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DE3012391A1 - Dachkonstruktion und verfahren zu deren herstellung - Google Patents

Dachkonstruktion und verfahren zu deren herstellung

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Publication number
DE3012391A1
DE3012391A1 DE19803012391 DE3012391A DE3012391A1 DE 3012391 A1 DE3012391 A1 DE 3012391A1 DE 19803012391 DE19803012391 DE 19803012391 DE 3012391 A DE3012391 A DE 3012391A DE 3012391 A1 DE3012391 A1 DE 3012391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
soffit
sheet metal
skin
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803012391
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Traxler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3012391A1 publication Critical patent/DE3012391A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • E04D3/30Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Titel: " Dachkonstruktion und Verfahren zu deren Herstellung'
  • Die Erfindung betrifft eine Dachkonstruktion mit einer aus profiliertem Blech bestehenden Dachhaut, deren Profilierung In Richtung der Spannweite der mit Abstand voneinander angeordneten, vorzugsweise als Fachwerk träger ausgebildeten Dach träger ver= läuft, und mit einer gleichfalls aus derart profiliertem Blech bestehenden Dachuntersicht.
  • Eine solche Dachkonstruktion ist bereits aus der DE-OS 1 559 423 bekanntgeworden. Bei dieser vorbekannten Konstruktion weist jeder Fachwerkträger seinen eigenen Ober- und seinen eigenen Untergurt auf, und diese von Profilstäben verkörperten Gurte sind ihrerseits mit der aus Wellblech bestehenden Dach= haut bzw. mit der Dachuntersicht verbunden. Diese Verbindung der Dachträger mit der Dachhaut und Dachuntersicht ist aber nicht steif, sondern sie besteht lediglich längs einer Erzeugen= den der wellig rund profilierten Flächengebilde, so daß über diese Verbindung lediglich solche Kräfte übertragen werden können, die in der Ebene der Fachwerkträger wirken.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Gestaltung einer Dachkonstruktion der eingangs bezeichneten Gattung, bei der der Querschnitt und die Flächensteifigkeit der profilierten Dachhaut und Dachuntersicht voll in den tragenden Querschnitt der Dachträger einbezogen wird und für deren Tragfähigkeit nutzbar gemacht Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß sowohl die Dachhaut als auch die Dachuntersicht aus trapezförmig profiliertem Blech bestehen und selbst den Ober- und den Untergurt der Dachträger verkörpern.
  • Die trapezförmige Profilierung der Dachhaut und der Dachunter= sicht ermöglichen es vorteilhafterweise, diese Flächengebilde sehr solide und zuverlässig steif mit dem lediglich aus Streben und Vertikalstehern gebildeten Fachwerksteg der Dachträger zu verbinden. Diese Fachwerke der Dachträger bedürfen somit keiner eigenen stabförmigen Gurte, die Flächensteifigkeit und Tragfähigkeit der erfindungsgemäßen Dachkonstruktion wird vielmehr allein durch die innige Verbindung der Dachträger mit den die Dachhaut und Dachuntersicht verkörpernden Flächen= gebilden gewährleistet, wodurch diese Dachkonstruktion sehr vereinfacht und wirtschaftlich gestaltbar ist.
  • Eine Dachhaut aus trapezförmig profiliertem Blech ist zwar bereits aus der AT-PS 151 829 bekanntgeworden, doch besteht der Untergurt dieser vorbekannten Dachkonstruktion lediglich aus einzelnen Zugbändern, die über Diagonalstäbe unmittelbar mit aus Profilen gebildeten, unterhalb der Dachhaut angeordneten Querträgern verbunden sind. Der Gedanke, sowohl die Dachhaut als auch die Dachuntersicht unmittelbar als die Ober- bzw.
  • Untergurte von Fachwerk-Dachträgern heranzuziehen und diese beiden Flächengebilde hiefür vorteilhafterweise trapezförmig zu profilieren, wobei sie mittels Fachwerkstegen zu einem räumlichen, geschlossenen Tragwerk vereint werden, ist demnach dieser vorbekannten Konstruktion fremd.
  • Die flächensteife Verbindung der Dachträger mit der Dachhaut bzw. Dachuntersicht kann im Rahmen der Erfindung zweckdienlich durch vorzugsweise-aus Fachwerken und/oder Rahmen gebildete Querträger erfolgen, deren Vertikalstäbe die Steher jeweils benachbarter Dachträger bilden und deren Gurte mit den die Dachhaut und die Dachuntersicht bildenden profilierten Blechen flächig, vorzugsweise durch Schraubung, verbunden sind.
  • Dank dieser Maßnahme vereinfacht sich der Zusammenbau der Dachkonstruktion erheblich,und die Anzahl der insgesamt erforderlichen Konstruktionsteile verringert sich auf ein optimales Minimum, weil die Querträger gewissermaßen die Steher und Dachhaut und Dachuntersicht die Gurte der Dachträger verkörpern, somit diese Dachträger als Fachwerke lediglich noch Diagonalstreben zur Vervollständigung benötigen.
  • Außerdem dienen diese als Stabwerke ausgebildeten Querträger nicht nur einer zuverlässigen Verbindung der Dachhaut und Dachuntersicht mit den Fachwerkstegen der Dachträger, sondern sie ergeben auch eine hohe räumliche Steifigkeit der Dach= konstruktion, zumal die in regelmäjger Anordnung auf einander folgenden ebenen Kontaktflächen der Dachhaut und Dachunter= sicht an die Gurte der Querträger satt angeschlossen werden können, Zur Verbindung der Fachwerkstege der Dachträger mit den Querträgern können die Enden diagonaler Streben dieser Dach= träger an Knotenbleche angeschlossen werden, die innenseitig der Dachhaut bzw Dachuntersicht von den Enden der Querträger abstehend in der Ebene der Dachträger ausragen.
  • Die Erfindung umfaßt schließlich auch noch ein besonders wirtschaftlich durchführbares Verfahren zur Herstellung einer solchen Dachkonstruktion. Der besseren Verständlichkeit halber wird dieses Verfahren später an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • Diese Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dachkonstruktion, und zwar zeigen im einzelnen die Fig.1 eine Teil-Längsansicht eines Dachträgers, die Fig.2 eine Teil-Draufsicht auf einen Dachträger ohne Dachhaut, die Fig.3 bis 5 die Seitenansichten verschiedener Querträger, die Fig. 6 bis 8 die Ansichten verschiedener Details in größerem Maßstab, die Fig.9 die schematische Draufsicht auf einen Teil einer Dachfläche und die Fig. 10 bis 12 verschiedene Phasen des Zusammenbaues in Seitenansichten der Querträger.
  • Der in Fig.1 veranschaulichte einzelne Dachträger 1 erstreckt sich über die gesamte Spannweite der Dachkonstruktion und trägt an seiner Oberseite die aus trapezförmig profiliertem Blech bestehende Dachhaut 2 und an seiner Unterseite die gleichfalls aus solchem Blech bestehende Dachuntersicht 3. Die Profilierung beider Flächengebilde verläuft in Längsrichtung des Dachträgers.
  • Die Enden des Dachträgers 1 ruhen auf Stehern 4, an denen auch die Seitenwände 5 des von der Dachkonstruktion überdachten Raumes 6 befestigt sind.
  • Die Vertikalstäbe des als Fachwerk gestalteten Dachträgers 1 werden von den Vertikalen der Querträger 7,- 7' und 7" verkörpert, die innenseitig der Dachhaut 2 bzw. der Dachuntersicht 3 in der Ebene der Dachträger 1 abstehende Knotenbleche 8 tragen, an denen die Enden diagonaler Streben 9 der Fachwerkstege der Dachträger 1 angeschlossen sind.
  • Auf der Dachuntersicht 3 kann bedarfsweise eine Wärmedämm= schicht .3' angeordnet sein, die den von der Dachkonstruktion überdachten Raum 6 abschirmt und gestrichelt angedeutet ist.
  • Selbstverständlich können auch die Seitenwände 5 dieses Raumes 6 mit solchen Wärmedämmschichten ausgestattet werden.
  • Die Querträger 7 sorgen für die steife Verbindung der aus den Querträger-Vertikalen und den diagonalen Streben 9 gebil= deten Dachträger-Stege mit den als deren Gurte dienenden Flächengebilden, der Dachhaut 2 und der Dachuntersicht3.
  • Die Fig. 4 bis 5 zeigen einzelne solche Querträger, und zwar betrifft die Fig.3 einen Querträger 7 der Ebene III-III der Fig.1, die Fig.4 einen Querträger 7' der Ebene IV-IV und die Fig.5 einen Querträger 7" der Ebene V-V derselben Figur 1.
  • Alle Querträger 7, 7 und 7" bestehen aus Obergurt 10 und Untergurt 11 sowie Vertikalstäben 12. Die steiferen Querträger nach den Fig. 4 und 5 besitzen außerdem Diagonalstreben 13.
  • Die verschiedenartige Steifigkeit bzw. Bemessung der Quer= träger ergibt sich aus ihrer Verwendung im Verband der Dach= konstruktion und wird später noch erläutert.
  • In der Fig.6 ist dargestellt, wie der beispielsweise aus einem U-Profil bestehende Untergurt 11 eines solchen Querträgers 7-mit dem profilierten Blech der Dachuntersicht 3 mittels paarweise angeordneter Schraubbolzen 14 und einer Unterlags= platte 14' flächig verbunden werden kann.
  • Die Fig.7 zeigt die Verbindung des Obergurtes 10 eines Quer= trägers 7 mit dem profilierten Blech der Dachhaut 2. Für diese Verbindung sind auf der Oberseite des Obergurtes 10 Bügel 15 aufgeschweißt, und das Blech der Dachhaut 2 wird von Klemm= platten 16 erfaßt, die von Schraubbolzen 17 durchsetzt sind.
  • Die Fig.8 zeigt im Detail den Anschluß einer diagonalen Strebe 9 eines Dachträgers an das seitwärts senkrecht aus= ragende Knotenblech 8 eines Querträgers 7. Ein solches in der Ebene des Dachträgers 1 angeordnetes Knotenblech 8 kann durch eine zwischen die Dachuntersicht 3 und die Unterkante des Knotenbleches 8 eingesetzte, den Untergurt des Querträgers 7 ve<breiternde Platte 18 konsolenartig versteift sein, wodurch das Knotenblech 8 statisch einwandfrei mit dem Querträger 7 verbunden wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren sei nun an Hand der Fig.9 bis 12 nachstehend erläutert, wobei - der Einfachheit halber -in der Fig.10 alle Querträger einheitlich mit diagonalen Streben dargestellt und mit 7 bezeichnet sind.
  • DieseVerfahren zufolge werden an einer Stirnseite 19 der Dachfläche in Abständen b (A-B, B-C usw.) Böcke 21 aufgestellt.
  • An diesen Böcken 21 werden je ein Querträger 7 (bzw. 7 oder 7") mit der Länge a1 in der Arbeitsrichtung 19 verlaufend momenten= steif befestigt. Unter diese erste Schar frei auskragender Quer= träger 7 (7' oder 7") werden die Bleche der Dachuntersicht 3 eingeschoben, und anschließend wird das Ende jedes Querträgers 7 mit einem Bock 20 unterstellt; gleichzeitig werden die Quer= träger in ihre Soll-Lage ausgerichtet. Anschließend werden die Dachuntersicht 3, dann die Diagonalen 9 und die Dachhaut 20' an dieser ersten Schar von Querträgern bis zum Bock 20 befestigt.
  • Als nächster Verfahrensschritt wird der Bock 20' in einem Abstand c von der Stirnseite 19, also auch in einem Abstand vom freien Ende des Querträgers 7, aufgestellt und sodann der Bock 20 an diesem freien Ende ent£ernt.
  • Nach diesem Anfangs takt folgen die Regeltakte: In jedem dieser Regeltakte werden die Querträger 7 bzw.
  • 7', 7" mit den Längen a1, a2 usw. durch Scharen von Querträgern gleicher Längen a2, a3 usw. in Arbeitsrichtung 19' fortschrei= tend verlängert. Unter die jeweils frei auskragQnden Querträger 7 werden wieder die Bleche der Dachuntersicht 3 eingeschoben und an den Querträgern befestigt, worauf dann die Böcke 20' in den Abständen c' von den der vorhergehenden Querträgerschar zugeordneten Böcken 20' aufgestellt, die diagonalen Streben 9 des nächstfolgenden Dachträgers 1 und die Dachhaut 2 an den Querträgern 7 befestigt werden. Im Regeitakt kann - zum Unter= schied vom Anfangs takt - auf die an den freien Enden der Quer= träger 7 angeordneten Böcke 20 verzichtet werden.
  • Diese Verfahrensschritte werden bis zur Fertigstellung der gesamten Dachkonstruktion taktweise fortschreitend wiederholt.
  • Schließlich wird das fertige Dach mittels an den Anhebestellen 23 angreifender Hebezeuge auf die hiefür vorgesehenen Stützen 4 aufgesetzt.
  • Die in den Fig. 3 bis 5 dargestellten, verschieden ausge= bildeten bzw. verschieden bemessenen Querträger 7,7 und 7" sind im oben erläuterten Verfahren an verschiedenen Stellen des Tragrerkes einsetzbar, und zwar sind die in Fig.3 zarge stellten Querträger 7 gemäß Fig.9 in den Achsen B, D und E bzw. B'-, D' und E , die in der Fig.4 dargestellten Querträger 7' als End-Querträger in den Achsen A und A' und die in der Fig.5 dargestellten, stärker bemessenen Querträger 7" als Anhebe-Querträger in den Achsen C und C' anzuordnen, in denen die Anhebestellen 23 liegen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Dachkonstruktion mit einer aus profiliertem Blech bestehenden Dachhaut, deren Profilierung in Richtung der Spannweite der mit Abstand voneinander angeordneten, vorzugs= weise als Fachwerkträger ausgebildeten Dachträger verläuft, und mit einer gleichfalls aus derart profiliertem Blech bestehenden Dachuntersicht, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Dachhaut (2) als auch die Dachuntersicht (3) aus trapezförmig profiliertem Blech bestehen und selbst den Ober- bzw. den Untergurt der Dachträger (1) verkörpern.
  2. 2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch vorzugsweise aus Fachwerken und/oder Rahmen gebildete Quer= träger (7), deren Vertikalstäbe (12) die Steher jeweils benach= barter Dachträger (1) bilden und deren Gurte (10,11) mit den die Dachhaut (2) und die Dachuntersicht (3) bildenden profi= lierten Blechen flächig, vorzugsweise durch Schraubung (14,17), verbunden sind.
  3. 3. Dachkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, çdaß die Enden diagonaler Streben (9) der als Fachwerkträger ausgebildeten Dachtrager (1) an Knotenbleche (8) angeschlossen sind, die innenseitig der Dachhaut (2) bzw. der Dachuntersicht (3) von den Enden der QuerLrGiger (7) abstehend in der Ebene der Dachträger (1) ausragen.
    r
  4. 4. Verfahren zur Herstellung einer Dachkonstruktion nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Stirnseite (19) der Dachfläche ausgehend zunächst eine dem einheitlichen Abstand (a) der Dachträger (1) und der Breite eines Dachträgerfeldes entsprechende Schar von Querträgern (7,7',7") an Böcken (21) od.dgl. Haltevorrichtungen momenten= steif befestigt und die entsprechende Anzahl von die Dachunter= sicht (3) bildenden Blechen unter diese frei auskragenden Quer= träger eingeschoben wird, daß sodann die freien Enden der Quer= träger dieser ersten Schar mit Böcken (20) od.dgl. unterstellt, die Querträger in ihrer Soll-Lage ausgerichtet und die diagonalen Streben (9) der zugeordneten Dachträger (1), die Bleche der Dachuntersicht (3) und diejenigen der Dachhaut (2) an den Quer trägern dieser ersten Schar befestigt werden, daß sodann die Querträger im Abstand von ihren freien Enden mit Böcken (20') od.dgl.
    unterstellt und die an den freien Enden befindlichen Böcke (20) od. dgl.
    entfernt werden, worauf nach diesem Anfangs takt in einem fol= genden Regeltakt eine weitere Schar von Querträgern des näch sten, anschließenden Dachträgerfeldes an die freien Enden der bereits verlegten Ouerträger der ersten Schar angeschlossen, die Bleche der Dachuntersicht unter die frei auskragenden Querträger dieser nächsten Schar eingeschoben und an ihnen befestigt, die Querträger im Abstand von den freien Enden mit od.d Böcken (20') n erstellt und die diagonalen Streben der zuge= ordneten Dachträger und die Dachhaut an den Quer trägern befestigt werden, und daß diese Regeltakte bis zur Fertigstellung der gesamten Dachkonstruktion in Arbeitsrichtung (19') fort= schreitend wiederholt werden, worauf das fertige Dach auf die hiefür vorgesehenen Steher (4) aufgesetzt wird.
DE19803012391 1979-03-30 1980-03-29 Dachkonstruktion und verfahren zu deren herstellung Withdrawn DE3012391A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19529035A1 (de) * 1995-08-08 1997-02-13 Grad Johann Selbsttragende Dachkonstruktion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19529035A1 (de) * 1995-08-08 1997-02-13 Grad Johann Selbsttragende Dachkonstruktion
DE19529035C2 (de) * 1995-08-08 1999-07-22 Johann Dipl Ing Grad Selbsttragende Dachkonstruktion

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ATA236379A (de) 1980-07-15
AT361198B (de) 1981-02-25

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