DE3017128A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung "betrifft eine Befestigungsvorrichtung
für eine Abschlußklappe einer Kammer eines batteriebetriebenen Gabelstaplers.
Bei batteriebetriebenen Gabelstaplern ist das Gewicht der Batterie annähernd gleich dem Gewicht des Ballastes,
der bei einem mit Verbrennungsmotor angetriebenen Gabelstapler vorgesehen wird. Das eigentliche Ballastgewicht
eines batteriebetriebenen Gabelstaplers kann aus diesem Grunde verhältnismäßig gering sein. Dafür wird eine
Steuereinrichtung in einer Kammer untergebracht,die in
dem verhältnismäßig leicht ausgebildeten Ballastgewicht des Staplers ausgespart ist. Diese Kammer wird in der
Regel durch eine Klappe geschlossen. TJm die Steuereinrichtung in der Kammer gegen eine Beschädigung beim
Arbeiten mit dem Gabelstapler unter beschränkten Platzverhältnissen zu schützen, wird die Klappe für die Kammer
in der Hegel verhältnismäßig dick und schwer ausgebildet. Üblicherweise wird die Klappe am Ballastgewicht an einigen
Punkten mit Hilfe von Bolzen festgelegt, so daß sie nicht unbeabsichtigt abfallen kann. Diese Art der Befestigung
der Klappe vor der Öffnung der Kammer ist insofern nachteilig, als das Befestigen und das Lösen der zur Befestigung
vorgesehenen Schrauben, was bei Inspektionen und Wartungsarbeiten erforderlich ist, erhebliche Zeit
beansprucht. Wartungs- und Inspektionsarbeiten an der ' Steuereinrichtung sind deshalb mühselig und zeitaufwendig.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Nachteile der bekannten Befestigungsvorrichtung, indem sie eine ver-
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besserte Befestigungsvorrichtung für eine Klappe vor der
Kammer der Steuereinrichtung eines batteriebetriebenen Gabelstaplers schafft. Mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
wird die Klappe an einem Bandbereich der Öffnung der Kammer mit einem Scharniermechanis—
mus schwenkbar befestigt. Die schwere Klappe kann leicht
und wiederholt am Gabelstapler festgelegt werden, wobei zum Festlegen das Gewicht der Klappe selbst eingesetzt
wird.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Gabelstaplers,
Fig. 2 eine schematische perspektivische Teilansicht, aus der eine Befestigungsvorrichtung gemäß der
Erfindung deutlich erkennbar ist,
Fig. 3 eine Schnittansicht in der Ebene IH-III in Fig. 2,
Fig. 4- eine Schnitt ansieht in der Ebene IY-IV von Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Innenseite eines
Ceils einer Klappe mit daran befestigten Scharniergliedern,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch die Befestigungsvorrichtung, wobei deutliche die Ausbildung '
einer Öffnungshubbegrenzug für die Klappe erkennbar
ist,
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Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Rückseite einer
Klappe,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer in der Schließstellung festgelegten Klappe,
Fig. SA eine Perspektivansicht eines Teil einer Klappe
und 9B und einen Schnitt durchweine schwenkbar festgelegte
Klappe mit einer weiteren Ausführungsform einer Befestigungsvorrichtung gemäß der
Erfindung, und
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Befestigungsvorrichtung gemäß
der Erfindung.
In den Zeichnungen sind einander entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
Gemäß Fig. 1 hat der Körper eines Gabelstaplers 1 vom batteriegetriebe.ien Typ ein vergleichsweise leichtes
Ballastgewicht 2, das am rückwärtigen Fahrzeugende angebracht ist. In dem Ballastgewicht 2 ist eine Kammer 3 zum
Unterbringen einer Steuereinrichtung 4· ausgespart. Eine Öffnung 5 der Kammer 3 wird durch eine Klappe 6 abgedeckt,
die die Steuereinrichtung 4- gegen direkte Einwirkung von außerhalb der Kammer 3 schützt. Dazu ist
es erforderlich, daß cS.e Klappe 6 verhältnismäßig dick
und schwer ausgebildet wird, damit sie einen ausreichenden
Schutz für die Steuereinrichtung bieten kann, wenn Gegenstände oder Hindernisse beim Arbeiten des Gabelstaplers
unter beschränkten Raumverhältnissen dagegenschlagen
und gegebenenfalls die Klappe sogar verbiegen. Bei Gabelstaplern gemäß dem Stand der Technik wird die
Klappe 6 durch eine Vielzahl von Schraubbolzen am
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Ballastgewicht 2 befestigt, wobei das Anziehen und Lockern
der Bolzen jedesmal mühselig ist, wenn es erforderlich ist, die Klappe zur Wartung oder Inspektion abzunehmen und wieder
anzubringen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, wie sie aus den Pig. 2 bis 5 hervorgeht, sind am Körper des Gabelstaplers Scharnierglieder 10a und 10b
an oberen und unteren Abschnitten entlang einem Seitenrand der Öffnung 5 der Kammer 3 vorgesehen, z.B. durch
einstückiges Gießen mit dem Ballastgewicht. An der Platte 6 sind Scharnierglieder 11a und. 11b ebenfalls an oberen
und unteren Abschnitten entlang einem Seitenrand angeordnet. Die am !Fahrzeugkörper des' Gabelstaplers angebrachten
Scharnierglieder 10a, 10b wirken mit den an der Klappe angebrachten Scharniergliedern 11a, 11b wechselseitig
zusammen, um die Klappe 6 schwenkbar abzustützen. Das freie Ende der Klappe 6 bzw. das den Scharniergliedern
gegenüberliegende Ende, wird am entsprechenden Band der Öffnung 5 der Kammer 3 durch einen Bolzen 12 (S1Xg. 8) festgelegt.
In diesem Ausführungsbeispiel bestehen die beiden am Eahrzeugkörper des Staplers befestigten Scharnierglieder
10a und 10b aus im Querschnitt runden Stahlstangen, die U-förmig gebogen sind und in den Rand der Öffnung 5 derart
eingegossen sind, daß die Schenkel der beiden Scharnierglieder sich aufeinander zu erstrecken (Fig. 4·). Das obere
an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11a ist von im
wesentlichen zylindrischer Form. Dazu ist eine Stahlplatte 110 so gebogen, daß sie einen U-förmigen Querschnitt
mit einem offenen Ende 112 aufweist. Eine weitere Stahlplatte 114· ist an den unteren Abschnitt des oberen
Endes 112 angeschweißt, so daß sich ein zylindrisches Scharnierglied mit oberen und unteren Öffnungen 116 und
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118 ergibt. Das untere an der Platte angeordnete Scharnierglied 11b besteht aus einer ebenfalls im Querschnitt gebogenen
Stahlplatte 120, die zu der Stahlplatte 110 in umgekehrter Eichtung angeordnet ist. Auf der Oberseite der
gebogenen Stahlplatte 120 und vorne sind Stahlplatten und 128 angeschweißt, so daß sich ein zylindrisches
Scharnierglied ergibt, das nur am unteren Ende 224 offen ist. Die beiden Scharnierglieder 11a und 11b sind an
der Rückenfläche der Klappe 6 angeschweißt.
Scharnierglied ergibt, das nur am unteren Ende 224 offen ist. Die beiden Scharnierglieder 11a und 11b sind an
der Rückenfläche der Klappe 6 angeschweißt.
Um die Klappe 6 vor der Öffnung 5 der Kammer 5 mit Hilfe
der Scharnierglieder gemäß vorerläuterter Konstruktion
befestigen zu können, wird die Klappe 6 zunächst in eine geöffnete Stellung gebracht, in der das obere am Körper
des Staplers angeordnete Scharnierglied 10a in das obere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11a eintreten
kann. Dann wird die Klappe mit den im Eingriff stehenden Scharniergliedern 10a und 11a so lange nach oben geschoben, bis die Öffnung 122 des an der Klappe angeordneten Scharniergliedes 11b mit dem Scharnierglied 10b von oben ausgerichtet ist. Dann kann Klappe 6 nach unten gelassen werden, wobei das untere am Körper des Staplers angeordnete Scharnierglied 10b in das untere an der
Klappe angeordnete Scharnierglied 11b durch die Öffnung
122 eintritt. Bei diesem Vorgang werden die Scharnierglieder 10 und 11 des Körpers des Staplers und der Klappe auf besonders zweckmäßige Weise allein durch das Gewicht der Klappe 6 in einen lösbaren Eingriff gebracht. Wenn
dann die Klappe 6 in ihre geschlossene Stellung gebracht wird, wirken die Stahlplatten 114, 126 als Anschläge,
die verhindern, daß die Scharnierglieder 10 aus den
Scharniergliedern 11 wieder herausgleiten können.
befestigen zu können, wird die Klappe 6 zunächst in eine geöffnete Stellung gebracht, in der das obere am Körper
des Staplers angeordnete Scharnierglied 10a in das obere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11a eintreten
kann. Dann wird die Klappe mit den im Eingriff stehenden Scharniergliedern 10a und 11a so lange nach oben geschoben, bis die Öffnung 122 des an der Klappe angeordneten Scharniergliedes 11b mit dem Scharnierglied 10b von oben ausgerichtet ist. Dann kann Klappe 6 nach unten gelassen werden, wobei das untere am Körper des Staplers angeordnete Scharnierglied 10b in das untere an der
Klappe angeordnete Scharnierglied 11b durch die Öffnung
122 eintritt. Bei diesem Vorgang werden die Scharnierglieder 10 und 11 des Körpers des Staplers und der Klappe auf besonders zweckmäßige Weise allein durch das Gewicht der Klappe 6 in einen lösbaren Eingriff gebracht. Wenn
dann die Klappe 6 in ihre geschlossene Stellung gebracht wird, wirken die Stahlplatten 114, 126 als Anschläge,
die verhindern, daß die Scharnierglieder 10 aus den
Scharniergliedern 11 wieder herausgleiten können.
TJm das Befestigen des freien Endes der Klappe 6 am Rand
der Öffnung 5 mittels eines Bolzens 12 zu erleichtern,
der Öffnung 5 mittels eines Bolzens 12 zu erleichtern,
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wird eine Schließplatte 13 mit einer Bohrung 14 an der
Rückseite des freien Endes der Klappe 6 angeschweißt (Pig. 7,8). Eine Bohrung 15 für den Kopf des Bolzens
kann in Ausrichtung auf die Bohrung 14 in der Klappe 6 angeordnet werden, so daß bei befestigter Klappe 6
und eingeschraubtem Bolzen 12 der Kopf 12a des Bolzens
12 in der Bohrung 15 versenkt ist. Demzufolge bleibt
die äußere Oberfläche der Klappe 6 frei von etwaigen VorSprüngen, was günstig ist, da anderenfalls der Bolzenkopf
12a an Vor Sprüngen, anderen Maschinen oder Hindernissen hängenbleiben könnte, wenn der Gabelstapler
arbeitet.
Gemäß Fig. 6 kann ein Anschlag 16 als einstückiger Teil
des Bandbereiches der Öffnung 5 derart ausgebildet werden, daß das rückwärtige Ende der Klappe 6 an dem Anschlag
16 zur Anlage kommt, wenn die Klappe geöffnet ist, wobei
der Öffnungshub der Klappe 6 begrenzt bleibt. Bei dieser Ausbildung wird außerdem sichergestellt, daß die Oberfläche
der Klappe 6 nicht mit der Oberfläche des Ballastgewichtes 2 in Kontakt kommen kann, und daß sich diese
beiden Teile gegenseitig zerkratzen.
Weiterhin kann ein Dichtstreifen 17 an der Rückseite der
Klappe 6 entlang deren Ränder befestigt werden (Fig. 7)-Der Dichtstreifen 17 kommt bei geschlossener Klappe 6
in dichtenden Kontakt mit den Rändern der Öffnung 5 sorgt für eine gute Abdichtung, im Öffnungsbereich.
Aus den 3?ig. 3λ und 9B geht eine weitere Ausführungsform
der Erfindung hervor, bei der ein unteres an der Klappe angeordnetes Scharnierglied 11b mit einer offenen Seite
versehen ist, ohne hier die Stahlplatte 126 zu benötigen. Sobald das untere an der Klappe angeordnete Scharnierglied
11b mit dem entsprechenden unteren am Körper des Staplers
angeordneten Scharnierglied 10b in Eingriff gebracht wird,
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wird ein Bolzen 18 durch das an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11b geschraubt, um dessen offene Seite zu
verschließen und das Herausgleiten des Scharniergliedes 10b aus dem Scharnierglied 11b zu verhindern. Wenn das
untere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11b so ausgebildet ist, wie die Fig. 9A und 9B zeigen, muß beim
Anbringen der Klappe zunächst das obere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 11a in das obere Scharnierglied
10a des Körpers des Gabelstaplers eingehängt werden, so wie auch beim zuvor erläuterten Ausfuhrungsbexspiel;
erst danach wird das untere am Körper des Gabelstaplers angeordnete Scharnierglied 10b in das untere an der Klappe
angeordnete Scharnierglied 11b seitwärts durch das offene
Ende 122 eingeführt werden. Damit ist es nicht mehr erforderlich, die ganze Klappe 6 nach oben zu schieben, um
die Scharnierglieder entsprechend miteinander in Eingriff zu bringen. Da dieses Ausrichten der korrespondierenden
Scharnierglieder und das Anheben der Klappe bei dieser Ausführungsform wegfällt, vereinfacht sich das Einhängen der
Klappe erheblich.
Bei einem weiteren Ln Pig. IO gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die am Körper des Gabelstaplers und der Rückseite der Klappe 6 angeordneten Scharnierglieder 19a? 19^, 20a, 20b
alle aus Stahlplatten hergestellt. An den Spitzen der oberen und unteren am Körper des Gabelstaplers angeordneten
Scharnierglieder i9a, 19ΐ>
und der Spitze des oberen an der Klappe angeordneten Scharniergliedes 20a sind Abschnitte 19a1,
19b' und 20a1 zum Festhalten eines Scharnierzapfens ausgebildet.
Das untere an der Klappe angeordnete Scharnierglied 20b ist mit einem Scharnierzapfen 21 versehen, der
an seiner Spitze befestigt ist. Beim Zusammenbau wird zunächst der Scharnierzapfen 21 in den Abschnitt 19b1 des
unteren am Körper angeordneten Scharniergliedes 19 eingeführt
werden. Die Klappe 6 wird dann abgesenkt und die an
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den oberen Scharniergliedern angeordneten Abschnitte 19a1
und 20a1 werden aufeinander ausgerichtet und miteinander
in Kontakt gebracht. Dann wird ein Scharnierzapfen 22 durch" die Abschnitte 19a1 und 20a1 gesteckt, worauf die Klappe
fertig montiert ist. Wie aus der Zeichnung erkennbar ist, ist eine Aussparung 23 über annähernd die obere Hälfte
des Abschnittes 19b1 des unteren am Körper angeordneten
Scharniergliedes 19b vorgesehen, so daß der Scharnierzapfen
21 in den Abschnitt 19b1 von der Seite her eingeführt werden
kann, so daß sich hier der Zusammenbau noch weiter vereinfacht
.
Wie zuvor erläutert wurde, können erfindungsgemäß die an der Klappe angeordneten Scharnierglieder so lösbar mit
den am Körper des Gabelstaplers angeordneten Scharniergliedern verbunden werden, daß die Klappe durch ihr
Eigengewicht in der Lage gesichert wird, wodurch sich ihre Anbringung sehr vereinfacht. Weiterhin ist die Klappe
in der Lage, um einen Rand der Öffnung der Kammer geschwenkt zu werden, um die Kammer freizugeben oder abzuschließen.
Das Festlegen der geschlossenen Klappe kann einfach durch
Verschrauben ihres freien Endes, z.B. an einem Punkt, vorgenommen werden. Daraus ergibt sich, daß das Öffnen und
Schließen der Klappe bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten wesentlich vereinfacht wird und daß die Betätigung der
Klappe vor allem deutlich verbessert werden konnte.
Obwohl die Erfindung nur anhand von Ausführungsbeispielen im Detail erläutert wurde, soll hervorgehoben werden, daß
Abwandlungen von Konstruktionsdetails sowie Kombinationen
und Anordnungen einzelner Komponenten ohne weiteres noch möglich sind, ohne daß der Rahmen der durch die Ansprüche
umrissenen Erfindung verlassen würde.
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Leerseite
Claims (1)
- PATENTANWÄLTEA. GRUNECKERCHPL-ING.H. KlNKELDEYDR INGW. STOCKMAlRDR-ING - A«EICALTECH)K. SCHUMANNDR RER. ΝΑΓ. - DiPL-PHYS.P. H. JAKOBαρι_-ΐΝαG. BEZOLDDR, RER NAT,- QPU-CHEM.8 MÜNCHENMAXiMILtANSTRASSE. 4-35. Mai 1980P 15 022HISSAN MOTOR CO., LTD
Yokohama City, JapanBefestigungsvorrichtungPat entansprüche1. Befestigungsvorrichtung für eine eine Kammer eines batteriegetriebenen Gabelstaplers verschließende Klappe, gekennzeichnet durch obere und untere am Staplerkörper angeordnete Scharnierglieder (10,10a,10b, 19a,19b), die entlang einem Rand einer Öffnung (5) der Kammer (3) einstückig angeformt sind, wobei sich die Kammer in einem Ballastgewicht (2) des Gabelstaplers (1) befindet, und durch obere und untere entlang einem Band der Klappe (6) befestigte Scharnierglieder (11,11a,11b, 20a, 2Ob), die derart angeordnet sind, daß sie allein unter dem Einfluß des Gewichtes der Klappe (6) in lösbaren Eingriff mit den am Körper des Staplers angeordneten Scharniergliedern bringbar sind.030046/0868TELEFON (ΟΒΘ) 22 2B62TELEX OB-29 3SOTELEGRAMME MONAPATTELEKOPIERSR2. Befestigungsvorrichtung nach. Anspruch. 1, dadurch, g e - ■ kennzeichnet, daß "benachbart zu dem mit den Scharniergliedern versehenen Rand der Öffnung (5) der Kammer (3) ein Anschlag (16,114,126) angeformt ist, mit dem der Öffnungshub der Klappe begrenzbar ist.3- Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an der Rückenflache der Klappe (6) entlang ihrer Umfangsränder ein Abdichtstreifen (1?) befestigt ist, der mit den Rändern der Öffnung (5) der Kammer (3) in abdichtendem Kontakt bringbar ist, wenn die Klappe (6) geschlossen ist.4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß an der Rückenf lache der Klappe (6) entlang deren Umfangsränder ein Abdichtstreifen (17) befestigt ist, der mit den Rändern der Öffnung (5) der Kammer (3) in dichtendem Kontakt bringbar ist, vrenn die Klappe (6) geschlossen ist.5- Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der freie Randbereich der Klappe (6) von einem Bolzen (12) durchsetzt wird, der losbar in den Rand der öffnung (5) der Kammer (3) einschraubbar ist und die Klappe (6) in ihrer geschlossenen Stellungslage sichert.6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die oberen und unteren am Staplerkörper angeordneten Scharnierglieder (lOa, 10b) aus U-förmig gebogenen Stahlstangen bestehen, deren Schenkel aufeinander zugerichtet sind, daß das obere an der Klappe (6) befestigte Scharnierglied (11a) aus einem gebogenen Bandstahl (110) mit U-förmigem Querschnitt besteht, dessen horizontale Schenkel sich zueinander annähernd parallel in der gleichen Richtung erstrecken und030046/0S68 ORIGINAL INSPECTEDeine sich quer zu den Schenkeln erstreckende Stahlplatte (114-) tragen, daß das untere, an der Platte angeordnete Scharnierglied (11b) aus gebogenem Bandstahl (120) mit U-förmigem Querschnitt und horizontal verlaufenden Schenkeln besteht, die zu den Schenkeln des oberen, an der Klappe befestigten Scharniergliedes (Ha) in entgegengesetzter Richtung verlaufen und eine sich quer über die Enden der Schenkel erstreckende Stahlplatte (126) tragen, und daß eine weitere Stahlplatte (128) auf dem oberen Rand des gebogenen Bandstahls (120) angebracht ist.7· Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die oberen und unteren am Staplerkörper angeordneten Scharnierglieder (i0a,10b) U-förmig gebogene Stahlstangen sind, deren Schenkel zueinander weisen, daß das obere an der Klappe angeordnete Scharnierglied (11a) aus einem gebogenen Stahlband (110) mit U-förmigem Querschnitt besteht, dessen horizontale Schenkel sich in einer Richtung erstrecken und eine sich über die Enden der Schenkel quer erstrekkende Stahlplatte (114) tragen, daß das untere an der Platte angeordnete Scharnierglied (11b) aus einer gebogenen Stahlplatte (120) mit U-förmigem Querschnitt und sich horizontal erstreckenden Schenkeln besteht, die sich zu den Schenkeln des oberen an der Klappe angeordneten Scharniergliedes in entgegengesetzter Richtung erstrecken, und daß durch die Enden der Schenkel des unteren an der Platte angeordneten Scharniergliedes (lib) ein Bolzen (18) lösbar eingeschraubt und eine weitere Stahlplatte (128) vorgesehen ist, die auf dem oberen Rand der gebogenen Stahlplatte (120) aufliegt.8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das obere am Stapler-030046/08 6,akörper angeordnete Scharnierglied (19a) und das obere an der Klappe angeordnete Scharnierglied (20a) jeweils einen Abschnitt (19a1, 20a1) zum lösbaren Aufnehmen eines Scharnierzapfens (22) aufweisen, daß das untere an der Klappe angeordnete Scharnierglied (20b) einen darin befestigten Scharnierzapfen (21) aufweist, und daß das untere am Staplerkörper angeordnete Scharnierglied (I9"b) einen Abschnitt (I9"bf) aufweist, der zum lösbaren Aufnehmen des Scharnierzapfens (21) dient.9. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Abschnitt (I9bf) zum Aufnehmen des Scharnierzapfens (21) des unteren am Staplerkörper angeordneten Scharniergliedes (I9t>) eine Aussparung (23) besitzt, die sich in der oberen Hälfte des Abschnittes (I9t>') befindet und zum seitlichen Einführen des Scharnierzapfens (21) dient.03004 6/0868
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Family
ID=13222273
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| JP (1) | JPS55161740U (de) |
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