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DE2748185C2 - Scharnier für abklapp- und aushängbare Bordwände an Nutzfahrzeugen - Google Patents

Scharnier für abklapp- und aushängbare Bordwände an Nutzfahrzeugen

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Publication number
DE2748185C2
DE2748185C2 DE19772748185 DE2748185A DE2748185C2 DE 2748185 C2 DE2748185 C2 DE 2748185C2 DE 19772748185 DE19772748185 DE 19772748185 DE 2748185 A DE2748185 A DE 2748185A DE 2748185 C2 DE2748185 C2 DE 2748185C2
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DE
Germany
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hinge
axis
pivot
open
hook
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DE19772748185
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DE2748185A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hesterberg & Soehne & Co Kg 5828 Ennepetal De GmbH
Original Assignee
F Hesterberg & Soehne & Co Kg 5828 Ennepetal De GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/10Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis
    • E05D7/1061Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis in a radial direction
    • E05D7/1066Hinges or pivots of special construction to allow easy separation or connection of the parts at the hinge axis in a radial direction requiring a specific angular position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/033Sideboard or tailgate structures movable removable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/516Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for trucks or trailers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/544Tailboards, tailgates or sideboards opening downwards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Scharnier für abklapp- und aushängbare Bordwände an Nutzfahrzeugen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen Scharnieren sind Mittel, die ein Aushängen der Bordwand im hochgeklappten Zustand verhindern, erforderlich, wenn ein solches Scharnier sich an einem Nutzfahrzeug befindet, das im Transit verkehrt, damit bei^ Durchfahren des Transitlandes niemand an das Transportgut gelangen kann, ohne die Zollplomben zu verletzen.
Ein Scharnier der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bezeichneten Art ist aus der DE-OS 22 23 904 bekannt. Die ein Aushängen der Bordwand im hochgeklappten Zustand verhindernden Mittel bestehen aus einer Nase, die auf der der Bordwand zugekehrten Seite am Scharriieroberteil angebracht ist, und aus einer Anschlagleiste, die bei geschlossener Bordwand die Nase übergreift. Wird im hochgeklappten Zustand versucht, die Bordwand nach oben wegzuheben, so kommt die Nase an dieser Leiste in Anschlag und verhindert ein Hochheben der Bordwand.
Ein Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß sowohl die erwähnte Nase als auch die Anschlagleiste im hochgeklappten Zustand der Bordwand nicht sichbar sind, so daß es ohne weiteres möglich ist, vor dem Hochklappen der Bordwand die Anschlagleiste oder die Nase abzufeilen, so daß beim Durchfahren des Transitlandes die Bordwand hochgehoben und der Laderaum des plombierten Nutzfahrzeugs erreicht werden kann. Da die Zollbehörden nicht in der Lage sind, eine derartige Manipulation der verdeckt liegenden Mittel zum verhindern des Aushängens der
ίο Bordwand im hochgeklappten Zustand zu überprüfen und zu erkennen, haben verschiedene Zollbehörden bereits Nutzfahrzeuge vom Transitverkehr ausgeschlossen, welche Scharniere aufweisen, bei welchen die Funktion der das Hochheben der Bordwand verhinc"-2rnden Mittel nicht einwandfrei ersehen werden kann.
Im wesentlichen das Gleiche gilt für ein ähnliches
bekanntes Scharnier (CH-PS 5 31 436), bei dem die Drehzapfen abgeflacht und ihre Lagerschalen nur über einen Schlitz, der um das Maß der Abflachung schmaler ist als der Durchmesser der Drehzapfen, nach oben offen sind. Hier kommt als Zusätzlicher Nachteil hinzu, daß die Bordwand nur in einer bestimmten Schrägstellung ein- und ausgehängt werden kann.
Eine andere Ausführungsform eines Scharniers der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bezeichneten Art ist aus der DE-PS 20 08 301 bekannt. Auch dieses Scharnier besitzt am Schar.nieiunterteil Lagerschalen, die nach oben offen sind, wobei jedoch die öffnung von einem hakenförmigen Vorsprung übergriffen wird. Am Scharnieroberteil befinden sich Drehzapfen, die in die entsprechenden Lagerschalen einhängbar sind. Außerdem sind über den Drehzapfen noch weitere Zapfen vorgesehen, die bei hochgeklappter Bordwand von unten an den erwähnten hakenförmigen Vorsprüngen anliegen, so daß die Bordwand im hochgeklappten Zustand nicht hochgehoben werden kann. Die Mittel, weiche das Hochheben im hochgeklappten Zustand der Bordwand verhindern, sind bei dieser Ausführungsform verhältnismäßig gut sichtbar. Der wesentliche Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die nach oben offenen Lagerschalen von dem hakenförmigen Vorsprung am Scharnierunterteil übergriffen werden, so daß es nicht möglich ist, eine ausgehängte Bordwand von oben her einzuhängen. Sie muß vielmehr in waagrechter Lage von der Seite her zugeführt werden. Wenn man bedenkt, daß solche Bordwände oft rauhe Behandlungen aushalten müssen und deshalb leicht verbogen werden, und wenn man weiterhin bedenkt, daß solche Bordwände, werden sie in waagrechter Lage gehalten, in der Mitte sich aufgrund ihres Gewichts durchbiegen, so wird man sofort erkennen, daß das Einhängen einer abgenommenen Bordwand von der Seite her ganz erhebliche Schwierigkeiten macht.
Der Erfindung liegt darum die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bezeichneten Art zu schaffen, bei welchem die ein Aushängen der Bordwand im hochgeklappten Zustand verhindernden Mittel so ausgebildet sind, daß eventuelle Manipulationen sofort von außen erkannt werden können, und welches außerdem ein leichtes Einhängen einer ausgehängten Bordwand von oben her ermöglicht. Es sollen also die Vorteile der erwähnten bekannten Ausführungsformen vereinigt und ihre Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 genannten Maßnahmengelöst.
Vorzugsweise wird der Haken am Scharnieroberteil
als offene Lagerschale für die Achse ausgebildet, so daß ein seitlicher Schub durch das Ladegut auf die Bordwand nicht nur vom Drehzapfen, sondern auch von der an der erwähnten Achse anliegenden offenen Lagerschale aufgenommen wird. ^
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Scharniers sind zwei nach oben offene Lagerschalen und zwei zueinander koaxiale Drehzapfen vorgesehen, die beiderseits der Achse bzw. des Hakens angeordnet sind. Insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen erweist es sich oft als Vorteil, wenn zwei Drehzapfen und entsprechende Lagerschalen für die Aufnahme des seitlichen Schubs durch das Ladegut vorgesehen sind.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung der eben erwähnten Ausführungsform sind beide Drehzapfen an den Innenseiten der Schenkel des U-förmig ausgebildeten Scharnieroberteils angebracht und gegeneinander gerichtet. Diese Ausführungsform ermöglicht es, die Achse, welche vom Haken hintergriffen wird, an einseitigen Abdeckungen der Lagerschalen für die Drehzapfen anzuordnen. Die Lagerschalen ei.-.seitig zu verschließen, ist sehr erwünscht, da die Lagerschalen hierdurch wesentlich stabiler ausfallen.
Zwei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Scharniers werden nun anhand der Zeichnungen näher erläutert In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Rahmens einer Ladeplattform eines Fahrzeugs sowie einer Bordwand, welche über ein erfindungsgemäßes Scharnier miteinander verbunden so sind;
Fig.2 eine einfache Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Scharniers;
Fig.3 das Scharnier von Fig.2 in auseinandergenommener Darstellung; und a
Fig.4 eine schwere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Scharniers.
Fig. 1 zeigt eine Bordwand 1 sowie einen Rahmen 2 der Ladeplattform eines Fahrzeugs, welche durch ein erfindungsgemäßes Scharnier mit einem Unterteil 3 und einem Oberteil 4 miteinander verbunden sind.
Das Scharnier gemäß den Fig. 2 und 3 besitzt ein Unterteil 3 und ein Oberteil 4. Am Unterteil 3 ist eine oben offene Lagerschale 5 vorgesehen, die einseitig durch eine Abdeckung 6 verschlossen ist. Von der Abdeckung 6 steht eine Achse 7 ab.
Das Oberteil besitzt an einem Ende einen Block 8, von dem seitlich ein Drehzapfen 9 absteht. Am anderen Ende weist das Oberteil einen als Lagerhalbschale ausgebildeten Haken 10 auf.
Es ist leicht einzusehen, daß nach Abklappen der Bordwand bis zur waagrechten Lage das Oberteil so liegt, daß der Haken 10 die Achse 7 nicht hintergreift. Die Bordwand kann deshalb leicht in seitlich abstehender Lage am Fahrzeug ein- und ausgehängt werden. Bei nach unten hängender Bordwand ist ein versehentliches Aushängen der Bordwand nicht möglich, da dann der mittlere Abschnitt des Oberteils unter der Lagerschale 5 liegt und beim Hochheben an dieser anschlägt. Ist die Bordwand hochgeklappt, so hinter- und untergreift der Haken 10 die Achse 7 in einer Weise, daß ein Hochheben der hochgeklappten Bordwand unmöglich ist. Außerdem ist die Funktion und Wirkungsweise des Hakens 10 und der Achse 7 bei hochgeklappter Bordwand eindeutig ersichtlich, so daß irgendwelche Manipulationen zum Zwecke der Täuschung der Zollbehörden praktisch nicht möglich sind. Darüber hinaus verhindern der Block 8 und der Haken 10 ein seitliches Verschieben der Bordwand so daß auch ein axiales Aushängen der Bordwand nicht möglich ist-Hervorzuheben ist noch, daß bei dieser Ausführungsform im abgeklappten Zustand der Bordwand diese lediglich am Drehzapfen 9 hängt. Der Drehzapfen 9 ist leicht in der Lage, lediglich die abgeklappte Bordwand zu tragen. Wird jedoch die Bordwand hochgeklappt, so hintergreift der Haken 10 noch die Achse 7, so daß ein zusätzliches Mittel geschaffen wird, um einen durch das Transportgut auf die Bordwand ausgeübten seitlichen Schub aufzufangen.
Die schwerere Ausführungsform gemäß F i g. 4 hat man sich lediglich als spiegelbildliche Verdoppelung der Ausführungsform gemäß F i g. 2 und 3 vorzustellen.
Das Unterteil 3a weist hier zwei oben offene Lagerschalen 5a auf, die aut den einander zugewandten Seiten einseitig durch Abdeckungen 6a verschlossen sind. Zwischen diesen beiden Abdeckungen erstreckt sich eine Achse 7a.
Das Oberteil 4a weist an beiden Seilen je einen Block 8a mit je einem seitlich abstehenden Drehzapfen 9a und in ler Mitte einen ebenfalls als Lagerhalbschale ausgebildeten Haken 10a auf.
Die Wirkungsweise entspricht derjenigen der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3, jedoch ist dieses Scharnier wesentlich stabiler. Dies ergibt sich insbesondere dadurch, daß die Achse 7a beidseitig befestigt gehalten wird, so daß sie stabiler ist und mehr seitlichen Schub aufnehmen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Scharnier für abklapp- und aushängbare Bordwände an Nutzfahrzeugen, bestehend aus einem Unterteil mit mindestens einer nach oben offenen Lagerschale und aus einem Oberteil mit mindestens einem in die Lagerschale des Unterteils einhängbaren Drehzapfen, die im eingehängten Zustand formschlüssig derart ineinandergreifen, daß eine Relatiwerschiebung in Achsrichtung des Drehzapfens verhindert ist, wobei Mittel vorgesehen sind, die ein Aushängen der Bordwand in deren hochgeklapptem Zustand verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß die das Aushängen der Bordwand (1) verhindernden Mittel aus einer am Unterteil (3 oder 3a) des Scharniere angebrachten und im eingehängten Zustand koaxial zum Drehzapfen (9 oder 9a) verlaufenden Achse (7 oder Ta) und einem Oberteil (4 oder 4a) Festen Haken (10 oder 1OaJ bestehei/, der im hochgeklappten Zustand der Bordwand (1) nach vorne offen ist, die Achse (7 oder Ta) von hinten umgreift und bei versuchtem Hochheben der Bordwand (1) von unten gegen die Achse (7 oder Ta)zw Anlage kommt.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (10 oder iOa) als offene Lagerschale für die Achse (7 oder Ta) ausgebildet ist.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei nach oben offene Lagerschalen (5a) und zwei zueinander koaxiale Drehzapfen (ΐ<ι) aufweist, die beiderseits der Achse (Ta)bzv/. des Hakens (\0a)angeordnet sind.
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drehzapfen (9a) an den Innenseiten der Schenkel des U-iörmig ausgebildeten Oberteils (4a) angebracht und gegeneinander gerichtet sind.
5. Scharnier nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (Ta) an einseitigen Abdeckungen (6a) der Lagerschalen (5a) für die Drehzapfen (9a)angeordnet ist.
DE19772748185 1977-10-27 1977-10-27 Scharnier für abklapp- und aushängbare Bordwände an Nutzfahrzeugen Expired DE2748185C2 (de)

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