraulischen
Hubstützen angehoben oder gesenkt wird (DE-GM 71 34 147). Die Hubstützen bestehen aus zwei teleskopartig
ineinander geführten Stützenteilen, von denen das obere am Strebförderer starr angeschlossen ist.
während das untere Stützenteil sich auf dem Liegenden abstützt. Zwischen der beiden Stützenteilen ist ein
hydraulischer Hubzylinder eingeschaltet, der sich über das untere Stützenteil auf dem Liegenden abstützt und
bei dessen Ausschub das obere Stützenteil zusammen mit dem Strebförderer und der Hobelführung angehoben
wird. An dem unteren Stützenteil der Hubstütze ist in einem Gelenk mit in Streblängsrichtung verlaufender
Gelenkachse ein Führungsgestänge angeschlossen, welches aus zwei parallelen, elastischen Führungsstangen
besteht, die an ihren beiden Enden jeweils über ein Querjoch verbunden sind und an denen sich ein als
Schleppstempel ausgebildeter Stemp°lbock führt. Zwischen dem Stempelbock und dem versatzseitigen
Querjoch der Führungsstangen ist ein Rückzylinder gelenkig eingeschaltet, mit dessen Hilfe der Strebförderer
zusammen mit der Hobelführung und der Hubstütze über das Führungsgestänge gegen den Abbaustoß
vorschiebbar und anschließend der Stempelbock nachziehbar ist.
Bei der vorgenannten Einrichtung dient das Führungsgestänge nur zur Führung des Stempelbocks sowie
als Vorschubgestänge beim Rücken des Strebförderers und der Hobelführung. Für die Einstellung des
Schnitthorizontes des Hobels hat das Führungsgestänge dagegen keinerlei Funktion. Die Abstützung der
Hubstützen auf dem Liegenden in Förderernähe macht eine genaue hubabhängige Steuerung des Hobels
schwierig, da das Liegende zumeist uneben und mehr
oder weniger verschmutzt ist. Durch die Anordnung der auf dem Liegenden abgestützten Hubstiitzen zwischen
Strebförderer und Ausbau wird der Raum vor dem Ausbau weitgehend zugebaut. Dabei ergibt sich auch
der Nachteil, daß die Liegendschwellen des hydraulisehen
Schreitausbaus nicht bis zum Förderer hin vorgezogen werden können. Der Schreitausbau steht
infolgedessen in verhältnismäßig großem Abstand hinter dem Strebförderer und muß mit weit vorkragenden
Kappen ausgerüstet werden, um das Hangende möglichst bis zum Abbaustoß zu unterfangen. Beim
Einsatz eines Schildausbaus läßt sich aber die vorkragende Kappenlänge im Hinblick auf die sich einstellenden
Kippmomente bekanntlich nicht beliebig verlängern. !5
Bekannt ist ferner eine Einrichtung zur Niveausteuerur.g
eines Kohlenhobels, bei der an dem die Hobelführung tragenden Förderer versatzseitig Auslegerbalken
in der bankrechten Ebene schwenkbar so angeschlossen sind, daß sie mittels Bolzen od. dgl. in
unterschiedlichen Schwenkstcllungen festgelegt werden können (DE-OS 21 06 443). Die Auslegerbalken sind in
Gleitführungen des rückbaren Strebeusbaus geführt und abgestützt, so daß jede durch die Bolzen od. dgl. fixierte
Schwenkstellung einer bestimmten Winkellage des Förderers und der Hobelführung entspricht. Der Vorteil
dieser Einrichtung besteht darin, daß die Auslegerbalken zugleich als Stützausleger dienen, welche die
Hobelführung nebst Förderer in verhältnismäßig großem Abstand versatzseitig hinter dem Förderer m
gegenüber den vom Hobel ausgeübten Kippmomenten abstützen. Ein Nachteil dieser bekannten Einrichtung
besteht allerdings darin, daß hier das aus dem Förderer, der Hobelführung und den Auslegerbalken bestehende
schwere System mittels besonderer Vorrichtungen, die vorübergehend z. B. an den Förderer angesetzt werden,
gehoben werden muß. um die Feststellbolzen zur Änderung der Neigung der Hobelführung umstecken zu
können. Außerdem ist bei dieser Einrichtung aufgrund der zur Gelenkfixierung verwendeten Bolzen od. dgl. 4t;
eine Einstellung des Kippwinkels der Hobelfühning nur
in wenigen vorgegebenen Stufen möglich.
Weiterhin ist es bekar.,.., zur Einstellung des
Schnitthorizontes eines Hobels hydraulische Sleuerzylinder zu verwenden, die in etwa horizontaler Lage an
der Versatzseite des die Hobelführung tragenden Strebförderers angeordnet sind (DE-AS 2106 488,
DE-PS 1167 300). Bei diesen Einrichtungen muß entweder die Hnbelführung schwenkbar am Strebförderer
angeschlossen und durch ein den Förderer untergreifendes Steuergestänge in der Winkellage
verstellt werden oder es muß bei fest am Förderer angebauter Hobelführung der Steuerzylinder oberhalb
oder unterhalb eines zwischen dem Strebförderer und einem Schleppstempel eingeschalteten Rückzylinders
angeordnet werden, wodurch der Raum zwischen dem Ausbau und dem Strebförderer unzuträglich zugebaut
wird. Ein Führungsgestänge, in welches der Steuerzylinder eingeschaltet ist und welches zugleich zur Führung
eines Schreitausbaus dient, darüber hinaus als Vorschubgestänge für das Rücken des Förderers verwendet
werden kann und zugleich die vorgenannte Auslegerfunktion hat, ist hier nicht vorgesehen.
Die Erfindung geht von einer Einrichtung zur Niveausteuerung einer unlertägigen Gewinnungsma- t."
schine, insbesondere eines Hobels aus, wie sie Gegenstand der älteren deutschen Patentanmeldung
P 23 19 910.2 ist. Bei dieser Einrichtung sind die Führungsbalken funktionell wesentlicher Bestandteil
des der Niveausteuerung des Hobels dienenden Steuersystems. Dabei sind die aus hydraulischen
Hubzylindern bestehenden Hubvorrichtungen in das aus den Führungsbalken bestehende System so eingeschaltet,
daß sie sich gegen die Führungsbalken bzw. ein sie verbindendes Joch abstützen, welches seinerseits die
Führungsbalken über das Anschlußgelenk mit der Hobelführung bzw. dem sie aufweisenden Förderer
verbindet. Die am Schreitausbau geführten Führungsbalken können infolgedessen ihre Abstützfunktion
gegenüber den im Hobelbetrieb auftretenden Kippmomenten in jeder Einstellung der Hubzylinder ausüben.
Um einen möglichst langen Hebelarm für die Aufnahme der Kippmomente zu erhalten, sind die Auslegerbalken
in möglichst großem Abstand von der Hobelführung in den Balkenführungen der Ausbauglieder abgestützt. Die
Hubzylinder sind dabei in günstiger Lageanordnung zwischen dem Förderer oder Anbauteilen desselben und
den Führungsbalken hängend so eingeschaltet, daß sie bei Betätigung die Hobelführung bzw. den sie tragenden
Förderer und die Führungsbalken in der bankrechten Ebene gegeneinander verschwenken und dadurch die
Hobelführung im Sinne eines gezielten Kletterns oder Tauchens des Hobels kippen. Da die Führungsbalken
durch die Führungen der Ausbauglieder gegen Abheben gehalten sind, andererseits aber Schwenkbewegungen
in der bankrechten Ebene ausführen können, führt jede Lageveränderung der Hubzylinder zwangsläufig zu
einer Winkelverstellung bzw. zu einem Kippen der Hobelführung, wobei eine unmittelbare Abhängigkeit
zwischen dem Hub der Hubzylinder und dem Kippwinkel besteht. Die Winkeleinstellung der Hobeiführung
wird durch Unebenheiten des Liegenden nur verhältnismäßig geringfügig beeinflußt, da die Abstützpunkte der
Führungsbalken in größerem Abstand von der Hobelführung bzw. dem Förderer im rückwärtigen Bereich
der Führungsbalken liegen. Die Führungsbalkcn haben zugleich die Funktion eines Führungsgestänpes. an
welchem sich die Ausbauglieder· beim Schreiten führen. Ferner besteht die Möglichkeit, die Führungsbalken als
Vorschubgestänge für das Rücken des die Hobelführung aufweisenden Strebförderers zu verwenden.
Ausgehend von der Einrichtung der gattungsgemäßen Art nach der älteren Patentanmeldung P 23 19 910.2
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei Wahrung der genannten Vorteile, die mit den zugleich als
Stützausleger dienenden Führungsbalkcn erzielt werden, eine raumsparende Anordnung der Hubvorrichtungen
innerhalb des von den Führungsbalken gebildeten Systems zu schaffen. Dabei soll die Anordnung
möglichst so getroffen werden, daß die Hubvorrichtungen sich in das Rück- und Schreitsystem für die
Maschinenführung bzw. den Förderer und den z. B. aus einem Schildausbau bestehenden Schreitausbau raumsparend
integrieren läßt, so daß insgesamt eine günstige Gesamtanordnung des Steuer-, Führungs- und Rücksystems
erreichbar ist.
Die vorgenannte Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Einrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Hubvorrichtungen in etwa horizontaler Lage zwischen den Führungsbalken und der Maschinenführung
bzw. dem hiermit verbundenen Teil eingeschaltet sind.
Bei dieser Ausgestaltung der Einrichtung sind also die bevorzugt aus Hubzylindcrn bestehenden Hubvorrichtungen
in etwa horizontaler bzw. liegender Position zwischen die Führungsbalkcn und die Gewinnungsma-
schinenführung bzw. den hiermit schwenkfest verbundenen Förderer eingeschaltet, so daß sich eine im Hinblick
auf den Einsatz in geringmächtigen Flözen niedrige Bauhöhe der Einrichtung ergibt und zugleich die
Möglichkeit besteht, die Liegendkufen der im allgemeinen aus einem Schildausbau bestehenden Ausbauglieder
bis etwa zum Förderer vorzuziehen. Die Führungsbalken sind in den genannten Anschlußgelenken direkt mit
der Maschinenführung bzw. dem hieran schwenkfest angeordneten Teil verbunden, was besagt, daß auf die ι
Anordnung besonderer Hubstützen mit gelenkig eingeschalteten Hubzylindern in der aus dem DE-GM
71 34 147 bekannten Art verzichtet wird. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung sind dagegen die
Hubvorrichtungen so in das System der Führungsbalken ι gelenkig eingeschaltet, daß sie sich gegen die Führungsbaiken
abstützen und den Schwenkwinkei zwischen den Führungsbalken und der Gewinnungsmaschinenführung
fixieren, was auch im Hinblick auf die Auslegerfunktion der Führungsbalken von Bedeutung ist. Die Führungsbalken
haben dabei zugleich eine Führungsfunktion beim Rücken der Ausbauglieder und können, wie
erwähnt, das Vorschubgestänge für das Rücken der Gewinnungsmaschinenführung bzw. des sie tragenden
Förderers bilden. Hierbei läßt sich die Anordnung in vorteilhafter Weise so treffen, daß an den rückwärtigen
Enden der Führungsbalken die den Ausbaugliedern des Schreitausbaus zugeordneten Rückzylinder angreifen.
Die Rückzylinder liegen hier etwa achsparallel zu den Hubvorrichtungen und gegenüber diesen zum Versatz- s
bzw. Bruchraum hin zurückversetzt innerhalb der Ausbauglieder.
Im einzelnen läßt sich die erfindungsgemäße Einrichtung in baulicher Hinsicht so ausgestalten, daß ai. den
Führungsbalken in ihrem vorderen Bereich neben den s Anschlußgelenken Konsolen für den Anschluß und die
Abstützung der Hubvorrichtungen befestigt werden. Die Konsolen können aus gabelförmigen Winkelkonsolen
bestehen, zwischen deren etwa parallel zu den Führungsbalken verlaufenden Gabelteilen die Hubvor- ·»
richtungen gelenkig angeschlossen sind.
Baulich vorteilhaft ist insbesondere auch eine Anordnung, bei der jedem Ausbauglied zwei hieran
geführte und abgestützte parallele Führungsbalken zugeordnet sind, die am vorderen Ende jeweils eine ->
Konsole aufweisen, wobei die beiden die Hubvorrichtung zwischen sich aufnehmenden Konsolen über eine
Traverse starr verbunden sind. Über die beiden Führungsbalken läßt sich eine besonders zuverlässige
Führung des zugeordneten Ausbaugliedes beim Schreit- ">' Vorgang erreichen: zugleich bilden die beiden gekoppelten
Führungsstangen gemeinsam ein Vorschubgestänge tür das Rücken des Strebförderers und der Gewinnungsmaschinenführung.
Die Hubvorrichtungen können unmittelbar oder mittelbar versatzseitig am Strebförderer v
angeschlossen werden, zweckmäßig derart, daß am Förderer versatzseitig Anschlußkonsolen befestigt
werden, an denen die Hubvorrichtungen oberhalb der Anschlußgelenke in Gelenken angeschlossen werden.
Die Anschlußkonsolen können dabei einstückiger ri
Bestandteil von lösbar am Förderer befestigten Anbauteilen sein, an aenen die Führungsbalken mit
ihrem Stangenkopf in den Anschlußgelenken angeschlossen sind. Es empfiehlt sich ferner, am Förderer
versatzseitig eine T-Führung anzuordnen, an der die ~"
Gabelstücke bzw. die Anbauteile anschließbar sind.
Es kann zweckmäßig sein, die Führungsbalken vertikal verstellbar an dem Förderer bzw. an hiermit
verbundenen Anbauteilen anzuschließen, um eine bessere Anpassung des Förderers und der Ausbauglieder
auf Unebenheiten des Liegenden zu ermöglichen. Der Anschluß der Führungsbalken kann in einfacher
Weise über vertikale Langlöcher oder vertikal versetzte Bolzenlöcher erfolgen. Ferner kann zwischen der
Liegendschwelle und einem auf den Führungsbalken gleitenden Gleitstück mindestens ein Druckzylinder
angeordnet sein, mit welchem sich die Maschinenführung gegenüber dem Liegenden fixieren läßt, so daß ein
unbeabsichtigtes Anheben der Maschinenführung vermieden wird.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Einrichtung schematisch in Seitenansicht;
Fig. 2 in der Darstellung der Fig. 1 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Vor dem (nicht dargestellten) Abbaustoß liegt, wie bekannt, ein Förderer 10, der in üblicher Weise als
Kettenkratzförderer ausgebildet ist. An dem Förderer 10 ist abbaustoßseitig eine Hobelführung 12 für die
Zwangsführung eines Hobels 13 befestigt, der den Abbaustoß auf ganzer Mächtigkeit hereingewinnt. Die
als Laderampe ausgebildete Hobelführung weist ein Gleitblech 14 auf, dessen vordere Stirnkante 14' schräg
nach unten geneigt ist und sich normalerweise auf dem Liegenden 15 abstützt. Der hoch aufragende Hobel 13
ist mit einem den Förderer 10 übergreifenden Stützausleger 16 versehen, der sich an einer Führungsschiene
17 abstützt und führt, die an einem am Förderer versatzseitig befestigten Blech 18 angeordnet ist.
Auf der Versatzseite des Förderers 10 sind Ausbauglieder,
hier Schildausbaugestelle, aufgestellt, die das Hangende innerhalb des Strebraumes abfangen. Die
Ausbauglieder, die denjenigen nach der älteren Patentanmeldung P 23 19 910.2 entsprechen können,
sind in der Zeichnung nicht im einzelnen dargestellt. Die Zeichnung läßt lediglich eine Liegendschwelle 19 mit
einem sich hierauf abstützenden hydraulischen Stempel 20 eines Ausbaugliedes erkennen. Jedem Ausbauglied
sind zwei aus Federstangen bestehende parallele Führungsbalken 21 zugeordnet, die in (nicht dargestellten)
Kulissenführungen oder sonstigen Führungsorganen der Liegendschwelle 19 in Schreitrichtung geführt
sind, derart, daß sie zugleich Schwenkbewegungen in der bankrechten Ebene ausführen können. Die Führungen
können denjenigen nach der älteren Patentanmeldung P 23 19 910.2 entsprechen.
Die Führungsbalken 21 können im Bereich ihrer hinteren, versatzseitigen Enden über ein Querjoch
verbunden sein, an dein ein Zwischen dcii beiden
Führungsbalken liegender Rückzylinder 22 mit seiner Kolbenstange angreift. Der Rückzylinder ist am
anderen Ende mit einem Kupplungsorgan 23 versehen, welches über einen Gelenkbolzen 26 an einer Konsole
24 angelenkt ist. Der Gelenkbolzen 26 gleitet in horizontalen Langlöchern 25 der gabelförmigen Konsole
24, die im vorderen Bereich der Liegendschwelle angeordnet ist. Wird der Rückzylinder 22 in Einschubrichtung
beaufschlagt, so wird der Förderer 10 zusammen mit der Hobelführung 12 über die mit der
Rückzylinder-Kolbenstange verbundenen Führungsbalken 21 gegen den Abbaustoß vorgeschoben. Bei
umgekehrter Druckbeaufschlagung des Rückzylinders wird entsprechend das Ausbauglied nachgeholt. Die
Langlöcher 25 ermöglichen eine gewisse Atmungsbe-
wegung, d. h. eine Rückstellbewegung der Hobelführung 12 und des Förderers 10 beim Durchgang des
Hobels 13.
Die beiden parallelen Führungsbalken 21 weisen an ihren vorderen Enden jeweils ein Kopfstück 27 auf, mit
dem sie über ein Anschlußgelenk an einem versatzseitigen Anbauteil 28 des Förderers 10 angeschlossen sind.
Das Anschlußgelenk besteht aus einem horizontalen, etwa parallel zur Längsrichtung der Hobelführung 12
verlaufenden Gelenkbolzen 29, der in vertikalen Langlöchern 30 des gabelförmigen Anbauteiles 28
geführt ist. Das Anbauteil 28 ist an einer T-Führung 31 angeschlossen, die versatzseitig am Förderer 10
befestigt ist. Die Verbindung erfolgt mittels einer die T-Führung umfassenden Klaue 32.
Das gabelförmige Anbauteil 28 v/eist in einem Stück eine aufragende AnschluSkonsolc 33 auf, an der
oberhalb des Anschlußgelenkes 29,30 die Kolbenstange 34 eines die Hubvorrichtung bildenden Hubzylinders 35
im Gelenk 36 angeschlossen ist. Die ebenfalls gabelförmig ausgebildete Anschlußkonsole 33 übergreift die
Kolbenstange 34 des Hubzylinders 35 mittels eines Abdeckbleches 37.
An den beiden Führungsbalken 21 sind im vorderen Bereich über Schuhe 38 gabelförmig ausgebildete
Winkelkonsolen 39 starr befestigt, zwischen deren Gabelwangen der Hubzylinder 35 liegt. Die Verbindung
des Hubzylinders 35 mit den Winkelkonsolen 39 erfolgt über ein Gelenk 40. Die beiden Winkelkonsolen 39 oder
Kopfstücke der Führungsbalken 21 sind über einen Quersteg oder eine Quertraverse 41 starr miteinander
verbunden.
Es ist erkennbar, daß der hydraulische Hubzylinder 35 etwa in horizontaler Lage und angenähert parallel zu
den Führungsbalken 21 zwischen diesen und dem Förderer 10 bzw. dem Anbauteil 28 angeordnet ist. Wird
der Hubzylinder 35 in Einschubrichtung beaufschlagt, so wird der Förderer 10 um seine versatzseitige Auflagefläche
10' gekippt, wobei sich die Hobelführung 12 vom Liegenden 15 abhebt, wie dies in Fig. 1 übertrieben
dargestellt ist. Beim Ausschub der Kolbenstange 34 des Hubzylinders 35 wird der Förderer 10 mit der
Hobelführung 12 in entgegengesetzter Richtung gekippt. Hierbei stützt sich die Hobelführung 12 mit der
Auflagekante 14' auf dem Liegenden 15 ab. Bei weiterem Ausschub der Kolbenstange 34 wird dann die
Hobelführung 17 um die Auflagekante 14' gekippt, wobei sich der Förderer 10 mit seiner versatzseitigen
Auflagefläche 10' vom Liegenden abhebt. Bei diesen Schwenk- bzw. Kippbewegungen schwenkt die Hobelführung
12 zusammen mit dem Förderer 10 um das Anschlußgelenk 29, 30 der Führungsbalken 21, die in
den genannten Führungen des zugehörigen Ausbaugücdes
so abgestützt und geführt sind, daß sie sich nicht von den Führungen nach oben abheben können. Der
Hubzylinder 35 hat daher die Funktion einer Spreizvorrichtung, welche den Schwenkwinkel zwischen den
Führungsbalken 21 und der Hobelführung 12 mit dem Förderer 10 zum Zwecke der Höhensteuerung des
Hobels 13 verstellt und in der jeweiligen Einstellposition fixiert.
Die Gelenkbolzenlöcher 30 der Anschlußgelenke 29, 30 können aus vertikalen Langlöchern oder aus vertikal
übereinanderliegenden Rundlöchern bestehen, die mit
Abstund übereinander oder, wie in F i g. 1 angedeutet, so angeordnet sind, daß sie sich überschneiden. Auf diese
Weise können sich der Förderer 10 mit der Hobelführung 12 einerseits und das Ausbauglied andererseits in
gewissem Umfang auf Unebenheiten des Liegenden einstellen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 besteht das
versatzseitig am Förderer 10 angeordnete Anbauteil 28 (Fig. 1) aus zwei gesonderten gabelförmigen Teilen,
nämlich einer Anschlußkonsole 50 und einem Gabelstück 51. Die Anschlußkonsole 50 und das Gabelstück 51
werden jeweils gesondert an der T-Führung des Förderers 10 angeklemmt. An der nach oben aufragenden
Anschlußkonsole 50 ist der Hubzylinder 35 im Gelenk 52 angeschlossen. Die Kolbenstange 34 des
Hubzylinders 35 ist über ein Gelenk 53 mit der W'inkeikonsoie 39 verbunden, weiche über den Schuh 38
mit dem vorderen Ende der Führungsbalken 21 fest verbunden ist. Das Kopfstück 27 der beiden Führungsbalken 21 ist jeweils über ein Anschlußgelenk 54 mit
dem Gabelstück 51 verbunden. Auf den beiden Führungsbalken 21 gleitet ein nach Art einer Brille
ausgebildetes Gleitstück 58, an welchem die Kolbenstange 55 eines doppeltwirkenden Druckzylinders 56
angreift, der sich über ein Gelenk 57 am vorderen Ende der Liegendschwelle 19 abstützt. Mit Hilfe des
Druckzylinders 56 läßt sich bei der durch die Hubzylinder 35 eingestellten Winkellage zwischen
Hobelfübning 12 und Führungsbalken 21 die Auflagerfläche
der Hobelführung 12 gegen das Liegende 15 anpressen, so daß die Hobelführung sich im Betrieb
nicht ungewollt anheben kann. Während also die Hubzylinder 35 die Aufgabe haben, den Knickwinkel
zwischen den Führungsbalken 21 und der Hobelführung 12 für die Höhensteuerung des Hobels 13 einzustellen
und zu fixieren, kann durch Druckbeaufschlagung der Druckzylinder 56 in Einschubrichtung die in der
jeweiligen Winkeleinstellung befindliche Hobelführung 12 mit eine;" solchen Anpreßkraft am Liegenden
gehalten werden, daß sie sich beim Vorbeigang des Hobels 13 oder beim Rücken des Förderers 10 nicht
nach oben abhebt. Bei der in F i g. 2 gezeigten Winkeleinstellung wird bei Druckbeaufschlagung des
Druckzylinders 56 in Einschubrichtung die vordere Auflagerkante 14' der Hobelführung 12 gegen das
Liegende 15 gedrückt. Bei Beaufschlagung des Druckzylinders 56 in Ausschubrichtung kann die gesamte
Hobelfühlung 12 im Bedarfsfall angehoben werden, ohne daß hierdurch der von dem Hubzylinder 35
eingestellte Knickwinkel verändert wird. Diese Höhenverstellung läßt sich unter Umständen ebenfalls zur
Höhensteuerung des Hobels ausnutzen.
Es wäre auch möglich, den Druckzylinder 56 bei dei
Ausführungsform nach F i g. 1 vorzusehen. Es versteht sich, daß beim Rücken des Förderers 10 und des
Ausbaugliedes die Führungsbalken 21 frei durch das Gleitstück 58 hindurchgleiten können.
Bei beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der Hubzylinder 35 in etwa horizontaler
Lage so in das System der Führungsbalken 21 eingeschaltet, daß die Liegendkufe 19 des zugehörigen
Ausbaugliedes bis etwa zum Förderer 10 vorgezogen werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- Patentansprüche:ί. Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels, durch Verschwenken der Maschinenführung, wobei mit der Maschinenführung oder hiermit schwenkfest verbundenen Teilen, wie insbesondere einem Förderer, sich zur Versatzseite hin erstreckende, an rückbaren Ausbaugliedern geführte und abgestützte Führungsbalken über Anschlußgelenke mit etwa in der Längsrichtung der Maschinenführung verlaufenden Gelenkachsen direkt verbunden und zwischen der Maschinenführung oder einem mn dieser zu einer schwenkbaren Baueinheit verbundenen Teil und den Führungsbalken Hubvorrichtungen, insbesondere Hubzylinder, angeordnet sind, mit denen die Maschinenführung gegenüber den die Hubvorrichtungen abstützenden Führun^sbalken um die Anschlußgeienke verschwenkbar und der jeweilige Schwenkwinkel zwischen diesen Teilen fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtungen (35) in etwa horizontaler Lage zwischen den Führungsbalken (21) und der Maschinenführung (12) bzw. dem hiermit verbundenen Teil (10) eingeschaltet sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Führungsbalken (21) in ihrem vorderen Bereich neben den Anschlußgelenken (29, 30 bzw. 54) Konsolen (39) für den Anschluß und die Abstützung der Hubvorrichtungen (35) befestigt sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (39) aus gabelförmigen Winkelkonsolen bestehen, zwischen deren etwa parallel zu den Führungsbalken (21) verlaufenden Gabelteilen die Hubvorrichtungen (35) gelenkig angeschlossen sind.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß jedem Ausbauglied zwei hieran geführte und abgestützte parallele Führungsbalken (21) zugeordnet sind, die am vorderen Ende jeweils eine Konsole (39) aufweisen, wobei die beiden die Hubvorrichtung (35) zwischen sich aufnehmenden Konsolen (39) über eine Traverse (41) starr verbunden sind.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Förderer (10) versatzseitig Anschlußkonsolen (33, 50) befestigt sind, an denen die Hubvorrichtungen (35) oberhalb der Anschlußgelenke (29, 30 bzw. 54) in Gelenken (36,52) angeschlossen sind.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkonsolen (33) einstückiger Bestandteil von lösbar am Förderer (10) befestigten Anbauteilen (28) sind, an denen die Führungsbalken (21) mit ihrem Stangenkopf (27) in den Anschlußgelenken (29,30) angeschlossen sind.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (10) versatzseitig eine T-Führung (31) aufweist, an der die Gabelstücke (5t) bzw. die Anbauteile (28) anschließbar sind.
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbalken (21) vertikal verstellbar an dem Förderer (10) bzw. an hiermit verbundenen Anbauteilen angeschlossen sind.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Liegendschwelle (19) und einem auf den Führungsbalken (21) gleitenden Gleitstück (58) mindestens ein Druckzylinder (56) angeordnet ist.
- 10. Einrichtung nach eintm der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den rückwärtigen Enden der Führungsbalken (21) die den Ausbaugliedern des Schreitausbau zugeordneten Rückzylinder (22) angreifen.
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Family Applications (1)
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| DE3031397C2 (de) * | 1980-08-20 | 1982-09-23 | Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik Gmbh & Co, 5600 Wuppertal | Rück- und Verstellvorrichtung für einen Strebförderer |
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-
1973
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