[go: up one dir, main page]

DE2619942A1 - Guerteleinlage fuer giessreifen - Google Patents

Guerteleinlage fuer giessreifen

Info

Publication number
DE2619942A1
DE2619942A1 DE19762619942 DE2619942A DE2619942A1 DE 2619942 A1 DE2619942 A1 DE 2619942A1 DE 19762619942 DE19762619942 DE 19762619942 DE 2619942 A DE2619942 A DE 2619942A DE 2619942 A1 DE2619942 A1 DE 2619942A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
insert according
belt insert
radius
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762619942
Other languages
English (en)
Other versions
DE2619942C2 (de
Inventor
Uwe Dipl Phys Anders
Rainer Draeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DE19762619942 priority Critical patent/DE2619942C2/de
Publication of DE2619942A1 publication Critical patent/DE2619942A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2619942C2 publication Critical patent/DE2619942C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Gürteleinlage für Gießreifen ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ + Die Erfindung bezieht sich auf eine Gürteleinlage für Kfz-Luftreifen aus gießfähigen, zu elastischem Kunststoff aushärtenden Material.
  • Die Herstellung von Reifen im Schleuder- oder Spritzgußverfahren ist mehrfach beschrieben. Da das Reifenmaterial verschiedenen Anforderungen, wie Dimensionsstabilität unter Last, Rutschfestigkeit genügen muss, ist auch ein mehrschichtiger Aufbau bekamt. Die Lauffläche ist hierbei den Erfordernissen der Straßenoberfläche angepaßt. Eine Gürtelschicht, die ebenfalls aus gießfähigem, zu elastischem Kunststoff aushärtenden Material mit hohem E-Modul besteht, trägt die Umfangskräfte, während die Karkasse von einem dritten Material gebildet wird.
  • Ein so konstruierter Reifen hat jedoch Nachteile. Da der E-Modul des Gießmaterials für den Gürtel aus technischen Gründen unter Beibehaltung der guten dynamischen Eigenschaften nur bis zu einem Maximalwert gesteigert werden kann, kommt es unter Luftdruck zu einer nennenswerten Dehnung im Gürtelbereich, die infolge der Reifengeometrie mit einer mehr oder minder starken Querkrümmung oder Aufwölbung gekoppelt ist. Dieser elastischen Verformung überlagert sich noch eine bleibende*Verformung, die vom Fließen des Kunststoffs herrührt0 Dieses Wachstum eines Reifens ist unerwünscht0 Hinzukommt, dass ein derartig quergekrümmter Gürtel beim Durchlaufen der planen Aufstandsfläche stark zwangsverformt wird, was zur schnellen Zerstörung führt.
  • Versucht man, diesen Nachteil durch Erhöhung der Gürteldicke abzuhelfen, so entsteht ein steifer, unkomfortabler Reifen.
  • Abhilfe kann hier nur eine Gürtelkonstruktion bieten, die die Umfangskräfte unter geringer Verfornung (hoher E-Modul) aufnimmt, in Querrichtung aber flexibel ist. Eine solche Konstruktion stellt der Zirkulargürtel dar, bei dem im Prinzip fadenförmige Festigkeitsträger mit hohem E-Modul im Gürtelbereich in Umfangsrxichtung angeordnet sind0 Solche Zirkulargürtel sind im Bereich der Gummireifen bekannt, doch auch auf dem Gebiet der Kunststoffreifen sind einige Veröffentlichungen vorhandene So ist z.B. ein Gürtel bekannt, derdurch Aufwickeln eines Festigkeitsträgers auf Uistanzstege und anschliessendem Transfer auf den Reifenformkern hergestellt wird, wobei die Distanzstege sich am Kern abstützen.
  • Dieser Gürtel hat jedoch abgesehen von der komplizierten Handhabung den Nachteil, dass die zur Fixierung notwendigen Stege zu Sollbruchstellen unterhalb des Gürtels in der Karkasse führen, da hier beim Durchlaufen der Aufstandsfläche beachtliche Verformungen auftreten und die Haltbarkeit allein vonder Haftung zwischen Steg- und Karkaßmaterial abhängt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kunststoffreifen eine Gürteleinlage zu schaffen, die zu einem komfortablen, gebrauchstüchtigen und haltbaren Reifen führt.
  • Der Gürtel soll für sich problemlos zu fertigen und zu handhaben sein.
  • Zur Lösung dieser ufgabe wird vorgeschlagen, eine Fadenschar annähernd zylinderförmig mit einem Querkrümmungsradius von mindestens vierfachem Reifenedius durch Wickeln anzuordnen. Die Windungen werden durch einige quer verlaufende die Fäden umschließende Stege fixiert0 Ihre Zahl und der Abstand der Fadenwindungen ist so bemessen, dass der Gesamtgürtel gut durchlässig ist für den gießfähigen Kunststoff im FließzustandO Das Fadenmaterial soll, gegebenenfalls durch zusätzliche Präparation, eine ausreichende Eigensteifigkeit besitzen, so dass die Fixierung und Positionierung dieser vorgefertigten, handlichen Gürteleinheit in der Form an nur wenigen Punkten geschehen kann. Ferner soll das Fadenmaterial, gegebenenfalls durch zusätzliche Präparation, eine ausreichende Haftung zum ausgehärteten Reifenkunststoff besitzen. Die ausreichende Eigensteifigkeit ist bei Stahlkord von vornherein gegeben, während sie bei aliphatischen und aromatischen Polyamiden o.ä. Kunstfasern durch eine Zusatzbehandlung erreicht werden muss.
  • Besonders vorteilhaft ist es, diese Präparationen zur Erzielung einer guten Haftfestigkeit zu kombinieren0 Die Vorteile eines solchen Gürtelaufbaus liegen in der lagermäßigen Verfertigungsmöglichkeit, gegebenenfalls sogar in endloser Breite, in der wegen der Eigensteifigkeit und Querstegverbindungen grossen Handlichkeit, leichter Einbaumöglichkeit in die Reifenform und in deu grossen Einstellbereich der Gürteleigenschaften, der sich aus Fadenmaterial-, Fadenkonstruktions-, Windungsabstandswahl u.a. mehr ergibt und der es in jedem Fall gestattet, einen haltbaren, komfortablen und gebrauchstüchtigen Reifen herzustellen0 Besonders einfach und kostensparend lassen sich die Zirkulargürtel fertigen, wenn die die Fäden umschließenden Verbindungsstege aus Kunststoff gefertigt werden. In diesem Fdll ist es möglich, diese Stege mit den bekannten Verfahren der Kunststofftechnik, z.Bo Spritzguß, herzustellen. Vorzugsweise sollte der Kunststoff zurbesseren Anpassung ähnlich dem Reifenmaterial sein, obwohl bei der beschriebenen Gürtelkonstruktion die Stege praktisch in der neutralen Faser liegen und dadurch sowohl in der Eigenfestigkeit als auch in der Haftfestigkeit zum umgebenden Kunststoffmaterial wenig beansprucht werden.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zur fritionierung und Fixierung des Gürtels in der Reifenschleuderform vorgesehen, die Stege länger als die Gürtelbreite herzustellen und/oder mit besonderen Ansätzen oder Verdickungen auszustatten. Diesel Verlängerungen oder Ansätze fassen in entsprechende Gegenstücke in der Schleuderform (zoB. Bohrungen oder umlaufende Nuten) und zentrieren den Gürtel und positionieren ihn in axialer Richtung.
  • Obwohl, wie bereits beschrieben, die Stege kaum belastet werden, kann es nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung von Vorteil sein, die Kontur dieser Stege zur Verminderung von Kerbwirkung abgerundet zu gestalten. Davon sollten im Interesse einer genauen Fixierung die hierfür vorgesehenen Ausbildungen ausgenommen sein0 Mit einem sehr einfachen Mittel lässt'sich praktisch ohne weitere Nebenkosten ein Reifenverschleißindikator einbauen. Hierzu werden die Stege aus einem zum Reifenlaufflächenkunststoff farblich kontrastierenden Kunststoff gefertigt und mit Ausbildungen versehen, die bis in die minimal notwendige Laufflächendicke in den Laufflächenkunststoff hineinragen. Bei Laufflächenverschleiß werden diese Ausbildungen dann als Farbmarkierung sichtbar, wenn die geringstzulässige Profiltiefe erreicht ist.
  • Besonders einfach 9 om Aaschinenaufwand und der Herstellung endlos breiter Gürtel her, den Windungsabstand der Fäden über die Breite konstant zu haltens Gelegentlich kann es aber zur Erzielung bestimmter Reifeneigenschaften von Nutzen sein1 den Windungsabstand über die Gürtelbreite zu verändern, z.B. den Abstand symmetrisch zu den Gürtelkanten zu vergrößern, um einen weicheren Übergang zur Reifenschulter und -flanke zu erreichen.
  • Zur schnelleren Herstellung der erfindungsgemäßen Zirkulargürtel kann es von Nutzen sein, die Windungen nicht nur eingängig, sondern auch mehrgängig zu wickeln. Nachteilig sind allerdings der höhere Steiungswinkel und die grössere Zahl der inden, Die kindungsenden werden im einfachsten Fall z.B. mit Hilfe eines Quersteges befestigt. Sollen höhere Kräfte aufgenommen werden, so kann nach einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens die Befestigung dieser Lenden auch durch z.B. Loten, Klemmen, Kunststoffummantelung an der Nachbarwindung erfolgen0 Im Normalfall werden die Windungen des Gürtels gleichsinnig gewickelt, woraus sich eine grosse Einfachheit beim Wickelvorgang ergibt.
  • Um symmetrische Reifeneigenschaften zu erreichen, ist es jedoch auch möglich, die Windungen spiegelsymmetrisch zur Gürtelmitte also je zur Hälfte gegensinnig zu wikkeln.
  • Der annähernd gleiche Effekt ist erreichbar mit einer mehrlagigen Windungsanordnung, bei der der Windungssinn von Lage zu Lage wechselt, Dicse Konstruktion hätte den Vorteil, dass die Zahl der freien Enden gegenüber der einfachsten Ausführung nichtgrösser zu sein braucht0 Die beschriebene Mehrlagigkeit kann auch auf Teilbereichen der Gürtelbreite verwirklicht werden.
  • Die Erfindung wird anhand von zwei Abbildungen erläutert. Abbo 1 stellt eine Gesamtansicht des für sich gefertigten Zirkulargürtels vor dem Einbau in die Reifenschleuderform dar. Die Windungen 1 sind zylinderförmig mit gleichem Abstand gewickelt. Die Fadenenden sind an den Stellen 2 und 3 mit der Nachbarwindung mittels Klemmhülsen befestigt. Die Windungen sind mit den Stegen 4 umschliessend miteinander verbunden. Die überstehenden Enden 5 der Stege dienen zur Positionierung in den entsprechenden Ausbildungen der Reifenschleuderform.
  • Abb. 2 zeigt mit derselben Detailnummerierung einen Querschnitt durch einen Reifen, der den erfindungsgemäßen Gürtel enthält. Der Zeichnungsschnitt ist durch einen Steg 4 mit den Stegverlängerungen 5 gelegte Eine umlaufende Nut in der Reifenform, in der die Stegverlängerungen 5 ruhen, führt zu einer kleinen ringförmigen Erhebung 6 am Reifen. Die Verschleißindikatoren sind als Nippel 7 ebenfalls dargestellt. Sie sind teilweise in dem Karkaßkunststoff 9 eingebettet.
  • In zwei Ausführungsbeispielen soll die Erfindung noch näher erläutert werden: Ausführungsbeispiel 1 Die Fadenwindungen bestehen aus Stahlkord 3x0,20+6x0,38 und sind zylinderförmig auf eine klappbare Trommel mit 3,5 mm Windungsabstand gewickelt. Der windungsabstand ist durch kammartige Gebilde vorgegeben. Die Gesamtbreite des Gürtels beträgt bei der gewahlten Reifengrösse von 105/8 63 mm, entsprechend ca. 18 Windungen. Die Windungsenden sind durch Weichlöten an der Nachbarwindung fixiert, Die Windungen sind untereinander durch Kevlarschußfäden verbunden und mit Hilfe von polyurethan-freund lichem Haftzement umhüllend verklebt, Die Positionierung des Gürtels erfolgt durch Ausbildungen in der Reifenform.
  • Das Reifenmaterial ist Polyesterurethan (Lauffläche ca.
  • 72 Shore A, Karkasse ca. 90 Shore A).
  • Die Laufleistung des Reifens auf dem Dauerlaufprüfstand übertraf die eines vergleichbaren konventionellen Diagonalgummireifens li.oo-8. Das Wachstum lag im Umfang bei 0%, in der Seite bei 5%. Die Federkennlinie entsprach der des GummireifensO Ausführungsbeispiel 2 Es wird für dieselbe Reifengröße ein ähnlicher Gürtel hergestellt; jedoch wird als Fadenmaterial Stahlkord 4 x 0,25 verwendete Die Fixierung der Windungen erfolgte mitthermoplastischem Polyurethans das mit einer beheizten Zange in Form eines Stabes um die Fäden herumgeschmolzen wird. Dabei wird gleichzeitig die Stegverlängerung ausgebildet, die die Positionierung in der Reifenform übernimmt0 Die Endenfixierung erfolgt wiederum durch Lötens Der sonst ähnlich aufgebaute Reifen zeigt ähnliche Prüfstandsergebnisse. Das Wachstum lag in Umfangsrichtung bei 0,5 %,in der Breite bei 5 % L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Ansprüche 1.))aürteleinlage für Fahrzeugreifen aus gießfähigem, zu elastischem Kunststoff aushärtenden Werkstoff, bestehend aus in Umfangsreichtung angeordneten auf Halteleisten abgestützten Fäden, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenschar annähernd zylinderförmig, mit einem Querkrümmungsradius grösser als der vierfache Reifenradiuss gewickelt ist, für den Kunststoff im Fließzustand durchlässig ist, eine standfeste Eigensteifigkeit besitzt, das Fdenmaterial eine ausreichende Haftung zum erhärteflten Kunststoff aufweist und die Halteteile als quer über den Gürtel laufende, die Fäden umschließende Stege ausgebildet sind0 2.) Gürteleinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege aus gießfähigem oder einem anderen Kunststoff bestehen, 30) Gürteleinlage nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege über die Gürtelbreite hinausragen und/oder Verdickungen tragen.
    4.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege abgerundet sind0 5.) Gürteleiniage nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kindungsabstand der Fäden konstant ist.
    6.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen der Fäden ein-oder mehrgängig ausgeführt sind0 7.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungsenden an der Nachbarwindung befestigt sind0 8.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen gleichsinnig gewickelt sind, 9.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen zur Gürtelmitte spiegelsymmetrisch gegensinnig gewickelt sindo 10.) Gürteleinlage nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen mehrlagig gegensinnig gewickelt sind0
DE19762619942 1976-05-06 1976-05-06 Kraftfahrzeug-Luftreifen aus elastischem Kunststoff Expired DE2619942C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762619942 DE2619942C2 (de) 1976-05-06 1976-05-06 Kraftfahrzeug-Luftreifen aus elastischem Kunststoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762619942 DE2619942C2 (de) 1976-05-06 1976-05-06 Kraftfahrzeug-Luftreifen aus elastischem Kunststoff

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2619942A1 true DE2619942A1 (de) 1977-11-17
DE2619942C2 DE2619942C2 (de) 1985-05-02

Family

ID=5977166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762619942 Expired DE2619942C2 (de) 1976-05-06 1976-05-06 Kraftfahrzeug-Luftreifen aus elastischem Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2619942C2 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2830940A1 (de) * 1978-07-14 1980-01-24 Phoenix Ag Formkern zur herstellung von giessreifen
DE2835398A1 (de) * 1978-08-12 1980-02-14 Phoenix Ag Luftreifen aus giessfaehigem zu elastischem kunststoff aushaertenden material
DE2836109A1 (de) * 1978-08-17 1980-02-28 Phoenix Ag Kraftfahrzeug-luftreifen aus giessfaehigem kunststoff
EP0018539A1 (de) * 1979-04-28 1980-11-12 Bayer Ag Faservliesarmierte Luftreifen und Verfahren zu deren Herstellung
DE3024367A1 (de) * 1979-06-29 1981-01-15 Michelin & Cie Luftreifen und ihre herstellung
EP0023848A1 (de) * 1979-07-30 1981-02-11 The Firestone Tire & Rubber Company Luftreifen und Verfahren zur Herstellung
DE2940580A1 (de) * 1979-10-06 1981-04-09 Phoenix Ag, 2100 Hamburg Kraftfahrzeug-luftreifen aus elastischem kunststoff
DE3401016A1 (de) * 1983-07-27 1985-02-14 Jonny 4000 Düsseldorf Janus Guertelreifen und verfahren zum herstellen desselben
US4562031A (en) * 1982-02-02 1985-12-31 The Goodyear Tire & Rubber Company Process for casting reinforced tires
DE19935255A1 (de) * 1999-07-27 2001-02-08 Franz Andrzejewski Luftreifen
EP2544905A4 (de) * 2010-03-12 2014-04-02 Michelin & Cie Strukturell gestütztes nicht pneumatisches rad mit durchgehender laufverstärkungsbaugruppe

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021159B (de) * 1952-05-03 1957-12-19 Continental Gummi Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen
AT207708B (de) * 1957-10-26 1960-02-25 Pirelli Luftreifen für Fahrzeugräder
GB905518A (en) * 1957-10-26 1962-09-12 Pirelli Improvements in or relating to pneumatic tyres
DE1192539B (de) * 1956-08-16 1965-05-06 Continental Gummi Werke Ag Fahrzeugluftreifen
DE1915613A1 (de) * 1968-03-28 1969-10-02 Michelin & Cie Luftreifen
DE2006096A1 (de) * 1969-03-07 1971-01-07 The Firestone Tire & Rubber Compan\ Akron Ohio (V St A ) Luftreifen
DE2162402A1 (de) * 1970-12-18 1972-10-12 Bourcier De Carbon, Christian, Genf (Schweiz) Luftreifen für Fahrzeuge
DE2355308A1 (de) * 1973-11-06 1975-05-15 Phoenix Gummiwerke Ag Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021159B (de) * 1952-05-03 1957-12-19 Continental Gummi Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen
DE1192539B (de) * 1956-08-16 1965-05-06 Continental Gummi Werke Ag Fahrzeugluftreifen
AT207708B (de) * 1957-10-26 1960-02-25 Pirelli Luftreifen für Fahrzeugräder
GB905518A (en) * 1957-10-26 1962-09-12 Pirelli Improvements in or relating to pneumatic tyres
DE1915613A1 (de) * 1968-03-28 1969-10-02 Michelin & Cie Luftreifen
DE2006096A1 (de) * 1969-03-07 1971-01-07 The Firestone Tire & Rubber Compan\ Akron Ohio (V St A ) Luftreifen
DE2162402A1 (de) * 1970-12-18 1972-10-12 Bourcier De Carbon, Christian, Genf (Schweiz) Luftreifen für Fahrzeuge
DE2355308A1 (de) * 1973-11-06 1975-05-15 Phoenix Gummiwerke Ag Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Fortschritt-Berichte, VDI-Zeitschrift, Reihe 12, Nr. 19, Apr. 1968, S. 52/53 *

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2830940A1 (de) * 1978-07-14 1980-01-24 Phoenix Ag Formkern zur herstellung von giessreifen
DE2835398A1 (de) * 1978-08-12 1980-02-14 Phoenix Ag Luftreifen aus giessfaehigem zu elastischem kunststoff aushaertenden material
FR2432945A1 (fr) * 1978-08-12 1980-03-07 Phoenix Ag Pneumatique en un materiau coulable durcissant en une resine synthetique elastique
DE2836109A1 (de) * 1978-08-17 1980-02-28 Phoenix Ag Kraftfahrzeug-luftreifen aus giessfaehigem kunststoff
EP0018539A1 (de) * 1979-04-28 1980-11-12 Bayer Ag Faservliesarmierte Luftreifen und Verfahren zu deren Herstellung
DE3024367A1 (de) * 1979-06-29 1981-01-15 Michelin & Cie Luftreifen und ihre herstellung
FR2460200A1 (fr) * 1979-06-29 1981-01-23 Michelin & Cie Procede de fabrication de pneumatiques par moulage, et pneumatiques obtenus par ce procede
EP0023848A1 (de) * 1979-07-30 1981-02-11 The Firestone Tire & Rubber Company Luftreifen und Verfahren zur Herstellung
DE2940580A1 (de) * 1979-10-06 1981-04-09 Phoenix Ag, 2100 Hamburg Kraftfahrzeug-luftreifen aus elastischem kunststoff
FR2467090A1 (fr) * 1979-10-06 1981-04-17 Phoenix Ag Pneumatique de vehicule automobile en matiere synthetique elastique
US4471826A (en) * 1979-10-06 1984-09-18 Phoenix Aktiengesellschaft Pneumatic tire
US4562031A (en) * 1982-02-02 1985-12-31 The Goodyear Tire & Rubber Company Process for casting reinforced tires
DE3401016A1 (de) * 1983-07-27 1985-02-14 Jonny 4000 Düsseldorf Janus Guertelreifen und verfahren zum herstellen desselben
DE19935255A1 (de) * 1999-07-27 2001-02-08 Franz Andrzejewski Luftreifen
EP2544905A4 (de) * 2010-03-12 2014-04-02 Michelin & Cie Strukturell gestütztes nicht pneumatisches rad mit durchgehender laufverstärkungsbaugruppe
US9272576B2 (en) 2010-03-12 2016-03-01 Michelin Recherche Et Technique S.A. Structurally supported, non-pneumatic wheel with continuous loop reinforcement assembly

Also Published As

Publication number Publication date
DE2619942C2 (de) 1985-05-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2853006C2 (de) Fahrzeugluftreifen
DE3854357T2 (de) Radialer Luftreifen.
DE69720447T2 (de) Verstärkungsgewebe für einen Artikel aus elastomerischem Material und solches Gewebe enthaltender Artikel
DE68907088T2 (de) Streifenförmiges Verstärkungslaminat und Luftreifen.
DE68906064T2 (de) Luftreifen.
DE68903414T2 (de) Radialer luftreifen.
DE2909416C2 (de)
DE69110954T2 (de) Gürtelluftreifen für Motorräder und Verfahren zur Herstellung.
DE3535064A1 (de) Luftreifen mit guertel fuer motorraeder
DE1024824B (de) Fahrzeugluftreifen
EP0191124B1 (de) Gürtelreifen und Verfahren zum Herstellen desselben
DE69504946T2 (de) Luftreifen
DE1283691B (de) Fahrzeugluftreifen
DE2619942A1 (de) Guerteleinlage fuer giessreifen
AT394003B (de) Luftreifen
DE3107322A1 (de) Reifen fuer kraftfahrzeuge
DE69203568T2 (de) Luftreifen für Motorräder.
DE69613055T2 (de) Luftreifen
DE1780085A1 (de) Radialreifen
EP0648623A1 (de) Luftreifen, insbesondere Kraftfahrzeugluftreifen
DE69403853T2 (de) Gürteleinlage für einen Reifen
DE3411909C2 (de)
DE69206851T2 (de) Luftreifen für Motorräder
DE3308965C2 (de)
DE1480929B2 (de) Fahrzeugluftreifen mit einer karkasse, deren faeden oder draehte in den seitenwaenden radial und in der zenitpartie zur umfangsrichtung geneigt verlaufen

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
OGA New person/name/address of the applicant
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee