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DE3030706A1 - Falzapparat - Google Patents

Falzapparat

Info

Publication number
DE3030706A1
DE3030706A1 DE19803030706 DE3030706A DE3030706A1 DE 3030706 A1 DE3030706 A1 DE 3030706A1 DE 19803030706 DE19803030706 DE 19803030706 DE 3030706 A DE3030706 A DE 3030706A DE 3030706 A1 DE3030706 A1 DE 3030706A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
folding
assigned
knife
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803030706
Other languages
English (en)
Other versions
DE3030706C2 (de
Inventor
Rudolf 6700 Ludwigshafen Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albert Frankenthal AG
Original Assignee
Albert Frankenthal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Frankenthal AG filed Critical Albert Frankenthal AG
Priority to DE3030706A priority Critical patent/DE3030706C2/de
Priority to US06/288,349 priority patent/US4391596A/en
Priority to JP56125836A priority patent/JPS5926576B2/ja
Priority to DE8181106241T priority patent/DE3167197D1/de
Priority to EP81106241A priority patent/EP0046261B1/de
Publication of DE3030706A1 publication Critical patent/DE3030706A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030706C2 publication Critical patent/DE3030706C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/54Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
    • B41F13/56Folding or cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/28Folding in combination with cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2511/00Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
    • B65H2511/10Size; Dimensions
    • B65H2511/11Length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Anmelder: Albert-irankenthal AG, 6710 Frankenthal
Sie Erfindung I«trifft einen Falxapparat mit mindestens einem mit lalsklappen versehenen Zylinder, der mit einem mit mindestens einem Valsmeseer versehenen Zylinder eines aktivierten Quersehneidwerks 5 sum Zerteilen der Papierbahn in bogenförmige Produkte susammenvirkt und mittels dessen mindestens eine ▲uslegestation beaufschlagtar ist.
Das auf einer bedruokten Papierbahn entstehende Druckbild wird von der Einteilung der verwendeten Druck-10 platte bsw. Druckplatten bestimmt. Je naoh Druckbild
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wird eie Papierbahn daher in bogenförmige Produkte von der Länge eines ganzen Plattenzylinderumfangs oder eines leilumfangs, normalerweise eines halben Plattenzylinderumfangs, zerteilt. Der dabei sich ergebende, mit den Querschneidwerken erzeugte Schnitt ist normalerweise als Zahnschnitt ausgebildet, was vielfach als optisch störend empfunden wird. Der den Zahnsohnitt enthaltende Rand muß daher vielfach durch einen Glattschnitt entf.ernt werden. Es gibt derzeit keinen Falzapparat, bei dem sowohl auf ganzen als auch auf halben IMfang bezogen auf den Umfang des Plattenzylinders geschnittene Produkte gleichzeitig mit dem Falzvorgang mit einem den den Zahnschnitt enthaltenden Rand entfernenden GEL attschnitt versehen werden können.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen falzapparat eingangs erwähnter Art so universell zu gestalten, daß auf unterschiedliches format, vorzugsweise auf ganzen Um- fang als auch auf halben Umfang bezogen auf den Umfang des PlattenZylinders geschnittene Produkte herstellbar sind und dabei in jea.em falle der den Zahnsohnitt enthaltende Rand bereits im falzapparat entfernbar ist, so daß die ausgelegten Produkte keiner
Maoharbeit bedürfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem mit falzklappen versehenen Zylinder mehrere, mit jeweils unterschiedlichem Schnitteoraat arbeitende Quersehneidwerke zugeordnet sind, die alternativ aktivierbar sind, daß der mit falzklappen versehene Zylinder eine der Hälfte de· jeweils kleinsten Schnittformats entsprechende, durch Verkzeugaufnahmestellen
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gebildete Umfangsteilung aufweist, daß der mit Falzklappen versehene Zylinder mit im Abstand der Falzmesser des jeweils aktivierten Quersehneidwerks angeordneten Falzklappen und mit gogenüber diesen um die Hälfte des Falzklappenabstands in Drehrichtung nach rückwärts versetzen, über seinen Itafang vorstehfjttltn Scherenschnittmessern ausrülf&bar ist und daß an den mit Falzklappen versehenen Zylinder ein den Quersehneidwerken in Drehrichtung nachgeordneter, der bzw. den Auslegestationen vorgeordneter Messerträgerzylinder angestellt ist, dessen "umfang zumindest dem größten Schnittformat entspricht und der mit im Abstand der Scherenschnittmesser des mit Falzklappen versehenen Zylinders angeordneten, hiermit zusammenwirkenden Scherenschnittmessern bestückbar ist.
Diese Maßnahmen ergeben trotz der erreichten Vielseitigkeit einen einfachen und übersichtlichen Aufbau, da sämtlichen Quersohneidwerken praktisch ein gemeinsamer Falzklappenzylinder zugeordnet ist und zur Erzeugung des erwünschten Glattsohnitts praktisch nur ein dem Falzklappenzylinder zugeordneter Messerträgerzylinder benötigt wird. Die Integration der Glattschnitteinrichtung in den Falzapparat ergibt eine rationelle Herstellung, da hierbei die bisher für diesen Zweck verwendeten, sog. Dreiseitenschneider entfallen können. Trotzdem gehen die hier erzielbare Genauigkeit des Glattsohni,tts sowie die Möglichkeiten hinsiohtlioh der Sandlage des Glattschnitts über die in einem Dreiseitenschneider gegebenen Möglichkeiten noch hinaus.
In vorteilhafter Weiterbildung der übergeordneten Maß-
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nahmen kann der Mesaerträgerzylinder zur Bewerkatelligung eines geordneten Transports der beim Zusammenwirken der Scherenschnittmesser abgetrennten Streifen mit seinem Scherensehnittmesaer bzw. seinen Scherenachnittmessern benachbarten, in ~Drehrichtung hint erhalt) hiervon vorgesehenen, vorzugsw eise starr angeordneten Punkturnadeln versehen sein, denen aus geschäumtem Material bestehende, auf dem hiermit zusammenwirkenden, mit Falsklappen versehenen Zylinder angeordnete Auflagen zugeordnet sein können. Um die von den Punkturaadeln aufgenommenen Streifen zuverlässig zu entfernen, kann der Messerträgerzylinder einfach abgesaugt werden.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann Aarin bestehen, daß der mit Jalzklappen versehene Zylinder zumindest teilweise mit abnehmbaren bzw. austauschbaren lalz- bzw. Schneidwerkzeugen bestückbar ist. Diese Maßnahme ermöglicht auch bei einem verhältnismäßig kleinen Zylinderumfang eine Anpassung der Bestückung an die Erfordernisse des Jeweils aktivier ten Querschneidwerks. Zweckmäßig können hierzu den abnehmbaren bzw. austauschbaren PaIs- bzw. Schneidwerkzeugen zugeomdete Veohselkassetten vorgesehen sein, die in entsprechende durch Sadialnuten gebildete zylinderseitige Aufnahmestellen einsetsbar sind. Diese Maßnahme ermöglicht in vorteilhafter Weise ein· sehr schnelle Umrüstung.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben JO sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Terbindung mit den restlichen TTnteransprüohen ·
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In der Zeichnung zeigen:
figur 1 einen erfindungsgemäßen falzapparat mit zwei Quer sehn eidwerken, hei dem das auf halben Umfang schneidende Quersehneidwerk aktiviert ist und
figur 2 denselben Falzapparat, wobei jedoch das
auf ganzen Umfang schneidende Querschneidwerk aktiviert sein soll.
Der in den Zeichnungen dargestellte Falzapparat be-
steht aus einem zentralen Zylinder 1, dessen Umfang eine gleichmäßige, durch Aufnahmestellen für die diver«« falz- und Schneidelementθ gebildete Teilung aufweist und um den herum zwei QueriSohneidwerke 2 bzw. 3, ein den Quersehneidwerken in Zylinderdreh richtung nachgeordneter Messerträgerzylinder 4 sowie •ine zu eines Auslegestern 5 führende Bandführung 6 und ein unterhalb hiervon angeordneter, direkt beaufsohlagbarer Auslegestern 7 angeordnet sind· Sie Querschneidwerk· 2 bzw· 3 bestehen aus jeweils einem ei- ηen Hesserbalken 8 aufweisenden Zylinder 9 und einem hieran angestellten, eine oder mehrer·, dem Messerbalken 8 zugeordnet· Schneidnuten 10 und diesen bena chbarten Punkturnadeln 11 sowie den Bereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sohneidnuten untertei- lendtn Falsutssern 12 aufweisenden Zylinder 13· Jedem Quer schneidwerk 2 bzv. 3 ist eine Zugwalzenpaarung 14- »ugeordnet. Ba* in figur 1 aktiviert· Quarsohnftidwerk schneidet von dar von tinea hitr nicht nähtr dargestellten falztriohter abgezogenen Papierbahn 15 bogenförmige Produkt· alt einer tinta halbtn Platttnzylindtrumfang «ataprtchenden Längt herunter. Bas in figur 2 aktivierte
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Quersehneidwerk 3 erzeugt bogenförmige Produkte mit einer einem gesamten Plattenzylinderumfang entsprechender Formatlange. Sie mit Hesserbalken β versehenen Zylinder 9 weisen dementsprechend variierte Durohmesser auf. Zur Passivierung des jeweils nicht benötigten Quer sehn eidwerks 2 bzw. 3 werden einfach, der Messerbalken 8 ausgebaut und die Punktumadeln und falzmesser 12 stillgesetzt. Sie Jeweils zugeordnete Zugwalzenpaarung 14 kann durch Abschwenken einer Zugwalze ebenfalls passiviert werden.
Der Zylinder 13 des dem kleineren format zugeordneten, in figur 1 aktivierten Querschneidwerks 2 ist mit drei Punkturen 11 und falzaessern 12 am Umfang versehen. Ser Surohmesser des Zylinders 13 beträgt daher daa dreifache des Durchmesser«! des zugeordneten, den Hesserbalken 8 aufnehmenden Zylinders 9i dessen Umfang dem halben Plattenzyiinderumfang entspricht. Ser Zylinder 13 des in figur 2 aktivierten, den größeren format zugeordneten Quersohneid#*rks 3 weist denselben Durchmesser wie der zugeordnete, hier entsprechend dem Plattensylinderdurchmesser dimensionierte Zylinder 9 auf und ist mit einer Punktur 11 und einem dieser gegenüberliegenden falzmesser 12 tfestückt. Si· falzmesser 12 des jeweils aktivierten Quersehneidwerks 2 bzw. 3 arbeiten in an sich bekannter Weise ait zugeordneten falzklappen 16 des Zylinders 1 zusammen. Sie falzmesser 12 und zugeordneten faisklappen 16 sind dabei so angeordnet, daß sie den Berührungeb«reich, »wischen dem Zylinder 1 und dem Je- weile aktivierten Zylinder 13 gemeinsam durchlaufen, wob·! die von den Punkturen 11 an ihrem vorderen Ende gehaltenen Bogen unter entsprechender freigäbe von des falznessern 12 unter Bildung eines Querfalaes in
die jeweils benachbarte Falzklappe 16 hineingedrückt werden. Die die von der Papierbahn 15 herabgeschnittenen Bogen an ihrem vorderen Bade erfassenden Punkturen 11 ermöglichen auch ein Sammein mehrerer Bogen übereinander, die dann gemein sam an den Zylinder 1 übergeben werden. Die gesammelten Produkte können an der Stelle des späteren Querfalzes zusammengeheftet werden. Im dargestellten Ausführungßbeispiel ist dies nur im Bereich de· Querschneidwerks 2 erwünscht. Dem Zylinder 13 des Quersehn eidwerke 2 ist daher ein Heftzylinder 17 zugeordnet, der denselben Durchmesser aufweist und dementsprechend drei Heftstationen besitzt. Der Zylinder 1 ist neben den Falzklappen 16 mit diesen in Drehrichtung jeweils naohgeordneten Scherensohnittmeeeern 18 versehen, die Jeweils in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Falzklappen 16 angeordnet und der in Drehrichtung jeweils vorgeordneten Falzklappe zugeordnet sind. Die Scherenschnitt- messer 18 wirken zur Urzeugung eines querfalzparallelen GlattSchnitts im Bereich der hinteren Kante der auf dem Zylinder 1 sich befindenden, von den Falzklappen 16 gehaltenen Produkte mit jeweils einem zweiten, auf dem Hesserträgerzylinder 4 angeordneten Sehe·
2$ renscanittmesser 19 zusammen. Birch diesen querfalzparallelen Glattechnitt läßt sich der Rand mit dem im jeweilsÄaktivierten Quersehneidwerk 2 bzw. 3 erzeugten Zahnschnitt und den durch die Punkturen 11 erzeugten Einstichen entfernen·
Der Zylinder 1 hat eine solche Umfangeteilung, daß bein Zusammenwirken mit dem dem größeren Format zugeordneten Quersehneidwerk 3, wie aus Figur 2 erkennbar ist, zumindest zwei und beim Zusammenwirken mit
dem dem kleineren Format zugeordneten Querschneidw erk 2, wie aus Figur 1 erkennbar ist, entsprechend sehrere, gleichmäßig am Umfang verteilte Falzklappen 16 und diesen mit halbem Falzklappenabstand jeweils nachgeordnete Scherenschnittmee- 8er 18 zur Verfügung stehen· Im dargestellten Aueführungebeispiel ist der Zylinder 1 mit einer 45 -Teilung versehen, was acht Verkzeugaufnahmestellen ergibt, deren Abstand der Hälfte des auf dem in Figur 1 aktivierten Querschneidwerk 2 erzeugten, dem halben Plattenzylinderumfang entsprechenden Sohnittformat entspricht. In figur 1 ist der Zylinder 1 dementsprechend mit vier um 90 ° gegeneinander versetzten Falzklappen 16 und vier diesen ja- weils um 45 ° nachgeordneten ßcherenschnittmessern bestückt. Bei Aktivierung des Quersohneidwerke 3 gemäß Figur 2 sind zwei um 180 ° gegeneinander versetzte Falzklappen 16 und gegenüber diesen um 90 ° !fittrttokverlegte Scheren Schnittmesser 18 im Einsatz.
Der Beet der vorhandenen Verkzeugaufnahmestellen des Zylinders 1 kann umbesetzt oder mit anderen Werkzeugen besetzt sein, wie veiter unten noch näher erläutert wird.
Beim Vergleich der Figuren 1 und 2 ist erkennbar, daß zwei ua 180 ° gegeneinander versetzte Seherenschnittaesser in beiden Fällen im Einsatz sind. Dies« Scherenschnittmesser können daher fest eingebaut sein, wie bei 18' angedeutet ist. An der Stelle der bei Verarbeitung des kleineren Schnittformate hiergegen um 90 ° versetzten Scher-en&ohnittmeseer werden bei der Verarbeitung des größeren Schnittformata ialailappen benötigt. Zur Gewährleistung einer einfachen Austausoh-
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barkeit der auf dem Zylinder 1 anzuordnenden FaIz- bzw. Sohnittwerkzeuge ist der Zylinder 1 zumindest an den betreffenden Werkzeugaufnahmestellen mit durch. Radialnuten 20 gebildeten Werkzeugaufnahmen versehen, in welche Kassetten 21 mit den entsprechenden Werkzeugen schnell und einfach einsetzbar sind. Sie Kassetten 21 können durch Schnellversohluß verriegelbar sein. Die bei der Arbeitsweise nach figur 1 vorhandenen Falzklappen 16, deren Fiats bei der Arbeitsweise nach Figur 2 nicht benötigt wird, brauchen lediglich einfach passiviert su werden· Bei der Arbeitsweise nach Figur 2 ergibt sich zwischen jeder Falzklappe 16 und dem jeweils zugeordneten, in Srehriohtung nachgeordneten Scheren- achnittmeaser 18 eine freie Werkzeugaufnahmestelle, die im dargestellten Ausführungebeispiel durch ein· Kassette 21 alt einem Falzmesser 22 zur Erzeugung eines zweiten Querfalzes bestückt ist.
Entsprechend der Umrüstung des Zylinders 1 1st auch der Messerträgerzylinder 4 so umrüstbar, daß beim Durchgang eines Scherenechnittmesaers 18 jeweils ein zweites Scherenschnittmesser 19 zur Terfügung steht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht der wirksame Umfang des Heaserträgersylinders 4 des größeren, auf dem in Figur 2 aktivier ten Querecbn eidwerk 3 erzeugten Schnittformat. Solange das dem kleineren Schnittformat zugeordnete Qutrechneidwerk 2 aktiviert ist, ist der Heaaertrttgersylinder 4, wie aus Vigor 1 erkennbar ist, mit zwei einander gegenüberliegenden Scherenschnittaiesetrn 19 bestückt, die sweokmißig auabaubar lind. Zur Umrüstung auf die Arbeitsweise gemiß Figur 2 wird ein Scherensofcnlttmeeser 19 abgenommen· Den
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Scherenschnitteessern 19 des Messerträgerzylindeis 4 sind in Drehrichtung hinterhalb hiervon angeordnete Punkturnadeln 23 zugeordnet, welche die beim von den Scherenschnittmessern 18 und 19 erzeugten Glattschnitt abgeschnittenen Streifen aufnehmen. Den zweckmäßig gegenüber den benachbarten Scherenschnittmessern 19 fest angeordneten Punkturnadeln 23 kann jeweils eine auf dem benachbarten Zylinder 1 angeordnete, aus geschäumtem Material bestehende Auflage 24 zugeordnet sein, die im Falle der Kassetten 21 zusammen mit dem benachbarten Scherenschnittmesser 18 hierauf angeordnet sein können. Der Messerträgerzylinder 4 wird auf einem der Glattschnittstelle nachgeordneten Umfangsbereich zur Entfernung der abgeschnittenen Streifen einfach abgesaugt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel taucht der Messerträgerzylinder hierzu hinterhalb der Glattschnittstelle in einen Absaugkanal 25 ein.^Die auf dem Zylinder 1 sich befindenden, alt einem Querfalz versehenen und parallel hierzu besäumten Produkte werden im Erreich der Bandführung 6 baw. des dieser in Drehrichtung des Zylinders 1 nachgeordneten Auslegestern 7 vom Zylinder 1 abgenommen. Die Produkte müssen hierzu aus den Falzklappen 16 ausgehoben werden.
Ld Bereich des Auslegesterns 7 ist hierzu eine maschin en gestell seitig schwenkbar gelagerte Klappe 26 vorgesehen, welche die auszugebenden Produkte mit in die Falzklappen 16 eingreifenden Zungen unterfährt. Zur Bewerkstelligung eines sicheren Transports der von der die Klappe 26 ,jeweils passierenden Falzklappe 16 freigegebenen Produkte ist eine dem Zylinder 1 zugeordnete, zwischen Bandführung 6 und Auslegestern angeordnete Andrückwalze 27 vorgesehen. Die Scherenschnittmesser 16 des Zylinders 1 stehen über den Zy- linderuafang vor. Me Klappe 26 ist daher so gesteuert,
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daß ihre Zungen beim Durchgang der über den Umfang des Zylinders 1 vorstehenden Scherenschnittmesser über diese hinweggehen. Die dem Auelegestern 7 zugeführten Produkte werden dabei mit ihrer Hinterkante einfach leicht vom Zylinder 1 abgehoben. Zur Bewerkstelligung des erforderlichen Freiraums ist die Andrückwalze 27 hierzu mit einer Abflachung versehen, die beim Durchgang der Scherenschnittmesser 16 dem Zylinder 1 zugewandt ist. Die Andrückwalze 27 ist so angetrieben, daß sich im Bereich außerhalb der Abflachung die Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders ergibt. Die Andrückwalze 27 kann einfach aus einer Spindel mit aufgesetzten, die Abflachung enthaltenden Hocken bestehen. In der Ruhestellung bei aktivierter Bandführung 6 kann die Andrückwalze 27 einfach so gestellt werden, daß die Abflachung dem Zylinder 1 zugewandt ist. Der Antrieb erfolgt daher zweckmäßig über eine einen Registerstift enthaltende Kupplung. Zur Steuerung der Klappe 26 kann einfach eine im Bereich einer Stirnseite des Zylinders angeordnete Steuerscheibe vorgesehen sein, die durch ein Sastorgan 28 abgefahren wird. Die Klappe 26 kann auch bei passiviertem Auslegestern 7 in Betrieb sein, um einen ungehinderten Durchgang der Scherenschnittmesser 16 zu gewährleisten. Bs wäre aber auch ohne weiteres denkbar, die Klappe 26 in der passiv!erten Stellung einfach vom Zylinder 1 so weit abzuschwenken, daß die Scherenschnittmesser 16 ungehindet vorbeilaufen können.
Im Bereich der Bandführung 6 ist zum Ausheben der Produkte aus den Falzklappen 16 ein Übernahmezylinder 29 vorgesehen, der mit Aushebegreifern 30 versehen ist, welche in die Falzklappen 16 eingreifen und die der Bandführung 6 abzuführenden Produkte
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vom Zylinder 1 abnehmen und in die Bandführung einziehen. Der überaahmezyliBider 29 ist yom Zylinder so weit entfernt, daß die über den Umfang vorstehenden Scheienschnittmesser ungehindert vorbeilaufen können. Sie Aushebegreifer JO werden infolge der Drehung des Übernahmezylinders 29 automatisch von den Scherenschnittmessern 14· entfernt. Die Aushebegreifer 30 können dabei zweckmäßig so gesteuert sein, daß die der Bandführung 6 zuzuführenden Produkte bereits im Bereich der vorbeigehenden ?alzklappt 16 erfaßt und erst wieder losgelassen werden, wenn sie sicher in die Bandführung eingezogen sind, die in an sich bekannter Weise aus einem oberen Bändersatz und einem unteren Bändersatz mit jeweils nebeneinander angeordneten Bändern besteht, zwischen denen die Aushebegreifer 30 hindurchgreifen können. Zur Steuerung der Aushebegreifer 30 kann einfach eine einer Stirnseite des Übernahme-Zylinders 29 benachbarte, gesteilfest angeordnete Steuerkurve vorgesehen sein, die von jeweils einem mit einer die Aushebegreifer 30 aufweisenden, in Drehrichtung vorangehenden Spindel verbundenen Tastorgan abgefahren wird. Der Umfang des Übernahmezylinders 29 entspricht dem umfang des benachbarten hesserträgerzylinders 4·. Bei der Herttellung von auf ganzen Umfang geschnittenen Produkten gemäß figur 2 ist der Übernahmezylinder 29 mit einer mit Auehebegreifern 30 versehenen Spindel besetzt. Bei dieser Bestückung wird bei der Herstellung von auf halben Umfang geschnittenen Produkten gemäß figur 1 Jeweils Jedes aweite Produkt auegehoben. Di· Auelegesterne 5 und 7 können dabei alternierend beaufschlagt werden. Sofern Jedoch der Auslegeetem 7 pasaiviert sein und der Auslegest©rn 5 mit sämtlichen Produkten
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beaufschlagt werden soll, müssen einfach entsprechend der Messerbestückung des He ε s er träger zy linders 4 zwei mit Aushebegreifern 30 versehene, einander gegenüberliegende Spindeln vorgesehen werden.
Bei der Herstellung von auf ganzen Umfang geschnittenen Produkten gemäß Figur 2 können diese, wie weiter oben bereits angedeutet wurde, mit den hier zwischen den beiden Falzklappen 16 und den diesen jeweils zugeordneten Scherenschnitt©essern 13 angeordneten Falzmessern 22 mit einem zweiten Querfalz versehen werden· Für diesen Fall ist der Ubernahmezylinder 29 mit einer den Falzmessern 22 zugeordneten Falzklappe 31 bestückbar, die einfach gegen eine §reiferreihe austauschbar sein soll. Die jeweils gegenüberliegende Greiferreihe kann bei aktivierter Falzklappe 31 ebenfalls abgeaommen oder einfach stillgesetzt sein. !Dieser Zustand liegt der Figur 2 zugrunde. Bei dem der Figur 1 augrunde liegenden Zustand mit alternierender Beaufschlagung der Auslegersterne 5 urid ? ist die den aktivierten Aushebegreifern 30 gegenobeMiegende Fallklappe 31 einfach pass!viert. Zur Steuerung der Falzklappe 31 kann einfach ebenfalls eise seitlich, angeordnete Steuerkurve vorgesehen sein.
Im dargestellten Ausführen gsb ei spissl ist der Übernabmezylinder 29 als die dem Zylinder 1 benaehbarts Umlenkwalze des an den Zylinder 1 heranführenden, oberen Bändersatzes der Bandführung 6 ausgebildet. Der Übernahmezylinder 29 ist dementsprechend von den Bändern 32 des oberen Bändersatzee umschlungen und wird von den Bändern des unteren Bändersatzes kontaktiert. Durch diese Integration des Übemahmezylindere 29 in die Bandführung 6 wird ein· hohe Iage-
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Genauigkeit der eingezogenen Produkte gewährleistet, was im Falle einer dem Auslegestern 5 vorgeordneten Arbeitsstation, etwa in Form eines ßchwertfalzwerks zur Erzeugung eines weiteren Längsfalzes, eine hohe Arbeitsgenauigkeit erwarten läßt. Im Bereich der Falzklappe 31 können die Bänder J2 einfach in gegenüber dem Zylinderumfang so weit vertieften Spuren laufen, daß die Falzklappe 31, deren Abschnitte zwischen den einzelnen Bändern hindurchgreifen, von außen zugänglich, ist. Es wäre Jedoch auch denkbar, dem Übernahmezylinder 29 eine mit Aushebezungen versehene Klappe etwa der bei 26 angedeuteten Art zuzuordnen, welche in die Greifer bzw. die FaIzklappe eingreift. In diesem Falle könnnte der Übernahmezylinder 29 unumschlungen bleiben. Bei ausschließlicher Benutzung des Auslegesterns 7 ist die Bandführung 6 passiviert. Dies geschieht einfach durch Stillsetzung der Aushebegreifer 30 bzw. Falzklappe 31. Es wäre aber auch denkbar, den Übeiaahmezylinder 29 und die gesamte Bandführung 6 über eine mit eineia Kegisterstift versehene Kupplung anzutreiben, die zur Passivierung einfach gelfiftet wird.
Die vorstehende Beschreibung der Figur 1 und 2 zeigt, daß der erfindungsgeu ".Bg JPalzapparat trotz hoher Vielseitigkeit mit wenigen Grundelementen auskommt, ohne daß bei einen Produktionswechsel, z. B. von einaal quergefalztsn Produkten auf zweimal quergefalübe Produkte oder dergleichen, ein nennenswerter Umrüstungsaufwand in Sauf zu nehmen ist.
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Claims (10)

  1. Ansprüche
    I 1)J?al8apparat mit mindestens einem mit falzklappen —^ versehenen Zylinder, der mit einem mit mindestens einem Falzmesser versehenen Zylinder eines (fciersohneidwerks zum Zerteilen einer Papierbahn in 5 bogenförmige Produkte zusammenwirkt und mittels
    dessen mindestens eine Auslesestation beaufsohlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem mit den ialsklappen (16) versehenen Zylinder (1) mehrer·, alt jeweils unterschiedlichem SchnittforTiat ar-
    10 beitende Querschneidwerke (2 bzw. 3) zugeordnet sind, die alternativ aktivierbar sind, daß der Zylinder (1) eine der Hälfte des kleinsten öohnittforeatβ entsprechende, durch Verkzeugaufnahmeateilen gebildete Umfangeteilung aufweist, daß der Zy-
    15 linder (1) mit im Abstand der ?alzmesser (12) des
    jeweils aktivierten querschneidwerk· (2 bsw. 3) an-
    130067/0477
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    geordneten Falzklappen (16) und mit gegenüber diesen um die Hälfte des EaIζklappenabstands in Drehrichtung nach, rückwärts versetzten, über seioen Umfang vorstehenden Scheren schnittiuessem (18 ) ausrüstbar ist und daß an den Zylinder (1) ein den Quersehneidwerken (2 bzw. 3) in Drehrichtung naehgeordneter, der bzw. den Aus! egestationen vorgeordneter Messerträgerzylinder (4) angestallt ist, dessen Umfang zumindest dem größten Schnittformat entspricht und der mit iu Abstand der Scherenschnittmesser (16) des Zylinders (1) angeordneten, hiermit zusammenwirkenden Scherenschnittiaessern (19) bestückbar ist.
  2. 2) Palzapparat nach Anspruch 1, dadurcu gekennzeichr· net, daß den Scherenschnittmessern (19) des Messerträgerzylinders (4) in Drehrichtung hinterhalb hiervon angeordnete Punkturnadeln (23) zugeordnet sind.
  3. 3) Palzapparat nach Anspruch 2, dadurch sekennzeichqet. daß den bezüglich des jeweils zugeordneten Scherenschnittmessers (19) vorzugsweise starr angeordneten Punkturnadeln (23) auf dem dem Messerträgerzylinder (4) gegenüberliegenden Zylinder (1^ angeordnete, aus Schaumstoff bestehende Auflagen (24) zugeordnet sind.
  4. 4) Falzapparat nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet. daß der Messerträgerzylinder (4) mit einem der Schnittstelle der Scherenschnittmesser (18 bzw. 19) nachgeordneten Umfangsbereich in einen Absaugkanal (25) eintaucht.
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  5. 5)Falzapparat nach, wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Rekennzeichnet, daß der mit den Falzklappen (16) versehene Zylinder (1) zumindest teilweise mit abnehmbaren bzw. austauschbaren Falz- bzw. Schneidelementen ■bestückbar ist»
  6. 6)FaIzapparat nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet» daß den abnehmbaren bzw. austauschbaren Falzbzw. Sehn ei del em en ten zugeordnete Wechsej^assetten gleicher Größe vorgesehen sind, welche in zylindersei tig vorgesehene, durch Kadialnuten (20) gebildete Weifkaßugaufnahmestellen einsetzbar sind·
  7. 7)Falzapparat nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem dem mit den Falzklappen (16) versehenen Zylinder (1) direkt nachgeordneten Auelege stern (7)» dadurch gekennzeichnetj^daj^ dem Zylinder (1) auslegesternseitig eine gesteuerte Klappe (26) mit in die Falzklappen (ß6) eingreifenden, über die Scherenschnittmesser (18) hinweggehenden Aushebezungen sowie eine im Bereich der Klappe (26) angeordnete Andrückwalze (27), die eine beim. Durchgang der Scherenschnittmesser (16) dem Zylinder (1) zugeordnete Abflachung aufweist, zugeordnet sind·
  8. 8)Falzapparat nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer dem die Falzklappen (16) aufweisenden Zylinder (1) zugeordneten Bandführung (6), dadurch gekennzeichnet« daß dem Zylinder (1) im Bereich der Bandführung (6) ein Übernahmezylinder (29) zugeordnet ist, der mit im Abstand der Falzklappen (16) des Zylinders (1) angeordneten, gesteuerten, durch die Drehung des Ubernahmezylindere (29) über die Scherenschnittiieeser (18) fcin-
    1300^7 /0Λ77
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    weggehenden Aushebegreifern (30) bestückbar ist.
  9. 9) Falzäpparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet« daß der die Falzklappen (16) aufweisende Zylinder (1) mit Falzmessern (22) bestückbar ist, die jeweils im Bereich einer freien Werkzeugaufnahmestelle zwischen einer Falzklappe (16) und dem jeweils zugeordneten Scherenschnittmeseer (18) angeordnet sind, und daß der Übernahmezylinder (29) mit wenigstens einer den Falzmesser^ (22) zugeordneten Falzklappe (31) bestückbar ist.
  10. 10) Falzapparat nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Übernahmezylinder (29) als Umlenkwalze des oberen Bändersatzes der zugeordneten Bandführung (6) ausgebildet ist und in dem der Falzklappe (31) zugeordneten Bereich den Bändern (32) zugeordnete !aufspüren aufweist, die gegenüber dem Zylinderuafar-g zumindest auf die Arbeitstiefe der FaIzklapps (31) abgeflacht sind.
    150057/0477
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