DE3024367A1 - Luftreifen und ihre herstellung - Google Patents
Luftreifen und ihre herstellungInfo
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Description
MICHELIN & CIE (Compagnie Generale des Etablissements MICHELIN)
63-Clermont-Ferrand, Frankreich
Luftreifen und ihre Herstellung
Die Erfindung betrifft Luftreifen, die aus einem oder mehreren flüssigen oder pastosen Materialien hergestellt
sind, die sich in einer Form verfestigen und die Elastomermasse des Luftreifens bilden, und die zumindest
im Bereich des Laufstreifens eine Bewehrung aufweisen, sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Diese Luftreifen bestehen im wesentlichen aus einem Scheitel und zwei von Wülsten begrenzten Seitenwänden.
Die Form weist üblicherweise einen . elastischen oder starren Kern auf, der zur Formgebung der In-
558-(Cas 52O)-SF-Sl
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nenwand des Luftreifens dient, Vor der Füllung der Foriu
mit den flüssigen oder pastosen Materialien muß die Bewehrung des Reifens in der Form angeordnet werden; während
der Füllung der Form und der Verfestigung der eingebrachten Materialien muß die Bewehrung ferner in der
vorgegebenen Lage gehalten werden. Diese Lagerung der Bewehrung ist besonders schwierig, wenn sie im wesentlichen
aus einer Scheitelbewehrung besteht, die beispielsweise auf den Laufstreifenbereich begrenzt ist. Abweichungen
von der gewünschten Lage der Scheitelbewehrung äußern sich in veränderten Reifeneigenschaften, wodurch
entsprechende Luftreifen unbrauchbar sein können.
Es wurde bereits angegeben, zur Halterung der Bewehrung fest mit der Form verbundene Bauteile zu verwenden.
In diesen Fällen ist allerdings die Entformung schwierig; hinzu kommt, daß die durch die Halterungselemente zur
Positionierung und Befestigung der Bewehrung hervorgerufenen Ausnehmungen, wenn sie nicht hermetisch abgeschlossen
werden, das Eindringen von Materialien erlauben, die die Bewehrung beschädigen können, ganz gleich,
aus welchem Material sie besteht.
Es wurde ferner vorgeschlagen, Bewehrungen durch Aufwickeln von Fäden oder Drähten, die mit einem gleichen
Material wie das Elastomermaterial des Luftreifens ummantelt sind, um den Formkern herzustellen, wobei der Formkern
selbst Rillen aufweist, um ein Abgleiten der Fäden oder Drähte zu verhindern, die eine durchlaufende Bewehrung
vom gekreuzten Typ bilden. Die Ummantelung der Fäden oder Drähte hält die Fäden oder Drähte der Bewehrung
von der Innenwand des Luftreifens fern. Dieses Verfahren ist allerdings aufwendig, weil die Bewehrung Faden für
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Faden bzw. Draht für Draht hergestellt werden muß, und erlaubt nicht die Herstellung von Scheitelbewehrungen,
wie sie in Luftreifen mit Radialkarkasse mit Erfolg verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reifen sowie seine Herstellung anzugeben, bei der die
Scheitelbewehrung in der Form insbesondere bei der Formfüllung in geeigneter Lage gehaltert wird, besonders
hinsichtlich des Abstands zwischen dem Formkern bzw. der Innenwand des Luftreifens und der Bewehrung, ohne
daß hierbei fest mit der Form oder dem Formkern verbundene Einrichtungen oder eine Verankerung der Bewehrung
an Wulstkernen erforderlich ist.
Die Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
Die Erfindung beruht im Prinzip auf der Verwendung von ringförmigen, in Umfangsrichtung durchgehenden Netzen,
die aus zwei übereinandergelegten Lagen von in jeder Lage parallelen und von einer Lage zur folgenden gekreuzten
Fäden bestehen. Die Netze sind elastisch verformbar, da ihre Fäden bzw. zumindest ihr äußerer Teil
beispielsweise durch Extrusion aus einem elastischen und verschweißbaren Material hergestellt sind, d. h. eine Verschweißung
der Fäden einer Lage mit denen einer anderen Lage an den Kreuzungspunkten erlauben, ohne daß das Material,
das die Verschweißungspunkte einer Lage mit der nächsten bildet, seine Elastizität verliert. Wenn ein
derartiges Netz elastisch gedehnt wird, nimmt deshalb sein Umfang zu, während der Winkel der Fäden einer Lage
relativ zu den Fäden der anderen Lage sowie die axiale
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Breite des Netzes verringert werden. Wenn andererseits ein derartiges Netz elastisch zusammengedrückt wird,
verringert sich sein Umfang, während der Winkel zwischen den beiden Lagen sowie die axiale Breite des Netzes zunehmen.
In beiden Fällen nimmt das Netz aufgrund der Elastizität der Verschweißungspunkte zwischen den beiden
Lagen wieder seinen ursprünglichen, nicht deformierten Zustand ein, wenn die Dehnung oder Stauchungsbeanspruchungen
aufhören.
Erfindungsgemäß wird die elastische Verformung derartiger Netze nach zwei Grundverfahren verwendet, wobei
die beiden Lagen aus Fäden bestehen können, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen,
oder mindestens eine Lage aus Fäden aufgebaut sein kann, die aus einem mit einem elastischen und verschweißbaren
Material ummantelten Armierungsseil bestehen.
Ein erstes Verfahren besteht darin, daß der Formkern mit dem elastisch gedehnten Netz so überzogen wird, daß
das ringförmige Netz auf dem Formkern aufliegt. Das zweite Verfahren besteht darin, das elastisch gestauchte
Netz gegen den Scheitelbereich der Form anzulegen, wenn beabsichtigt ist, anschließend auf die so hergestellte
Träge^einheit einen Laufstreifen aufzuformen oder die
Trägereinheit mit einem abnehmbaren Laufstreifen zu versehen. Eine andere Ausführungsform dieses zweiten Verfahrens
besteht darin, den ringförmigen Laufstreifen im Scheitelbereich
der Form anzuordnen und anschließend ein Netz in elastisch gestauchtem Zustand gegen die radiale
Innenseite dieses Laufstreifens anzulegen.
Nach beiden Verfahren wird die Form anschließend mit dem oder den flüssigen oder pastosen Materialien gefüllt,
die das Elastomermaterial des Luftreifens bilden.
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Das elastische und verschweißbare Material der
doppellagigen Netze ist vorzugsweise für jede Lage identisch
und gleich dem Elastomermaterial des Luftreifens.
Unter Seilen, die ggf. die Bewehrung einer oder be:L.der
Netzlagen bilden, werden zusammenfassend alle faden- oder drahtförmigen, durchlaufenden Elemente verstanden, die
für eine Verstärkung von Bewehrungslagen von Luftreifen geeignet sind, insbesondere Seile aus Textilmaterial oder
Glasfasern oder metallische Seile, beispielsweise aus Drähten oder Fäden aus Stahl.
Wenn im Fall der Anwendung des ersten Verfahrens, bei dem ein gedehntes Netz eingesetzt wird, die Anzahl
der Kontaktlinien des Netzes mit dem Formkern verringert werden soll, werden für die radial innen liegende Lage
des Netzes Fäden verwendet, von denen mindestens ein Teil einen Querschnitt aufweist, dessen radiale Abmessung
größer ist als bei den übrigen Fäden der Lage; die übrigen Fäden berühren daher den Kern nicht.
Beim ersten Verfahren, bei dem ein gedehntes Netz eingesetzt wird, stellt ein erfindungsgemäßes Netz, dessen
Lagen armiert oder nicht armiert sind, gewissermaßen den Abstandshalter dar, der die Scheitelbewehrung vom Formkern
beabstandet. Hierzu kann die Ummantelung der Fäden der radial innen liegenden Lage des Netzes mit einem elastischen
und verschweißbaren Material herangezogen werden.
Es können auch Fäden verwendet werden, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen und die
radial innen liegende Lage des Netzes bilden. Ferner kann auch ein Netz Verwendung finden, dessen beide Lagen aus
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Fäden aufgebaut sind, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, wobei dieses .Netz mit
einer ringförmigen Scheitelbewehrung überzogen wird, die beispielsweise aus einem anderen elastischen Netz besteht,
bei dem jede Lage aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Bewehrungsseilen aufgebaut ist.
Diese beiden Verfahren erlauben eine vorteilhafte Herstellung der Scheitelbewehrung mit zwei gekreuzten
Lagen, deren Breite beispielsweise radial nach außen abnimmt. Hierzu genügt es, zwei Netze unterschiedlicher
Breite zu verwenden, die jeweils eine Lage von Seilen aufweisen, die mit einem elastischen und verschweißbaren
Material überzogen sind. Die beiden Netze werden so ineinander angeordnet, daß beispielsweise die beiden Lagen von
ummantelten Seilen miteinander in Kontakt stehen. Anschließend wird die so hergestellte Einheit zum Einsetzen
in die Form gestaucht oder gedehnt.
Es ist ferner auch möglich, nach beiden erfindungsgemässen
Verfahren eine Scheitelbewehrung aus zwei Lagen aufzubauen und zu verwenden, von der eine Lage um die Ränder der
anderen Lage herumgeschlagene Ränder aufweist, wobei zwei Netze unterschiedlicher Breite verwendet werden, die jeweils,
wie oben, eine Lage von ummantelten Seilen aufweisen, die beispielsweise an der Lage von ummantelten Seilen des
anderen Netzes anliegt. Das Umschlagen der Ränder des axial breiteren Netzes um die Ränder des axial schmaleren
Netzes kann mit üblichen Einrichtungen erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist allgemein dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Füllen der Form mindestens ein ring-
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förmiges, in der Umfangsrichtung des Luftreifens durchgehendes
Netz geeigneter Breite in die Form eingebracht wird, das derart elastisch verformbar ist, daß sein Umfang
im verformten Zustand gleich dem Umfang der Scheitel-' bewehrung ist, wobei das Netz aus zwei übereinandergelegten
Lagen innerhalb jeder Lage paralleler Fäden bzw Drähte besteht, die von einer Lage zur nächsten um einen Winkel
— 90 gegenüber der Umfangsrichtung des Luftreifens gekreuzt sind, wobei mindestens der Außenbereich der Fäden
aus einem elastischen Material besteht, das eine Verschweißung der Fäden einer Lage mit den Fäden der anderen
Lage an den Kreuzungspunkten erlaubt, und das Netz so in die Form eingesetzt. LsL, daß seine Ränder von der Äquatorialebene
des Luftreifens gleichen Abstand besitzen.
Im folgenden wird das erste erfindungsgemäße Verfahren,
bei dem gedehnte Netze verwendet werden, anhand der folgenden wesentlichen Ausführungsweisen erläutert.
Im Fall der Verwendung eines zur Abstandshaltung
dienenden Netzes, das auf dem Formkern aufgezogen ist und mit einer ringförmigen Scheitelbewehrung zusammenwirkt,
ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet,
daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden jeder Lage ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen,
das vorzugsweise mit dem Elastomermaterial des Luftreifens identisch ist, sowie dadurch, daß das Netz in Kontakt mit
dem Formkern angeordnet wird, wobei der Umfang des Netzes im nicht verformten Zustand kleiner als der äußere äquatoriale
Umfang und im verformten Zustand mindestens gleich dem äußeren äquatorialen Umfang des Formkerns ist, sowie dadurch,
daß um dieses Netz eine ringförmige Bewehrung angeordnet wird.
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Eine Weiterbildung dieser Ausführungsweise ist dadurch gekennzeichnet, daß als ringförmige Bewehrung ein
zweites Netz verwendet wird, wobei die Fäden der beiden Lagen dieses Netzes aus Seilen bestehen, die mit dem
elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind, das vorzugsweise mit dem Material der Fäden des ersten
Netzes identisch ist, wobei der Umfang des zweiten Netzes im nicht verformten Zustand kleiner als der äußere äquatoriale
Umfang und im verformten Zustand mindestens gleich dem äußeren äquatorialen Umfang des ersten Netzes auf dem
Formkern ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Verwendung
einer einzigen Bewehrungslage. Das Verfahren ist dann dadurch gekennzeichnet, daß ein im Kontakt mit dem
Formkern angeordnetes Netz verwendet wird, dessen Umfang im nicht verformten Zustand kleiner als der äußere
äquatoriale Umfang und im verformten Zustand mindestens gleich dem äußeren äquatorialen Umfang des Formkerns
ist, wobei die Fäden der auf dem Formkern angeordneten Lage ganz aus einem elastischen und verschweißbaren
Material und die Fäden der anderen Lage aus Seilen bestehen, die mit einem elastischen und verschweißbaren
Material ummantelt sind, das vorzugsweise gleich dem Material ist, aus dem die Fäden der ersten Lage aufgebaut
sind.
Erfindungsgemäß kann jedoch auch ein einziges derartiges
Netz geeigneter Breite verwendet werden, das eine Lage ummantelter Seile aufweist, wobei vor dem Einbringen in
die Form das Netz derart in sich umgefaltet ist, daß die umgeschlagenen Ränder dicht aneinanderstoßen oder nicht
oder sich überdecken.
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Zum Aufbau einer zweilagigen Scheitelbewehrung können zwei Netze verwendet werden, die jeweils nur
eine Lage ummantelter Seile aufweisen, jedoch unterschiedliche Breite besitzen. Das entsprechende Verfahren
ist somit dadurch gekennzeichnet, daß auf dem ersten Netz ein zweites Netz angeordnet wird, dessen
Umfang im nicht verformten Sustand kleiner und im verformten Zustand mindestens gleich
dem äußeren äquatorialen Umfang des ersten Netzes ist, das sich auf dem Formkern befindet, wobei die Lage der
Fäden des zweiten,, im Kontakt mit dem ersten Netz befindlichen Netzes aus Seilen aufgebaut ist, die mit einem
elastischen und verschweißbaren Material überzogen sind, und die zweite Lage des zweiten Netzes aus Fäden besteht,
die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, das vorzugsweise gleich dem Material der
Ummantelung der Seile in der ersten Lage ist, wobei eines der Netze, vorzugsweise das radial außen liegende, eine
axiale Breite aufweist, die kleiner als die axiale Breite des anderen Netzes ist und die Lage der ummantelten Seile
des zweiten Netzes die Lage der ummantelten Seile des ersten Netzes kreuzt und einen spitzen Winkel mit einem
Vorzeichen bildet, das dem Vorzeichen des Winkels entgegengesetzt ist, der durch die Lage der ummantelten
Seile des ersten Netzes mit der Umfangsrichtung des Luftreifens gebildet wird.
Diese Weiterbildung eignet sich auch zur Herstellung zweilagiger Scheitelbewehrungen, wobei die Ränder des
breiteren Netzes um die Ränder des schmaleren Netzes derart umgeschlagen sind, daß die Ränder des ersten Netzes
dicht aneinanderstoßen oder nicht oder sich überdecken.
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Das zweite erfindungsgemäße Verfahren, bei dem gestauchte Netze verwendet werden, umfaßt im wesentlichen
folgende Ausführungsformen.
Zur Herstellung einer zweilagigen Scheitelbewehrung ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet,
daß ein Netz verwendet wird, dessen zwei Lagen aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten
Seilen bestehen, wobei das Material der Ummantelung vorzugsweise mit dem Elastomermaterial des Luftreifens
identisch ist, sowie dadurch, daß das Netz entweder mit der Innenwand des zuvor in die Form eingelegten Laufstreifens
oder mit der radial äußeren Seite der Forminnenwand in Kontakt gebracht wird, wobei das Netz im nicht
verformten Zustand einen größeren Umfang als die Innenwand des Lauf streif ens "oder die radial äußere Fläche der.jForm-
-innenwand und im verformten Zustand gleichen Umfang wie die Innenwand des Laufstreifens oder die radial äußere
Fläche der Forminnenwand besitzt.
Zur Herstellung einer Scheitelbewehrung mit zwei Lagen unterschiedlicher Breite ist das erfindungsgemäße
Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß zwei miteinander in Kontakt stehende konzentrische Netze verwendet werden,
wobei das radial äußere Netz entweder mit der radial inneren Seite des zuvor in die Form eingebrachten Laufstreifens
oder mit der radial äußeren Seite der Forminnenwand in Kontakt gebracht wird und die radial äußere Lage des
radial äußeren Netzes und die radial innere Lage des radial inneren Netzes ganz aus Fäden aus einem
elastischen und verschweißbaren Material bestehen und die beiden übrigen Lagen, die jeweils einem der Netze angehören
und miteinander in Kontakt stehen, aus mit einem
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elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen bestehen, die von einer Lage zur anderen gekreuzt
sind und mit der Längsrichtung des Luftreifens spitze Winkel mit entgegengesetztem Vorzeichen bilden; eines der ,
Netze, vorzugsweise das radial außen liegende Netz, besitzt eine kleinere axiale Breite als das andere Netz,
wobei die beiden Netze in nicht verformtem Zustand einen größeren Umfang als die radial innere Seite des Laufstreifens
oder die radial äußere Fläche der Forminnenwand und in verformtem Zustand gleichen Umfang wie die radial innere
Fläche des Laufstreifens oder die radial äußere Fläche der Forminnenwand aufweisen.
Das zweite erfindungsgemäße Verfahren ist auch für Fälle anwendbar, in denen die Scheitelbewehrung umgeschlagene
Ränder aufweist. Eine erste Weiterbildung besteht darin, daß ein Netz verwendet wird, bei dem eine Lage aus
Fäden aufgebaut ist,* die ganz aus einem elastischen und
verschweißbaren Material bestehen, und die andere Lage aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material
ummantelten Seilen besteht, wobei das Ümmantelungsmaterial vorzugsweise mit dem Material der Fäden der ersten Lage
identisch ist; vor dem Einsetzen in die Form werden die Ränder des Netzes so in sich umgeschlagen, daß die Ränder
dicht aneinanderliegen oder nicht oder sich überdecken, wobei das Netz im nicht verformten Zustand einen größeren
Umfang als die radial innere Seite des Laufstreifens oder die radial äußere Fläche der Forminnenwand und im verformten
Zustand gleichen Umfang wie die radial innere Fläche des Laufstreifens oder die radial äußere Fläche der Forminnenwand
aufweist.
Eine andere Weiterbildung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des axial breiteren
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Netzes um die Ränder des axial schmaleren Netzes vor dem Einbringen in die Form derart umgeschlagen werden, daß
die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert,
in der alle Figuren außer Fig. 1 schematische Meridianschnitte darstellen; es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines elastischen Netzes im Ausgangszustand nach seiner Herstellung
und vor der Dehnung oder Stauchung;
Fig. 2: eine Form, in der sich ein ausgeformter Luftreifen auf einem Kern befindet, um den ein
Netz zur Abstandshaltung sowie eine Scheitelbewehrung angeordnet sind;
Fig. 2A: eine vergrößerte Darstellung des in Fig.
mit einem gestrichelten Kreis A umränderten Reifenteils;
Fig. 3: ein elastisches Netz, das eine zweilagige Bewehrung bildet und ,gestaucht ist,
damit es während der Formgebung des Luftreifens in Anlage an der Innenfläche eines
im Scheitelbereich einer Form befindlichen Laufs tireif ens verbleibt;
Fig. 4: eine analoge Darstellung wie in Fig. 3, wobei hier das elastische Netz gestaucht ist,
damit es während des Gießens ■ des Luftreifens in Anlage an der Innenfläche des Scheitelbereiches
der Form verbleibt;
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Fig. 5: eine Darstellung einer Scheitelbewehrung, die durch Umfalten eines Netzes in sich
gebildet ist, und
Fig. 6: eine Darstellung einer Scheitelbewehrung, die aus zwei Netzen verschiedener Breite
besteht und die in Richtung der Pfeile F umgefaltet werden kann, wobei die Ränder
des breiteren Netzes auf das schmälere Netz umgeschlagen werden.
In der Zeichnung sind die Abstände der Fäden sowie ihr Durchmesser aus Anschaulichkeitsgründen vergrößert
dargestellt. In den Meridianschnitten sind die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehenden
Fäden durch eine geschlossene Kontur und die aus einem mit einem elastischen und verschweißbaren Material
überzogenen Seil gebildeten Fäden mit einer geschlossenen Kontur dargestellt, die einen aus einem schwarzen
Kreis bestehenden Kern umgibt, der das Seil verdeutlicht, wobei die geschlossene Kontur die Außenfläche der Ummantelung
darstellt.
In Fig. 1 ist ein Netz J_ geeigneter Breite im anfänglichen
zylindrischen, nicht verformten Zustand dargestellt. Die Fäden 2^ der Lage j3 sind mit den Fäden J_ der Lage _5
des Netzes J_ an den Stellen verschweißt, an denen sie
die Fäden der Lage _5_ kreuzen, wodurch elastische Knotenpunkte
S_ entstehen, die eine elastische Verformung des
Netzes erlauben.
In den Fig. 2 und 2A ist eine Form .20 dargestellt, die
im wesentlichen aus drei Kokillen 21, 22 und 23 und einem
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Kern _2_4 besteht. Die beiden Kokiller 2Λ_ und 23 bilden die Seitenwände,
die Kokille 2_2 den Scheitel oder Krone und zusammen
mit den beiden seitlichen Kokillen die Innenwand der Form. Der Luftreifen 25^ besitzt einen Meridianquerschnitt,
der durch die Wände der Kokillen 2Λ_, ^2_ und 22_ sowie vom
Kern 2A. vorgegeben ist. Ein elastisches Netz 2S_, das aus
zwei Lagen 26A und 26B von Fäden aus einem elastischen
und verschweißbaren Material besteht, ist nach Dehnung
auf dem Kern 2A_ angeordnet. Auf dem als Abstandshalter dienenden Netz 2§_ ist eine Schextelbewehrung vorgesehen.
Sie besteht beispielsweise aus einem elastischen (gedehnten) Netz 2]_, das aus zwei Lagen 27A und 27B von Fäden
zusammengesetzt ist, die aus Seilen 27C bestehen, die ihrerseits mit einer Ummantelung 27D aus einem elastischen
und verschweißbaren Material umgeben sind.
In Fig. 3 ist ein elastisches Netz J3O dargestellt, die zusammengedrückt
oder gestaucht ist una gegen die Innenfläche eines ringförmigen LaufStreifens 3^ angelegt ist, der zuvor gegen
den Scheitel der Form ^2_ angeordnet wurde. Dieses Netz,
das dem in den Fig. 2 und 2A dargestellten Netz 2J_ analog ist, besteht wie dieses aus zwei Lagen 3OA und 3OB, die
jeweils aus Seilen zusammengesetzt sind, die eine Ummantelung aus einem elastischen und verschweißbaren Material
aufweist.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Weiterbildung ist ein Netz ydirekt gegen die Innenwand der Form 22. angelegt; dieses
Netz, das gleich wie das von Fig. 3 sein kann, ist bei dieser Ausführungsform durch eine zusätzliche Lage 2%_ vervollständigt,
deren Vorteil im folgenden näher erläutert ist.
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Das in Fig. 5 dargestellte Netz _5O ist aus einer
Lage von Fäden 5_[, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, sowie einer Lage von
Seilen 52_ aufgebaut, die jeweils mit einer Ummantelung
aus einem elastischen und verschweißbaren Material umgeben sind. Die Ränder 50' , 50" des Netzes _50_ -sind über
das Netz eingeschlagen und berühren sich im dargestellten Beispiel nahezu. Wenn das so gefaltete Netz _5O auf einen
Formkern aufgebracht wird, ist ersichtlich, daß die Lage aus nicht armierten Fäden 5J_ radial innerhalb der Lage
armierter Fäden _5_2 liegt und die nicht armierte Lage _5J_
eine Vorrichtung zur Beabstandung der Scheitelbewehrung gegenüber der Außenwand des Kerns, d. h. gegenüber der
Innenwand des Luftreifens bzw. ggf gegenüber der (nicht dargestellten) Karkassenbewehrung des Luftreifens, darstellt.
In Fig. 6 ist eine aus zwei Netzen 61_ und 6_2 unterschiedlicher
Breite gebildete Einheit §0_ dargestellt, wobei
das Netz j61_ breiter als das Netz j^2 ist. Jedes der
Netze weist eine armierte Lage 61A bzw. 62A auf. Die Netze
sind derart ineinander angeordnet, daß sich die armierten Lagen 61A und 62A berühren. Auf diese Weise kann eine Scheitelbewehrung
mit gekreuzten Lagen 61A, 62A abnehmender
Breite realisiert werden. Eine derartige Einheit jiO kann
zum überziehen eines Formkerns gedehnt oder zum Anlegen gegen einen Formscheitel oder die Innenfläche eines Laufstreifens
zusammengedrückt oder gestaucht werden. Die radial innere Lage nicht armierter Fäden 6±, die mit dem
Formkern in Kontakt steht, bildet einen Abstandshalter für die Bewehrung 61A, 62A gegenüber der Reifenwand.
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Wie durch die Pfeile F angegeben ist, können die Ränder 61 ' und 61" des Netzes jjj_ über die Ränder des
schmaleren Netzes &2_ umgeschlagen werden. Auf diese Weise
wird eine Scheitelbewehrung 6^ mit einer umgefalteten
Lage 61A erhalten.
Die erfindungsgemäßen Netze können selbstverständlich auf zahlreiche verschiedene Arten gefaltet und angeordnet
werden, wie dies bei bestimmten Scheitelbewehrungen bekannter Luftreifen der Fall ist, die herkömmlicherweise
aus Lagen von Textilseilen und nicht aus Netzen aufgebaut sind. Die Erfindung erstreckt sich demgemäß auf die Verwendung
gefalteter oder nicht gefalteter Netze.
Eine Hauptvariante des ersten erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Verwendung erfindungsgemäßer Netze
in einer Form, die zur Rotation um ihre Drehachse vorgesehen ist (Schleuderguß), Unter der Einwirkung der durch die
Rotation der Form hervorgerufene Zentrifugalkraft dehnt sich das elastische Netz in Längsrichtung derart aus, daß
sein Umfang im elastisch verformten Zustand gleich dem Umfang der Scheitelbewehrung ist. Auf diese Weise kann
sich das verformte Netz von selbst entweder gegen den Scheitel der Form, wenn anschließend, beispielsweise
durch Aufformen, ein Laufstreifen auf die so erzeuqte
Trägereinheit aufgebracht werden soll, oder gegen die radial innere Fläche eines zuvor in den Scheitelbereich
der Form eingebrachten ringförmigen Laufstreifen anlegen.
Bei dieser Weiterbildung wird mindestens ein Netz verwendet, das im nicht verformten Zustand einen kleineren Umfang
entweder als die Scheitelbewehrung
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oder sogar als der äquatoriale Umfang des Formkerns. Dies hat den Vorteil, daß ein Netz verwendet werden
kann, dessen geometrische Eigenschaften im verformten Zustand den Eigenschaften im unter der Einwirkung der
Zentrifugalkraft verformten Zustand sehr nahekommen.
Zur Erzielung einer zweilagigen Scheitelbewehrung wird ein Netz verwendet, dessen beide Lagen aus Seilen bestehen,
die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind. Zur Erzeugung einer Scheitelbewehrung
mit umgefalteten Rändern besteht eine der Lagen des Netzes aus mit einem elastischen und verschweißbaren
Material ummantelten Seilen, wobei die Ränder des Netzes vor dem Einbringen des Netzes in die Form in sich derart
umgeschlagen werden, daß die Ränder dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken. Zur Herstellung
einer Scheitelbewehrung mit zwei Lagen mit abgestuften Rändern werden zwei Netze mit unterschiedlicher axialer
Breite verwendet, die jeweils eine Lage aus Seilen aufweisen, die mit einem elastischen und verschweißbaren
Material ummantelt sind, wobei das breitere Netz radial innerhalb des anderen Netzes vorgesehen wird. Für Scheitelbewehrungen
mit einer um eine nicht gefaltete Lage herumgelegten Lage werden die Ränder des axial breiteren Netzes
vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen, daß die Ränder des
ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.
Zu den erfindungsgemäß verwendbaren elastischen und
verschweißbaren Materialien gehören beispielsweise thermoplastische
Polyolefine wie Polyäthylen hoher Dichte, PoIy-
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propylen, Polymethylpentene sowie Copolymere dieser Produkte, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Harze (ABS-Harze),
thermoplastische Elastomere wie thermoplastische Polyurethane oder thermoplastische Polyätherester, Polyamide
und Polyester sowie Gemische nichtvulkanisierter Kautschuke.
Die Elastizität des oben beschriebenen Netzes erlaubt eine geeignete Halterung in der Form. Es gehört jedoch
gegebenenfalls zu den Fabrikationserfordernissen, daß das oder die flüssigen Materialien, die zur Erzeugung der elastomeren
Masse des Luftreifens dienen, die Form so rasch wie möglich füllen. Unter diesen Bedingungen muß das Netz gegenüber
den Kraftwirkungen widerstandsfähig sein, die durch das oder die flüssigen Materialien hervorgerufen werden,
die mit großer Geschwindigkeit in die Form einströmen und dazu neigen, das Netz zu verformen und zu verschieben.
Zur Erfüllung dieser Bedingung wird erfindungsgemäß
vorgesehen, daß das Netz eine begrenzte und orientierte Elastizität aufweist. Hierzu weist das Netz mindestens
eine zusätzliche Lage ^8 (Fig. 4) auf, die aus parallelen
Fäden besteht, die ganz aus einem elastischen und mit einer der beiden Lagen des Netzes verschweißbaren Material
bestehen, wobei die zusätzlichen Fäden mit der Umfangsrichtung des Luftreifens einen Winkel mit größerem Absolutwert
als jeder der Winkel bilden, die von den Fäden der beiden Lagen des Netzes mit der Umfangsrichtung gebildet werden.
Dieser Winkel der Fäden der zusätzlichen Lage ist vorzugsweise größer als 45 oder gleich etwa 90 , während die
Winkel der Fäden des Netzes vorzugsweise kleiner als 45 sind, w©bei sämtliche Winkel gemessen sind, wenn das Netz
mit seiner zusätzlichen Lage in der Form angeordnet ist.
030063/0897
Die zusätzliche Lage bildet so mit den Lagen des Netzes einen elastischen Dreiecksverband, der zwar eine
geeignete Halterung des Netzes in der Form erlaubt, jedoch Verformungen und/oder Ortsverschxebungen des Netzes
während der raschen Formfüllung entgegenwirkt.
030063/0897
Claims (1)
- Int. Cl.3:B 60 C 9/18BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLANDDEUTSCHESPATENTAMT;- IOffenlegungsschrift 30 24 367Aktenzeichen:Anmeldetag:Offenlegungstag:P 30 24 367.5-21 27. 6.80
15. 1.81Unionspriorität:29. 6.79 Frankreich 7917413Bezeichnung: Luftreifen und ihre HerstellungAnmelder:Vertreter:Erfinder: Michelin & Cie. (Compagnie Generale des Ets. Michelin), Clermont-Ferrand (Frankreich)Beetz sen., R., Dipl.-Ing.; Lamprecht, K., Dipl.-Ing.; Beetz jun., R., Dr.-Ing.; Heidrich, U., Dipl.-Phys. Dr.jur., Rechtsanw.; Timpe, W., Dr.-Ing.; Siegfried, J., Dipl.-Ing.;Schmitt-Fumian, W., Priv.-Doz. Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Pat.-Anwälte, 8000 MünchenSchneider, Andre, Chatel-Guyon; Cesar, Jean-Pierre; Gouttebessis, Jacques; Volvic (Frankreich)Prüfungsantrag gem. § 28 b PatG ist gestelltβ 12.80 030 063/897BEETZ-LAMPRECHT-BEETZ Steinsdorfstr. 10 · D-8000 München 22 Telefon (089) 227201 - 227244 - 295910 Telex 522048 - Telegramm Allpatent München558-31.13IPPATENTANWÄLTE Dipl.-Ing. R. BEETZ sen.Dipl.-Ing. K. UMPRECHT Dr.-Ing. R. BEETZ jr.RECHTSANWALT Dipl.-Phys. Dr. jur. U. HEIDRICH Dr.-Ing. W. TIMPE Dipl.-Ing. J. SIEGFRIEDPriv.-Doz. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. SCHMITT:FUMIAN27. Juni 198oAnsprüche©Luftreifen mit einer Scheitelbewehrung aus einem oder mehreren flüssigen, in einer Form mit Kern verfestigten Materialien,
dadurch erhältlich, daßvor dem Füllen der Form mindestens ein ringförmiges und in ümfangsrichtung des Luftreifens durchgehendes Netz geeigneter Breite in die Form eingebracht wird, das derartig elastisch verformbar ist, daß sein Umfang in verformten! Zustand gleich dem Umfang der Scheitelbewehrung ist, wobei das Netz aus zwei übereinanderliegenden Lagen innerhalb jeder Lage paralleler Fäden besteht, die von einer Lage zur nächsten unter einem Winkel — 90 gegenüber der Ümfangsrichtung des Luftreifens gekreuzt sind und die Fäden zumindest in ihrem Außenbereich aus einem elastischen Material bestehen, das eine Verschweißung der Fäden einer Lage mit den Fäden der anderen Lage an den Kreuzungspunkten erlaubt, und das Netz so in die Form eingesetzt ist, daß seine Ränder von der Äquatorialebene des Luftreifens gleichen Abstand aufweisen.558-(Cas 52O)-SF-Sl030063/0897OFUGiWAL-JNSPECTED2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch erhältlich,daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden jeder Lage ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, das vorzugsweise gleich dem Material der Elastomermasse des Luftreifens ist, daß das Netz mit dem Formkern in Kontakt gebracht wird, wobei der Umfang des Netzes in nicht verformten! Zustand kleiner als der äußerejäquatoriale Umfang des Formkerns und in verformten! Zustand mindestens gleich dem äußeren äquatorialen Umfang des Formkerns ist, und daß eine ringförmige Scheitelbewehrung um dieses als Abstandshalter dienende Netz vorgesehen wird.3. Luftreifen nach Anspruch 2, dadurch erhältlich,daß als ringförmige Bewehrung ein zweites Netz verwendet wird, wobei die Fäden der beiden Lagen dieses Netzes aus Seilen bestehen, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind, das vorzugsweise gleich dem Material der Fäden des ersten Netzes ist, und der Umfang des zweiten Netzes in nicht verformtem Zustand kleiner als der äquatoriale Umfang des ersten, auf dem Formkern vorgesehenen Netzes und in verformtem Zustand mindestens gleich dem äquatorialen Umfang des ersten, auf dem Formkern vorgesehenen Netzes ist.4. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch erhältlich, daß ein Netz verwendet wird, das sich im Kontakt mit dem Formkern befindet und dessen Umfang in nicht deformiertem Zustand kleiner als der äußere äquatoriale Umfang des Formkerns und in verformtem Zustand mindestens gleich dem äquatorialen äußeren Umfang des Formkerns ist, wobei die Fäden der Lage des Netzes, die sich auf dem Kern befindet, ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material und die Fäden der anderen Lage aus Seilen bestehen, die mit einem elastischenQ30063/0897und verschweißbaren Material ummantelt sind, das vorzugsweise gleich dem Material der Fäden der ersten Lage ist.5. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch erhältlich, daß die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form derart umgeschlagen werden, daß die Ränder sich dicht oder nicht dicht berühren oder überdecken.6. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch erhältlich,daß auf dem ersten Netz ein zweites Netz vorgesehen wird, dessen Umfang in nicht verformtem Zustand kleiner als der äquatorial äußere Umfang des ersten, auf dem Kern vorgesehenen Netzes und in verformtem Zustand mindestens gleich dem äquatorial äußeren Umfang des ersten, auf dem Kern vorgesehenen Netzes ist, wobei die Lage von Fäden des zweiten Netzes, das mit dem ersten Netz in Kontakt steht, aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen und die andere Lage des zweiten Netzes aus Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, das vorzugsweise gleich dem Material der Ummantelung der Seile der ersten Lage ist, und eines der Netze, vorzugsweise das radial äußere Netz, eine kleinere axiale Breite als das andere Netz besitzt und die Lage der ummantelten Seile des zweiten Netzes die Lage der ummantelten Seile des ersten Netzes kreuzt und einen spitzen Winkel bildet, der umgekehrtes Vorzeichen aufweist wie der Winkel, der durch die Lage der ummantelten Seile des ersten Netzes mit der Umfangsrichtung des Luftreifens gebildet wird.030063/08977. Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch erhältlich, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.8.Luftreif^n nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch erhältlich, daß ein Teil der Fäden der radial inneren Lage des Netzes im Kontakt mit dem Kern eine größere radiale Abmessung als die anderen Fäden der gleichen Lage aufweist.9. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch erhältlich, daß ein Netz verwendet wird, dessen beide Lagen aus Fäden bestehen, die von mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen gebildet werden, wobei das Material vorzugsweise gleich dem Elastomermaterial des Luftreifens ist, und daß das Netz entweder mit der Innenwand des zuvor in die Form eingebrachten Laufstreifens oder mit der Innenwand des Scheitels der Form in Kontakt gebracht wird, wobei das Netz in nicht verformten Zustand einen größeren Umfang als die Innenwand des Laufstreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und Jn verformtem Zustand einen umfang aufweist, der gleich dem Umfang der Innenwand des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.10. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch erhältlich, daßzwei konzentrische, miteinander in Kontakt stehende Netze verwendet werden, wobei das radial äußere Netz entweder mit der radial inneren Fläche des zuvor in die Form ein-030063/0897gesetzten LaufStreifens oder mit der Innenwand des Scheitelbereichs der Form in Kontakt steht, die radialäußere Lage des radial außen angeordneten Netzes und die radial innere Lage des radial innen vorgesehenen Netzes aus Fäden aufgebaut sind, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, die beiden übrigen Lagen jeweils einem der Netze angehören, miteinander in Kontakt stehen und aus Seilen aufgebaut sind, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind und von einer Lage zur anderen gekreuzt angeordnet sind und mit der Längsrichtung des Luftreifens spitze Winkel mit entgegengesetztem Vorzeichen bilden, wobei eines der Netze, vorzugsweise das radial außen vorgesehene Netz, eine kleinere axiale Breite als das andere Netz aufweist, und die beiden Netze in nicht verformtem Zustand einen größeren Umfang als die radial innere Fläche des LaufStreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und in verformtem Zustand einen Umfang besitzen, der gleich dem Umfang der radial inneren Fläche des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.11. Luftreifen nach Anspruch 1 , dadurch erhältlich, daß ein Netz verwendet wird, bei dem eine Lage aus Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, und die andere Lage aus Seilen aufgebaut ist, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind, vorzugsweise mit dem gleichen Material wie bei den Fäden der ersten Lage,und daß die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form in sich derart umgeschlagen werden, daß die Ränder dicht oder nicht dicht aneinanderliegen oder sich überdecken, wobei das Netz in nicht verformtem Zustand einen030063/0897größeren Umfang als die radial innere Fläche des Laufstreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und in verformten! Zustand einen Umfang besitzt, der gleich dem Umfang der radial inneren Fläche des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.12. Luftreifen nach Anspruch 10, dadurch erhältlich, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderliegen oder sich überdecken.13. Luftreifen nach Anspruch 1, hergestellt durch Schleuderguß unter Verwendung einer Schleudergußform, dadurch erhältlich, daß mindestens ein Netz verwendet wird, das in nicht verformtem Zustand einen kleineren Umfang als die Scheitelbewehrung und in unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft verformtem Zustand gleichen Umfang wie die Scheitelbewehrung besitzt.14. Luftreifen nach Anspruch 13, dadurch erhältlich, daßdie zwei Lagen des verwendeten Netzes aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen bestehen.15. Luftreifen nach Anspruch 14, dadurch erhältlich, daß eine der Lagen des Netzes aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen besteht und die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form so in sich umgeschlagen werden, daß die Ränder dicht oder030063/0897nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.16. Luftreifen nach Anspruch 14, dadurch erhältlich, daß zwei Netze unterschiedlicher axialer Breite verwendet werden, die jeweils eine Lage aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen aufweisen, und das breitere Netz radial innerhalb des anderen Netzes vorgesehen wird.17. Luftreifen nach Anspruch 16, dadurch erhältlich, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.18. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch erhältlich, daßein Netz verwendet wird, das mindestens eine zusätzliche Lage aufweist, die aus parallelen Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und mit einer der beiden Lagen des Netzes verschweißbaren Material bestehen, wobeizusätzlichen der Absolutwert des Winkels der/ Fäden mit der Umfangsrichtung des Luftreifens größer ist als jeder der von den Fäden der beiden Lagen des Netzes mit der ümfangsrichtung gebildeten Winkel.19. Luftreifen nach Anspruch 18, dadurch erhältlich, daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden Winkel unter 45 mit der Ümfangsrichtung des Luftreifens bilden, während die Fäden der zusätzlichen Lage mit der Ümfangsrichtung des Luftreifens einen Winkel über 45 bilden.20. Luftreifen nach Anspruch 18 oder 19, dadurch erhältlich, daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden der zusätzlichen030063/0897Lage einen Winkel von etwa 90° mit der Umfangsrichtung des Luftreifens bilden.21. Verfahren zur Herstellung der Luftreifen mit einer Scheite lbewehrung nach einem der Ansprüche 1 bis 20 aus einem oder mehreren flüssigen Materialien, die sich in einer Form mit Kern verfestigen, dadurch gekennzeichnet, daßvor dem Füllen der Form mindestens ein ringförmiges und in Umfangsrichtung des Luftreifens durchgehendes Netz geeigneter Breite in die Form eingebracht wird, das derartig elastisch verformbar ist, daß sein Umfang in verformten! Zustand gleich dem Umfang der Scheitelbewehrung ist, wobei das Netz aus zwei übereinanderliegenden Lagen innerhalb jeder Lage paralleler Fäden besteht, die von einer Lage zur nächsten unter einem Winkel — 90° gegenüber der Umfangsrichtung des Luftreifens gekreuzt sind und die Fäden zumindest in ihrem Außenbereich aus einem elastischen Material bestehen, das eine Verschweißung der Fäden einer Lage mit den Fäden der anderen Lage an den Kreuzungspunkten erlaubt, und das Netz so in ^xe Form eingesetzt ist, daß seine Ränder von der Äquatorialebene des Luftreifens gleichen Abstand aufweisen.030063/089722. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, däß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden jeder Lage ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, das vorzugsweise gleich dem Material der Elastomermasse des Luftreifens ist/ daß das Netz mit dem Formkern in Kontakt gebracht wird, wobei der Umfang des Netzes in nicht verformten! Zustand kleiner als der äußeraäquatoriale Umfang des Formkerns und in verformten! Zustand mindestens gleich dem äußeren äquatorialen Umfang des Formkerns ist, und daß eine ringförmige Scheitelbewehrung um dieses als Abstandshalter dienende Netz vorgesehen wird.23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,daß als ringförmige Bewehrung ein zweites Netz verwendet wird, wobei die Fäden der beiden Lagen dieses Netzes aus Seilen bestehen, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind, das vorzugsweise gleich dem Material der Fäden des ersten Netzes ist, und der Umfang des zweiten Netzes in nicht verformten! Zustand kleiner als der äquatoriale Umfang des ersten, auf dem Formkern vorgesehenen Netzes und in verformten! Zustand mindestens gleich dem äquatorialen Umfang des ersten, auf dem Formkern vorgesehenen Netzes ist.24. Verfahren nach Anspruch2i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, das sich im Kontakt mit dem Formkern befindet und dessen Umfang in nicht deformiertem Zustand kleiner als der äußere äquatoriale Umfang des Formkerns und in verformtem Zustand mindestens gleich dem äquatorialen äußeren Umfang des Formkerns ist, wobei die Fäden der Lage des Netzes, die sich auf dem Kern befindet, ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material und die Fäden der anderen Lage aus Seilen bestehen, die mit einem elastischen030063/0897und verschweißbaren Material ummantelt sind, das vorzugsweise gleich dem Material der Fäden der ersten Lage ist.25. Verfahren nach Anspruch24, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form derart umgeschlagen werden, daß die Ränder sich dicht oder nicht dicht berühren oder überdecken.26. Verfahren nach Anspruch24, dadurch gekennzeichnet,daß auf dem ersten Netz ein zweites Netz vorgesehen wird, dessen Umfang in nicht verformtem Zustand kleiner als der äquatorial äußere Umfang des ersten, auf dem Kern vorgesehenen Netzes und in verformtem Zustand mindestens gleich dem äquatorial äußeren Umfang Jes ersten, auf dem Kern vorgesehenen Netzes ist, wobei die Lage von Fäden des zweiten Netzes, das mit dem ersten Netz in Kontakt steht, aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen und die andere Lage des zweiten Netzes aus Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, das vorzugsweise gleich dem Material der Ummantelung der Seile der ersten Lage ist, und eines der Netze, vorzugsweise das radial äußere Netz, eine kleinere axiale Breite als das andere Netz besitzt und die Lage der ummantelten Seile des zweiten Netzes die Lage der ummantelten Seile des ersten Netzes kreuzt und einen spitzen Winkel bildet, der umgekehrtes Vorzeichen aufweist wie der Winkel, der durch die Lage der ummantelten Seile des ersten Netzes mit der Ümfangsrichtung des Luftreifens gebildet wird.030063/089727. Verfahren nach Anspruch26, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.28. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Fäden der radial inneren Lage des Netzes im Kontakt mit dem Kern eine größere radiale Abmessung als die anderen Fäden der gleichen Lage aufweisen.29. Verfahren nach Anspruch 21 , dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, dessen beide Lagen aus Fäden bestehen, die von mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen gebildet werden, wobei das Material vorzugsweise gleich dem Elastomermaterial des Luftreifens ist, und daß das Netz entweder mit der Innenwand des zuvor in die Form eingebrachten Laufstreifens oder mit der Innenwand des Scheitels der Form in Kontakt gebracht wird, wobei das Netz in nicht verformten^ Zustand einen größeren Umfang als die Innenwand des Laufstreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und in verformten! Zustand einen Umfang aufweist, der gleich dem Umfang der Innenwand des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.30. Verfahren nach Anspruch 21 , dadurch gekennzeichnet, daß zwei konzentrische, miteinander in Kontakt stehende Netze verwendet werden, wobei das radial äußere Netz entweder mit der radial inneren Fläche des zuvor in die Form ein-030063/0897gesetzten Laufstreifens oder mit der Innenwand des Scheitelbereichs der Form in Kontakt steht, die radial äußere Lage des radial außen angeordneten Netzes und die radial innere Lage des radial innen vorgesehenen Netzes aus Fäden aufgebaut sind, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, die beiden übrigen Lagen jeweils einem der Netze angehören, miteinander in Kontakt stehen und aus Seilen aufgebaut sind, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind und von einer Lage zur anderen gekreuzt angeordnet sind und mit der Längsrichtung des Luftreifens spitze Winkel mit entgegengesetztem Vorzeichen bilden, wobei eines der Netze, vorzugsweise das radial außen vorgesehene Netz, eine kleinere axiale Breite als das andere Netz aufweist,und die beiden Netze in nicht verformtem Zustand einen größeren Umfang als die radial innere Fläche des Laufstreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und in verformtem Zustand einen Umfang besitzen, der gleich dem Umfang der radial inneren Fläche des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.31. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, bei dem eine Lage aus Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und verschweißbaren Material bestehen, und die andere Lage aus Seilen aufgebaut ist, die mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelt sind, vorzugsweise mit dem gleichen Material wie bei den Fäden der ersten Lage,und daß die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form in sich derart umgeschlagen werden, daß die Ränder dicht oder nicht dicht aneinanderliegen oder sich überdecken, wobei das Netz in nicht verformtem Zustand einen030063/0897größeren Umfang als die radial innere Fläche des Laufstreifens oder die Innenwand des Scheitelbereichs der Form und in verformtem Zustand einen Umfang besitzt, der gleich dem Umfang der radial inneren Fläche des Laufstreifens oder der Innenwand des Scheitelbereichs der Form ist.32. Verfahren nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderliegen oder sich überdecken.33. Verfahren nach Anspruch21 unter Verwendung einer S chleuderguß form,dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Netz verwendet wird, das in nicht verformtem Zustand einen kleineren Umfang als die Scheitelbewehrung und in unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft verformtem Zustand gleichen Umfang wie die Scheitelbewehrung besitzt.34. Verfahren nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Lagen des verwendeten Netzes aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen bestehen.35. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Lagen des Netzes aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen besteht und die Ränder des Netzes vor dem Einbringen in die Form so in sich umgeschlagen werden, daß die Ränder dichtQ30063/0897- 14 nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.36. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Netze unterschiedlicher axialer Breite verwendet werden, die jeweils eine Lage aus mit einem elastischen und verschweißbaren Material ummantelten Seilen aufweisen, und das breitere Netz radial innerhalb des anderen Netzes vorgesehen wird.37. Verfahren nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des axial breiteren Netzes vor dem Einbringen in die Form um die Ränder des axial schmaleren Netzes derart umgeschlagen werden, daß die Ränder des ersten Netzes dicht oder nicht dicht aneinanderstoßen oder sich überdecken.38. Verfahren nach Anspruch21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, das mindestens eine zusätzliche Lage aufweist, die aus parallelen Fäden aufgebaut ist, die ganz aus einem elastischen und mit einer der beiden Lagen des Netzes verschweißbaren Material bestehen, wobeizusätzlichen der Absolutwert des Winkels der/Fäden mit der Umfangsrichtung des .Luftreifens größer ist als jeder der von den Fäden der beiden Lagen des Netzes mit der ümfangsrichtung gebildeten Winkel.39. Verfahren nach Anspruch 3s, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden Winkel unter 45° mit der ümfangsrichtung des Luftreifens bilden, während die Fäden der zusätzlichen Lage mit der ümfangsrichtung des Luftreifens einen Winkel über 45 bilden.40. Verfahren nach Anspruch 3 8 oder 39, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netz verwendet wird, dessen Fäden der zusätzlichen030063/0897Lage einen Winkel von etwa 90 mit der Umfangsrichtung des Luftreifens bilden.030063/0897
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