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DE3014945A1 - Zuendschaltervorrichtung fuer die zuendanlage eines kraftfahrzeuges - Google Patents

Zuendschaltervorrichtung fuer die zuendanlage eines kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE3014945A1
DE3014945A1 DE19803014945 DE3014945A DE3014945A1 DE 3014945 A1 DE3014945 A1 DE 3014945A1 DE 19803014945 DE19803014945 DE 19803014945 DE 3014945 A DE3014945 A DE 3014945A DE 3014945 A1 DE3014945 A1 DE 3014945A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
motor vehicle
switch device
switch
ignition switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803014945
Other languages
English (en)
Inventor
Lowell George Chester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3014945A1 publication Critical patent/DE3014945A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5889For automotive vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5889For automotive vehicles
    • Y10T70/5956Steering mechanism with switch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

DR.-ING. DIPL.-ING. M. SC. DIPL.-PH.'S. DR. OIPL.-PHYS. DIPU-PHYS. DH.
HÖGER - STELLRFCHT - GRIESS3ACH - HAECKER BOEHME
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
30H945
A 43 937 b Anmelder: Herr Lowell G. Chester
t - 168 713 Trancas Street, 10
14. April 19 80 Napa, Calif. 94558, USA
Beschreibung
Zündschaltervorrichtung für die Zündanlage eines Kraftfahrzeuges
Die Erfindung geht aus von einer Zündschaltervorrichtung für die Zündanlage eines Kraftfahrzeuges mit einem seitlich von der Lenksäule des Kraftfahrzeuges angebrachten, durch einen Zündschlüssel betätigbaren Zündschalter, dessen Schalterkontakte in einer Zuleitung zwischen Batterie und Zündanlage des Kraftfahrzeuges angebracht sind.
Derartige Zündschaltervorrichtungen werden heutzutage in den meisten Kraftfahrzeugen verwendet, wo sie sich auch gut bewährt haben. Sie haben jedoch den Nachteil, daß sie nur von einer Seite aus bedient werden können, was vor allem für Behinderte, aber auch bereits für Linkshänder sehr lästig sein kann, weil mit dem Zündschalter meist auch ein Anlasserschalter und ein Lenkradschloß kombiniert ist, für deren Betätigung durch Verdrehen des Zündschlüssels eine gewisse Kraft sowie eine bestimmte Torsion des Handgelenkes erforderlich sind.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Zündschaltervorrichtung für die Zündanlage eines Kraftfahrzeuges der eingangs genannten Art zu schaffen, die auch von der jeweils anderen Seite aus bedient werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Zündschaltervorrichtung dieser Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Innenraum des Kraftfahrzeuges auf der anderen Seite der Lenksäule ein zweiter durch
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einen Zündschlüssel betätigbarer Zündschalter vorgesehen ist.
Diese Zündschaltervorrichtung läßt sich von Behinderten, Frauen und Linkshändern erheblich leichter betätigen, weil diese hierfür die jeweils kräftigere oder geschicktere Hand einsetzen oder auch beide Hände gleichzeitig verwenden können. Sie ist aber auch für andere Personen von Nutzen, welche vorübergehend die rechte Hand nicht frei haben, beispielsweise weil sie gerade ein Feuerzeug, einen Telefonhörer oder das Mikrofon eines Funkgerätes halten müssen.
Die Schalterkontakte der beiden Zündschalter werden hierfür zweckmäßigerweise parallel geschaltet. In manchen Fällen kann esjedoch auch vorteilhaft sein, wenn wahlweise die Schalterkontakte beider Zündschalter in Serie geschaltet sind. Hierdurch kann erreicht werden, daß aus Sicherheitsgründen zum Starten des Kraftfahrzeuges beide Zündschalter gleichzeitig betätigt werden müssen. Zweckmäßigerweise erfolgt das Umschalten zwischen den beiden Schaltmöglichkeiten mit Hilfe eines versteckten weiteren Schalters .
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1 und Fig. 3 ein Schaltbild mit den beiden Schaltmöglichkeiten.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist eine Zündschaltervorrichtung 10 an einer Lenksäule 12 im Innenraum eines Kraftfahrzeuges angebracht, welche aus einer Trennwand 14 zum Motor- oder Gepäckraum herausragt und an ihrem Ende ein Lenkrad 16 mit Lenkring 18, Nabe 20 und
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drei Speichen 22, 24 und 26 trägt. Unterhalb des Lenkrades 16 ist ein Schalthebel 28 für die Signalgebung vor einem Armaturenbrett 30 angeordnet.
In einem oberen Bereich 32 der Lenksäule 12 ist einüblicher Zündschalter 34 vorgesehen, dem auf der anderen Seite der Lenksäule 12 ein zweiter Zündschalter 36 gegenüberliegt. Beide Zündschalter 34 und 36 sind in üblicher Bauart mit Anlaßschalter und Lenkschloß kombiniert.
In dem Schaltbild nach Fig. 3 ist eine elektrische Energiequelle in Form einer Batterie 3 8 dargestellt, die auch als Generator, Umformer und dergleichen ausgebildet sein kann, und mit den Zündschaltern 34 und 36 verbunden. Der Zündschalter 34 enthält dabei einen Schließzylinder 40 und Schalterkontakte 42. Er wird durch einen Zündschlüssel 44 betätigt. Der Zündschalter 3 6 wird in ähnlicher Weise durch einen Zündschlüssel 46 ausgelöst. Er weist einen Schließzylinder 48 und Schalterkontakte 50 auf.
Wenn die Bedienung der Zündschaltervorrichtung 10 dadurch erleichtert werden soll, daß die Zündschlüssel auf einer beliebigen Seite der Lenksäule 12 eingesteckt werden können, werden die Zündschlüssel 44 und 46 identisch ausgebildet und die Schalterkontakte 42 und 50, wie in Fig. 3 ausgezogen dargestellt, einander parallel geschaltet. Der Strom fließt dann von der Batterie 3 8 über eine Leitung 52 zu Anschlüssen 54 und 56 von Kontaktarmen 58 und 60 und bei deren Betätigung über Anschlüsse 62 und 64 zu einer Zündanlage 66 des Kraftfahrzeuges.
Falls es aus Sicherheitsgründen erwünscht ist, das Kraftfahrzeug mit zwei Zündschlüsseln zu starten, werden die Zündschlüssel 44 und 46 zweckmäßigerweise (aber nicht notwendigerweise) verschie-
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den ausgebildet, so daß der Zündschlüssel 44 nur in den Zündschalter 3 4 und der Zündschlüssel 46 nur in den Zündschalter 36 paßt. Wesentlich ist jedoch, daß in diesem Fall eine (hier gestrichelt dargestellte) Leitung 6 8 zwischen zwei Anschlüssen 70 und 72 vorgesehen wird und dafür eine Leitung 74 zwischen zwei Anschlüssen 70 und 78 und eine Leitung 76 zwischen zwei Anschlüssen 72 und 80 entfernt werden. Hierdurch wird erreicht, daß der Strom sowohl über den Zündschalter 3 4 als auch über den Zündschalter 36 fließen muß, ehe er die Zündanlage 66 des Kraftfahrzeuges betätigen kann.
Zur Bedienung der Zündschaltervorrichtung 10 braucht der Fahrer lediglich einen der Zündschlüssel 44 oder 46 in einen der Zünd- schalter 3 4 oder 36 zu stecken, wenn deren Schalterkontakte 42 und 50 parallel geschaltet sind. Wenn die Schalterkontakte 42 und 50 jedoch in Serie geschaltet sind, muß der Fahrer beide Zündschlüssel 44 und 46 in die zugehörigen Zündschalter 34 und 36 einführen. Die restliche Schaltung und die Zündanlage 66 des Kraftfahrzeuges sind in üblicher Weise ausgeführt, so daß bei der Betätigung eines Anlasserknopfes oder beim Drehen eines der beiden Zündschlüssel das Kraftfahrzeug angelassen wird.
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Leerseite

Claims (4)

  1. DH.-INS. OIPU.-ING.M. SC. - DIPL. PHVE. OF. DIPL.-PHYS. DIPU-PHYS. DfI.
    HÖGER - STELLREChJT - GRIES£'3ACH - HAECKER BOEHME
    PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
    301A9A5
    A 43 937 b Anmelder: Herr Lowell G. Chester
    t - 168 713 Trancas Street, 10
    14. April 1980 Napa, Calif. 94558, USA
    Patentansprüche :
    ' Zündschaltervorrichtung für die Zündanlage eines Kraftfahrzeuges mit einem seitlich von der Lenksäule des Kraftfahrzeuges angebrachten, durch einen Zündschlüssel betätigbaren Zündschalter, dessen Schalterkontakte in einer Zuleitung zwischen Batterie und Zündanlage des Kraftfahrzeuges angeordnet sind,
    dadurch ge kennzeichnet, daß im Innenraum des Kraftfahrzeuges auf der anderen Seite der Lenksäule (12) ein zweiter durch einen Zündschlüssel (46) betätigbarer Zündschalter (36) vorgesehen ist.
  2. 2. Zündschaltervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterkontakte (42, 50) beider Zündschalter (3 4, 36) parallel geschaltet sind.
  3. 3. Zündschaltervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterkontakte (42, 50) beider Zündschalter (34, 36) in Serie geschaltet sind.
  4. 4. Zundschaltervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zündschalter (3 4, 36) um 180° gegeneinander versetzt an der Lenksäule (12) des Kraftfahrzeuges angebracht sind.
    030048/0598
DE19803014945 1979-05-21 1980-04-18 Zuendschaltervorrichtung fuer die zuendanlage eines kraftfahrzeuges Withdrawn DE3014945A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/040,842 US4313520A (en) 1979-05-21 1979-05-21 Automobile ignition circuit closing device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3014945A1 true DE3014945A1 (de) 1980-11-27

Family

ID=21913276

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803014945 Withdrawn DE3014945A1 (de) 1979-05-21 1980-04-18 Zuendschaltervorrichtung fuer die zuendanlage eines kraftfahrzeuges

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4313520A (de)
JP (1) JPS55156736A (de)
DE (1) DE3014945A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US4313520A (en) 1982-02-02
JPS55156736A (en) 1980-12-06

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