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DE1942067U - Gegengewichtsstapelfahrzeug. - Google Patents

Gegengewichtsstapelfahrzeug.

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Publication number
DE1942067U
DE1942067U DEJ14824U DEJ0014824U DE1942067U DE 1942067 U DE1942067 U DE 1942067U DE J14824 U DEJ14824 U DE J14824U DE J0014824 U DEJ0014824 U DE J0014824U DE 1942067 U DE1942067 U DE 1942067U
Authority
DE
Germany
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chassis
battery
driver
seat
vehicle according
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ14824U
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dr Jungheinrich
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ14824U priority Critical patent/DE1942067U/de
Publication of DE1942067U publication Critical patent/DE1942067U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K1/00Arrangement or mounting of electrical propulsion units
    • B60K1/04Arrangement or mounting of electrical propulsion units of the electric storage means for propulsion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/50Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by batteries or fuel cells
    • B60L50/60Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by batteries or fuel cells using power supplied by batteries
    • B60L50/66Arrangements of batteries
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/0026Propulsion aids
    • B62B5/0033Electric motors
    • B62B5/0053Arrangements of batteries
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/02Motor vehicles characterised by the driver not being seated the driver standing in the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07513Details concerning the chassis

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  • Transportation (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAR 2 Hamburg ι ''
Dr. Friedrich Jungheinrich den 7° März 1966
K/R/Me Hamburg
Anwaltsakte : 2531
Gegengewients-Stapelfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Gegengewichts-Stapelfahrzeug mit einem Fahrgestell und Fahrersitz, einem höhenbeweglichen, gegebenenfalls an einem ausfahrbaren und verschwenkbaren Mast angeordneten Lastträger und wenigstens einem lenkbaren Antriebsrad und wenigstens zwei Stützrädern im Bereich des Lastträgers, wobei als Energiequelle wenigstens eine Batterie im Fahrgestell untergebracht ist»
Solche Gegengewichts-Stapelfahrzeuge sind bekanntlich Vierrad-Fahrzeuge» Auf diesen Fahrzeugen befindet sich der Fahrersitz unmittelbar hinter dem Lastträger, insbesondere einem Mast, mit Blickrichtung für den Fahrer nach vorn, d»he zum Lastträger und Mast hin, und unter dem Fahrersitz bzw. hinter diesem sind die Batterie und Antriebseinheiten eingebaute Der Fahrer sitzt dabei verhältnismäßig hoch* Das hat den Nachteil, daß diese Fahrzeuge entsprechend hoch bauen
■und dasa das Durchfahren niedriger Tore und dergleichen mitunter nicht möglich ist«
Weiterhin ist der Fahrersitz verhältnismässig schwer zu besteigen, weil der Fahrer hochklettern muss» Oaher lassen sich Nebenarbeiten nur schwer durchführen,, Weiterhin ist eine Rückwärtsfahrt schwierig, weil sich der Fahrer nicht um 180° drehen kann. Ein Rückwärtsfahren ist daher ohne Gefährdung des Fahrzeugs nicht ohne weiteres möglich. Darüber hinaus ergibt sich der Nachteil, dass der Fahrer unmittelbar hinter dem lastträger sitzt, so dass ein Vorbeisehen an einer etwa auf dem Lastträger befindlichen Last verhältnismässig schwer wird.
Es sind Versuche gemacht worden, diese Beanspruchungen des Fahrers herabzusetzen, indem man den Sitz um ca. 30 - 45 schräg zur Fahrzeuglängsachse angeordnet hat«, Diese Versuche haben sich nicht bewährt«, Auch bei diesen Versuchen ging insbesondere die Fahrzeugkonzeption von den herkömmlichen Gesichtspunkten des Aufbaus aus, wobei der Fahrer praktisch auf der Batterie sitzt»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gegengewichts-Stapelfahrzeug zu schaffen, dessen Fahrgestell extrem kurze Baulänge hat und in dem der Fahrersitz niedrig angeordnet
— 2 —
werden kann, wobei die niedrige Anordnung vorgesehen ist, ■um Tür- oder Toröffnungen beschränkter Höhe durchfahren zu können, und die kurze Ausführungsform des Fahrgestells, insbesondere in Verbindung mit der niedrigen Bauhöhe, bezweckts trotz des niedrigen Fahrersitzes einen guten Überblick nach allen Seiten, d.h.» insbesondere nach vorn und hinten, zu gewährleisten» Gleichzeitig soll dadurch die Manövrierfähigkeit verbessert werden.»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Fahrersitz quer zur Fahrrichtung angeordnet und ein Steuerrad in der Querachse zum Fahrgestell vor dem Fahrersitz vorgesehen ist j daß die Batterie zwischen Fahrersitz und Lastträger angeordnet ist, während in der Ebene des Fahrersitzes eine als Baueinheit ausgeführte Lenk- und Antriebsradanordnung als einziges in dieser Ebene angeordnetes Rad symmetrisch zu den Laufrollen am anderen Ende des Fahrgestells vorgesehen und von dem Fahrersitz überdeckt iste
Durch den Quersitz kann der Fahrer gleichmäßig bezüglich der Fahrzeuglängsachse nach vorn und hinten sehen und Vorwärts·» und Rückwärtsfahrten steuern» Darüber hinaus ist der durch die Zwischenschaltung der Batterie zwischen Fahrersitz und Lastträger nach hinten gerückte Fahrersitz mit größerem Abstand vom Lastträger angeordnet, so daß weitaus leichter an einer Last auf dem Lastträger vorbeigesehen
werden kann. Der Jahrersitz selbst kann durch Vorverlagerung der Batterie nach unten gelegt werden, so dass das gesamte Fahrzeug niedriger ausgeführt sein kann» Vorteilhaft ist daher der Fahrersitz von hinten zu besteigen, und er hat einen nach hinten offenen Zugang.
Wesentlich ist bei dieser Ausführungsform ferner, dass zwei Batterie-Einheiten,jeweils eine an den vorderen Seiten des Fahrgestells, angeordnet sind und dass Antriebs-Einheiten für einen Mast, insbesondere zur Verschwenkung des Mastes, zwischen den Batterie-Einheiten im Fahrgestell angeordnet sind. Auch diese Ausführungsform führt bei einem flachen Aufbau zu einem besonders kurzen Fahrgestell. Zweckmässig sind die Batterie-Einheiten in Behältern vorgesehen, die nach aussen verschwenkbar im Fahrgestell angelenkt sind. Hierbei kann vorteilhaft wenigstens ein Scharnierteil zur Anordnung einer Batterie-Einheit mit einer als Schraube und Mutter ausgeführten Ausgestaltung versehen sein, welche durch Verdrehung eines der Teile eine Höhenbewegung der Batterie-Einheit in bezug zu ihrer im Fahrgestell angeordneten Unterlage bewirkt. Zweckmässig ist im Fahrgestell am Boden des Raumes für die ein- und ausschwenkbare Batterie-Einheit eine federnd elastische Abstützung vorgesehen.
Wesentlich für die Erfindung ist aber die Ausführungsform als Dreirad-Fahrzeug, bei welchem eine im Fahrgestell mit
senkrechter Aon.se gelagerte und um die senkrechte Achse1'verdrehbares mit den Antriebsmitteln versehene Lenk- und Antriebsradeinheit im Bereich des und unterhalb dem Fahrersitz vorgesehen ist, wobei diese Einheit durchaus unterhalb des Sitzes vor dessen Vorderkante vorragen kann, wobei die Beine des Fahrers beidseitig neben dem Vorsprung stehen können«,
Diese Lenk- und Antriebsradeinheit ist dabei herausnehmbar als besonderer Bauteil eingesetzts so dass sich in dem Gegengewichts-IPahrzeug aus der Kombination einer Dreirad-Konstruktion in Verbindung mit dem ganz hinten angeordneten, quergerichteten Fahrersitz, der herausnehmbaren Antriebsund Lenkradeinheit und den davor seitlich angeordneten Batterien eine neue Fahrzeugkonzeption ergibt, die zu einem verbesserten Aufbau eines Gegengewichts-Stapelfahrzeuges mit Eigenschaften führt, die bisher nicht erreichbar warene
Die Ausführungsform als Dreirad-Fahrzeug für ein sogenanntes Gegengewichts-Stapelfahrzeug wird insbesondere auch durch die Verlängerung der Batterien nach vorn ermöglicht, weil die Batterien dann näher an das Fahrzeugende mit den beiden Stütz= rädern kommt«, Dabei wird darauf hingewiesen t dass gemäss den be* vorzugten Ausführungsformen im Bereich des Endes mit dem mit— tig angeordneten Lenk- und Antriebsrad seitliche Abstützungskolben am Fahrgestell vorgesehen sind, die nach unten gerichtet sind« Diese Kolben oder Stempel können unten mit Rollelementen ausgestattet sein*
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung ist zweckmässig an einem Hubschlitten lösbar eine Abstützeinrichtung angeordnet, die einen sich zum Fahrgestell hin erstreckendem schwenkbar
angeordneten, auskragenden Arm hat, der mit Verbindungsmitteln mit der Batterie verbindbar ist, zwischen der und deren Einführungsanschluss im Fahrgestell ein Zwischenkabel vorgesehen ist, welches den Batterieanschluss auch bei Ausschwenkung der Batterie-Einheit zum Antrieb des Hubschlittens aufrechterhält.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind«, In dieser zeigen:
Pig. 1 : eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Gegengewiehts-Stapelfahrzeugs,
Figo 2 : eine Draufsicht auf das Fahrzeug gemäss Fig« I9
Fig. 3 J eine Seitenansicht eines anderen Gegengewiehts-Stapelf ahrzeugs ,
Fig. 4 ί eine teilweise Draufsicht auf dieses Fahrzeug, wobei bezüglich der Mittellinie oben eine andere Ausbildung vorgesehen ist,
Fig. 5 ί eine Teildarstellung des Hubschlittens in
perspektivischer Ansicht mit einem Schwenkarm zur Herausnahme eines Batterie-Behälters,
Fig» 6 : einen Schnitt längs der linie VI - VI in Fig. I.
Es ist bekannt, dass mit Gegengewiehts-Staplern ein grosser Teil der Einsatzzeit rückwärts gefahren werden muss» Die bekannte Frontsitzanordnung belastet dabei den Fahrer physisch sehr, da er den Kopf sehr weit nach hinten drehen muss. Es ist auch nicht ohne weiteres leicht, gleichzeitig das andere, d«h. lastträgerseitige Ende des Fahrzeugs zu beobachten, da sich der Fahrer dann um 180° drehen muss.,
Die erfindungsgemäss vorgesehene Quersitzanordnung vermindert die Beanspruchungen des Fahrers erheblich, da er nur noch den Kopf nach rechts und links wenden muss und dabei freies Gesichtsfeld hat. letzteres ist bezüglich des Mastes oder Lastträgers besser als bei bekannten Fahrzeugen, da der Fahrer grösseren Abstand von dem Mast oder Lastträger hat, obwohl die Gesamtlänge des Fahrzeugs erheblich verkürzt ist. Dieses erfindungsgemässe Merkmal steigert dabei die Wendefähigkeit und auch den erforderlichen Platzbedarf bei Arbeiten mit einem solchen Fahrzeug.
Gemäss Fig* 1 ist ein Fahrgestell 1 vorgesehen. Dieses hat am vorderen Ende zwei frei laufende, um eine starre Achse verdrehbare Räder 2, 3. Auf dem Fahrgestell ist hinten der Sitz 4 angeordnet. Vor ihm befindet sich ein Steuerrad. 5«
Unterhalb des Sitzes ist eine gestrichelt gezeichnet, dren-"bar gelagerte Säule 6 angeordnet, die unterhalb des Fahrersitzes endete Die Begrenzungswand unterhalb des Fahrersitzes ist durch die Abschnitte 7S 8 nach vorn gewölbt, so daß die Beine des Fahrers an den schräg verlaufenden Abschnitten 7» 8 entlang verlauf en«,
Es ist erkennbar, daß der Fahrersitz ganz hinten im Fahrzeug angeorndet ist und daß der Fahrer im Bereich 9S der nach hinten offen ist, auf- und absteigen kanne
An der Säule, die den Antriebsmotor aufnimmt, ist unten in an sich bekannter Weise das als Antrieb dienende und zugleich lenkbare Rad 10 angeordnete Das Fahrgestell selbst weist an seinen beiden Seiten nach hinten verlaufende Träger auf, von denen einer mit 11 bezeichnet ist, und die im Bereich des Rades 10 nach unten gerichtete Stempel 12 besitzen, die über dem Boden enden, aber als Bodenabstützun= gen wirken, sofern sich das Fahrzeug, insbesondere im hinteren Bereich, wo nur ein Rad 10 angeordnet ist, zu stark zur Seite neigen sollte» Dabei können auch Rollelemente an den unteren Enden der Stempel vorgesehen seine
Neben dem quergerichteten Fahrersitz, dessen Lehne mit 13 bezeichnet ist, befinden sich Steuerhebel 14, 15» Zwischen dem Fahrersitz und dem am vorderen Teil des Fahrgestells angeordneten Mast 16 sind an beiden Außenseiten Batteriekasten 17, 18 angeordnete Diese Batteriekasten sind in
noch näher zu beschreibender Weise um die Gelenke 19, 20
in Richtung der Pfeile 21, 22 nach außen verschwenkbar«
Zwischen den Bateriekästen ist der Antrieb 23 für den Mast 16 gelagert. An diesem ist ein Schlitten 24- höhenbeweglich geführte An dem Schlitten 24 befindet sich der Lastträger
mit den Gabelarmen 25, 26 β
Die Säule 6 ist nach unten aus dem Fahrgestell herausnehmbare Sie ist auf einem Kranz, der in der Figur nicht näher gezeigt ist, in an sich bekannter Weise um eine senkrechte Achse drehbar gelagert« Die Drehung wird durch das Steuerrad 10 eingestellte
Anhand des Gelenkes 20 ist gezeigt, daß zwei Gelenkgruppen 27» 28 vorgesehen sind, die jeweils aus einer durchbohrten Angel 29, 30 und einem Gelenkzapfen 31? 32 bestehens wobei beispielsweise bei 33 eine Mutter in noch zu beschreibender Weise vorgesehen ist, um den Batberiebauteil 18 anzuheben.»
Der Schlitten 24 hat nach außen kragende Platten 34, 3%
An diesen sind in noch zu beschreibender Weise verschwenkbare Arme 36, 37 angeordnet, an welchen die Batteriekasten 18, 19 aufgehängt und nach außen verschwenkt sowie durch
Betätigung des Schlittens abgesenkt werden können«,
Durch die gezeigte Ausbildung mit einem vorn angeordneten
Lastträger, Mast 16 und Schlitten 24, den dahinter beiderseits angeordneten Batteriekästen 17$ 18 und dazwischen
vorgesehenen Antrieb 23 für den Lastträger und dem dahinter vorgesehenen Fahrersitz 4 mit Lenkrad 5 und unter dem Fahrersitz angeordneten Antriebs- und Laücrollensäule 6 wird ein extrem kurzer Fahrzeugaufbau geschaffen, der die oben genannten Vorteile aufweist»
Die Fig. 3 zeigt eine entsprechende Ausbildung eines Fahrzeugs mit gewissen Abwandlungen. Auch hier ist der Fahrersitz 38 ganz hinten angeordnet und von hinten bei 39 zu besteigen» Die Säule 40 für die Lenk- und Antriebsbaueinheit ist unterhalb des Fahrzeugsitzes und vor dessen Vorderseite vorspringend angeordnet, so dass die Verkleidung 41» 42 die Beinhaltung des Fahrers bestimmt. Die Batteriekästen sind bei 43, 44 vorgesehen und in Richtung der Pfeile 45, 46 gegegebenenfalls mit den angegebenen Mitteln ausschwenkbar, während zwischen den Batterien der Raum 47 verbleibt, um Antriebsmittel 48 für den Lastträger unterzubringen Auch bei dieser Ausführungsform ist ein mit dem Antrieb 48 gegebenenfalls hin- und herbeweglicher Mast 49 vorgesehen, und an diesem befindet sich der Schlitten 50 mit den Lastträgerarmen 51j 52.
Gemäss Fig. 4 oben befindet sich ein Stützarm 53 des Fahrgestells in der Fluchtungslinie desselben, und er hat am vorderen Ende eine Rolle 54 neben dem Lasttragarm 51.
- 10 -
Gemass Fig. 4 unten und Fige 3 "baut der Arm 55, vom Fahrgestell aus gesehen, weiter nach aussen, und er trägt an seinem vorderen Ende beispielsweise zwei Rollen 56, 57, die gegebenenfalls in einer Wippe angeordnet sein können, um sich an eine Unterlage anzupassen. Die weiter nach aussen verlagerte Abstützung durch die Rollen 56, 57 erhöht die Stabilität des Fahrzeugs und die Aufnähmebreite für etwaige Lasten. Es ist aber aus Fig. 3 erkennbar, dass im Bereich des zur Säule 40 gehörenden Gelenk- und Antriebsrades 58 nach unten gerichtete Stempel 59 vorgesehen sind, die aussen etwa in Verlängerung der Arme 53, 55 vorgesehen sind, um die seitliche Stabilität sicherzustellen,, Dabei wird darauf hingewiesen, dass auch in der Kombination eines Dreirad-Fahrzeugs als Gegengewichts-Stapler ein Merkmal der Erfindung darin liegt, dass bei einem mittig angeordneten Antriebs- und Lenkrad beiderseits des Antriebs- und Lenkrades Abstützstempel vorgesehen sind, um eine zu grosse Seitenneigung zu vermeiden. Dabei wird weiterhin festgestellt, dass an sich bei der Konzeption nach den Fig» 3 und 4 ein Blick des Fahrers nach vorn durch den Raum 47 solange erleichtert wird, wie keine Last aufgenommen ist, dass aber natürlich die etwas zurückgesetzte Anordnung des Fahrersitzes nach Aufnahme einer Last zulässt, dass der Fahrer auch an einer solchen Last vorbeiblicken kann«,
Die im Fahrgestell angeordnete Tür 60 schliesst elektrische Installationstafeln ein. Es ist erkennbar, dass alle
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zu wartenden Mittel bei dieser Ausführungsform im hinteren Teil des Fahrzeugs vorgesehen sind«.
Pig. 5 zeigt eine Stirnansicht des Schlittens 24» Dieser hat die seitlichen Elemente 34, 35, von denen der Teil 35 in Fig. 5 gezeigt ist« An diesen ist ein verschwenkbarer Arm 61 angelenkte vergleichbar mit dem Arm 37 in Figo 2. Dieser Arm ist somit mit dem Schlitten hochfahrbar. Er ist mittels einer Gehängeverbindung 62 mit dem Batteriekasten 63 verbindbar, der in Fig. 2 mit 18 bezeichnet ist«, Der Batteriekasten 63 ist in Fig. 5 aus dem Fahrgestell herausgehoben gezeigt. Seine Angellagerungen 64? 65 sind für die Zapfen 66, 67 vorgesehen, wobei der Angelzapfen 66 als Spindel ausgeführt und unter ihm eine Mutter 68 angeordnet ist, durch deren Verdrehung der gesamte Batteriekasten an·= gehoben oder abgesenkt werden kann.
Der Raum 69 zur Aufnahme des Batteriekastens in dem sonst nicht weiter dargestellten Fahrgestell ist unten beispielsweise mit einer federnden Matte 70 versehen, die aus Gummi, Schaumstoff oder dergleichen bestehen kann und gegebenenfalls auch in Form einiger federnder Abschnitte oder Pfropfen ausgeführt werden könnte. Diese federnden Elemente haben den Zweck, dass der Batteriekasten 63 nach Eingriff im Gelenk abgesenkt werden kann, so dass eine Entnahme ohne weiteres nicht möglich ist. Eine solche Entnahme
- 12 -
ist erst dann möglich, wenn beispielsweise die Mutter 68 soweit verdreht ist, daß der Batteriekasten 63 von der zusammendrückbaren Abstützung abgehoben ist$ so daß er dann mittels des Armes 61 ausgehoben und geschwenkt werden kann»
Es ist erkennbarj daß der Anschluß 71 im Batteriekasten 63 durch eine Kupplung 72 mit einem Terlängerungskabel 73 verbunden sein kanns das zu dem Anschluß 74- im. Aufnahmeraum des Batteriekastens führt φ Hierdurch ist es auch bei ausgeschwenkter Batterie noch möglich, den Schlitten 24 in die Höhe zu bewegen.»
Die Schlittenplatte 35 ist auch in Pig« 6 dargestellt« Der Arm 61 ist oben mit einem übergreifenden Lagerteil 75 verbunden, das die Platte 35 übergreift«, An dem Lagerteil ist eine Gegendruckplatte 76 angeordnet, die an ihrer Rückseite zwei Zapfenlager 77» 78 für den verschwenkbaren Arm 63 trägt«

Claims (8)

SCHUTZANSPBÜCHE
1. Gegengewichts-Stapelfahrzeug mit einem Fahrgestell und Fahrersitz, einem höhenbeweglichen, gegebenenfalls an einem ausfahrbaren und νerschwenkbaren Mast angeordneten Lastträger, einem lenkbaren Antriebsrad und wenigstens zwei Stützrädern im Bereich des Lastrrägers, wobei der Fahrersitz quer zur Fahrrichtung angeordnet und ein Steuerrad in der Querachse zum Fahrgestell vor dem Fahrersitz vorgesehen ist und zwischen diesem und dem Lastträger eine Batterie angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie in Form von zwei Batterie-Einheiten (17, 18; 4-3, 44), jeweils eine an den vorderen Seiten des Fahrgestells, angeordnet sind,und daß Antriebseinheiten (23, 48) für einen Mast (16, 49), insbesondere zur Verschwenkung des Mastes zwischen den Batterie-Einheiten im Fahrgestell angeordnet sind, und daß in der Ebene des Fahrersitzes eine als Baueinheit ausgeführte Lenk- und Antriebsradanordnun g (6, 40) mit einem einzigen in dieser Ebene angeordneten Rad
— 1 —
(10, 58) von dem Fahrersitz überdeckt ist«,
2«. Fahrzeug nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz (4, 38) niedrig im hinteren Teil des Fahrgestells (1) angeordnet und einen nach hinten offenen Zugang hat und von hinten zu "besteigen ist*
3» Fahrzeug nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie-Einheiten (18, 17; 4-3, 44) in Behältern vorgesehen sind j die nach außen verschwenkbar im Fahrgestell angelenkt sind,,
4» Fahrzeug nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet3 daß wenigstens ein .Scharnierteil (16, 68) zur Anordnung einer Batterien-Einheit (63) mit einer als Schraube (66) und Mutter (68) ausgeführten Ausgestaltung versehen ist, welche durch Verdrehung eines der Teile eine Höhenbewe« gung der Batterie—Einheit (63) in bezug zu ihrer im Fahrgestell angeordneten Unterlage bewirkt»
5« Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnets daß im Fahrgestell am Boden des Raumes für die ein— und ausschwenkbare Batterie-Einheit eine federnd elastische Abstützung (70) vorgesehen ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1—53 dadurch gekenn« zeichnet, daß das Dreirad«Fahrzeug im wesentlichen seitwärts des im Bereich der Mittelachse angeordneten Lenk« und Antriebsrades (1O5 58) nach unten gerichtete
Stempel (123 59) aufweist3 die eine Kippt)ewegung im Bereich des zentrisch angeordneten Rades "begrenzen«
7» Fahrzeug nach,Anspruch 63 dadurch gekennzeichnet3 daß die Stempel (12) an Fahrgestellarmen (11) angeordnet sind3 die sich über die Länge des Fahrgestells von vorn nach hinten erstrecken«,
8. Fahrzeug nach Ansprach 1 und 3 "bis 5S dadurch gekennzeichnet 3 daß an einem Hubschlitten (24) lösbar eine Abstützeinrichtung (75? 76, 77* 78) angeordnet ist, die einen sich zum Fahrgestell hin erstreckendens schwenkbar angeordneten,, auskragenden Arm (363 37 5 61) hat9 der mit Verbindungsmitteln (723 73) mit der Batterie verbindbar ist j wobei zwischen Batterie und Einführungs« anschluß im Fahrgestell ein Zwischenkabel (73) vorge~ sehen ist, welches den Batter ie anschluß auch bei Aus--. Schwenkung der Batterie-Einheit zum Antrieb des Hub-Schlittens (24) aufrechterhält,,
J SPImwetet Diese Untertoge (ftesefwe$üng und Schufzonspr.) tef die zuletzt eingereichte; sie weicht von <ter
fassung Ί-τ <ir^ 'luiiqüc'i \\t\ J*km ί ,< ι o^ ι ο'. Ot^ r>· W.' a 0 ·\ο>ι· ι j <l r A w.-ichung ist Hl1-1It a'
-SjH jwiH'. ί i-iy-i I' f ι ) n f," ι n · ■ ι -Ι·/ι <■ ! ι A ι*Ά ~ '< < ι ΐι ). tft-wtl ο' ' ι ' .iw«.i5
üj'ijr) lntmr5S-b g -Hi1It ,Ht1^i eingesehen werden. Auf Anrrag <" . it.it in λό. ο>' h r"ii Uj ι u t*! r negative zu den üblichen Preise» geliefert. Deutsches Potentamt,
DEJ14824U 1966-03-08 1966-03-08 Gegengewichtsstapelfahrzeug. Expired DE1942067U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017128A1 (de) * 1979-05-11 1980-11-13 Nissan Motor Befestigungsvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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