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DE2839369C2 - Hochspannungs-Anschlußstecker, insbes. für Bildröhren - Google Patents

Hochspannungs-Anschlußstecker, insbes. für Bildröhren

Info

Publication number
DE2839369C2
DE2839369C2 DE19782839369 DE2839369A DE2839369C2 DE 2839369 C2 DE2839369 C2 DE 2839369C2 DE 19782839369 DE19782839369 DE 19782839369 DE 2839369 A DE2839369 A DE 2839369A DE 2839369 C2 DE2839369 C2 DE 2839369C2
Authority
DE
Germany
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voltage
connector according
voltage connector
molded part
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782839369
Other languages
English (en)
Other versions
DE2839369A1 (de
Inventor
Jakob Hüngerle
Peter 7760 Radolfzell Stoye
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektro-Apparate-Fabrik J Huengerle & Co Kg 7705 Steisslingen De GmbH
Original Assignee
Elektro-Apparate-Fabrik J Huengerle & Co Kg 7705 Steisslingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro-Apparate-Fabrik J Huengerle & Co Kg 7705 Steisslingen De GmbH filed Critical Elektro-Apparate-Fabrik J Huengerle & Co Kg 7705 Steisslingen De GmbH
Priority to DE19782839369 priority Critical patent/DE2839369C2/de
Publication of DE2839369A1 publication Critical patent/DE2839369A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2839369C2 publication Critical patent/DE2839369C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/92Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J29/925High voltage anode feedthrough connectors for display tubes

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Hochspannungs-Anschlußstecker, insbesondere für Bildröhren, der aus einer kappenartigen, flexiblen Abschirmhülle, einem der Aufnahme von, insbesondere in einer Isolierhülse untergebrachten Dämpfungswiderständen für das Hochspannungskabel dienenden Anschlußstutzen, und einem mit dem durch diesen Anschlußstutzen geführten Hochspannungskabel elektrisch verbundenen, in einer Ausnehmung der Abschirmhülle eingesetzten und federnde Anschlußkrallen aufweisenden Kontaktelement besteht.
Derartige Anschlußstecker sind bekannt (z. B. aus der DE-OS 20 57 378) und finden vorzugsweise in Anschlußanordnungen für Fernsehbildröhren Verwendung.
Bekanntlich laden sich die über Hochspannungs-Anschlußstecker der eingangs genannten Art mit Hochspannung versorgten Bildröhren statisch auf, was ggf. nach außen dadurch sichtbar wird, daß beim Abschalten der Bildröhre, also z. B. beim Ausschalten des Fernsehgerätes, ein Nachleuchten des Bildschirms zu beobachten ist. Diese statische Aufladung ist dann gefährlich, wenn jemand das Gerät öffnet, ehe die statische Ladung abgeklungen ist. Kommt diese Person mit der Bildröhre in Berührung, so fließen die Ladungen über die Person ab.
Um diese Gefahr auszuschließen, ist es bekannt, die
so den Kontakt mit der mit Hochspannung zu versorgenden Bildröhre vermittelnden Anschlußkrallen des Anschlußkontaktstückes über einen im Fachjargon »Bleeder« genannten Ableitwiderstand mit einem unkritischen Normalpotential, insbesondere Massepotential zu verbinden, so daß nach dem Abschalten der Hochspannung die statischen Ladungen über diesen Weg schnell abfließen können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Hochspannungs-Anschlußstecker der eingangs genannten Art zu konzipieren, der vom Aufbau her gesehen an sich ebenso einfach ausgebildet ist wie die bislang allgemein benutzten und bekannten Hochspannung«; Anschlußstecker und der eine zusätzliche Aufnahmemöglichkeit für den Ableitwidersiand aufweist.
In der Hauptanmeldung P 27 47 482.4-34 vom 22. 10. 1977 wurde bereits ein Hochspannungs-Anschlußstecker mit einem Ableitwiderstand vorgeschla-
gen, wobei dieser in einem zweiten am Stecker fixierten Anschlußstutzen untergebracht ist Dieser Vorschlag ist prinzipiell einwandfrei funktionsfähig, kann jedoch bei in Form von sogenannten gedruckten Schaltungen verifizierten Ableitwiderständen dann nicht angewandt werden, wenn diese gedruckten Schaltungen keine schmale Längsform aufweisen. Die spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es mithin, einen Hochspannungs-Anschlußstecker der eingangs genannten Art anzugeben, der für jede Gestaltungsart der ι ο Ablsitwiderstände gleichermaßen gut verwendbar ist.
Diese AuSgäbe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Stutzen ein Formteil angesetzt ist, das zur Führung und Halterung sowohl des Hochspannungskabels, als auch eines Ableitwiderstandes ausgebildet ist, wobei dieser einerseits mit dem Anschlußkontaktstück und andererseits mit einem Normalpotential verbunden ist
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, insbesondere im Hinblick auf die konkrete Ausführungsform des Ableitwiderstandes als gedruckte Schaltung, ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Hochspannungs-Anschlußstecker.
F i g. 2 zeigt die Draufsicht des in F i g. 1 dargestellten Hochspannungs-Anschlußsteckers, wobei das erfindungsgemäße Formteil im Schnitt dargestellt ist.
Fig.3 zeigt eine Ansicht auf ein erfindungsgemäß jo konfiguriertes Formteil.
In Fig. 1 ist eine kappenartige, aus elastisch am Isoliermaterial bestehende Tülle 1 zu sehen, die einen rohrförmigen (Anschluß-)Stutzen 2 aufweist, der üblicherweise das Hochspannungs-Anschlußkabel auf- « nimmt und führt. Dieser Stutzen 2 bildet mit der Tülle t eine Einheit, d.h. beide Elemente gehören zu ein und demselben Teil, das vorzugsweise ein Kunststoffspritzteil ist
In der Darstellung von Fig. 1, die nur eine Schemazeichnung sein soll und nur ein Ausführungsbeispiel zeigt, sind weiterhin folgende Grundelemente zu erkennen. Durch den Stutzen 2 ragt eine Isolierhülse 3 nach außen, die ihrerseits integrierter Bestandteil eines aus unelastischem Material bestehenden Formstücks 4 ist, über das schließlich die flexible Tülle 1 gestülpt ist. Im Innenteil dieses Formstücks 4, d. h. im Zentralteil des Hochspannungs-Anschlußsteckers befindet sich ein vorzugsweise als Ring ausgebildetes Anschlußkontaktstück 5 mit Anschlußkrallen 6, über die beim Aufsetzen des Hochspannungs-Anschlußsteckers auf eine Bildröhre die elektrische Verbindung hergestellt wird.
Mit diesem Anschlußkontaktstück 5 ist nun die Kabelseele des durch den rohrförmigen Stutzen 2 zu führenden, aus einer Isolierummantelung und dieser Kabelseele bestehenden Hochspannungskabels galvanisch verbunden. Andererseits muß auch ein Anschluß des Ableitwiderstandes mit dem Anschlußkontaktstück Kontakt haben, damit die statischen Ladungen abfließen können.
In der Darstellung nach F i g. 1 ist diesbezüglich nur ein Verbindungsdraht 7 zu erkennen. Dieser am Anschlußkontaktstück 5 angelötete Verbindungsdraht 7 ist mit seinem zweiten Ende an einer entsprechend vorbereiteten und ausgebildeten Lötstelle auf einer den Ableitwiderstand realisierenden gedruckten Schaltungsplatte 8 angelötet. Diese ist in einem flachen quaderförmigen Formteil 9 untergebracht, das mit der rohrförmigen Isolierhülse 3 des unelastischen Formstücks 4 verbunden ist Diese Verbindung ist vorzugsweise in Form eines Steckgewindes realisiert, wobei das Formteil 9 bündig an den Stutzen 2 der Tülle 1 angedrückt wird. An der zweiten Kante der platinenhaften Schaltungsplatte 8 ist die Seele eines Hochspannungskabels 10 angelötet die schließlich mit dem erwähnten Normalpotential, beispielsweise und vorzugsweise Masse, verbunden ist.
Grundsätzlich läßt sich das Formteil 9 als Voll- oder· als Hohlkörper realisieren. Im ersteren Fall müssen den aufzunehmenden Bauelementen entsprechende Durchbrüche vorgesehen sein, in die dann die Bauelemente eingeschoben werden. Im zweiten Fall sind den Konfigurationen der aufzunehmenden Bauelemente entsprechende Rippen vorzusehen, zwischen die die Bauelemente eingeschoben werden. Diese Variante ist zeichnerisch dargestellt und es soll explizit darauf hingewiesen werden, daß die Hohlräume zwischen der Innenwandung des Formteiis und den Rippen bzw. Bauelementen vorzugsweise ausgegossen werden. Dies ist zeichnerisch durch die Kreuzschraffur angedeutet.
In der Fig. 2 ist eine Aufsicht auf den Hochspannungs-Anschlußslecker dargestellt, die insbesondere der Erläuterung des erfindungsgemäßen Formteils 9 dienen soll. Demzufolge ist dieses Teil auch geschnitten dargestellt.
Das flache, quaderförmige Formteil 9 hat an der einen Grundseite einen Beden 11, in dem zwecks Ermöglichung der Verbindung mit der Isolierhülse 3 des Formstücks 4 eine Durchgangsbohrung vorgesehen ist. Durch diese Bohrung wird schließlich auch der (elektrische) Verbindungsdraht 7 zwischen Schaltungsplatte 8 und Anschlußkontaktstück 5 geführt. Aus der Darstellung nach [-"ig. 2 ist insbesondere zu ersehen, daß das Hochspannungs-Anschlußkabel 12, das als Versorgungskabel die Hochspannung an das Anschlußkontaktstück 5 und damit letztlich an die Bildröhre heranführt, direkt mit dem Verbindungsdraht 7 galvanisch verbunden ist. Auch ist der Lötpunkt des nach außen führenden Hochspannungskabels 10 des Ableitwiderstandes zu ersehen und ebenso dessen Form als rechteckige Schaltungsplatte 8 (mit zwei äußeren Anschluß-Lötpunkten).
Die im Inneren des Formteils 9 verlaufenden weiteren gestrichelten bzw. ausgezogenen Linien sind Kanten von Führungs- und Halterippen 13, 14, 15, die den Abmessungen des Hochspannungskabels 12 und der Schaltungsplatte 8 entsprechend angeordnet und dimensioniert sind. Auf diese Weise wird einerseits die Schaltungsplatte 8 mittig im Formteil 9 gehalten und andererseits der Abstand zwischen Schaltungsplatte 8 und Hochspannungskabel 12 fixiert.
Die Einzelheiten im Hinblick auf diese Zuordnungen sind aus der F i g. 3 ersichtlich. Hier ist eine Aufsicht auf das erfindungsgemäße Formteil 9 — gemäß Richtung X nach Fig. 2 — dargestellt, um insbesondere die Führungs- und Halterippen für die im Formteil 9 zu fixierenden Elemente Hochspannungskabel 12 und (Ableitwiderstands-) Schalungsplatte 8 besser zu offenbaren. Grundsätzlich besteht dieses Formteil 9 — wie schon erwähnt — aus einem flachen Hohlkörper. Dieser enthält in dem Außendurchmesser der Isolierumhüllung des Hochspannungskabels 12 entsprechendem Abstand von der seitlichen Innenwandung einen mittig offenen durchgehenden Steg 15. Das in das Formteil 9 eingeführte Hochspannungskabel 12 wird mithin zwischen diesem Steg 15 und der erwähnten Innenwandung
eingeschoben und — bei entsprechender Dimensionierung — über Reibschluß gehalten. Im übrigen Innenraum des Formteils 9, bzw. des dieses bildenden Hohlkörpers, sind in den Abmessungen der Schaltungsplatte 8 entsprechendem Abstand je paarweise Stege 13 und 14 vorgesehen, zwischen die diese Schaltungsplatte
8 eingeschoben wird. Bei entsprechender Dimensionierung der Stege kann auch die Schaltungsplatte reibschlüssig festgehalten werden.
In erfindungsgemäßer Ausgestaltung werden die im Hohlkörper nach dem Einschieben der genannten Bauelemente verbleibenden Hohlräume ausgegossen. Dies ist durch die Kreuzschraffur angedeutet. Die Vergußmasse dient einmal dem Schutz der Bauelemente im Hinblick auf die mechanische Sicherheit der Lötanschlüsse. Zum andern dient die Vergußmasse auch der elektrischen Sicherheit insoweit, als elektrische Sprüherscheinungen vermieden werden. Darüber hinaus kann sich diese Vergußmasse auch im Hinblick auf thermische Erfordernisse als notwendig und zweckmäßig erweisen. Bei Versuchsreihen wurden an den Ableitwiderständen Temperaturen bis zu 150° C gemessen, so daß bei serienmäßiger Anwendung des erfindungsgemäßen Hochspannungs-Anschlußsteckers im Hinblick auf eine gute Wärmeableitung das Formteil
9 bzw. die verbliebenen Hohlräume ausgegossen werden sollten.
In weiterer Ausgestaltung des Formteil 9 kann dieses auch durch zwei Halbschalen realisiert werden. Dabei werden beim Zusammenfügen des Hochspannung^-Anschiußsteckers zunächst das entsprechende T.il des Hochspannungs-Anschlußkabels und die Schaltungsplatte 8 eingelegt. Anschließend wird die zweite Halbschale aufgelegt und mit der ersten verspannt, beispielsweise verschraubt. Aus den vorher erwähnten Überlegungen im Hinblick auf mechanische, elektrische und thermische Sicherheit sind die Halbschalen vorzugsweise mit weichelastischem Material ausgefüllt, wobei diese Einlagen aus weichelastischem Material gegebenenfalls den Konturen und Dimensionen von Hochspannungs-Anschlußkabel und Schaltungsplatte entsprechend ausgearbeitet sind. Somit ist gewährleistet, daß beim Verschrauben der beiden Halbschalen keine Verspannungen im Hinblick auf die Elemente selbst und die Lötstellen auftreten können. Als weichelastisches Material ist insbesondere Silikon-Kautschuk geeignet.
Ergänzend soll noch darauf hingewiesen werden, daß das Formteil, bzw. im Falle der Realisierung durch Halbschalen eine dieser Halbschalen mit dem aus ίο inelastischem Material bestehenden Formstück als ein Bauteil hergestellt, insbesondere gespritzt werden kann. Zusätzlich soll auch noch erwähnt werden, daß das Formteil ggf. auch so ausgebildet werden kann, daß Dämpfungswiderstände für das Hochspannungsanis schlußkabel mit unterbringbar sind.
Auch soll darauf hingewiesen werden, daß die beiden
HüCnspäntiüngskäbei, die, Wie äUS F ϊ g. 2 ersichtlich, einen gemeinsamen galvanischen Verbindungspunkt im Inneren des Formteils haben, durch Quetschungen an ihren Isolierummantelungen (und zwar an den in das Formteil hineinragenden Enden) zusätzlich gegen Verdrehungen und ggf. gegen Zug gesichert werden können.
Eine besondere Variante des erfindungsgemäßen Hochspannungs-Anschlußsteckers mit dem in Form einer gedruckten Schaltung verifizierten Ableitwiderstand (Bleeder) ergibt sich, wie bereits bei der ·■ Hauptanmeldung, bei Verwendung eines Koaxialkabels /■ als Hochspannungskabel. In diesem Falle wird der nach
außen geführte Anschluß des Ableitwiderstandes nicht ; mit Massepotential, sondern mit der (an Masse liegenden) Umhüllung des Koaxialkabels verbunden. . uf diese Weise wird eine zweite Kabelführung für den -ϊ\ Masseanschluß des Ableitwiderstandes vermieden.
Bei dem vorhergehend beschriebenen Bauteil handelt j=j es sich um ein Element, das wie der Gegenstand der Hauptanmeldung nicht nur allen Erwartungen bezüglich elektrischer Sicherheit gerecht wird, sondern das wegen seiner universellen Ausgestaltungsmöglichkeiten beson-
ders vielfältig anwendbar und besonders billig herstell- j bar ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Hochspannungs-Anschlußstecker, insbesondere für Bildröhren, der aus einer kappenartigen, flexiblen Abschirmhülle, einem der Aufnahme von, insbesondere in einer Isolierhülse untergebrachten Dämpfungswiderständen für das Hochspannungskabel dienenden Anschlußstutzen, und einem mit dem durch diesen Anschlußstutzen geführten Hochspannungskabel elektrisch verbundenen, in einer Ausnehmung der Abschirmhülle eingesetzten und federnde Anschlußkrallen aufweisenden Kontaktelement besteht, (Zusatz zu DBP 27 47 482), dadurch gekennzeichnet, daß an den Stutzen (2) ein Formteil (9) angesetzt ist, das zur Führung und Halterung sowohl des Hochspannungskabels (12) als auch eines Ableitwiderstandes (8) ausgebildet ist, wobei dieser einerseits mit den Anschlußtontaktstück (5) und andererseits mit einem Normalpotential verbunden ist
2. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (9) im wesentlichen aus einem flachen, quaderförmigen Körper besteht, der zur Führung und Halterung sowohl des Hochspannungskabels (12) als auch einer den Ableitwiderstand verifizierenden gedruckten Schaltung (8) dient.
3. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (9) im wesentlichen aus einem flachen, quaderförmigen Hohlkörper besteht, der Rippen (13,14,15) zur Führung und Halterung sowohl des Hochspannungskabels (12) als auch einer den Ableitwiderstand verifizierenden gedruckten Schaltung (8) dient.
4. Hochspannungs-Anschiußstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Hochspannungskabel (12) und gedruckter Schaltung (8) einerseits und den Rippen bzw. der Innenwandung des Hohlkörpers andererseits verbleibenden Hohlräume ausgegossen sind.
5. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper aus zwei miteinander verbundenen Halbschalen besteht, deren Hohlräume mit weichelastischem Material ausgefüllt sind.
6. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weichelastische Material den Formen und Dimensionen des Hochspannungskabels (12) und der gedruckten Schaltung (8) entsprechende Ausnehmungen aufweist.
7. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 2,4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ableitwiderstand innerhalb des Formteils (9) galvanisch mit dem Hochspannungskabel (12) verbunden ist.
8. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hochspannungskabel (12) und das nach außen führende Kabel (10) für den Ableitwiderstand über an sich bekannte Quetschungen an ihren Isolierummantelungen zug- und drehfest gesichert sind.
9. Hochspannungs-Anschlußstecker nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (9) an der der Steckerseite zugewandten Seite abgesehen von einer Durchgangsbohrung für ein mit dem Anschlußkontaktstück (5) verbundenes Verbindungsstück (7)
abgeschlossen ist
10. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß über die Durchgangsbohrung die Verbindung zwischen Stutzen (2) und Formteil (9) vollziehbar ist.
11. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung zwischen Stutzen (2) und Formteil (9) ein Steckgewinde vorgesehen ist
12. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußkontaktstück (5) in einem inelastischem Formstück (4) eingesetzt ist, über das die Tülle (1) gezogen ist und das mit dem Formteil (9) über ein Steckgewinde verbunden ist
13. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das inelastische Formstück (4) jnd das Formteil (9) durch ein einziges Bauteil realisiert sind.
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