DE19962033A1 - Garnspule - Google Patents
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Abstract
Garnspule (10) mit einem an ihrem Umfang angeordneten Fangbereich (11) und mindestens einem Klemmschlitz (13) für den Garnanfang, wobei zwischen dem Fangbereich (11) und dem mindestens einen Klemmschlitz (13) ein Fadenführungsbereich (14) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Garnspule mit einem an ihrem Um
fang angeordneten Fangbereich und mindestens einem Klemm
schlitz für den Garnanfang.
Im Zuge einer rationellen Fertigung müssen solche Garnspulen
automatisch mit einem Garn bewickelt werden können. Dazu wird
das aufzuwickelnde Garn der Garnspule tangential zugeführt,
wobei dann der Garnanfang vom Fangbereich erfasst und an
schließend im Klemmschlitz fixiert wird. Dieses Verfahren muss
mit einer sehr hohen Zuverlässigkeit funktionieren, darf dünne
Garne nicht beschädigen und darf die nach dem Spinnen auf das
Garn gebrachte Spannung nicht unterbrechen.
In der EP 0 900 759 A1 ist eine Garnspule mit einer senkrecht
zu ihrer Längsachse verlaufenden länglichen Fangausnehmung und
einem sich daran anschließenden Klemmschlitz beschrieben. Bei
dieser Erfindung tritt jedoch das Garn schlagartig in den
Fangschlitz ein, wodurch ein Spannungsverlust eintritt. Außer
dem gleitet das Garn zwischen dem Fangbereich und dem Klemm
schlitz über eine Kante, die fast parallel zur Längsachse der
Garnspule verläuft. Insbesondere dünne Garne können dadurch
leicht reißen.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Garnspule
dahin gehend zu verbessern, dass die Gefahr des Reißens des
Garns beim Einführen in den Klemmschlitz zukünftig reduziert
wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mittels einer Garn
spule mit einem an ihrem Umfang angeordneten Fangbereich und
mindestens einem Klemmschlitz für den Garnanfang, wobei zwi
schen dem Fangbereich und dem mindestens einen Klemmschlitz
ein Fadenführungsbereich angeordnet ist. Durch den Fadenfüh
rungsbereich gibt es zukünftig am Ende des Fangbereichs keine
Querkante mehr, an der das Garn entlanggleitet und dabei rei
ßen kann. Dadurch wird in Zukunft die Menge an Abfallgarn
reduziert. Statt über die Querkante wird das Garn jetzt durch
den Fadenführungsbereich, der einen allmählichen Übergang
zwischen Fangbereich und Klemmschlitz bildet, sanft und
zwangsweise in die Mitte und den Grund des Klemmschlitzes
geführt. Diese Art der Führung verhindert, dass sich die Fa
denspannung abrupt ändert, und bewirkt, dass ein eventueller
Spannungsverlust nahezu ausgeschlossen ist.
Aus fertigungstechnischen Gründen ist es auch möglich, dass
zwischen dem Fangbereich und dem einzigen Klemmschlitz der
Fadenführungsbereich angeordnet ist, wobei an dem gegenüber
liegenden Ende des Fangbereichs ebenfalls ein Fadenführungs
bereich angeordnet ist.
Der Fadenführungsbereich kann als eine Kerbe ausgebildet sein,
wobei vorteilhafterweise seine Breite in ihrem Verlauf vom
Fangbereich zum Klemmschlitz hin von der Breite des Fangbe
reichs zur Breite des Klemmschlitzes stetig abnehmen kann.
Außerdem kann die Tiefe des Fadenführungsbereichs zum Klemm
schlitz hin ebenfalls abnehmen. Durch diese Gestaltung des
Fadenführungsbereichs wird das Garn ganz gezielt und allmäh
lich in den Klemmschlitz geführt. Dabei muss das Garn aufgrund
der besonderen Ausgestaltung des Fadenführungsbereichs keine
Belastungsspitzen aufnehmen, wodurch es geschont und die Reiß
gefahr reduziert wird.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung können die Flanken des als
Kerbe ausgeführten Fadenführungsbereichs eine gekrümmte Ober
fläche aufweisen. Dadurch wird der Anfangsbereich des Garns
optimal in den Klemmschlitz geführt. Außerdem wird das ein
zuführende Garn geschont. Wenn die Tiefe des Fadenführungs
bereichs an ihrer tiefsten Stelle eine geringere Tiefe als die
Tiefe des Fangbereichs aufweist, wird der Anfangsbereich des
Garns ebenfalls optimal in den Klemmschlitz geführt.
Aus demselben Grund und zur Schonung des einzuführenden Garns
können die Flanken eines als Kerbe ausgeführten Fadenführungs
bereichs eine konkav oder konvex gekrümmte Oberfläche aufwei
sen.
Ein als Fensterstanzung ausgebildeter Fangbereich ist ferti
gungstechnisch einfach und somit kostengünstig herstellbar.
Die Fensterstanzung kann in der Mitte ihre größte Breite auf
weisen und sich von dort zu ihren Enden hin verjüngen. Durch
die Verjüngung der Fensterstanzung wird der Anfangsbereich des
aufzuwickelnden Fadens kontinuierlich dem Fadenführungsbereich
zugeführt. Durch diese Verjüngung kann die Stanzung auch we
sentlich kürzer als bisher ausgeführt werden, wodurch Unwuch
ten der Garnspule reduziert und Stabilitätsverluste minimiert
werden. Durch die reduzierten Unwuchten sind zukünftig höhere
Spulgeschwindigkeiten möglich.
Zur sicheren Überleitung des Garns zum Fadenführungsbereich,
können die Ränder der Fensterstanzung zwischen ihrer Mitte und
ihren Enden gekrümmt oder linear oder in einer Kombination aus
linearen und gekrümmten Kanten verlaufen.
Vorteilhafterweise kann der Endbereich der Fensterstanzung
halbkreisförmig ausgeführt sein, um die Ausbildung scharfer
Kanten zu vermeiden.
Zwecks einer besonders guten Klemmung kann der mindestens eine
Klemmschlitz einen V-förmigen Querschnitt aufweisen.
Vorzugsweise sind der Fangbereich und der mindestens eine
Klemmschlitz in einer um die Garnspule herumlaufenden Sicke
angeordnet, wodurch der Garnanfang dem Fangbereich besser
zugeführt werden kann.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemä
ßen Garnspule anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläu
tert.
Im Einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer er
findungsgemäßen Garnspule;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilquerschnitt durch
die Garnspule aus Fig. 1 entlang der
Längsachse des Fangbereichs;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Fangbereich der
Garnspule aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer längs geschnittenen Garn
spule 10 mit einem Fangbereich 11, einem Fadenführungsbe
reich 12 und einem Klemmschlitz 13. Der Fangbereich 11 ist
hier in seiner Mitte abgeschnitten dargestellt. Die darge
stellte Hälfte des Fangbereichs 11 muss sich als an der
Schnittebene gespiegelt gedacht werden. Außerdem kann sich
auch an der nicht dargestellten Hälfte des Fangbereichs 11 ein
Fadenführungsbereich 12 und ein Klemmschlitz 13 anschließen,
sodass die Garnspule 10 in beiden Wickelrichtungen eingesetzt
werden kann. Ein hier nicht näher dargestellter Garnanfang
wird tangential an die Garnspule 10 herangeführt, um vom Fang
bereich 11 aufgenommen, von dort dem Fadenführungsbereich 12
zugeführt und anschließend im Klemmschlitz 13 fixiert zu wer
den. Der Fadenführungsbereich 12 ist als eine Kerbe mit Kerb
flanken 14 ausgebildet. Die Tiefe der Kerbe nimmt zum Klemm
schlitz 13 hin ab. Der Kerbboden weist jedoch einen Schlitz 15
auf, der die gleiche Tiefe wie der Klemmschlitz 13 aufweist
(Fig. 2). Außerdem nimmt die Breite des Fadenführungsbe
reichs 12 in ihrem Verlauf vom Fangbereich 11 zum Klemm
schlitz 13 hin von der Breite des Fangbereichs 11 zur Breite
des Klemmschlitzes 13 stetig ab (Fig. 1). Dadurch wird der
Fadenanfang kontiniuierlich dem Klemmschlitz 13 zugeführt.
Außerdem muss der Faden im Moment des Festklemmens keine
Belastungsspitze aufnehmen.
Aus der Schnittdarstellung aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass
der Fangbereich 11 als Fensterstanzung ausgeführt ist. Der
anschließende Fadenführungsbereich 12 weist die gleiche Ge
samttiefe wie der Klemmschlitz 13 auf, ist in seinem oberen
Bereich jedoch als breite Kerbe ausgebildet, die zum Klemm
schlitz 13 hin in der Tiefe abnimmt. Außerdem verjüngen sich
die vorzugsweise gewölbten Flanken 14, wie aus Fig. 1 zu sehen
ist. Sowohl der Fangbereich 11 als auch der Fadenführungsbe
reich 12 und der Klemmschlitz 13 sind in einer sickenförmigen
Vertiefung 16 der Garnspule 10 angeordnet.
Fig. 3 zeigt eine Draufansicht des Fangbereichs 11 aus Fig. 1.
Der Fangbereich 11 weist in der Mitte seine größte Breite auf
und verjüngt sich zu seinen halbkreisförmig ausgebildeten
Enden 20 hin. Durch diesen sich zu den Enden 20 hin verjüngen
den Verlauf des Fangbereichs 11 kann der Fadenanfang optimal
dem Fadenführungsbereich 12 zugeführt werden. Die Ränder des
als Fensterstanzung ausgeführten Fangbereichs 11 können zwi
schen ihrer Mitte und ihren Enden gekrümmt oder linear ver
laufen. Die hier dargestellte Kombination aus einem zur Mitte
der Stanzung hinführenden gekrümmten Rand und einer zum Füh
rungsbereich 12 gerade und unter einem kleinen Winkel verlau
fenden Rand garantiert, dass das Garn ständig geführt und
sicher in die Mitte des Fangbereichs 11 geleitet wird. Durch
diese Zwangsführung wird das Garn in die Kehlen des Fadenfüh
rungsbereichs 12 geführt und liegt dort stabil. Damit sind die
Voraussetzungen für eine sehr hohe Fangrate gegeben.
Claims (13)
1. Garnspule (10) mit einem an ihrem Umfang angeordneten
Fangbereich (11) und mindestens einem Klemmschlitz (13)
für den Garnanfang, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
dem Fangbereich (11) und dem mindestens einen Klemm
schlitz (13) ein Fadenführungsbereich (12) angeordnet ist.
2. Garnspule (10) nach Anspruch 1, mit einem einzigen Klemm
schlitz (13), zwischen dem und dem Fangbereich (11) ein
Fadenführungsbereich (12) angeordnet ist, dadurch gekenn
zeichnet, dass an dem gegenüberliegenden Ende des Fangbe
reichs (11) auch ein Fadenführungsbereich angeordnet ist.
3. Garnspule (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Fadenführungsbereich (12) als eine
Kerbe ausgebildet ist.
4. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Breite des Fadenführungsbe
reichs (12) in ihrem Verlauf vom Fangbereich (11) zum
Klemmschlitz (13) hin von der Breite des Fangbereichs (11)
zur Breite des Klemmschlitzes (13) stetig abnimmt.
5. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tiefe des Fadenführungsbe
reichs (12) zum Klemmschlitz (13) hin abnimmt.
6. Garnspule (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tiefe des Fadenführungsbereichs (12) an ihrer
tiefsten Stelle eine geringere Tiefe als die Tiefe des
Fangbereichs (11) aufweist.
7. Garnspule (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Flanken (14) der Kerbe (12) eine konkav oder
konvex gekrümmte Oberfläche aufweisen.
8. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fangbereich (11) als eine
Fensterstanzung ausgebildet ist.
9. Garnspule (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fensterstanzung in der Mitte ihre größte Breite
aufweist und sich von dort zu ihren Enden (20) hin ver
jüngt.
10. Garnspule (10) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Ränder der Fensterstanzung zwischen
ihrer Mitte und ihren Enden (20) gekrümmt oder linear oder
in einer Kombination aus linearen und gekrümmten Kanten
verlaufen.
11. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass der Endbereich (20) der Fensterstan
zung (11) halbkreisförmig ausgeführt ist.
12. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass der mindestens eine Klemmschlitz (13)
einen V-förmigen Querschnitt aufweist.
13. Garnspule (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fangbereich (11) und der Klemm
schlitz (13) in einer um die Garnspule herumlaufenden
Sicke (16) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162033 DE19962033B4 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Garnspule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162033 DE19962033B4 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Garnspule |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19962033A1 true DE19962033A1 (de) | 2001-06-28 |
| DE19962033B4 DE19962033B4 (de) | 2008-10-02 |
Family
ID=7933827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999162033 Expired - Fee Related DE19962033B4 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Garnspule |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19962033B4 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019320A1 (de) * | 1980-05-21 | 1981-12-03 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Spulenhuelse |
| DE9014752U1 (de) * | 1989-10-25 | 1991-01-10 | Fabbrica Tubetti A. Favretto S.r.l., Longara di Vicenza | Spule aus Pappe zum Aufspulen von Garn |
| EP0524545A1 (de) * | 1991-07-20 | 1993-01-27 | Barmag Ag | Zylindrische Spulhülse |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3923305C2 (de) * | 1988-07-25 | 1997-06-12 | Barmag Barmer Maschf | Zylindrische Spulhülse |
| SI0900759T1 (en) * | 1997-09-08 | 2000-12-31 | Sonoco Ipd Gmbh | Yarn carrier |
-
1999
- 1999-12-22 DE DE1999162033 patent/DE19962033B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019320A1 (de) * | 1980-05-21 | 1981-12-03 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Spulenhuelse |
| DE9014752U1 (de) * | 1989-10-25 | 1991-01-10 | Fabbrica Tubetti A. Favretto S.r.l., Longara di Vicenza | Spule aus Pappe zum Aufspulen von Garn |
| EP0524545A1 (de) * | 1991-07-20 | 1993-01-27 | Barmag Ag | Zylindrische Spulhülse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19962033B4 (de) | 2008-10-02 |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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