DE3017128C2 - Befestigungsvorrichtung für eine schwergewichtige Verschlußklappe an einer Kammer - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für eine schwergewichtige Verschlußklappe an einer KammerInfo
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Description
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezug auf die Zeichnung näher
beschrieben. In dieser zeigt
F Ί g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Gabelstaplers,
F i g. 2 eine schematische perspektivische Teilansicht,
aus der eine Befestigungsvorrichtung deutlich erkennbar ist,
F i g. 3 eine Schnittansicht in der Ebene 11I-III in Fig. 2,
Fig.4 eine Schnittansicht in der Ebene IV-IV von
Fig. 2,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Innenseite eines Teils einer Klappe mit daran befestigten Scharniergliedern,
F i g. 6 einen Horizontalschnitt durch die Befestigungsvorrichtung,
wobei deutlich die Ausbildung einer Öffnungshubbegrenzung für die Klappe erkennbar ist,
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht der Rückseite einer Klappe,
F i g. 8 eine Schnittansicht einer in der Schließstellung festgelegten Klappe,
Fig. 9A und 9B eine Perspektivansicht eines Teils
einer Klappe und einen Schnitt durch eine schwenkbar festgelegte Klappe mit einer weiteren Ausführungsform
einer Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung, und
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Befestigungsvorrichtung gemäß
der Erfindung.
Gemäß F i g. 1 hat der Körper eines Gabelstaplers 1 vom batteriegetriebenen Typ ein vergleichsweise leichtes
Ballastgewicht 2, das arn rückwärtigen Fahrzeugende angebracht ist. In dem Ballastgewicht 2 ist eine Kammer
3 zum Unterbringen einer Steuereinrichtung 4 ausgespart. Eine öffnung 5 der Kammer 3 wird durch eine
Klappe 6 abgedeckt, die die Steuereinrichtung 4 gegen direkte Einwirkung von außerhalb der Kammer 3
schützt. Dazu ist es erforderlich, daß die Klappe 6 verhältnismäßig dick und schwer ausgebildet wird, damit
sie einen ausreichenden Schutz für die Steuereinrichtung 4 bieten kann, wenn Gegenstände oder Hindernisse
beim Arbeiten des Gabelstaplers 1 unter beschränkten Raumverhältnissen dagegenschlagen und gegebenenfalls
die Klappe 6 sogar verbiegen. Bei Gabelstaplern gemäß dem Stand der Technik wird die Klappe 6
durch eine Vielzahl von Schraubbolzen am Ballastgewicht 2 befestigt, wobei das Anziehen und Lockern der
Bolzen jedesmal mühselig ist, wenn es erforderlich ist, die Klappe zur Wartung oder Inspektion abzunehmen
und wieder anzubringen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform, wie sie aus den F i g. 2 bis 5 hervorgeht, sind am Körper des Gabelstaplers
1 Scharnierglieder 10a und 1Oi an oberen und unteren Abschnitten entlang einem Seitenrand der öffnung
5 der Kammer 3 vorgesehen, z. B. durch einstückiges Gießen mit dem Ballastgewicht. An der Klappe 6
sind Scharnierglieder lla und 11£>
ebenfalls an oberen und unteren Abschnitten entlang einem Seitenrand angeordnet.
Die am Fahrzeugkörper des Gabelstaplers 1 angebrachten Scharnierglieder 10a, 106 wirken mit den
an der Klappe 6 angebrachten Scharniergliedern Ua, 11 b wechselseitig zusammen, um die Klappe 6 schwenkbar
abzustützen. Das freie Ende der Klappe 6 bzw. das den Scharniergliedern gegenüberliegende Ende, wird
am entsprechenden Rand der öffnung 5 der Kammer 3 durch einen Bolzen 12 (F i g. 8) festgelegt.
In diesem Ausführungsbeispiel bestehen die beiden am Fahrzeugkörper des Staplers 1 befestigten Scharnierglieder
10a und 106 aus im Querschnitt runden Stahlstangen, die U-förmig gebogen sind und in den
Rand der öffnung 5 derart eingegossen sind, daß die Schenkel der beiden Scharnierglieder sich aufeinander
zu erstrecken (F i g. 4). Das obere an der Klappe 6 angeordnete Scharnierglied lla ist von im wesentlichen zylindrischer
Form. Dazu ist eine Stahlplatte 130 so gebogen, daß sie einen U-förmigen Querschnitt mit einem
offenen Ende 112 aufweist. Eine weitere Stahlplatte 114
ist an den unteren Abschnitt des oberen Endes 112 angeschweißt,
so daß sich ein zylindrisches Scharnierglied
mit oberen und unteren öffnungen 116 und 118 ergibt
Das umere an der Platte angeordnete Scharnierglied Wb besteht aus einer ebenfalls im Querschnitt gebogenen
Stahlplatte 120, die zu der Stahlplatte 110 in umgekehrter
Richtung angeordnet ist Auf der Oberseite der gebogenen Stahlplatte 120 und vorne sind Stahlplatten
126 und 128 angeschweißt, so daß sich ein zylindrisches Scharnierglied ergibt, das nur am unteren Ende 124 offen
ist. Die beiden Scharnierglieder lla und 116 sind an der Rückenfläche der Klappe 6 angeschweißt.
Um die Klappe 6 vor der öffnung 5 der Kammer 3 mit Hilfe der Scharnierglieder gemäß vorerläuterter Konstruktion
befestigen zu können, wird die Klappe 6 zunächst in eine geöffnete Stellung gebracht, in der das
obere am Körper des Staplers 1 angeordnete Scharnierglied 10a in das obere an der Klappe 6 angeordnete
Scharnierglied lla eintreten kann. Dann wird die Klappe 6 mit den im Eingriff stehenden Scharniergliedern
10a und lla so lange nach oben geschoben, bis die öffnung
122 des an der Klappe 6 angeordneten Scharniergliedes 11 b mit dem Scharnierglied 10£>
von oben ausgerichtet ist Dann kann Klappe 6 nach unten gelassen werden, wobei das untere am Körper des Staplers 1
angeordnete Scharnierglied 10£> in das untere an der
Klappe angeordnete Scharnierglied 116 durch die Öffnung
122 eintritt. Bei diesem Vorgang werden die Scharnierglieder 10 und 11 des Körpers des Staplers 1
und der Klappe 6 auf besonders zweckmäßige Weise allein durch das Gewicht der Klappe 6 in einen lösbaren
Eingriff gebracht. Wenn dann die Klappe 6 in ihre geschlossene Stellung gebracht wird, wirken die Stahlplatten
114, 126 als Anschläge, die verhindern, daß die Scharnierglieder 10 aus den Scharniergliedern 11 wieder
herausgleiten können.
Um das Befestigen des freien Endes der Klappe 6 am Rand der öffnung 5 mittels eines Bolzens 12 zu erleichtern,
wird eine Schließplatte 13 mit einer Bohrung 14 an der Rückseite des freien Endes der Klappe 6 angeschweißt
(F i g. 7, 8). Eine Bohrung 15 für den Kopf des Bolzens 12 kann in Ausrichtung auf die Bohrung 14 in
der Klappe 6 angeordnet werden, so daß bei befestigter Klappe 6 und eingeschraubtem Bolzen 12 der Kopf 12a
des Bolzens 12 in der Bohrung 15 versenkt ist. Demzufolge bleibt die äußere Oberfläche der Klappe 6 frei von
etwaigen Vorsprüngen, was günstig ist, da anderenfalls der Bolzenkopf 12a an Vorsprüngen, anderen Maschinen
oder Hindernissen hängenbleiben könnte, wenn der Gabelstapler arbeitet.
Gemäß Fig. 6 kann ein Anschlag 16 als einstückiger
Teil des landbereiches der öffnung 5 derart ausgebi)-det
werden, daß das rückwärtige Ende der Klappe 6 an dem Anschlag 16 zur Anlage kommt, wenn die Klappe 6
geöffnet ist, wobei der Öffnungshub der Klappe 6 begrenzt bleibt. Bei dieser Ausbildung wird außerdem si-
chergestelit, daß die Oberfläche der Klappe 6 nicht mit der Oberfläche des Ballastgewichtes 2 in Kontakt kommen
kann, und daß sich diese beiden Teile gegenseitig zerkratzen.
Weiterhin kann ein Dichtstreifen 17 an der Rückseite der Klappe 6 entlang deren Ränder befestigt werden
(F i g. 7). Der Dichtstreifen 17 kommt bei geschlossener Klappe 6 in dichtenden Kontakt mit den Rändern der
öffnung 5 und sorgt für eine gute Abdichtung im Öffnungsbereich.
Aus den F i g. 9A und 9B geht eine weitere Ausführungsform hervor, bei der ein unteres an der Klappe 6
angeordnetes Scharnierglied 1 16 mit einer offenen Seite
versehen ist, ohne hier die Stahlplatte 126 zu benötigen. Sobald das untere an der Klappe 6 angeordnete Scharniergiied
ί ί 6 mit dem entsprechenden unteren am Körper des Staplers 1 angeordneten Scharnierglied 106 in
Eingriff gebracht wird, wird ein Bolzen 18 durch das an der Klappe 6 angeordnete Scharnierglied 116 geschraubt,
um dessen offene Seite zu verschließen und das Herausgleiten des Scharniergliedes 106 aus dem
Scharnierglied 116 zu verhindern. Wenn das untere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 116 so ausgebildet
ist, wie die Fig.9A und 9B zeigen, muß beim Anbringen
der Klappe 6 zunächst das obere an der Klappe 6 angeordnete Scharnierglied lla in das obere Scharnierglied
10a des Körpers des Gabelstaplers 1 eingehängt werden, so wie auch beim zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel;
erst danach wird das untere am Körper des Gabelstaplers 1 angeordnete Scharnierglied 106
in das untere an der Klappe 6 angeordnete Scharnierglied 116 seitwärts durch das offene Ende 122 eingeführt
werden. Damit ist es nicht mehr erforderlich, die ganze Klappe 6 nach oben zu schieben, um die Scharnierglieder
entsprechend miteinander in Eingriff zu bringen. Da dieses Ausrichten der korrespondierenden
Scharnierglieder und das Anheben der Klappe 6 bei dieser Ausführungsform wegfällt, vereinfacht sich das
Einhängen der Klappe 6 erheblich.
Bei einem weiteren in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die am Körper des Gabelstaplers 1 und der Rückseite der Klappe 6 angeordneten Scharnierglieder
19a, 196,20a, 206 alle aus Stahlplatten hergestellt.
An den Spitzen der oberen und unteren am Körper des Gabelstaplers 1 angeordneten Scharnierglieder
19a, 196 und der Spitze des oberen an der Klappe 6 angeordneten Scharniergliedes 20a sind Abschnitte
19a' 196'und 20a' zum Festhalten eines Scharnierzapfens
ausgebildet. Das untere an der Klappe 6 angeordnete Scharnierglied 206 ist mit einem Scharnierzapfen
21 versehen, der an seiner Spitze befestigt ist Beim Zusammenbau wird zunächst der Scharnierzapfen 21 in
den Abschnitt 196'des unteren am Körper des Gabelstaplers 1 angeordneten Scharniergliedes 19 eingeführt
werden. Die Klappe 6 wird dann abgesenkt und die an den oberen Scharniergliedem angeordneten Abschnitte
19a'und 20a'werden aufeinander ausgerichtet und miteinander in Kontakt gebracht Dann wird ein Scharnierzapfen
22 durch die Abschnitte 19a'und 20a' gesteckt, worauf die Klappe 6 fertig montiert ist Wie aus der
Zeichnung erkennbar ist, ist eine Aussparung 23 über annähernd die obere Hälfte des Abschnittes 196' des
unteren am Körper des Gabelstaplers 1 angeordneten Scharniergliedes 196 vorgesehen, so daß der Scharnierzapfen
21 in den Abschnitt 196'von der Seite her eingeführt werden kann, so daß sich hier der Zusammenbau
noch weiter vereinfacht.
Wie zuvor erläutert wurde, können die an der Klappe 6 angeordneten Scharnierglieder so lösbar mit den am Körper des Gabelstaplers 1 angeordneten Scharniergliedem verbunden werden, daß die Klappe 6 durch ihr Eigengewicht in der Lage gesichert wird, wodurch sich ihre Anbringung sehr vereinfacht. Weiterhin ist die Klappe 6 in der Lage, um einen Rand der öffnung 5 der Kammer 3 geschwenkt zu werden, um die Kammer 3 freizugeben oder abzuschließen. Das Festlegen der geschlossenen Klappe 6 kann einfach durch Verschrauben ihies freien Endes, z. B. an einem Punkt, vorgenommen werden. Daraus ergibt sich, daß das öffnen und Schließen der Klappe 6 bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten wesentlich vereinfacht wird und daß die Betätigung der Klappe 6 vor allem deutlich verbessert werden konnte.
Wie zuvor erläutert wurde, können die an der Klappe 6 angeordneten Scharnierglieder so lösbar mit den am Körper des Gabelstaplers 1 angeordneten Scharniergliedem verbunden werden, daß die Klappe 6 durch ihr Eigengewicht in der Lage gesichert wird, wodurch sich ihre Anbringung sehr vereinfacht. Weiterhin ist die Klappe 6 in der Lage, um einen Rand der öffnung 5 der Kammer 3 geschwenkt zu werden, um die Kammer 3 freizugeben oder abzuschließen. Das Festlegen der geschlossenen Klappe 6 kann einfach durch Verschrauben ihies freien Endes, z. B. an einem Punkt, vorgenommen werden. Daraus ergibt sich, daß das öffnen und Schließen der Klappe 6 bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten wesentlich vereinfacht wird und daß die Betätigung der Klappe 6 vor allem deutlich verbessert werden konnte.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- 30 17 12S1 27. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da-Patentansprüche: durch gekennzeichnet, daß ein Dichtstreifen (17) ander Rückenfläche der Verschlußklappe (6) längs der1· Befestigungsvorrichtung für eine schwerge- LJmfangskanten derselben befestigt ist, der mit demwichtige Verschlußklappe an einer Kammer eines 5 Rand der im Körper des Gabeistaplers ausgebilde-Gabelstaplers, insbesondere einer im Gewichtsbai- ten Öffnung (5) zusammenwirktlast ausgebildeten Kammer, mit oberen und unteren 8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da-dem Körper des Gabelstaplers zugeordneten Schar- durch gekennzeichnet, daß der Bereich des freiennierzapfen, die entlang eines vertikalen Randes einer Randes der Verschlußklappe (6) von einem Bolzenzu verschließenden Öffnung ausgebildet sind, und io (12) durchsetzt ist, der in den Körper des Gabelstapmit oberen und unteren entlang eines vertikalen lers einschraubbar ist, um die Verschlußklappe (6) inRandes der Verschlußkkppe vorgesehenen Schar- ihrer geschlossenen Stellung zu fixieren,niergliedern, welche mit den erstgenannten Schar-niergliedern lösbar in Eingriff bringbar sind, da-durch gekennzeichnet, daß die oberen und 15
unteren dem Körper des Gabelstaplers zugeordneten Scharnierglieder (10a, iOb) aus abgewinkelten Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung Stahlstäben mit aufeinander zu gerichteten Sehen- für eine schwergewichtige Verschlußklappe an einer kein bestehen, wobei das obere an der Verschluß- Kammer, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeklappe (6) vorgesehene Scharnierglied (llaj aus ei- 20 benen Gattung. Eine solche Befestigungsvorrichtung ist nem U-förmig gebogenem Bandstahl (110) besteht, bereits aus dem DE-GM 1942 067 bekannt dessen horizontale Schenkel sich in eine erste Rieh- Über die Aufhängeinrichtung der aus der genannten tung erstrecken und eine sich quer über die freien Vorveröffentlichung bekannten Verschlußklappe ist Enden dieser Schenkel erstreckende Platte (114) dem DE-GM 19 42 067 im Einzelnen nichts zu entnehvorgesehen ist, daß das untere an der Verschlußklap- 25 men; es wird jedoch vorausgesetzt, daß dort obere und pe (6) angeordnete Scharnierglied (Wb) gleichfalls untere der zu verschließenden Kammer zugeordnete aus einem U-förmig gebogenen Bandstahl (120) be- Scharnierglieder sowie entsprechende obere und untesteht dessen horizontale Schenkel sich in Gegen- re, der Verschiußklappe zugeordnete Scharniereinrichrichtung zu den Schenkeln des oberen Verschluß- tungen, vorgesehen sind.klappenseitigen Scharniergliedes (11 a) erstrecken, 30 Bei herkömmlichen Verschlußklappen Aufhängungen wobei sich über die freien Enden der Schenkel eine sind viel Kraft, Mühe und Geschick erforderlich, um die Verschlußeinrichtung (126, 18) erstreckt, und daß aus Gründen des Gegengewichtes stets sehr schwer sich quer über die Oberkanten der Schenkel eine ausgebildeten Verschlußklappen mit ihren Scharnieran-Schließeinrichtung (128) erstreckt, welche in Anlage geln in die der zu verschließenden Kammer zugeordneist mit dem oberen Ende des unteren am Körper des 35 ten Scharnierteile, nämlich die Scharnierzapfen, einzu-Gabelstaplers ausgebildeten Scharniergliedes (106/ hängen. - 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- Es versteht sich, daß die schweren Verschlußklappen durch gekennzeichnet, daß die dem oberen Schar- sowohl mit ihren oberen als auch mit ihren unteren nierglied(lla,)der Verschlußklappe (6) zugeordnete Scharniereinrichtungen (Türangeln) nach den oberen Platte (114) aus Stahl besteht und mit den freien 40 und unteren Scharnierzapfen ausgerichtet werden müs-Enden der Schenkel dieses Scharniergliedes ver- sen, was angesichts des hohen Eigengewichtes solcher schweißt ist. Verschlußklappen sehr mühevoll ist.
- 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verdurch gekennzeichnet, daß das dem unteren Schar- schlußklappen-Befestigungsvorrichtung der aus dem nierglied(t 16;der Verschlußklappe (6) zugeordnete 45 DE-GM 19 42067 bekannten Gattung so auszubilden, Verschlußglied (126) als mit den freien Enden der daß das Einhängen der Verschlußklappe in die der zu Schenkel dieses Scharniergliedes verschweißte verschließenden Kammer, also dem Gabelstapler, zuge-Stahlplatte ausgebildet ist. ordneten Scharnierglieder erleichtert ist.
- 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- Diese Aufgabe wird bei einer Befestigungsvorrichdurch gekennzeichnet, daß das dem unteren Schar- 50 tung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen nierglied (11 ty der Verschlußklappe (6) zugeordnete Gattung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 Verschlußglied (18) als demontierbar quer durch die aufgeführten Merkmale gelöst.freien Enden der Schenkel dieses Scharniergliedes Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare technischeangeordneter Bolzen ausgebildet ist. Fortschritt ist in erster Linie darin zu sehen, daß zum
- 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- 55 Einhängen einer schweren Verschlußklappe lediglich durch gekennzeichnet, daß die sich quer über die die oberen Scharnierglieder der Klappe und der zu verOberkanten des unteren der Verschlußklappe (6) zu- schließenden Kammer nacheinander ausgerichtet wergeordneten Scharniergliedes (11 b) erstreckende Ein- den müssen und in Eingriff miteinander gebracht werrichtung als Stahlplatte (128) ausgebildet ist, die mit den, wohingegen die einander zugeordneten unteren den oberen Kanten dieses Scharniergliedes (11 b) 60 Scharnierglieder der Verschlußklappe und der zu ververschweißt ist. schließenden Kammer ohne Schwierigkeiten und ohne
- 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- Bewältigung schwerer Lasten lediglich dadurch in Eindurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagglied (16) im griff miteinander gebracht werden, daß die Scharnieran-Bereich der mit den Scharniereinrichtungen verse- gel in den Scharnierzapfen hineingeschoben wird, was henen Seite einer im Körper des Gabelstaplers aus- 65 durch die U-förmige Konfiguration des unteren der gebildeten öffnung (5) vorgesehen ist, um die Öff- Verschlußklappe zugeordneten Verschlußgliedes ernungsbewegung der Verschlußklappe (6) zu begren- folgt, welche sich zum unteren der der zu verschließenzen. den Kammer zugeordneten Scharnierglicdcr öffnet.
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Family Applications (1)
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