DE3021042C2 - Widerstandselement mit hoher Durchbruchsspannung für integrierte Schaltungen - Google Patents
Widerstandselement mit hoher Durchbruchsspannung für integrierte SchaltungenInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß ^5
— π Elektroden vorgesehen sind, wobei n>2 und
ganzzahlig ist,
— die 2. bis (n— l)-te Elektrode mit Zwischenbereichen
der Dotierungsschicht (13) verbunden sind,
— die zweite Isolierschich» (20) auf der ersten bis
n-ten Elektrode ausgebildet ist,
— m Elektrodenteile (19) in e:aer zweiten Elektrodenschicht
vorgesehen sinu, die auf der zweiten Isolierschicht (20) aufgebracht und mit den
entsprechenden, unter den η Elektroden der ersten Elektrodenschicht ausgewählten Elektroden
I bis (n— I) verbunden sind, wobei m <n und ganzzahlig ist, und
— die π Elektroden zusammen mit den η
Elektrodenteilen (19) die gesamte Oberfläche der Dotierungsschicht (13) sowie daran angren
zende Bereiche überdecken.
45
2. Widerstandselement nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß n = 2 und m=\ ist und der Elektrodenteil (19) durch ein Kontaktluch (21) in der
zweiten Isolierschicht (20) mit der ersten Elektrode (I61) verbunden ist. >()
3. Widerstandselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
— die erste Elektrode (16|) einen Teil des Oberflächenbereichs, der den einen Endbereich "
der Dotierungsschicht (13) und einen daran angrenzenden Bereich einschließt und sich zur
letzten Elektrode (I62) hin erstreckt und nahe bei ihr endet, und auch einen Teil des
Oberflächenbereiehs überdeckt, der den Haupt- h"
teil der Dotierungsschicht (13) sowie einen daran angrenzenden Bereich einschließt,
— die letzte Elektrode (I62) einen Teil des
Oberflächenbereichs überdeckt, der den anderen Endbereich der Dotierungsschicht (13) und "'
einen daran angrenzenden Bereich einschließt, und
— der Elektrodenteil (19) einen Teil des Oberflächenbereichs
überdeckt, der den nicht metallisierten Bereich der Dotierungsschicht (13)
zwischen der ersten Elektrode (I61) und der letzten Elektrode (I62) und einen daran
angrenzenden Bereich einschließt
4. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Elektrode (I61) den auf hohem Potential Hegenden
Anschluß und die letzte Elektrode (I62) den auf niederem Potential liegenden Anschluß der Dotierungsschicht
(13) darstellen.
5. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Elektroden 1 bis n— 1 sich zu den jeweils
anschließenden Elektroden 2 bis π hin erstrekken und nahe bei ihnen enden und
— die Elektrodenteile (19) die nicht metallisierten Bereiche zwischen den Elektroden überdecken.
Die Erfindung betrifft Widerstandselemente mit hoher Durchbruchsspannung zur Verwendung in
integrierten SchaRHingen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Derartige Widerstandselemente sind z. B. aus der DE-OS 16 40 588 bekannt.
Diffundierte Widerstände werden als Widerstandselemente in integrierten Halbleiterschaltungen (ICs bzw.
LSIs) allgemein angewandt. In Fig. IA ist eine schematische Draufsicht und in Fig. IB ein schematischer
Querschnitt durch eine Ausführungsform eines derartigen diffundierten Widerstands in einer integrierten
Halbleiterschaltung dargestellt. In den Fig. IA und
IB ist eine epitaxial aufgewachsene Siliciumschicht (epitaxiale Kollektorschicht) als Halbleiterschicht 12 mit
N-Leitfähigkeit auf einerr, Silkiu-nsubstrat 11 mit
P-Leitfähigkeit ausgebildet. In der epitaxial aufgewachsenen N-Ieitenden Halbleiterschicht 12 sind z. B. durch
Eindiffundieren erzeugte Dotierungsschichten 13 und 13' vorgesehen, die eine P-Ieitende Schich t für eine Basis
bzw. eine N+ -leitende Schicht für einen Emitter bilden, wodurch ein Widerstandskörper vorliegt. Ferner sind
ein isolierender Bereich 14 mit P+-Leitfähigkeit und
eine Isolierschicht 15 aus einem elektrisch isolierenden Material wie S1O2 vorgesehen. Mit I61,162.16Ί und 16Ί
sind ferner Elektroden bezeichnet, die durch Aufbringen eines Metalls wie Aluminium vorgesehen sind; 17, 17'
bezeichnen die entsprechenden Kontaktlöcher.
Es ist ferner auch bekannt, daß zwei Widerstandselemente 10 und 10' in einem einzigen isolierten Bereich 12
vorgesehen sein können.
Wenn eine Dotierungsschicht 13 mit P-Leitfähigkeit bzw. eine Dotierungsschicht 13' mit N + -Leitfähigkeit in
der Halbleiterschicht 12 mit N-Leitfähigkeit zur Ausbildung eines Widerstandskörpers wie in den
Fig. IA und 1B vorgesehen wird, besteht die Tendenz,
daß hierbei durch die beweglichen Ladungsträger an der Grenzfläche zwischen der Isolierschicht 15 und der
Dotierungsschicht 13 oder der Grenzfläche zwischen der Isolierschicht 15 und der Halbleiterschicht 12
parasitäre MOS-Transistoren entstehen. In derartigen Fällen bildet sich ein leitender Kanal aus, der sich
zwischen den Widerstandskörpern der Dotierungsschichten 13, 13' oder zwischen der Dotierungsschicht
13 und der zu Isolationszwecken vorgesehenen, z. B.
durch Diffusion erzeugten Bereich 14 erstreckt, wie in
Fig. IA durch die gestrichelten Linien angedeutet ist.
was zu einer unerwünschten Veränderung des Widerstandswerts oder zur unerwünschten Entstehung parasitärer
Widerstände führt.
Die Tendenz zur Erzeugung derartiger parasitärer MOS-Transistoren tritt besonders dann auf, wenn am
diffundierten Widerstand eine hohe Spannung anliegt Für Anwendungafälle, bei denen eine hohe Spannung
am diffundierten Widerstand angelegt wirdi, wurde daher herkömmlicherweise so verfahren, daß die
Elektroden 16 und 16' zur Erzielung von Feldplatten 160 ausgedehnt wurden, die wesentliche Bereiche der
Oberfläche der Dotierungsschichten 13 und 13' mit P- bzw. N+-Leitfähigkeit überdecken.
Eine aus einer einzigen Schicht bestehende Elektrode kann allerdings nicht zum Abdecken sämtlicher
Oberflächenbereiche der Widerstandskörper bildenden Dotierungsschichten 13 und 13' herangezogen werden,
da für jedes Widerstandselement eine auf einem hohen Potential und eine auf einem niederen Potential
liegende Elektrode erforderlich sind. Aus diesosn Grund
bleiben die Widerstandsbereiche 18 und 18' ohne Abdeckung mit der Elektrodenschicht, wie aus den
F i g. 1A und 1B hervorgeht; diese Widerstandsbereiche
18 und 18' wirken daher noch als Source und Drain parasitärer MOS-Transistoren, für deren Ausbildung
aufgrund der beweglichen Ladungsträger an der Grenzfläche zwischen der Isolierschicht 15 und dem
Kunststoff des Package-Materials eine Tendenz besteht.
Die Wirkung derartiger parasitärer MOS-Transistoren führt zu einer unerwünschten Änderung des
Widerstandswerts oder zur unerwünschten Bildung von in erster Linie nicht erforderlichen parasitären Widerständen,
wie aus dem Obigen hervorgeht; das Problem, das sich mit derartigen Widerstandselementen kein
normaler Betrieb erzielen läßt, wie er für Widerstandselemente in integrierten Schaltungen erforderlich ist,
läßt sich daher durch die oben erläuterten herkömmlichen Anordnungen nicht lösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, verbesserte Widerstandselemente zur Verwendung in integrierten
Schaltungen anzugeben, bei denen die Wirkung parasitärer MOS-Transistoren, wie sie bei herkömmlichen
Widerstandselementen für hohe Durchbruchsspannungen trotz Verwendung von Feldplatten auftritt,
unterdrückt werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfinüungsgemäßen Widerstandselemente werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert; es
zeigt
Fig. IA eine schematische Draufsicht auf ein herkömmliches Widerstandselement mit Feldplatten,
Fig. IB eine schematische Querschnittsdarstellung des in Fig. IA dargestellten herkömmlichen Widerstandselements
längs der Linie Iß-ISin Fig. IA,
Fig. 2A eine schematische Draufsicht auf eine *
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Widerslandselements.
Fig. 2B eine schcmatischc Querschnittsdarstellung
des Widerstandselenients von Fig. 2A längs der Linie
llß-llßvonFig. 2A.
F i g. 3A eine schematische Draufsicht auf eine andere Alisführungsform eines erfindungsgemäßen Wiclcrstanilselemcntsund
Fig.3B eine schematische Querschnittsansicht des
Widerstandselements von Fig.3A längs der Linie
IlIß-IIIÄvonFig^A.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der F i g. 2A
bis 3B näher erläutert, die sich auf bevorzugte Ausführungsformen beziehen.
In den F i g. 2A und 2B sind die mit den Bezugszahlen
11 bis 18 bezeichneten Teile gleich wie entsprechende Teile in den Fig. IA und IB bzw. ihnen äquivalent; die
auf hohem Potential liegende Elektrode ist mit 16i, die
auf niederem Potential liegende Elektrode mit I62
bezeichnet. Die Bezugszahl 19 bezeichnet Elektrodenteile einer zweiten Elektrodenschicht bzw. Metallisierung,
deren Potential gleich dem der auf hohem Potential liegenden Elektrode I61 ist. Ferner ist eine
zusätzliche zweite Isolierschicht 20, die beispielsweise ähnlich wie die Isolierschicht 15 aus SiO? besteht, mit
Kontaktlöchern 21 vorgesehen, über die die Elektroden 16| mit den Elektrodenteilen 19 miteinander in
elektrischem Kontakt stehen.
uCi uCn ίΐΐι ig. ir-i üiiu £.v uSrgCStClliCP s-lü3iUni~Ung5-
formen erstreckt sich die auf hohem Potential liegende
Elektrode I61 zur auf niederem Potential liegenden Elektrode I62 in der Weise, daß sie sehr nahe am
entsprechenden Ende der auf niederem Potential liegenden Elektrode I62 endet; der Elektrodenteil 19 der
zweiten Elektrodenschicht, deren Potential gleich dem der auf hohem Potential liegenden Elektrode ISi ist,
erstreckt sich ebenfalls in gleicher Richtung und liegt über dem entsprechenden Endbereich der auf niederem
Potential liegenden Elektrode I62, so daß sie den nicht metallisierten Widerstandsbereich 18 des Widerstandselements
vollständig überdeckt. Aufgrund dieser Anordnung entstehen keine parasitären MOS-Transistoren, da
das Potential der Elektrode I61 stets höher als das der
Dotierungsschicht 13 ist.
Im einzelnen sind die gesamte Oberfläche des durch die P-Ieitende oder N+-Ieitende Dotierung^schidit 13
gebildeten Widerstandskörpers sowie die an diese Oberfläche angrenzenden Flächen von den Elektroden
16|, iö2 der ersten Elektrodenschicht und die Eiektrodenteile
19 der zweiten Elektrodenschicht in Doppelschichtanordnung überdeckt, so daß die tntstehung
unerwünschter parasitärer MOS-Transistoren vollständig verhindert werden kann.
In der Praxis ist es bevorzugt, wenn die Elektroden 16|, I62 und die Elektrodenteile 19 so aufgebracht sind,
daß sie die Fläche innerhalb eines Bereichs von mindestens 10 μπι von den Rändern des Widerstandskörpers
aus der Dotierungsschicht 13 überdecken.
Aus den F i g. 2A und 2B geht beispielhaft hervor, daß lediglich ein Widerstand in der Halbleiterschicht 12
vorgesehen ist. Es können jedoch auch mehrere derartige Widerstände vorgesehen sein, die jeweils mit
ihrer gesamten Obarfläche und den angrenzenden Flächen mit der Doppelschicht-Elektrodenanordnung
überdeckt sein können.
Die Erhöhung der Potenlialdifferenz am Widerstandselement führt zu eiiier entsprechenden Erhöhung der
Potentialdifferenz zwischen der auf hohem Potential liegenden Elektrode I61 und der Dotierungsschxht 13
mit P-Leitfähigkeit.
Die Durchbruchspannung zwischen der Dotierungsschicht 13 mit P-Leitfähigkcit und der Halbleiterschicht
12 mit N-Leilfähigkeit ist durch diese Potcntialdiffcrenz
begrenzt. Wenn die Isolierschicht 15 beispielsweise eine Dicke von I um aufweist, die Dotierungssehich! 13
2.7 um tief ist und einen Flnchcnwiderslnnd von
200Ι>/α aufweist und eine Poteniialdiffereiu von K)O V
am Widerstandselement anliegt, ist die Durchbruchspannung zwischen der P-Ieitenden Dotierungsschicht
13 und der N-Ieitendcn Halbleiterschicht 12 auf etwa 100 V begrenzt.
Diese Begrenzung kann überschritten und ein Widerstandselcment mit höherer Durchbruchsspannung
erzielt werden, bei dessen Betrieb keine durch parasitäre MOS-Transistoren hervorgerufenen Wirkungen
auftreten, wenn eine zwischen den Elektroden der ersten Schicht liegende Zwischenelektrode mit einem
Zwischenbereich der den Widerstandskörper bildenden Dotierungsschicht 13 so verbunden wird, daß hierdurch
das Potential der Elektroden der ersten Elektrodenschicht auf einen geeigneten Wert begrenzt wird.
In den F i g. 3A und 3B ist eine Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Widerstandselements, bei dem eine derartige Zwischenelektrode vorgesehen ist. schematisch
in der Draufsicht bzw. in Querschnittsansicht dargestellt.
Bei der in den F i g. 3A und 3B dargestellten Ausführungsform ist die P-Ieitende Dotierungsschicht
13 in einem Oberflächenbereich einer N-Ieitenden Halbleiterschicht 12 ausgebildet und an ihren gegenüberliegenden
Enden mit Elektroden I6i und 16? verbunden, die beispielsweise aus Aluminium bestehen.
Zwischengeschaltete Elektroden 16j und I64. die beispielsweise aus Aluminium bestehen, sind mit den
Bereichen der Dotierungsschicht 13 verbunden, die zwischen den gegenüberliegenden Enden liegen. Die
Elektroden I61. 16j und I64 erstrecken sich zu den
Elektroden I61.I64 und 16> in der Weise, daß sie nahe bei
den entsprechenden Enden der Elektroden 16). I64 bzw.
I6j enden. Zur Abdeckung der entsprechenden nicht metallisierten Widerstandsbereiche sind Elektrodentei-Ie
19 in der zweiten Elektrodenschicht vorgesehen.
in den F i g. 3A und 3B sind i5 eine isolierschicht, die
beispielsweise aus SiO3 besteht, und 20 eine Isolierschicht,
die beispielsweise aus PII (Polyimidisoindrochinazolindion) oder SiO: besteht. 4
Die Bezugszahl 17 bezeichnet wiederum Kontaktlöcher,
die zur elektrischen Kontaktierung der Elektroden I61. 16). I64 bzw. 163 vorgesehen sind: die Kontaktlöche-21
dienen zur elektrischen Kontaktierung der Elektrodenteile 19 in der zweiten Elektrodenschicht mit den 4
Elektroden 16|, I6j bzw. I64 der ersten Elektrodenschicht.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel des in den F i g. 3A und 3B dargestellten Widerstandselements, bei
dem die aus epitaxialem Silicium bestehende Halbleiter- >
schicht 12 mit N-I.eitfähigkeii eine Veriinreinigiingskon/entration
von 2.5 · 10" ml : und eine Dicke von
35μπι besaß, wies der P-Ieitende Widerstandskörper
der Dotierungsschicht 13 eine Breite von ΙΟμηι, eine
■ Länge von 50 μηι und eine Tiefe von 2.7 μηι sowie einen
Flächenwiderstand von 200Ω/ηιηι-' auf: die beiden
/wisJiengeschalleten Elektroden 16, und I64 waren
durch Kontaktlöcher 17 mit zwei Zwischenbereichen
der Dotierungsschicht 13 verbunden. Wenn die Polentialdifferenz
zwischen den an den Enden der Dotierungsschicht 13 vorgesehenen Elektroden 16, und 16;
140 V betrug, betrug die Durchbruchsspannung /wischen
der P-Ieitenden Dotierungsschicht 13 und der N-Ieiienden Halbleiterschicht 12 in diesem Falle
ebenfalls 140 V. Dieses Widerstandselement war ferner vollständig frei von Wirkungen unerwünschter parasitärer
MOS-Transistoren.
Die /wischengeschalteten Elektroden 16, und 164
können üblicherweise an den Kontaktlöchern 17 mn eier
Dotierungsschicht 13 verbunden sein, die jeweils bei
einem Spannungsabfall von 40 bis 50 V liegen.
Die Erfindung beruht auf der Grundidee, daß das Potential jedes der Elektrodenteile der zweiten
Elektrodenschicht höher ist als das des darunter liegenden Bereichs des Widerslandskörpers und nicht
notwendigerweise gleich dem der zugeordneten Elektrode der ersten Elektrodenschicht sein muß. die direkt
damit verbunden ist. wenn von der in den Fig. 3A und
3B dargestellten Anordnung abgesehen wird. Auf diese Weise können die Elektroden der zweiten Schicht
irgendein anderes geeignetes Potential aufweisen. Die Elektrodenteile 19 der zweiten Elektrodenschicht
können beispielsweise mit der Elektrode I6i der ersten Elektrodenschicht verbunden sein. In diesem Fall
können die Elektrodenteile 19 der zweiten Elektrodenschicht durch eine einzige ausgedehnte Elektrode
erseizi sein, die mit der auf hohem Potential liegenden
Elektrode 16| verbunden sein kann.
Die Dotierungsschicht 13. die bei den oben erläuterten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Widerstandselements
den Widerstandskörper darstellte, umfaßt beliebige, durch thermische Diffusion erzeugte
Diffusionsschichten, ferner durch Ionenimplantation oder epitaxiales Aufwachsen erzeugte oder auch
beliebige andere geeignete Verunreinigungsschichten. Ferner ist festzustellen, daß die Erfindung nicht auf die
angegebenen Leitfähigkeitstypen des Siliciumsubstrats 11. der Halbleiterschicht 12. der Dotierungsschicht 13
und der isolierenden Bereiche 14 beschränkt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Widerstandselemente mit hoher Durchbruchsspannung
mit ~>
— einem Halbleiterkörper(ll),
— einer in einem Oberflächenbereich des Halbleiterkörpers einen Widerstandskörper bildenden
Dotierungsschicht (13) und ι <>
— zwei Elektroden in einer ersten Elektrodenschicht,
die mit der Dotierungsschicht (13) durch entsprechende Kontaktlöcher (17) in einer
ersten, auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers ausgebildeten Isolierschicht (15) verbunden
sind, wobei die zwei Elektroden der ersten Elektrodenschicht so zueinander angeordnet
sind, daß die erste Elektrode (16i) mit einem Ende der Dotierungsschicht (13) und die letzte
Elektrode (I62) mit dem anderen Ende der Dotierungsschiehl (13) verbunden sind,
— und einer über der ersten Isolierschicht (15)
angeordneten zweiten isolierschicht (20),
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1980
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Also Published As
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