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DE3202888A1 - Verfahren und vorrichtung zum fadenschneiden beim automatischen abziehen der spulen auf einer spindeltextilmaschine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum fadenschneiden beim automatischen abziehen der spulen auf einer spindeltextilmaschine

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Publication number
DE3202888A1
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DE
Germany
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spindle
thread
cutting
notches
textile machine
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823202888
Other languages
English (en)
Inventor
Régis 68720 Illfurth Laflaquiere
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alsacienne de Constructions Mecaniques SA
Original Assignee
Alsacienne de Constructions Mecaniques SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alsacienne de Constructions Mecaniques SA filed Critical Alsacienne de Constructions Mecaniques SA
Publication of DE3202888A1 publication Critical patent/DE3202888A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/16Yarn-severing arrangements, e.g. for cutting transfer tails; Separating of roving in flyer
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
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    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/14Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements for preparing machines for doffing of yarns, e.g. raising cops prior to removal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zum Fadenschneiden beim automatischen Abziehen der Spulen auf einer Spindeltextilmaschine.
Die Erfindung betrifft die Textilindustrie und insbesondere Spindelmaschinen, wie Spinnmaschinen oder Zwirnmaschinen, Flyer usw..
Bei solchen Maschinen ist es bekannt, das gleichzeitige Abziehen aller vollen Spulen außer den sich drehenden Spindeln der Maschine automatisch vorzunehmen, um sie durch leere Spulenträger zu ersetzen. Deshalb wurde eine Spulenträger-Greifvorrichtung zum automatischen Abziehen der Spulenträger beispielsweise in der französischen Patentanmeldung No. 79 24186 der Anmelderin vom 28.9.1979 beschrieben.
Beim Betrieb der bekannten automatischen Abzugvorrichtungen gibt es Fadenbruch, bevor die Spulen der Spindeln zurückgezogen werden, am Austritt des Vorrats, der am unteren Teil der Spindel beim Unterwinden gebildet wird.
Dieser Fadenbruch geschieht gewöhnlich mit Hilfe eines Fadenschneiders, der mit der Spindel fest verbunden ist und oberhalb des Pfeils angeordnet ist, auf dem das Unterwinden geschieht. Dieser Fadenschneider hat die Form einer zur Spindel konzentrischen Spindelspitze, die eine gewisse Anzahl scharfkantiger Teile aufweist, welche sich an ihrem Außenumfang in Abstand voneinander befinden.
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Wenn die Spindel zum Stillstand kommt, kommt der Faden mit dem Fadenschneider in Berührung, und in dem Maße, mit welchem die volle Spule nach oben gezogen wird, werden einige Fadenwindungen abgewickelt. Zu einem gegebenen Zeitpunkt trifft der Faden auf einen schneidenden Teil, an welchem er abgetrennt wird.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist jedoch nicht absolut zuverlässig. Durch den Umstand, daß der Fadenschneider und der Faden unbeweglich sind mit bezug auf die Drehung um die Achse der Spindel, ist es möglich, daß der Faden nicht auf einen schneidenden Teil des Fadenschneiders trifft. Es wird daher viel Faden abgewickelt, bevor er in dem Augenblick zum Bruch kommt, in welchem er sich nicht mehr abwickeln kann, da die folgenden Windungen von dem Greiforgan der Spulen erfaßt werden. Diese Längen des abgewickelten Fadens wirken in dem Augenblick störend, in welchem die Textilmaschine wieder in Betrieb gesetzt wird.
Es wurde bereits versucht, diesen Nachteil dadurch auf ein Mindestmaß herabzusetzen, daß die Zahl der schneidenden Teile um den Fadenschneider herum (beispielsweise 12 oder mehr als 12 schneidende Abschnitte) vervielfacht wird und daß sie schärfer gemacht werden, jedoch ist dieser Teil schwieriger herzustellen und außerdem gefährlicher für die Bedienungsperson, wenn diese versehentlich mit ihrer Hand damit in Berührung kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und einen sicheren und raschen Schnitt des Fadens mit Hilfe eines Fadenschneideringes, der wirtschaftlich und leicht herzustellen ist und gleichzeitig für die Bedienungsperson weniger gefährlich ist, zu ermöglichen .
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Schneiden des Fadens beim automatischen Abziehen der Spulen auf einer Spindeltextilmaschine, das sich dadurch unterscheidet, daß die Spule für einen kurzen Augenblick in dem einen oder anderen Sinn wieder in Drehung versetzt wird, nachdem die volle Spule, die von dem Greiforgan der automatischen Abzugvorrichtung erfaßt worden ist, leicht angehoben worden ist und die drehfeste Verbindung mit der Spindel gelöst worden ist, so daß der Fadenschneidering, der von der Spindel getragen wird, sich vor dem unbeweglichen Faden dreht und diesen durchschneidet.
Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Fadenschneidering zur Durchführung des vorangehend beschriebenen Verfahrens, der sich dadurch unterscheidet, daß er nur an seinem Umfang eine kleine Anzahl von Schneidezonen, beispielsweise vier, aufweist, welche Schneidezonen in Aussparungen vorgesehen sind, die in gleichen Abständen am Umfang des Ringes angeordnet sind, so daß der Ring keinen vorspringenden Schneidenden Teil besitzt, der gefährlich werden könnte.
Im Folgenden wird die Erfindung beispielsweise in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert und zwar zeigens
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Spulenträger auf einem Ringspinner;
Fig. 2, 3 und 4 verschiedene Ausführungsformen des Fadenschneiders.
Wie üblich und wie in Fig. 1 dargestellt, besitzt ein Spulenträger im wesentlichen eine Spindel 1, die durch be-
32:
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liebige, an sich bekannte/ Mittel zur Drehung angetrieben werden kann, beispielsweise durch einen eine Riemenscheibe 3 tangierenden Riemen 2, welche Riemenscheibe mit der Spindel 1 fest verbunden ist. Diese Spindel 1 ist durch ein Lager 4 gelagert. Auf die Spindel 1 wird ein Spulenständer 5 aufgesetzt. Konzentrisch zur Spindel 1 ist ein fester oder drehbarer Ring 6 angeordnet, der eine Gleitbahn 7 trägt, auf welcher ein Läufer 8 gleitet. Der Ring wird von einem Plattband 9 getragen, dem eine Auf- und Abwärtsbewegung längs der Spindel 1 mitgeteilt wird. Der aus der Auszugvorrichtung (nicht dargestellt) austretende Faden 10 tritt in den Läufer 8 ein und wird auf den Spulenständer 5 infolge der Drehung der Spindel 1 aufgewickelt, welche den Faden mitnimmt, so daß der Läufer 8 auf der Bahn 7 des Ringes 6 gleitet. Hauptsächlich wegen der Fliehkraft bleibt der Faden 10 gespannt und kann er sich regelmäßig auf den Spulenständer 5 aufwickeln, um eine Spule 51 zu bilden.
Wenn die Spule voll ist, bewegt sich die Ringbank 9, welche das obere Ende ihres Hubes erreicht hat, abwärts, bis die Bahn 7 des Ringes 6 einige Millimeter unter die Basis des Spulenständers 5 gebracht worden ist für den Vorgang der Unterwindung, die auf dem Teil 11 der Spindel 1 stattfindet. Wenn die Unterwindung beendet ist, werden die Spindeln 1 stillgesetzt.
Zum Schneiden des Fadens ist die Spindel 1 mit einem Fadenschneidering 12 versehen, der mit der Spindel fest verbunden ist und von dem verschiedene Draufsichten in Fig. 2, 3 und 4 dargestellt sind.
Wenn die Spindel 1 zum Stillstand kommt, wie vorangehend angegeben, kommt der Faden 10 in Kontakt mit dem Faden-
schneidering 12 und der Vorgang des automatischen Abzugs der vollen Spindel beginnt.
Bei diesem Verfahren erfaßt ein Greiforgan 13 der automatischen Abzugvorrichtung (beispielsweise das Greiforgan, das in der vorgenannten französischen Patentanmeldung beschrieben ist) die volle Spule und beginnt, sie nach oben zu ziehen.
Erfindungsgemäß wird, wenn sich die Spule um einige Millimeter aufwärts bewegt hat und dadurch die drehfeste Verbindung mit der Spindel 1 gelöst worden ist, die Spindel 1 wieder in Drehung versetzt. Der Fadenschneider 12, der mit der Spindel 1 fest verbunden ist, dreht sich dann ebenfalls und der Faden 10 wird rasch durch einen der schneidenden Teile 14 erfaßt und geschnitten. Hierauf wird die Spindel 1 von neuem zum Stillstand gebracht und das Abziehen der Spindel nimmt seinen normalen Fortgang.
Diese Arbeitsweise ermöglicht die Verwendung von Fadenschneidern von der in Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Art. Sie besitzen nur eine kleine Anzahl schneidender Teile, welche durch Einkerbungen 14 gebildet werden, die vorzugsweise in gleichen Abständen längs des Außenumfangs des Fadenschneiders 12 vorgesehen sind. Im allgemeinen genügt eine Zahl von vier Einkerbungen 14.
Fig. 2 zeigt erweiterte Einkerbungen, deren Grund 15 schräg geschliffen ist, damit er Schneidwirkung hat.
In Fig. 3 sind die Einkerbungen rechteckig und es sind die Ränder 16, welche die Schneidwirkung haben.
In Fig. 4 sind dreieckige Einkerbungen mit geschliffenen
32Ü2C38
Rändern 16 dargestellt. Diese Lösung ist die zuverlässigste/ da sie die Vorteile der beiden vorangehend beschriebenen Vorrichtungen kombiniert.
Alle diese Ausführungsformen sind für die Bedienungsperson ungefährlich.
Solche Fadenschneider können au s einer Mdallscheibe hergestellt werden, jedoch kann aus Gründen der Einfachheit der Herstellung und der Wirtschaftlichkeit der metallische Fadenschneider durch einen Kunststoff-Preßformteil ersetzt werden. Dieser erfordert keine Bearbeitung/ da die Einkerbungen und die abgeschrägten Teile durch Formpressen hergestellt werden, welche abgeschrägten Teile infolge des Umstandes nicht sehr scharf zu sein brauchen, daß der Fadenschneider im Augenblick des Schnittes sich in Rotation befindet und nicht unbeweglich ist, wie es bisher der Fall war,
Natürlich kann wegen der Symmetrie der Einkerbungen, die am Fadenschneider vorgesehen sind, die Spindel im Augenblick des Fadenschnittes in dem einen oder in dem entgegengesetzten Sinn in Drehung versetzt werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer Textilmaschine genügt es, das Programm zu modifizieren, welches die automatische Folge der Abziehvorgänge der vollen Spulen dadurch steuert, daß in dem Programm eine Zwischenstufe vorgesehen wird, welche eine Drehung von kurzer Dauer der Spindel nach einem teilweisen Abziehen der vollen Spulen umfaßt. Die Erfindung ist daher auch bei Textilmaschinen verwendbar, bei welchen das Abziehprogramm eine solche Zwischenstufe umfaßt.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann innerhalb ihres Rahmens Abänderungen erfahren.
Der Patentanwalt

Claims (9)

Ansprüche
1. Verfahren zum Fadenschneiden beim automatischen Abziehen der vollen Spule bei einer Spindeltextilmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Stillstand der Spindel (1), welcher dem automatischen Abziehvorgang vorausgeht, die Spindel (1) vorübergehend wieder in Drehung versetzt wird, wenn die volle Spule (51), die durch das Greiforgan (13) der automatischen Abziehvorrichtung erfaßt worden ist, einen Anfangsteil seines Abziehhubes durchlaufen hat, der ausreicht, die drehfeste Verbindung des Spulenständers
(5) mit der Spindel (1) aufzuheben und den Faden (10) zu schneiden, während dieser Periode der Versetzung der Spindel in eine vorübergehende Drehung durch einen mit der Spindel
(1) fest verbundenen Fadenschneider (12).
2. Vorrichtung zum Fadenschneiden auf einer Spindeltextilmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenschneider die Form
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eines kreisförmigen Ringes (12) hat, der mit der Spindel fest verbunden ist und an seinem Außenumfang eine Anzahl Einkerbungen (14) in gleichen Abständen voneinander aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Einkerbungen (14) etwa vier beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenschneider aus einer Metallscheibe erarbeitet worden ist.
5, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenschneider aus einem Teil besteht, der nach einem Kunststoffpreßgußverfahren hergestellt worden ist. , ,...,„.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5^1 dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbungen erweitert sind, wobei sich der schneidende Teil (15) am Grund der erwähnten Einkerbung befindet.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5,,dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbungen eine rechteckige Form haben, deren Seiten (16) geschärft sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis tiL, dadurch gekennzeichnet, daßJdie Einkerbungen die Form
eines Dreiecks haben, dessen Seiten (16) schneidend gemacht worden sind.
9. Spindeltextilmaschine mit einem automatischen Abziehsystem für die vollen Spulen, bei welcher das Fadenschneiden nach dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Verfahren erfolgt, welche Maschine dadurch gekennzeichnet ist, daß das Programm, welches das Abwickeln der Arbeitsfolge beim Abziehen der Spulen eine Phase umfaßt, während welcher die Spindel zeitweilig wieder in Drehung versetzt wird mit Rücksicht auf das Schneiden des Fadens, nach dem anfänglichen Stillstand der Spindel und nach einem teilweisen Abheben der vollen Spule.
DE19823202888 1981-01-29 1982-01-29 Verfahren und vorrichtung zum fadenschneiden beim automatischen abziehen der spulen auf einer spindeltextilmaschine Withdrawn DE3202888A1 (de)

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