DE1942067U - Gegengewichtsstapelfahrzeug. - Google Patents
Gegengewichtsstapelfahrzeug.Info
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Description
Dr. Friedrich Jungheinrich den 7° März 1966
K/R/Me Hamburg
Anwaltsakte : 2531
Gegengewients-Stapelfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Gegengewichts-Stapelfahrzeug
mit einem Fahrgestell und Fahrersitz, einem höhenbeweglichen, gegebenenfalls an einem ausfahrbaren und verschwenkbaren
Mast angeordneten Lastträger und wenigstens einem lenkbaren Antriebsrad und wenigstens zwei Stützrädern
im Bereich des Lastträgers, wobei als Energiequelle wenigstens eine Batterie im Fahrgestell untergebracht ist»
Solche Gegengewichts-Stapelfahrzeuge sind bekanntlich Vierrad-Fahrzeuge»
Auf diesen Fahrzeugen befindet sich der Fahrersitz unmittelbar hinter dem Lastträger, insbesondere
einem Mast, mit Blickrichtung für den Fahrer nach vorn, d»he
zum Lastträger und Mast hin, und unter dem Fahrersitz bzw. hinter diesem sind die Batterie und Antriebseinheiten eingebaute
Der Fahrer sitzt dabei verhältnismäßig hoch* Das hat den Nachteil, daß diese Fahrzeuge entsprechend hoch bauen
■und dasa das Durchfahren niedriger Tore und dergleichen mitunter
nicht möglich ist«
Weiterhin ist der Fahrersitz verhältnismässig schwer zu besteigen,
weil der Fahrer hochklettern muss» Oaher lassen sich Nebenarbeiten nur schwer durchführen,, Weiterhin ist
eine Rückwärtsfahrt schwierig, weil sich der Fahrer nicht um 180° drehen kann. Ein Rückwärtsfahren ist daher ohne Gefährdung
des Fahrzeugs nicht ohne weiteres möglich. Darüber hinaus ergibt sich der Nachteil, dass der Fahrer unmittelbar
hinter dem lastträger sitzt, so dass ein Vorbeisehen an einer etwa auf dem Lastträger befindlichen Last verhältnismässig
schwer wird.
Es sind Versuche gemacht worden, diese Beanspruchungen des Fahrers herabzusetzen, indem man den Sitz um ca. 30 - 45
schräg zur Fahrzeuglängsachse angeordnet hat«, Diese Versuche haben sich nicht bewährt«, Auch bei diesen Versuchen
ging insbesondere die Fahrzeugkonzeption von den herkömmlichen Gesichtspunkten des Aufbaus aus, wobei der Fahrer
praktisch auf der Batterie sitzt»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gegengewichts-Stapelfahrzeug
zu schaffen, dessen Fahrgestell extrem kurze Baulänge hat und in dem der Fahrersitz niedrig angeordnet
— 2 —
werden kann, wobei die niedrige Anordnung vorgesehen ist, ■um Tür- oder Toröffnungen beschränkter Höhe durchfahren zu
können, und die kurze Ausführungsform des Fahrgestells, insbesondere in Verbindung mit der niedrigen Bauhöhe, bezweckts
trotz des niedrigen Fahrersitzes einen guten Überblick nach allen Seiten, d.h.» insbesondere nach vorn und hinten, zu
gewährleisten» Gleichzeitig soll dadurch die Manövrierfähigkeit verbessert werden.»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Fahrersitz quer zur Fahrrichtung angeordnet und ein Steuerrad
in der Querachse zum Fahrgestell vor dem Fahrersitz vorgesehen ist j daß die Batterie zwischen Fahrersitz und Lastträger
angeordnet ist, während in der Ebene des Fahrersitzes eine als Baueinheit ausgeführte Lenk- und Antriebsradanordnung
als einziges in dieser Ebene angeordnetes Rad symmetrisch zu den Laufrollen am anderen Ende des Fahrgestells
vorgesehen und von dem Fahrersitz überdeckt iste
Durch den Quersitz kann der Fahrer gleichmäßig bezüglich der Fahrzeuglängsachse nach vorn und hinten sehen und Vorwärts·»
und Rückwärtsfahrten steuern» Darüber hinaus ist der
durch die Zwischenschaltung der Batterie zwischen Fahrersitz und Lastträger nach hinten gerückte Fahrersitz mit
größerem Abstand vom Lastträger angeordnet, so daß weitaus leichter an einer Last auf dem Lastträger vorbeigesehen
werden kann. Der Jahrersitz selbst kann durch Vorverlagerung
der Batterie nach unten gelegt werden, so dass das gesamte Fahrzeug niedriger ausgeführt sein kann» Vorteilhaft ist daher
der Fahrersitz von hinten zu besteigen, und er hat einen nach hinten offenen Zugang.
Wesentlich ist bei dieser Ausführungsform ferner, dass zwei
Batterie-Einheiten,jeweils eine an den vorderen Seiten des Fahrgestells, angeordnet sind und dass Antriebs-Einheiten
für einen Mast, insbesondere zur Verschwenkung des Mastes, zwischen den Batterie-Einheiten im Fahrgestell angeordnet
sind. Auch diese Ausführungsform führt bei einem flachen
Aufbau zu einem besonders kurzen Fahrgestell. Zweckmässig sind die Batterie-Einheiten in Behältern vorgesehen, die
nach aussen verschwenkbar im Fahrgestell angelenkt sind.
Hierbei kann vorteilhaft wenigstens ein Scharnierteil zur Anordnung einer Batterie-Einheit mit einer als Schraube und
Mutter ausgeführten Ausgestaltung versehen sein, welche durch Verdrehung eines der Teile eine Höhenbewegung der
Batterie-Einheit in bezug zu ihrer im Fahrgestell angeordneten Unterlage bewirkt. Zweckmässig ist im Fahrgestell am
Boden des Raumes für die ein- und ausschwenkbare Batterie-Einheit eine federnd elastische Abstützung vorgesehen.
Wesentlich für die Erfindung ist aber die Ausführungsform
als Dreirad-Fahrzeug, bei welchem eine im Fahrgestell mit
senkrechter Aon.se gelagerte und um die senkrechte Achse1'verdrehbares
mit den Antriebsmitteln versehene Lenk- und Antriebsradeinheit im Bereich des und unterhalb dem Fahrersitz
vorgesehen ist, wobei diese Einheit durchaus unterhalb des Sitzes vor dessen Vorderkante vorragen kann, wobei die
Beine des Fahrers beidseitig neben dem Vorsprung stehen können«,
Diese Lenk- und Antriebsradeinheit ist dabei herausnehmbar
als besonderer Bauteil eingesetzts so dass sich in dem Gegengewichts-IPahrzeug
aus der Kombination einer Dreirad-Konstruktion in Verbindung mit dem ganz hinten angeordneten,
quergerichteten Fahrersitz, der herausnehmbaren Antriebsund
Lenkradeinheit und den davor seitlich angeordneten Batterien eine neue Fahrzeugkonzeption ergibt, die zu einem
verbesserten Aufbau eines Gegengewichts-Stapelfahrzeuges mit Eigenschaften führt, die bisher nicht erreichbar warene
Die Ausführungsform als Dreirad-Fahrzeug für ein sogenanntes Gegengewichts-Stapelfahrzeug wird insbesondere auch durch die
Verlängerung der Batterien nach vorn ermöglicht, weil die Batterien dann näher an das Fahrzeugende mit den beiden Stütz=
rädern kommt«, Dabei wird darauf hingewiesen t dass gemäss den be*
vorzugten Ausführungsformen im Bereich des Endes mit dem mit— tig angeordneten Lenk- und Antriebsrad seitliche Abstützungskolben
am Fahrgestell vorgesehen sind, die nach unten gerichtet sind« Diese Kolben oder Stempel können unten mit Rollelementen
ausgestattet sein*
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung ist zweckmässig an einem Hubschlitten lösbar eine Abstützeinrichtung angeordnet, die
einen sich zum Fahrgestell hin erstreckendem schwenkbar
angeordneten, auskragenden Arm hat, der mit Verbindungsmitteln
mit der Batterie verbindbar ist, zwischen der und deren Einführungsanschluss im Fahrgestell ein Zwischenkabel vorgesehen
ist, welches den Batterieanschluss auch bei Ausschwenkung der Batterie-Einheit zum Antrieb des Hubschlittens
aufrechterhält.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind«,
In dieser zeigen:
Pig. 1 : eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Gegengewiehts-Stapelfahrzeugs,
Figo 2 : eine Draufsicht auf das Fahrzeug gemäss
Fig« I9
Fig. 3 J eine Seitenansicht eines anderen Gegengewiehts-Stapelf
ahrzeugs ,
Fig. 4 ί eine teilweise Draufsicht auf dieses Fahrzeug,
wobei bezüglich der Mittellinie oben eine andere Ausbildung vorgesehen ist,
Fig. 5 ί eine Teildarstellung des Hubschlittens in
perspektivischer Ansicht mit einem Schwenkarm zur Herausnahme eines Batterie-Behälters,
Fig» 6 : einen Schnitt längs der linie VI - VI in Fig. I.
Es ist bekannt, dass mit Gegengewiehts-Staplern ein grosser
Teil der Einsatzzeit rückwärts gefahren werden muss» Die bekannte Frontsitzanordnung belastet dabei den Fahrer physisch
sehr, da er den Kopf sehr weit nach hinten drehen muss. Es ist auch nicht ohne weiteres leicht, gleichzeitig
das andere, d«h. lastträgerseitige Ende des Fahrzeugs zu beobachten, da sich der Fahrer dann um 180° drehen muss.,
Die erfindungsgemäss vorgesehene Quersitzanordnung vermindert
die Beanspruchungen des Fahrers erheblich, da er nur noch den Kopf nach rechts und links wenden muss und dabei
freies Gesichtsfeld hat. letzteres ist bezüglich des Mastes oder Lastträgers besser als bei bekannten Fahrzeugen, da
der Fahrer grösseren Abstand von dem Mast oder Lastträger hat, obwohl die Gesamtlänge des Fahrzeugs erheblich verkürzt
ist. Dieses erfindungsgemässe Merkmal steigert dabei die Wendefähigkeit und auch den erforderlichen Platzbedarf
bei Arbeiten mit einem solchen Fahrzeug.
Gemäss Fig* 1 ist ein Fahrgestell 1 vorgesehen. Dieses hat
am vorderen Ende zwei frei laufende, um eine starre Achse verdrehbare Räder 2, 3. Auf dem Fahrgestell ist hinten der
Sitz 4 angeordnet. Vor ihm befindet sich ein Steuerrad. 5«
Unterhalb des Sitzes ist eine gestrichelt gezeichnet, dren-"bar
gelagerte Säule 6 angeordnet, die unterhalb des Fahrersitzes endete Die Begrenzungswand unterhalb des Fahrersitzes
ist durch die Abschnitte 7S 8 nach vorn gewölbt, so daß
die Beine des Fahrers an den schräg verlaufenden Abschnitten 7» 8 entlang verlauf en«,
Es ist erkennbar, daß der Fahrersitz ganz hinten im Fahrzeug angeorndet ist und daß der Fahrer im Bereich 9S der
nach hinten offen ist, auf- und absteigen kanne
An der Säule, die den Antriebsmotor aufnimmt, ist unten in an sich bekannter Weise das als Antrieb dienende und zugleich
lenkbare Rad 10 angeordnete Das Fahrgestell selbst weist an seinen beiden Seiten nach hinten verlaufende Träger
auf, von denen einer mit 11 bezeichnet ist, und die im Bereich des Rades 10 nach unten gerichtete Stempel 12 besitzen,
die über dem Boden enden, aber als Bodenabstützun= gen wirken, sofern sich das Fahrzeug, insbesondere im hinteren
Bereich, wo nur ein Rad 10 angeordnet ist, zu stark zur Seite neigen sollte» Dabei können auch Rollelemente
an den unteren Enden der Stempel vorgesehen seine
Neben dem quergerichteten Fahrersitz, dessen Lehne mit 13
bezeichnet ist, befinden sich Steuerhebel 14, 15» Zwischen
dem Fahrersitz und dem am vorderen Teil des Fahrgestells angeordneten Mast 16 sind an beiden Außenseiten Batteriekasten
17, 18 angeordnete Diese Batteriekasten sind in
noch näher zu beschreibender Weise um die Gelenke 19, 20
in Richtung der Pfeile 21, 22 nach außen verschwenkbar«
Zwischen den Bateriekästen ist der Antrieb 23 für den Mast 16 gelagert. An diesem ist ein Schlitten 24- höhenbeweglich geführte An dem Schlitten 24 befindet sich der Lastträger
mit den Gabelarmen 25, 26 β
in Richtung der Pfeile 21, 22 nach außen verschwenkbar«
Zwischen den Bateriekästen ist der Antrieb 23 für den Mast 16 gelagert. An diesem ist ein Schlitten 24- höhenbeweglich geführte An dem Schlitten 24 befindet sich der Lastträger
mit den Gabelarmen 25, 26 β
Die Säule 6 ist nach unten aus dem Fahrgestell herausnehmbare Sie ist auf einem Kranz, der in der Figur nicht näher
gezeigt ist, in an sich bekannter Weise um eine senkrechte Achse drehbar gelagert« Die Drehung wird durch das Steuerrad
10 eingestellte
Anhand des Gelenkes 20 ist gezeigt, daß zwei Gelenkgruppen
27» 28 vorgesehen sind, die jeweils aus einer durchbohrten
Angel 29, 30 und einem Gelenkzapfen 31? 32 bestehens wobei
beispielsweise bei 33 eine Mutter in noch zu beschreibender Weise vorgesehen ist, um den Batberiebauteil 18 anzuheben.»
Der Schlitten 24 hat nach außen kragende Platten 34, 3%
An diesen sind in noch zu beschreibender Weise verschwenkbare Arme 36, 37 angeordnet, an welchen die Batteriekasten 18, 19 aufgehängt und nach außen verschwenkt sowie durch
Betätigung des Schlittens abgesenkt werden können«,
An diesen sind in noch zu beschreibender Weise verschwenkbare Arme 36, 37 angeordnet, an welchen die Batteriekasten 18, 19 aufgehängt und nach außen verschwenkt sowie durch
Betätigung des Schlittens abgesenkt werden können«,
Durch die gezeigte Ausbildung mit einem vorn angeordneten
Lastträger, Mast 16 und Schlitten 24, den dahinter beiderseits angeordneten Batteriekästen 17$ 18 und dazwischen
Lastträger, Mast 16 und Schlitten 24, den dahinter beiderseits angeordneten Batteriekästen 17$ 18 und dazwischen
vorgesehenen Antrieb 23 für den Lastträger und dem dahinter
vorgesehenen Fahrersitz 4 mit Lenkrad 5 und unter dem Fahrersitz angeordneten Antriebs- und Laücrollensäule 6 wird
ein extrem kurzer Fahrzeugaufbau geschaffen, der die oben genannten Vorteile aufweist»
Die Fig. 3 zeigt eine entsprechende Ausbildung eines Fahrzeugs mit gewissen Abwandlungen. Auch hier ist der Fahrersitz
38 ganz hinten angeordnet und von hinten bei 39 zu besteigen» Die Säule 40 für die Lenk- und Antriebsbaueinheit
ist unterhalb des Fahrzeugsitzes und vor dessen Vorderseite vorspringend angeordnet, so dass die Verkleidung 41» 42 die
Beinhaltung des Fahrers bestimmt. Die Batteriekästen sind bei 43, 44 vorgesehen und in Richtung der Pfeile 45, 46 gegegebenenfalls
mit den angegebenen Mitteln ausschwenkbar, während zwischen den Batterien der Raum 47 verbleibt, um
Antriebsmittel 48 für den Lastträger unterzubringen Auch bei dieser Ausführungsform ist ein mit dem Antrieb 48 gegebenenfalls
hin- und herbeweglicher Mast 49 vorgesehen, und an diesem befindet sich der Schlitten 50 mit den Lastträgerarmen
51j 52.
Gemäss Fig. 4 oben befindet sich ein Stützarm 53 des Fahrgestells
in der Fluchtungslinie desselben, und er hat am vorderen Ende eine Rolle 54 neben dem Lasttragarm 51.
- 10 -
Gemass Fig. 4 unten und Fige 3 "baut der Arm 55, vom Fahrgestell
aus gesehen, weiter nach aussen, und er trägt an seinem vorderen Ende beispielsweise zwei Rollen 56, 57, die
gegebenenfalls in einer Wippe angeordnet sein können, um sich an eine Unterlage anzupassen. Die weiter nach aussen
verlagerte Abstützung durch die Rollen 56, 57 erhöht die Stabilität des Fahrzeugs und die Aufnähmebreite für etwaige
Lasten. Es ist aber aus Fig. 3 erkennbar, dass im Bereich des zur Säule 40 gehörenden Gelenk- und Antriebsrades 58
nach unten gerichtete Stempel 59 vorgesehen sind, die aussen etwa in Verlängerung der Arme 53, 55 vorgesehen sind, um
die seitliche Stabilität sicherzustellen,, Dabei wird darauf
hingewiesen, dass auch in der Kombination eines Dreirad-Fahrzeugs als Gegengewichts-Stapler ein Merkmal der Erfindung
darin liegt, dass bei einem mittig angeordneten Antriebs- und Lenkrad beiderseits des Antriebs- und Lenkrades
Abstützstempel vorgesehen sind, um eine zu grosse Seitenneigung zu vermeiden. Dabei wird weiterhin festgestellt,
dass an sich bei der Konzeption nach den Fig» 3 und 4 ein Blick des Fahrers nach vorn durch den Raum 47 solange erleichtert
wird, wie keine Last aufgenommen ist, dass aber natürlich die etwas zurückgesetzte Anordnung des Fahrersitzes
nach Aufnahme einer Last zulässt, dass der Fahrer auch an einer solchen Last vorbeiblicken kann«,
Die im Fahrgestell angeordnete Tür 60 schliesst elektrische Installationstafeln ein. Es ist erkennbar, dass alle
- 11
zu wartenden Mittel bei dieser Ausführungsform im hinteren
Teil des Fahrzeugs vorgesehen sind«.
Pig. 5 zeigt eine Stirnansicht des Schlittens 24» Dieser hat die seitlichen Elemente 34, 35, von denen der Teil 35
in Fig. 5 gezeigt ist« An diesen ist ein verschwenkbarer
Arm 61 angelenkte vergleichbar mit dem Arm 37 in Figo 2.
Dieser Arm ist somit mit dem Schlitten hochfahrbar. Er ist mittels einer Gehängeverbindung 62 mit dem Batteriekasten
63 verbindbar, der in Fig. 2 mit 18 bezeichnet ist«, Der Batteriekasten 63 ist in Fig. 5 aus dem Fahrgestell herausgehoben
gezeigt. Seine Angellagerungen 64? 65 sind für die Zapfen 66, 67 vorgesehen, wobei der Angelzapfen 66 als
Spindel ausgeführt und unter ihm eine Mutter 68 angeordnet ist, durch deren Verdrehung der gesamte Batteriekasten an·=
gehoben oder abgesenkt werden kann.
Der Raum 69 zur Aufnahme des Batteriekastens in dem sonst nicht weiter dargestellten Fahrgestell ist unten beispielsweise
mit einer federnden Matte 70 versehen, die aus Gummi, Schaumstoff oder dergleichen bestehen kann und gegebenenfalls
auch in Form einiger federnder Abschnitte oder Pfropfen ausgeführt werden könnte. Diese federnden Elemente haben
den Zweck, dass der Batteriekasten 63 nach Eingriff im Gelenk abgesenkt werden kann, so dass eine Entnahme
ohne weiteres nicht möglich ist. Eine solche Entnahme
- 12 -
ist erst dann möglich, wenn beispielsweise die Mutter 68
soweit verdreht ist, daß der Batteriekasten 63 von der zusammendrückbaren
Abstützung abgehoben ist$ so daß er dann mittels des Armes 61 ausgehoben und geschwenkt werden
kann»
Es ist erkennbarj daß der Anschluß 71 im Batteriekasten
63 durch eine Kupplung 72 mit einem Terlängerungskabel 73
verbunden sein kanns das zu dem Anschluß 74- im. Aufnahmeraum des Batteriekastens führt φ Hierdurch ist es auch bei
ausgeschwenkter Batterie noch möglich, den Schlitten 24 in
die Höhe zu bewegen.»
Die Schlittenplatte 35 ist auch in Pig« 6 dargestellt« Der
Arm 61 ist oben mit einem übergreifenden Lagerteil 75 verbunden, das die Platte 35 übergreift«, An dem Lagerteil ist
eine Gegendruckplatte 76 angeordnet, die an ihrer Rückseite
zwei Zapfenlager 77» 78 für den verschwenkbaren Arm 63
trägt«
Claims (8)
1. Gegengewichts-Stapelfahrzeug mit einem Fahrgestell
und Fahrersitz, einem höhenbeweglichen, gegebenenfalls an einem ausfahrbaren und νerschwenkbaren Mast
angeordneten Lastträger, einem lenkbaren Antriebsrad und wenigstens zwei Stützrädern im Bereich
des Lastrrägers, wobei der Fahrersitz quer zur Fahrrichtung angeordnet und ein Steuerrad in der
Querachse zum Fahrgestell vor dem Fahrersitz vorgesehen ist und zwischen diesem und dem Lastträger
eine Batterie angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Batterie in Form von zwei Batterie-Einheiten (17, 18; 4-3, 44), jeweils eine an den vorderen Seiten
des Fahrgestells, angeordnet sind,und daß Antriebseinheiten (23, 48) für einen Mast (16, 49), insbesondere
zur Verschwenkung des Mastes zwischen den Batterie-Einheiten im Fahrgestell angeordnet sind,
und daß in der Ebene des Fahrersitzes eine als Baueinheit ausgeführte Lenk- und Antriebsradanordnun g (6, 40)
mit einem einzigen in dieser Ebene angeordneten Rad
— 1 —
(10, 58) von dem Fahrersitz überdeckt ist«,
2«. Fahrzeug nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß der
Fahrersitz (4, 38) niedrig im hinteren Teil des Fahrgestells (1) angeordnet und einen nach hinten offenen
Zugang hat und von hinten zu "besteigen ist*
3» Fahrzeug nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß die
Batterie-Einheiten (18, 17; 4-3, 44) in Behältern vorgesehen sind j die nach außen verschwenkbar im Fahrgestell
angelenkt sind,,
4» Fahrzeug nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet3 daß
wenigstens ein .Scharnierteil (16, 68) zur Anordnung
einer Batterien-Einheit (63) mit einer als Schraube (66)
und Mutter (68) ausgeführten Ausgestaltung versehen ist, welche durch Verdrehung eines der Teile eine Höhenbewe«
gung der Batterie—Einheit (63) in bezug zu ihrer im Fahrgestell angeordneten Unterlage bewirkt»
5« Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnets daß
im Fahrgestell am Boden des Raumes für die ein— und ausschwenkbare Batterie-Einheit eine federnd elastische
Abstützung (70) vorgesehen ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1—53 dadurch gekenn«
zeichnet, daß das Dreirad«Fahrzeug im wesentlichen seitwärts des im Bereich der Mittelachse angeordneten
Lenk« und Antriebsrades (1O5 58) nach unten gerichtete
Stempel (123 59) aufweist3 die eine Kippt)ewegung im
Bereich des zentrisch angeordneten Rades "begrenzen«
7» Fahrzeug nach,Anspruch 63 dadurch gekennzeichnet3 daß
die Stempel (12) an Fahrgestellarmen (11) angeordnet sind3 die sich über die Länge des Fahrgestells von vorn
nach hinten erstrecken«,
8. Fahrzeug nach Ansprach 1 und 3 "bis 5S dadurch gekennzeichnet
3 daß an einem Hubschlitten (24) lösbar eine Abstützeinrichtung (75? 76, 77* 78) angeordnet ist, die
einen sich zum Fahrgestell hin erstreckendens schwenkbar
angeordneten,, auskragenden Arm (363 37 5 61) hat9 der
mit Verbindungsmitteln (723 73) mit der Batterie verbindbar
ist j wobei zwischen Batterie und Einführungs«
anschluß im Fahrgestell ein Zwischenkabel (73) vorge~ sehen ist, welches den Batter ie anschluß auch bei Aus--.
Schwenkung der Batterie-Einheit zum Antrieb des Hub-Schlittens
(24) aufrechterhält,,
J
SPImwetet Diese Untertoge (ftesefwe$üng und Schufzonspr.) tef die zuletzt eingereichte; sie weicht von <ter
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üj'ijr) lntmr5S-b g -Hi1It ,Ht1^i eingesehen werden. Auf Anrrag <" . it.it in λό. ο>' h r"ii Uj ι u t*! r
negative zu den üblichen Preise» geliefert. Deutsches Potentamt,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ14824U DE1942067U (de) | 1966-03-08 | 1966-03-08 | Gegengewichtsstapelfahrzeug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ14824U DE1942067U (de) | 1966-03-08 | 1966-03-08 | Gegengewichtsstapelfahrzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1942067U true DE1942067U (de) | 1966-07-07 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ14824U Expired DE1942067U (de) | 1966-03-08 | 1966-03-08 | Gegengewichtsstapelfahrzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1942067U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3017128A1 (de) * | 1979-05-11 | 1980-11-13 | Nissan Motor | Befestigungsvorrichtung |
-
1966
- 1966-03-08 DE DEJ14824U patent/DE1942067U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3017128A1 (de) * | 1979-05-11 | 1980-11-13 | Nissan Motor | Befestigungsvorrichtung |
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