DE2030206C3 - Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug - Google Patents
Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem FahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug, mit einer durch
eine Betätigungsvorrichtung heb- und senkbaren Parallelogrammführung aus zwei im Abstand voneinander
einenends am Fahrzeug und andernends an einem mit einem das Werkzeug tragenden Trägerbalken
verbundenen Verbindungsglied angelenkten, im wesentlichen zueinander parallelen Lenkerarmen.
Halterungen mit einer Parallelogrammführung der vorstehend genannten Art (US-PS 34 61 971) haben den
Vorteil, daß unabhängig von der Eintauchtiefe des Werkzeuges dessen Anstellwinkel zum Boden konstant
bleibt und folglich bei gegebenen Bodenverhältnissen stets auch bei Änderungen der Grabtiefe konstant
gehalten werden kann. Nachteilig an der bekannten Halterung ist aber, daß dieser Winkel selbst nicht oder
nur durch Austausch des Werkzeuges verändert werden kann.
Man hat deshalb schon Halterungen entwickelt, die eine Kombination zwischen der Parallelogrammführung
und einer gewöhnlichen Schwenkanlenkung darstellen (FR-PS 15 78 619) und bei denen einer der
Lenkerarme durch eine Kolben-Zylinder-Einrichtung
gebildet wird. Ourch Längenänderung tier Kolben-Z\- linder-Einriehtung läßt sich der Anstellwinkel des
Werk/enges gegenüber dem Erdreich verändern.
Dieser Vorschlag bring1; aber insofern nicht den
gewünschten Erfolg, als eine Paralldugrammführung
bei der bekannten Halterung nur dann gegeben ist. wenn die Länge des durch die Kolben-Zylinder I im 10h
lung gebildeten l.enkerarmes gleich derjenigen des anderen l.enkerarmes ist. Nur in diesem Fall ist der
Anstellwinkel ties Werkzeugs somit unabhängig von Änderungen der Eintauchtiefe während der Arbeit. Sind
die Längen der beiden Lei.kerarme ungleich, so erhält man ein gewöhnliches Viergelenk, bei dessen Betätigung
sich auch der Winkel des Werkzeuges verändert. Dies kann nur dadurch ausgeglichen werden, daß bei
jeder Veränderung der Eintauchtiefe entsprechend auch die Länge des durch die Kolben-Zylinder-Einrichtung
gebildeten Lenkerarmes verstellt wird. Da das Werkzeug im eingetauchten Zustand aber nicht sichtbar ist,
ίο läßt sich eine derartige Steuerung des Anstellwinkels
durch Veränderung sowohl der den Lenkerarm bildenden Kolben-Zylinder-Einrichtung als auch der
zum Anheben und Senken der Parallelogrammführung dienenden weiteren Kolben-Zylinder-Einrichtung für
praktische Verhältnisse nur über eine Automatik erreichen.
Darüber hinaus muß bei der bekannten Halterung das volle Drehmoment, welches durch die an der Werkzeugspilze
angreifenden Kräfte erzeugt wird, von dem durch die Kolben-Zylinder-Einrichtung gebildeten Lenkerarm
aufgenommen werden. Das bedingt, daß diese sehr kräftig ausgebildet wird und mit einem entsprechend
hohen Druck beaufschlagbar ist.
Ausgehend von der eingangs erläuterten Halterung nach der US-PS 34 61 971 liegt daher der Erfindung die
Aufgabe /ugrur.de, die Halterung so auszubilden, daß
der Anstellwinkel des Werkzeuges in den erwünschten Grenzen veränderbar und auf einfache Weise von
Änderungen der Eintauchtiefe unabhängig ist. Außer· dem soll die den Anstellwinkel verändernde Verstellvorrichtung
relativ gering belastet sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Verbindungsglied durch ein an dem einen Lenkerarm
angelenktes Schwenkglied, das den Trägerbalken trägt, einen einerseits an diesem Schwenkglied und andererseits
am anderen Lenkerarm befestigten Lenker und durch eine einerseits am Schwenkglied und andererseits
an der Verbindungsstelle des Lenkers mit dem ihm zugeordneten Lenkerarm angelenkten Kolben-Zylinder-Einriohtiing
gebildet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Halterung werden somit die Lenkerarme der Parallelogrammführung, die das
von dem Werkzeug erzeugte Drehmoment auf die Befestigungspunkte am Fahrzeug übertragen, als in
ihrer Länge unveränderbare Bauteile beibehalten. Daher wird bei jeder Eintauchtiefe des Werkzeuges die
Eigenschaft der Halterung als Parallelogrammführung gewahrt. Dagegen wird die werkzeugseitige Verbindung
zwischen den beiden Lenkerarmen aus drei Elementen gebildet, nämlich aus einem .Schwenkglied,
das den Trägerbalken und somit das Werkzeug trägt, aus einem zusätzlichen Lenker, der das Schwenkglied
mit dem anderen Lenkerarm verbindet, und aus einer Kolben-Zylinder-Einrichtung, die die Verstellung des
.Schwenkgliedes und damit des Anstellwinkels des Werkzeuges bewirkt. Durch diese Aufteilung erhält man
den Voneil, daß auch die Länge der Verbindung zwischen den beiden Lenkerarmen für praktische
Verhäliniv.e konstant bleibt, so daß eine einwandfreie
ho Parallelogrammführung gewährleistet ist. Vor allem
aber bildet die Kolben-Zylinder F.inrichiung mit dem
Lenker zusammen eine kraftübertragende Einrichtung, bei der die auftretenden Reaktionskräfte zwischen
Kolheri-Zylinder-Einrichtung und Lenker aufgeteilt
()5 werden. Diese Kolben-Zyliiuk r-Einrichtung wird daher
nicht in dem Maße belastet, wie das bei der Halterung
nach der IR-PS der Fall ist, und kann daher seiner Hauptfunktion als Verstellvorrichtung entsprechend
schwächer ausgelegt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung anhand von AusfuhruoMsbeispielen
erläutert, und zwar zeigt
F i g. I eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
Schürf Werkzeuges,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Schürfwerkzeugsund
F i g. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer
abgeänderten Ausführungsform.
In den Zeichnungen wird ein Teil eines Fahrzeuges 7,
das gewöhnlich ein Raupenschlepper ist, gezeigt. Eine Platte 8 ist an der Rückseite des Traktors befestigt,
wobei an den gegenüberliegenden Enden der Platte 8 Paare von in Abstand zueinander angeordneten Platten
9 und 11 befestigt sind. Am oberen Teil der Platten 9 und
11 sind voneinander getrennte Muffen 12 und 13 vorgesehen, während sich an dem unteren Ende jeder
der im Abstand voneinander angebrachten Platten Muffen 14 befinden. Entsprechend ist zwischen den
Platten 9 und 11 an der einen Seite der Platte 8 ein oberer Lenkerarm 16, 17, der aus einem Paar von
Einzelannen besteht, angelenkt, wobei das vordere Ende dieses Armes getrennt von einer Achse 18, die sich
jeweils in einer der Muffen 12 bzw. 13 befindet, gehalterl wird. Ein unterer Lenkerarm 21, 22, der ebenfalls aus
einem Paar von Einzelarmen besteht, die im wesentlichen parallel zu den oberen Einzelarmen verlaufen, wird
durch eine Achse 23 in den Muffen 14 befestigt. Eine Platte 26 erstreckt sich zwischen den unteren Einzelarmen.
Eine Kolben-Zylinder-Einrichtung, allgemein als Betätigungsvorrichtung mit der Bezugsziffer 27 bezeichnet,
erstreckt sich zwischen der Platte 26 und dem oberen Ende von im Abstand zueinander angeordneten
Platten 28 und 29, die ebenfalls an der Platte 8 befestigt sind. Die Kolbenstangen 31 der Betätigungsvorrichtung
27 sind durch Gabelköpfe 32 über vorstehende Ansätze 33 mit der Platte 26 verbunden. Die hinteren Enden der
Einzelarme des Lenkerarms 21, 22 sind zwischen mit Abstand zueinander angeordneten Platten oder Lagerböcken,
die ein Schwenkglied 36,37 darstellen, befestigt, wobei die Verbindung mittels einer Achse 38 bewirkt
wird, die durch eine Muffe 39 in jeder der Platten ties
Schwenkgliedes 36, 37 geht. Jedes Plattenpaar ist mit einem Trägerbalken 41 verbunden.
An der gegenüberliegenden Seite des Trägerbalkens sind Schürfvorrichtungen 42 befestigt. Diese bestehen
aus U-förniigen Auslegern 43, von denen jetler durch einen Bolzen 44 an der Vorderseite des TrägerbalKens
41 derart befestigt ist, daß jedes Schürfwerkzeug 42 seitlich ausschwingcn kann. Das hintere Ende des
U-förmigen Auslegers ist gegabelt, und der Schaft 46 des Schürfwerkzeuges wird durch Bolzen 47 und 48 in \s
Muffen 49 und 51 gehalten. Am unteren Ende des Schürfarmes ist ein Hartmetallschürfzahn 52 vorgesehen.
Vorteilhafterweise steht das obere Ende des Schiirfwerk/eugschafles mit einem Vorsprung °Π, der
von einer Vertiefung >4 in dem Schaft aufgenommen fco
wird, in Eingriff, wobei tier Vorsprung 5.3 von einem
Block 5h aus lederndem Material getragen wird, der an
einem Träger 57 befestigt ist, der seinerseits von dem oberen Teil des U-förmigen Auslegers 43 getragen wird.
Gewöhnlich steht der Block aus federndem Material unter Druck, so daß, wenn der Schürfzahn durch den
Boden bewegt wird, der schwankende Druck das Schürf werkzeug in schnelle Vibration versetzt.
Das rückwärtige Ende jedes Einzelarms der Lenkerarme 16, 17 ist zwischen auf Abstund zueinander
angeordneten, gewöhnlich sich vertikal erstreckenden Armen eines Lenkers 61, 62 an einer Verbindungsstelle
63 durch Bolzen in Muffen 64 befestigt. Die unteren Enden der Arme des Lenkers 61, 62 sind durch Bolzen
66 in Muffen 67 befestigt.
Die bis jetzt beschriebene Konstruktion besteht im wesentlichen aus einem Parallelogrammträger für die
Aufhängung, wobei dieses Hebelwerk untere und obere, im wesentlichen horizontale Lenkerarme 16, 17 bzw. 21,
22 aufweist und wobei der vordere Arm durch im Abstand voneinander angeordnete Platten 9 und 11 und
der rückwärtige Arm zum Teil durch Platten oder ein Schwenkglied 36, 37 sowie durch einen sich im
allgemeinen vertikal erstreckenden Lenker 61, 62 geführt wird.
Es sind zur Einstellung der Lage des Trägerbalkens 41
und damit des Angriffswinkels der Schürfzähne Einrichtungen vorgesehen, die im allgemeinen ein
Nachstellen der Hebeltragvorrichiung nicht erforderlich machen. Diese Vorrichtungen weisen die Kolben-Zylinder-Einrichtung
71 auf, wobei das eine Ende ties Zylinders zwischen den vorstehenden Ende tier das
.Schwenkglied 36, 37 bildenden Platten durch einen Bolzen 72 befestigt ist, während das Ende der
Kolbenstangen 73 durch einen Gabelkopf 74, der sieh in Eingriff mit dem Holzen tier Verbindungsstelle 63
befindet, angelenkt ist.
Die Änderung des Angriffswinkels kann durch Vergleich der beiden in Fig. 1 durch eine ausgezogene
und eine strichlierte Linie dargestellten Lagen lestgestellt
werden. Zu beachten ist, daIi in der jeweils
untersten Lage der Angriffswinkel .-A angenähert 40'
beträgt, während, wenn sich der Zahn in der untersten durch die strichlierte Linie angegebenen Stellung
befindet, der Wert ties Winkels B angenähert .K)'
beträgt. Eine ähnliche Änderung wird erreicht, wenn das Werkzeug angehoben und durch eine die Kolben-Zylinder-Einrichtung
71 beaufschlagende Flüssigkeit bewegt wird, wodurch der Schürfzahn in tier unteren Stellung
nach vorne bewegt wird. Durch eine Änderung der Stellung des Kolbens in den Zylindern kann der
Trägerbalken um die Achse 38 wahlweise verschwenki werden. Diese Bewegung des Trägerbalkens bewirkt
eine Änderung des Angriffswinkels ties Sehürlzahnes, ohne daß die Hcbeltragvorrichumg und die Grundeinstellung
des Schürfers wesentlich beeinflußt w ird.
Es kommt vor, daß die Konstruktion beträchtlichen Stoßen ausgesetzt ist, wenn sie durch tlas Erdreich
gezogen wird. Für diesen Fall ist eine Speichereinrichtung 81. wie in F i g. i gezeigt, \orgesehen. Die
Speichereinrichtung ist mit der Flüssigkeitsleitung 82 an der Koloenoberseite 83 in der Knllvn A linder-Fm rieh
nun: 71 verbunden.
Hierzu 2 niatt /eichnimiren
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug, mit einer durch eine Betiitigungsvorrichlung heb- und senkbaren Parallelogrammführung aus zwei im Abstand voneinander einenends am Fahrzeug und andernends an einem mit einem das Werkzeug tragenden Trägerbalken verbundenen Verbindungsglied angelenkten, im wesentlichen zueinander parallelen Lenkerarmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied durch ein an dem einen Lenkerarm (21, 22) angelenkles Schwenkglied (36, 37), das den Trägerbalken (41) trägt, einen einerseits an diesem Schwenkglied (36, 37) und andererseits an dem anderen Lenkerarm (16, 17) befestigten Lenker (6!, 62) und durch eine einerseits am Schwenkglied (36, 37) und andererseits un der Verbindungsstelle (63) des Lenkers (61, 62) mit dem ihm zugeordneten Lenkerarm (16, 17) angelenkten Kolben-Zylinder-Einrichtung (71) gebildet ist.
- 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Heben und Senken der Parallelogrammführung bewirkende Beiätigungsvorrichtung (27) an dem dem Schwenkglied zugeordneten Lenkerarm (21,22) angelenkt ist.
- 3. Halterung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerarme (16, 17 bzw. 21, 22) aus zwei Einzelarmen und das Schwenkglied (36, 37) aus mehreren über die Länge des Trägerbalkens (41) verteilten Einzelscheiben bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702030206 DE2030206C3 (de) | 1970-06-19 | Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702030206 DE2030206C3 (de) | 1970-06-19 | Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2030206A1 DE2030206A1 (de) | 1971-12-23 |
| DE2030206B2 DE2030206B2 (de) | 1977-01-13 |
| DE2030206C3 true DE2030206C3 (de) | 1977-09-01 |
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