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DE3111188C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3111188C2
DE3111188C2 DE19813111188 DE3111188A DE3111188C2 DE 3111188 C2 DE3111188 C2 DE 3111188C2 DE 19813111188 DE19813111188 DE 19813111188 DE 3111188 A DE3111188 A DE 3111188A DE 3111188 C2 DE3111188 C2 DE 3111188C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control housing
power amplifier
pressure chamber
annular groove
amplifier according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19813111188
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111188A1 (de
Inventor
Rudolf 6000 Frankfurt De Thiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19813111188 priority Critical patent/DE3111188A1/de
Priority to FR8202553A priority patent/FR2502262B1/fr
Priority to JP57040313A priority patent/JPS57164851A/ja
Priority to GB8207986A priority patent/GB2095351B/en
Publication of DE3111188A1 publication Critical patent/DE3111188A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111188C2 publication Critical patent/DE3111188C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/46Vacuum systems
    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/569Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by piston details, e.g. construction, mounting of diaphragm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • B60T13/46Vacuum systems
    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/57Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by constructional features of control valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Servomotors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen mechanisch steuerbaren Kraftverstärker nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Kraftverstärker ist in der DE-AS 12 93 028 beschrieben. Er dient zur Verstärkung der Bremskraft in einem Kraftfahrzeug und wird durch die Druckdifferenz zwischen einem vom Motor erzeugten Niederdruck und dem atmosphärischen Druck angetrieben. Der niederdruckseitig einen zylindrischen Ansatz aufweisende Arbeitskolben geht auf der der Niederdruckkammer abgewandten Seite in eine mit ihm einstückig ausgebildetes Steuergehäuse über, in dem eine die auf den Arbeitskolben einwirkende pneumatische Druckdifferenz steuernde Ventileinrichtung untergebracht ist. Als nachteilig anzusehen ist der hohe Material- und Herstellungsaufwand, der bei der Fertigung des bekannten Kraftverstärkers in Kauf genommen werden muß, sowie das hohe Gewicht der Baugruppe Arbeitskolben - Steuergehäuse.
Bei einem anderen vorbekannten Kraftverstärker dieser Art (US 39 52 518) ist das Steuergehäuse in einem Ringbund versehen, der an der der Arbeitskammer zugewandten Stirnfläche des Arbeitskolbens anliegt. An dieser Stirnfläche des Ringbundes ist eine ringförmige Axialnut angeordnet, in die ein Ringwulst am radial inneren Ende der Rollmembran eingesetzt ist und von dem Arbeitskolben in dieser Lage gehalten wird. Die Befestigung des Arbeitskolbens am Steuergehäuse wird durch eine Schrauben-Mutter-Verbindung geschaffen, die radial außerhalb des Ansatzes des Arbeitskolbens angeordnet ist. Der die Ventilanordnung mit der Niederdruckkammer verbindende Kanal verläuft radial im Steuergehäuse in Richtung auf den Arbeitskolben und mündet radial außerhalb des zylindrischen Ansatzes zwischen zwei benachbarten Schrauben-Bolzen-Verbindungen in die Niederdruckkammer. Diese Anordnung des Kanals sowie der Schrauben-Bolzen-Verbindung hat den Nachteil, daß der Außendurchmesser des Ringbundes weitaus größer ist als der des im wesentlichen zylindrischen Abschnittes des Steuergehäuses. Dies führt zu einer schwierigen, aufwendigen und teuren Herstellung des Steuergehäuses, da zur Ausformung der die Ventilanordnung mit der Niederdruckkammer verbindenden Kanäle Schrägschieber in das Steuergehäuse eingesetzt werden müssen. Die Montage des Arbeitskolbens mit dem Steuergehäuse ist ebenfalls aufwendig. Der Arbeitskolben wird von dem zylindrischen Ansatz und einem scheibenförmigen Teller gebildet. Der zylindrische Ansatz hintergreift den Innenrand des scheibenförmigen Tellers in der Arbeitskammer und wird über einen Ringbund, der von dem scheibenförmigen Teller gegen die Stirnfläche des Steuergehäuses gedrückt wird, in dieser Lage gehalten. Die zweiteilige Ausführung des Arbeitskolbens erfordert zusätzliche Montage- und Herstellungskosten.
Aus der US 39 74 741 ist schließlich ein Kraftverstärker bekannt, dessen Arbeitskolben auf das Steuergehäuse aufgeschoben und gegenüber dem Steuergehäuse axial begrenzt bewegbar angeordnet ist. Die relative Bewegung der beiden Teile zueinander wird durch einen Sicherungsring begrenzt, der in einer im Steuergehäuse ausgebildeten radialen Nut eingesetzt ist. An der niederdruckseitigen Stirnfläche des Arbeitskolbens stützt sich ein zylindrischer Flansch eines Kraftabgabegliedes ab, der eine Öffnung aufweist, die zusammen mit einem zwischen dem Steuergehäuse und dem Arbeitskolben begrenzten pneumatischen Kanal ein Evakuieren der Arbeitskammer ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kraftverstärker der eingangs genannten Art eine wesentliche Verkleinerung und Vereinfachung des Steuergehäuses und dessen materialsparende Herstellung zu erreichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Hierdurch wird eine wesentliche Verkleinerung und Vereinfachung des Steuergehäuses erreicht. Dadurch, daß über die gesamte Länge des Steuergehäuses der Außendurchmesser annähernd konstant bleibt, wird eine einfache und materialsparende Herstellung des Steuergehäuses erzielt. Durch die Verbindung der Ringnut mit den die Ventilanordnung mit der Niederdruckkammer verbindenden Kanälen wird erreicht, daß das Steuergehäuse ohne radiale Fixierung zum Arbeitskolben montiert werden kann, d. h., das Steuergehäuse kann beliebig verdreht in den Ansatz des Steuergehäuses eingesetzt werden. Hierdurch wird die Montage des Kraftverstärkers vereinfacht.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsmittel durch aus dem zylindrischen Ansatz durchgescherte Wandteile gebildet sind, die in die Ringnut soweit hineingedrückt sind, daß von der Niederdruckkammer in die Ringnut mündende Öffnungen entstehen. Hierdurch wird auf einfache Weise bei der Herstellung der Öffnungen der Arbeitskolben mit dem Steuergehäuse formschlüssig verbunden und die erforderliche Verbindung für den Luftstrom von der Niederdruckkammer zur Ventilanordnung gebildet. Der Durchmesser der Nut muß allerdings so dimensioniert sein, daß die durchgescherten Wandflächen genügend tief in das Steuergehäuse hineinragen können, damit einerseits die durchgescherten Wandflächen die Verstärkerkraft auf das Steuergehäuse übertragen und andererseits die durch die durchgescherten Wandflächen gebildeten Öffnungen einen genügend großen Querschnitt aufweisen, damit der Luftstrom in ausreichender Weise von der Niederdruckkammer zur Ventilanordnung gelangen kann. Zweckmäßigerweise ist in der Ringnut eine ringförmige, aus zwei Scheibenhälften bestehende Scheibe angeordnet, die an der der Reaktionsscheibe näheren Stirnfläche der Ringnut anliegt und von den Wandteilen axial in dieser Lage gehalten wird. Diese Ausführung ist dann besonders vorteilhaft, wenn das Steuergehäuse aus einem nicht so festen Material, wie z. B. Kunststoff, besteht. Die Verstärkerkraft wird über die ringförmige Scheibe mit verhältnismäßig großer Auflagenfläche auf das Steuergehäuse gleichmäßig übertragen. Die radiale Lagesicherung der Scheibe wird dadurch gewährleistet, daß die radial äußere Stirnfläche der Scheibe an der inneren Mantelfläche des Ansatzes anliegt.
Eine weitere Vereinfachung des Kraftverstärkers wird dadurch erzielt, daß an der Scheibe radial nach innen gerichtete Blechlappen angeordnet sind, die das Steuergehäuse in hierfür vorgesehenen Kanälen durchdringen und in eine erste Ringnut des Steuerkolbens eingreifen. Die Scheibe bildet gleichzeitig den Anschlag für den Steuerkolben in Löserichtung. Als Stanzteil ist sie einfach und billig herstellbar.
Vorteilhafterweise mündet der die Niederdruckkammer mit der Ventilanordnung verbindende Kanal in der Ringnut und ist parallel zum Steuergehäuse angeordnet. Hierdurch wird eine besonders kleine Bauweise des Steuergehäuses erreicht. Das zum Herstellen des Steuergehäuses verwendete Werkzeug ist besonders einfach ausgeführt, da zur Herstellung der Verbindungskanäle keine Schrägschieber erforderlich sind und nur noch axial sowie radial in das Steuergehäuse verlaufende, kanalbildende Elemente benötigt werden. Vorteilhafterweise liegt das der Reaktionsscheibe zugewandte Ende des Steuergehäuses an einem Ringbund des Ansatzes an. Hierdurch wird bei der Montage des Arbeitskolbens das Steuergehäuse axial positioniert und der Arbeitsgang wesentlich vereinfacht.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß am freien Ende des Ansatzes ein Bodenteil angeordnet ist, welches eine Öffnung für den Durchgang des Kraftabgabegliedes aufweist. Hierdurch wird das Kraftabgabeglied axial gesichert und es besteht nicht die Möglichkeit, daß z. B. bei Lieferung eines Kraftverstärkers ohne Hauptzylinder das Kraftabgabeglied verlorengeht oder in das Verstärkergehäuse fällt. Zweckmäßigerweise ist am Bodenteil im Bereich der Öffnung eine zylindrische Hülse angeordnet. Hierbei wird das Kraftabgabeglied sowohl von der zylindrischen Hülse als auch von der inneren Mantelfläche des zylindrischen Ansatzes gleitend geführt. Durch diese zweifache Lagerung kann der Druckteller des Kraftabgabegliedes besonders dünn ausgebildet sein, was zu einer Gewichtsreduzierung des Kraftverstärkers beiträgt. Ebenso wird gleichzeitig die axiale Führung des Kraftabgabegliedes verbessert und ein Verkanten und somit eine Funktionsstörung des Kraftverstärkers verhindert.
Einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zufolge ragen zwei diametral gegenüberliegende Halteelemente durch am Ansatz ausgebildete Öffnungen in die Niederdruckkammer hinein und liegen an der der Niederdruckkammer zugewandten Stirnfläche des Arbeitskolbens an. Hierdurch wird auf einfache Weise eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Arbeitskolben und dem Steuergehäuse erreicht, die gleichzeitig den Anschlag für den Steuerkolben in Löserichtung bildet. Dadurch, daß an der radial äußeren Stirnfläche der Halteelemente je ein in die Niederdruckkammer hineinragender Vorsprung des scheibenförmigen Arbeitskolbens anliegt, wird die radiale Lagesicherung der Halteelemente erreicht. Es ist erforderich, daß am Ansatz im Bereich der Ringnut Öffnungen vorhanden sind, damit eine Verbindung zwischen der Ringnut und dem Niederdruckraum erreicht wird.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 Schnitt durch einen Kraftverstärker, bei dem die oberhalb und unterhalb der Mittellinie dargestellten Schnittebenen unter einem Winkel von 90 Grad zueinander stehen und der Arbeitskolben über am Ansatz durchgescherte Wandflächen mit dem Steuergehäuse verbunden ist,
Fig. 2 Schnitt durch das Steuergehäuse gemäß Fig. 1,
Fig. 3 Schnitt quer zur Längsachse des Kraftverstärkers in der Ebene der durchgescherten Wandteile ge­ mäß Fig. 2,
Fig. 4 Schnitt durch ein weiteres Steuergehäuse, bei dem die oberhalb und unterhalb der Mittellinie dargestellte Schnittebenen unter einem Winkel von 90 Grad zueinander stehen und der Arbeits­ kolben über zwei diametral gegenüberliegende Halteelemente mit dem Steuergehäuse verbunden ist.
Der in Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung dargestellte Kraftverstärker besteht aus einem Gehäuse 1, das in die beiden an einer Ver­ bindungsstelle 2 miteinander verbundenen Gehäuseteile 3, 4 unterteilt ist. Der Innenraum des Gehäuses 1 wird durch einen Arbeitskolben 5 in eine Niederdruckkammer 6, die über eine Anschlußbohrung 7 mit einer Niederdruckquelle verbunden ist und eine Arbeitskammer 8 unterteilt. Der Arbeitskolben 5 besteht im wesentlichen aus einem scheibenförmigen Teller 9, einer in der Arbeitskammer 8 am Teller 9 anliegenden Roll­ membran 10, die an der Verbindungsstelle 2 zwischen den beiden Gehäuseteilen 3, 4 druckdicht eingespannt ist und einem mit dem Arbeitskolben 5 verbundenen, zylindrisch ausgebildeten Steuergehäuse 11. Das Steuergehäuse 11 ragt mit seinem zylindrischen Hals 55 aus dem Gehäuseteil 3 heraus und wird mittels eines Faltenbalgs 12 gegen Verschmutzung seiner Oberfläche geschützt. Das Steuergehäuse 11 dichtet mit einem Gleitführungsring 13 die Arbeitskammer 8 nach außen hin ab.
Im Inneren des Steuergehäuses 11 ist die aus der Betätigungs­ stange 14 und dem Steuerkolben 15 zusammengesetzte Antriebs­ einheit axial verschiebbar angeordnet, die über einen nicht dargestellten Gabelkopf mit einem Bremspedal eines Kraft­ fahrzeugs verbindbar ist. Das Steuergehäuse 11 enthält fer­ ner eine Ventilanordnung 16, die von dem Steuerkolben 15 betätigt wird und über verbindende Kanäle 17, 18 die Druck­ differenz zwischen Niederdruckkammer 6 und Arbeitskammer 8 steuert. Die Ventilanordnung 16 besteht aus einem ersten, von dem Steuergehäuse 11 und einem Dichtring 20 gebildeten ersten Ventil 19 und einem zweiten, vom Steuerkolben 15 und dem Dichtring 20 gebildeten Ventil 21. Durch die Ventil­ anordnung 16 sind die Niederdruckkammer 6 und die Arbeits­ kammer 8 über die verbindenden Kanäle 17, 18 miteinander ver­ bunden. Die diametral gegenüberliegenden Verbindungskanäle 17 sind zu den diametral gegenüberliegenden Verbindungs­ kanälen 18 im Steuergehäuse 11 um 90 Grad versetzt ange­ ordnet. Die verbindenden Kanäle 17 sind radial im Steuer­ gehäuse 11 angeordnet. Die verbindenden Kanäle 18 sind pa­ rallel zum Steuergehäuse angeordnet und verlaufen an ihrem in der Niederdruckkammer 6 liegenden Ende radial in dem Steuergehäuse 11 und münden in eine in der Mantelfläche 22 des Steuergehäuses 11 angeordnete Ringnut 23. Der Teller 9 weist in seinem radial inneren Bereich einen in die Niederdruckkammer 6 hineinragenden, zylindrischen Ansatz 24 auf. Der zylindrische Ansatz 24 weist in Betätigungs­ richtung gesehen einen ersten Ansatz 25 größeren Durch­ messers und einen zweiten Ansatz 26 kleineren Durchmessers auf. Das Steuergehäuse 11 weist über seine gesamte Länge annähernd gleichen Durchmesser auf. Das der Niederdruck­ kammer 6 zugewandte Ende des Steuergehäuses ragt von der Arbeitskammer 8 in den ersten Ansatz 25 hinein und wird über seine Mantelfläche 22 an der Bohrung 27 des ersten Ansatzes 25 zentriert. Das Steuergehäuse 11 liegt mit sei­ nem Ringbund 28 an dem zwischen dem ersten und dem zweiten Ansatz 25, 26 ausgebildeten Ringbund 29 an. An dem ersten Ansatz 25 sind radial nach innen gerichtete V-förmige Wand­ teile 30 durchgeschert, die in die Ringnut 23 des Steuer­ gehäuses 11 eingreifen. In der Ringnut 23 ist eine aus zwei Scheibenhälften zusammengesetzte, kreisringförmige Scheibe 31 ange­ ordnet, die an der der Arbeitskammer 8 zugewandten Stirn­ fläche 32 der Ringnut 23 anliegt und in dieser Lage von den durchgescherten Wandteilen 30 axial gehalten wird. Die Ringnut 23 und der erste Ansatz 25 bilden die radiale Lagesicherung der kreisringförmigen Scheibe 31. An der kreisringförmigen Scheibe 31 sind zwei diametral gegenüberliegende Blech­ lappen 33 angeordnet, die das Steuergehäuse 11 in hierfür vorgesehene Kanäle 34, 35 durchdringen und in eine erste Ringnut 36 des Steuerkolbens 15 eingreifen und für den Steuerkolben 15 entgegen der Betätigungsrichtung des Kraft­ verstärkers einen Anschlag bilden. In Betätigungsrichtung des Kraftverstärkers ist am Steuerkolben 15 vor der ersten Ringnut 36 eine zweite Ringnut 37 angeordnet, in der ein O-Ring 38 ausgebildet ist. Der O-Ring 38 dichtet den Steuer­ kolben 15 gegenüber der Bohrung 39 im Steuergehäuse ab, damit keine Luft von der Ventilanordnung 16 über die Ka­ näle 34 in die Niederdruckkammer 6 gelangen kann. Durch die am ersten Ansatz 25 durchgescherten und in die Ringnut 23 hineinragenden Wandteile 30 entstehen am ersten Ansatz 25 Öffnungen 40, die die Kanäle 18 mit der Niederdruckkammer 6 verbinden. An der der Arbeitskammer 8 zugewandten Stirn­ fläche des scheibenförmigen Tellers 9 liegt die Rollmembran 10 an und greift mit ihrem am inneren Rand ausgebildeten Ringwulst 41 in eine zwischen den Kanälen 17 und 18 in der Mantelfläche 22 des Steuergehäuses 11 angeordnete Ringnut 42 ein und trennt dichtend die Niederdruckkammer 6 von der Arbeitskammer 8.
In der Bohrung 43 des zweiten Ansatzes 26 sind die Reaktions­ scheibe 44 und der mit dem Kraftabgabeglied 45 verbundene Druck­ teller 46 axial verschiebbar angeordnet. Das Ende des Steuer­ gehäuses 11 liegt mit seiner Stirnfläche 47 an der Reak­ tionsscheibe 44 an. Zwischen der am Ende des Steuerkolbens 15 angeordneten Stirnfläche 48 und der ihr zugewandten Stirn­ fläche 49 der Reaktionsscheibe 44 ist ein geringes axiales Spiel vorhanden. An dem freien Ende des zylindrischen An­ satzes 24 ist ein Bodenteil 50 ausgebildet, das an seinem inneren Abschnitt eine Öffnung 51 aufweist, durch die die Druckstange 45 in die Niederdruckkammer 6 ragt. Die Öffnung 51 liegt an der Mantelfläche des Kraftabgabegliedes 45 an und dient zur Führung des Kraftabgabegliedes 45. Die im Inneren des zweiten Ansatzes 26 angeordnete Stirnfläche 52 des Boden­ teils 50 ist in einem bestimmten Abstand zu der ihr gegen­ überliegenden Stirnfläche des Drucktellers 46 angeordnet. Dieser Abstand ist zum einen so bemessen, daß die zylin­ drische Mantelfläche 54 des Drucktellers 46 nicht in die zwischen dem Bodenteil 50 und dem zweiten Ansatz 26 ange­ ordnete Übergangsfläche 53 hineinfährt, was zu einem Ver­ kanten des Drucktellers führen würde und zum anderen noch genügend Axialweg in Betätigungsrichtung in der zylin­ drischen Bohrung 43 des zweiten Ansatzes 26 vorhanden ist, damit die bei der Herstellung der einzelnen Bauteile entstehenden Längentoleranzen ausgeglichen werden können. Dieser Ab­ stand ist auch notwendig, damit die durch die Anpreß­ kraft des Steuerkolbens 15 auf die Reaktionsscheibe 44 hervorgerufene Materialverschiebung sich in dem Freiraum ausdehnen kann.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Kraftverstärkers ist folgende:
In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Kraftverstärker in seiner Ruhestellung dargestellt. Durch die Ventilanordnung 16 sind die Niederdruckkammer 6 und die Arbeitskammer 8 über die verbindenden Kanäle 17, 18 mit­ einander verbunden. Durch Betätigen des Bremspedals wer­ den die Betätigungsstange 14 und der Steuerkolben 15 nach links verschoben und die Verbindung zwischen den verbindenden Kanälen 17, 18 durch Schließen des ersten Ventils 19 unter­ brochen. Die Niederdruckkammer 6 und die Arbeitskammer 8 stehen nicht mehr miteinander in Verbindung. Die Stirn­ fläche 48 des Steuerkolbens 15 liegt an der Stirnfläche 49 der Reaktionsscheibe 44 an. Der Kraftverstärker steht in der Bereitschaftsstellung.
Wird das Bremspedal weiter niedergedrückt, so wird ein Teil der Kraft über die Reaktionsscheibe 44 direkt auf die Druck­ stange 45 geleitet, gleichzeitig wird sich aber das zweite Ventil 21 öffnen und die Kanäle 17 werden mit der durch den Hals 55 gebildeten Einlaßöffnung 56 mit der Atmosphäre verbunden. Luft dringt in die Arbeitskammer 8 ein und die entstehende Druckdifferenz von Arbeitskammer 8 und Nieder­ druckkammer 6 versucht, den Arbeitskolben 5 entgegen der Kraft der Druckfeder 57 nach links zu verschieben. Dabei verschiebt auch das Kraftabgabeglied 45 den Kolben in einem nicht dargestellen Hauptbremszylinder. Der sich in dem nicht dar­ gestellten Hauptbremszylinder aufbauende Druck übt über den nicht dargestellten Kolben und das Kraftabgabeglied 45 eine Re­ aktionskraft auf die Reaktionsscheibe 44 aus. In dieser Stellung ist die am Arbeitskolben 5 einwirkende Verstärker­ kraft voll wirksam.
Die Verstärkerkraft wird von den Wandteilen 30 über das Steuergehäuse 11 auf die Reaktionsscheibe 44 geleitet. Der Reaktionsdruck wird ebenfalls auf den Steuerkolben 15 über­ tragen, wodurch dieser nach rechts verschoben wird und das zweite Ventil 21 verschließt. Damit ist die Arbeits­ kammer 8 von der atmosphärischen Luft getrennt. Die Ventil­ anordnung steht wiederum in ihrer Bereitschaftsstellung. Beim Lösen des Kraftverstärkers wird das zweite Ventil 21 durch Verschieben des Steuerkolbens 15 nach rechts ver­ schlossen und das erste Ventil 19 geöffnet. Der Arbeits­ kolben wird durch die Kraft der Druckfeder 57 in seine Ausgangsstellung bewegt.
In Fig. 3 der Zeichnung wird die Befestigungsstelle des Arbeitskolbens 5 mit dem Steuergehäuse 11 verdeutlicht dargestellt. Die Bezugszeichen für gleiche Teile wurden aus Fig. 1 und 2 übernommen. Die Kanäle 18 weisen einen ring­ förmigen Querschnitt auf und sind im Steuergehäuse 11 diametral gegenüberliegend angeordnet. In der senkrechten Schnittebene weisen die Kanäle 18 radial nach außen gerich­ tete Öffnungen 58 auf, die in die Ringnut 23 des Steuer­ gehäuses 11 münden. Die in die Ringnut 23 des Steuer­ gehäuses 11 hineinragenden, V-förmig ausgebildeten Wand­ teile 30 stellen eine formschlüssige Verbindung des Arbeits­ kolbens 5 mit dem Steuergehäuse 11 her. Durch die Durch­ scherung der Wandteile 30 aus dem ersten Ansatz 25 entstehen Öffnungen 40, die eine Verbindung von der Ringnut 23 zu der Niederdruckkammer 6 herstellen. Die Wandteile 30 sind gleichmäßig am Umfang des ersten Ansatzes 25 verteilt. Die in der Ringnut 23 angeordnete Scheibe 31 besteht aus zwei Scheibenhälften, deren zugewandte Enden 59 sich gerade be­ rühren können.
Die Montage des Steuergehäuses 11 auf dem Arbeitskolben 5 wird im folgenden näher beschrieben. Das Kraftabgabeglied 45 mit ihrem Druckteller 46 und die Reaktionsscheibe 44 wer­ den gemäß Fig. 1 in den zweiten Ansatz 26 eingesetzt. Der Steuerkolben 15 mit seinem O-Ring 38 und seiner Betätigungs­ stange 14, sowie die Ventilanordnung 16 sind bereits in dem Steuergehäuse 11 vormontiert. Anschließend werden die Blechlappen 33 der beiden kreisringförmigen Scheibenhälften in die hierfür vorgesehenen Kanäle 34, 35 des Steuergehäuses 11 eingesetzt. Hierbei werden die Scheibenhälften soweit in das Steuergehäuse 11 eingeschoben, bis die radial äußere Stirnfläche der zusammengesetzten Scheibe 31 mit der Mantel­ fläche 22 des Steuergehäuses 11 bündig ist. Nun wird das komplett vormontierte Steuergehäuse 11 in den ersten Ansatz 25 des Arbeitskolbens 5 soweit eingeschoben, bis das Steuer­ gehäuse 11 an dem Ringbund 29 des Ansatzes 24 zur Anlage gelangt. In dem nächsten Arbeitsgang bewegen sich radial auf den ersten Ansatz 25 nicht dargestellte Scherstempel zu und scheren an dem zweiten Ansatz 26 V-förmige in die Ringnut 23 eingreifende Wandteile 30 durch. Die beim Scher­ vorgang auftretenden Radialkräfte werden von der kreis­ ringförmigen Scheibe 31 aufgefangen und in der Ringnut 23 des Steuergehäuses 11 abgestützt. Hierdurch entstehen einwandfreie Scherflächen an dem ersten Ansatz 25 und es kommt nicht zu unerwünschten Verformungen in diesem Bereich. Beim Schervorgang müssen die Scherstempel axial so ausge­ richtet sein, daß die Vorsprünge 23 an der kreisring­ förmigen Scheibe 31 anliegen.
Das in Fig. 4 dargestellte Steuergehäuse 11 stimmt im wesentlichen mit der Ausführung gemäß Fig. 1 und 2 über­ ein. Die Bezugszeichen für gleiche Teile wurden aus Fig. 1 und 2 übernommen. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird nachfolgend nur auf die Unterschiede eingegangen. Der am Arbeitskolben 5 ausgebildete, in die Niederdruckkammer 6 hineinragende Ansatz 24 wird von einem rohrförmigen Ab­ schnitt gleichen Durchmessers gebildet. Zwei diametral gegenüberliegende, als ebene Platte ausgebildete Halte­ elemente 60 ragen über am Ansatz 24 ausgebildete Öffnungen (61) radial in das Steuergehäuse 11 ein und durchdringen Ka­ näle 34 im Steuergehäuse 11, die den entsprechenden Quer­ schnitten der Halteelemente 60 angepaßt sind und greifen in die erste Ringnut 36 des Steuerkolbens 15 ein. Das Halteelement 60 ragt aus dem Ansatz 24 radial heraus und liegt an der der Niederdruckkammer 6 zugewandten Stirn­ fläche des scheibenförmigen Tellers 9 an. An der radial äußeren Stirnfläche 62 des Halteelements 60 liegt ein in die Niederdruckkammer 6 hineinragender Vorsprung 63 des Arbeitskolbens 5 an. In Betätigungsrichtung gesehen ist hinter den Halteelementen 60 in der Ringnut 23 eine kreis­ ringförmige Scheibe 31 angeordnet. Sie dient zur gleich­ mäßigeren Kraftverteilung auf das Steuergehäuse 11. An dem zylindrischen Ansatz 24 sind zwischen den Halteelementen 60 auf gleicher axialer Höhe Öffnungen 40 angeordnet, die die Niederdruckkammer 6 über den Ringbund 23 mit den Ka­ nälen 18 verbinden. Die Scheibe 31 ist aus zwei Scheiben­ hälften zusammengesetzt.

Claims (12)

1. Mechanisch steuerbarer Kraftverstärker, insbesondere für Bremsanlagen, mit einem in einem Gehäuse beweglich ange­ ordneten, das Gehäuse in eine Niederdruckkammer und eine Arbeitskammer unterteilenden Arbeitskolben, an dem ein in die Niederdruckkammer hineinragender, zylindrischer An­ satz angeordnet ist, der mit dem Arbeitskolben einstückig ausgebildet ist und eine Bohrung aufweist, die als Füh­ rung eines Kraftabgabegliedes in axialer Richtung dient, und ein Steuergehäuse entgegen der Betätigungsrichtung aus der Arbeitskammer herausragt, wobei in dem Steuerge­ häuse eine Ventilanordnung über Kanäle mit der Arbeits­ kammer, der Niederdruckkammer und der atmosphärischen Luft verbunden ist und einen mit einer Betätigunsstange ver­ bundenen Steuerkolben aufweist, der den Arbeitsdruck in der Arbeitskammer steuert und dessen Lösebewegung durch ein Halteelement begrenzt ist und in Betätigungsrichtung auf eine Reaktionsscheibe einwirkt, die sich am Steuerge­ häuse und am Arbeitskolben einerseits und am Kraftabgabe­ glied andererseits abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ansatz (24) das der Reaktionsscheibe (44) zugewandte Ende des Steuergehäuses (11) eingesetzt ist, wobei das Steuergehäuse (11) in seiner Mantelfläche (22) innerhalb des Ansatzes (24) eine Ringnut (23) aufweist, und nach dem Einsetzen durch formschlüssige Befestigungs­ mittel (30), die in die Ringnut (23) eingreifen, mit dem Arbeitskolben verbunden ist.
2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel durch aus dem zylindrischen Ansatz (24) durchgescherte Wandteile (30) gebildet sind, die in die Ringnut (23) soweit hineingedrückt sind, daß von der Niederdruckkammer (6) in die Ringnut (23) mün­ dende Öffnungen (40) entstehen.
3. Kraftverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ringnut (23) eine ringförmige, aus zwei Schei­ benhälften bestehende Scheibe (31) angeordnet ist, die an der der Reaktionsscheibe (44) näheren Stirnfläche der Ringnut (23) anliegt und von den Wandteilen (30) axial in die­ ser Lage gehalten wird.
4. Kraftverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radial äußere Stirnfläche der Scheibe (31) an der inneren Mantelfläche des Ansatzes (24) anliegt.
5. Kraftverstärker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Scheibe (31) radial nach innen gerichtete Blech­ lappen (33) angeordnet sind, die das Steuergehäuse (11) in hierfür vorgesehenen Kanälen (34, 35) durchdringen und in eine erste Ringnut (36) des Steuerkolbens (15) eingreifen.
6. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Niederdruckkammer (6) mit der Ventilanord­ nung (16) verbindende Kanal (18) in der Ringnut (23) mündet.
7. Kraftverstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (18) parallel zum Steuergehäuse (11) an­ geordnet ist.
8. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Reaktionsscheibe (44) zugewandte Ende des Steuergehäuses (11) an einem Ringbund (29) des Ansat­ zes (24) anliegt.
9. Kraftverstärker nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Ansatzes (24) ein Bodenteil (50) an­ geordnet ist, welches eine Öffnung (51) für den Durchgang des Kraftabgabegliedes (45) aufweist.
10. Kraftverstärker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bodenteil (50) im Bereich der Öffnung (51) eine zylindrische Hülse angeordnet ist.
11. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei diametral gegenüberliegende Halteelemente (60) durch am Ansatz (24) ausgebildete Öffnungen (61) in die Niederdruckkammer (6) hineinragen und an der der Nieder­ druckkammer (6) zugewandten Stirnfläche des Arbeitskol­ bens (5) anliegen.
12. Kraftverstärker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der radial äußeren Stirnfläche (62) der Halteele­ mente (60) je ein in die Niederdruckkammer (6) hineinra­ gender Vorsprung (63) des scheibenförmigen Arbeitskol­ bens (5) anliegt.
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