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DE2355308A1 - Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen - Google Patents

Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen

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Publication number
DE2355308A1
DE2355308A1 DE19732355308 DE2355308A DE2355308A1 DE 2355308 A1 DE2355308 A1 DE 2355308A1 DE 19732355308 DE19732355308 DE 19732355308 DE 2355308 A DE2355308 A DE 2355308A DE 2355308 A1 DE2355308 A1 DE 2355308A1
Authority
DE
Germany
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732355308
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dipl Chem Dr Steeg
Thies Dipl Chem Dr Timm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DE19732355308 priority Critical patent/DE2355308A1/de
Publication of DE2355308A1 publication Critical patent/DE2355308A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0007Reinforcements made of metallic elements, e.g. cords, yarns, filaments or fibres made from metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0028Reinforcements comprising mineral fibres, e.g. glass or carbon fibres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0042Reinforcements made of synthetic materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

EMPFÄNGER HAMBURG 90 BLATT
^SSSSSSS? :D~t.ch#. Patentamt 31-10*1973
HAMBURG-HARBURG München 2
Px
Einlage für im Gieß- oder Spritzguß hergestellten Reifen
Die Erfindung bezieht sich auf eine tragende Einlage für Kfz-Reifen aus im Gieß- oder Spritzguß verarbeitbarem zu gummielastischem Polymeren aushärtendem Ein- bzw. Hehrkomponentensystemen.
Bekanntlich werden vielseitig Bemühungen angestellt, um Reifen im Gießverfahren aus den einleitend allgemein umrissenen Stoffkombinationen herzustellen. Die Herstellung erfolgt in der Regel im Schleudergießverfahren. Dabei wird zweckmässigerweise eine Einlage vorgesehen, die sich symmetrisch in den Reifen einlegen läßt. Derartige Einlagen bestehen etwa aus Textilschichten, die aber infolge ihrer Flexibilität beim «Justieren in der Gießform Schwierigkeiten bereiten. '
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einlage zu schaffen, die die Herstellung von Reifen aus flüssigen Ansätzen ermöglicht, und eine genaue Lagenfixierung zuläßt.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Einlage aus einem standfesten Fasergerüst mit fixierten Kreuzungspunkten besteht. Als Werkstoff werden Stahl, Glas oder hochschmelzende Polyamide, Polyimide, Polyacrylnitril oder Polyester verwendet. Wesentlich für die Eignung der Einlage ist die Wahl eines Materials, das eine hinreichende Standfestigkeit garantiert.
,50 9820/01 01
EMPFÄNGER HAMBURG 90 BLATT
Deutsches Patentamt 31.10.1973 &
Münchtn 2 2355308
Diese wird eben dadurch verbessert, daß das Fasergerüst an den Krajsungspunkten fixiert ist, so daß sich eine gegenseitige Abstützung ergibt. Bei der Materialauswahl für die Einlagen ist bei Stahl als Gerüststoff in der Regel auch der an sich bekannte Stahlkorddraht anwendbar. Beim Glas handelt es sich um Glasfaserausführungen wie sie auch in anderem ' Zusammenhang für die Gürteleinlage für Reif en verwendet worden sind. In diesem Fall ist jedoch erfindungsgemäß ein reguläres Glasfasergitter erstellt, das an den Kreuzungspunkten fixiert ist. Bei den organischen Polymerwerkstoffen kommt es auf den textilen Charakter besonders an, um eine hohe Belastungsfähigkeit des Trägers zu ermöglichen. Außerdem muß sichergestellt sein, daß dieses Fasermaterial den Temperaturzeitbeanspruchungen beim Gießen, Spritzgießen und bein Aushärten sowie gegebenenfalls beim Nachtempern ohne Verminderung der Eigenschaften übersteht. Ferner ist es erforderlich, daß das Fasermaterial längere Erhitzung auch auf etwas über 100 C beim Einsatz des fertigen Reifens ohne Verminderung der physikalischen Eigenschaften über das tolerierbare Haß' hinnehmen kann.
Eine den. vorstehenden Eigenschaften entsprechende ringförmige Einlage läßt sich standfest und ohne Einbettung in die Form einbringen, bevor der noch flüssige Ansatz in die Form eingegossen oder eingespritz wird.
509820/0101
EMPFÄNGER HAMBURG 90 - BLATT
Deutsches Patentamt 31.10.1973 %
Münchens 2355308
Die Einlage ist zweckmäßigerweise an verschiedenen Punkten ihres Umfangs mit Stützmitteln versehen, so daß eine Verschiebung in der Form nicht eintreten kann. Die Stabilität der Einlage sollte infolge der Materialauswahl so groß sein, daß 4 Stützungsstifte auf jeder Seite der Einlage ausreichen. Die Stützungsmittel bestiien beispielsweise aus dem gleichen Material wie der für den Reifenkörper verwendete Kunststoff. Es können aber auch Einlagen ohne Stützmittel eingesetzt werden, wenn in der Form Haltestifte vorgesehen sind. Ebenso ist eine Kombination beider Verfahrensweisen möglich. . ·
Um eine möglichst innige Verbindung zwischen der Einlage und dem für den Reifen verwendeten Kunststoff zu erhalten, kann es zweckmäßig sein, vor dem Einfüllen des Kunststoffs die Form weitgehend zu evakuieren, um Lufteinschlusse im Fasermaterial zu vermeiden. Diese würden besonders dann auftreten, wenn verhältnismäßig dünnfaseriges Material für die Einlagen zur Anwendung kommt, weil die Luft aus den Kapillaren nicht vor der Verfestigungsphase des Gießansatzes entweichen kann.
Därüberhinaus kann es zweckmäßig sein, die Oberfläche des Fasergerüstes mit Häftmittein zu versehen. Der Auftrag erfolgt z.B. im Tauch- oder Sprüh-Verfahren. Das Haftmittel wird so gewählt, daß es Eigenschaftssprünge zwischen dem Einlagenmaterial und dem elastomeren Material des Reifens möglichst optimal überbrücken kann.
Der Erfindungsgedanke kann dadurch zusätzlich verbessert werden, daß die Maschenweite zwischen den das Gerüst bildenden Fasern mindestens 1 mm beträgt.
5 0 8820/0101
EMPFÄNGER - HAMBURG 90 BLATT
Deutsches Patentamt "11.10.1973 <¥
München 2 2355308
Hierdurch kann der Ansatz im flüssigen Zustand durch die Einlagen hindurchdringen und so dazu beitragen, daß die Reifenteile oberhalb und unterhalb des Gürtels verbunden werden, d.h. auch eine mechanische Verankerung der Einlage erreicht wird.
Um den Beanspruchungen des Reifens Rechnung zu tragen, können die Haschenbreiten von der mittleren Ringzone zu den Außenwänden hin. zunehmen. Hierdurch wird auch besonders der Umstand berücksichtigt, daß die Reifenseitenwand stärkeren Biegespannungen unterliegt als die Mittelzone des Reifenlaufstreifens.
Eine besondere Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann dadurch realisiert werden, daß die Breite der Einlage etwa mit der Breite des Laufstreifens übereinstimmt. Da die wesentlichen Zentrifugalkräfte bei höheren Geschwindigkeiten im Bereich der Lauffläche auftreten, kann es bei entsprechendem Eigenschaftsbild des Elastomers ausreichend sein, wenn sich die Einlage auf dem Laufstreifen beschränkt, also als Gürtel fungiert.
Die Erfindung wird an dem folgenden Beispiel erläutert:
Eine Schleudergießform mit dem Hohlraum eines Kfz-Reifens wird mit einer Einlage aus standfestem Fasergerüst aus Nylon 66 versehen. Die Einzelfasern haben monophilen Charakter und eine Dicke von 60 den. Die Kreuzungspunkte sind durch Tauchen in flüssigem Polyamid fest miteinander verhaftet oder thermisch verschweißt. Als Haftmittel sind z.B. alle Verbindungen geeignet, die als Polyurethankleber handelsüblich sind und zu Haftschichten führen, deren Härte mit der des Elastomers des Reifens in etwa übereinstimmt.
509820/0101
EMPFÄNGER HAMBURG 90 235 BLATT
Deutsches Patentamt - 31.10. 1973 t
M ü η ο Hen 2
5308
So können auch Lösungen des Gießansatzes als Ein- oder Zweikomponenten Kleber aufgetragen werden.
Nachdem die Form unter verminderten Luftdruck gesetzt worden ist, wird sie maschinell mit den entsprechend dosierten Komponenten (Polyisocyanat, Polymerdiol, Kettenverlängerer/Vernetzer, Stabiliesatoren) gefüllt. Die Temperatur wird während des Schleuderganges etwa auf 110 C gehalten. Nach einer Reaktionszeit iron 10 Min. wird der Reifenrohling aus der Form entnommen. Der Reifenrohling wird anschließend 2h Std. bei 8o° getempert.
509 82 0/0101

Claims (5)

  1. EMPFÄNGER HAMBURG 90 BLATT
    Deutsches Patentamt 15LlO. 1973 G
    PATENTANSPRÜCHE
    Tragende Einlage für Kfz-Reifen aus im Gießoder Spritzguß verarbeitbarem und in der Wärme zu gummielastischen Kunststoff aushärtendem Ma-. terial, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem standfesten Fasergerüst mit fixierten Kreuzungspunkten aus Stahl, Glas oder hochschmelzenden Polyamiden; Polyacrylnitril oder Polyester besteht.
  2. 2.) Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Fasergerüstes mit Klebstoff beschichtet ist.
  3. 3.) Einlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haschenbreite mindestens 1 bib beträgt.
  4. 4.) Einlage nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenbreite von der mittleren Ringzone zu den Außenrändern zunimmt.
  5. 5.) Einlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß deren Breite etwa die Laufetreif enbreite aufweist.
    509820/0101
DE19732355308 1973-11-06 1973-11-06 Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen Pending DE2355308A1 (de)

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