DE3032418C2 - Pflanzgerät - Google Patents
PflanzgerätInfo
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C11/00—Transplanting machines
- A01C11/02—Transplanting machines for seedlings
Landscapes
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- Soil Sciences (AREA)
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- Agricultural Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Pflanzgerät nach dem
ίο Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die an dem Halterungsarm befestigte Pflanzeinrichtung dient dazu, im Erdloch ein Pflanzloch auszuformen
und eine zu pflanzende Pflanze hineinfallen zu lassen. Es ist bereits ein Pflanzgerät der eingangs genannten
Art bekannt (FI-PS 53 391). Bei diesem bekannten Pflanzgerät ist der Halterungsarm an seinem unteren
Ende mit einem Achszapfen auf einem L-förmigen Hebel gelagert, der seinerseits auf dem Rahmen der
Maschine gelagert ist Der Halterungsarm kann in der Vertikalebene zwischen einer abgesenkten Pfianzstellung
und einer angehobenen Ausweichstellung verschwenkt werden. Bei seiner Aufwärtsbewegung bewegt
sich der Halterungsarm mit seinem vorderen Ende schräg aufwärts nach hinten, wobei sich das Pflanzgerät
immer weiter vom Stützpunkt des Rahmens entfernt Je näher am Stützpunkt des Rahmens das Pflanzgerät liegt,
um so kleiner ist die Höhe, auf die das Pflanzgerät in
Ausweichstellung gehoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Pflanzgerät zu schaffen, bei dem auch bei geringer
Entfernung der Pflanzeinrichtung und der zugehörigen Antriebselemente von dem Zugfahrzeug noch eine
ausreichende Anhebhöhe vorhanden ist, und bei dem der Halterungsarm stabiler bezüglich der gegenseitigen
Bewegungen befestigt ist
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Pflanzgerät der eingangs genannten Art vor, bei dem
die Neigung des vom vorderen Ende des Halterungsarms
beschriebenen Weges nach vorgerichtet ist
Das erfindungsgemäße Pflanzgerät basiert auf dem Grundgedanken, daß der Halterungsarm dazu gebracht
wird, sich als eine ganze Einheit in einer senkrechten Ebene längs eines nach oben und vorne geneigt
verlaufenden Weges zu bewegen und gleichzeitig seine Winkelstellung bezüglich dieses Bewegungsweges beizubehalten.
Auf diese Art kann eine ausreichende Anhebhöhe zur Vermeidung von Hindernissen auf dem
Erdboden auch dann erreicht werden, wenn die Pflanzeinrichtung und ihre Antriebselemente nahe an
dem vorderen Ende des Halterungsarms angeordnet sind. Die Pflanzeinrichtung und ihre Antriebselemente
können daher möglichst dicht an dem an dem Zugfahrzeug zu befestigenden Rahmen befestigt werden,
wodurch eine einfache und robuste Bauweise erreicht wird. Zusätzlich behält die Pflanzeinrichtung
während ihrer Rückzugsbewegung in der senkrechten Ebene den gleichen Abstand von dem nach vorne und
oben geneigt verlaufenden Bewegungsweg des Halterungsarmes,
so daß der Transport von Pflanzen von
Meinem Pflanzenmagezin zu der Pflanzeinrichtung in
einer einfachen und zuverlässigen Weise bei unterschiedlichen Höhen des Halterungsarmes durchgeführt
werden kann.
Obwohl der Bewegungsweg der Vorwärts-Aufwärtsbewegung des Halterungsarmes im Prinzip geradlinig verlaufen kann, wird ein gekrümmter Bewegungsweg vorgezogen, da in diesem Fall eine zusätzliche Anhebbewegung für den Halterungsarm aufgrund der
Obwohl der Bewegungsweg der Vorwärts-Aufwärtsbewegung des Halterungsarmes im Prinzip geradlinig verlaufen kann, wird ein gekrümmter Bewegungsweg vorgezogen, da in diesem Fall eine zusätzliche Anhebbewegung für den Halterungsarm aufgrund der
Krümmung des Bewcgungsweges erreicht wird.
Der gebogene oder geradlinige Bewegungsweg für den Halterungsarm entsprechend der Erfindung kann
mit Hilfe eines Halterungsauslegers entsprechender Form realisiert werden, d. h. mit Hilfe eines gebogenen
oder eines geraden Auslegers. Dieser Halterungsausleger
kann in einer senkrechten Ebene bezüglich des starren Rahmens verlagerbar angeordnet sein, wobei
der Halterungsarm an seinem vorderen Ende starr mit dem unteren Ende des Halterungslagers befestigt ist, es
ist aber auch möglich, daß der Halterungsausleger in einer senkrechten Ebene unbewegbar ist, während der
Halterungsarm bewegbar längs des Halterungsauslegers angeordnet ist, in welchem Falle der Halterungsausleger
an seinem vorderen Ende unbewegbar in einer senkrechten Ebene bezüglich des Rahmens an diesem
befestigt ist
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der
folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt
F i g 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Pnanzgerätes und des hinteren Teiles eines Zugfahrzeuges, wobei die
Pflanzeinrichtung in Pflanzstellung ist; F i g. 2 eine Aufsicht auf das Pflanzgerät;
F i g. 3 eine der F i g. 1 ähnliche Ansicht, wobei die
Pflatizeinrichtung in angehobener Stellung ist;
F i g. 4 eine schematische Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des Pflanzgerätes und
F i g. 5 eine schematische Seitenansicht einer dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pflanzgerätes.
Das in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Pflanzgerät enthält einen Rahmen 1, einen Halterungsausleger 2.
einen Halterungsarm 3 sowie eine Pflanzeinrichtung 4. Das Pflanzgerät ist dazu bestimmt, an dem hinteren
Abschnitt eines Zugfahrzeugs befestigt zu werden, beispielsweise eines Traktors oder einer Pflanzensetzmaschine.
Die Bewegungsrichtung des Zugtahrzeuges ist durch den Pfeil A angedeutet.
Der gehäuseähnliche Rahmen 1 ist mit Hilfe eines Schwenkzapfens 7 zwischen von dem Zugfahrzeug
getragenen Laschen 8 angelenkt, so daß der Rahmen 1 um einen bestimmten Winkelbetrag in der durch den
Pfeil B in F i g. 2 angezeigten Art um den Schwenkzapfen 7 schwenken kann. Die Laschen 8 sind derart
angeordnet, daß der Schwenkzapfen 7 senkrech» unterhalb einer Austragsöffnung 10 eines Pflanzenmagazins
9 angeordnet ist, das an dem Zugfahrzeug befestigt ist
In dem Rahmen sind Führungsrollen 11 angeordnet, die einen gekrümmten Halterungsausleger 12 haltern
und führen, so daß der Halterungsausleger 12 in einer senkrechten Ebene längs eines bogenförmigen Bewegungsweges
C verlagerbar ist, der mit der Längsmittellinie des Halterungsauslegers zusammenfällt, siehe den
Pfeil D in Fig. 1. Der Halterungsausleger 12 ist nach
oben und unten mit Hilfe eines Flüssigkeitsmotors 13 über ein Kabel 14 bewegbar, das an dem Halterungsausleger
zur Absorbierung von auf das Pflanzgerät einwirkenden Stößen befestigt ist.
An dem unteren Ende des Haltcrungsauslegers 12 ist
ein nach hinten gerichteter Halterungsarm 15 starr befestigt, der eine Führung für einen Schlitten 16 bildet. r>>
der sich längs dieses Armes 15 bewegt. Der Schlitten enthält ein senkrechtes Pflanzrohr 18. das mich ober:
und unten mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 17 verschiebbar ist, sowie eine Führungsklaue 19, die fest
an dem Schlitten befestigt ist. Ein Hydraulikzylinder, der den Schlitten von dem hinteren Ende des Halterungsarmes
15 zu dessen vorderem Ende zurückkehren läßt, ist durch Bezugszeichen 20 angedeutet
An der Außenseite des gebogenen Halterungsauslegers 12 sind gebogene Schienen 21 befestigt, die parallel
zu der Längsmittellinie des Halterungsauslegers 12 verlaufen. Ein Schlitten 22 ist zur Bewegung längs dieser
Schienen 21 befestigt Ein Arm 24 ist schwenkbar mit Hilfe eines Wellenzapfens 23 an dem Schlitten 22
angeordnet Das äußere Ende dieses Armes 24 haltert schwenkbar einen Pflanzenbecher 25. Eine Feder 26 hält
den Arm 24 in der in F i g. 1 dargestellten Grundstellung bezüglich des Schlittens 22.
Eine Verbindungskette 27 verläuft um ein an dem Becher 25 befestigtes Kettenrad 28 sowie um ein mit
dem Schlitten verbundenes Kettenrad 29. An dem inneren Ende des Armes ist eine F'Uhriingsnockeneinrichtung
30 befestigt Der Halterungsausleger 12 ist mit einer Übertragungskette 31 versehen, die um ein in dem
oberen Ende des Halterurtgsav^egers gelagertes
Kettenrad 32 und ein an dem unteren "Sndc gelagertes
und mit Hilfe eines FIuidic-Motors 33 rotierendes Kettenrad verläuft Der Schlitten 22 ist an dieser Kette
befestigt Der Schlitten wird mit Hilfe dieser Kette auf den Schienen 21 längs der Längsmittellinie des
Halterungsauslegers 12 verschoben, wobei der Becher 25 sich in entsprechender Art längs eines Bewegungsweges C bewegt der von einem Kreisbogen definiert
wird. Am oberen Ende des Bewegungsweges kontaktiert die Führungsnocke 30 des Armes 24 eine an dem
Rahmen befestigte Führung und zwingt den Arm, bezüglich des Schlittens 22 zu schwenken, so daß der
Becher 25 sich längs eines gekrümmten Bewegungsweges Fin eine Stellung unterhalb der Austragsöffnung 10
des Pflanzenmagazines 9 bewegt. Die Kette 27 verschwenkt dann den Becher 25 in eine senkrechte
Stellung.
Sobald das Zugfahrzeug 6 sich vorwärts bewsgt und die Führungsklaue 19 einer Unebenheit auf dem
Erdboden folgt, hebt oder senkt sie den Halterungsarm IS mit Hilfe des Schlittens 16, wodurch der starr daran
befestigte Halterungsausieger in einer entsprechenden Art sich nach oben oder nach unten mit Hilfe der
Führungsrollen 11 bewegt Es ist zu bemerken, daß die Führungsklaue 19 und das Pflanzensetzrohr 18 bei
dieser Art von Konstruktion in der Lage sind, sich um einen beachtlichen Abstand in senkrechter Richtung
auslenken zu lassen, selbst wenn sie genau am vorderen Ende des Halterungsarmes 15 angeordnet sind.
Die Führungsklaue 19 und das Pflanzenrohr 18 bilden in einer an sich bekannten Art ein Pflanzloch in dem
Erdboden, lassen eine Pflanze in das Loch fallen, und drücken an, während der Schlitten unbeweglich
gegenüber dem Erdboden bleibt und sich in Richtung auf das rückwärtig Ende des HalterungSiimies bewegt,
aufgrund der Tatsache, daß der Halterungsarm kontinuierlich nach vorne bewegt wird. Anschließend läßt der
Hydraulikzylinder 20 den Schlitten 16 in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückkehren. Zum gleichen
Zeitpunkt hat der Fluidic-Motor 33 den Schlitten 22 in seine obere Stellung angehoben, in der (It Becher
25 unterhalb der Austragsöffnung 10 des Pflanzcnmagazins
angeordnet ist. hat eine zusetzende Pflanze von diesem Magazin aufgenommen, hat den Schlitten
danach in die in \- i g. I dargestellte Ausgangs,ellung
zurückkehren lassen, in der die Pflanze in das Pfian/.rohr
18 fällt. Es ist zu beachten, daß der Becher 25 mit Hilfe
der dargestellten Konstruktion in seiner oberen Aufnahmestellung immer genau unterhalb der Austragsöffnung
10 des Magazines und in seiner unleren Abgabestellung immer genau oberhalb des l'flanzrohres
18 angeordnet ist, unabhängig von dem Anheben des
Halterungsarmes 15.
Die in Fig. 4 dargestellte weitere Ausführungsforni
unterscheidet sich von der vorausgehenden dadurch, daß der Hallerungsausleger 112 geradlinig verläuft.
Entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugs/eichen wie in der vorhergehenden Ausführungsform
versehen.
Die in Fig. 5 dargestellte weitere Ausführungsform unterscheidet sich von der in Π p. I bis 3 dargestellten
darin, daß der gekrümmte Halteriingsaiisleger 212 in
der senkrechten F.bcne unbewegbar und an seinem oberen F.nde in Lasclu-n 8 an den Rahmen 201 gelagert
ist. und daß der Haherungsartn 15 starr andern Schlitten
22 befestigt ist, der seinerseits an dem Halterungsauslegcr
zur Rewegiing längs dessen gebogener l.ängsmittellinie
angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform sind die Führungsrollen 11 und die Entlastungseinrichtung 13 in
dem Schlitten 202 angeordnet.
Die in F i g. 5 dargestellte Ausführungsform kann in einer der F i g. 4 ähnlichen Art modifiziert werden,
indem der gebiyne Halterungsausleger 212 durch einen geradlinigen flalterungsausleger ersetzt wird.
Claims (11)
1. Pflanzgerät zum Pflanzen, mit einem an einem Zugfahrzeug befestigten oder befestigbaren Rahmen
(1, 201), einem von dem Rahmen getragenen und etwa parallel zu der Bewegungsrichtung des
Zugfahrzeugs verlaufenden Halterungsarm (15), der zwischen einer abgesenkten Pflanzstellung und einer
angehobenen Stellung in vertikaler Ebene verlagerbar derart von dem Rahmen getragen ist, daß er
beim Anheben an seinem bezüglich des Rahmens (1, 201) vorderen Ende in der vertikalen Ebene längs
eines gegenüber der lotrechten geneigten Weges (Q nach oben bewegbar ist, wobei sich die an ihm
gehalterten Pflanzeinrichtung in der Bewegungsrichtung des Zugfahrzeugs verlagert, dadurch
gekennzeichnet, daß die Neigung des von dem vorderen Ende des Halterungsarms (15)
beschriebenen Weges (Q nach vorn gerichtet ist.
2. Pflanzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halterungsann (15) an seinem vorderen Ende an einem Halterungsausleger (12,
112, 212) befestigt ist, der sich in einer senkrechten
Ebene nach vorne und oben erstreckt
3. Pflanzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hai terungt Ausleger (12, 112) an seinem oberen Ende in dem Rahmen (1) derart
befestigt ist, daß er gegenüber dem Rahmen längs der Längsmittellinie (Q des Halterungsauslegers
(12, 112) bewegbar ist, und daß der Halterungsarm (15) starr an.ilem unteren Ende des Halterungsauslegers
(12,112) befestigt ist
4. Pflanzgerät nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmeir (1) rät Führungswalzen oder Rollen (11) versehen ist, auf denen sich der
Halterungsausleger (12, 112) gegenüber dem Rahmen (1) bewegt
5. Pflanzgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) mit einer
senkrechten Verbindung (7) versehen ist, die an dem Zugfahrzeug (6) befestigt werden kann und das
Schwenken des Rahmens (1) in einer horizontalem Ebene (B) gegenüber dem Zugfahrzeug (6) ermöglicht
6. Pflanzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (212) an
seinem oberen Ende unbeweglich in einer senkrechten Ebene an dem Rahmen (201) befestigt ist, und
daß der Halterungsarm (15) an seinem vorderen Ende an dem Halterungsausleger (212) zur Bewegung
längs der Längsmittellinie (Q des Halterungsauslegers
(212) befestigt ist
7. Pflanzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsarm (15) einen festen
Winkel mit der Längsmittellinie (C) des Halterungsauslegers (212) bildet
8. Pflanzgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger (212)
an dem Rahmen (201) mit Hilfe einer senkrechten Verbindung (7) befestigt ist, die ein Verschwenken
des Halterungsauslegers (212) in einer horizontalen Ebene gegenüber dem Rahmen (201) ermöglicht.
9. Pflanzgerät nach Anspruch 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der senkrechten
Verbindung (7) durch eine obere befestigte Pflanzena iisbringeinrichtung (10) geht.
10. Pflanzgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausleger
(12, 212) gekrümmt verläuft
11. Pflanzgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsausieger (112) geradlinig ist
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