DE3019558C2 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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- B60T13/52—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
- B60T13/57—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by constructional features of control valves
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Description
Die Erfindung betrifft einen mechanisch gesteuerten
Kraftverstärker nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Kraftverstärker dieser Art
(US 36 88 647) wird der im Steuergehäuse gelagerte Steuer
kolben durch ein in einem Schlitz des Steuergehäuses
radial einsetzbares Halteelement gehalten, dessen vor
stehende Zunge sich an der Schlitzwand axial abstützt und
ein Herausfallen des Halteelementes verhindert. Um die
Arbeitskammer zu belüften ist im Steuergehäuse ein radia
ler Durchgang vorgesehen, der einerseits im Bereich des
Steuerventils im Steuergehäuse und andererseits in der
Arbeitskammer mündet.
Weniger vorteilhaft anzusehen ist bei dem bekannten Kraft
verstärker dessen beträchtliche axiale Baulänge sowie die
komplizierten Werkzeuge zu dessen Herstellung.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die
axiale Baulänge des Kraftverstärkers bei Beibehaltung der
axialen Lage des Halteelementes bei geringfügiger Änderung
der vorhandenen Herstellungswerkzeuge zu verkürzen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
in Verbindung mit den Merkmalen im Hauptanspruch Oberbegriff ge
löst. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß der der Be
lüftung der Arbeitskammer dienende Durchgang bis dicht an
die Befestigungsstelle der Rollmembran am Steuergehäuse
heranrücken kann, wobei in Betätigungsrichtung die am
Arbeitskolben entstehende Verstärkerkraft auf den Ringbund
des Steuergehäuses gleichmäßig übertragen wird, so daß ein
Schrägstellen des Steuergehäuses gegenüber dem Arbeitskol
ben verhindert wird. Die günstige Kanalausbildung hat den
Vorteil, daß eine sehr exakte Lage des Halteelementes er
zielt wird. Ein zur Herstellung des Steuergehäuses vorhan
denes Werkzeug muß im Bereich des Kanals nur geringfügig
geändert werden.
Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn das Halteelement an der
dem Ringbund näheren Kanalwand anliegt, da dann die
Luftströmung insbesondere am inneren Kanaleintritt nicht
behindert wird.
Die T-förmige Ausbildung des Halteelementes, das mit
seinen dem Steuergehäuse zugekehrten Wandflächen auf dem
Steuergehäuse aufliegt und einen stufenförmigen Abschnitt
bildet, hat den Vorteil, daß innerhalb des Steuergehäuses
keine radialen Anschlagflächen für das Halteelement er
forderlich sind. Die Auflagefläche des Halteelementes am
Steuergehäuse kann durch die zylindrische Fläche am Hals
des Steuergehäuses gebildet werden oder es können an die
Bodenfläche der Nuten angrenzende Abflachungen der Ober
fläche des Steuergehäuses vorgesehen sein.
Die Abdichtung des Arbeitskolbens erfolgt zweckmäßig durch
eine ringförmige Dichtung zwischen dem Ringbund und dem
Arbeitskolben, die in axialer Richtung vorgespannt ist und
für eine ausreichende Verspannung der Halteelemente sorgt.
Ferner werden Klappergeräusche am Arbeitskolben vermieden,
und das durch die Herstelltoleranz bedingte Axialspiel der
zusammenwirkenden Bauteile wird aufgehoben.
Vorzugsweise umgreift die Dichtung den Innenrand des
Arbeitskolbens U-förmig, und die Stirnfläche des Ringbun
des liegt radial außerhalb des von der Dichtung um
griffenen Innenrandes des Arbeitskolbens unmittelbar am
Arbeitskolben an.
Die Dichtung bildet vorzugsweise mit der am Arbeitskolben
anliegenden Rollmembran ein Teil. Durch einen an der
Dichtung ausgebildeten Ringwulst, der an der radial
äußeren Stirnfläche des Halteelementes anliegt, kann das
Halteelement auf einfache Weise radial nach außen gehalten
werden, ohne daß eine besondere Ausrichtung des Halteele
mentes gegenüber der Dichtung erforderlich ist. Damit der
Ringwulst auf dem Halteelement gleichmäßig anliegt, ist
die radial äußere Stirnfläche des Halteelementes als Teil
einer um die Längsachse des Steuergehäuses gedachten
Zylinderfläche ausgebildet.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin,
daß zwei diametral gegenüberliegende Halteelemente vorge
sehen sind. Hierdurch kann auf eine axiale Führung des
Arbeitskolbens auf dem Steuergehäuse verzichtet werden.
Anstelle eines an der Dichtung ausgebildeten Ringwulstes
kann auch die radiale Lagerichtung des Halteelementes
durch einen bei der Montage umbiegbaren Blechlappen er
folgen.
Vorzugsweise kann der Blechlappen ein Teil eines zwischen
Arbeitskolben und Halteelement angeordneten Blechringes
sein. Um ein Verdrehen des Blechringes zu verhindern und
seine Ausrichtung bei der Montage zu erleichtern, ist am
Innenrand des Blechringes in axialer Richtung ein auf den
Bund des Steuergehäuses gerichteter Zapfen angeordnet, der
die Innenwand des Arbeitskolbens durchdringt und in eine
am Ringbund axial verlaufende Bohrung eingreift.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 Schnitt durch einen Bremskraftverstärker, bei
dem die Rollmembran und der Dichtring einstückig
ausgebildet sind,
Fig. 2 Schnitt quer zur Längsachse des Kraftverstärkers
in der Ebene des Halteelementes gemäß Fig. 1,
Fig. 3 Draufsicht auf das Steuergehäuse in Achsrichtung
des Kanals gemäß Fig. 1,
Fig. 4 Teilschnitt durch die Befestigungsstelle eines
Arbeitskolbens mit einem von der Rollmembran
getrennten Dichtring,
Fig. 5 Teilschnitt durch die Befestigungsstelle eines
Arbeitskolbens mit einem Blechlappen tragenden
Blechring,
Fig. 6 Ansicht und Schnitt des Blechrings gemäß Fig. 5, und
Fig. 7 Schnitt quer zur Längsachse des Arbeitskolbens
in der Ebene des Halteelementes gemäß Fig. 7.
Das Gehäuse 1 des mechanisch gesteuerten Kraftverstärkers besteht aus den beiden
an einer Verbindungsstelle 2 miteinander verbundenen Gehäuse
teilen 3, 4, deren Böden die Stirnseiten 5, 6 des Gehäuses 1
bilden. Der Innenraum des Gehäuses 1 wird durch eine bewegliche
Wand in eine Unterdruckkammer 7, die über eine Anschlußbohrung
8 mit einer Vakuumquelle verbunden ist und eine Arbeitskammer
9 unterteilt. Die bewegliche Wand besteht im wesentlichen aus
einem Arbeitskolben 10, einer in der Arbeitskammer 9 am Arbeits
kolben 10 anliegenden Rollmembran 11 und einem mit dem Arbeits
kolben 10 und der Rollmembran 11 verbundenen, zylindrisch aus
gebildeten Steuergehäuse 12. Die Rollmembran 11 ist an der
Verbindungsstelle 2 druckdicht eingespannt und umgreift mit
ihrem inneren Abschnitt den Innenrand des Arbeitskolbens 10
U-förmig und dichtet den Arbeitskolben 10 gegenüber dem Steuer
gehäuse 12 ab. Das Steuergehäuse 12 ragt mit seinem zylindri
schen Hals aus der Stirnseite 5 des Gehäuseteils 3 heraus und wird
mittels eines Faltenbalgs 14 gegen Verschmutzung seiner Ober
fläche geschützt. Das Steuergehäuse 12 dichtet mit einem
Gleitführungsring 13 die Arbeitskammer 9 nach außen hin ab.
Im Inneren des Steuergehäuses 12 ist die aus Stößelstange 15
und Steuerkolben 16 zusammengesetzte Steuerstange axial ver
schiebbar angeordnet, die über einen nicht dargestellten Gabel
kopf mit einem Bremspedal eines Kraftfahrzeuges verbindbar
ist. Das Steuergehäuse 12 enthält ferner eine Ventilanordnung
17, die von dem Steuerkolben 16 betätigt wird und über Kanäle
18, 19 die Druckdifferenz zwischen Unterdruckkammer 7 und
Arbeitskammer 9 steuert. Der in Fig. 1 der Zeichnung gestrichelte
Kanal 18 ist um 90° in die Zeichenebene gedreht dargestellt.
Der in der Unterdruckkammer 7 angeordnete Teil des Steuerge
häuses 12 weist ferner eine Stufenbohrung 20 auf, in der eine
Reaktionsscheibe 21 und eine mit einer Druckstange 22 fest
verbundene Klemmhülse 23 über einen Klemmring 24 axial gehalten
werden. Die Druckstange 22 betätigt einen an der Stirnseite
6 befestigten, nicht dargestellten Hauptbremszylinder.
Die Druckstange 22 dichtet die Unterdruckkammer 7 über eine
an der Stirnseite 6 befestigte Dichtung 25 nach außen ab.
Zum Zurückstellen der beweglichen Wand ist eine Rückstellfeder
26 vorgesehen, die zwischen einem Ringbund 27 des Steuerge
häuses 12 und der Stirnseite 6 eingespannt ist.
In den diametral angeordneten und radial nach außen in dem
Steuergehäuse 12 verlaufenden Kanälen 19 sind je zwei einander
gegenüberliegende Längsnuten 28 ausgebildet, in die je ein
Halteelement 29 seitlich eingreift und gehalten wird.
Die Halteelemente 29 drücken den Arbeitskolben 10 gegen eine
Stirnfläche 30 des Ringbunds 27 und halten ihn axial in dieser
Lage. Die beispielsweise als ebene Platten ausgebildeten Hal
teelemente 29 liegen an der dem Ringbund 27 näheren Kanalwand
31 an, so daß die entgegen der Betätigungsrichtung hinter
den Halteelementen 29 ausgebildeten Kanalteile noch genügend
Querschnitt zur Steuerung der Arbeitskammer 9 aufweisen. Die
aus dem Steuergehäuse 12 herausragenden, stufenförmigen Abschnit
te der Halteelemente 29 liegen mit ihren dem Steuergehäuse 12
zugekehrten Wandflächen 32 auf dem Steuergehäuse 12 auf. Ein
an der Rollmembran 11 ausgebildeter Ringwulst 33 liegt an den
radial äußeren Stirnflächen 34 der Halteelemente 29 an und
sichert die Halteelemente 29 radial in ihrer Einbaulage. Die
radial inneren Enden der Halteelemente 29 greifen in eine Nut
35 am Umfang des Steuerkolbens 16 ein. Der Steuerkolben 16
liegt entgegen der Betätigungsrichtung mit der Stirnfläche der
Nut 35 an den Halteelementen 29 an. Hierdurch wird ein Anschlag
für den Steuerkolben 16 in Löserichtung geschaffen. In Einbau
lage sind die in das Steuergehäuse 12 hineinragenden Abschnitte
der Halteelemente in ihrer radialen Länge so bemessen, daß
zwischen dem Steuerkolben 16 und den Halteelementen 29 in
radialer Richtung ein Spiel vorhanden ist, damit die Leicht
gängigkeit des Steuerkolbens 16 nicht beeinträchtigt wird.
Es genügt auch, wenn nur ein Halteelement 29 im Steuergehäuse
12 angeordnet ist. Dann ist aber eine zusätzliche Führung des
Arbeitskolbens auf dem Steuergehäuse
dargestellt erforderlich.
Die in Fig. 4 der Zeichnung dargestellte Befestigungsstelle
des Arbeitskolbens 10 unterscheidet sich gegenüber der be
schriebenen Ausführung dadurch, daß die Rollmembran 11 von
der den inneren Abschnitt des Innenrandes des Arbeitskolbens 10
U-förmig umgreifenden Dichtung 36 getrennt ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Befestigungsstelle des
Arbeitskolbens 10 wird in Fig. 5 der Zeichnung dargestellt.
Hierbei ist zwischen dem Arbeitskolben 10 und den Halteelementen
29 ein Blechring 37 angeordnet, der im Bereich der Halteelemente
29 radial nach außen verlaufende Blechlappen 38 aufweist, die
bei der Montage des Kraftverstärkers derart umgebogen werden,
daß sie sich an den radial äußeren Stirnflächen 34 der Halte
elemente 29 anlegen und die Halteelemente 29 radial nach außen
sichern. Am Innenrand des Blechringes 37 ist ein in axialer
Richtung auf die Stirnfläche 30 gerichteter Zapfen 39 angeordnet,
der die Innenwand des Arbeitskolbens 10 durchdringt und in eine
am Ringbund 27 axial in Betätigungsrichtung verlaufende Bohrung
40 eingreift. Zur Abdichtung des Arbeitskolbens 10 am Steuer
gehäuse 12 ist ein Dichtring 41 in einer am Ringbund 27 ausge
bildeten Axialnut angeordnet, der an dem Arbeitskolben 10 druck
dicht anliegt.
In Fig. 7 der Zeichnung ist ein Halteelement 29 dargestellt, das
mit seinem inneren Abschnitt den Steuerkolben 16 U-förmig um
greift, so daß eine möglichst große Anlagefläche zwischen dem
Halteelement 29 und dem Steuerkolben 16 erreicht wird. Hierbei
genügt es, wenn nur ein Halteelement 29 im Steuergehäuse 12
eingesetzt ist.
Es ist vorteilhaft, wenn der Flächenabschnitt des Steuergehäuses,
auf dem der Arbeitskolben unmittelbar oder mittelbar in radialer
Richtung zur Längsachse des Kraftverstärkers gehalten ist, einen
größeren Durchmesser aufweist als der Hals des Steuergehäuses.
Hierdurch wird eine einfache Montage des Arbeitskolbens erreicht
und eine Beschädigung der am Hals des Steuergehäuses ausgebil
deten Gleitfläche vermieden.
Claims (11)
1. Mechanisch gesteuerter Kraftverstärker, insbesondere
für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit einem in
einem Gehäuse beweglich angeordneten, tellerförmigen
Arbeitskolben, der auf ein im wesentlichen zylin
drisch ausgebildeten Steuergehäuse geschoben ist, in
dem eine Ventilanordnung zur Steuerung des Arbeits
drucks in einer Arbeitskammer angeordnet ist, die mit
der Ventilanordnung mittels eines im Steuergehäuse
ausgebildeten radialen Kanals verbunden ist, wobei
ein mit einer Betätigungsstange verbundener, die
Ventilanordnung betätigender Steuerkolben entgegen
der Betätigungsrichtung durch ein in das Steuerge
häuse radial einsetzbares und in seiner Einbaulage
sicherbares Halteelement gehalten ist, wobei der
Arbeitskolben an einem am Steuergehäuse ausgebildeten
Ringbund anliegt und durch mindestens einen radial
aus dem Steuergehäuse herausragenden Abschnitt des
Halteelementes axial gehalten wird, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Halteelement (29)
als eine ebene Platte ausgebildet ist, die in zwei
einander gegenüberliegenden Längsnuten (28) des Kanals
(19) seitlich eingesetzt ist.
2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Halteelement (29) an
der dem Ringbund (27) näheren Kanalwand (31) anliegt.
3. Kraftverstärker bei dem das Halteelement aus dem
Steuergehäuse herausragt, nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteele
ment (29) T-förmig ausgebildet ist und mit seinen dem
Steuergehäuse (12) zugekehrten Wandflächen (32) auf
dem Steuergehäuse (12) aufliegt und einen stufen
förmigen Abschnitt bildet.
4. Kraftverstärker, mit einer zwischen dem Ringbund und
dem Arbeitskolben angeordneten Dichtung, nach einem
vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dichtung (36) den Innenrand
des Arbeitskolbens (10) U-förmig umgreift und die
Stirnfläche (30) des Ringbundes (27) radial außerhab
des von der Dichtung (36) umgriffenen Innenrand des
Arbeitskolbens (10) unmittelbar am Arbeitskolben (10)
anliegt.
5. Kraftverstärker nach Patentanspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dichtung (36) mit
einer am Arbeitskolben (10) anliegenden Rollmembran
(11) ein Teil bildet.
6. Kraftverstärker nach Patentanspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein an der Dichtung (36)
ausgebildeter Ringwulst (33) an der radial äußeren
Stirnfläche (34) des Halteelementes (29) anliegt.
7. Kraftverstärker nach Patentanspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die radial äußere Stirn
fläche (34) des Halteelementes (29) ein Teil einer um
die Längsachse des Steuergehäuses (12) gedachten
Zylinderfläche ist.
8. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Patentan
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei diametral gegenüberliegende Halteelemente (29)
vorgesehen sind.
9. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Patentan
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß die
radiale Lagesicherung des Halteelementes (29) durch
einen bei der Montage umbiegbaren Blechlappen (38)
erfolgt.
10. Kraftverstärker nach Patentanspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Blechlappen (38) ein
Teil eines zwischen Arbeitskolben (10) und Halteele
ment (29) angeordneten Blechringes (37) ist.
11. Kraftverstärker nach Patentanspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Innenrand des Blech
ringes (37) ein in axialer Richtung auf den Bund (27)
des Steuergehäuses (12) gerichteter Zapfen (39) ange
ordnet ist, der die Innenwand des Arbeitskolbens (10)
durchdringt und in eine am Ringbund (27) axial ver
laufende Bohrung (40) eingreift.
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1981
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